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[13.03.2009]
Provinz Heilongjiang: Die Wahrheit hinter der schwarzen Tür des Jixi Arbeitslagers (Foto)


Unter dem Vorwand der so genannten „Um-Erziehungsreform und dem gerettet Werden“ machen die Beamten des Jixi Arbeitslagers in der Provinz Heilongjiang ununterbrochen von ihren Werkzeugen der „Erziehungsreform“ Gebrauch, um Falun Gong Praktizierende zu foltern. Ihr bevorzugtes Instrument sind Polizeiknüppel und „kleine weiße Drachen“. Bei diesen „Drachen“ handelt es sich um Plastikröhren, mit denen sie brutal auf die Praktizierenden einschlagen, bis deren Haut und Fleisch aufreißt. Nach der Prügel sind die meisten Praktizierenden nicht mehr in der Lage aus ihren Zellen herauszugehen.

Der Polizeibeamte Qi Min sagte: „Genau, wir verwenden Polizeiknüppel, um sie zu züchtigen und umzuerziehen.“ Ein anderer Polizist, Zhang Guide, meinte: „Hier kommen wir damit durch, wenn wir solche Sachen tun. Wenn ihr über Menschenrechte reden wollt, geht nach Amerika.“
Jixi Arbeitslager in der Provinz Heilongjiang

Der Falun Gong Praktizierende Ma Ronqing aus Hulin wurde im Jixi Arbeitslager auf äußerst grausame Weise verfolgt. Wegen seiner Verletzungen, die er von der Folter davongetragen hatte, wurde er Mitte Oktober 2005 freigelassen, als er im Sterben lag. Am 29. Dezember 2005 gingen jedoch drei Beamte des Jixi Arbeitslagers zu Herrn Ma nach Hause. Mit der Ausrede, „ihn für eine Herzuntersuchung ins Arbeitslager bringen zu wollen“, verhafteten sie ihn erneut. Seine halbseitig gelähmte Frau wurde alleine zuhause zurückgelassen, ohne dass jemand für sie sorgen konnte.

Der Prakizierende Hu Qingjun war über drei Monate widerrechtlich im Jixi Arbeitslager interniert. Jeden Tag zwang man ihn zu mehr als zwölf Stunden Sklavenarbeit. Am dritten Tag fiel er in der Ziegelfabrik in Ohnmacht. Dies geschah im August 2005. Seine gegenwärtige körperliche Verfassung ist sehr schlecht. Der Gefängnisarzt meinte, dass er freigelassen und ins Krankenhaus gebracht werden müsste. Die verantwortlichen Beamten weigerten sich jedoch ihn gehen zu lassen, bevor sie von Herrn Hus Familie nicht 4.000-5.000 Yuan erhalten hatten [Anm.: Yuan ist die chinesische Währungseinheit. Das durchschnittliche Monatseinkommen eines Stadtarbeiters in China beträgt ca. 500 Yuan]. Herr Hu war ursprünglich aus einer anderen Stadt zum Arbeiten nach Jixi gekommen. Seine ganze Familie ist von seiner Arbeit abhängig.

Herr Wei Xiaodong lebte bei der ersten Universität für Agrarkultur der Provinz Heilongjiang. Im November 2000 wurde er unrechtmäßig verhaftet und ins Jixi Arbeitslager gebracht. Am 21. März 2005 kam er aufgrund der Folter ums Leben.

Zhang Yuezeng war für zwei Jahre im Jixi Arbeitslager eingesperrt worden. Die Polizei hatte die Praktizierende brutal verfolgt. Unter anderem hatte man sie in Einzelhaft gesteckt, eine Decke über ihren Kopf gestülpt und sie dann mit einem Axtgriff zusammengeschlagen.

Jixi Arbeitslager in der Provinz Heilongjiang:


Telefonzentrale: 0086-467-2570164, Durchwahl: 08031; 0086-467-2570165, Durchwahl: 08031
Leitung des Jixi Arbeitslagers: 0086-467-2670666
Politkommissar des Arbeitslagers, Wang Hongwu: 0086-13946884516
Abteilung 2 (dort werden Falun Gong Praktizierende verfolgt): 0086-467-2691225
Polizeibeamter Qi Min: 0086-13946854203






       

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