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Liste der durch Folter und Verfolgung gestorbenen Falun Gong-Praktizierenden (Fälle 1400 - 1499)
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1403. Wang Zhehao
Wang Zhehao absolvierte an der Hochschule für Leichtindustrie in Dalian, Provinz Liaoning. Weil er Falun Gong praktizierte wurde er zu drei Jahren „Umerziehung durch Arbeit“ verurteilt und hintereinander ins Dalian Erziehungslager, Guanshan Erziehungslager, Benxi Erziehungslager und Huludao Erziehungslager gebracht. Am 19.Oktober 2003 sperrte der Polizist Liu Guohua den Praktizierenden in eine Isolierzelle ein, weil dieser in einem sog. „Gedankenbericht“ Positives über Falun Gong geschrieben hatte statt wie die Polizei wollte, es zu verleumden. Wang Zhehao trat in einen Hungerstreik. Wegen seiner Schwäche konnte er nicht mehr urinieren. Anfang Dezember 2004 bekam sein ganzer Körper Ödeme, am Bauch hatte er ein drückendes Gefühl und er spuckte schwarzrote Flüssigkeit heraus. Wang Zhehao ging es immer schlechter und er lag manchmal im Koma. Am 25.Dezember 2004 starb er.
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1404. Wang Qiuling
Frau Wang Qiuling wohnte im Dorf Yangsong, Gemeinde Yangsong, Bezirk Huairou, Stadt Peking. Da sie Falun Gong praktizierte, wurde die 50-Jährige 2001 von Beamten des „Büro 610“ und der Polizisten des Bezirks verschleppt und zu Tode gefoltert. Trotz der Aufforderung von Angehörigen, eine Autopsie durchzuführen, wurde der Leichnam von den Behörden heimlich eingeäschert.
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1405. Dai Jianming
Der Falun Gong-Praktizierende Dai Jianming kam ursprünglich aus Honghu, Provinz Hubei, und studierte von 1995 – 1999 an der Wuhan Universität für Natur- und Ingenieurwissenschaften (Wuhan ist die Hauptstadt der Provinz Hubei). Da das Regime von Jiang Zemin Falun Gong seit Juli 1999 verfolgt, wurde der Student kurz vor seinem Studienabschluss von der Uni aufgefordert, auf Falun Gong zu verzichten, ansonsten würde ihm kein Abschlusszeugnis erteilt. Herr Dai gab nicht nach und erhielt schließlich kein Zeugnis. Am 13.Mai 2002 wurde der 27-Jährige von Beamten des „Büro 610“ ins Qingling Untersuchungsgefängnis in Wuhan verschleppt. 9 Monate lang war er dort körperlicher und psychischer Folter ausgesetzt. Nach der Freilassung wurde er noch oft von Beamten des „Büro 610“ und der Polizei bedroht und eingeschüchtert. Im September 2004 starb er.
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1406. Li Deshan
Der Falun Gong-Übende Li Deshan, ein Lehrer aus Dezhou in der Provinz Shandong, wurde im Wangcun Arbeitslager schwerwiegend gefoltert. Zu den Folterungen, mit denen er misshandelt wurde, zählen Schlafentzug, Prügel, aufgehängt werden, Zwangsernährung mit Wasser und Alkohol und geistige Misshandlungen. In Folge der Folterungen und der Gehirnwäsche erlitt er einen Nervenzusammenbruch, welcher zu seinem Tod im August 2002 führte. Polizisten hielten nach seinem Tod eine Konferenz ab, bei der sie behaupteten, dass Li Deshans Tod nichts mit dem Arbeitslager zu tun hätte.
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1407. Wei Suqin
Die Falun Gong-Praktizierende Wei Suqin war Angestellte einer Textilfabrik des Wei Kreises, Provinz Hebei. Am 25.Oktober 1999 ging die 50-Jährige nach Peking, um für Falun Gong eine Petition einzureichen. Sie wurde deswegen festgenommen und eingesperrt. Seitdem war sie ständigen Bedrohungen und Einschüchterungen der Behörden ausgesetzt, so dass sie sich im September 2002 gezwungen sah, ihr Heim zu verlassen und in die Obdachlosigkeit zu fliehen. Die Polizei fahndete steckbrieflich nach ihr. Schließlich führten die andauernden Bedrohungen und Einschüchterungen zum Tod von Frau Wei am 13.März 2003.
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1408. Guo Xiaoyan
Herr Guo Xiaoyan war Angestellter im Ruhestand des Paizhou Versorgung- und Verkaufsunternehmens im Jiayu Bezirk der Provinz Hubei. Im Oktober 1999 ging Herr Guo nach Peking, um sich für Falun Gong einzusetzen. Jedoch wurde er festgenommen und unrechtmäßig zu einer Geldstrafe in Höhe von 300 Yuan verurteilt, bevor er nach Hause geschickt wurde. Zhao Shouhuai von der Sicherheitsbehörde der Bezirksregierung und eine Gruppe anderer Personen plünderte Herr Guos Haus am 17. Oktober 2002. Danach belästigten und bedrohten sie ihn ständig, wenn er Zuhause war. Diese Form der Verfolgung quälte Herr Guo sehr, so dass dieser psychische Druck schließlich zur Verschlechterung seiner Gesundheit führte. Er starb am 27. Oktober 2003.
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1409. Song Youhai
Herr Song Youhai, 65, war ein Beamter im Ruhestand der Mingcheng Finanzbehörde von Panshi in der Provinz Jilin. Durch das Üben von Falun Gong erholte er sich von Leberkrebs. Als die Verfolgung am 20. Juli 1999 begann, ging Herr Song zur Provinzregierung in Changchun, um für Falun Gong zu appellieren. Er wurde dort festgenommen und zu einer lokalen Strafanstalt gebracht, wo er misshandelt und bedroht wurde. Nachdem Herr Song freigelassen wurde, belästigte ihn die Polizei häufig Zuhause. Da er durch die Polizei unter permanenten Druck stand, machte er sich große Sorgen und fürchtete sich. Das führte zu einem Rückfall seiner alten Krankheiten, an denen er am 11. Mai 2000 starb.
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1410. Zou Yukun
Herr Zou Yukun wohnte im Fuhao Wohnviertel in der Stadt Wuhan, Provinz Hubei. Durch das Üben von Falun Gong verbesserte sich die Gesundheit des 73-Jährigen wesentlich. Nach dem Verbot von Falun Gong war er den ständigen Belästigungen der Beamten des lokalen „Büro 610“ ausgesetzt. Er wurde mehrmals dazu gezwungen, Falun Gong verleumdende Artikel zu lesen. Als sich Herr Zou der Verfolgung widersetzte, wurde ihm angedroht, in einen Gehirnwäschekurs geschickt zu werden. Am 3. und 4.September 2004 kamen die Mitarbeiter des „Büros 610“ zweimal zu Herrn Zou und zwangen ihn, einen „Reuebericht“ zu schreiben. Die Beamten drohten, sie würden ihn jeden Tag „besuchen“, solange bis er den Reuebericht schreibt. Am 5.September erlitt Herr Zou einen Schlaganfall, dem er am nächsten Tag erlag. Laut Diagnose des Arztes war der Schlaganfall aufgrund psychischer Belastung ausgelöst worden.
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1411. Huang Qiaolan
Frau Huang Qiaolan wohnte in der Huanzhenbei Strasse der Dachang Gemeinde, Bezirk Baoshan, Stadt Shanghai. Am 20.November 2001, als die 58-Jährige in Wohnhäusern Infomaterialien über die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong verteilte, wurde sie vom Sicherheitspersonal festgenommen. Im Luodian Untersuchungsgefängnis im Bezirk Baoshan war sie ca. ein Jahr lang eingesperrt. Nach der Freilassung war sie weiteren Bedrohungen und Einschüchterungen Seitens des „Büro 610“ der Dachang Gemeinde, der zuständigen Polizeiwache und des Nachbarschaftskomitees ausgesetzt. Der Mitarbeiter des „Büro 610“, Liu Bing, verschleppte sie zweimal zum Gehirnwäschekurs. Unter ständiger Verfolgung erkrankte Frau Huang an Lungenkrebs. Am 29.Oktober 2004 starb sie.
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1412. Wang Zhankui
Herr Wang Zhankui wohnte im Aojia Dorf, Gemeinde Qijia, Kreis Changtu, Stadt Tieling, Provinz Liaoning. Seit 1997 praktizierte er Falun Gong und seine Krankheiten waren alle dadurch geheilt worden. Nach dem Beginn der Verfolgung von Falun Gong war der 70-Jährige ständiger Einschüchterung der Polizei ausgesetzt. Zudem erpresste die Polizei 1000 Yuan von ihm. Im Juli 2002 wurden zwei Töchter von Herrn Wang aufgrund des Praktizierens von Falun Gong ins Masanjia Frauenarbeitslager in der Provinzhauptstadt Shenyang gesteckt. Traumatisiert von der willkürlichen Verfolgung erlitt Herr Wang einen Rückfall seiner Krankheiten. Am 18.Juni 2003 starb er.
