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Liste der durch Folter und Verfolgung gestorbenen Falun Gong-Praktizierenden (Fälle 1100 - 1199)


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1101. Tan Zaizhi
Am 14. Februar 2000 machte Tan Taizhi draußen mit der Dongchuan Falun Gonggruppe die Übungen, die schließlich zu ihrer Verhaftung führten. Nach 27 Tage Haft, wurde sie von dem Krankenhaus, für das sie gearbeitet hatte, entlassen. Das Bezirks „Büro 610“ und die Polizeibehörde befahl Tan Zahihis Ehemann, der für die Bank für Landwirtschaft arbeitete, sie vom Falun Gong Praktizieren abzuhalten oder ihm wurde angedroht, dass ihm sein Gehalt völlig gestrichen würde. Unter dem Druck und Drohungen der Behörde zerstörten ihr Mann und ihr Sohn, Tan Zaizhis Kassettenrekorder, Übungskassetten und versteckten ihre Falun Gong Bücher. Tan Zaizhi konnte die Lehre von Falun Gong nicht mehr lesen und die Übungen nicht mehr machen. Ihr körperlicher Zustand verschlechterte sich und über ihren ganzen Körper bildeten sich Ödeme. Dann taten die Familienangehörigen sich mit einem Arzt zusammen und lockten Tan Taiszhi für eine medizinische Behandlung ins Krankenhaus. Im Krankenhaus war sie schließlich damit einverstanden. Doch gegen den Willen von Tan Zaizhi gab der Arzt ihr eine Bluttransfusion und injizierte ihr unbekannte Medikamente. Dennoch war er nicht in der Lage ihre Krankheit zu stoppen. Am 26. April 2001 starb Tan Zaizhi um Mitternacht als sie schlief.
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1111. Shao Hui
Herr Shao Hui war Arzt am Hongshi Forstwirtschaftsbauernhof, des Hongshi Forstwirtschaftsbüros in Huadian, Provinz Jilin. Als die Verfolgung von Falun Gong begann, beharrte er darauf Falun Gong zu üben und die lügnerische Propaganda aufzudecken. Im August 2002 verhafteten ihn die Beamten der Jilin Polizeiabteilung und in der selben Nacht starb der 31-Jährige. Die Jilin Polizei blockierte die Nachrichten und informierte die Familie nicht.
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1113. Cai Huilan
Die Falun Gong-Übende Cai Huilan, eine frühere Angestellte des Hongshi Forstwirtschaftsbüros in Huadian, Provinz Jilin, war zweimal widerrechtlich verhaftet worden. Als sie im Jahr 2000 nach Peking gegangen war, um für Falun Gong zu appellieren, wurde sie von der Polizei verprügelt. Im November 2001 starb sie aufgrund der Verfolgung.
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1121. Li Ling
Frau Li Ling war Direktorin des Arbeitsamts des Guta Bezirks, der Stadt Jinzhou und stellvertretende Geschäftsführerin der städtischen Versorgungsfirma. Da Falun Gong im Juli 1999 durch das Regime von Jiang Zemin verboten wurde, ging die 51-Jährige im Oktober 1999 nach Peking, um für Falun Gong eine Petition einzureichen. Sie wurde festgenommen und zu zwei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Wenige Monate nach der Freilassung, am 28.Mai 2002, wurde Li Ling grundlos durch das Komitee für Politik und Recht des Guta Bezirks von zu Hause verschleppt. Man verurteilte sie zu vier Jahren Freiheitsstrafe und brachte sie ins Dabei Gefängnis in der Provinzhauptstadt Shenyang. Am 17.November 2004 teilte das Gefängnis den Angehörigen Frau Lis Tod mit. Sie ist während der Zeit gestorben, in der Falun Gong-Praktizierende, welche ihren Glauben nicht aufgeben wollten, im Dabei Gefängnis einer neuen Welle von intensiver Gehirnwäsche und brutaler Folter unterworfen wurden. Zuvor, so um den 20.Oktober, hatten die Angehörigen Li Ling noch in normalem Gesundheitszustand gesehen. Kaum einen Monat später wurde sie jedoch zu Tode gefoltert.
