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Todesliste

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3200 - 3251
 

Liste der durch Folter und Verfolgung gestorbenen Falun Gong-Praktizierenden (Fälle 900 - 999)




900. He Xiuling
Die Falun Gong-Praktizierende He Xiuling aus dem Bezirk Zhifu, in Yantai, Provinz Shandong, wurde gesetzeswidrig in der Nanjiao Strafanstalt in Yantai eingesperrt. Dort wurde sie von den Mitarbeitern des „Büro 610“ und den Wachen gefoltert. Am 11. März 2004 gegen 7.00 Uhr starb He Xiuling im Yuhuangding Krankenhaus, dass auch das Zhuangqu Krankenhaus in Yantai genannt wird.


901. Wang Guoyue


902. Liu Yupu


903. Meng Jixiang


904. Yang Xiuqin


905. Chen Qing


906. Huang Yulan


907. Ma Zhongxing


908. Wang Zhande


909. Zhu Meijuan


910. Zhang Keyan


911. Shen Guoyan


912. Dafa Practitioner


913. Cao Yuqiang
Der Praktizierende Cao Yuqiang, 40 Jahre alt, lebte im Dorf Shangqiang, Xudatun, Stadt Pulandian in der Provinz Liaoning. Seit dem 20. Juli 1999, als Jiangs Gruppe damit anfing, Falun Gong zu verfolgen, durchlitt er grausame Verfolgungen. Er wurde mehrfach eingesperrt und gefoltert. Am 26. Januar 2003 nahmen ihn Polizeibeamte der Polizeistation Pulandian fest und schickten ihn in die Polizeistation Fengsong und dann in ein Haftzentrum. Cao Yuqiang war 95 Tage lang in einem Hungerstreik, bevor man ihn schließlich bedingungslos freiließ. Traurigerweise hatten ihn die Folterungen schweren körperlichen Schaden zugefügt. Er starb am 8. April 2004 um 6.00 Uhr Zuhause innerhalb des darauffolgenden Jahres nach seiner Entlassung.


914. Du Yuqing


915. Yang Junping


916. Wang Dongmei


917. Pei Cuirong


918. Ms Yang


919. Li Yinglin
Der Mund schwarz von den wiederholten Schlägen eines Elektroschockgerät, ein viereckigen Stück Fleisch fehlt an seiner Ferse und der ganze Körper ist mit schwarzen und blauen Flecken übersät; so wurde Herr Li Yinglin von der chinesischen Polizei entlassen und erlag nur sechs Tage später seinen Verletzungen.

Schreckliche Fotos nach seiner Folterung


920. Wang Zengcheng


921. Wang Dayuan


922. Wang Shouqi


923. Li Qinzhou


924. Huang Zhao
Die Falun Gong-Praktizierende Huang Zhao aus dem Bezirk Qiaokou bei Wuhan Provinz Hubei, wurde am 16. April 2004 um etwa 3.00 Uhr im Alter von 32 Jahren zu Tode gefoltert. Verantwortliche für ihren Tod sind die Beamten der Polizeiwache Nr.1 von Wuhan und die Mitarbeiter des Qiaokou Bezirks „Büro 610“. Frau Huang Zhaos Familienangehörige und das Krankenhaus Nr.1 von Wuhan, in das sie eingeliefert wurde, wurden streng bewacht. Jeder der in das Wohnhaus von Frau Huang ein und aus ging, wurde befragt. Seit Frau Huangs Eltern von dem tragischen Tod ihrer Tochter am 16. April gehört hatten, durften sie nicht mehr nach draußen gehen.


925. Yang Lingyun


926. Huang Jingping


927. Huang Lizhi


928. Zhang Haiyan
Frau Zhang Haiyan, 34 Jahre alt, kam aus dem Xiyou Dorf in der Hujia Gemeinde, Heishan Kreis, Provinz Liaoning. Im Juli 2001 ging Zhang Haiyan nach Peking, um gemäß der chinesischen Verfassung eine Petition für Falun Gong einzureichen. Die Pekinger Polizei nahm sie fest und ließ sie von Polizisten aus der Hujia Gemeinde und Beamte ihres Dorf in die Heimat zurückbringen. Der Direktor der Polizeiwache Zhang Dong verprügelte sie heftig. Einige Zeit danach wurde sie zu zwei Jahren Arbeitslager verurteilt und ins Masanjia Arbeitslager gesperrt. Da sie nicht auf Falun Gong verzichtete, wurde sie aufgehängt, festgebunden, geschlagen sowie mit anderen Methoden gefoltert. Am 18. Januar 2004 starb sie an den Folgen der Misshandlungen.


