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amnesty international befürchtet, dass Bu Dongwei gefoltert und misshandelt wird. Er war bereits von August 2000 bis Mai 2001 im gleichen Umerziehungslager wegen ähnlicher Vorwürfe inhaftiert. Damals versuchte man ihn zu zwingen, sich von Falun Gong loszusagen. Er wurde am Schlafen gehindert und geschlagen. Die chinesischen Behörden stuften die spirituelle Bewegung Falun Gong im Juli 1999 zusammen mit anderen so genannten „ketzerischen Organisationen“ als eine „Bedrohung der gesellschaftlichen und politischen Stabilität“ ein und verboten sie. Seitdem wurden zehntausende von Falun Gong-Anhängern willkürlich inhaftiert. Die meisten von ihnen wurden ohne Anklage oder Prozess zur „Umerziehung durch Arbeit“ in Arbeitslager und andere Hafteinrichtungen gesteckt. Folter und Misshandlung von Falun Gong-Anhängern ist eine weit verbreitete Praxis. Besonders dann, wenn sich die Inhaftierten weigern, ihren Überzeugungen abzuschwören. amnesty international betrachtet Bu Dongwei als gewaltlosen politischen Gefangenen. Wir fordern seine sofortige und bedingungslose Freilassung. Setzen auch Sie ein Zeichen. Machen Sie mit beim Briefmarathon 2007. Es geht ganz einfach: Appellbrief ausdrucken, Absender eintragen, unterschreiben und abschicken. (auf den Link klicken um den Brief für David von Amnesty International herunterzuladen)
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