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1413. Chen Fengliang
Herr Chen Fengliang war ein 40-jähriger Angestellter des Arbeitsministeriums des autonomen Bezirks Dachang Muslin in der Provinz Hebei. Im August 2000 wurde er über zwei Monate lang eingesperrt, weil er Falun Gong Infomaterialien verteilt hatte. Man verurteilte ihn zu drei Jahren Arbeitslager. Jedoch ließ man ihn aufgrund seines hohen Blutdrucks wieder frei. Bevor er freigelassen wurde, erpresste die Polizei 8.000 Yuan von seiner Familie. Im September 2001 wurden er und seine Frau entführt und in eine Gehirnwäscheklasse in Daying im Tong Bezirk gebracht. Danach kehrten seine alten Krankheiten wieder zurück. Sein Arbeitgeber und Beamte des örtlichen „Büro 610“ versuchten ihn im April 2003 erneut zu entführen und in eine andere Gehirnwäscheklasse zu bringen, was sie aber nicht schafften. Noch in derselben Nacht brachte man ihn in ein Krankenhaus, wo er 20 Tage später starb.
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1414. Zhang Shuhua
Frau Zhang Shuhua war eine 68-jährige Falun Gong-Übende aus dem Yi Bezirk, in der Provinz Hebei. Sie lernte Falun Gong im Jahr 1996 kennen. Mit der Zeit des Praktizierens waren alle ihre Krankheiten verschwunden. Nach dem 20. Juli 1999 wurde sie bedroht und belästigt, da ihre Familienangehörigen inhaftiert worden waren. Durch diese Umstände tauchten ihre alten Krankheiten wieder auf und sie starb am 20. August 1999 an den Folgen.
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1415. Li Ruiqin
Die 71jährige Falun Gong-Übende Li Ruiqin aus dem Yi Bezirk hatte 30 Jahre an Krankheiten gelitten, die nach dem üben von Falun Gong geheilt waren. Sie sagte immer ihren Mitbürgern, dass Falun Gong ihr Leben gerettet hätte. Nach dem 20. Juli 1999 kamen häufig Beamte zu ihr, um sie zu bedrohen und zu belästigen. Sie erpressten auch Geld von ihr. Durch diese Form der Verfolgung wurde sie sowohl körperlich als auch geistig tief verletzt und starb am 24. Oktober 2004.
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1416. Wang Dongxia
Am 6. Januar 2003 wurde Frau Wang zusammen mit einigen anderen Falun Gong-Praktizierenden ins Jiamusi Arbeitslager gesteckt. Noch am Tag der Ankunft im Arbeitslager wurden die Praktizierenden an Betten gefesselt und der Gehirnwäsche ausgesetzt. Während der Haft im Arbeitslager wurde Frau Wang auf verschiedene Weise gefoltert. Sie war bis zu den Knochen abgemagert und erlitt schwere Tuberkulose. Um keine Verantwortung tragen zu müssen, ordnete das Arbeitslager im September 2004 die Angehörigen an die Schwerkranke nach Hause holen. Sie konnte zu jener Zeit bereits nicht mehr gehen und musste von den Angehörigen nach Hause getragen werden. Da sich der Zustand von Frau Wang Zu- hause nicht verbessern ließ, brachten die Angehörigen sie ins Krankenhaus. Trotzdem starb sie am 15.Februar 2005.
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1417. Tian Li
Frau Tian Li aus Weihai in der Provinz Shandong starb am 21. Februar 2005, nachdem sie aufgrund von Folter und Misshandlungen etwa drei Jahre völlig gelähmt war. Dafür verantwortlich ist Liu Jie, Leiter des Weihai „Büro 610“. Am Morgen des 22. Mai 2002 um etwa 8.00 oder 9.00 Uhr führte der Leiter des Weihai „Büro 610“, Liu Jie, vier Personen zu Tian Lis Arbeitseinheit – dem Hailin Hotel von Weihai. Sie ergriffen Tian Li und schlugen brutal auf sie ein. Sie brachten sie zur Chengli Polizeiwache von Weihai und setzten die Prügel fort. Schließlich sperrten sie sie in die Gaoqu Strafanstalt. Tian Li rief mit lauter Stimme: „Falun Dafa ist gut!“ Die Polizei fesselte ihr daraufhin die Hände hinter ihrem Rücken, zwang sie auf einem Metallstuhl zu sitzen und setzte sie der Hitze der Sonne aus. Um etwa 13.00 Uhr wollte Tian Li ihren Körper bewegen, der schon ganz taub geworden war. Der Metallstuhl fiel jedoch nach vorne über. Als sie auf dem Boden aufschlug, verlor sie sofort ihr Bewusstsein. Als sie aufwachte, stellte sie fest, dass sie sich nicht mehr bewegen konnte.
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1418. Xu Weidong
Der Falun Gong-Übende Xu Weidong aus Jilin reiste im September 2000 nach Peking, um für Falun Gong ein Bittgesuch einzureichen. Jedoch wurde er gesetzwidrig zu drei Jahren Arbeitslager verurteilt. Im Huanxiling Arbeitslager in Jilin wurde er schwerwiegend gefoltert. Im Oktober 2001, als er beinahe tot war, wurde er freigelassen. Herr Xu war nach seiner Freilassung geistig verwirrt und außerstande, sich um sich selbst zu kümmern. Er starb am 29. Dezember 2004. Xu Weidongs Mutter, Xia Guiqin, starb aufgrund der erbarmungslosen Folter, die sie für das Üben von Falun Gong erlitt, am 29. August 2004. Sein Vater starb ebenfalls aufgrund der Verfolgung durch die Belästigungen und den ihm zugefügten Kummer. Xu Weidongs Sohn, Xu Shuai, und andere Familienmitglieder waren nach dem Verlust ihrer Lieben am Boden zerstört.
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1419. Chen Yuecui
Frau Chen Yuecui war Rentnerin und hatte in der Eisenbahnbehörde der Stadt Chongqing gearbeitet. Angesichts der Verfolgung von Falun Gong fuhr sie einmal nach Peking, um eine Petition für Falun Gong einzureichen. Eines Tages im Sommer 2004 wurde die 53-Jährige zu einem Gehirnwäschekurs verschleppt, in dem sie körperlicher und psychischer Folter ausgesetzt war. Nach der Freilassung war sie wegen des Traumas schwer krank geworden. Am 22.Februar 2005 starb sie.
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1420. Geng Guodong
Herr Geng Guodong, geb. 1974, lebte in der Stadt Jiaxing, Provinz Zhejiang. 1996 fing er an, Falun Gong zu praktizieren. 2002 ging er mit Hilfe seiner Frau und seiner Mutter nach Peking, um die Menschen auf die Verfolgung von Falun Gong aufmerksam zu machen. Die drei Praktizierenden wurden festgenommen und in die Heimatstadt zurückgebracht. Wenige Tage nachdem seine Frau für ein Jahr ins Arbeitslager gesteckt worden war, starb Herr Geng mit nur 28 Jahren.
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1421. Luo Fulin
Herr Luo Fulin wohnte im Qianfosi Dorf, Gemeinde Puhe, Bezirk Xinchengzi, Stadt Shenyang, Provinz Liaoning. Am 30.April 2001 wurde der 59-Jährige von der Polizei verschleppt und für ein Jahr ins Arbeitslager zur „Umerziehung durch Arbeit“ gebracht. Die körperliche und psychische Folter im Arbeitslager führte zu seinem Tod am 17.Januar 2003.
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1422. Wang Shuyun
Frau Wang Shuyun kam aus der Stadt Sanhe, Provinz Hebei. Ende 1997 fing sie an, Falun Gong zu praktizieren. Ihre Krankheiten waren dadurch geheilt worden. Auch ihre Tochter und ihr Schwiegersohn sind Falun Gong-Praktizierende. Die Verfolgung von Falun Gong seit Juli 1999 setzte die 65-Jährigen unter großen Druck, nachdem sie gelesen hatte, dass zahlreiche Praktizierende aufgrund ihres Glaubens an Falun Gong grausam verfolgt werden. 2003 erlitt Frau Wang einen Rückfall ihrer Krankheiten. Als sie bei ihrer Tochter wohnte, wurde die Wohnung der Tochter von mehreren Polizisten willkürlich durchsucht. Der Schwiegersohn wurde verschleppt und die Polizei erpresste noch 5000 Yuan als Geldstrafe. Durch diesen Schock verschlimmerte sich Frau Wangs Krankheit. Im August 2004 starb sie.
