[23.04.2009]
10. Jahrestag der „Falle Zhongnanhai“: Die große Lüge der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh)

Wie Falun Gong-Praktizierende in die Falle der Partei gerieten


Berlin (FDI) - Pressemitteilung 23.04.2009 - Am 25. April 1999 wollten Falun Gong-Praktizierende wegen vorangegangener öffentlicher Verleumdung von Falun Gong und der rechtswidrigen Misshandlung von Hunderten Praktizierender ihr Recht auf Glaubensfreiheit beschützen. Dem Rat der Polizei folgend machten sie sich zu den Petitionsbüros in Peking auf. Die vielen Tausenden Praktizierende wurden jedoch von der Polizei rund um das Regierungsviertel von Zhongnanhai weiter geleitet.

Der friedliche Protest  gegen die Verhaftung einiger dutzend Falun Gong Praktizierender am 25. April  1999 wurde später von der Partei so hingestellt als wolle Falun Gong gegen die KP demonstrieren und es wurde als Rechtfertigung genommen "Falun Gong auszulöschen".
Die Beseitigung von Falun Gong

Nach Informationen des Publizisten Ethan Gutmann hatte die KPCh schon lange vor dem offiziellen Verbot von Falun Gong die Absicht Falun Gong zu beseitigen. „Im innersten Parteikreis machte eine Aussage die Runde: Jiang Zemin könne nicht ohne erneutes Angriffsziel das Tiananmen Massaker zu einem guten Ende bringen. Falun Gong war es (das Angriffsziel). Der 25. April ist einfach die Erscheinung einer wohldurchdachten Falle mit Falun Gong als Sündenbock".

Obwohl den Praktizierenden am 25. April 1999 von der Parteispitze das Freie Ausüben von Falun Gong zugesichert wurde, waren die Vorbereitungen zur Zerstörung von Falun Gong schon im vollen Gange. Die sogenannte „Belagerung" des Regierungsviertel Zhongnanhai sollte als Vorwand für die Eliminierung von Falun Gong dienen. Ohne Vorwarnung begann in einer Nacht-und-Nebel-Aktion die flächendeckende Verfolgung von Falun Gong tatsächlich am 20. Juli 1999

Austritt aus der Kommunistischen Partei Chinas

Willkür und Lügen der KPCh haben rund 80 Millionen Menschen seit der Machtergreifung der KPCh 1949 das Leben gekostet. 60 Jahre Gewalt, Kampf, Mord und Hungersnot gehen auf das Konto der KPCh. Das Vertrauen des chinesischen Volkes in die KPCh ist erschüttert. Seit der Veröffentlichung der „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei" am 19. November 2004 haben rund 53 Mio. Chinesen (Stand April 2009) den Mut gefasst und sich von der KPCh und ihren Unterorganisationen losgesagt.



Am kommenden Samstag, 25. April 2009, dem 10. Jahrestag der „Falle Zhongnanhai" finden in Berlin, Hamburg, Köln, Mannheim, München und Würzburg Gedenkveranstaltungen statt.

Kontaktperson in Berlin: Zheng Zhihong, Handy 0176 208 368 14

 

Neun Kommentare über die Kommunistische Partei

ISBN: 3-9810462-0-X. oder im Internet unter: http://www.epochtimes.de/neun-kommentare-ueber-die-kommunistische-partei.html


Web-Seite für den Austritt aus der KPCh: http://quitccp.org/website

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Waltraud Ng Tel.: 06201-15672, Mobil: 0173-3135532
Internet: www.faluninfo.de; E-Mail: pm@falun-info.de

Falun Dafa, auch Falun Gong genannt, ist eine traditionelle buddhistische Kultivierungsschule, die ursprünglich aus China stammt und in mehr als 100 Staaten der Welt praktiziert wird. Neben den körperlichen Übungen wird besonderer Wert auf ein Leben nach den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht gelegt, die seit Tausenden von Jahren in der chinesischen Kultur verwurzelt sind.

Seit 20. Juli 1999 unterliegt Falun Dafa in China einer irrationalen Verfolgung, die durch den ehemaligen Staatspräsidenten Jiang Zemin initiiert wurde. Hunderttausende wurden seit dem Juli 1999 festgenommen, über 100.000 Praktizierende, möglicherweise aber wesentlich mehr, zu häufig jahrelangem Arbeitslager verurteilt, in der Regel ohne ordentliches Gerichtsverfahren. Die Verfolgung in China umfasst alle Lebensbereiche: sie führt zum Verlust von Arbeitsplatz und Wohnung, schließt Schüler und Studenten von der Ausbildung aus, zwingt Frauen zur Abtreibung und Ehepaare zur Scheidung. Dem Falun Dafa Informationszentrum liegen bis heute Informationen von über 3.350 Todesfällen vor, zu denen es durch Folter in Polizeistationen und Arbeitslagern kam. Die Dunkelziffer dürfte um ein Vielfaches höher liegen.



       

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