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1122. Jin Shulian
Die Falun Gong-Praktizierende Jin Shulian aus Daqing, Provinz Heilongjiang, wurde von dem Direktor der Gaoping Polizeinebenstelle (in der Nähe eines Ölwerkes) Sun Baowen, dem Polizisten Li Yunsheng und der Polizistin Wang Shuhua von der Datong Wache am 16. April 2002 von der Straße entführt. Ihre Entführer lauerten dort bereits seit drei Tagen auf sie. Jin Shulian wurde gefoltert bis von ihr nur noch Haut und Knochen übrigblieben. Anfang August 2002 wurde sie nach Hause geschickt und starb dort am 13. August im Alter von nur 40 Jahren.
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1125. Chen Aili
Der Falun Gong Übende Chen Aili lebte im Dorf Chanfangying bei Beixinbao im Huailai Bezirk von Zhangjiakou in der Provinz Hebei. Am 28. Februar 2004 wurden der Vater der Familie, Chen Yunchuan, die Mutter, Wang Lianying, und Chen Aili unrechtmäßig eingesperrt. Sie wurden zur Shalingzi „Schule für Recht und Ordnung“ (ein Gehirnwäschezentrum) in Zhangjiakou gebracht, um grausam gefoltert zu werden. Alle drei protestierten mit einem Hungerstreik. Zwei Monate später, am 27. April, wurden Vater und Sohn freigelassen und standen unter Hausarrest. Chen Aili war sehr schwach und schien Krankheitssymptome zu haben. Beamte der Beixinbao Polizeiwache überwachten die Übenden Tag und Nacht. Obwohl er äußerst schwach war, entkam Chen Aili dem Hausarrest am 9. Juli 2004. Er litt aufgrund der Verfolgung noch an seiner schlechten Gesundheit, die sich immer weiter verschlechterte. Am 5. November 2004, nachdem er bereits vier Monate von Zuhause fort war, starb Chen Aili.
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1137. Wu Junyang
Der Falun Gong Praktizierende Wu Junyang aus der Stadt Benxi, Provinz Liaoning, wurde 1999 zu zwei Jahren „Umerziehung durch Arbeit“ verurteilt. Am 16.November 2004 erhielten die Angehörigen die Mitteilung, dass Herr Wu schwer krank im Zentralkrankenhaus der Stadt Benxi lag. Polizisten der Qianjin Polizeistation und des Untersuchungsgefängnisses zwangen die Angehörigen, auf einer Freilassungsbescheinigung zu unterschreiben. Ansonsten sei kein Besuch von Herrn Wu gestattet. Unter Zwang gaben die Angehörigen die Unterschrift. Als sie den Schwerkranken sahen, lag er auf einer Bank im Durchgang des Krankenhauses und war überhaupt nicht behandelt worden. Mit schwacher Stimme erzählte er, dass er geprügelt worden war. Er wollte nach Hause gebracht werden. Zu Hause waren seine Augen erblindet. Er lag in Koma und konnte keinen Urin oder Stuhlgang zurückhalten. An vielen Stellen seines Körpers gab es Wunden von Schlägen. Aus finanziellem Mangel konnten die Angehörigen ihn nicht ins Krankenhaus bringen. Am 27.November 2004 starb er.
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1139. Li Yuxia
Frau Li Yuxia, 57 Jahre alt, kam aus der Stadt Tieling, Provinz Liaoning. Sie war Bäuerin des Dorfes Zhenbei, der Gemeinde Weiyuan, vom Stadtteil Kaiyuan. Frau Li wurde ebenfalls Opfer der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden und starb am 3. Mai 2002, als sie die körperlichen und seelischen Misshandlungen nicht mehr ertragen konnte.
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1141. Hao Guimei
Frau Hao Guimei, 63 Jahre alt, lebte in der Gemeinde Zhangbei, Stadt Zhangjiakou, der Provinz Hebei. Am 29. November 2004 um 17.00 Uhr führte die örtliche Polizei sie zusammen mit einem Ehepaar (einer der Namen ist bekannt: Xing Guohua) von der Wohnung eines Mitpraktizierenden ab. Frau Hao Guimei starb nach 24 Stunden, an ihrem Kopf gab es ein blutiges Loch. Böse Zungen behaupteten, sie sei aus dem 3. Stock gesprungen. Aber auf der 3. Etage der Polizeibehörde der Gemeinde Zhangbei befinden sich Büros, in der 2. Etage befinden sich Verhörräume. Außerdem sind die Praktizierenden dort normalerweise an einen Eisenstuhl gefesselt und werden überwacht. Wie kann da jemand hinunter springen und sich umbringen?