929. Zhong Yanzhong


930. Wang Guiju


931. Yang Yongshou


932. Zhao Liuchun


933. Wang Hengyou
Herr Wang Hengyou, 47, war ein Angestellter des Dayan Bergbaugesellschaftskraftwerks in Ewenke Banner, Hulunbeier, Innere Mongolei. Am 19. April 2002 wurde Wang Hengyou verhaftet und in die Dayanbeihe Strafanstalt gebracht. Die beiden Polizisten Dong Jie und Yu He von der nationalen Sicherheitsbrigade der Haiyan Polizeinebenstelle verhörten ihn. Sie fragten ihn, ob er zum Appellieren nach Peking gegangen war, da er in den vergangenen Tagen nicht zu Hause gewesen war. Wang kooperierte nicht mit ihnen, woraufhin sie ihn brutal zusammenschlugen. Sie schlugen ihm mit Besenstielen auf seinen Kopf, bis die Stiele brachen. Dann packten sie Wangs Haar und schlugen seinen Kopf immer wieder gegen eine Betonwand. Dadurch rissen sie ihm büschelweise das Haar aus. Wegen der starken Schmerzen fiel Wang in Ohnmacht. Dennoch hörten die zwei Polizisten nicht auf, ihn zu misshandeln. Ohne dass seine inneren Verletzungen behandelt werden konnten, verstarb er am 4. April 2004.


934. Peng Chunrong
Am 19. Februar 2004 wurde Frau Peng Chunrong (über 40 Jahre alt) von Polizisten der Polizeistation der Gemeinde Duzhouzhen, Stadtteil Changshou der Stadt Chongqing gesetzwidrig abgeführt und zur Gehirnwäsche des „Büro 610“ des Stadtteils Changshou gebracht. Dort wurde sie bis an die Schwelle des Todes gefoltert. Um sich der Verantwortung zu entziehen, brachte man sie zur Gemeindeverwaltung von Duzhou. Nur durch das Bezahlen von einigen Tausend Yuan durfte der Sekretär der Brigade Frau Peng nach Hause holen. Weil ihre Familie nicht so viel Geld hatte, musste Frau Peng dort bleiben. Ein bis zwei Tage später wurde sie zu Tode misshandelt.


935. Liu Wenyu


936. Pan Jianjun


937. Pei Xiuyan


938. Li Chunrong
Frau Li Chunrong war Mitarbeiterin der Dahenan Fabrik für landwirtschaftliche Maschinen in der Linghe Gemeinde, Stadt Lingyuan, Provinz Liaoning. Da Falun Gong seit Juli 1999 durch das Regime von Jiang Zemin verfolgt wird, wurde die 48-Jährige ständig von Polizisten belästigt. Im Juli 2000 wurde sie von Polizisten der Gong´an Polizeistation (jetzt als Chengguanzhen Polizeistation umbenannt) der Linghe Gemeinde, unter der Leitung des Direktors Zhou Qinghua, inhaftiert und ins Untersuchungsgefängnis Nr. 2 der Stadt Lingyuan gesperrt. Ihre Wohnung wurde durchsucht, ihre Bücher von Falun Gong beschlagnahmt. Anhand von Drohungen zwang die Polizei sie, Falun Gong und dessen Gründer zu verleumden. Angesichts des heftigen psychischen Drucks erlitt Li Chunrong ein ernsthaftes geistiges Trauma. Drei Tage nachdem sie von ihrem Ehemann nach Hause gebracht worden war, erlitt sie eine tödliche Gehirnblutung. Am 9. August 2000 starb sie.


939. Zhang Yuzhen


940. Zheng Fuxiang


941. Wei Xinhua


942. Zhang Caihou


943. Wang Jingrong


944. Zhou Rong


945. Yang Meiying


946. Wang Xiuyuan
Frau Wang Xiuyuan, 52 Jahre alt, lebte im Stadtteil Shenhe, Hauptstadt der Provinz Liaoning in Shenyang. Sie wurde im Arbeitslager Longshan bis an die Schwelle des Todes misshandelt. Eine Woche nach ihrer Freilassung starb sie am 27. April 2004. Während der Haft wurde Frau Wang geistig und körperlich misshandelt, weil sie an ihrem Glauben festhielt. Ihr wurde Schlaf entzogen, sie wurde grausam geschlagen und gezwungen, schwere Arbeit zu verrichten usw. Sie wurde immer schwächer und konnte nicht für sich sorgen. Erst als sie sich in Lebensgefahr befand, wurde sie ins Zentralgefängniskrankenhaus der Provinz Liaoning gebracht. Am 19. April ließ man sie frei. Weil ihr Körper schwer verletzt war, starb sie nach einer Woche am 27. April 2004.


