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Teil I: Geschichtlicher Hintergrund über Kultivierung und Qigong
Teil II: Das Wachstum von Falun Gong in China
Teil III: Die Anfangsphase der Verfolgung von Falun Gong
Teil IV: Die Verfolgung von Falun Gong
Teil V: Zusammen für Gerechtigkeit
Teil V: Zusammen für Gerechtigkeit

Die Suche nach Gerechtigkeit der Falun Gong-Praktizierenden

Als Jiang Zemin seine Hetzjagd gegen Falun Gong begann, rechnete er mit einem schnellen Vernichtungsschlag. Die staatseigenen Medien berichteten, die Regierung würde das „Falun Gong Problem“ innerhalb von drei Monaten „komplett lösen“ und Jiang war sich sicher: „Ich zweifle nicht daran, dass ich Falun Gong besiegen kann.“

Herr Joel Chipkar steht vor der chinesischen Botschaft in Toronto, Canada. Das oberste Gericht von Ontario entschied, dass ein chinesischer Botschaftsangestellter, der Herrn Chipkar in einer Zeitung angegriffen hatte, außerhalb seiner Befugnisse gehandelt hat und sich der Verleumdung schuldig gemacht hat.
Lügen und Wahrheit - Hass und Liebe - Gewalt und Frieden. Jiangs Kampagne, Falun Gong auszulöschen, ist zum Scheitern verurteilt. Der Kontrast zwischen Mut und Feigheit zeigt sich nun deutlich. Im Juli 2001, während eines Staatsbesuchs in Malta, ging eine chinesische Frau auf Jiang zu und sagte ihm, er solle aufhören, Falun Gong-Praktizierende zu verfolgen. Im April 2002, als Jiang Deutschland besuchte, grüßte ihn ein Deutscher auf Chinesisch mit den Worten: „Falun Dafa ist gut.“ Auf zahlreichen Staatsbesuchen wagte es Jiangs Autokolonne nicht, den Haupteingang der Hotels oder Restaurants anzufahren. Stattdessen nutzten sie die Hintertür oder einen unterirdischen Tunnel. Aus Furcht, noch weitere Falun Gong-Proteste zu Gesicht zu bekommen, verlangte Jiang von seinen internationalen Gastgebern, strenge Maßnahmen zu ergreifen, damit er nicht mehr mit Falun Gong-Praktizierenden konfrontiert würde.

Jiangs Hauptsorge beschränkt sich jedoch nicht darauf, vor Protesten davon zu laufen. Falun Gong-Praktizierende haben gemeinsam mit vielen bekannten Menschenrechtsanwälten Dutzende von gerichtlichen Klagen eingereicht, die Jiang und seine Komplizen des Völkermordes, der Verbrechen gegen die Menschlichkeit und der Folterverbrechen anklagen. Als erster Diktator in der Weltgeschichte ist Jiang in über zehn Ländern verklagt. Immer mehr schockierende Fakten über Jiangs Regime kommen ans Tageslicht: Verbreitung von Hass und Gewalt, staatsinszenierter Terrorismus und über 40.000 Fälle von Folter und Mord – allein in den letzten sechs Jahren - wurden detailliert dokumentiert. Die Täter können einem neuen Nürnberger Prozess nicht entgehen – es ist nur noch eine Frage der Zeit.

Ein Aufruf an alle guten Menschen

Falun Gong wird noch immer in China verfolgt - mit dem Ziel, Praktizierende zu zwingen, ihr eigenes Gewissen zu verraten. Die angewandten Foltermethoden sind äußerst brutal und entsetzlich. Hier geht es nicht um die gleiche alte Geschichte vom Kampf zwischen einer Rasse mit der anderen, einer Menschenklasse mit der anderen, oder sogar einem Glauben mit dem anderen. Hier zeigt sich das schiere Böse gegen das Gute im Menschen.

Das Böse kann nur triumphieren, wenn gute Menschen tatenlos zusehen.

Wir berichten den mitfühlenden Menschen dieser Erde von diesen Schicksalen. Bitte setzen Sie sich mit aller Kraft für diese Menschen ein und geben Sie ihnen eine Stimme, damit diesen Verbrechen gegen das Gewissen Einhalt geboten wird.


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