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Liste der durch Folter und Verfolgung gestorbenen Falun Gong-Praktizierenden (Fälle 1700 - 1799)
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1700. He Futai
Herr He Futai, um die 70 Jahre alt, war ein pensionierter Lehrer aus der Gemeinde Hekou, Stadt Yunfu, Provinz Guangdong. Seit dem 20.Juli 1999 wurde Herr He von der Polizei (Beamte Lin Zebuo und andere von der Polizeistation Hekou) konstant bedroht und schikaniert. Herr He starb im Dezember des Jahres 2003.
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1701. Zhang Yichao
Zhang Yichao, eine junge Frau aus Huolinguole in der Inneren Mongolei, und ihre Eltern übten Falun Gong. Die Polizei nahm ihre Eltern fest, und Yichao wurde von den politischen Schlägern in ihrer Schule verfolgt. Um weitere Verfolgung zu vermeiden, ging sie von zu Hause fort. Yichao arbeitete an verschiedenen Orten, weit weg von ihrem Zuhause, und wurde krank. Später kehrte sie nach Hause zurück und starb am 6. April 2005. Zhang Yichao war nur 18 Jahre alt geworden.
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1702. Liu Wenxia
Frau Liu Wenxia, 73, kam aus der Gemeinde Wangjing, Kreis Tang, Provinz Hebei. Dank Falun Gong wurden ihre verschiedenen Krankheiten, die sie über 30 Jahre lang gequält hatten, geheilt. Nach dem Beginn der Verfolgung fuhr Frau Liu nach Peking, um für Falun Gong eine Petition einzureichen. Seitdem war sie neben Geldstrafen ständigen Bedrohungen des lokalen „Büro 610“ und der Gemeindeverwaltung ausgesetzt, was dazu führte, dass ihre früheren Krankheiten wieder auftauchten. Im März 2004 starb sie.
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1703. Huang Yuhua
Frau Huang Yuhua, 61, war Angestellte der Liyang Fabrik im Kreis Pingba, Provinz Guizhou. Da sie Falun Gong praktizierte, wurde sie bedroht und überwacht. Im Juli 2000 fuhr sie nach Peking, um für Falun Gong eine Petition einzureichen. Jedoch wurde sie von Pekinger Polizei festgenommen. Bei einer Gelegenheit konnte sie fliehen. Nach der Rückkehr in die Heimatstadt war sie erneut unaufhörlich dem Verhör, den Bedrohungen und der Überwachung ausgesetzt. Aufgrund dessen erlitt sie einen Rückfall ihrer Herzkrankheit und starb schließlich am 6. Oktober 2000.
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1704. Wang Zhilan
Frau Wang Zhilan, 66, wohnte im Dorf Cecheng, Gemeinde Dachucun, Kreis Cang, Provinz Hebei. Nach dem Juli 1999, als Falun Gong durch das Regime von Jiang Zemin verboten wurde, wurde Frau Wang von Beamten der Kreis- und Gemeindeverwaltung ständig festgenommen, verhört, bedroht und belästigt. Unter der massiven Verfolgung wurde sie schwer krank und starb im August 2003.
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1705. Wei Xianglian
Frau Wei Xianglian, 68, kam aus der Stadt Luohe, Provinz Henan. 2000 wurde sie wegen ihrer Petition für Falun Gong in Peking zwei Monate lang eingesperrt. Seitdem war sie mehrmals Bedrohungen und Einschüchterungen der Behörden ausgesetzt. Am 28.Oktober 2003 starb sie.