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1423. Pei Shurong
Die Falun Gong-Praktizierende Pei Shurong kam aus dem Taikang Kreis, Stadt Daqing, Provinz Heilongjiang. Am 13.April 2002 wurde sie von Polizisten des lokalen „Büro 610“ und der Polizeiwache ins Untersuchungsgefängnis verschleppt. Etwa einen Monat später wollten die Behörden sie für zwei Jahre ins Arbeitslager stecken. Da sie laut Ergebnissen einer Untersuchung schwer krank war, wurde sie nicht ins Arbeitslager aufgenommen. Nach der Freilassung verschlimmerte sich die Krankheit von Frau Pei infolge von Folterungen während der drei Monate langen Haft im Untersuchungsgefängnis. Im Oktober 2004 starb sie.
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1424. Gao Chunhua
Frau Gao Chunhua wohnte im Bezirk Zhongshan, Stadt Dalian, Provinz Liaoning. Wegen ihres Engagements, Menschen über die wahren Umstände von Falun Gong aufzuklären, wurde die etwa 70-Jährige im Februar 2001 durch die Polizeibehörde des Xigang Bezirks ins Erziehungslager der Stadt Dalian verschleppt. Dort war sie Stromschlägen ausgesetzt. Im Juli 2001 wurde sie freigelassen, weil sie einen Tumor an der Speiseröhre hatte. Die Verfolgung hörte jedoch nicht auf. Sie wurde aufgefordert, jeden Monat einen so genannten „Bekenntnisbericht“ bei der lokalen Polizeiwache abzugeben. Frau Gao lehnte es ab. Aus Angst schrieb jedoch ihr Ehemann für sie. Im April 2002 durchsuchte die Polizei Frau Gaos Wohnung. Da die Beamten nichts finden konnten, versuchte sie zwei Tage später wieder, in die Wohnung einzudringen. Die Angehörigen hielten die Polizei auf. Unter großem Druck verboten die Angehörigen Frau Gao, Falun Gong zu praktizieren, so dass deren Krankheiten rückfällig wurden. Im April 2003 starb sie.
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1425. Hu Xuewen
Herr Hu Xuewen kam aus der Tukouzi Gemeinde des Qingyuan Kreises. 1998 fing er an, Falun Gong zu praktizieren. Überzeugt von den positiven Wirkungen von Falun Gong bei der Gesundheitserhaltung und moralischen Verbesserung ging der 56-Jährige nach dem Verbot von Falun Gong nach Peking, um eine Petition einzureichen. Seitdem war er ständiger Einschüchterungen der Polizei ausgesetzt. Im August 2002 wurde er zum Gehirnwäschekurs verschleppt, in dem er körperlicher Folter und massiver psychischer Gehirnwäsche unterworfen wurde. Am 2.Oktober 2003 starb er.
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1426. Li Shuqin
Frau Li Shuqin kam ebenfalls aus der Tukouzi Gemeinde des Qingyuan Kreises. Durch das Praktizieren von Falun Gong seit 1997 konnten ihre langjährigen Krankheiten geheilt werden. Die Verfolgung von Falun Gong seit Juli 1999 setzte die 49-Jährige unter enormen Druck. Zudem erpressten die Behörden 1000 Yuan von ihr, weil sie Falun Gong praktizierte. Im Februar 2004 starb Frau Li.
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1427. Xing Guirong
Frau Xing Guirong kam aus der Region Hongtoushan des Kreises Qingyuan. Seit der Verfolgung von Falun Gong war die etwa 60-Jährige ständiger Bedrohungen und Einschüchterung ausgesetzt, so dass ihre durch das Praktizieren von Falun Gong geheilten Krankheiten wieder rückfällig wurden. Am 9.Mai 2004 starb sie.
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1428. Gu Dezhu
Herr Gu Dezhu lebte in der Dayan Gemeinde, Juancheng Kreis, Provinz Shandong. Im Frühjahr 1998 fing der 60-Jährige an, Falun Gong zu praktizieren. Seit der Verfolgung von Falun Gong wurde er ständig von der Gemeindepolizei und anderen Behörden eingeschüchtert, seine Wohnung mehrmals willkürlich durchsucht. Im Frühjahr 2000 wohnten sogar vier Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung eine Woche lang bei Herrn Gu zu Hause, um ihn rund um die Uhr zu überwachen. Anschließend wurde er zehn Tage lang in einem Gehirnwäschekurs eingesperrt. Sein Personalausweis wurde von den Behörden einbehalten. Die andauernde Verfolgung führte dazu, dass Herr Gu schwer krank wurde. Im Mai 2003 starb er. Sein Personalausweis war ihm bis zum Tod nicht zurückgegeben worden.
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1429. Chen Huiying
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1430. Tan Yanjun
Der Falun Gong-Praktizierende Tan Yanjun wohnte im Gongnong Bezirk, Stadt Hegang, Provinz Heilongjiang. Am Morgen des 9.Januar 2002 wurde Herr Tan erneut von mehreren Polizisten der Xinnan Polizeiwache ins Untersuchungsgefängnis Nr. 1 der Stadt Hegang verschleppt. Er wurde unter der Leitung von Li Shujiang, stellvertretender Direktor der Gongnong Polizeibehörde, grausam gefoltert. Dies hatte zur Folge, dass Herr Tan Herzbeschwerden bekam und sein Trommelfell durchbrochen wurde. Er war am ganzen Körper gelähmt und konnte nicht mehr für sich sorgen.Trotzdem wurde Herr Tan zu neun Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Besuche von Angehörigen wurden stets von Seite des Untersuchungsgefängnisses verweigert. Mitte November 2004 wurde Herr Tan, der am Rand des Todes lag, auf Bürgschaft freigelassen. Am 27.Februar 2005 starb er.
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1431. Xiao Peng
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1432. Min Runxiang
Min Runxiang, 69 Jahre alt, Dafa Praktizierende, kam aus der Stadt Wuhan der Provinz Hubei. Im Jahre 2004 erklärte Frau Min den Mitmenschen die wahren Tatsachen der Verfolgung von Falun Gong in einem Park und wurde von Polizisten entführt, jedoch konnte sie entfliehen. Ihre Familienangehörigen wurden auch öfter belästigt. Am 23.02.2005 starb Frau Min infolge der Verfolgung.
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1433. Li Changru
Li Changru, 52jähriger Praktizierender, kam aus dem Dorf Baotun, der Ortschaft Taihe, im Kreis Heishan, Stadt Jinzhou, Provinz Liaoning. Nachdem das Jiang Regime anfing Falun Gong am 20.07.1999 zuverfolgen, reiste Herr Li nach Peking zum Appell für Falun Gong bei der Regierung, dort wurde er unrechtmäßig festgenommen und ins Untersuchungsgefängnis des Kreises Heishan zur Folter gebracht. Einen Monat später schickte man ihn weiter in die Taihe Polizeistation zur Zwangsgehirnwäsche. Nachdem die Angehörigen etwa 7000 Yuan bezahlt hatten, wurde er freigelassen. Nach der Rückkehr suchten die Personalleute der Dorfregierung Herrn Li häufig auf, ihn zu bedrohen, zu belästigen und seine Wohnung zu durchsuchen. Er lebte immer unter Überwachung. Seit einigen Jahren wurde Herr Li körperlich und geistig sehr geschadet. Er starb am 27.01.2005.
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1434. Zhao Xingci
Zhao Xinci, 62 Jahre alt, arbeitete als Frauenärztin in einem Krankhaus in der Stadt Fushun, Provinz Liaoning. Im Jahr 2000 ging sie zweimal nach Peking um für Falun Gong bei den Behörden zu appellieren und wurde von den Polizisten der Stadt Peking gesetzwidrig festgehalten und in ihren Wohnort zurückgebracht, dann ins Wujiabao Zwangsarbeitslager gesperrt. Nach der Freilassung erklärte sie weiter öffentlich über die Verfolgung von Falun Gong auf. Sie lebte in einer schweren Situation und bekam einen Rückfall ihrer Krankheit. Unter den Qualen der Verfolgung verlor sie schließlich ihr Leben.
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1435. Zhang Meilian
Zhang Meilian, etwa 50 Jahre alt, war pensionierte Lehrerin in der Berufsschule für Wasser- und Strombauprojekte in der Provinz Jiangxi. Seit dem Beginn der Verfolgung von Falun Gong am 20.07.1999 ging sie nach Peking um einen Appell für Falun Gong bei der Regierung einzureichen, dann entführten die dortigen Polizisten sie und brachten sie in den Wohnort zurück. Später wurde Frau Zhang bis zu einem Nervenzusammenbruch gefoltert und kam schließlich ums Leben.