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1146. Zhou Jicheng
Herr Zhou Jicheng, 50 Jahre alt, war ein Praktizierender aus dem Dorf Donggou, in der Stadt Hada, Provinz Liaoning. Am 3. Juni 2003 wurde Herr Zhou angezeigt, danach von der öffentlichen Verwaltungsabteilung und Polizisten der Stadt Hada verhaftet. Sie brachten ihn in das Zwangsarbeitslager in der Stadt Fushun. Ende Juni 2004, dem Datum von Herrn Zhu`s Freilassung, wurde er in das Luotaishanzhuang Gehirnwäschzentrum verlegt, weil er sich weigerte, eine Garantieerklärung für das Nichtpraktizieren von Falun Gong abzugeben. Doch auch dort konnten sie ihn nicht von seinem standhaften Glauben abbringen. Aus diesem Grund wurde er in das Internierungslager der Stadt Fushun zurückgebracht. Durch die langandauernde Verfolgung, unter die er bereits litt, war sein Körper ernsthaft verletzt. Seine Lungen waren mit Flüssigkeit angefüllt, was einen bereits fortgeschrittenen Krankheitszustand darstellte. Ende September 2004 wurde er nach Hause gebracht. Am 5. November 2004 starb er.
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1154. Xu Xiuzhi
Die Falun Gong Praktizierende Xu Xiuzhi war Abteilungsleiterin der Nordchinesischen Automobilfabrik in der Stadt Gaobeidian, Provinz Hebei. Im Juli 2000 ging Frau Xu zur örtlichen Petitionsbehörde, um auf die Ungerechtigkeit der Verfolgung von Falun Gong hinzuweisen. Sie wurde jedoch in ein Gehirnwäschekurs verschleppt und später sogar ins Arbeitslager gesteckt. Aufgrund von grausamer Folter waren ihre Beine eine Zeit lang gelähmt. Im April 2002 wurde sie aus dem Arbeitslager entlassen. Vier Monate später sah sie sich gezwungen, von Zuhause zu fliehen, um sich weiterer Verfolgung zu entziehen. Im Juli 2003 nahm man sie erneut fest. Wiederum wurde sie zu einem Gehirnwäschekurs gebracht. Im Juli 2004 waren die Beine der 49-Jährigen als Folge von Folter erneut gelähmt. Am 8.August starb sie.
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1164. Li Guoshun
Folterfotos
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1169. Zhao Wenyu
Zhao Wenyu war eine Falun Gong-Praktizierende aus der Stadt Shijiazhuang, in der Provinz Hebei. Weil sie die wahren Geschehnisse über die Verfolgung aufdeckte, wurde sie mehrere Male festgenommen. Während ihrer Haft musste sie Folter, brutale Schläge und seelische Qualen durch Gehirnwäsche erleiden. Am 3. Februar 2004 stürzte sie von einem Gebäude, als sie der unrechtmäßigen Verhaftung durch die Polizei entgehen wollte. Ca. 20 Tage später benachrichtigte die Polizeibehörde Yuqiang ihre Familienmitglieder, dass sie vorbeikommen sollten, um ihren toten Körper zu identifizieren. Die Polizei verdeckte die wahren Fakten der Verfolgung und versuchte, sich der Verantwortung zu entziehen. Die Erläuterungen, die sie gegenüber Frau Zhao`s Familie abgaben, enthielten viele Ungereimtheiten.
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1176. Ma Jinfeng
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1181. Liu Ziwei
Der Falun Gong-Praktizierende Liu Ziwei kam aus der Stadt Hunjiang, Provinz Jilin. Am 10.Dezember 2004 wurde der 29-Jährige von einer Polizeistation ins Chaoyanggou Arbeitslager in der Provinzhauptstadt Changchun gebracht. Zuvor hatte er sich in der Polizeistation bereits sechs Tage lang im Hungerstreik befunden. Im Arbeitslager setzte er seinen Hungerstreik fort, um gegen die willkürliche Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden zu protestieren. Er war körperlich sehr schwach, rief aber noch laut „Falun Dafa ist gut“, „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht (Prinzipien von Falun Gong) sind gut“. Die Polizei sperrte ihn in eine Isolierzelle, führte eine Zwangsernährung bei ihm durch und hing ihn auf, indem sie seine Hände mit Handschellen an Ringen an der Wand fesselten. Rund um die Uhr war der Praktizierende so aufgehängt, bis die Handschellen ins Fleisch schnitten. Damit er nicht mehr rufen konnte, steckte die Polizei stinkende Socken in seinen Mund. Erst am 13.Dezember, um ca. 23 Uhr, als man Herrn Liu bereits dem Tode nahe sah, wurde er von der Folter befreit. Er starb auf dem Weg zum Krankenhaus.
