Ein zuverlässiger Bericht aus China vom 20. August 2007 schildert, dass vor kurzem ein Mann namens Xiong Wenqi im Tilanqio Gefängnis in Shanghai auf brutale Art und Weise zusammengeschlagen und wiederholt gefoltert wurde. Fotos, die aus China herausgeschmuggelt werden konnten, zeigen große offene Wunden an seinem Kopf, die Teile seines Schädels freilegen. Weiter wird darin berichtet, dass Herr Xiong eine Reihe ernsthafter Schläge erlitt und mit einer Mischung aus Pfeffer und Abwässer zwangsernährt wurde, woraufhin er an Bronchitis und einer Lungeninfektion erkrankte. Informationen zufolge verwehren die Verantwortlichen des Tilanqiao Gefängnisses den Familienmitgliedern häufig Besuche, um zu verhindern, dass die Misshandlung der Praktizierenden bekannt wird. Es gibt hunderte von Zwangsarbeitslagern in ganz China, wo sich laut Schätzungen einige hunderttausend bis zu über einer Million Falun Gong-Praktizierende in Haft befinden und gefoltert werden, häufig mit äußerst grausamen Methoden.
Vollständiger Bericht:
http://www.faluninfo.de/artikel/opfer_verfolgung/1189709206.html