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Liste der durch Folter und Verfolgung gestorbenen Falun Gong-Praktizierenden (Fälle 1300 - 1399)
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1302. Hu Yuxia
Frau Hu Yuxia, 51 Jahre alt, kam aus der Stadt Jiuquan, Provinz Gansu. Weil sie ihren Glauben an Falun Gong nicht aufgab, wurde sie im August 2000 von der Staatssicherheitsbehörde abgeführt. Bösartige Menschen verhörten sie gesetzwidrig mit Folter und sperrten sie ins Untersuchungsgefängnis, so dass sie seelisch und körperlich schwer verletzt wurde. Nach ein paar Wochen ließen sie Frau Hu frei. Danach wurden sie ständig von den Leute des „Büros 610“, der Polizei und der Sicherheitsbehörde belästigt. Aus extremer Angst arbeitete ihre Familie mit diesen Leuten zusammen, um sie gewaltsam umzuerziehen. Weil sie die dauerhaften Misshandlungen nicht mehr ertragen konnte, starb sie im November 2002.
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1303. Yang Lifan
Kurz vor dem Nationalfeiertag (1.Oktober) 2000 kamen der Polizist Zhang Guangpeng und andere Polizisten der Ranghulu Polizeistation jeden Tag zu der Falun Gong-Praktizierenden Frau Yang nach Hause oder riefen sie an, um sie zu belästigen. Die Polizisten nahmen das Bild vom Gründer von Falun Gong und Frau Yangs Telefonbuch weg. Als Frau Yang die Tür nicht aufmachte, nahmen die Polizisten den Spiegel an der Tür weg und machten die Stromsicherung kaputt, so dass der Strom bei der Familie von Frau Yang ausfiel. Auch die Leitung der Holzfabrik übte ständig Druck auf Frau Yang aus. Wenn Frau Yang nicht nachgab, gingen die Leute zum Arbeitsplatz von Frau Yangs Sohn und belästigten ihn. Diese andauernde Verfolgung beeinträchtigte die Gesundheit von Frau Yang sehr. Sie durfte Falun Gong nicht praktizieren und ihre Krankheiten verschlimmerten sich ständig. Am 23.Juli 2002 starb sie.
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1305. Wu Shuyun
Herr Wu Shuyun, 60, war Mitarbeiter einer Baufirma in Dalian, Provinz Liaoning. Seit 1994 praktiziert er Falun Gong und seine Krankheiten waren dadurch geheilt. Seit der Verfolgung von Falun Gong wurde er zwei Mal zu Hause durch Beamte der Changxing Polizeistation festgenommen. Die zweite Festnahme fand kurz vor dem Frühlingsfest im Jahre 2002 statt. Während der Inhaftierung im Dalian Untersuchungsgefängnis erlitt er einen Rückfall der Herzkrankheit. Als sich die Krankheit immer weiter verschlimmerte, forderten Beamte des Gefängnis die Changxing Polizeistation auf, den Praktizierenden zurückzubringen. Die Polizeistation ignorierte das. Erst nachdem die Angehörigen von Herrn Wu 10 000 Yuan (ca. 1000 €) bezahlt und mehrmals gedrängt hatten, wurde der Schwerkranke freigelassen. Jedoch kamen Polizisten der Changxing Polizeistation weiterhin zu Herrn Wu nach Hause und belästigten ihn mit Androhungen, so dass sich seine Herzkrankheit nicht verbesserte. Im August 2003 starb er.
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1306. Qi Xueping
Frau Qi Xueping, 48, war eine Falun Gong-Übende aus dem Dorf Bailing bei Xiahuai (Pingshan Bezirk, Provinz Hebei). Anfang 2000 nahmen Xiao Suilong und andere Beamte der politischen Sicherheitsabteilung der Pingshan Bezirkspolizeibehörde sie fest. Sie sperrten sie in der Pingshan Bezirksstrafanstalt ein und quälten sie dort. Unter intensivem Druck und brutaler Folter wurde sie allmählich geistig verwirrt. Nachdem sie aus der Strafanstalt frei gekommen war, hatte sie sich nie mehr erholt. Sie brauchte jemanden, der jederzeit bei ihr war. Jedes Mal wenn Besuch kam, versteckte sie sich und zitterte am ganzen Körper. Im Juni 2004 starb Frau Qi.
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1307. Shen Baoping
Herr Shen Baoping, 28, kam aus dem autonomen Gebiet Xinjiang. Im Untersuchungsgefängnis Changji wurde er grausam gefoltert, weil er fest entschlossen war Falun Gong weiter zu praktizieren. Die Polizisten zogen seine Kleidung mit Gewalt aus und banden ihn auf ein schmales Brett, er durfte sogar beim Essen und Stuhlgang auch nicht aufstehen, was ihm körperlich und psychisch schweren Schaden zufügte. Weil Herr Shen auf das Praktizieren nicht verzichtete, wurde er zu einer Freiheitsstrafe verurteilt und ins Gefängnis gesteckt. Auch dort ließ er sich nicht von seinem Glauben an Falun Gong nicht abbringen und musste somit langfristig unmenschliche Misshandlungen erleiden. Schließlich wurde der starke und kräftige junge Mann so sehr gefoltert, dass er nur noch aus Haut und Knochen bestand, und man brachte es nicht übers Herz, die Wunden an seinem Körper anzuschauen. Infolge der Folter starb er.
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1310. Luo Bue
Luo Bue, 73 Jahre alt, war Falun Gong-Übende und lebte in der Stadt Xinzhou, Provinz Shanxi. Weil der Sohn und die Tochter von Frau Luo auf das Üben von Falun Gong bestanden und die wahren Umstände über die Verfolgung an ihre Mitmenschen erklärten, durchsuchte man seit Oktober 2000 ihre Wohnungen, nahm sie fest und verurteilte sie zur „Umerziehung durch Arbeit“. Dadurch bekam Frau Luo starke Angstzustände und hatte große Sorge und andauernde Sehnsucht nach ihren Kindern, die noch im Untersuchungsgefängnis eingesperrt waren. Langsam wurde die alte Dame immer dünner. Symptome wie z.B. starker Druck in der Brust und schwere Atmung, begleiteten ihren Leidensweg. Bei der Untersuchung im Krankhaus wurde festgestellt, dass Frau Luo an Lungenkrebs im Spätstadium mit begleitendem Brustwasser litt. Frau Luo starb um 11 Uhr am 17.12.2003.
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1312. Yan Xiangzhi
Die Falun Gong-Übende Yan Xiangzhi lebte im Dorf Beitun, im Bezirk Luancheng, von Shijiazhuang, Provinz Hebei. Nachdem sie am 1. Januar 2000 nach Peking gegangen war, um für Falun Gong zu appellieren, sah sie sich gezwungen ins Exil zu gehen, um zu vermeiden verfolgt zu werden. Am 13. Januar 2002 verhafteten Mitarbeiter einer Polizeiwache Yan Xiangzhi und ihren Ehemann. Nachdem sie unrechtmäßig einen Tag und eine Nacht eingesperrt waren, wurde Frau Yan Xiangzhi freigelassen. Ihr Mann wurde zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt und ins Jidong Gefängnis in Tangshan geschickt. Im Gefängnis wurde Yan Xiangzhis Ehemann schwerwiegend gefoltert und erkrankte an Leukämie, Gallensteinen und weiteren Krankheiten. Sein Leben war in Gefahr. Am 15. September 2003 wurde er nach Hause geschickt, aber die Behörden gingen oft zu ihm nach Hause, um ihn und seine Frau Yan zu belästigen und zu bedrohen. Sie schworen, das Paar wieder festzunehmen. Unter dem riesigen Druck der ständigen Bedrohungen und der schlechten Gesundheit ihres Mannes verlor Yan Xiangzhi eines Tages das Bewusstsein und verstarb am 15. August 2004.
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1313. Li Sufen
Die 58-jährige Li Sufen lebte im Dorf Moyunshan im Qianshan Viertel von Anshan. Sie litt an vielen Krankheiten, die aber alle nach dem Üben von Falun Gong geheilt wuren. 1999 startete Jiangs Regime die Verfolgungskampagne gegen Falun Gong. Im Mai 2000 reiste Frau Li nach Peking, um der Regierung von ihren eigenen positiven Erfahrungen mit Falun Gong zu berichten und friedlich zu appellieren. Auf dem Weg dorthin wurde sie verhaftet und zurück zur Moyunshan Polizeiwache gebracht, wo Polizisten sie brutal zusammenschlugen. Später kam sie in die Anshan Strafanstalt und blieb dort zwei Wochen in Haft. Nachdem sie wieder zu Hause war, übte sie weiterhin entschlossen Falun Gong. Ihr Ehemann fürchtete sich vor der Reaktion der Behörden und versuchte sie vom Üben abzuhalten oder die Lehren des Falun Gong zu studieren und verbrannte daher das Buch Zhuan Falun. Als sie das sah, erlitt sie einen Schock. Seitdem haben sich ihre Gesundheit und ihre geistige Verfassung stetig verschlechtert. Sie starb am 1. Oktober 2004.
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1314. Kang Yuxia
Frau Kang Yuxia, 48, lebte in Faku bei Shenyang und arbeitete für eine Wasserversorgungsgesellschaft. Früher hatte sie an Asthma gelitten, was nach dem Üben von Falun Gong verschwand. Als die Verfolgung 1999 begann, ging sie nach Peking um dort ein Bittgesuch einzureichen. Auf ihrem Weg wurde sie festgenommen und zurückgebracht. Seit dieser Zeit wurde sie oft von Mitarbeitern des „Büro 610“, des Straßenverwaltungsbüros und der Stadtregierung belästigt und verfolgt. Im Oktober 1999 diagnostizierte man bei ihr Magenkrebs. Sie starb am 16. April 2000.
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1315. Cao Guiying
Die Falun Gong-Übende Cao Guiying wohnte im Dorf Chengli, Gemeinde Anqiu, Stadt Anqiu, Provinz Shandong. Da Falun Gong seit Juli 1999 durch das Regime von Jiang Zemin brutal verfolgt wird, setzte sich Frau Cao Guiying dafür ein, für Falun Gong zu appellieren. Im Juli und Oktober 2000 fuhr sie zweimal nach Peking, um die Menschen dort auf die Verfolgung aufmerksam zu machen. Zwei Mal wurde sie deswegen von den Behörden der Anqiu Gemeinde verschleppt und in einen Raum des „Büro der Familienplanung“ eingesperrt. Bei ihrer 1. Inhaftierung erpresste man von Frau Cao Guiying 200 Yuan. Nach ihrer Entlassung wurde Frau Cao ein halbes Jahr lang streng überwacht. Oft wurden sie und ihre Angehörigen bedroht. Die anhaltende Verfolgung beeinträchtigte Frau Caos Gesundheit so sehr, dass sie dadurch schwer erkrankte. Sie starb am 8. April 2003.