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1436. Zhou Qichun
Zhou Qichun, 75 Jahre alt, war pensionierte Buchhalterin einer Fabrik in der Stadt Shijiazhuang, Provinz Hebei. 1996 fing sie an Falun Gong zu praktizieren, bald wurden die Krankheiten, die sie mehrjährig hatte, wie z.B. erhöhten Blutdruck und Herzkrankheit nach dem Üben geheilt. Nach dem 20.07.1999 kamen Mitarbeiter aus dem Nachbarschaftskomitee und der Polizeistation zum Haus von Frau Zhou, um die Bücher von Falun Gong unter Gewalt wegzunehmen und sie zu bedrohen, dass sie nicht mehr weiter üben dürfte. Damit verschlechterte sich ihr körperlicher Zustand sehr schnell und ihre früheren Krankheiten traten wieder auf. Während sich Frau Zhou in einem Krankenhaus in der Stadt Zhuozhou der Provinz Hebei behandeln ließ, wurde ihre Familie noch weiter von der Polizei bedroht und belästigt. Am 15.07.2000 starb Frau Zhou.
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1437. Ge Peiling
Die Falun Gong-Praktizierende Ge Peiling, 50, arbeitete bei der Jianglian Gesellschaft in Nanchang, Provinz Jiangxi. Am 7. Januar 2005 kam sie aufgrund der Verfolgung ums Leben. Sie lässt ihren 50 Jahre alten Mann und ihren noch schulpflichtigen Sohn zurück.
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1438. Hu Guimin
Frau Hu Guimin war eine 66-jährige Falun Gong-Übende aus Puyang, Provinz Henan. Seit Juli 1999 kamen Polizisten öfters zu ihr nach Hause, um sie zu belästigen und ihre Wohnung zu plündern. Allein im April 2003 belästigten und bedrohten die Verfolger sie 28-mal. Frau Hu war gezwungen, ihr Haus zu verlassen, um so weitere Verfolgung zu vermeiden. Nachdem sie einen Schlaganfall erlitten hatte, brachte man sie in ein Krankenhaus. Die Polizei kam sogar ins Krankenhaus und drohte ihr: „Wir wissen, dass Sie sich jetzt nicht bewegen können. Wären Sie nicht krank, würden wir Sie festnehmen und zu Zwangsarbeit verurteilen.“ Frau Hus gesundheitliche Verfassung verschlechterte sich. Sie starb am 19. Mai 2003.
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1439. Wang Zhenshan
Herr Wang Zhenshan war 50 Jahre alt und lebte im Qingle Dorf bei Xinxingmanzu, Stadt Shuangcheng, Provinz Heilongjiang. Er begann 1996 Falun Gong zu üben und war bei bester Gesundheit. Seit dem 20. Juli 1999 kamen die Polizisten häufig zu seinem Haus und belästigten ihn. Sie suchten in seinem Haus nach Falun Gong Büchern und Bildern von Lehrer Li, dem Begründer von Falun Gong. Diese Verfolgung war für Herrn Wang schwer auszuhalten. Er wurde krank und schließlich bettlägerig. Im Jahr 2002, ein Jahr später, machte er sich trotz seiner schlechten körperlichen Verfassung auf den Weg nach Peking, um für Falun Gong ein Bittgesuch einzureichen. Nachdem er sicher nach Hause zurückgekehrt war, kamen öfters Dorfbewohner und Mitarbeiter des „Büro 610“ zu ihm und belästigten ihn. Sein gesundheitlicher Zustand verschlechterte sich dadurch so sehr, dass er im Dezember 2003 starb.
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1440. Yang Gaoshi
Frau Yang Gaoshi lebte im Qingle Dorf bei Xinxingmanzu, Stadt Shuangcheng, Provinz Heilongjiang. Sie war 93 Jahre alt. Im Jahr 1996 begann sie, Falun Gong zu üben. Ihr Sohn, ihr Enkel und dessen Ehefrau üben ebenfalls Falun Gong. Nachdem die Verfolgung begann, wurden ihr Sohn und dessen Schwiegertochter zweimal festgenommen und brutal gefoltert. Die ältere Dame ging zum Gehirnwäschezentrum, um die Verfolger darum zu bitten, ihren Sohn und ihre Enkelin freizulassen. Mitarbeiter des örtlichen „Büro 610“ misshandelten sie und schleiften sie aus dem Gehirnwäschezentrum heraus. Frau Yang wurde durch diese brutale Behandlung so verletzt das sie bettlägerig wurde. Am 8. Dezember 2002 starb Frau Yang.
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1441. Qi Guorong
Herr Qi Guorong aus dem Dorf Xiaoqijia bei Xiaoqijia, Stadt Liaoyang, Provinz Liaoning, war 81 Jahre alt. Seine ganze Familie übte Falun Gong. Nach dem 20. Juli 1999 brachen Polizisten wiederholt in sein Haus ein und plünderten es. Sie verhafteten die ganze Familie, belästigten und beschimpften sie. Später, im Jahr 2001, wurden zwei seiner Söhne und eine seiner Schwiegertöchter zu Hause festgenommen und zu 18 Monaten Zwangsarbeit verurteilt. Der ältere Mann war durch die Leiden seiner Familie und der Trennung von seinen Söhnen zutiefst betroffen. Aufgrund dieser geistigen Qualen und der ständigen Belästigungen starb er im April 2002.
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1442. Sun Guangjuan
Frau Sun Guangjuan, 42, war Bewohnerin des nördlichen Shijiawu Dorfes in Langfang, Bezirk Anci. Eines Tages im Oktober 2001 kam Yang Baoying vom nördlichen Shiwu Generalbüro mit 20 anderen Leuten, um Frau Sun zu verhaften und sie zur Langfang Gehirnwäscheklasse zu verschleppen. Unter der Aufsicht der Mitarbeiter des „Büros 610“, wechselten sich mehrere Überläufer dabei ab, Frau Sun anzugreifen, ihr den Schlaf zu entziehen und sie körperlich oder mental zu misshandeln. Unter dieser schweren Folter und psychologischen Misshandlung, gab sie schließlich auf und ließ sich „umerziehen“. Später musste sie die „vier Briefe“ schreiben, um den Gründer von Falun Gong zu verleumden. Danach war sie durch die Verfolgung mental traumatisiert. Im Juli 2002 sprang sie in einen Fluss und ertrank.
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1443. Zhou Decheng
Zhou Decheng, 73 Jahre alt, Falun Dafa Praktizierender, kam aus der Gemeinde Kaoshan des Kreises Nong´an, Stadt Changchun, Provinz Jilin. Am 07.11.2000 brachte Herr Zhou zwei Spruchbänder mit Schriften „Falun Dafa ist gut" zu einem anderen Praktizierenden. Er wurde deswegen vom jemanden bei der Kaoshan Polizeistation angezeigt. Nach kurzer Zeit brachen der ehemalige Direktor der Polizeistation, Fan Hongbin, und einige Polizisten in die Wohnung des Praktizierenden ein, verschleppten den 73- Jährigen gewaltsam, zuerst in die Polizeistation und dann in die Politik- und Sicherheitsabteilung des Kreises Nong´an. Dort schlugen 5 oder 6 Polizisten Zhou brutal. Zwei Vorderzähne wurden ihm ausgeschlagen und aus der Nase spritzte Blut in alle Richtungen. Am 21.10.2004 starb Herr Zhou an einer Gehirnblutung. Laut der ärztlichen Untersuchung musste die Gehirnblutung von einer äußeren Gewalteinwirkung entstandenen Verletzung ausgelöst worden sein.
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1445. Li Ruilan
Li Ruilan, 65 Jahre alt, war pensionierte Beamtin eines Krankenhauses in der Provinz Hubei. Vorher litt sie an mehren Krankheiten, die nach dem Üben von Falun Gong verschwanden. Frau Lis Tochter und ihr Schwiegersohn wurden mehrmals wegen des Praktizierens von Falun Gong in den „Gehirnwäschekurs“ verschleppt (der Schwiegersohn wurde im letzten Jahr zu 8 Jahren „Umerziehung durch Arbeit“ verurteilt und befindet sich jetzt im Qingduankou Gefängnis der Stadt Wuhan). Während die Tochter und der Schwiegersohn im „Gehirnwäschekurs“ zur Folter eingesperrt wurden, blieben nur Frau Li und der kleine Enkel zu Haus. Die Polizisten durchsuchten mehrmals die Wohnung, belästigten und bedrohten Frau Li ständig, dies fügte ihr körperlich und geistig schwere Schäden zu. Sie starb am 01.08.2001.
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1446. Yang Xuezhu
Frau Yang Xuezhu lebte in der Stadt Hefei, Provinz Anhui. Die 78-Jährige praktizierte seit Juli 1999 Falun Gong. Da ihr Enkel, der ebenfalls Falun Gong praktiziert, seit der Verfolgung von Falun Gong mehrmals festgenommen wurde, war die alte Frau so traurig, dass sie einen Nervenzusammenbruch erlitt. Im kalten Winter hatte sie nur dünne Kleidung an und lief barfuss herum. Als Folge davon erkrankte sie an ihren früheren Krankheiten. Am 1.Februar 2000 wurde Frau Yangs Enkel erneut festgenommen. Frau Yang war davon stark erschüttert und starb.