947. Sun Lancheng


948. Yu Fenghua


949. Xin Jingwen


950. Tang Yun


951. Zhou Zebi


952. Gao Jinling


953. Han Zhenju


954. Yan Liyou


955. Liufu Meihui


956. Tian Lifu


957. Zhou Yuqin


958. Zhao Mingxiang


959. Zeng Lingxiu


960. Zhao Xiaoping
Frau Zhao Xiaoping war liebevoll als „Schwester Xinjiang“ bekannt. Sie lebte, 62 jährig, in der Stadt Urumqi, sie war eine pensionierte Lehrerin des Keramik- Werks. Sie ging am 28. Dezember 2000 nach Peking, um gegen die Verfolgung von Falun Gong zu protestieren und wurde im Haftzentrum Yanqing festgehalten. Zwei Tage später wurde sie entlassen. Sie wurde erneut in der Polizeistation Peking, 8. Nebenstelle, festgehalten. Am 4. Januar 2001 wurde sie von den Behörden verhört. Als sie von dort in die Zelle zurückkam, war ihr Gesicht durch drei massive Schläge auf den Kopf verformt, ihr Körper war mit Schmutz bedeckt, sie konnte nicht sprechen, ihre Lippen waren fest verschlossen. Am 5. Januar 2001 wurde sie zur Notbehandlung ins Krankenhaus gebracht. Die Ärzte stellten fest, dass sie unter innerlichen Verletzungen litt wie Leberblutung, Milz- und Magenbluten. Man stellte außerdem ein angeschwollenes Herz als Folge des erhaltenen Traumas fest, man stellte auch Nierenversagen fest. Infolge der schweren Verletzungen starb Frau Zhao am 7. Januar 2001.


961. Zhang Shengqi


962. Zhang Baicheng


963. Xu Fuzhi


964. Wang Chuanping


965. Yang Jinying


966. Wang Juan


967. Li Zhen
Herr Li Zhen war 52 Jahre alt. Er arbeitete als Wirtschaftswissenschaftler für das Xiangtan Wissenschafts- und Technologiekomitee Ausrüstungsunternehmen. Er lebte in der Yuhu Arbeitergemeinschaft und fing im Jahr 1997 an, Falun Gong zu üben. Im Februar 2000 ging er nach Peking, um sich für Falun Gong einzusetzen und zu appellieren. Noch im selben Monat wurde er von Agenten des Xiangtan nationalen Sicherheitsbüros entführt und verprügelt. Anschließend verurteilten sie ihn zu zwei Jahren Zwangsarbeit. Als sich das Xinkaipu Arbeitslager in der Provinz Hunan weigerte, ihn wegen seiner schlechten körperlichen Verfassung aufzunehmen, bezahlte seine Familie 3.000 Yuan, damit er für eine medizinische Behandlung entlassen wurde. Er starb am 26. Mai 2004 um 9.00 Uhr.


968. Chen Xiaoqin


969. He Shaohuai
Herr He Shaohuai war 53 Jahre alt und lebte in der 4-1 3. Tür des Gebäudes der Zementfabrik in Zonghe, das an der Straße Xinglong in der Gemeinde von Jinhua, Bezirk Shehong, Provinz Sichuan liegt. Am 15. September 2003 wurde er in der Shehong Bezirksstrafanstalt zu Tode gefoltert.

http://de.clearharmony.net/articles/200406/17506.html


970. Jing Shuhua
Frau Jing Shuhua, 56 Jahre alt, kam aus der Stadt Yanji, Provinz Jilin. Da sie Falun Gong praktizierte, wurde sie am 29. April 2004 von der Polizei festgenommen. Ihre Wohnung wurde durchsucht. Nach der Festnahme wurde jeglicher Besuch von Angehörigen von der Polizei untersagt. Auch als die Angehörigen Medikamente und Kleidung für Jing Shuhua ins Gefängnis bringen wollten, weil sie angeblich einen Rückfall der Herzkrankheit erlitten hatte, lehnte die Polizei ab, die Sachen entgegenzunehmen. Während der Inhaftierung leistete Jing Shuhua passiven Widerstand gegen die Verfolgung. Trotz Misshandlungen der Polizei weigerte sie sich, auf Falun Gong zu verzichten. Am 25. Mai wurde die 56-Jährige freigelassen. Sie lag jedoch bereits am Rand des Todes und wurde gleich ins Krankenhaus gebracht. Am 27. Mai starb sie.

http://de.clearharmony.net/articles/200406/17429.html


971. Lin Youhui
Der Falun Gong-Praktizierende Herr Lin Youhui, etwas mehr als 60 Jahre alt, war Arzt aus dem Bianwei Dorf der Xichang Gemeinde, Jiedong Kreis, Stadt Jieyang, Provinz Guangdong. Im September 2003 wurde Herr Lin vom Büro 610 auf äußerst brutale Weise zum Gehirnwäschekurs verschleppt. Die unaufhörliche Verfolgung mit Drohung, willkürlicher Festnahme und Inhaftierung beschädigte die Gesundheit des alten Mannes so sehr, dass er einige Monate nach der Freilassung vom Gehirnwäschekurs einen Rückfall seiner alten Krankheiten erlitt. Am 4. März 2004 starb er.