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1316. Sun Yuexian
Frau Sun Yuexian war die Parteisekretärin des Kaufhauses von Wendeng in der Provinz Shandong. Nachdem die Verfolgung von Falun Gong am 20. Juli 1999 begonnen hatte, wurde sie permanent vom Generalmanager Liang Rongxiu, dem politischen Sicherheitssekretär Chen Dong und dem Sicherheitsabteilungschef Chen Xinjiang von ihrem Arbeitsplatz belästigt. Sie starb im Jahr 2003 im Alter von 63 Jahren.
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1317. Wang Jingfang
Frau Wang Jingfang war eine Falun Gong-Übende aus dem Dorf Depo bei Beiliuzhi (Jing Bezirk von Hengshui, Provinz Hebei). Oft ist sie von Beamten der örtlichen Polizei belästigt worden. Im Jahr 2001 wurden ihre zwei Söhne festgenommen und für mehrere Monate eingesperrt. Ihr jüngerer Sohn erlitt aufgrund der Folter einen Nervenzusammenbruch. Ihr älterer Sohn trat aus Prostest in einen Hungerstreik und wurde nicht freigelassen, bis er beinahe tot war und seine Familie den Behörden mehrere tausend Yuan gezahlt hatte. Im August 2002 wurde ihr älterer Sohn wieder festgenommen und in die Hengshui Gehirnwäscheklasse geschickt, wo er geschlagen und beschimpft wurde. Bei seiner Flucht sprang er später aus einem Fenster im zweiten Stock. Zurzeit wandert er immer noch von Ort zu Ort, um weitere Verfolgung zu vermeiden. Die Verfolgung von ihren zwei Söhnen war für Wang Jingfang eine große geistige Belastung. Sie starb am 29. Mai 2004 im Alter von 51 Jahren.
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1318. Cheng Jingshan
Der 64-jährige Falun Gong-Praktizierende Cheng Jingshan wohnte im Guyi Dorf, Gemeinde Liulintun, Kreis Luancheng, Stadt Shijiazhuang, Provinz Hebei. Am 19.September 2001 wurde Herr Cheng zu drei Jahren „Umerziehung durch Arbeit“ verurteilt. Im Shijiazhung Arbeitslager wurde er wieder massiver Folter unterworfen. Zu den Foltermethoden zählen Schlafentzug, Elektroschock, Zwangsernährung etc. Er wurde noch gezwungen, lange Zeit zu hocken oder auf Knien zu sitzen. Im Untersuchungsgefängnis und Arbeitslager befand sich Herr Cheng stets im Hungerstreik. Im Mai 2004 wurde der fast im Sterben Liegende nach Hause gebracht. Bei einer Untersuchung im Krankenhaus fand man im Gehirn von Herrn Cheng einen Bluterguss, der von den Schlägen der Polizei verursacht wurde. Als Folge der Gehirnverletzung hatte er keinen klaren Verstand mehr. Die Polizei und die Behörden belästigten ihn trotzdem immer noch oft. Am 11.Januar 2005 starb der Praktizierende.
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1319. Yang Yanhai
Yang Yanhai, 62 Jahre alt, war Vizeprofessor in der Berufsakademie für öffentliche Dienste in der Stadt Chongqing. Unter der Verfolgung kam die Familie von Herrn Yang nicht mehr zur Ruhe. Weil Herr Yang unvorstellbare geistige Folter erlitt, starb er im Januar 2004. Vor seinem Tod waren seine letzten Worte: „Der Lehrer ist gut, Dafa ist gut, Zhen(Wahrhaftigkeit), Shan(Barmherzigkeit) und Ren(Nachsicht) sind gut“.
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1321. Zhang Shanchun
Seit dem Beginn der Verfolgung von Falun Gong im Jahre 1999, widerstand Herr Zhang dem großen Druck, und übte weiter Falun Gong. Im Jahre 2001 nahmen ihn Beamte des lokalen „Büro 610“ fest und brachten ihn in den Dayuzhuang „Gehirnwäschekurs“ zur Folter. Da er die „Reueerklärung“ nicht schrieb, wurde er zur „Umerziehung durch Arbeit“ verurteilt und in das Arbeitslager Shuankou der Stadt Tianjin eingesperrt, wo er viele Qualen erleiden musste. Nach seiner Freilassung wurde Herr Zhang aus der Firma entlassen. Weil man ihm körperlich und geistig bei der Verfolgung schweren Schaden zugefügt hatte, waren seine Krankheiten wieder aufgetreten. Er starb im November 2003.
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1322. Zhai Pengyun
Herr Zhai Pengyun, 63 Jahre alt, war Angestellter vom Getreideamt der Stadt Handan, in der Provinz Hebei. 1999 ging er nach Peking, um dort einen Appell für Falun Gong bei der Regierung einzureichen. Als er am 01.10.2000 die Infoblätter über die Verfolgung von Falun Gong an seine Mitmenschen verteilte, wurde er von den Polizisten der Polizeistation in der Zhehe Straße in der Stadt Handan entführt und dann ins Untersuchungsgefängnis Nr. 2 der Stadt Handan zur Verfolgung gebracht. In der Haftzeit war er bis zur äußersten körperlichen Erschöpfung gefoltert worden, einen Monat später entließ man ihn gegen Bürgerschaft für eine ärztliche Behandlung. Nach der Heimkehr konnte sich sein Körper nicht mehr erholen. Er starb am 29.01.2001.
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1323. Jiang Benzhi
Herr Jiang Benzhi, 70 Jahre alt, war Bauer und lebte im Dorf Yantan der Stadt Dalian in der Provinz Liaoning. Da er früher keinen Acker zu bebauen und auch Krankheiten an sich hatte, hatte er keine andere Wahl als die Abfälle nach Brauchbarem zu durchsuchen. Mit dem Üben von Falun Gong fühlte er sich sehr wohl im Körper und Geist. Als er im September 2002 die wahren Umstände über die Verfolgung von Falun Gong erklärte, wurde er in die lokale Polizeistation gebracht. Nachher wurde er ständig belästigt und bedroht, später auch erneut von den Polizisten unrechtmäßig eingesperrt, was dazu führte, dass er psychisch schwer erschüttert und körperlich verletzt wurde. Er starb am 18.12.2004.
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1324. Sun Yazhi
Frau Sun Yazhi, 86 Jahre alt, wohnte in der Jiangjun Straße der Stadt Fushun, in der Provinz Liaoning und war als Lehrerin in der Xintun Grundschule, bevor sie in die Rente kam. Anfang 1998 begann sie Falun Gong zu üben, worauf sie später auch standhaft bestand. Im Jahre 2002 kamen die Mitarbeiter der lokalen Polizeistation und des Komitees für Politik und Recht mehrmals zu ihrem Haus, um ihre Tochter in Haft zu nehmen. Unter all diesem Stress war ihre alte Krankheit wieder aufgetaucht. Sie starb am 6.11.2002.
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1325. Li Guifen
Frau Li Guifen, 52 Jahre alt, Falun Gong-Übende, kam aus der Gemeinde Dong´anzhuang der Stadt Shenzhou in Provinz Hebei. Im Juli 1999 reiste sie nach Peking, um für Falun Gong zu sprechen und wurde auf dem Platz des Himmlischen Friedens verhaftet. Dann holte die lokale Polizei sie zurück, um sie für 15 Tage einzusperren und ein Strafgeld von 300 Yuan zu erpressen. Weil Frau Li weiterhin standhaft Falun Gong praktizierte, nahmen Beamte der Gemeindepolizeistation sie im Jahre 2000 erneut fest, um ihr zu drohen und auch ein Strafgeld von 500 Yuan zu erpressen. Später suchten die Polizisten des lokalen „Büro 610“ ihr Haus häufig auf, um sie zu belästigen, so dass Frau Li körperlich und seelisch schwerer Schaden zugefügt wurde, was dazu führte, dass sie an akutem Brustkrebs litt. Sie starb am 17.04.2002.
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1326. Wu Guoying
Frau Wu Guoying, 69 Jahre alt, wohnte in der Zweigstelle Zhaoge vom Bezirk Guyie, Stadt Tangshan, Provinz Hebei. Sie fing 1998 an, Falun Gong zu üben. Nach dem Üben wurden die Krankheiten, die sie früher hatte, wie z.B. eine Gehirnblutung, eine Herzkrankheit und Diabetes usw. verbessert oder sogar geheilt. Nach dem 20.07.1999 kamen die Mitarbeiter der lokalen Polizeistation und dem Nachbarschaftskomitee öfters zu ihrer Wohnung, um sie zu belästigen und zu bedrängen, und nahmen ihr den Personalausweis weg. Außerdem verfolgten sie Frau Wu mit verschiedenen Mitteln wie z.B. sie heimlich zu überwachen oder ihre Wohnung zu konfiszieren. Das alles fügte Frau Wu extremen körperlichen und seelischen Schaden zu. Sie starb am 22.11.2003.
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1327. Deng Zuxiong
Herr Deng Zuxiong, 57 Jahre alt, war Arbeiter im Baihe Kohlekraftwerk des Kreises Kaixian, in der Stadt Chongqing. Er übte Falun Gong seit 1997 und bestand immer darauf, auch nach dem Beginn der Verfolgung von Falun Gong im Jahre 1999, weiter zu praktizieren. Im August 2001 durchsuchten der Polizist Zhang Daicheng von der Kreispolizeibehörde und Sicherheitspersonal des Kohlekraftwerks zusammen die Wohnung von Herrn Deng und erpressten ein Strafgeld (die genaue Summe ist unklar). Am nächsten Tag dieser Bedrohung kam Herr Deng ums Leben.
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1328. Zhang Yuqin
Frau Zhang Yuqin, etwa 60 Jahre alt, lebte im Dorf Houliutuo, der Gemeinde Nijing, vom Kreis Changli, Stadt Qinhuangdao, Provinz Hebei. Einige Jahre nach dem Beginn der Verfolgung von Falun Gong wurde sie wegen des Appells für Falun Gong mehrmals von Polizisten verhaftet und verfolgt. Im November 2004 wurde sie von den Polizisten der Polizeistation der Gemeinde Nijing festgenommen und in den berüchtigten „Gehirnwäschekurs“ des Kreises Changli gebracht. Weil sie dort noch immer auf das Üben bestand, setzte man allerlei Mittel ein um sie zu foltern, wie z.B. langzeitig auf einem Stahlstuhl zu sitzen, so dass sie körperlich und geistlich schwer verletzt wurde. Erst als ihr Körper zu schwach war, erlaubte man ihren Familienangehörigen, sie nach Hause abzuholen, jedoch mussten sie ein Strafgeld in Höhe von 2000 Yuan bezahlen. Kurz nach der Heimkehr starb Frau Zhang am 15.01.2005.
