Aktuelle Rettungsaktionen
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| Hinter der rechtswidrigen Handlung wird Chinas Kommunistisches Regime vermutet | |
UPDATE: PROFESSOR GAO CHUNMAN IN PEKING STRENG ÜBERWACHT Herr Gao Chunman wurde in Moskau in ein Flugzeug nach Peking gesetzt. Gao berichtet, dass er sofort nach seiner Ankunft in Peking zur Wohnung seines Sohnes ging, wo er sich bis jetzt befindet. Weil sein Fall von der Öffentlichkeit beobachtet wird, hätten die chinesischen Behörden ihn nicht inhaftiert, würden ihn aber streng überwachen. Gao befürchtet, dass seine Abschiebung Teil einer größeren Kampagne zur illegalen Rückführung mehrerer derzeit in Russland lebender Falun Gong-Praktizierender sein könnte.
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| PRESSEMITTEILUNG 07. Dezember 2006 | |
Leipzig / Berlin (FDI) - Der 33-jährige Informatikstudent Zhang Zhentong aus Leipzig bangt um das Leben seiner Ehefrau Wang Xiaoyan. Seit Juli wird sie in einem chinesischen Arbeitslager gefoltert und misshandelt, weil sie Falun Gong praktiziert. Zuvor hatte die Polizei ihren Pass beschlagnahmt, um die Ausreise nach Deutschland von ihr und ihrer Tochter zu verhindern. Ein Brief, der kürzlich aus dem Arbeitslager herausgeschmuggelt werden konnte, offenbart ihre Folterqualen.
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Ich heiße Zhang Zhentong und bin ein Falun Gong-Praktizierender. Zurzeit studiere ich an der Leipziger Universität. Im September 2000 kam ich aufgrund der unmenschlichen Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden in China nach Deutschland. Angesichts dieser grausamen Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPC) appelliere ich an alle Menschen in Deutschland, mir zu helfen, meine Frau Wang Xiaoyan zu retten. Meine Frau ist eine Falun Gong-Praktizierende und wurde am 27.05.2006 in Dalian in China von der Polizei entführt.
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Mein Name ist Wang Xiaoyang und ich bin Studentin in der Schweiz. Meine Mutter, Qiu Minghua praktiziert Falun Gong und lebt in der Stadt Shuzhou, Provinz Jiangsu. In meiner Familie in China gibt es drei Familienmitglieder. Meine Mutter ist die Stütze der Familie, da es Großmutter und Vater gesundheitlich nicht so gut geht...
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Am 11. Juni appellierten der Bruder, die Mutter sowie deutsche Praktizierende beim chinesischen Konsulat in München, für eine bedingungslose Freilassung der Falun Gong Praktizierenden, Frau Chen Jie. Kurz nachdem Jiang Zemins Regime die Verfolgung gegen Falun Gong am 20. Juli 1999 begann, ging Frau Chen Jie nach Peking um zu appellieren und der Regierung verständlich zu machen, dass es unrechtmäßig ist Falun Gong zu verbieten.
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Am 11. Dezember 2003 wurde Wang Wei, die Schwester der australischen Staatsbürgerin Esther Wang aus dem Jiangbei Zwangsarbeitslager in der Stadt Chongqing der Provinz Sichuan vor Ablauf der ihr auferlegten Haftstrafe, freigelassen. Dies wurde durch den unterstützenden Appell einer überseeischen Rettungsaktion erreicht. Bei ihrer Freilassung war sie zwar viel dünner als vor ihrer Verhaftung, aber trotzdem war sie in guter Verfassung...
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