http://de.clearharmony.net/articles/200406/17478.html


972. Wang Yaping
Frau Wang Yaping, 47 Jahre alt, kam aus dem Shuangqiao Bezirk der Stadt Chengde, Provinz Hebei. Im Juni 2003 wurde Wang Yaping beim Verteilen von Flugblättern von dem Polizist Lu Feng verhaftet und zum Gehirnwäschekurs des Büros 610 verschleppt. Da sie sich der Gehirnwäsche stets widersetzte, wurde sie anschließend erneut für zwei Jahre ins Gaoyang Arbeitslager gesteckt. Nach kaum einem halben Jahr war sie wegen Misshandlungen am Unterköper paralysiert. Ein Auge von ihr war blind und sie konnte den Urin und Stuhlgang nicht mehr zurückhalten. Im Januar 2004 wurde sie von Angehörigen nach Hause gebracht. Am 9. Mai 2004 starb sie.

http://de.clearharmony.net/articles/200406/17465.html


973. Han Junqing
Herr Han Junqing, 47 Jahre alt, kam aus dem Fangshan Bezirk der Stadt Peking. Da er sich einsetzte, die wahren Hintergründe der Verfolgung von Falun Gong zu verbreiten, wurde er bei der Polizei angezeigt. Seine Wohnung wurde durchsucht und er wurde ins Fangshan Untersuchungsgefängnis gesperrt. Laut zuverlässiger Quelle wurde er dort bereits zu Tode misshandelt. Genaueres über seinen Tod ist noch zu untersuchen.

http://de.clearharmony.net/articles/200406/17288.html


974. Li Yansong
Die Falun Gong-Praktizierende Li Yansong, 57 Jahre alt, wohnte im Shahekou Bezirk der Stadt Dalian, Provinz Liaoning.

Da Falun Gong seit Juli 1999 durch das Regime von Jiang Zemin verfolgt wird, entschied sich Li Yansong im September 2000, nach Peking zu gehen, um für Falun Gong eine Petition einzureichen. Am Busbahnhof in Dalian wurden alle Fahrgäste kontrolliert, indem sie gezwungen wurden, Falun Gong und dessen Gründer zu beschimpfen. Li Yansong weigerte sich, wurde deswegen als Falun Gong-Praktizierende identifiziert und verhaftet. Nach einiger Zeit wurde sie ins Dalian Umerziehungslager gebracht, wo sie massiven Misshandlungen ausgesetzt war. Als Folge davon litt sie an schwerem Diabetes und anderen Krankheiten. Um keine Verantwortung tragen zu müssen, ließ das Umerziehungslager sie im April 2001 gegen Bürgschaft frei. Im November 2003 starb sie.

http://de.clearharmony.net/articles/200406/17495.html


975. Shi Yueqin
Frau Shi Yueqin, etwa 30 Jahre alt, lebte in Wenchang in der Provinz Hainan und war Angestellte des Hainan Nahrungsmittelversorgungsamtes. Sie begann 1997 Falun Gong zu üben. Nachdem die Verfolgung begann, fiel sie ihr zum Opfer. In der Hainan Nervenklinik wurden ihr große Mengen Medikamente gespritzt, die ihr Nervensystem schädigten. Als sie danach wieder Zuhause war, war sie aufgrund dieser Behandlung völlig verwirrt. Tragischerweise sprang sie am Morgen des 6. März 2003 von einem Gebäude und kam dabei ums Leben.

http://de.clearharmony.net/articles/200406/17780.html


976. Mou Naiwu


977. Shu Zusi
Der Falun Gong-Praktizierende Shu Zusi lebte in Shangkuotian im Kreis Tongcheng in der Provinz Hubei. Im Juli 2000 wurde er von der örtlichen Polizei ins Gefängnis gesteckt und erlitt dort brutale Folter. Einige Tage später wurde er entlassen. Kurz darauf starb er an den Folgen der Verletzungen, die er von den Folterungen davongetragen hatte.