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1329. Zhao Wenjie
Frau Zhao Wenjie, etwa 70 Jahre alt, kam aus dem Dorf Zhongzhuo vom Kreis Changli, Stadt Qinhuangdao, Provinz Hebei. Seit Anfang 1999 übte sie Falun Gong und innerhalb einiger Monate nach dem Üben waren die schon 40 Jahre andauernden Krankheiten völlig verschwunden. Die Leute aus dem Dorf sagten zu ihr, „Was du übst ist echt gut, die Krankheiten, unter denen du so viele Jahre gelitten hast, sind doch nicht mehr da“. Sie erwiderte immer: „Falun Dafa hat mich gerettet“. Doch seit dem Beginn der Verfolgung von Falun Gong am 20.07.1999 wurden ihre Kinder wegen des Übens mehrmals festgehalten und zur „Umerziehung durch Arbeit“ verurteilt. Sogar als die alte Dame allein zu Hause war, wurde sie ständig von den Mitarbeitern der Polizei und der Gemeinderegierung belästigt und bedroht, somit war ihr psychisch schwer geschadet worden, was dazu führte, dass die Krankheiten wieder eingetreten waren. Sie starb Anfang 2003.
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1330. Lu Yongzhen
Frau Lu Yongzhen, eine 63jährige Falun Gong-Praktizierende, arbeitete in der Lackfabrik der Stadt Changde Jinshi in der Provinz Hunan. In der Nacht vom 26.03.2003 kamen die Polizisten zu Frau Lu nach Hause und durchsuchten die Wohnung. Frau Lu wurde mitgenommen. Am 7. Juni hielt man Frau Lu wieder fest, besonders die Polizisten Zhou Rending, Lei Minzhu und Luo Pijie übten unmenschliche Folter auf sie aus. Im Juli 2003 wurde sie zu eineinhalb Jahren „Umerziehung durch Arbeit“ verurteilt. Weil sie damals schon 62 Jahre alt war und an erhöhtem Blutdruck litt, lehnten die Arbeitslager ab, sie aufzunehmen und wollten sie in die Stadt Jinshi zurückzuschicken. Die Polizisten ließen sie jedoch nicht sofort frei und steckten sie in eine Haftzelle, erst als Frau Lu am 28.12.2003 einer Erpressung nachgab, ein so genanntes Verpflegungsgeld von 1000 Yuan zu zahlen, konnte sie nach Hause gehen. Frau Lus Kopf war durch die Schläge in ihrer Haftzeit, schwer verletzt. Frau Lu starb durch die andauernden Belästigungen am 08.10.2004.
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1331. Zhang Lingwu
Frau Zhang Lingwu, 60 Jahre alt und Falun Gong-Praktizierende, kam aus der Stadt Changde Jinshi, der Provinz Hunan. Am 25.02.2004 durchsuchten Polizisten ihre Wohnung und brachten sie in die Polizeistation, in derselben Nacht folterten sie Frau Zhang auf brutale Weise. Anschließend verurteilte man sie zu einem Jahr „Umerziehung durch Arbeit“, jedoch wies das Arbeitlager sie aufgrund ihres schlechten körperlichen Zustands zurück. Später konnte sie erst durch einen Protest in Form eines Hungerstreiks wieder heimkehren. Sie starb am 04.01.2005.
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1332. Dai Shufen
Frau Dai Shufen war eine Falun Gong-Übende aus Songjianghe im Fusong Bezirk der Provinz Jilin. Weil sie darauf bestand, Falun Gong zu üben, belästigten sie Polizisten der lokalen Polizeibehörde seit dem Beginn der Verfolgung im Juli 1999 permanent. Am 13. Mai 2003 wurde der Falun Gong-Übende Guan Xingxian festgenommen. Der lokale Polizeiwachenchef Zhang Enge verwendete die Vorwand, dass Dai Shufen mit Guan Xingxian Kontakt hatte, und plünderte Dai Shufens Wohnung. Sie nahmen Falun Gong-Bücher und andere Materialien weg. Hinterher rief Zhang Enge häufig Frau Dai an, um sie zu belästigen und zu bedrohen. In Folge der Belästigung und des Drucks wurde Dai Shufen krank. Sie starb am 26. Dezember 2003 im Alter von 63 Jahren.
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1333. Yu Liye
Herr Yu Liye, 69 Jahre alt, war Rentner der 3. geologischen Abteilung vom Geologie- und Bergwerksamt in der Stadt Chaoyang, Provinz Liaoning. Im Jahre 1996 begann er mit dem Üben von Falun Gong. Seit der Verfolgung von Falun Gong am 20.07.1999 war der Alte körperlich und seelisch schwer verletzt. Um ein gerechtes Wort für Falun Gong zu sprechen, fuhr er im Mai 2001 nach Peking, dort wurde er festgenommen, dann direkt in die Shijiazi Haftanstalt der Stadt Chaoyang gebracht, und noch ein Strafgeld von über 1000 Yuan erpresst. Nach der Entlassung kamen die Polizisten der lokalen Polizeistation Linghe mehrmals ins Haus von Herrn Yu zur Belästigung, des weiteren unter Betrügen und Gewaltdrohungen griffen die Familienangehörigen auch irrational in sein Praktizieren ein und hinderten ihn, die Schriften vom Lehrer zu lesen und Übungen zu machen. Bald bekam er einen Rückfall der alten Krankheit und litt an Knochenkrebs. Er kam am 13.05.2002 ums Leben.
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1334. Zhong Youlan
Frau Zhong Youlan, über 60 Jahre alt, kam aus der Stadt Meizhou in der Provinz Guangdong. 2001 ging sie von Shenzhen nach Peking, um für Falun Gong zu appellieren. Sie wurde zurück nach Meizhou entführtet und im Qinhuang Untersuchungsgefängnis eingesperrt, wo sie brutale Folter und Schläge erlitt. Anschließend wurde sie ohne rechtliche Begründe für ein Jahr ins Sanshui Arbeitslager gesteckt. Durch langfristige Haft und Folter wurde ihr körperlich und geistig schwer geschadet, letztendlich verlor sie ihr klares Bewusstsein. Nach der Heimkehr wurde sie ständig von Beamten des lokalen „Büro 610“ und dem Nachbarschaftskomitee gequält. Sie starb im Jahre 2003.
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1335. Zeng Huanzhen
Frau Zeng Huaizhen, über 50 Jahre alt, wohnte in der Straße Futinglu, Stadt Meizhou, Provinz Guangdong. Da sie anderen Praktizierenden Infomaterialien über die wahren Umstände von Falun Gong weitergegeben hatte, wurde sie im November 2000 unrechtmäßig zur „Umerziehung durch Arbeit“ für 2 Jahre ins Shanshui Arbeitslager gesteckt. Später brachte man sie zwei Mal in den „Gehirnwäschekurs“ zur Verfolgung. Später wurde sie weiterhin belästigt und am 8.12.2004 zu Tode gefoltert.
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1336. Luo Qiaohong
Die Falun Gong-Praktizierende Luo Qiaohong kam aus dem Shiqiaoguan Dorf, Jiahe Kreis, Stadt Chenzhou, Provinz Henan. Da Falun Gong seit Juli 1999 durch das Regime von Jiang Zemin gesetzwidrig verfolgt wird, ging die 28-Jährige im Oktober 2000 mit ihren Eltern, ihrem Mann und ihrer Schwester, die ebenfalls Falun Gong praktizieren, zusammen nach Peking, um für Falun Gong eine Petition einzureichen. Sie wurden alle verhaftet. Luo Qiaohong wurde zuerst ins Guiyang Untersuchungsgefängnis eingesperrt. Nach einem 7-tägigen Hungerstreik wurde sie ins Untersuchungsgefängnis des Jiahe Kreises verlegt, in dem sie, gleich wie ihre Mutter und Schwester, ohne vorausgesehene Frist inhaftiert werden sollte. Ihr Vater und Ehemann wurden währenddessen ins Arbeitslager gebracht, so dass zu Hause nur noch ihre nicht einmal ein Jahr alte Tochter zurückblieb. Im Gefängnis wurden Luo Qiaohong massive Misshandlungen zugefügt. Außerdem verhängten die Behörden noch 14 000 Yuan (ca. 1500 €) Geldbußen über die Familie. Das Shiqiaoguan Dorf ist die ärmste und abgeschiedenste Gegend des Jiahe Kreises. Um solch eine große Summe zusammenzubringen, versuchten Verwandte der Familie mit großer Mühe von überall Geld auszuleihen. Sie mussten zum Schluss selbstgezüchtete Schweine verkaufen, konnten aber immer noch nicht genug Geld bekommen. Die körperlichen Misshandlungen, der geistige Druck und die finanziellen Schwierigkeiten erschöpften Luo Qiaohong so sehr, dass sie kurz nach der Freilassung am 5. Dezember 2001 starb.
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1339. Zhang Baowang
Zhang Baowang, 60 Jahre alt, war Rentner und hatte früher in der Wuyi Papierfabrik in der Stadt Baoji, Provinz Shanxi, gearbeitet. Im Juni 2003 kaufte Zhang einen Drucker, um Infoblätter über die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong herzustellen und seinen Mitmenschen die wahren Umstände darüber zu erklären. Er wurde von Polizisten der Polizeistation des Bezirks Chencang der Stadt Baoji erneut gesetzwidrig festgenommen. Nachdem Zhang für über 40 Tage in einem „Gehirnwäschekurs“ gequält wurde, brachte man ihn ins Untersuchungsgefängnis des Bezirks Chencang, um ihn dort weiter zu foltern. Anschließend wurde er unrechtmäßig zu 13 Jahren Gefängnis verurteilt und in das Zhangli Gefängnis des Kreises Fuping der Provinz Shanxi eingesperrt. Als die Familienangehörigen im Juli 2004 Zhang besuchten, war er bis zu den Knochen abgemagert, so dass sie ihn nicht sofort erkennen konnten. Er war nicht mehr in der Lage, einen ganzen Satz zu sprechen und gehen konnte er auch nicht, ein Gefangener musste ihn zum Treffen tragen. Ein Paar Monate später kam die Nachricht, dass Zhang am 05.12.2004 zu Tode gefoltert wurde.
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1340. Wang Shuquan
Wang Shuquan war 46 Jahre alt und kam aus der Stadt Chaoyang, Provinz Liaoning. 1995 fing er an Falun Gong zu üben. Im Juni 2002 kamen Polizisten aus der Sicherheitsabteilung der Polizeibehörde des Bezirks Shuangta von der Stadt Chaoyang mehrmals zu seiner Wohnung und versuchten ihn zu verhaften. Weil es ihnen misslang, begannen sie Wang Shuquans Familienangehörigen zu bedrohen und zu entführen. Um den Aufenthaltsort von Wang Shuquan zu erfahren, hielten die Polizisten seine Familienangehörigen gesetzwidrig fest, folterten sie und erpressten ein Strafgeld von 2000 Yuan. Durch die angespannnte Situation und dem Leben im Exil, war er körperlich und geistig extrem angeschlagen. Er starb am 09.03.2003.