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1706. Li Baojie
Frau Li Baojie, etwa 32, kam aus dem Kreis Panshan der Stadt Panjin,Provinz Liaoning. Sie wurde aufgrund des weiteren Praktizierens von Falun Gong mehrmals von Polizisten entführt und eingesperrt. Als Frau Li schwer krank war, forderten die Familienangehörigen das Arbeitslager auf, sie ins Krankhaus zu einer Untersuchung zu bringen. Jedoch verlangte die Behörde Geld von den Angehörigen. Am 07.04. 2005 wurde Frau Li ins Krankhaus Nr. 1 von der Medizinuniversität der Provinzhauptstadt Shenyang zur Notaufnahme gebracht. Das Arbeitslager rief Lis Familie an und sagte, dass sich Frau Li in einer lebensgefährlichen Situation befände. Die Familienangehörigen forderten, Frau Li nach Hause bringen zu dürfen. Ein Abteilungsleiter Xie vom Arbeitslager ließ es nicht zu. Zu dieser Zeit konnte Frau Li nur schwer verständlich sprechen und schwer atmen. Am nächsten Tag, dem 08.04., als Frau Li sehr schwach war, ließ das Zwangsarbeitslager sie frei. Schließlich starb sie auf dem Weg nach Hause.
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1707. Yao Guoxiu
Frau Yao Guoxiu, eine Falun Gong Praktizierende aus Jixi in der Provinz Heilongjiang, wurde im Wanjia Arbeitslager grausam gefoltert und erlitt einen Nervenzusammenbruch. Nachdem sie freigelassen wurde, sprang sie am 13. März 2005 von einem hohen Gebäude und kam dabei ums Leben.
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1708. Li Yizhong
Herr Li Yizhong, 62, war Lehrer der Grundschule des Dorfes Wanshanzhen der Gemeinde Bailu, Kreis Xingzi, Provinz Jiangxi. Er reiste dreimal nach Peking, um eine Petition für Falun Gong bei den höheren Behörden einzureichen. Im Jahre 2001 wurde Herr Li auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking unrechtmäßig verhaftet. Nach der Freilassung sah er sich gezwungen, drei Monate lang obdachlos zu leben, so dass sich seine körperliche Verfassung weiter verschlechterte. Die Polizisten aus dem „Büro 610“ des Kreises durchsuchten mehrmals seine Wohnung, bedrohten ihn und erpressten Geld von ihm. Das Kreisamt für Ausbildung befahl, dass die Schule Herrn Li kündigen musste. Aufgrund der mehrfachen körperlichen und psychischen Folter starb Herr Li am 14.03.2005.
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1709. Dai Suyou
Herr Dai Suyou, 73, wohnte in der Stadt Jilin, Provinz Jilin. Im Mai 2001 wurde er bei einem anderen Falun Gong-Praktizierenden zu Hause von der Polizei festgenommen. Man sperrte ihn in ein Untersuchungsgefängnis. Etwa 20 Tage später konnte er von dort fliehen. Danach kam die Polizei häufig zu ihm nach Hause, um ihn zu belästigen, manchmal sogar mitten in der Nacht. Im Oktober 2001 sah sich Herr Dai gezwungen, obdachlos zu leben, um weiterer Verfolgung zu entfliehen. Unter der Verfolgung kam er am 17.02.2005 ums Leben.
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1710. Mao Yali
Frau Mao Yali, über 40, kam aus der Stadt Harbin, Provinz Heilongjiang. Im Jahr 2000 ging sie nach Peking, um sich für Falun Gong einzusetzen. Sie wurde von Beamten der Polizeistation des Bezirks Xiangfang nach Harbin zurückgebracht, anschließend unter Gewalt in eine psychiatrische Klinik gesteckt, wo man ihr Spitzen von unbekannten Medikamenten verabreichte und sie zur „Gehirnwäsche“ zwang. Ein Paar Monate später verstarb sie.
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1711. Pan Zheng
Herr Pan Zheng, 53, kam aus der Stadt Harbin, Provinz Heilongjiang. Er und seine Frau bestanden auf ihren Glauben an Falun Gong und weigerten sich stets, den so genannten Reuebericht zu schreiben. Einmal im Jahre 2002 kamen Beamte des Nachbarschaftskomitees, der Arbeitgeber und die Polizei ungefähr um 21:00 Uhr zu ihrem Haus, um sie zu bedrohen. Infolge der wiederholten Belästigungen und Verfolgungen konnte Herr Pan nicht mehr normal leben. Er starb am 12.01.2004.
