Erfolgreiche Rettungen
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Nach 1½ Jahren wurde eine Falun Gong Praktizierenden namens Xu Youlin aus dem Xinan Zwangsarbeitslager entlassen. Sie ist die Mutter von Chen Yuan, einem Falun Gong Praktizierenden aus Deutschland. Wir bedanken uns bei der Bundesregierung Deutschland, bei der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte, und bei allen Menschen, die eine Unterschrift für die Freilassung von Xu Youlin gegeben haben oder auf andere Weise dabei geholfen haben..
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| Ehemalige chinesische Studentin der Berliner TU zurück in Deutschland | |
Auszug aus der Pressemitteilung vom 29.09.2004: Heute, am 29. September 2004, ist Frau Xiong Wei in Deutschland eingetroffen. Sie musste unrechtmäßig zwei Jahre Haft im Pekinger Frauenarbeitslager in Daxing erdulden. Um ihre Haft zu beenden und ihr die Rückkehr nach Deutschland zu ermöglichen, haben sich die Bundesregierung und viele Freunde, insbesondere die IGFM (Internationale Gesellschaft für Menschenrechte), für sie eingesetzt. Tausende von Unterschriften wurden gesammelt von den „Freunden von Xiong Wei“. Sie war am 05. Januar 2002 beim Verteilen von Informationsmaterial über die Verfolgung von Falun Gong in China von der Pekinger Polizei verhaftet worden. Anschließend wurde für sie ohne Gerichtsverfahren eine zweijährige Haft im Arbeitslager, die sogenannte „Umerziehung durch Arbeit“ angeordnet.
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Der Falun Gong Praktizierende Liu Feng und seine Frau kamen diese Woche in Dublin an. Am Donnerstag dieser Woche wurde eine Pressekonferenz in der Trinity Universität abgehalten, um alle Gesellschaftsschichten zu informieren und ihnen für die Hilfe, die für seine Freilassung nötig war, zu danken...
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| Deutsche Freunde wollen Frau Xiong Wei nach Deutschland holen - Bundeskanzler und Außenminister um Hilfe gebeten | |
Am 04. Januar 2004 wurde Frau Xiong Wei nach zwei Jahren Haft im Pekinger Frauenarbeitslager in Daxing (früher Xinan - Frauenarbeitslager) entlassen. Sie war am 05. Januar 2002 beim Verteilen von Informationsmaterial über die Verfolgung von Falun Gong in China von der Pekinger Polizei verhaftet worden. Anschließend wurde sie unrechtmäßig und ohne Gerichtsverfahren zu einer zweijährigen Haft im Arbeitslager, der sogenannten "Umerziehung durch Arbeit" verurteilt.
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Frau Xu Youlin, geboren am 11.02.1954, wurde im April 2003 beim Verteilen von Informationsmaterial über die Verfolgung von Falun Gong von der Pekinger Polizei verhaftet. Ohne Anklage und ohne Prozess wurde sie in das "Beijing Frauenlager zur Umerziehung durch Arbeit" gebracht. Ihr Sohn Yuan Chen, der in Deutschland zur Schule geht, erklärte: "Meine Mutter soll sofort und bedingungslos frei gelassen werden, denn sie hat kein Verbechen begangen und ist unschuldig."
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Ich heiße Chen Yuan, bin 22 Jahre alt und studiere Betriebswirtschaft in Deutschland. Von meiner Mutter hatte ich vor der Verfolgung in China die Falun Gong Übungen gelernt. Erst jetzt wo ich hier in Deutschland bin, habe ich wieder angefangen Falun Gong zu üben.
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Nach zwei Jahren Folter kommt Zhao Ming endlich heil und sicher in Irland an.
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| Verfahren auf den Kopf gestellt um Falun Gong zu treffen | |
Nach mehr als 50 Tagen Isolationshaft wurde der US-Bürger Charles Li von Chinas „hohem Gericht“ durch einen Pseudo-Prozess verurteilt. Der Mittlere Volksgerichtshof in Yangzhou verkündete das „Schuldig“ in einem vorweggenommenen Schuldspruch in den späten Stunden des 21. März.
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| Praktizierender in Deutschland appelliert für die Freiheit seiner Mutter in China | |
Seit dem 20.07.1999 ist Falun Gong in China verboten und wird verfolgt. Das Jiang Zemin-Regime startete eine Unterschriftenaktion gegen Falun Gong. Die Menschen in China wurden gezwungen gegen Falun Gong zu unterschreiben. Meine Mutter weigerte sich jedoch zu unterschreiben, weil sie sich durch das Praktizieren von Falun Gong besser fühlte sowohl körperlich als auch geistig. Die Polizei registrierte sie, damit sie später festgenommen wird. Um der Festnahme zu entgehen, floh sie. Seit Oktober 2002, seit mehr als einem Jahr, befindet sie sich auf der Flucht und wohnt mal hier und dort.
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Aussage des Amerikaners gegenüber U.S. Konsulatsvertretern: „Ich habe nichts Strafbares begangen...nur weil ich Falun Gong praktiziere, werde ich wie ein politischer Gefangener behandelt.“ Die Anklage kann bis zu 15 Jahre Gefängnis für den Amerikaner bedeuten.
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| Freunde und Familienangehörige bitten um Unterstützung für seine umgehende Freilassung | |
Am 22. Januar 2003 wurde Dr. Charles Li, ein U.S.-Bürger aus Menlo Park, Kalifornien, kurz nach seiner Ankunft auf dem Flughafen von Guangzhou in China festgenommen. Von dort wurde er in das ca. 1.600 km entfernte Untersuchungsgefängnis Yangzhou in der Provinz Jiangsu gebracht.
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Ich heiße Xiong, Zhiyuan und habe die israelische Staatsbürgerschaft. Ich arbeite in einer internationalen Handelsfirma in Israel. Seit 1997 praktiziere ich Falun Gong. Zwei Wochen nachdem ich mit dem Praktizieren begann, hörte ich mit meinem Rauchen auf, wonach ich seit 11 Jahren süchtig gewesen war. Danach ging es mir immer besser. Ich bin körperlich und geistig gesünder geworden. Es ist jedoch noch wichtiger, dass Falun Gong mich anleitet, wie man ein guter Mensch werden kann, wie man sich moralisch veredeln kann, und wie man sich den kosmischen Eigenschaften „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ angleichen kann.
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Am 12. März wurde Zhao Ming, ein chinesischer Informatik-Student am Trinity College in Dublin, Irland, nach zwei Jahren aus chinesischer Haft entlassen. Er ging Weihnachten 1999 nach China, um sich für Falun Gong einzusetzen und wurde verhaftet. Seit Mai 2000 war er in einem chinesischen Arbeitslager inhaftiert. Für seine Freilassung hatten sich zahlreiche hohe Politiker, Kirchenvertreter und internationale Menschenrechtsorganisationen, ebenso wie seine irischen Studienkollegen, mit Nachdruck eingesetzt. Zhao Ming ist durch die im Arbeitslager erlittene unsägliche Folter und Misshandlung äußerst geschwächt und befindet sich zur Zeit bei seiner Familie in China.
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