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1447. Sun Zhaoben
Herr Sun Zhaoben lebte im Dorf Sunjialou, Gemeinde Wutai, Kreis Pingyi, Provinz Shandong. Der 70-Jährige praktizierte seit 1994 Falun Gong und alle seine Krankheiten waren dadurch geheilt worden. Am 25.Februar 2003 wurde er von Polizisten des „Büros 610“* des Kreises Pingyi und dem Beamten des Dorfes, Zhu Qinfu, festgenommen und 21 Tage lang eingesperrt. Außerdem musste er noch 2000 Yuan als so genannte Geldstrafe bezahlen. Die Willkür der Verfolgung beeinträchtigte Herrn Suns Gesundheit so sehr, dass er nach der Freilassung schwer krank wurde. Am 4.August 2003 starb er.
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1448. Bian Xiaolian
Frau Bian Xiaolian wohnte im Kreis Gong´an, Provinz Hubei. Seit der Verfolgung von Falun Gong wurde die 75-Jährige mehrmals von den Behörden verschleppt. Traumatisiert von den andauernden Bedrohungen und Einschüchterungen starb sie im Dezember 2002.
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1449. Kong Xianghua
Frau Kong Xianghua lebte im Dorf Longshan, Gemeinde Shizijie, Stadt Donggang, Provinz Liaoning. Zu Beginn der Verfolgung, nämlich im Jahr 1999, fuhr sie nach Dalian, um für die Freilassung festgenommener Falun Gong-Praktizierender zu appellieren. Sie wurde deswegen inhaftiert. Seitdem wurde sie von der Polizei oft eingeschüchtert. Im Juli 2002 drang die Polizei in Frau Kongs Wohnung ein und durchsuchte diese. Mit Gewalt erzwangen die Beamten einen Fingerabdruck von Frau Kong, so dass ihr Handrücken auch nach einigen Tagen immer noch blau war. Diese terroristischen Handlungen der Polizei waren wahrscheinlich der Auslöser für den Rückfall von Frau Kongs Krankheiten. Am 27.März 2003 starb sie mit 48 Jahren.
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1450. Jiang Dushan
Herr Jiang Dushan war Rentner und lebte in der Stadt Deyang, Provinz Sichuan. Dank Falun Gong, welches er seit 1997 praktizierte, war seine Zuckerkrankheit geheilt worden. Im Februar 2000 ging der 76-Jährige nach Peking, um für Falun Gong zu appellieren. Jedoch wurde er 15 Tage lang eingesperrt. Auch sein Gehalt war deswegen bis zum minimalen Unterhalt reduziert worden. Dazu wurde er noch oft von Beamten des „Büro 610“ und der lokalen Polizeiwache mit Bedrohungen belästigt, so dass er nicht mehr normal Falun Gong praktizieren konnte und schwer krank wurde. Am 2.August 2000 starb er.
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1451. Chen Shuxiang
Frau Chen Shuxiang kam aus der Stadt Benxi, Provinz Liaonging. Ihre langjährige Gelenkerkrankung war erst geheilt, nachdem sie 1997 angefangen hatte, Falun Gong zu praktizieren. Überzeugt von Falun Gong, fingen auch ihr Ehemann, ihre Tochter und ihr Sohn an, Falun Gong zu praktizieren. Seit der Verfolgung war die 76-Jährige ständigen Bedrohungen der Polizei ausgesetzt. Ihre Gesundheit war dadurch sehr beeinträchtigt. Am 24.April 2004 starb sie.
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1452. Du Borang
Dem Falun Gong-Übenden Du Borang aus dem Suixi Bezirk von Huaibei in der Provinz Anhui wurde von Mitarbeitern des „Büro 610“ nachgestellt und für seine Beharrlichkeit beim Praktizieren von Falun Gong verfolgt. Es geschah, als er 2004 seine Verwandten in Zhuhai besuchte. Die untere Hälfte seines Körpers wurde durch die Folter gelähmt, und er starb Zuhause am 10. Februar 2005.
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1455. Zhai Zhen
Herr Zhai Zhen war ein Falun Gong-Übender. Wegen der Verfolgung seit dem 20. Juli 1999 fuhr er nach Peking, um sich für Falun Gong einzusetzen. Als er wieder Zuhause war wurde er von der Gemeindeverwaltung und der Polizei belästigt. In einem Untersuchungsgefängnis schlug ihn die Polizei über zehnmal mit einer Lederpeitsche so brutal, dass seine Haut dadurch schwarz anlief. Am 17. Dezember 2002 drangen der Leiter der Polizeistation Tumenzi namens Liu Yanwen und der Parteisekretär des Dorfes namens Yang Junsheng und andere bei ihm ein und konfiszierten seine Falun Gong-Bücher und andere Infomaterialien. Durch den Druck der ständigen Verfolgung bekam er einen Rückfall seiner alten Krankheiten. Am 6. März 2003 nach dem Mondkalender starb er.
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1456. Zhang Zhumei
Frau Zhang Zhumei war Angestellte in einer Druckerei in der Stadt Tongliao, Innere Mongolei. Bevor die 43-Jährige anfing, Falun Gong zu praktizieren, hatte sie über zehn Jahre lang an Diabetes gelitten. Ihre jährlichen Medizinkosten hatten über 100 000 Yuan betragen. Durch das Praktizieren von Falun Gong verbesserte sich ihre Gesundheit innerhalb von einem Jahr wesentlich. Angesichts des Verbots von Falun Gong im Juli 1999 durch das Regime von Jiang Zemin ging Frau Zhang zweimal nach Peking, um eine Petition einzureichen. Zweimal wurde sie festgenommen und vorübergehend eingesperrt. Außerdem war sie mehrmaligen Einschüchterungen des Nachbarschaftskomitees ausgesetzt gewesen. Seit der Verfolgung verschlechterte sich Frau Zhangs Gesundheit immer weiter. Im Frühjahr 2005 starb sie.
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1457. Ma Shutian
Im Juli 2001 fuhr Herr Ma Shutian nach Peking, um der Regierung zu sagen, das die Verfolgung falsch ist, und um den Menschen dort die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong zu erklären. Am gleichen Tag wurde er von der örtlichen Polizei zurückgebracht. In der Polizeistation der Gemeinde Beihe schlug die Polizei mit einem dicken Eisenstab auf seine Beine. Später konnte er fliehen. Die Verfolger drangen oft in seine Wohnung ein und stahlen ihm Geld in Höhe von über 10000 Yuan (ca. 1000 Euro). Seelisch trug Herr Ma schwere Schäden davon. Nachdem ein Polizist namens Wang wieder seine Familie belästigte, starb er am nächsten Tag.
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1459. Zhang Shushan
Anfang 2001 ging der Falun Gong-Praktizierende Zhang Shushan zum zweiten Mal nach Peking. Dieser Besuch Pekings hatte zur Folge, dass er für zwei Jahre ins Chaoyanggou Arbeitslager gesteckt wurde. Anfang 2003 sollte Herr Zhang fristgemäß entlassen werden. Da er aber auf seinen Glauben an Falun Gong bestand, wurde er von Beamten des „Büro 610“ des Shuangyang Bezirks zu einem Gehirnwäschekurs verschleppt. Mit dem Vorwand, die Hautkrankheit von Herrn Zhang zu behandeln, die er im Arbeitslager aufgrund von schlechten Lebensverhältnissen bekommen hatte, gaben die Mitarbeiter des Gehirnwäschekurses dem 61-Jährigen gewaltsam Spritzen. Durch die Spritzen waren seine Beine angeschwollen und schwarz geworden. Er war sehr schwach. Um keine Verantwortung tragen zu müssen, ließ die Polizei ihn Ende März von den Angehörigen nach Hause bringen. Zuhause verbesserte sich Herrn Zhangs gesundheitlicher Zustand nicht mehr. Am 27.Februar 2005 starb er.
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1460. Wang Xiuzhen
Die Falun Gong-Übende Wang Xiuzhen, 62, kam aus der Provinz Hebei. Beamte verschiedener Behördenebenen folterten sie mehrere Male. Bei ihrer Verfolgung wurde Frau Wang widerrechtlich inhaftiert, erpresst, ihr Haus wurde durchsucht und man schüchterte sie ein. Frau Wang starb am 5. August 2001.