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1712. Liu Shijun
Herr Liu Shijun, 43, kam aus der Stadt Jixi, Provinz Heilongjiang. Nach dem Üben von Falun Gong wurden viele seiner Krankheiten geheilt. Nach dem Beginn der Verfolgung von Falun Gong am 20.07.1999 fuhr er nach Peking, um für Falun Gong zu appellieren; dann wurde er unrechtmäßig festgehalten und ins Untersuchungsgefängnis der Stadt Jixi für vier Monate eingesperrt. Nach der Freilassung tauchten die alten Krankheiten wieder auf. Er starb am 04.03.2005.
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1713. Yu Suyun
Frau Yu Suyun kam aus der Stadt Zhangqiu, Provinz Shandong und arbeitete im Kreis Fanxian der Provinz Henan. Nach dem 20.07.1999 reiste sie von ihrer Heimatstadt nach Peking, um eine Petition für Falun Gong bei der Regierung einzureichen. Sie wurde von Beamten des „Büro 610“ der Stadt Jinan (Hauptstadt der Provinz Shandong) zurückgebracht. Später wurde sie öfters von Polizisten belästigt und bedroht. Sie starb am 16.02.2004.
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1714. Chen Lijuan
Die Falun Gong-Praktizierende Frau Chen Lijuan aus Chenzhou in der Provinz Hunan ging zum Appellieren nach Peking, als sie noch Studentin der Fakultät für Finanzen des Finanzinstituts der Provinz Hunan war. Sie wurde wegen ihres standhaften Glaubens an Falun Gong der Schule verwiesen und erpresst. Unter dem extremen Druck der Verfolgung erlitt sie einen Nervenzusammenbruch und starb am 11. November 2004.
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1715. Yang Guizhi
Frau Yang Guizhi, 70, kam aus der Stadt Chaoyang, Provinz Liaoning. Bevor sie 1998 anfing, Falun Gong zu praktizieren, war sie in ihrem Dorf als „Medikamentkorb“ bekannt, weil sie oft krank gewesen war und das ganze Jahr Medikamente einnehmen musste. Dank Falun Gong war sie von ihren Krankheiten befreit worden und sie fühlte sich so leicht am Körper wie noch nie. Mit dem Beginn Verfolgung von Falun Gong ab Juli 1999 begann jedoch das große Unheil für die alte Frau. Sie durfte nicht mehr normal Falun Gong praktizieren und musste noch sehen, dass ihre ebenfalls Falun Gong praktizierenden Familienagehörigen mehrmals der Verfolgung ausgesetzt waren. Psychisch stark angeschlagen traten 2003 schwere Krankheiten bei ihr auf und sie starb im Jahre 2004.
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1716. Qu Yunlian
Die 72 Jahre alte Frau Qu Yunlian lebte im Dorf Zhongguzhang bei der Gemeinde Shangzhuang, Stadt Rongcheng, Provinz Shandong. Sie begann im Jahre 1997 Falun Gong zu üben. Nach dem 20. Juli 1999, als die landesweite Verfolgungskampagne gegen Falun Gong begann, wurde sie festgenommen und mehrere Male von der örtlichen Polizei bedroht, die auch ihr Haus plünderte. Sie stand unter ungeheurem Druck und starb am 20. März 2002.
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1717. Wang Shukun
Die Praktizierende Frau Wang Shukun, 67, lebte im Dorf Shanhouwangjia bei Dashuibo, Stadt Wendeng, Provinz Shandong. Sie war gelähmt, erholte sich aber wieder allmählich, nachdem sie 1998 mit dem Praktizieren von Falun Gong angefangen hatte. Es war ihr auch wieder möglich, Arbeiten im Haushalt zu erledigen. Im Juli 2000 machte sie sich auf nach Longshan, um sich für Falun Gong einzusetzen und wurde dafür verfolgt. Sie erlitt einen Rückfall ihrer alten Krankheit und starb im Mai 2003.