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1341. Zhang Tongyan
Zhang Tongyan, 80 Jahre alt, kam aus dem Dorf Xiaobao, des Kreises Shenze, in der Provinz Hebei. In ihrer Familie sind insgesamt 9 Personen, die Falun Gong üben. Nach dem Beginn der Verfolgung am 20.07.1999 durchsuchten Polizisten der lokalen Polizeistation und des „Büros 610“ häufig die Wohnung von Frau Zhang. Der älteste Sohn und die jüngste Tochter wurden zur „Umerziehung durch Arbeit“ verurteilt, der zweite und dritte Sohn mehrmals unrechtmäßig festgenommen und eingesperrt. Im Jahre 2002 wurde der dritte Sohn zu Tode gefoltert. Auch nahm man die drei Schwiegertöchter ohne rechtliche Grundlagen hintereinander in Haft. Insgesamt erpresste man von der Familie über 20.000 Yuan (2). Die Geschehnisse führten dazu, dass Zhang Tongyan vor Kummer und Trauer schwer erkrankte. Sie starb am 19.02.2004.
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1342. Liu Hongfa
Herr Liu Hongfa, geboren im Jahre 1957, fing 1996 an, Falun Gong zu praktizieren. Zuvor hatte er an mehreren Krankheiten wie z.B. Bluthochdruck gelitten. Er war sehr hitzköpfig gewesen und hatte oft seine Frau beschimpft und geschlagen. Durch das Lernen von Falun Gong wusste er sich nach den Prinzipien „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ zu verbessern. Das Familienleben war harmonisch geworden und seine Gesundheit verbesserte sich auch enorm. Seit der Verfolgung von Falun Gong versuchten die Angehörigen von Herrn Liu unter großem Druck immer wieder, diesen vom Glauben an Falun Gong abzubringen. Im April 2001 wurde Herr Liu von seiner Firma für drei Monate zu einem Gehirnwäschekurs gebracht. Er wurde gezwungen, die „drei Erklärungen“ zu unterschreiben. Nach der Freilassung sahen sich die Angehörigen noch größerem Druck ausgesetzt und verboten ihm streng, Falun Gong zu praktizieren oder Kontakt mit anderen Praktizierenden zu halten. Als Folge davon konnte Herr Liu für lange Zeit weder die Übungen von Falun Gong machen noch Schriften von Falun Gong lernen. Schließlich erlitt er einen Rückfall seines Bluthochdrucks. Am 3.Oktober 2002 wurde er ins Krankenhaus eingeliefert. Am 10.Oktober 2002 starb er.
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1343. Hao Fengru
Frau Hao Fengru aus Sanhe in der Provinz Hebei war 55 Jahre alt, als sie starb. Am 20. Juli 1999 ging sie nach Peking, um an die Regierung zu appellieren und ihren Mitmenschen die Wahrheit über Falun Gong zu erklären. Im Mai 2000 wollte sie sich wieder auf den Weg nach Peking machen. Sie wurde jedoch festgenommen und 20 Tage in einer Strafanstalt in ihrer Heimatstadt eingesperrt. Die Polizisten verpassten ihr an empfindlichen Körperstellen Elektroschocks, ohrfeigten sie und erlaubten ihr während ihrer Gefangenschaft keine Besuche. Aus Protest traten sie und andere Falun Gong-Übende in einen Hungerstreik. Nachdem sie freigelassen wurde, lebte sie weiterhin unter ständigem geistigen Druck. Schließlich starb sie im Juli 2002.
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1344. Pan Xingfu
Der Falun Gong Praktizierende Pan Xingfu war Abteilungsleiter des Postamtes der Stadt Shuangyashan, Provinz Heilongjiang. Seit der Verfolgung von Falun Gong wurde der etwa 33-Jährige mehrmals inhaftiert, weil er seinen Glauben an Falun Gong nicht aufgeben wollte. Anfang 2002 wurde er zu einer Freiheitsstrafe verurteilt und ins Qitaihe Gefängnis gesperrt. Zu einer späteren Zeit verlegte man ihn ins Mudanjiang Gefängnis. Erst als er sich im Juli 2004 aufgrund von Folter am Rande des Todes befand, durften die Angehörigen ihn nach Hause holen. Im Januar 2005 verschlimmerte sich die Situation von Herrn Pan immer weiter. Wegen Geldmangels konnte er nicht ins Krankenhaus eingeliefert werden. Am 31.Januar 2005, acht Tage vor dem chinesischen Neujahr, starb er.
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1345. Zhang Honghuai
Herr Zhang Honghuai, 64 Jahre alt, kam aus der Stadt Jiutai in der Provinz Jilin. 1997 begann er Falun Gong zu praktizieren und nach dem Üben wurden seine Krankheiten völlig geheilt. Im Dezember 2000 reiste Zhang nach Peking, um einen Appell für Falun Gong bei der Regierung einzureichen. Er wurde von den Polizisten unrechtmäßig festgenommen, dann zu einem Jahr „Umerziehung durch Arbeit“ verurteilt und im Jiutai Zwangsarbeitslager in der Provinz Jilin eingesperrt. Während der Haftzeit bekam Zhang eine Lebererkrankung, anschließend wurde er auf Bürgschaft für eine ärztliche Behandlung freigelassen. Nachdem er nach Hause zurückkam, übte er weiter Falun Gong und die Lebererkrankung wurde dadurch wieder geheilt. Weil Zhang den Glauben an „Zhen (Wahrhaftigkeit), Shan (Barmherzigkeit) und Ren (Nachsicht)“, die Prinzipien von Falun Gong, nie aufgab, sperrte man ihn im Jahre 2002 ohne rechtliche Grundlagen für 15 Tage ein, dann verurteilte man ihn erneut zu „ Umerziehung durch Arbeit“ für zwei Jahre. Während der Haftzeit kam die Lebererkrankung infolge der Folter wieder vor. Am 25.09.2002 ließ man ihn gegen eine Bürgschaft für eine ärztliche Behandlung nach Hause gehen. Nach der Freilassung suchte die Polizei Herrn Zhang häufig auf, um ihn zu belästigen. Da Zhang körperlich und geistig extrem angeschlagen war, kam er am 28.11.2004 ums Leben.
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1346. Zhou Liru
Frau Zhou Liru, 50 Jahre alt, hatte als Vizedirektorin der Firma des Stromversorgungsamtes der Stadt Zhalantun, Innerer Mongolei, gearbeitet. Zhou fuhr im Januar 2001 nach Peking, um für Falun Gong zu appellieren und kehrte sicher zurück. Im März desselben Jahres wurde sie entführt und gezwungen an einem „Gehirnwäschekurs“ teilzunehmen. Weil sie ihren Glauben an „Zhen (Wahrhaftigkeit), Shan (Barmherzigkeit) und Ren (Nachsicht)“ nicht aufgab, wurde sie zu zwei Jahren „Umerziehung durch Arbeit“ verurteilt. Dort erlitt sie brutale Folter, die ihr körperlich und seelisch schwere Schäden zufügte, so dass sie schwer erkrankte. Sie starb im Oktober 2004 infolge der Verfolgung.
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1347. Yu Jinhua
Yu Jinhua, 40jährige Praktizierende, lebte in der Gemeinde Handian in der Stadt Shuangcheng, Provinz Heilongjiang. Im Jahre 2000 ging Frau Yu nach Peking, um für Falun Gong zu appellieren. Deswegen wurde sie ins Wanjia Zwangsarbeitslager in der Stadt Harbin gebracht. Sie durfte erst nach Hause, als ihre Familienangehörigen über 10,000 Yuan bezahlten. Nach ihrer Heimkehr konnten ihre Familienangehörigen den Druck von allen Seiten nicht mehr ertragen und hinderten sie, weiter zu praktizieren. Sie starb an akuter Gehirnblutung am 30.08.2004.
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1348. Chen Xinshi
Chen Xinshi, 64 Jahre alt, war Rentner von der Chongqing Stahlfabrik im Bezirk Dadukou der Stadt Chongqing. Im Januar 2001 entführte man Chen zum „Gehirnwäschekurs“. Während er zwanghaft am „Gehirnwäschekurs“ teilnahm, wurde seine Rente einbehalten, was ihm geistig schwere Schäden zufügte. Er litt an ständigem Erbrechen und Stuhlblutung und konnte nicht ordentlich essen. Weil sein gequälter Körper extrem schwach wurde, hatten die Mitarbeiter vom „Gehirnwäschekurs“ Angst, die Verantwortung dafür tragen zu müssen und brachten Chen nach Hause, jedoch lebte er unter Überwachung. Nach der Heimkehr pflegten ihn seine Frau und seine Tochter mit voller Aufmerksamkeit, und Chen übte weiter Falun Gong und lernte die Schriften von Lehrer Li, so dass sein Körper allmählich wieder gesund geworden war. Im Januar 2002 hielt man seine Frau gesetzwidrig fest, hinterher kamen viele Polizisten, um seine Wohnung zu durchsuchen. Um die Bücher von Falun Gong zu schützen und sie aus der Hand der Polizisten zurückzunehmen, war Chen bei dem Streit mit den Polizisten zu Boden gefallen. Da seine Tochter diesmal auch mit festgenommen wurde, gab es niemanden mehr, der ihn pflegte. Unter der wiederholten Folter verschlechterte sich Chen's Gesundheit. Er starb am 13.04.2002.
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1349. Xu Xiufen
Frau Xu Xiufen war eine 62-jährige Praktizierende aus der Stadt Fushun, Provinz Liaoning. Seit das Jiang’ Regime am 20.07.1999 den Menschen verbot, Falun Gong zu üben, fühlte sich Frau Xu innerlich sehr unwohl, zu Hause tauschte sie Meinungen mit anderen Leuten aus. Dann wurde sie ohne rechtliche Grundlagen entführt und eingesperrt und ihre Wohnung wurde durchsucht. Weil Frau Xu den Mitmenschen die Infoblätter über die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong weitergab, verurteilte man sie zur „Umerziehung durch Arbeit“. Nachher ließ man sie auf Bürgschaft für eine ärztliche Behandlung nach Hause. Aufgrund der Belästigung war sie gezwungen obdachlos zu leben. Sie starb am 25.12.2004.
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1350. Cui Dexin
Der Falun Gong-Praktizierende Cui Dexin kam aus der Stadt Shijiazhuang, Provinz Hebei. Seit der Verfolgung von Falun Gong wurde der 65-Jährige häufig von den Behörden belästigt. Ende 2000 fuhr er nach Peking, um auf dem Platz des Himmlischen Friedens, wo sich viele Touristen aufhielten, für Falun Gong zu appellieren. Er wurde auf dem Platz sofort festgenommen und zum Verbindungsbüro der Provinz Hebei in Peking gebracht. Dort wurde er mit zwei anderen gefangenen Falun Gong Praktizierenden zusammen gefesselt. Nach drei Tagen brachte man ihn nach Shijiazhuang zurück und sperrte ihn eine Woche lang ein, bis die Angehörigen 1200 Yuan bezahlten. Die Gesundheit von Herrn Cui war durch die gewaltsame Verfolgung sehr beeinträchtigt. Am 6.April 2002 starb er.