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1461. Han Xiangying
Frau Han Xiangying war 55 Jahre alt und lebte in Nordstadt-Garten, im Fuping Bezirk, in der Provinz Hebei. Sie begann im Jahr 1995 Falun Gong zu üben. Im März 2001 wurde sie festgenommen, als sie Transparente aufhing, mit denen sie auf die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong aufmerksam machen wollte. Der Beamte für politische Sicherheit der Fuping Bezirkspolizeiwache, Ma Baozhong, schickte sie daraufhin in die Bezirksstrafanstalt, wo sie einen Monat festgehalten wurde. Dort erpresste man von ihr 5.500 Yuan. Später wurde sie zu einer vom „Büro 610“ des Bezirks veranstalteten Gehirnwäscheklasse gebracht und dort körperlich und geistig gefoltert. Ihre Familie wurde wegen der Auswirkungen der Folter sehr besorgt und beobachtete sie genauestens. Sie starb am 5. März 2005 an einem Hirnschlag.
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1462. Fu Jinmei
Die Falun Gong-Praktizierende Fu Jinmei aus Lanzhou wurde mehrmals widerrechtlich inhaftiert und ihre Wohnung wurde durchsucht. Am 8. Dezember 2003 wurde sie wieder festgenommen. Wegen der Misshandlungen, die sie während ihrer Gefangenschaft erleiden musste, wurde sie sehr krank und verlor ihr Bewusstsein. Nachdem sie nach Hause zurückgeschickt wurde, war Frau Fu Jinmei bettlägerig. Sie starb am 18. September 2004.
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1463. Cheng Huizhong
Herr Cheng Huizhong kam aus dem Cheng´an Kreis der Stadt Handan, Provinz Hebei. Anfang 1999 fing er an, Falun Gong zu praktizieren. Am 31.August 2002 wurde der 71-Jährige von der Polizei festgenommen, als er an einer Konferenz zum Erfahrungsaustausch von lokalen Falun Gong Praktizierenden teilnahm. Aufgrund von körperlicher und psychischer Folter erlitt er einen Nervenzusammenbruch. Die Polizei erpresste Geld von den Angehörigen und ließ ihn dann frei. Die Gesundheit von Herrn Cheng verschlechterte sich nach der Freilassung immer weiter. Am 9.Februar 2005 starb er.
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1464. Wang Xiuqing
Frau Wang Xiuqing kam aus dem Dorf Taiyang, welches in der Gemeinde Laotougou der Stadt Longjing der Provinz Jilin liegt. 1999 begann die Chinesische Kommunistische Partei eine grausame Verfolgung gegen Falun Gong, wovon Frau Wang auch betroffen war. Sie wurde mehrmals festgenommen und eingesperrt. Im Arbeitslager Heizuizi der Stadt Changchun folterte sie eine Polizistin namens Wang Limei von der 5. Brigade mit verschiedenen Methoden, dadurch wurde Frau Wang Xiuqing sehr schwach. Sie hatte sich noch nicht davon erholt, doch ein Mann nutzte ihre Schwäche aus und vergewaltigte sie. Unter solch einer großen Schande starb sie nach einigen Tagen.
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1465. Zhang Ruhua
Frau Zhang Ruhua, über 60 Jahre alt, war eine pensionierte Lehrerin aus Xinji in der Provinz Hebei. Nach dem Praktizieren von Falun Gong erfreute sie sich bester Gesundheit. Jedoch wurde sie bereits seit dem 25. April 1999 immer wieder belästigt und bedroht. Sie starb im Jahr 2002.
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1466. Wang Rongtan
Die über 60 Jahre alte Frau Wang Rongtan war ebenfalls eine Falun Gong-Übende aus Xinji. Als die Verfolgung von Falun Gong am 20. Juli 1999 begann, ging sie nach Peking um sich für ihre Rechte als Falun Gong Lernende einzusetzen. Auf dem Weg dorthin nahm die lokale Polizei ihr alles Geld ab. Später wurde sie wiederholt bedroht, bis ihr Körper und Verstand enormen Schaden erlitten. Sie starb plötzlich im Sommer 2004.
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1467. Ma Zaoling
Herr Ma Zaoling war über 70 Jahre alt, lebte in Xinji und praktizierte Falun Gong. Durch das Praktizieren der Übungen hatte er sehr profitiert. Als die Verfolgung anfing, wurde er von den Behörden mehrere Male bedroht und belästigt. Weil seine Tochter darauf bestand, weiterhin Falun Gong zu üben, wurde sie von ihrer Gesellschaft entlassen. Herr Ma wurde widerrechtlich bei zahlreichen Anlässen verhaftet und eingesperrt. Körperlich und seelisch wurde ihm sehr geschadet. Er starb im Februar 2003.
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1468. Bian Bingyue
Frau Bian Bingyue war über 60 Jahre alt. Sie war eine Falun Gong-Übende aus Xinji. Nach dem Üben von Falun Gong wurde sie gesund und ihre langjährigen Krankheiten verschwanden. Jedoch wurde sie, als die Niederschlagung begann, oft bedroht und verhaftet. Sie starb im Jahr 2003.
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1469. Zhou Qichang
Herr Zhou Qichang, 73, war ein Mitarbeiter der Wuchuan Quecksilbermine in der Provinz Guizhou. Er lebte im Haus seiner Tochter. Bei ihm waren Kehlkopfkrebs, Bronchitis und andere Krankheiten diagnostiziert worden. Nach dem Üben von Falun Gong erholte er sich vollständig von diesen Krankheiten. Außerdem verschwand nach mehreren Jahrzehnten das Geschwür an seinem Fuß spurlos. Auf seinem kahlen Kopf wuchsen sogar wieder Haare. Im Juli 1999 gingen Herr Zhou, seine Ehefrau, Tochter, Schwiegersohn und Enkel zur Provinzregierung, um für Falun Gong ein Bittgesuch einzureichen, und wurden festgenommen. Nachdem er nach Hause zurückkehrte, besuchten sie die Leiter der Gesellschaft seiner Tochter und des öffentlichen Sicherheitsbüros häufig, um sie zu bedrohen, einzuschüchtern und zu überwachen. Herr Zhou stand unter starkem Stress und er erkrankte an einem Hirngerinnsel. Er verstarb am 19. Dezember 2000.
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1470. Xue Fengqi
Herr Xue Fengqi, 72, lebte in der Zhengyang Straße von Yushu in der Provinz Jilin. Im Oktober 2001 ging er nach Peking, um sich für Falun Gong einzusetzen, und wurde festgenommen. Als er von der Polizei verhört wurde, weigerte er sich, seinen Namen preiszugeben. Beamten der Tiananmen Polizeiwache durchsuchten ihn und fanden seine Adresse auf seinen Schlüsseln. Das kommunale öffentliche Sicherheitsbüro forderte seine Familie auf, 400 Yuan für seine Freilassung zu zahlen. Insgesamt wurde seine Familie um über 10.000 Yuan erpresst. Nachdem er wieder nach Hause zurückgekehrt war, wurde er ständig gejagt. Aufgrund dieses ungeheuren Drucks starb Herr Xue kurz vor dem 1. Oktober 2004 an Blasenkrebs.
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1471. Qu Hongkui
Qu Hongkui, 41 Jahre alt, wohnte im Dorf Erdao der Gemeinde Lingyun, Kreis Dongliao, Stadt Liaoyuan, Provinz Jilin. Nach dem Beginn der Verfolgung von Falun Gong erklärte Herr Qu häufig die wahren Umstände über Falun Gong an die Öffentlichkeit. Er wurde deswegen gesetzwidrig zur „Umerziehung durch Arbeit" verurteilt und ins Zwangsarbeitslager der Stadt Liaoyuan gesperrt. Laut Augenzeugenaussagen wurden Falun Gong Praktizierende im Liaoyuan Zwangsarbeitslager gezwungen, schwere körperliche Arbeiten zu verrichten, wie z.B. Gräber auszuheben, Beton herzustellen oder schwere Steine zutragen usw. Die Polizei folterte die Falun Gong Praktizierenden häufig auf brutale Weise. Die beiden Hände von Praktizierenden wurden auf dem Rücken gefesselt, sodass sie über die ganze Nacht nicht gut schlafen konnten, obwohl sie am nächsten Tag noch schwere Arbeit machen sollten. Am 30.12.2001 verurteilte man Herrn Qu erneut zu „Umerziehung durch Arbeit" und sperrte ihn ins Chaoyanggou Zwangsarbeitslager. Erst am 29.12.2004 durfte Herr Qu wieder nach Hause. Er starb am 13.02.2005 an den Folgen der Folter.