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1718. Yu Huiqing
Frau Yu Huiqing, 60 Jahre alt, kam aus dem Dorf Lingshangwangjia der Gemeinde Dashuibo, Wendeng, Provinz Shandong. Nach Beginn der Verfolgung am 20. Juli 1999 belästigten Polizeibeamte sie häufig zu Hause. Im Juli 2000 ging sie nach Longshan. Sie wollte sich dort für Falun Gong einsetzen, wurde aber festgenommen und zehn Tage lang in einer Polizeiwache misshandelt, was sich fatal auf ihre gesundheitliche Verfassung auswirkte. Sie verstarb am 16. Oktober 2004.
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1719. Liang Yunxia
Die Praktizierende Frau Liang Yunxia, 48, arbeitete beim Pharmazie-Unternehmen Nr. 2 in Weifang. Im Jahr 2000 ging sie auf den Platz des Himmlischen Friedens, um zu appelieren. Dort wurde sie festgenommen und im Weifang Liaisonbüro in Peking festgehalten. Sie trat in einen Hungerstreik und wurde erst freigelassen, als sie beinahe tot war. Die Polizei brach später bei ihr zu Hause ein und nahm sie fest. Ihre Arbeitseinheit entließ sie. Die Beamten ihrer Arbeitseinheit schickten sie zu einer Gehirnwäscheklasse. Dort erlaubte man ihr nicht zu schlafen. Das Personal dort wechselte sich zudem ab, sie permanent mit verleumderischer Propaganda zu bombardieren. Da auch ihr Ehemann von der Propaganda irregeführt worden war und sie ständig überwachte, verlor Frau Liang selbst zu Hause ihre Freiheit. Ihr Mann erlaubte ihr nicht mehr Falun Gong zu praktizieren und schlug sie oft. Frau Liang erlitt einen Rückfall ihrer alten Krankheit und verstarb am 28. März 2005.
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1720. Wang Xinlu
Herr Wang Xinlu, ein 63 Jahre alter Falun Gong-Übender aus Huanggang in der Provinz Hubei, erholte sich von einem früheren Schlaganfall, nachdem er 1995 mit dem Praktizieren angefangen hatte. Nach Beginn der Verfolgung wurde er von den Behörden oftmals zu Hause bedroht, und man verbot ihm sogar das Praktizieren der Übungen. Im Jahr 2001 wurde seine Frau verhaftet, als sie in der Öffentlichkeit die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong erklärte, und zu zwei Jahren Arbeitslager verurteilt. Während dieser Zeit plünderten Polizeibeamte Herrn Wangs Haus und seine Arbeitseinheit stellte seine Gehaltszahlungen ein. Durch den enormen Druck, dem er standhalten musste, kehrten seine alten Krankheiten zurück. Er starb am 2. Mai 2001.
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1721. Sun Jinzhou
Der Praktizierende Herr Sun Jinzhou, 60, arbeitete bei der Huanggang Dammabteilung. Er hatte bereits die meisten seiner Zähne verloren und war sehr kränklich. Nachdem er begann, Falun Gong zu üben, wuchsen ihm wie durch ein Wunder neue Zähne und alle seine Krankheiten verschwanden. Nach dem 20. Juli 1999 weigerte er sich trotz des Drucks von seiner Arbeitseinheit und der häufigen Belästigung und Drohungen seines Sohnes, eine Garantieerklärung zu schreiben. Herr Sun starb im Oktober 2003, nachdem er unter dieser erbarmungslosen Verfolgung gelitten hatte.
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1722. Li Fengzhen
Frau Li Fengzhen, 73, lebte im Nongan Bezirk der Provinz Jilin. Nach dem 20. Juli 1999 wurden ihre Tochter und ihr Schwiegersohn ins Arbeitslager geschickt. Frau Li Fengzhen war mit Angst und Sorge erfüllt und verlor fast ihr Sehvermögen. Anfang 2001 wurde ihre ältere Tochter wieder in ein Arbeitslager gebracht und ihre jüngere Tochter wurde gezwungen, die Stadt zu verlassen. Frau Li stand unter ungeheurem Druck und starb am 20. Januar 2005.