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1351. Chu Guiren
Nachdem drei seiner Familienangehörigen in Arbeitslager geschickt worden waren, kamen die Polizisten wieder, um Herrn Chu zu belästigen und ihn zu zwingen, eine Garantieerklärung zu schreiben, dass er aufhört Falun Gong zu üben. Im Januar 2005 verschlechterte sich Herr Chus Verfassung drastisch. Er hatte Blut im Urin, konnte nicht mehr klar denken oder sprechen. Selbst seine Angehörigen erkannte er nicht mehr. Wenn sein Verstand etwas klar war, glaubte er fest an Falun Gong und fühlte großes Bedauern, dass er nicht hinausgehen und jedem sagen konnte: „Falun Gong ist gut! Falun Gong wird ungerecht behandelt!” Am 14. Januar 2005 brachten seine Freunde und seine Familie ihn ins Krankenhaus, da sein Leben in höchster Gefahr war. Der Arzt diagnostizierte eine Harnvergiftung und Nierensteine, sowie Probleme, die von einen vorher erlittenen Nervenzusammenbruch herrührten. Er starb am 16. Januar 2005.
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1352. Qiu Aihua
Qiu Aihua, 44 Jahre alt, kam aus dem Dorf Wujiatan, der Gemeinde Houjia, Stadt Wendeng, Provinz Shandong. Sie fing 1996 an, Falun Gong zu praktizieren. Am 02.07.2000 ging Frau Qiu nach Peking, um sich für Falun Gong einzusetzen. Sie wurde in die Stadt Wendeng gebracht, danach gesetzwidrig in die Songcun Polizeistation in Wendeng gebracht. Der Direktor der Polizeistation Xu Qiang und Vizedirektor Xing Shuwu begannen schon unterwegs im Polizeiwagen, Frau Qiu zu foltern. Nachdem sie in der Polizeistation ankamen, rissen sie an den Haaren von Frau Qiu und stießen ihren Kopf gegen die Wand. Als sie zu Boden geschlagen wurde, traten die beiden mit ihren Lederschuhen in Frau Qiu’s Gesicht, sodass sie nicht wieder zu erkennen war. Anschließend wurden Frau Qiu und ihr Mann von ihren Arbeitsplätzen ausgeschlossen. Unter den Lügen vom Jiang’ Regime wusste ihr Mann die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong nicht. Er ließ seinen Zorn an seiner Frau mit Schlägen oder Beschimpfungen aus. Des Weiteren zwang er sie zu schwerer Arbeit. Außer den körperlichen und seelischen Schäden, die durch direkte Folter von den Polizisten verursacht wurden, führte das alles dazu, dass Frau Qiu am 26.06.2004 ums Leben kam.
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1353. Xu Caitian
Frau Xu Caitian, 61 Jahre alt, kam aus dem Dorf Yongxing der Gemeinde Yong´an, im Kreis Jidong, der Provinz Heilongjiang. Vor dem Jahre 1995 litt sie an einer schweren Gehirnblutung, die nach dem Üben von Falun Gong seit 1996 verschwand. Seit dem Beginn der Verfolgung von Falun Gong am 20.07.1999 wurde Frau Xu insgesamt sechsmal unrechtmäßig verhaftet und fünfmal eingesperrt. 2001 verurteilte man sie zu einem Jahr „Umerziehung durch Arbeit“. Als sie Infoblätter über die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong in der Nacht vom 07.03.2004 verteilte, wurde sie von den Polizisten der Polizeistation der Gemeinde Donghai im Kreis Jidong gesetzwidrig festgenommen und dann in das Untersuchungsgefängnis des Kreises Jidong eingesperrt. Im Oktober suchten die Polizisten sie mehrmals in ihrer Wohnung auf, um sie zu belästigen. Wegen diesen Belästigungen sah sich Frau Xu in die Obdachlosigkeit gezwungen. Sie kam am 05.01.2005 ums Leben.
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1354. Liu Yanchen
Frau Liu Yanchen war 43 Jahre, lebte im Kreis Jidong, Provinz Heilongjiang und praktizierte Falun Gong. Nach dem 20.07.1999 versuchte sie in der Öffentlichkeit immer wieder über die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong aufzuklären, daher wurde sie drei Mal festgehalten und es wurden Strafgelder von ihr erpresst. Durch wiederholte Verfolgungen bekam sie einen Rückfall einer Gehirnblutung und starb am 24.12.2004. Nach dem Tod hatte es ihre Tochter, die erst im Teenageralter ist, sehr schwer, da sie nun alleine ist.
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1355. Cheng Zhiming
Am 14. Oktober 2004 wurde der Falun Gong-Übende Cheng Zhiming aus Xiangtan (Provinz Hunan) absichtlich von einem Auto angefahren. Dieser Unfall war von Beamten des Xiangtan „Büro 610“ und der Staatssicherheitspolizei arrangiert worden. An seinem Hinterkopf hatte er ein Loch, aus dem es schrecklich blutete. Das Xiangtan Zentralkrankenhaus stellte bei Herrn Cheng eine Blutung in seinem Schädel fest. Eine Woche später hatte sich seine Verfassung verbessert, und er war wieder stabil. Am 24. Oktober, als er immer noch im Krankenhaus war, schickte das städtische „Büro 610“ einen Staatssicherheitsagenten um ihn zu überwachen. Herr Cheng Zhiming starb plötzlich am 25. Oktober.
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1356. Jia Cuiying
Die Falun Gong-Praktizierende Jia Cuiying kam aus der Stadt Jishou, Provinz Hunan. Da sie trotz der Verfolgung auf ihren Glauben an Falun Gong bestand, wurde sie im Jahr 2001 zu fünf Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Bevor sie ins Gefängnis gesperrt wurde, war Frau Jia gesund. Ihre ursprünglichen Krankheiten waren alle durch das Praktizieren von Falun Gong geheilt worden. Die jahrelange körperliche und psychische Folter im Gefängnis fügten jedoch ihrer Gesundheit großen Schaden zu. Im Mai 2004 wurde bei ihr Lungenkrebs diagnostiziert. Sie wurde daraufhin auf Bürgschaft freigelassen. Am 20.Oktober 2004 starb sie.
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1357. Zhang Ruiyou
Herr Zhang Ruiyou, über 40 Jahre alt, lebte in Weizhou im Wei Bezirk der Provinz Hebei. Er erfreute sich bester Gesundheit, da er mit festem Glauben entschlossen Falun Gong übte. Im Januar 2000 begannen Mitarbeiter des lokalen „Büro 610“ ihn zu belästigen. Zweimal hatten sie ihn verhaftet. Er starb im Dezember 2000, nach wiederholten Misshandlungen durch das System des „Büro 610“.
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1358. Chen Huakun
Der Falun Gong-Übende Chen Huakun war 75 Jahre alt und lebte in der Kommune 10, im Dorf Dingjiao, bei Nanqiang, Mittelbezirk, Stadt Suining. Früher litt er an einer schwerwiegenden Bronchitis und einer Lungenentzündung. Nachdem er im Juni 1997 begann, Falun Gong zu lernen, wurde er gesund und gewann seine Stärke zurück. Er versuchte den Menschen die Wahrheit über Falun Gong zu erklären und war deswegen am 20. Juli 2003 zur Zielscheibe der Verfolgung geworden. Er musste mittellos und obdachlos werden, um zu vermeiden, widerrechtlich festgenommen zu werden. In Folge der schwerwiegenden Verfolgung starb er am 18. Dezember 2003.
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1359. Wang Guangzhi
Herr Wang Guangzhi war vor der Verfolgung von Falun Gong ehrenamtlicher Betreuer einer Übungsgruppe von Falun Gong in der Stadt Panzhihua, Provinz Sichuan. Angesichts der Verfolgung, die im Juli 1999 begann, versuchte er durch verschiedene Wege die durch die Propaganda der Regierung getäuschten Menschen über die wahren Umstände von Falun Gong zu informieren. Im Jahre 2001 wurde der 63-Jährige festgenommen, nachdem die Polizei ihn durch einen Brief aufgespürt hatte, in dem er über die Verfolgung von Falun Gong erzählte. Der Praktizierende wurde auf äußerst brutale Weise geschlagen und danach drei Tage lang aufgehängt. Um ihn psychisch zu demütigen, legten die Verfolger ein Bild des Gründers von Falun Gong unter seine Füße. Herr Wang trat daraufhin in einen Hungerstreik, um gegen die Verfolgung zu protestieren. Während des 38 Tage langen Hungerstreiks wurde er mit Gewalt zwangsernährt, so dass sich seine Zähne lockerten. Schließlich wurde er zu zwei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Als er im Gefängnis fast zu Tode gefoltert wurde, ließ man ihn nach Hause bringen. Im Oktober 2004 starb er.
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1360. Sun Guirong
Frau Sun Guirong wohnte in der Stadt Jiamusi, Provinz Heilongjiang. Angesichts des Verbots von Falun Gong durch das Regime von Jiang Zemin im Juli 1999 fühlte sich Frau Sun verpflichtet, nach Peking zu gehen und für die Unschuld von Falun Gong zu appellieren. Seitdem wurde sie immer wieder in Haft genommen und in verschiedenen Arbeitslagern und Gefängnissen gefoltert. Erst auf wiederholte Forderung der Angehörigen wurde Frau Sun am 6.Februar 2004 freigelassen. Doch auch zu Hause wurde die 65-Jährige immer wieder von Polizisten des Harbin Gefängnisses telefonisch eingeschüchtert. Man drohte, sie wieder ins Gefängnis zu bringen. Frau Suns Gesundheit verbesserte sich unter dieser Traumatisierung nicht mehr. Ein Jahr später, am 20.Januar 2005, starb sie.
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1361. Zheng Nianjie
Eines Tages im Oktober 1999 als Zheng allein zu Hause war, wurde er von Polizisten entführt. Zugleich durchsuchten sie sein Haus und nahmen alle Infomaterialien und Gegenstände über Falun Gong mit. Zheng erlitt wie schon mal zuvor brutale Stromschläge und Schläge mit einem Holzstock. Dann wurde er ins Gefängnis eingesperrt. Damals wurden seine Frau Gao Junlian und seine 15-jährige Tochter auch wegen des Appells für Falun Gong in Peking verhaftet. Einige Monate später wurde dieses Ehrpaar zu 3 Jahren „Umerziehung durch Arbeit“ verurteilt und ins Zwangsarbeitslager der Stadt Shijiazhuang gebracht. Herr Zhang wurde in der 5. Brigade eingesperrt und seine Frau in der 4. Frauenbrigade. Zu Hause blieb nur die Tochter allein. In der Haftzeit quälten die Polizisten und Gefangenen das Ehrpaar mit Schlagen und allen erdenklichen Foltermethoden, welche Zhengs Körper extrem schwächten. Im Mai 2001 entließ man ihn auf Bürgschaft für eine ärztliche Behandlung. Nach der Freilassung wurde Zheng ständig von der Polizei überwacht und eingeschüchtert. Unter langzeitigen Verfolgungen konnte sich sein Körper und seine Seele nicht mehr erholen. Im Oktober 2002 starb er.