http://de.clearharmony.net/articles/200407/18139.html


978. Liu Xiaodong
Herr Liu Xiaodong war Mitarbeiter der Kreditgenossenschaft der Stadt Hailun, Provinz Heilongjiang. Da Liu Xiaodong Falun Gong praktizierte, wurde er am 20. Januar 2003 von der Polizei am Arbeitsplatz festgenommen. Im Untersuchungsgefängnis wurde der 33-Jährige in einen Eisenkäfig gesperrt und gefoltert. Man gab ihm nichts zum Essen und Trinken und ließ ihn nicht auf die Toilette gehen, um ihn zu zwingen, eine den Tatsachen nicht entsprechende Erklärung zu unterschreiben. In dieser Situation ging Liu Xiaodong in den Hungerstreik. An vier Tagen wurden gefangene Kriminelle angewiesen, dem Hungerstreikenden mit Gewalt Salzwasser einzuflößen. Da sich das Salzwasser in den Nieren sammelte, erlitt Liu Xiaodong eine ernsthafte Schädigung der Nieren. Auch so wurde er von den Polizisten rücksichtslos geschlagen und auf verschiedene Weise traktiert, so dass er seine Augen wegen Schwellung nicht mehr öffnen konnte. Als Liu Xiaodong aufgrund der Misshandlungen bewusstlos wurde und sich in Lebensgefahr befand, wurde er ins Krankenhaus gebracht. Am 8. Januar 2004 starb Liu Xiaodong im Bei´an Gefängnis.


979. Bi Guohua
Herr Bi Guohua, 64 Jahre alt, war Bewohner des Beiche-Wohnviertels in der Shidao Gemeinde, Stadt Rongcheng, Provinz Shandong. Um 7 Uhr am 4. Juni 2004 drangen sieben Polizisten vom Büro 610 in die Wohnung von Bi Guohua ein und wollten ihn entführen. Die Polizisten schlugen ihn heftig zusammen, so dass er starb. Um sich der Verantwortung zu entziehen, behauptete die Polizei, Bi Guohua sei wegen des Anfalls der Herzkrankheit in Ohnmacht gefallen und dabei zu Tode gestürzt. Jedoch wissen alle Bekannten von Bi Guohua, dass er nie Herzkrank war.

http://de.clearharmony.net/articles/200406/17667.html


980. Zhang Jianhua


981. Wang Shujun
Frau Wang Shujun (48) war Arbeiterin in der Stadt Jiamusi gewesen. Nachdem die Verfolgung begann, ging sie dreimal nach Peking und protestierte friedlich. Später wurde sie ins Arbeitslager Xigemu gebracht. Wegen den schlechten Bedingungen und Misshandlungen im Arbeitslager, bekam sie einen Rückfall ihrer früheren Krankheit, Harnvergiftung, und verlor das Augenlicht.

Zu Beginn des Jahres 2001 wurde sie nach Hause gebracht. Die Polizei ließ nicht locker und störte sie und ihre Familie immer wieder. Im April 2002 durchsuchte die Polizei ihre Wohnung und brachte ihren Mann (auch Falun Gong Praktizierender) für zwei Jahre in das Arbeitslager, wo sie erkrankt war. Zu der Zeit war Frau Wang am ganzen Körper aufgedunsen und konnte ihr Leben kaum selbstständig in die Hand nehmen. Im Juni gingen die Familienangehörigen von Frau Wang ins Arbeitslager und versuchten, ihren Ehemann frei zu bekommen. Ein Polizist schrie, dass selbst wenn Wang sterben würde, ihr Ehemann keine Chance auf eine Freilassung hätte. Am 29. Juni 2002 verstarb Frau Wang zuhause.

http://de.clearharmony.net/articles/200207/3952.html


982. Wang Jinzhong
Am Nachmittag des 20. Mai 2004 wurde der 48-jährige Wang Jinzhong am Arbeitsplatz von der Polizei der Xingshun Polizeistation des Tiexi Bezirks entführt. Er wurde gefoltert und danach ins Untersuchungsgefängnis des Tiexi Bezirks eingesperrt. Am Nachmittag des 14. Juni starb er. Danach wurde der bereits Verstorbene ins Krankenhaus geliefert. Am 15. Juni wurden die Angehörige benachrichtigt. Genaue Todesursache ist ihnen bis heute nicht bekannt. Auf einer Vollversammlung von Mitarbeitern des Zhongshan Parks gab die Leitung des Parks an, Wang Jinzhong hätte einen Hungerstreik gemacht und Selbstmord begangen. Die Mitarbeiter wurden unter Drohungen gewarnt, die Familie des Verstorbenen nicht zu besuchen. Man hätte eine Liste von Namen der Mitarbeiter, die von Wang Jinzhong über die wahren Hintergründe der Verfolgung von Falun Gong informiert worden waren. Die Mitarbeiter waren sehr empört über die Willkür der Behörden. Alle glaubten nicht daran, dass Wang Jinzhong sich getötet hatte. Er hatte immer erzählt, dass Falun Gong Mord und Selbstmord verbietet.


983. Zhang Shouxin
Herr Zhang Shouxin war Bewohner des Dahe Dorfes in der Hongqi Gemeinde, Stadt Qitaihe, Provinz Heilongjiang.