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1723. Cao Yunlu
Der 66-jährige Falun Gong-Übende Herr Cao Yunlu war ein Rentner aus Tonghua, Provinz Jilin. Er wurde nach dem Üben von Falun Gong von zahlreichen Krankheiten geheilt. In 2000 ging er nach Peking, um für Falun Gong zu appellieren und wurde eingesperrt. Sein Sohn und seine Tochter gingen ebenfalls zum Appellieren nach Peking. Sie wurden verhaftet und in ein Arbeitslager gebracht. Herr Cao erduldete ungeheuren Druck, der zu einem Rückfall seiner alten Krankheit führte. Er starb im März 2003.
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1724. Niu Sujuan
Frau Niu Sujuan, 42, lebte im Dorf Beiji, Gemeinde Shimenqiao, Stadt Renqiu, Provinz Hebei. Sie war am 19. Juli 1999, einen Tag vor dem offiziellen Verbot von Falun Gong in China, zum Appellieren nach Peking gegangen. Nachdem sie nach Hause zurückkehrte, wurde sie von der lokalen Polizei oft belästigt und gezwungen, ihre Fingerabdrücke auf eine Garantieerklärung zu geben. Aufgrund der langwierigen Verfolgung erlitt sie einen Schlaganfall und starb am 17. August 2003.
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1725. Yang Sufen
Die Praktizierende Frau Yang Sufen aus Langfang war in ihren 60ern und eine pensionierte Ingenieurin eines Design-Instituts in Guangzhou, Provinz Guangdong. Sie litt an schwerem Asthma, aber erholt sich, nachdem sie 1997 begonnen hatte, Falun Gong zu üben. Am 20. Juli 1999 ging sie nach Peking, um sich für Falun Gong einzusetzen. Nach ihrer Rückkehr wurde sie von lokalen Polizeibeamten und Mitarbeitern des „Büro 610“ inhaftiert. Vor dem 16. Parteikongress wurde sie in eine Gehirnwäscheklasse gebracht. Sie schrieb eine Garantieerklärung und man ließ sie frei. Ihre Familie ließ sie von Zuhause nicht fortgehen und sie lebte unter ungeheurem Druck. Im Winter 2004 starb sie.
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1727. Sun Qian
Herr Sun Qian, 33, war Falun Gong-Praktizierender aus der Stadt Fushun, Provinz Liaoning. Er ging zweimal im Jahre 2000 nach Peking, um eine Petition für Falun Gong einzureichen. Am 10.10.2002 wurde er von der Polizeistation der Stadt Fushun unrechtmäßig verhaftet, weil er ein Schriftband über die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong in der Öffentlichkeit aufhängte und Flugblätter darüber produzierte. Man setzte grausame Folter an, um ein Geständnis zu erpressen; dann verurteilte man ihn gesetzwidrig zu neun Jahren Gefängnis. Er wurde im Untersuchungsgefängnis Nr. 2 der Stadt Fushun eingesperrt, wo er körperlich und seelisch schwer verletzt wurde. Erst als sich Herr Sun schon in Lebensgefahr befand, schickte man ihn nach Hause, um sich der Verantwortung dafür zu entziehen. Drei Tage später, am 15.03.2005, kam Herr Sun ums Leben.
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1728. Wei Fusheng
Herr Wei Fusheng, 68, kam aus dem Dorf Bingmaying der Gemeinde Bulaotun des Kreises Miyun, Stadt Peking. Nach dem Beginn der Verfolgung von Falun Gong am 20.07.1999 wurde er häufig von Beamten der lokalen Polizeistation belästigt. Er wurde zweimal unrechtmäßig festgenommen und zweimal in eine Einrichtung zur Gehirnwäsche gebracht. Im Jahre 2002 steckte man ihn ins Arbeitslager Tuanhe der Stadt Peking zur Zwangsgehirnwäsche für eineinhalb Jahre, wo man ihm physisch und psychisch schwere Schäden zufügte. Er starb im November 2004.