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1362. Qu Baifu
Der Falun Gong-Praktizierende Qu Baifu, 79 Jahre alt, wohnte in der Kuiying Strasse des Bezirks Zhongshan, Stadt Dalian, Provinz Liaoning. Seit 20.07.1999 ordnet der Ex-Staatschef Jiang Zemin dem „Büro 610“ an, eine Vernichtungspolitik gegen Hunderttausende Falun Gong-Praktizierende durchzusetzen, die lautet „Bringt sie in Verruf, ruiniert sie finanziell und vernichtet sie physisch“. So kamen mehrmals Polizisten zum Haus des Praktizierenden, um ihn zu belästigen, zu bedrohen und sein Haus unrechtmäßig zu durchsuchen. Der Sohn, die Schwiegertochter und die Töchter von Herrn Qu wurden hintereinander ohne rechtliche Gründe „zur Umerziehung durch Arbeit“ verurteilt. Herrn Qu wurden körperlich und geistig schwere Schäden zugefügt. Er starb am 27.08.2001.
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1363. Gan Xiuyun
Gan Xiuyun, 71 Jahre alt, wohnte im Bezirk Fularji, der Stadt Qiqihar, Provinz Heilongjiang. 1998 fing sie an Falun Gong zu üben. Vorher litt sie an vielen Krankheiten, die nach dem Üben ohne medizinische Hilfe geheilt wurden. Im Jahre 2000 wurde Frau Gan mehrmals von Polizisten aus der lokalen Polizeistation belästigt und verfolgt. Ihre Tochter wurde von Polizisten unrechtmäßig eingesperrt. Später im Jahre 2001 gingen ihre Tochter und ihr Schwiegersohn nach Peking, um für Falun Gong zu appellieren. Man verurteilte sie dort zur „Umerziehung durch Arbeit“. Die Situation ihrer Tochter und des Schwiegersohnes, fügten Frau Gan körperliches und seelisches Leid zu. Sie lebte täglich in Angst und war dadurch geistig wie auch körperlich sehr belastet. Durch die ständigen Belästigungen und Verfolgungen starb Frau Gan am 27.01.2004.
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1364. Tong Huilan
Frau Tong Huilan wohnte im Bezirk Wuchang, Stadt Wuhan, Provinz Hubei und praktizierte seit etwa sieben Jahren Falun Gong. Zuvor war sie eine Krebspatientin, die laut Angaben von Ärzten noch höchstens 6 Monate zu leben hatte. Durch Falun Gong verschwand der Krebs und die alte Frau blieb stets gesund. Angesichts der Verfolgung von Falun Gong seit Juli 1999 fuhr Frau Tong im November 2000 nach Peking, um eine Petition für Falun Gong einzureichen. Allein deswegen wurde sie von Pekinger Polizisten brutal geschlagen, so dass sie eine Gehirnerschütterung erlitt und der Daumen und der Zeigefinger ihrer rechten Hand gebrochen wurden. Im Jahre 2002 wurde Frau Tong von Polizisten der Jiyuqiao Polizeistation mit Gewalt zu einem Gehirnwäschekurs verschleppt. Ihr Sparbuch mit 2000 Yuan wurde konfisziert. Sie wurde gezwungen, eine „Garantieerklärung“ zu schreiben. Seitdem wurde die 70-Jährige oft belästigt. Am 20.Januar 2004 starb sie.
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1365. Sun Guilan
Sun Guilan, ca. 60 Jahre alt, war Bäuerin aus dem Yucheng Kreis, Stadt Shangqiu, Provinz Henan. Da sie Falun Gong praktizierte, wurde sie im Shibalihe Arbeitslager, das in der Provinzhauptstadt Zhengzhou liegt, eingesperrt. Sie durfte nicht mit den anderen sprechen und wurde zu extremer körperlichen Arbeit gezwungen. Die Polizei fragte Sun Guilan ständig nach ihrem Mann, da er auch Falun Gong praktizierte und versuchte, von ihr eine Verzichtserklärung auf Falun Gong zu erzwingen. Sun Guilan litt somit unter großem Druck und körperlichen Misshandlungen. Eines Tages, als sie wie immer zur Arbeitshalle des Lagers ging um sauber zu machen, fiel sie neben einen Wasserhahn außerhalb der Arbeitshalle hin und starb sofort. Die Chefin des Shibalihe Arbeitslagers behauptete, das Sun Guilan sich an einer Wasserleitung in der Damen-Toilette aufgehängt hätte. Jedoch ist die Wasserleitung nach Augenzeugen nicht einmal 1 Meter hoch. Selbstmord kann deswegen ausgeschlossen werden. Das Lager versuchte mehrmals, den Tod von Sun Guilan zu vertuschen.
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1366. Zhao Lihua
Frau Zhao Huiqun, 71 Jahre alt, arbeitete früher in der Lihua Fabrik im Jiangbei Bezirk von der Stadt Chongqing. Frau Zhao litt unter mehreren Krankheiten, die nach dem Üben von Falun Gong ohne medizinische Hilfe geheilt wurden. Nach der Verfolgung von Falun Gong durch das Jiang’ Regime war sie zweimal nach Peking gereist, um dort die wahren Tatsachen zu erklären. In Peking wurde sie gesetzwidrig eingesperrt, gefoltert und zweimal in einen „Gehirnwäschekurs“ geschickt. Vor dem Frühlingsfest im Jahr 2001 brachen einige Polizisten um Mitternacht in die Wohnung von Frau Zhao ein und führten eine illegale Hausdurchsuchung durch. Dabei nahmen die Polizisten Geld in Höhe von mehreren Hundert Yuan mit. Frau Zhao wurde ständig von den Mitarbeitern der lokalen Polizeistation, des Nachbarschaftskomitees und der Fabrik belästigt. Auch veranlasste man, dass ihre Rente gekürzt wurde. Aufgrund des permanenten geistigen und finanziellen Druckes der Verfolgung starb sie am 20.01.2002.
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1368. Li Mingyue
Herr Li Mingyue war 69 Jahre alt. Im Februar 2002 ging er nach Peking, um sich zusammen mit drei anderen Familienangehörigen für Falun Gong einzusetzen. Sie wurden alle festgenommen und nach Huozhou zurückgeschickt, über einen Monat lang in der Huozhou Strafanstalt eingesperrt, und man erpresste mehr als 3.000 Yuan von ihnen. Am 5. Februar 2002 (am chinesischen Neujahrsabend) kamen mehr als zehn Polizeibeamte gegen Mitternacht in sein Haus und plünderten es. Sie entführten auch vier Familienangehörige. An einem Tag während der Gefangenschaft demütigte man Herrn Li Mingyue, indem er auf der Straße vorgeführt wurde. Im Oktober 2002 kamen fünf Polizeibeamte zu seinem Haus, um ihn zu belästigen. Herr Li konnte diesen enormen geistigen Druck nicht ertragen. Er wurde sehr schwach und starb vier Tage später.
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1369. Li Jinmei
Frau Li Jinmei war Englischlehrerin an der Mittelschule Nr. 2 der Stadt Huozhou, Provinz Shanxi. Die einstige Brustkrebspatientin war durch das Praktizieren von Falun Gong wieder gesund geworden. Im Frühjahr 2001 ging sie nach Peking, um für Falun Gong eine Petition einzureichen. Jedoch wurde sie festgenommen und für einen Monat ins Untersuchungsgefängnis in Huozhou eingesperrt. Dazu erpresste die Polizei noch 5000 Yuan Strafgeld von ihr. Seitdem war die 57-Jährige stetiger Einschüchterung und Belästigungen der Polizei ausgesetzt. Im September 2002 starb sie.
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1370. Zhao Yupu
Herr Zhao Yupu war Rentner aus der Stadt Bei´an, Provinz Heilongjiang. 1997 fing er an, Falun Gong zu praktizieren. Seine Krankheiten waren alle dadurch geheilt worden. Im Mai 2001 wurde Herr Zhao von der Polizei verschleppt. Seine Bücher von Falun Gong wurden bei der Hausdurchsuchung konfisziert. Anschließend wurde er zu zwei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt und hatte noch eine Geldstrafe in Höhe von 7000 Yuan zu leisten. Wegen seines hohen Alters (68 Jahre) wurde die Freiheitsstrafe in Form von Hausarrest durchgeführt. Von der willkürlichen Verfolgung traumatisiert, starb Herr Zhao am 10.Juni 2004 im Alter von 71 Jahren.
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1371. Liu Jinhua
Herr Liu Jinhua, 57, lebte im Dorf Tianshuibao bei Daliang, Wuqing Viertel, Stadt Tianjin. Nach dem 20. Juli 1999, dem Tag, als die Verfolgungskampagne gegen Falun Gong in China begann, wurde er zu drei Jahren Zwangsarbeit verurteilt, weil er die Worte „Falun Dafa ist gut“ an einen Mast geschrieben hatte. Während seiner Gefangenschaft in einem Arbeitslager erlitt er einen Rückfall seiner alten Krankheiten, woraufhin er freigelassen wurde. Nachdem er wieder Zuhause war, studierte er die Lehren von Falun Gong und praktizierte die Übungen, und seine Krankheiten verschwanden wieder. Rücksichtslose Beamte der örtlichen Polizeidienststelle belästigten ihn oft in seinem Haus. Im Januar 2004 beschlagnahmten sie Herrn Lius Kassettenrekorder und Tonbandaufnahmen von Vorträgen des Begründers von Falun Gong. Am nächsten Tag durchsuchten sie sein Haus nach Falun Gong Büchern, fanden aber nichts. Herr Liu Jinhua starb am 7. Februar 2005 aufgrund der Belästigung und Verfolgung, die er hatte erdulden müssen.
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1372. Liu Yongfang
Ende 2003 wurde Liu Yongfang von Beamten der Wenquan Polizeiwache verhaftet, weil sie ihren Mitbürgern von den wahren Umständen der Verfolgung von Falun Gong berichtet hatte. Später ließen die Beamten sie wieder gehen. Unter dem ungeheuren Druck der Polizei, erlitt sie einen Rückfall ihrer alten Krankheit – Tuberkulose. Sogar als Liu Yongfang sehr krank war, versuchte die Polizei immer noch sie festzunehmen, aber die Beamten wurden von ihr und ihrer Familie zurückgewiesen. Frau Lius gesundheitliche Verfassung verschlechterte sich zusehends. Sie starb im Frühjahr 2004 trotz ärztlicher Behandlung.