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1182. Feng Jianyong
Der Falun Gong-Praktizierende Feng Jianyong wohnte im Tunnan Dorf, Xiangling Gemeinde, Xiangfen Kreis, Provinz Shanxi. Wegen einer Petition für Falun Gong in Peking im Oktober 1999 wurde der 30-Jährige durch die Polizeibehörde des Xiangfen Kreises festgenommen und für acht Monate lang ins Gefängnis eingesperrt. Außerdem erpresste die Polizei 1000 Yuan von ihm. Im November 2002 drangen Polizisten der Xiangling Gemeinde in Herrn Fengs Wohnung ein. Als sie Bücher von Falun Gong und Infomaterialien über die Verfolgung von Falun Gong fanden, wollten sie Herrn Feng gleich festnehmen. Dank der Hilfe seiner Mutter und der Nachbarn konnte Herr Feng sich der Festnahme entziehen. Seitdem befand er sich stets auf der Flucht vor der Verfolgung. Er lebte unter andauerndem Druck. Seine Gesundheit verschlechterte sich zusehends. An seinem ganzen Körper bildeten sich Ödeme. Anfang Oktober 2004 brachten ihn die Angehörigen zur Notaufnahme ins Krankenhaus der Stadt Linfen (einer anderen Stadt in der Provinz Shanxi). Der Polizist Chai Jishan von der Abteilung für politischen Schutz der Polizeibehörde des Kreises Xiangfen und andere Polizisten drohten im Krankenhaus dem im Sterben Liegenden und seinen Angehörigen. Sie wiesen noch Ärzte und Krankenschwestern an, den Patienten zu überwachen. Am 21.Oktober starb Herr Feng.
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1184. Zheng Dinghe
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1185. Wang Hong
Frau Wang Hong, 54, lebte in der Shidao Straße im Bezirk Xigang in Dalian der Provinz Liaoning. Sie litt an Nervenschwäche, Arthritis und anderen Krankheiten. Als sie 1994 anfing Falun Gong zu üben, verbesserte sich ihre Gesundheit wesentlich und sie war sehr energiereich. Wu Yingnan und andere lokale Polizeibeamten verhafteten Frau Wang Hong um das Frühlingsfest 2001 herum. Sie wurde gefoltert und für zwei Jahre im Dalian Arbeitslager gefangen gehalten, wo ihre Folter fortgesetzt wurde. Frau Wang Hong starb am 1. September 2002.
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1186. Zhu Xizhen
Herrn Zhu Xizhen, 55, war ein Landwirt aus Huangma im Bezirk Nanchang der Provinz Jiangxi. Am 23. September 2004 wurde er von Beamten widerrechtlich festgenommen und in der Huangma Polizeiwache eingesperrt, als er Freunde und Verwandte besucht hatte. Zwei Tage später schickte man ihn zurück nach Hause. Er verlor sein Bewusstsein und starb am 7. Dezember 2004.
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1187. Yin Genwang
Der Falun Gong-Praktizierende Yin Genwang wohnte im Dorf Beixi in der Gemeinde Xicun, Stadt Shenzhou, Provinz Hebei. Da Falun Gong seit Juli 1999 verfolgt wird, setzte sich der 69-Jährige gegen die Verfolgung ein, indem er mehrmals Infomaterialien über die wahren Hintergründe der Verfolgung verteilte. Im Jahre 2000 wurde seine Wohnung durchsucht. Da Bücher von Falun Gong und Infomaterialien über die Verfolgung bei ihm gefunden wurden, wurde Herr Yin von Xiu Zhancheng, Leiter der Justizabteilung der Gemeinde Xicun, und dessen Mitarbeitern gefoltert. Außerdem erpressten die Schläger noch 1000 Yuan von dem Praktizierenden. Später wurde Yin Genwang einen Monat lang in einem Gehirnwäschekurs festgehalten. Nach der Freilassung wurde er immer wieder belästigt und verhört. Am 13. November 2004 starb er.
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1190. Sui Ruolan
Die Falun Gong-Übende Sui Ruolan, 73, lebte in der Wohnung 1-2-3 von Gebäude 71 in der Changping Straße, Shahekou Viertel, Dalian (Provinz Liaoning). Im April 2003 wurde sie in Dalian festgenommen und zur Yaojia Strafanstalt gebracht. Nach ihrer Freilassung war sie äußerst schwach geworden und verstarb am 18. März 2004, nachdem sie lange Zeit gelitten hatte.