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1729. Guo Changzhi
Herr Guo Changzhi, 63, wohnte in der Gemeinde Beizhuang des Kreises Miyun der Stadt Peking. Nach dem 20.07.1999 fuhr er nach Peking, um eine Petition für Falun Gong bei der Regierung einzureichen. Nach seiner Rückkehr wurde er von der lokalen Polizeistation und dem „Büro 610“ (1) verhaftet und dann in eine Forststation, die weit von seinem Dorf entfernt war, gebracht. Dort verschnürte man Herrn Guos ganzen Körper und hängte ihn auf. Die Polizisten spritzten Wasser in seine Nase, Ohren und Augen und schlugen ihn ununterbrochen. Einige Tage später erpresste man noch eine Summe von 1 000 Yuan (2) von ihm. Herr Guo erlitt brutale Folter, was eine Verletzung seiner Leber und einen andauernden Schmerz seines Magens verursachte. Er kam im Februar 2003 ums Leben.
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1730. Wang Yuemin
Der Praktizierende Herr Wang Yuemin wurde am 17. März 2005 verhaftet. Zuvor war er im Huludao Korrekturzentrum inhaftiert gewesen, wo er brutale Folter erfahren hatte. Die Behörden ließen ihn frei, nachdem seine Hämoglobinwerte extrem niedrig waren und er in Lebensgefahr schwebte. Dieses Mal wurde er aufgrund seiner schlechten Verfassung noch in derselben Nacht wieder freigelassen. Durch die sich ständig wiederholende Verfolgung verlor er vollständig seine Kräfte und starb am 24. März 2005.
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1735. Wang Jiji
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1737. Li Guilan
Frau Li Guilan, 52, wohnte im Xianfeng Dorf, Gemeinde Hada, Kreis Jidong, Provinz Heilongjiang. Seit März 1999 praktizierte sie Falun Gong und ihre Herzkrankheit war wesentlich verbessert. Nach dem Beginn der Verfolgung von Falun Gong konfiszierte die Polizei ihre Bücher von Falun Gong und verbot ihr, Falun Gong zu praktizieren. 2002 wurde der Ehemann von Frau Li wegen des Praktizierens von Falun Gong zu zwei Jahren Arbeitslager verurteilt. Unter mehrfachen Bedrohungen der Polizei hörte Frau Li auf, Falun Gong zu praktizieren. Nach der Freilassung ihres Mannes begann sie wieder mit dem Praktizieren. Da sie jahrelang unter großem Druck lebte, erlitt sie einen Rückfall ihrer alten Krankheit. Am 5. November 2004 starb sie.
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1749. Shi Biao
Herr Shi Biao, 35 Jahre alt, war Falun Gong-Praktizierender aus der Ortschaft Wuyun der Gemeinde Jinyun, Provinz Zhejiang. Im Jahr 2000 fuhr er nach Peking, um bei der Regierung eine Petition einzureichen. Er wurde von der Polizei geschlagen, eingesperrt und man erpresste ein Strafgeld von ihm. Im September 2001 führte man ihn ab und brachte ihn zur „Gehirnwäsche“. Weil er nicht kooperierte, wurde er heimlich sehr grausam geschlagen. Sein ganzer Körper war grün und blau geworden. In seiner Brust hatte er auch schwere Verletzungen. Seine Familie durfte ihn nicht besuchen. Nach der Freilassung befand er sich in einem sehr schlechten Gesundheitszustand. Am 17. Dezember 2003 starb er an seinen alten Verletzungen. Er hinterließ ein kleines Kind und dessen arbeitslose Mutter.