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1472. Zha Sang
Zha Sang, 56 Jahre alt, Falun Gong-Praktizierende, war Angestellte der agrarwissenschaftlichen Akademie im autonomen Gebiet Tibet. 1996 fing sie an, Falun Gong zu üben. Nach dem Beginn der Verfolgung von Falun Gong 1999 wollte Zha Sang nicht auf ihren Glauben an Falun Gong verzichten. Im November 2001 wurde sie Zuhause von Beamten der Polizeistation der Jiangxi Straße in der Stadt Chengdu festgenommen und dann unrechtmäßig in das Xipu Untersuchungsgefängnis des Kreise Pixian der Stadt Chengdu gesperrt. Sie wurde zu 3 Jahren Gefängnis verurteilt. Infolge der schlechten Speisen und Unterkunft bekam sie einen Rückfall ihrer früheren Krankheit, worauf man sie auf Bürgschaft für eine medizinische Behandlung frei ließ. Sie starb im Oktober 2002 in ihrer Wohnung in Tibet.
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1473. Ma Baosheng
Herr Ma Baosheng, 35 Jahre alt, wohnte in Leyuan der Gemeinde Zhaoqing, Stadt Daqing, Provinz Heilongjiang. Um sich für Falun Gong einzusetzen, fuhr er zweimal nach Peking. Anschließend wurde er im Polizeigefängnis der Gemeinde Zhaoqing gesetzwidrig eingesperrt. Seelisch und körperlich wurde er misshandelt. Durch eine Folter konnte er seine Arme und seinen Körper nicht mehr gut bewegen. Nachdem er freigelassen wurde, belästigte ihn die Polizisten immer wieder Zuhause. Am 4. Januar 2005 starb er.
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1474. Wei Yaxia
Wei Yaxia aus Wuchang Provinz Heilongjiang musste schwere Verfolgung erleiden, weil sie ihren Glauben an Falun Gong nicht aufgeben wollte. Im Wanjia Arbeitslager wurde sie brutal gefoltert. Nach ihrer Entlassung aus dem Arbeitslager, wurde sie trotzdem von der Polizei belästigt und entführt. Frau Wei musste dann ihr Zuhause verlassen um weiterer Verfolgung zu entkommen. Obwohl sie im April 2004 starb, ist ihre Todesursache immer noch nicht bekannt.
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1475. Shi Shengquan
Nach Beginn der Verfolgung von Falun Gong ging er ging nach Peking, um ein Bittgesuch für Falun Gong einzureichen, und wurde in die Nanming Strafanstalt gesperrt und kurz darauf zur Ergezhai Gehirnwäscheklasse gebracht, die in Guiyang abgehalten wurde. Nachdem Herr Shi Shengquan aus der Gehirnwäscheklasse freigelassen wurde, kamen Mitarbeiter des lokalen „Büro 610“, der Zhongcao Nachbarschaftsverwaltung, Vertreter seines Arbeitsgebers und ein Beamter der Gantang Polizeidienststelle ständig zu ihm nach Hause, um ihn zu belästigen, zu bedrohen und zu überwachen. Er lebte unter unglaublichem Stress. Körperlich und seelisch war er völlig am Ende. Herr Hu starb am 28. November 2003, als er den Druck nicht mehr länger ertragen konnte.
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1476. Li Tingrong
Nachdem Wang Suzhen verstorben war, ging die Polizei wieder ihre Familie belästigen. Sie verhörten den schwachen und kranken Herrn Li Tingrong und zwangen ihn, den Verbleib einer seiner Töchter zu verraten, die aus der Gefangenschaft entkommen war. Aufgrund der lang andauernden und ständigen Belästigungen und Bedrohungen starb Li Tingrong am 21. Februar 2004.
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1477. Wang Suzhen
Die Falun Gong-Übenden Li Tingrong und seine Ehefrau Wang Suzhen aus Balinzuo Qi bei Chifeng in der Inneren Mongolei starben am 21. Februar 2004 beziehungsweise 25. Dezember 2002. Nachdem ihre drei Töchter wegen des Übens von Falun Gong in Arbeitslager geschickt wurden, machten sie sich große Sorgen und vermissten ihre Töchter sehr. Die schwere geistige Last und die Verfolgung ließen Wang Suzhen einen Rückfall ihrer früheren Krebserkrankung erleiden. Sie starb am 25. Dezember 2002.
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1479. Zhang Baoting
Herr Zhang Baoting, 48 Jahre alt, Falun Gong-Praktizierender, arbeitete als Assistenzbeamter in der Sicherheitsabteilung im Panji Kohlebergwerk Nr. 1 des Huainan Kohlebergwerk Konzerns in der Provinz Anhui. Seit dem Beginn der Verfolgung von Falun Gong am 20.07.1999 fuhr er dreimal nach Peking um sich für die Rechte der Falun Gong-Lernenden einzusetzen: Das erstes Mal war im November 1999; das zweite Mal im Juli 2000, wobei er für seinen Appell unrechtmäßig in das Untersuchungsgefängnis Nr. 2 der Stadt Huainan fast 2 Monate eingesperrt wurde; das dritte Mal war am 31.12.2001, am nächsten Tag (Neujahr) hing er ein Schriftband mit den Schriften „Falun Dafa ist gut" auf dem Platz des Himmlischen Friedens auf. Danach war er ständig auf der Flucht. Er kam am 02.08.2003 ums Leben.
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1480. Gao Qiyun
Herr Gao Qiyun, 59 Jahre alt, kam aus der Gemeinde Huji des Kreises Lixin, Provinz Anhui. Herr Gao bestand auf das Praktizieren von Falun Gong und wurde dafür im März 2001 zu zwei Jahren „Umerziehung durch Arbeit" verurteilt. Im Nanhu Zwangsarbeitslager war er brutaler Folter ausgesetzt. Nach der Heimkehr belästigten ihn die Behörden ununterbrochen, was dazu führte, dass die Leberkrankheit an der er früher gelitten hatte wieder auftauchte. Er starb im März 2004
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1481. Zha Yuanqing
Herr Zha Yuanqing, über 60 Jahre alt, kam aus dem Bezirk Qiaokou der Stadt Wuhan, Provinz Hubei. Im Sommer 2002 zwang man ihn, an einem „Gehirnwäschekurs“ teilzunehmen, wo er bei der Temperatur von über 40 Grad in einem Zimmer ohne Ventilator und Moskitonetz (es gibt viele Mücken in Wuhan) eingeschlossen wurde. Im Jahr 2004 nahmen ihn Beamte des „Büro 610“ erneut fest und brachten ihn in den Etouwan „Gehirnwäschekurs“ zur Folter. Dort bekam er unmenschliche Behandlungen zu spüren und musste alles ertragen: tägliche Beschimpfungen, häufige grausame Schläge, körperliche Strafen, Schlafentzug und Gehirnwäsche. Unter dem extremen Druck und der Folter an Körper und Geister starb er am 16.01.2005.
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1482. Feng Guoqiang
Herr Feng Guoqiang, 36 Jahre alt, war Falun Gong-Praktizierender aus dem Viertel Majiagou, der Stadt Tangshan, Provinz Hebei. Ende des Jahres 2001 wurde er gesetzwidrig entführt, weil er Flugblätter über die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong an seine Mitmenschen verteilte, zugleich wurden auch sein Vater und sein älterer Bruder, die auch Falun Gong praktizierten, festgehalten. Man sperrte Herrn Feng in das Untersuchungsgefängnis Nr.1 der Stadt Tangshan ein, dort zwangen ihn die Polizisten, eine Garantie für den Verzicht auf Falun Gong zu schreiben. Einige Monate später bracht man ihn zu einem „Gehirnwäschekurs“ im Bezirk Kaiping und erpresste 10,000 Yuan von ihm. Die körperliche und psychische Folter beeinträchtigte die Gesundheit von Herrn Feng so sehr, dass er seit der Freilassung stets krank war. Er starb am 19.01.2005.
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1483. Chen Linfa
Herr Chen Linfa, 67 Jahre alt, war pensionierter Beamter einer Ölfirma der Stadt Taxi im autonomen Gebiet Xinjiang. Früher litt er an mehreren Krankheiten, die nach dem Üben von Falun Gong besser wurden. Seine Frau wurde, weil sie Anfang 2000 wegen eines Appells für Falun Gong nach Peking reiste, dort festgenommen und im selben Jahr erneut eingesperrt. Im Juli 2001 verurteilte man sie unrechtmäßig zu dreieinhalb Jahren Gefängnis. Zu Hause wurde Herr Chen mehrmals von der lokalen Polizei belästigt, seine Wohnung durchsucht, alle Bücher und Gegenstände von Falun Gong wurden beschlagnahmt. Er wurde auch von Polizisten vorgeladen und bedroht. Am 10.01. 2002 erkrankte er und verstarb plötzlich. Seine Frau wusste damals gar nichts von seinem Tod im Gefängnis und erfuhr davon erst, als sie im Oktober 2003 freigelassen wurde.