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1192. Liu Shiyun
Am 25. April 1999 ging Liu nach Peking, um für Falun Gong zu appellieren. Sein Appell führte zu seiner gesetzeswidrigen Verhaftung durch die Leute des Wangquan Bezirkes. Sogar nach seiner Entlassung kamen die Polizisten der Guoleizhuang Polizeiwache zu ihm nach Hause, um ihn dort zu belästigen. Herr Liu konnte sich kaum noch auf seine Kultivierung konzentrieren und erlitt einen Rückfall seiner früheren Krankheiten. Am 31. Dezember 2002 verstarb er.
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1193. Yang Jingyun
Seit dem 20. Juli 1999 war sie mehrmals belästigt worden und man wollte sie dazu zwingen ihren Glauben aufzugeben. Durch den Terror und die andauernden psychischen Misshandlungen, erlitt sie ein Trauma. Wegen Jiang Zemins Verfolgungskampagne erduldete die Familie unglaubliche Schwierigkeiten. Frau Yang wurde immer dünner und dünner. Ihr Gesicht bekam eine gelbe Färbung und ihr Unterleib blähte sich auf. Sie hatte Schwierigkeiten beim Atmen und lag krank im Bett. Die Untersuchung des Doktors ergab, dass ihre Leberwerte im normalen Bereich lagen. Niemand fand heraus, was für eine Krankheit sie hatte. Der Doktor vermutete, dass sie einen Tumor, eine Lebererkrankung oder allgemeines Leberversagen hatte, dass die Flüssigkeitsansammlung in ihrem Unterleib verursachte. Am 6. November 2002 starb Frau Yang Jingyun im Stillen.
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1194. Wan Liji
Der Falun Gong-Übende Wan Liji starb aufgrund der Verfolgung und hinterließ seine beinahe vier Jahre junge Tochter, die jetzt unter der Obhut ihrer Großmutter mütterlicherseits steht. Wan Liji hatte sich immer um seine Tochter gekümmert. Er war Mitglied der Spezialpolizei des Nanchang öffentlichen Sicherheitsbüros und Mitglied der Donghu Polizeieinheit. Fünf Jahre lang wurde er körperlich und geistig gequält, weil er Falun Gong übte. Er starb am 9. Februar 2004 um 6:40 Uhr. Der Name seiner Tochter ist Wan Ruyi.
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1196. Zhang Guangxian
Die Falun Gong-Praktizierende Zhang Guangxian stammte aus dem Bezirk Xiuwen in der Provinz Guizhou. Ihr Sohn Hu Dali ist auch ein Falun Gong Praktizierender und wurde zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt. Durch die Folter in der Lannigou Strafanstalt waren seine beiden Beine gelähmt. Dann wurde er ins 4. Gefängnis der Stadt Duyun in der Provinz Guizhou geschickt. Frau Zhang starb am 22. Februar 2004 in dem Krankenhaus, in dem ihr Sohn gearbeitet hatte.
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1197. Zheng Zhong
Der pensionierte Kader, Herr Zheng Zhong, vom Auslandshandelsministerium in Huanggang, in der Provinz Hubei, hatte sich von vielen ernsten Krankheiten erholt, nachdem er mit dem Üben von Falun Gong begonnen hatte. Seit Beginn der Verfolgung im Jahr 1999 hat er standhaft Falun Gong geübt und wurde deshalb fünfmal festgenommen. Im Oktober 2002 musste er sein Heim verlassen, um weitere Verfolgung zu vermeiden. Nachdem er viele Schwierigkeiten erlitten hatte, während er von Zuhause weg war, starb Zheng Zhong am 9. März 2004.
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1199. Yan Suyun
Nachdem die Verfolgung von Falun Gong begann, erzählte Frau Yan Suyun öffentlich von den wahren Umständen der Verfolgung. Sie wurde verhaftet und in einer Strafanstalt in Wenling eingesperrt. Die Polizei dort verbot ihr strikt die Falun Gong Übungen zu machen, wodurch schließlich ihre früheren Krebssymptome wieder auftauchten. Obwohl sich ihre körperliche Verfassung zunehmend verschlechterte, ließen die Behörden sie dennoch nicht frei. Kurz nach ihrer Entlassung aus der Strafanstalt starb sie an Krebs.
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