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Friedliche Menschen wegen ihres Glaubens verfolgt


Falun Gong ist eine traditionelle chinesische Meditationspraxis und basiert auf den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit (Gutherzigkeit) und Nachsicht (Toleranz).

Warum wird Falun Gong verfolgt?

Laut einer 1998 von der chinesischen Sportkommission durchgeführten Statistik, praktizierten damals über 70 Millionen Chinesen jeden Morgen in den Parks die Falun Gong-Übungen – mehr Menschen, als die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) Mitglieder hatte. Wenige Monate später wurde Falun Gong vom KPCh-Führer, Jiang Zemin, ohne ersichtlichen Grund und gegen den Willen des chinesischen Volkes verboten und eine so noch nicht da gewesene Verleumdungs-, Propaganda- und Vernichtungskampagne gestartet.

Seitdem wurden zwischen 500.000 und einer Million Menschen verhaftet und ohne Gerichtsverfahren in Arbeitslager  deportiert, Zehntausende in Gefängnisse und psychiatrischen Anstalten eingesperrt, über 100.000 Fälle von Folter und Misshandlung in Polizeigewahrsam dokumentiert, über 3.420 Todesfälle durch Folter nachgewiesen (die tatsächliche Anzahl wird auf 10.000 und mehr geschätzt).

Untersuchungsbericht über den Organraub an Falun Gong-Praktizierenden:  Blutige Ernte“.

Neun Kommentare über die Kommunistische Partei:               

Aktuelle Nachrichten und Hinweise

Pressemitteilung 10.05.2012
Am 13. Mai 2012, dem 20. Jahrestag der Veröffentlichung von Falun Dafa durch Meister Li Hongzhi, feiern Falun Dafa-Praktizierende weltweit den Weltfalundafatag. weiterlesen »

Pressemitteilung 08.05.2012
Berlin (FDI) – Wenn von der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden in China die Rede ist, so ist damit gemeint, dass Praktizierende willkürlich, d.h. ohne gesetzliche Grundlage verhaftet, in Polizeistationen, Gefängnissen, Arbeitslagern und Gehirnwäschezentren verhört, misshandelt und gefoltert werden, um sie damit zur Aufgabe ihres Glaubens zu bringen. weiterlesen »

Folter und Misshandlungen von Falun- Gong Anhängern – Mindestens 43 Todesopfer sind seit Beginn des Jahres zu beklagen
Peking/Frankfurt am Main (4. Mai 2012) - Von Anfang Januar bis Ende April 2012 starben mindestens 43 Falun Gong Praktizierende in der Volksrepublik China an den Folgen ihrer Haft, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Seit Beginn der Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden im Juli 1999 wurden 3537 Todesfälle infolge von Folter und Misshandlungen bekannt.
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IGFM: „Der Vernichtungsfeldzug gegen die Meditationsschule Falun Gong ist noch immer nicht beendet.“
Frankfurt am Main (23. April 2012) – Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) erinnert zum 13. Jahrestag des sogenannten „Zhongnanhai-Ereignisses“ an die systematische Verfolgung der buddhistischen Meditationsschule Falun Gong. Am 25. April 1999 standen rund 10.000 Falun Gong-Praktizierende schweigend und ohne Transparente auf den Bürgersteigen um Zhongnanhai – dem Hauptsitz der chinesischen Führung in Peking. Sie waren auf dem Weg zur „Nationalen Petitionsbehörde“, um gegen Verhaftungen von Anhängern der Meditationsschule Beschwerde einzureichen. Anhänger der Meditationsschule wurden darauf zu der am heftigsten verfolgten Gruppe innerhalb der Volksrepublik. weiterlesen »

Pressemitteilung 22.04.2012
Berlin (FDI) – Jiang Zemin, der damalige Präsident Chinas und Luo Gan, zu jener Zeit u.a. Sekretär des Komitees für Politik und Recht beim Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und für seine „striking hard“-Methoden gefürchtet, setzten alles daran, um Falun Gong zu diffamieren, mit dem Ziel, es schließlich auszulöschen. weiterlesen »

Pressemitteilung 20. 04.2012
Berlin (FDI) Falun Gong-Praktizierende in Deutschland heißen Wen Jiabao willkommen und fordern gleichzeitig Jiang Zemin und seine Handlanger wegen ihrer illegalen Verfolgung von Falun Gong vor Gericht zu stellen. weiterlesen »

Amnesty International startet dringenden Hilferuf, die Entlassung aus gesundheitlichen Gründen einzufordern
Berlin / New York (FDI) – Pressemitteilung vom 21. Februar 2012 – Am 8. Februar veröffentlichte Amnesty International einen dringenden Hilferuf für einen Falun Gong-Praktizierenden, der im Tianjin Gefängniskrankenhaus im Sterben liegen soll. Im August 2011 hatten bereits über 1.500 Dorfbewohner in einer Petition die Freilassung des Praktizierenden Zhou Xiangyang ((周向阳) von den Behörden gefordert. weiterlesen »

55-jährige Frau wurde nach 23 Tagen im Arbeitslager getötet
New York / Berlin (FDI) – Pressemitteilung  5. Januar 2012 – Eine pensionierte Mitarbeiterin der Chinesischen Umweltschutzbehörde wurde in einem Gefängnis in Nordostchina am 7. Oktober 2011 totgeschlagen, nachdem sie dort knapp einen Monat inhaftiert war, weil sie Informationsmaterialien über Falun Gong verteilt hatte. weiterlesen »

Pressemitteilung 01.01.2012
Berlin / Suzhou (FDI) – Die 62-jährige Falun Gong-Praktizierende Guizhen Ji, die am 18. Juni 2010 in einem Schauprozess zu drei Jahren Zwangsarbeitslager „verurteilt“ wurde, ist einer zuverlässigen Quelle zufolge am 30. Dezember 2011 in ihre Wohnung zurück gekehrt. weiterlesen »

19. Dezember 2011 - UA 357/2011
Der inhaftierte Falun-Gong-Anhänger Zhou Xiangyang hat einen Hungerstreik begonnen und ihm drohen Folter und andere Misshandlungen. Einige Personen, die eine Petition für seine Freilassung unterschrieben haben, wurden im November von chinesischen Sicherheitskräften ins Visier genommen. weiterlesen »

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3.518 Menschen durch die
Verfolgung gestorben


Newsletter (Nov. 2011) »
Newsletter (Febr. 2011) »
Newsletter (Okt. 2010) »
Für ihre Organe ermordet »
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Bilanz der Verfolgung
von Falun Gong:
3.518 Foltertote dokumentiert
Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht
Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert
Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen
Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
Statistik Quelle (Englisch)




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