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1373. Gu Dongying
Herr Gu Dongying lebte in der Dongmaquan Gemeinde, Bezirk Wuqing, Stadt Tianjin. 1997 fing er an, Falun Gong zu praktizieren. Im Jahre 2000 ging der 62-Jährige drei Mal nach Peking, um angesichts der grundlosen Verfolgung für Falun Gong zu appellieren. Er verteilte im Dezember 2000 Infomaterialien über die wahren Umstände der Verfolgung, um die Lügen, welche die Regierung über Falun Gong verbreitet, richtig zustellen. Dabei wurde er von jemandem bei der Polizei angezeigt. Die Polizei der Dongmaquan Gemeinde verschleppte ihn von Zuhause ins Untersuchungsgefängnis des Wuqing Bezirks. Da Herr Gu trotz der Inhaftierung nicht auf Falun Gong verzichtete, verurteilte man ihn zu zwei Jahren „Umerziehung durch Arbeit“. Er war sowohl körperlicher als auch psychischer Folter ausgesetzt. Als Folge davon war er schwerkrank. Am 28.März 2002 starb er nach erfolglosen Rettungsmaßnahmen.
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1374. Guo Shijun
Der Falun Gong-Praktizierende Guo Shijun lebte in der Hongqi Gemeinde, Stadt Harbin, Provinz Heilongjiang. Als er im Jahr 2004 im Dongfu Dorf der Dongguan Gemeinde Menschen über die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong informierte, wurde er von jemandem bei der Polizei angezeigt. Er wurde festgenommen und ins Untersuchungsgefängnis Nr. 2 der Stadt Shuangcheng gebracht. Herr Guo wurde sowohl während der Untersuchungshaft als auch später im Changlinzi Arbeitslager, in dem er eine dreijährige so genannte „Umerziehung durch Arbeit“ zu verbüßen hatte, grausam gefoltert. Die Polizei versetzte ihm z.B. Stromschläge, so dass die Haut an seinem Rücken schwarz anlief. Sein Gesäß war wegen der Schläge schwer verwundet. Einmal wurde er noch gezwungen, vier Tage lang auf einem Eisenstuhl zu sitzen. Als Folge davon eiterte sein Gesäß. Um gegen die Verfolgung zu protestieren, trat Herr Guo dreimal in einen Hungerstreik. Aufgrund der massiven Folter war er sehr schwach. Am 1.Februar 2005 lag er bereits im Sterben. Erst als er sich in solcher Verfassung befand brachte ihn die Polizei nach Hause, damit er nicht im Arbeitslager starb und sie keine Verantwortung für seinen Tod tragen müssen. Am 9.Februar, dem chinesischen Neujahr, starb Herr Guo. • Video über die Misshandlungen und Folter, die er im Arbeitslager erleiden musste
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1375. Gao Yunhu
Herr Gao Yunhu wohnte in der Gemeinde Wudan, Bezirk Wenniuteqi, der Stadt Chifeng, Innere Mongolei. Durch das Praktizieren von Falun Gong waren seine Krankheiten wie Nierenentzündung, Herzbeschwerden und Bluthochdruck geheilt worden. Da er im Juni 2000 nach Peking fuhr, um für Falun Gong eine Petition einzureichen, wurde er zu drei Jahren Arbeitslager verurteilt. Aufgrund von Misshandlungen im Tumuji Arbeitslager erlitt der 63-Jährige einen Rückfall dieser Krankheiten. Die Nierenentzündung verschlimmerte sich zu einer Harnvergiftung und die Herzbeschwerden wurden stärker. Schließlich wurde er auf Bürgschaft freigelassen. Am 1.Oktober 2004 wurde die Tochter von Herrn Gao verhaftet, weil sie Infomaterialien über die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong verteilt hatte. Seitdem wurde die Familie Tag und Nacht von der Polizei überwacht. Herr Gaos gesundheitlicher Zustand verbesserte sich unter solcher intensiven Verfolgung nicht mehr. Am 1.Februar 2005 starb er.
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1377. Hu Guie
Frau Hu Gui, 68, war Angestellte im Ruhestand der Universität Sichuan. Bevor sie 1995 Falun Gong gelernt hatte, litt sie an schwerem Asthma und einer Herzkrankheit. Über 20 Jahre war sie auf die Einnahme von Medikamenten angewiesen und konnte sich kaum um sich selbst kümmern. Nachdem sie nicht einmal ein Jahr Falun Gong praktiziert hatte, erholte sie sich von ihren Krankheiten und konnte wieder mit kraftvollen Schritten gehen. Alle ihre Kollegen und Freunde waren über ihre Veränderungen erstaunt. Im Frühjahr 2000 ging Frau Hu nach Peking, um friedlich zu appellieren und sich für Falun Gong einzusetzen. Polizeibeamte aus Chengdu entführten sie am Pekinger Bahnhof unter der Anwendung von Gewalt und sperrten sie über 40 Tage in der Strafanstalt von Chengdu ein. Weiterhin verurteilten sie sie zu einer Geldstrafe von etwa 10.000 Yuan. Nachdem Frau Hu aus der Chengdu Strafanstalt entlassen wurde, erklärte sie ihren Mitmenschen bei jeder Gelegenheit die wahren Umstände von Falun Gong und enthüllte die böse Natur der Verfolgung. Die Polizei entführte sie erneut, ließ sie überwachen, folgte ihr und belästigte sie. Sie unterzogen sie auch einer Gehirnwäsche. Unter diesem Druck starb sie am 17. März 2003.
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1378. Li Yuru
Frau Li Yuru, 58, war Direktorin der 12. Mittelschule von Chengdu. Um den Ruf von Falun Gong zu wahren, leistete sie lange Zeit große Anstrengungen, um den Menschen die Wahrheit über die Verfolgung zu erklären. Im Jahr 2002 sperrten Beamte der Wangjiang Straßenpolizeiwache im Wuhou Viertel Frau Li unrechtmäßig ein. Die Polizisten durchsuchten ihre Wohnung ohne eine Vollmacht dafür zu haben und beschlagnahmte ihre Besitztümer. Sie wurde wiederholt entführt, belästigt, bedroht und angeklagt. Die korrupten Beamten des „Büro 610“ beschäftigten Obdachlose als Mitarbeiter, die abwechselnd Frau Li überwachten. Sie litt sowohl körperlich als auch geistig und wurde todkrank. Die Polizisten ließen sie weiterhin von Fahrzeugen aus überwachen, die vor ihrer Wohnung parkten, sogar als sie in ihrem Bett starb. Frau Lis Ehemann, ein sehr vornehmer Mann, der nie seine Geduld verliert, sagte den Beamten: „Sie stirbt, und Sie tun ihr das hier immer noch an! Sie lassen Mörder und Brandstifter gehen und kommen hierher, um einen guten Menschen wie meine Frau zu verfolgen!“ Frau Li Yuru starb am 30. Juli 2002.
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1379. Wang Biyu
Frau Wang Biyu war im Ruhestand und war früher Arbeiterin der Nahrungsmittelgesellschaft von Duyun in der Provinz Guizhou gewesen. Seit im Juli 1999 die Verfolgung von Falun Gong anfing, hat sie standhaft ihren Glauben bewahrt. Als Ergebnis wurde sie bei vielen Anlässen von der lokalen Polizei festgenommen, verhört und eingesperrt. In der Nacht vom 29. November 1999 brachen Polizisten in die Wohnungen von Wang Biyu, Yi Songhua, Liang Zhengfeng und Zhou Yu ein und plünderten sie. Die Polizei nahm ihre Falun Gong Bücher und anderen persönlichen Besitzt weg und verhaftete die Übenden. Auf der Polizeiwache wurden sie 24 Stunden lang verhört. Die Polizei zwang sie, eine „Vereinbarung zur Überwachung des Wohnsitzes“ zu unterschreiben, bevor sie freigelassen wurden. In dieser Vereinbarung mussten sie garantieren, der Polizei ständig Bericht zu erstatten und sich bei ihnen das Einverständnis einzuholen, wenn sie aus der Stadt wollten; anderenfalls würden sie als Verbrecher auf der Flucht angesehen und konnten verhaftet werden. Selbst nachdem Wang Biyu nach Hause zurückkehrte, kamen die Polizisten oft zu ihr nach Hause und belästigte sie und ihre Familie. Unter diesem Druck erlitt sie einen Rückfall ihrer alten Krankheiten und starb am 7. Juli 2000 im Alter von 64 Jahren.
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1380. Hu Deming
Frau Hu Deming war Direktorin der Duyun Industrie- und Commerzbank in der Provinz Guizhou. Als die Verfolgung 1999 begann, ging ihr Mann, Du Guilin, im Februar 2000 nach Peking, um für Falun Gong ein Bittgesuch einzureichen. Jedoch wurde er zu Zwangsarbeit verurteilt und in Tianjin eingesperrt. Alleine musste Frau Hu nun für die Familie Geld verdienen und sich um ihre junge Tochter kümmern. Als Ergebnis kehrten ihre alten Krankheiten wieder zurück. Nach der Freilassung ihres Mannes kamen oft Polizisten zu ihrem Haus, um sie zu belästigen. In einer Nacht im Februar 2002 hatte Polizisten ihren Mann, unter dem Vorsatz, sich mit ihm unterhalten zu wollen, zur Polizeibehörde gelockt. Sie sperrten ihn jedoch in eine Strafanstalt und verurteilten ihn hinterher zu drei Jahren Zwangsarbeit. Später schaffte es ihr Mann, aus der Strafanstalt herauszugelangen. Im September 2002 wurde ihr Mann wieder festgenommen, weil er Infomaterialien über Falun Gong hergestellt hatte. Er wurde zu acht Jahren Haft verurteilt. Als er in der Guiyang Strafanstalt gefangen gehalten wurde, schlugen ihn die Polizisten brutal zusammen. Auf einem Auge war er durch die Prügel fast blind. Die bitteren Erfahrungen ihres Mannes betrübten Hu Deming sehr und ihre gesundheitliche Verfassung verschlechterte sich. Als sie an der Schwelle des Todes war, verlangte sie, dass ihr Mann nach Hause zurückkehren sollte, aber ihre Bitte wurde zurückgewiesen. Am 11. April 2003 verstarb Hu Deming.
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1382. Zhang Guozhen
Frau Zhang Guozhen wohnte in der Shouqiao Gemeinde, Kreis Tongnan, Stadt Chongqing. Als sich Frau Zhang Anfang 2002 in der Stadt Yibin, Provinz Sichuan, dafür einsetzte, Menschen über die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong aufzuklären, wurde sie von Beamten der lokalen Polizei festgenommen und mittels Folter verhört. Etwa 10 Tage danach wurde sie von Zhang Liang ins Untersuchungsgefängnis des Kreises Tongnan gebracht. Am 10.Juni 2002 verurteilte man sie zu zwei Jahren „Umerziehung durch Arbeit“. Aufgrund der Folter im Arbeitslager hatte Frau Zhangs Körper stets Ödeme. Zudem fehlte ihr der Unterhalt. Ende 2004 starb sie.
