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[17.11.2006]
Das Organangebot am Krankenhauszentrum Nr. 1, in der Stadt Tianjin, ist erstaunlich üppig


Innerhalb des „Orientalischen Organ-Transplantationszentrums“ in der Stadt Tianjin, ist unlängst ein neues Gebäude fertig gestellt worden. Die Mehrzahl der Patienten, die hier Verpflanzungen erhalten, sind Ausländer, und es existiert eine lange Liste von Patienten, die darauf warten, im Krankenhaus aufgenommen zu werden. Operationen werden Tag und Nacht durchgeführt, nonstop. Allein in einer Nacht werden zehn Operationen ausgeführt.


Hr. Zhu Zhihua, 38 Jahre, ist der Direktor des Zentrums, das bis Oktober, 700 Operationen durchgeführt hat. Quellen entsprechend: „Es gibt dort vier bis fünf Ärzte, die andere Ärzte anleiten, die Operationen vorzunehmen. Sie erledigen das sehr rasch, in Fließbandmanier.

Das Organangebot ist das Resultat einer landesweiten Bemühung, die sich von der fernen Provinz Yunnan bis in die Nähe der Stadt Tianjin erstreckt. Üblicherweise können die Patienten ihre Organe innerhalb von sieben bis zehn Tagen erhalten. Diejenigen, die diese Informationen haben, sagten: „Die Kosten für eine Lebertransplantation liegen bei etwa dreihunderttausend Yuan. (ohne Währungsangabe!). Die Zahl der transplantierten Organe und das Angebot von Organen sind beide erstaunlich riesig.“ Auf die Frage nach der Quelle der Organe, haben Ärzte und Beamte wiederholt gesagt, dass die Organe von exekutierten Gefangenen stammen. Dieses Transplantationszentrum umfasst auch das Pekinger militärische Armeekrankenhaus, indem mindestens 200 Organtransplantationen pro Jahr durchgeführt werden.

Es gibt viele illegale Organtransplantationen, die an verschiedenen Plätzen in China stattfinden.
Untersuchung ergibt: Blut, das hinter der Tatsache versteckt ist, dass das „Tianjin Organ -Transplantationszentrum, das größte in Asien werden will“

Es gab da einen Artikel in der Abteilung A24 in Die Juristischen Abendnachrichten vom 03. August 2006, mit der Überschrift: „Das Tianjin Organ-Transplantationszentrum wird das größte in Asien werden“. Es wurde berichtet: „Gemäß dem Stadtbulletin“, hat das Tianjin Gesundheitsbüro angekündigt, dass das größte Organ-Transplantationszentrum in Asien bald fertig gestellt und in Betrieb genommen wird. Dieses Zentrum ragt 14 Stockwerke über den Boden hinaus und zwei Stockwerke in den Boden hinein. Es wird 300 Betten geben. Die Einrichtung legt ihren Schwerpunkt auf ein Lebertransplantationsprogramm, sowie auch auf Programme für Nieren, Lungen, Bauchspeicheldrüsen, Haut und Augenhornhaut.

Seit 1999 und innerhalb von sechs bis sieben Jahren, war die kommunistische Partei Chinas in großem Umfang in Organ-Transplantations-Operationen involviert. Rund um die Welt war das Angebot an Organen begrenzt, so dass die Transplantation von Organen rückläufig war. Jedoch in den vergangenen paar Jahren, hat die kommunistische Partei Chinas die Lücke, durch Tötung von Falun Gong-Praktizierenden, gefüllt. Es gibt keine gesetzlichen Vorgehensweisen und die Verwandten dieser Praktizierenden sind nicht in der Lage, ihre Angehörigen zu retten.

Demzufolge hat die kommunistische Partei Chinas bedenkenlos diese Praktizierenden getötet und über viele Jahre hinweg Profit aus ihrem Tod gezogen. Das „größte Transplantationszentrum“ in Asien wird bald seinen Betrieb aufnehmen, was auf ein Anwachsen dieses grausamen und blutigen Geschäftes hindeutet.


Weitere Texte und Videos über die Vorwürfe bezüglich Organraub und den Vernichtungslagern:
-Video über den Organraub
-ABC Interview zu diesem Thema
-Sky News: Undercover-Report bezüglich den Organentnahmen an lebenden Häftlingen
-Ausführlicher Bericht über die Vorwürfe
-Zeugenaussage
-Reaktion der Chinesischen Botschaft der Schweiz (Propaganda-Text)
-Webseite des „International Transplantation Network Assistance Center"
(Backup einer Webseite auf der Organe angeboten wurden)





       

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