Am 20. Juni 2000 gingen Zhang Shouxin und seine Familienangehörigen nach Peking, um für Falun Gong eine Petition auszureichen. Auf dem Platz des Himmlischen Friedens hielten sie vor zahlreichen Touristen ein Transparent von Falun Gong hoch, um die Menschen auf die Verfolgung aufmerksam zu machen. Sie wurden von der Pekinger Polizei zusammengeschlagen und dann nach Qitaihe zurückgebracht, wo sie direkt ins Untersuchungsgefängnis Nr. 1 eingesperrt wurden. Während der Inhaftierung war Zhang Shouxin neben der Gehirnwäsche auch körperlichen Misshandlungen ausgesetzt. Er bekam am ganzen Körper Krätze und hatte Blut im Urin. Nach wiederholtem Verlangen der Angehörigen ließ die Polizei im Oktober 2000 den schwer Kranken frei, nachdem sie 2000 Yuan erpresst hatte. Zu Hause blieb Zhang Shouxin immer noch sehr schwach und konnte sich nicht mehr erholen. Er starb im April 2001.

http://de.clearharmony.net/articles/200406/17683.html


984. Zhu Jun


985. Cui Fue


986. Meng Qingxia
Frau Meng Qingxia, 53, kam aus dem Kreis Binxian, Provinz Heilongjiang. Früher litt sie an einer schlimmen Gehirnblutung und konnte nur schwer gehen. Nachdem sie im Februar 1996 anfing Falun Gong zu praktizieren, verschwand 7 Tage später das Symptom der Gehirnblutung. Nach dem 20.07.1999 kamen die lokalen Polizisten mehrmals zu ihr nach Hause um sie zu belästigen und ihre Wohnung zu durchsuchen, was dazu führte, dass sie nicht mehr richtig die Übungen praktizieren konnte. Infolge der häufigen Bedrohungen wurde ihr körperlich und geistig schwerer Schaden zugefügt, was zur Folge hatte, dass die Gehirnblutung wieder auftauchte. Sie starb 27.01.2005.

http://de.clearharmony.net/articles/200505/24158.html


987. Cheng Zongzhan
Frau Cheng Zongzhan kam aus der Stadt Baoding, Provinz Hebei. Im April/Mai 1999 fing sie an, Falun Gong zu praktizieren. Am 20.Juli 1999, im Vorfeld des Verbots von Falun Gong, ging sie nach Peking, um für Falun Gong eine Petition einzureichen. Zur späteren Zeit fuhr sie mehrmals nach Peking, um die Menschen auf die Verfolgung von Falun Gong aufmerksam zu machen. Einmal wurde sie in Peking über einen Monat lang eingesperrt. Da sie ihren Namen und ihre Adresse nicht sagte, wurde sie misshandelt. Erst nachdem sie in den Hungerstreik getreten war, wurde sie freigelassen. Im November 2002 wurde sie durch das lokale „Büro 610“ von Zuhause zum Gehirnwäschekurs abgeführt. Da sie sich stets der Gehirnwäsche widersetzte, hängten die Verfolger sie im kalten Winter mit dünner Kleidung im Freien auf. Nach der Freilassung sah sich die 44-Jährige gezwungen, in der Obdachlosigkeit zu leben, um sich weiterer Verfolgung zu entziehen. Ihre Gesundheit war durch die andauernde Verfolgung sehr beschädigt. Am 11.Mai 2004 starb sie.

http://de.clearharmony.net/articles/200406/17767.html


988. Qi Suzhen
Die Falun Gong-Praktizierende Qi Suzhen wohnte im Liuzhuang Dorf in der Liyuan Gemeinde im Kaiping Bezirk in Tangshan, Provinz Hebei. Durch das Praktizieren von Falun Gong waren ihre Krankheiten geheilt. Seitdem Falun Gong durch das Regime von Jiang Zemin verfolgt wird, setzte sie sich ein, angesichts der verleumdenden Propaganda die wahren Umstände von Falun Gong klarzustellen. Sie wurde deswegen mehrmals von der Polizei und Gemeindeverwaltung eingesperrt. Außerdem hatte sie nacheinander insgesamt 1500 Yuan Geldstrafen zu verbüßen, was für ihre arme Familie eine große Belastung war. Polizisten der Polizeistation der Liyuan Gemeinde lauerten einige Male in der Nähe der Wohnung der 61-jährigen und drangen manchmal sogar in die Wohnung ein, um Qi Suzhen mit Drohungen zu belästigen. Die andauernde Verfolgung erschöpfte Qi Suzhen so sehr, dass sie sehr krank wurde und am 15.Mai 2004 starb.

http://de.clearharmony.net/articles/200407/17819.html


989. Li Zhi
Die Falun Gong-Praktizierende Frau Li Zhi war Musiklehrerin an der vierten Mittelschule Wujiashan im Landkreis Dongxihu, der Stadt Wuhan, Provinz Hubei.

