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China: Fieberhafte Vernichtung von Beweisen der Todeslager

Organhandel auf Hochtouren Todesgefahr für Lagerinsassen


Das Komitee für die Untersuchung des geheimen KZs Sujiatun und der Verfolgung von Falun Gong veröffentlichte am 6. April folgende Meldungen: In China hat eine fieberhafte Aktivität eingesetzt: Alle Beweise sollen vernichtet werden. Die über das ganze Land verteilten Organraub-Todeslager sollen verschwinden.

Das Krankenhaus in Sujiatun: Unterirdischer Geheimtrakt hinter glänzender Fassade (Foto: Epoch Times)
In einigen Städten machen Krankenhäuser wie am Fließband Transplantationen. Möglicherweise, damit die Organe noch rechtzeitig vor dem Inkrafttreten eines neuen Gesetzes verbraucht werden können.

Der Erlass aus Peking, als „Zwischenregelung für die Transplantation von menschlichen Organen“ bezeichnet, stammt vom 28. März. Er wurde angekündigt, nachdem am 6. März die ersten Veröffentlichungen in Epoch Times über die geheimen Todeslager in Sujiatun erschienen waren. In Kraft treten soll dieser Erlass erst am 1. Juli, was allen beteiligten Profiteuren noch Gelegenheit gibt, den Organraub und seine Vermarktung mit Hochdruck fortzusetzen, deshalb sind die Lagerinsassen der 36 KZs in verschärftem Ausmaß vom Tode bedroht.

Nach Aussagen von verdeckten Ermittlern arbeiten Krankenhäuser und Transplantationszentren in Heilongjiang, Hunan, Shanghai, Zhejiang, Yunnan, Anhui, Shan’xi und Xinjiang mit Überstunden. Mitarbeiter der Krankenhäuser forderten bei Anfragen, die zukünftigen Patienten sollten „sehr schnell kommen“, wenn sie Transplantate haben wollten. Dafür sei es noch möglich,  passende Organe in ein oder zwei Tagen zu  besorgen. Ein Mitarbeiter fügte hinzu, dass es nicht mehr möglich sein werde, solche schnellen Transplantationen zu arrangieren, wenn „diese Menge an Organen aufgebraucht sein wird.“ In westlichen Ländern wartet man auf eine passende Niere üblicherweise zwei bis sieben Jahre.

Das Komitee für die Untersuchung des geheimen KZs Sujiatun und der Verfolgung von Falun Gong fordert dringend alle nationalen Regierungen und NGOs und alle internationalen Organisationen, allen voran die UNO, auf, diesen Massenmord zu stoppen und die beschriebenen Vorfälle zu untersuchen. Jede Minute des Zögerns   
könne unzählige Menschen das Leben kosten. Es werde eine unermessliche Schuld auf diejenigen laden, die wissen, aber schweigen und untätig bleiben.

Quelle:
Renate Lilge-Stodieck
Die Neue Epoche






       

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