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1484. Yao Shufen
Frau Yao Shufen, 81 Jahre alt, kam aus dem Dorf Xiangyang, der Gemeinde Shanshengyu, des Kreises Rongan, Provinz Jilin. Seitdem sie 1996 anfing, Falun Gong zu praktizieren, wurden die Krankheiten, an denen sie mehrere Jahre gelitten hatte, ohne medizinische Mittel geheilt. Nach dem Verbot von Falun Gong im Juli 1999 kamen häufig Polizisten zu ihrem Haus, um sie zu belästigen und zu bedrohen, auch wurde das Haus willkürlich geplündert. Ihr Sohn und ihre Tochter fuhren nach Peking, um einen Appell für Falun Gong bei den höheren Behörden einzureichen, sie wurden jedoch vielmals unrechtmäßig eingesperrt. Ein „Strafgeld“ von etwa 6000 Yuan wurde von ihnen erpresst und sie wurden beide zu „Umerziehung durch Arbeit“ verurteilt. Diese Situation erschütterte die Alte körperlich und geistlich stark. Sie starb am 10.10.2002.
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1485. Jiang Tianrong
Herr Jiang Tianrong wohnte im Dorf Weijiazhuang, in der Gemeinde Dashuibo, Stadt Wendeng, Provinz Shandong. Früher litt er an vielen Krankheiten wie z.B. einer Herzkrankheit, Bluthochdruck, einer Nierenkrankheit. Nach dem Üben von Falun Gong waren alle Krankheiten wie durch ein Wunder verschwunden. Seine Tochter praktizierte auch Falun Gong. Sie wurde wegen des Appells für Falun Gong in Haft genommen und zu „Umerziehung durch Arbeit“ verurteilt. Das Zwangsarbeitslager lehnte nicht nur ab, dass der Alte Jiang seine Tochter besuchte, sondern übte auch geistigen Druck auf ihn aus, was dem Alten körperlich und geistlich schwere Schäden zufügte. Unter solch starkem Druck starb er Ende Oktober 2004 an einer Gehirnblutung.
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1486. Jiang Xiuqin
Frau Jiang Xiuqin kam aus dem Gebiet des Shenli Ölfeldes in der Provinz Heilongjiang. Sie hatte früher mehrere Krankheiten gehabt. Nach dem Üben von Falun Gong war sie wieder völlig gesund geworden. Im Jahre 1999 wurde ihr Mann, der auch Falun Gong praktizierte, festgenommen. Später sah er sich gezwungen in die Obdachlosigkeit zu fliehen, um sich vor der Polizei zu verstecken. Frau Jiang litt wegen dieser ganzen Umstände unter großem psychischem Druck und am Ende 2001 starb sie an einem plötzlichen Herzinfarkt.
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1491. Li Wenming
Herr Li Wenming, 70, war ein Falun Gong-Übender aus Xiangtan in der Provinz Hunan. Er und seine Frau, Quan Huiping, beharrten trotz der Verfolgung darauf, weiterhin Falun Gong zu üben, und wurden deswegen häufig misshandelt. Am 9. Februar 2002 hatten mehrere korrupte Polizisten, einschließlich Li Sheng, Herrn Li aus seinem Haus entführt. Li Wenming starb bald danach.
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1493. Bu Cuiqin
Frau Bu Cuiqin, 72, wohnte im Kreis Chaoyang, Provinz Liaoning. 1996 fing sie an, Falun Gong zu praktizieren. Ihre Krankheiten waren alle durch das Praktizieren geheilt worden. Obwohl sie Analphabetin war, konnte sie jedoch das Buch von Falun Gong „Zhuan Falun“ mit ein wenig Mühe lesen. Im Mai 2001 verhaftete man Frau Bu, weil sie Infomaterialien über die Verfolgung von Falun Gong verteilt hatte. Einen Monat lang wurde sie im Untersuchungsgefängnis des Kreises Chaoyang körperlich und psychisch gefoltert. Infolgedessen konnte sie den Urin und Stuhlgang nicht mehr zurückhalten. Am 1. September 2001 starb sie.
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1494. Cao Jinlin
Herr Cao Jinlin, ca. 55, wohnte im Cao Dorf, Gemeinde Yingzi, Stadt Botou, Provinz Hebei. Obwohl er Falun Gong immer alleine zu Hause praktizierte, wurde er oft von der Polizei belästigt. Mitte September 2001 verschleppte man ihn zu einem Gehirnwäschekurs. Die grausame Gehirnwäsche fügte seiner Gesundheit großen Schaden zu. Am 20.Februar 2005 starb er.
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1495. Qi Guangyu
Herr Qi Guangyu, 68, war Bauer im Daqijia Dorf, Gemeinde Wanjia, Stadt Pingdu, Provinz Shandong. Er begann 2003 Falun Gong zu praktizieren und seine Gesundheit war dadurch wesentlich verbessert. Die lokale Polizei nahm ihn wegen seines Praktizierens von Falun Gong fest und zwang ihn, als Bedingung für die Freilassung 3000 Yuan zu bezahlen. Traumatisiert von der willkürlichen Verfolgung starb Herr Qi kurz nach der Freilassung.
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1496. Dong Shengli
Herr Dong Shengli war ca. 30 Jahre alt und lebte im Kreis Dong´a, Provinz Shandong. Seine langjährige Zuckerkrankheit war durch das Praktizieren von Falun Gong geheilt worden. Nach dem Verbot von Falun Gong fuhr Herr Dong nach Peking, um für Falun Gong eine Petition einzureichen. Er wurde jedoch unterwegs von der Polizei aufgehalten und ins Untersuchungsgefängnis des Kreises Dong´a verschleppt. Aufgrund von Folter erlitt er einen Rückfall seiner alten Krankheit. Die Verfolgung führte auch dazu, dass er von seiner Firma die Entlassung bekam. Unter dem großen Druck ließ sich seine Frau von ihm scheiden. Seitdem war Herr Dong ständigen Bedrohungen und Einschüchterungen der Behörden ausgesetzt. Mehrmals wurde er zum Gehirnwäschekurs verschleppt. Im März 2004 starb er.
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1497. Jin Guilan
Frau Jin Guilan war ca. 50 Jahre alt und lebte in der Stadt Qitaihe, Provinz Heilongjiang. Im Juli 1999 fuhr sie nach Peking, um sich für Falun Gong einzusetzen. Wegen dieser Aktion war sie nach der Rückkehr immer wieder von der lokalen Polizei und dem Nachbarschaftskomitee zu Hause bedroht worden. Im Oktober des gleichen Jahres fuhr sie erneut nach Peking. Diesmal sperrte man sie für 15 Tage ins Gefängnis ein und verhängte außerdem eine Geldstrafe. Die dritte Reise von Frau Jin im Juni 2000 führte dazu, dass sie zu drei Jahren „Umerziehung durch Arbeit“ verurteilt wurde. Da sie zu dieser Zeit aufgrund der Verfolgung krank war, lehnte das Arbeitslager ab, sie aufzunehmen. Das „Büro 610“ und die Polizei ließen jedoch Frau Jin nicht frei und steckten sie ins Untersuchungsgefängnis Nr. 1 der Stadt Qitaihe. Nach einem Monat hatte sich der Krankheitszustand von Frau Jin verschlimmert. Um keine Verantwortung tragen zu müssen, ließ man sie frei. Im Mai 2001 starb sie.
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1498. Zhang Cuihua
Frau Zhang Cuihua war ca. 40 Jahre alt und kam aus dem Kreis Zizhong, Provinz Sichuan. Da sie auf ihrem Glauben an Falun Gong bestand, wurde sie mehrmals festgenommen und eingesperrt. Anfang 2001 verurteilte man sie zu einem Jahr „Umerziehung durch Arbeit“ und steckte sie daraufhin ins Nanmusi Frauenarbeitslager. Nach der Freilassung war sie aufgrund von Folter sehr schwach. Die Behörden hörten jedoch nicht auf, sie zu verfolgen, indem sie die Tochter von Frau Zhang aufhetzten, Falun Gong zu verleumden, um Druck auf Frau Zhang auszuüben. Unter diesen Umständen verbesserte sich Frau Zhangs Gesundheit nicht mehr. Anfang 2003 starb sie.
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1499. Zhang Xiulan
Frau Zhang Xiulan war pensionierte Lehrerin aus dem Kreis Dong´a, Provinz Shandong. Seitdem die 58-Jährige Falun Gong praktizierte, verbesserte sich ihre Gesundheit wesentlich. Manche Krankheiten wurden gelindert und manche sogar geheilt. Angesichts der Verfolgung von Falun Gong fuhr Frau Zhang nach Peking, um eine Petition für Falun Gong einzureichen. Sie war deswegen Bedrohungen und sogar Gehirnwäsche ausgesetzt. Die Behörden erpressten mehrere Tausend Yuan von ihr. Die willkürliche Verfolgung beeinträchtigte die Gesundheit von Frau Zhang sehr. Seit 2002 war ihr Körper angeschwollen und eiterte. Im April 2004 starb sie.
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