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Nach weiteren Misshandlungen und nachdem ihr gewaltsam Medikamente verabreicht wurden, verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand zunehmend. Am 27. November 2011 verstarb Frau Liu Deqing in der Stadt Hailun an den Folgen der Folter und Misshandlungen. Die IGFM berichtet weiter über Herrn Shi Yanwu, der am 28. Februar diesen Jahres im Gefängnis von Shijiazhuang zu Tode gefoltert wurde. Im März 2002 wurde er zusammen mit einem Mitpraktizierenden verhaftet, wobei Computer und andere persönliche Besitztümer im Wert von mehreren tausend Yuan beschlagnahmt wurden. Im Mai 2002 war er zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Im Haftzentrum wurde er unter anderem mit Gürteln und elektrischen Schlagstöcken brutal geschlagen, aufgehängt und Kochsalzlösungen injiziert. Shi Yanwu´s Gefängnisstrafe wäre im März 2012 zu Ende gewesen. Am 27. Februar diesen Jahres erhielt seine Familie von der Gefängnisbehörde die Nachricht, dass er im Sterben liege. Am nächsten Tag, am 28. Februar, starb er. Die Gefängnisbehörde behauptet, er habe an hohem Blutdruck und einer Hirnstammblutung gelitten, erläutert die IGFM. Die Familie wurde gezwungen, einer sofortigen Einäscherung des Leichnams zuzustimmen. Medieninformation Internationale Gesellschaft für Menschenrechte IGFM - Deutsche Sektion e.V. Borsigallee 9, 60388 Frankfurt/Main Tel.: 069-420108-0, Fax: 069-420108-33 eMail: presse@igfm.de, www.menschenrechte.de Link: http://www.igfm.de/China-Weitere-Todesopfer-durch-Gewalt-an-Falun-Gong-Praktiziere.3157.0.html
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