Frau Lis Mann war von der KPCh unter Druck gesetzt und getäuscht worden, und hat sie deshalb oft geschlagen. Manchmal schlug er sie so schwer, dass sie sich zu schützen versuchte, indem sie sich wie ein Embryo am Boden einrollte. Er schlug sie so stark mit einem Stuhlbein, dass dieses zerbrach. Da Frau Li so lange unter Angst und Folter litt, verschlechterte sich ihre Gesundheit zunehmend. Sie erbrach immer häufiger Blut. Im Sommer 2002 verstarb Frau Li Zhi im Alter von 31 Jahren in einem Krankenhaus.

http://de.clearharmony.net/articles/200801/41219.html


990. Liu Yuzhu
Da Falun Gong am 20.Juli 1999 durch das Regime von Jiang Zemin verboten wurde, ging Liu Yuzhu am 20.Juli 1999 zusammen mit anderen Praktizierenden nach Changchun, Hauptstadt der Provinz Jilin, um bei der Provinzregierung eine Petition für Falun Gong einzureichen. Anschließend war sie auch noch bei der friedlichen Demonstration vor dem Regierungsgebäude der Stadt Jilin beteiligt. Zur späteren Zeit fuhr sie zweimal nach Peking, um bei der Petitionsbehörde der Zentralregierung eine Petition für Falun Gong einzureichen. Beim zweiten Mal wurde sie festgenommen und für ein Jahr ins Heizuizi Frauenarbeitslager in Changchun eingesperrt. Da ihre Gesundheit aufgrund von Misshandlungen im Arbeitslager sehr beeinträchtigt war, bekam sie im Bauch einen Tumor, der immer größer wurde. Trotzdem bemühte sich Lu Yuzhu, angesichts der verleumdenden Propaganda, die Menschen über die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong zu informieren, indem sie Flugblätter verteilte, Transparente aufhängte und Briefe an Polizisten schrieb. Als Liu Yuzhu sich im Juni 2004 wegen der schweren Krankheit in Lebensgefahr befand, wurde sie ins Krankenhaus geliefert. Am 12. Juni, dem Tag nach der Operation, starb sie.


991. Zhu Yulian
Frau Zhu Yulian kam aus der Gemeinde Sunjiawan in der Stadt Fuxin, Provinz Liaoning.

Im Juli 2000 ging sie nach Peking, um bei der Zentralregierung eine Petition für Falun Gong einzureichen. Sie wurde jedoch festgenommen und sollte in die Heimatstadt zurückgebracht werden. Unterwegs konnte sie fliehen. Während ihrer Flucht arbeitete sie im Dezember 2002 auf einer Baustelle im Stadtteil Xihe in Fuxin, um fürs Leben Geld zu verdienen. Da jemand sie bei der Polizei anzeigte, wurde sie festgenommen. Sie weigerte sich, ihren Namen zu sagen und konnte wieder flüchten. Seitdem wohnte sie in einer Höhle. Zum Essen hatte sie lediglich Grass und wilde Kräuter. Aufgrund solch schlechter Lebensbedingungen war ihre Gesundheit sehr verschlechtert. Sie bekam am ganzen Körper Ödeme und konnte schwer atmen. Als ihr Mann von ihr hörte, brachte er sie im April 2004 nach Hause. Am 26.Mai 2004 starb Zhu Yulian.

http://de.clearharmony.net/articles/200407/17962.html


992. Wang Xiaodong
Nach den Informationen aus dem „Büro 610“ von Shenzehn in der Provinz Guangdong, verstarb die Falun Gong-Praktizierende Wang Xiaodong im Juli 2003 nach vier Monaten des Hungerstreiks in der Nanshan Strafanstalt in Shenzhen. Sie ist bereits die zweite Falun Gong-Praktizierende, die durch die Verfolgung in der Nanshan Strafanstalt starb. Wegen des Hungerstreiks und den Misshandlungen, wurde Frau Wang dünn und mager. Sie war so schwach, dass sie noch nicht einmal auf ihren eigenen Füßen stehen konnte. Jeden Tag mussten zwei Insassen Frau Wang an den Armen hochziehen und sie herumschleifen. Die Ketten an ihren Knöcheln gruben sich tief in ihr Fleisch und verursachten eiterige Wunden. Jeden Tag tropfte aus ihren Füßen Blut und der Schmerz war unerträglich, als die Ketten sich bis an die Knochen durchschnitten. Weil sie keine Kraft mehr zum Gehen hatte, musste sie von zwei Insassen getragen werden, wenn sie auf Toilette gehen wollte. Manchmal ließen sie Frau Wang dort und sie hatte keine Wahl als auf der Toilette zu schlafen. Wenn andere Insassen die Toilette benutzen wollten, schleiften sie Frau Wang an ihren Haaren heraus und danach wurde sie wieder rein gezogen. Tag für Tag wurde Frau Wang auf diese Weise misshandelt.


