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Foltermethoden
Es ist schwer zu begreifen, dass Dutzende Millionen von Menschen vor der Vernichtung stehen, weil sie an Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht glauben. Und wenn es etwas gibt, was noch erschreckender ist als dies, so sind es die Mittel, welche die chinesischen Behörden bereit sind aufzuwenden, um diesen Glauben zu vernichten.
Unzähligen Zeugenaussagen zufolge, werden in chinesischen Arbeitslagern, Internierungslagern und psychiatrischen Anstalten über 100 verschiedene Foltermethoden verwendet. Das Ziel besteht darin Falun Gong zu vernichten. Entweder indem Praktizierende dazu gezwungen werden Falun Gong aufzugeben, oder indem sie körperlich vernichtet werden, wenn sie sich weigern. Die Methoden reichen von Langzeit-Schlafentzug umgeben von Lautsprechern mit Propaganda in der Falun Gong ununterbrochen verteufelt wird, über Zwangsernährung mit menschlichen Exkrementen, bis zu Folter und sogar Vergewaltigung mit elektrischen Schlagstöcken.
Seit Beginn der Verfolgung vor 7 Jahren hat die chinesische Regierung grundsätzlich jegliche Verantwortung und jegliche Schuld bezüglich den Misshandlungen von Seiten der chinesischen Behörden geleugnet. Stattdessen wurden auf jeder Ebene Befehle weitergegeben, dass, falls Falun Gong-Praktizierende in Haft ums Leben kommen, der Körper sofort einzuäschern, und als Todesursache Krankheit oder Selbstmord anzugeben ist. Die chinesischen Behörden behaupten weiterhin, dass Falun Gong-Praktizierende in den Arbeitslagern gut behandelt und durch Überredung und Überzeugung friedlich umerzogen werden, und dass der Mythos der sogenannten „Verfolgung", reine Irreführung seitens der China-feindlichen Mächte sei, und es in China keinerlei Verfolgung gäbe.
Trotz des großangelegten Cover-Ups und der Informationsblockade, haben Falun Gong-Praktizierende unter großer Gefahr detaillierte Augenzeugenberichte von Folter, Erpressung, Vergewaltigung und Mord an die Außenwelt gebracht.
Auf den folgenden Seiten werden Sie Berichte von verfolgten Praktizierenden und Augenzeugenberichte aus den Arbeitslagern finden. Diese mutigen Menschen haben ihr Leben riskiert (und manchmal sogar verloren), weil sie nach ihrem Gewissen handelten und das verteidigten, wovon sie wussten, dass es richtig ist.

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