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1383. Yang Yanyun
Frau Yang Yanyun war arbeitslos. 1999 fing sie an, Falun Gong zu praktizieren. Im Juni 2001 wurde sie durch die Jianshe Polizeiwache in Xinji verschleppt und einen ganzen Tag lang mit Holzstöcken und Elektroschockern gefoltert. Als Folge davon konnte sie nicht mehr gehen. Ihr Kopf war stark angeschwollen und ihre Augen konnte sie nicht mehr öffnen. Anschließend wurde die 49-Jährige für ein halbes Jahr ins Untersuchungsgefängnis eingesperrt und danach in einen Gehirnwäschekurs verlegt, wo sie vier Tage lang nicht schlafen durfte und verleumderischer Propaganda gegen Falun Gong ausgesetzt war. Die mehrfache körperliche und psychische Folter sorgte dafür, dass Frau Yangs Haare völlig grau wurden und sie oft verwirrt war. Seit der Verfolgung wurde die Familie von Frau Yang (ihr Ehemann praktiziert ebenfalls Falun Gong) häufig von Beamten des „Büro 610“ und der Jianshe Polizeiwache eingeschüchtert und bedroht. Die Wohnung wurde mehrmals durchsucht und das Ehepaar musste insgesamt 30 000 Yuan „Strafgeld“ bezahlen. Im Januar 2004 starb Frau Yang infolge der Verfolgung.
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1384. He Zang
Frau He Zang, 52 Jahre alt, war Rentnerin. Da sie Falun Gong praktizierte, wurde sie mehrmals von beamten der Polizei bedroht, ihre Wohnung mehrmals durchsucht. Sie wurde in ein Untersuchungsgefängnis gesperrt und anschließend zum Gehirnwäschekurs verschleppt. Im Januar 2004 starb sie.
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1385. Wu Huaxiang
Frau Wu Huaxiang wurde dreimal ins Untersuchungsgefängnis gesperrt, ihre Wohnung wurde durchsucht. Die 59-Jährige wurde außerdem noch zum Gehirnwäschekurs verschleppt. Im Dezember 2003 starb sie.
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1386. Liu Cangzhen
Frau Liu Cangzhen war stetigen Einschüchterungen und Bedrohungen durch Beamte der Polizei ausgesetzt. Ihre Wohnung wurde durchsucht und die Polizisten erpressten noch Geld von der 50-Jährigen. Traumatisiert von dieser Verfolgung starb sie im Dezember 2003.
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1387. Jia Yuzhi
Frau Jia Yuzhi war 98 Jahre alt. Sie begann Falun Gong zu lernen, nachdem alle in ihrer Familie es bereits übten. Nachdem die Verfolgung am 20. Juli 1999 begann, wurde Frau Jias ganze Familie auf Befehl von Jiang Zemin und seinem böswilligen Regime misshandelt. Acht ihrer Kinder bzw. Enkelkinder verloren zwanzigmal ihre Freiheit durch Haftstrafen, Arbeitslager, Erpressungen oder Gehirnwäscheklassen. Einer von ihnen war vier Jahre in einem Arbeitslager. Die gesetzlosen Beamten belästigten Frau Jias Familie wie sie wollten, wodurch Frau Jia ängstlich und geistig traumatisiert wurde. Die schlimmste Zeit für sie war, als sie in ihrem großen Haus völlig alleine war. Frau Jia hatte große Schwierigkeiten und war auf ihre Nachbarn angewiesen, die sie freundlicherweise mit Essen versorgten. Jeden Tag weinte sie und wünschte sich ihre Kinder zurück. Die langfristigen Drohungen und die geistige Folter wirkten sich negativ auf Frau Jias körperliche Verfassung aus, bis sie schließlich bettlägerig wurde. Jia Yuzhi starb Ende April 2002 in Folge des erbarmungslosen Stresses den die Verfolgung hervor gerufen hatte.
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1388. Dong Xiuqin
Für ihr Ausüben von Falun Gong wurde Frau Dong Xiuqin oft verfolgt. Wegen endloser Belästigungen durch die Verfolger versuchte ihre Familie Frau Dong daran zu hindern, das Haus zu verlassen. Aber sie schaffte es hinauszugehen und fand Gelegenheiten, ihren Mitmenschen von den wahren Umständen der Verfolgung von Falun Gong zu berichten. Sie war gezwungen, längere Zeit obdachlos zu sein. Als sie nach Hause zurückkehrte, hinderte ihre Familie sie strikt daran hinauszugehen. In Folge der erbarmungslosen Verfolgung wurde sie wieder krank und starb im November 2004.
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1390. Qian Naizhang
Der Falun Gong-Übende Qian Naizhang, 42, war ein Angestellter der Landwirtschaftsbank in Gaizhou, Provinz Liaoning. Am Morgen des 20. Dezember 2001 praktizierte er die Falun Gong-Übungen vor seiner Haustür. Er wurde deswegen von der Polizei festgenommen und unrechtmäßig 15 Tage lang eingesperrt. Der Festnahme und Inhaftierung folgend, wurde er für zwei Jahre ins Yingkou Arbeitslager geschickt. Während der Zeit, als er Zwangsarbeit verrichten musste, trat er aus Protest gegen die Verfolgung in einen Hungerstreik. Polizisten und gesetzlose Personen misshandelten und folterten ihn körperlich und beschimpften ihn. Im Mai 2002 schaffte es Qian Naizhang aus dem Arbeitslager zu fliehen. Jedoch war er gezwungen, obdachlos zu werden, um nicht wieder verfolgt und misshandelt zu werden. Als er in Haicheng war, nahmen die Polizisten ihn erneut fest und steckten ihn in eine Strafanstalt. Er trat für 12 Tage in einen Hungerstreik, um zu protestieren. Er war in kritischer Verfassung. Die Mitarbeiter der Strafanstalt fürchteten, die Verantwortung übernehmen zu müssen, wenn ihm irgendetwas geschah, so dass sie ihn freiließen. Als dies geschah, da sich Qian Naizhangs Vorgesetzte bei der Arbeit davor fürchteten, darin verwickelt zu werden, feuerten sie ihn und gaben ihm nicht einen Cent Unterhalt. Er hatte nun große finanzielle Schwierigkeiten. Da seine gesundheitliche Verfassung sehr schlecht war und er unter enormen mentalen Druck stand, starb er am 7. Februar 2005.
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1391. Lin Baoshan
Herr Lin Baoshan, ein 40 Jahre alter Falun Gong-Übender, lebte im Dorf Xinhua, welches sich unter der Verwaltung des Chengguan Büros befindet. Am 1. Oktober 2000 ging er nach Peking, um Gerechtigkeit für Falun Gong zu verlangen und wurde festgenommen. Nach seiner Freilassung kam die Polizei oft zu seinem Wohnsitz, um ihn zu belästigen. Er wurde gezwungen, sein Heim zu verlassen, um weitere Belästigung zu vermeiden. Während des Frühjahrsfests 2001 nahm die Polizei ihn fest und verurteilte ihn widerrechtlich zu zwei Jahren Zwangsarbeit. Er wurde ins Yingkou Arbeitslager geschickt. Im Mai 2002 entkam er, musste sich aber von zu Hause fernhalten, um weitere Verfolgung zu vermeiden. Er starb im Dezember 2003 an den Folgen der körperlichen und geistigen Misshandlungen, die er während seiner Verfolgung erlitten hatte.
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1392. Wu Junjie
Der Falun Gong-Übende Wu Junjie, 57, wohnte im Dorf Maerqin bei Wuhuanchi im Fuxing Bezirk. Nachdem er 1999 nach Peking gereist war, um für Falun Gong zu appellieren, wurde er von Beamten der Bezirks- und lokalen Polizei häufig eingesperrt, zu Geldstrafen verurteilt und sein Haus wurde geplündert. All dies steht im Widerspruch zur chinesischen Verfassung. Als die Bezirkspolizisten einmal zu seinem Haus kamen und ihn fragten, ob er weiterhin Falun Gong üben würde, bejahte er dies. Sie verhafteten ihn daraufhin und sperrten ihn widerrechtlich für drei Monate in der Bezirksstrafanstalt ein. Sie hatten auch 2.000 Yuan von ihm erpresst. Danach kam die Bezirkspolizisten oft zu ihm nach Hause, um ihn zu belästigen. Aufgrund der durch die Verfolgung verursachten körperlichen und seelischen Schmerzen starb Herr Wu am 4. Januar 2005.
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1394. Zhao Suzhen
Frau Zhao Shuzhen, 73 Jahre alt, wohnte im Dorf Zhuangtou in der Ortschaft Rushankou, Stadt Weihai, Provinz Shandong. Die lokalen Polizeibeamten kam öfters zu ihr nach Hause, um sie zu belästigen; ihre älteste Tochter wurde mehrmals unrechtmäßig eingesperrt, später auch dazu gezwungen in die Obdachlosigkeit für über ein halbes Jahr zu gehen. Die Polizisten kamen ständig zu ihr nach Hause und belästigten die Familie mit Bedrohungen und Einschüchterungen, dabei wurde die vierte Tochter ebenfalls einmal verhaftet. Die willkürliche Verfolgung traumatisierte Frau Zhao so sehr, dass sie schließlich im Dezember 2004 starb.
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1396. Ma Guifen
Frau Ma Guifen, eine 58-jährige Falun Gong-Übende, war beim Jinan Gieß- und Schmiedeinstitut der Provinz Shandong beschäftigt. Nachdem die Verfolgungskampagne im Jahr 1999 begann, wurde ihr Haus geplündert, und die Polizei erpresste oft Geld von ihnen und ließ ihnen nichts zurück. Ihr Ehemann und ihr Sohn, ebenfalls Praktizierende, wurden im Jahr 2001 jeweils zu drei Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Frau Ma wurde von ihrem Arbeitgeber gezwungen, eine Gehirnwäscheklasse zu besuchen und eine Garantieerklärung zu schreiben, andernfalls würde er ihr Gehalt nicht bezahlen. Frau Ma Guifen weigerte sich zu kooperieren. Sie hatte oft nicht genug Geld, um Nahrungsmittel zu kaufen. Die langfristigen Auswirkungen dieser Verfolgung und Belästigungen beeinflussten sie stark. Am 18. Februar 2004 starb sie an einem Schlaganfall.
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1398. Zhu Yuting
Frau Zhu Yuting war eine 58-jährige Falun Gong-Übende aus dem Dorf Gudianxiang, im Wangdu Bezirk der Provinz Hebei. Nach dem 20. Juli 1999, dem Beginn der Verfolgung, gingen Beamte des Dorfs und des Verwaltungsbezirks wiederholt zu ihr nach Hause, um sie zu belästigen. Mehrere Übende aus der Gegend waren im Jahr 2000 nach Peking gereist, um sich für die Rechte von Falun Gong einzusetzen. Die Polizisten hatte sie anschließend alle in ein Zimmer eingesperrt und erlaubte ihnen nicht, nach Hause zu gehen. Frau Zhu Yuting wurde an diesem Tag von den Polizisten brutal zusammengeschlagen. Die Polizisten behaupteten, dass, obwohl sie nicht nach Peking gegangen war, sie die anderen angewiesen hätte, dorthin zu gehen, und dass sie Informationen versteckte. Frau Zhu Yuting starb in Folge der Verfolgung am 13. Dezember 2000.
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