993. Jiang Yong
Der Falun Gong-Praktizierende Jiang Yong kam aus der Xingfu Gemeinde, Nanguan Bezirk, Stadt Changchun, Provinz Jilin.

Am 13.April 2004 wurde der 46-Jährige durch die Einheit für Politischen Schutz Polizeibehörde der Stadt Changchun entführt. Wo Jiang Yong nach der Festnahme eingesperrt wurde, ist nicht bekannt. Man weiß nur, dass er durch Polizisten der Einheit für Politischen Schutz zu schweren Verletzungen gefoltert und anschließend ins Polizeikrankenhaus gebracht wurde. Am 21.April wurde er ins Untersuchungsgefängnis Nr. 1 der Stadt Changchun verlegt. Am 26.April erhielten die Angehörigen eine Benachrichtigung über die Inhaftierung. Ihre Forderung, Jiang Yong persönlich zu sehen, wurde stets von der Polizei abgelehnt. Am Abend des 4.Juli, um 20 Uhr, kam vom Untersuchungsgefängnis die Nachricht, dass Jiang Yong an einer plötzlichen Krankheit gestorben sei. Man hatte ihn zuvor ins Krankenhaus gebracht, aber er war nicht mehr zu retten.

http://de.clearharmony.net/articles/200407/17992.html


994. Li Guangzhen
Li Guangzhen, eine vorbildliche Lehrerin der Zhongxing Grundschule im Dorf Machang in der Kreisstadt Jianping, Provinz Liaoning starb an den Folgen der Misshandlungen, die sie am 18. Juni 2004 wegen des Praktizierens von Falun Gong erleiden musste.


995. Wang Liyan
Frau Wang Liyan war eine Falun Gong-Praktizierende aus der Kreisstadt Ning´an, Stadt Mudanjiang, Provinz Heilongjiang. Da sie Materialien über die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong verteilt hatte, wurde sie Ende August 2002 zu Hause von der Polizei verhaftet. Um von ihr die Quelle der Materialien zu wissen, folterte die Polizei die 48-Jährige sechs Tage lang rund um die Uhr auf äußerst grausame Weise. Trotzdem gab Wang Liyan nicht nach. So wurde sie ins Untersuchungsgefängnis eingesperrt. Aufgrund der Folter sah sie furchtbar aus, so dass keine Gefangene in der Zelle wagte, neben ihr zu liegen.

Nach einem Monat wurde Wang Liyan zu drei Jahren Arbeitslager verurteilt und ins Drogenentzugslager für Frauen der Stadt Harbin (Provinzhauptstadt) gebracht, wo sie weiteren Misshandlungen ausgesetzt war. Am 13. Februar 2004 starb sie.

http://de.clearharmony.net/articles/200407/18064.html


996. Zeng Weibi
Frau Zeng Weibi war 66 Jahre alt. Sie arbeitete beim Banan Nahrungsmittelunternehmen in Chongqing.

Anfang 2000 appellierte Zeng Weibi im Interesse für Falun Gong an die Regierung. Sie wurde dafür jedoch festgenommen und gefoltert. Der Polizist Liu Xianghai und andere Beamte der ersten Abteilung des Banan öffentlichen Sicherheitsbüros brachten sie insgesamt dreimal in eine Strafanstalt und folterten sie dort auf brutalste Art und Weise. Nach langer Folter, Belästigungen, ständiger Überwachung und Drohungen, konnte diese ältere Frau nicht mehr standhalten und wurde krank. Am 25. Mai 2003 verstarb sie und hatte überall Verletzungen an ihrem Körper.

http://de.clearharmony.net/articles/200407/18120.html


997. Li Qiu


998. Chen Fenglin
Herr Chen Fenglin, 51 Jahre alt, war ein Falun-Gong Praktizierender aus dem Dorf Beiyuan Gemeinde Laiguangying Bezirk Chaoyang in Peking.

Im Januar 2001 verhaftete ihn die lokale Polizeibehörde und das „Büro 610“ (1) gewaltsam im Bezirk von Chaoyang und beabsichtigten ihn in ein Gehirnwäschezentrum zu bringen. In dieser Zeit erlitt er durch die Verfolgung mentale Qualen, die sich alsbald auf seine Gesundheit auswirkten. Außerdem wurde festgestellt, dass sein Blutdruck weit über die normalen Werte ging. Schließlich musste er in die Notfallaufnahme des Krankenhauses gebracht werden. Jedoch sofort nachdem er aus dem Krankenhaus entlassen wurde, bewachte die Polizei ihn wieder streng. Wegen der langen Gefangenschaft und der mentalen Verfolgung, hatte sich sein körperlicher und mentaler Zustand drastisch verschlechtert. Am 7. Juli 2004 starb er im Krankenhaus.

http://de.clearharmony.net/articles/200407/18177.html


999. Yang Yun
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