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1750. Hao Shouzhong
Das Ehepaar Frau Chen Ruixue (70) und ihr Mann Hao Shouzhong (83) wohnte im Qianzhang Dorf in der Gemeinde Hanting, Bezirk Hanting, Stadt Weifang, Provinz Shandong. Seit September1997 praktizierten sie Falun Gong und sie waren trotz des hohen Alters stets gesund. Da Falun Gong seit Juli 1999 durch die Regierung unrechtmäßig verfolgt wird, fuhr Frau Chen mehrmals nach Peking, um für Falun Gong zu appellieren. Infolgedessen nahm man sie mehrmals fest und sperrte sie für kurze Zeit ein. Außerdem wurde das Ehepaar zu Hause öfters von der Polizei belästigt und überwacht. Ihr Haus wurde durchsucht und die Polizei erpresste von ihnen insgesamt 8 500 Yuan als so genannte Geldstrafe. Unter dem großen Druck verschlechterte sich die Gesundheit von Herrn Hao immer mehr. Seit Juli 2002 lag er nur noch paralysiert im Bett. Seine Frau litt genauso unter der Verfolgung und starb am 22. Dezember 2002. Frau Chens Tod war für ihren Mann ein großer Schlag. Am 20. Februar 2004 starb auch er.
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1751. Chen Ruixue
Das Ehepaar Frau Chen Ruixue (70) und ihr Mann Hao Shouzhong (83) wohnte im Qianzhang Dorf in der Gemeinde Hanting, Bezirk Hanting, Stadt Weifang, Provinz Shandong. Seit September1997 praktizierten sie Falun Gong und sie waren trotz des hohen Alters stets gesund. Da Falun Gong seit Juli 1999 durch die Regierung unrechtmäßig verfolgt wird, fuhr Frau Chen mehrmals nach Peking, um für Falun Gong zu appellieren. Infolgedessen nahm man sie mehrmals fest und sperrte sie für kurze Zeit ein. Außerdem wurde das Ehepaar zu Hause öfters von der Polizei belästigt und überwacht. Ihr Haus wurde durchsucht und die Polizei erpresste von ihnen insgesamt 8 500 Yuan als so genannte Geldstrafe. Unter dem großen Druck verschlechterte sich die Gesundheit von Herrn Hao immer mehr. Seit Juli 2002 lag er nur noch paralysiert im Bett. Seine Frau litt genauso unter der Verfolgung und starb am 22. Dezember 2002.
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1754. Yang Ronghua
Die Falun Gong-Praktizierende Frau Yang Ronghua, 61 Jahre alt, arbeitete als stellvertretende Chefärztin der Klinik der landwirtschaftlichen Hochschule der Provinz Henan. Vor dem Frühlingsfest 2001 heizte das „Büro 610“ ihren Arbeitsgeber und die Polizeistation an, sie von ihrem Zuhause abzuführen und zur Gehirnwäsche zu bringen, ohne zu berücksichtigen, dass ihre über 80-jährige Mutter schwer krank war und im Bett lag. Diese schurkische Übeltat ärgerte ihren Mann. Er verbot der Polizei, seine Frau zu verhaften. Aber unter dem Druck dieser Unmenschen versprach er, seine Frau zu überwachen. Er sperrte sie jeden Tag zu Hause ein, und sie durfte keinen Kontakt mit anderen Falun Gong-Praktizierenden aufnehmen. Dass ihr das Umfeld für das Praktizieren genommen wurde, verletzte sie sehr. Ihre Leberkrankheit tauchte wieder auf. Im Mai 2001 starb sie.
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1757. Ni Jincheng
Herr Ni Jincheng, 35, war Mitarbeiter bei der Telekom der Stadt Tonghua, Provinz Jilin. Im Jahre 2000 ging er nach Peking, um sich für Falun Gong einzusetzen. Er wurde daraufhin gesetzwidrig für einen Monat eingesperrt und ein Strafgeld von 2 000 Yuan wurde von ihm erpresst. Nach der Entlassung suchten ihn die Polizisten der Polizeistation Tuanjie ständig zu Hause auf, um ihn festzunehmen, was dazu führte, dass er nicht nach Haus gehen konnte und seinen Job verlor. 2001 und 2002 kamen die Polizisten auch mehrmals zu seinen Verwandten, um ihn festzunehmen. Er sah sich gezwungen, in die Obdachlosigkeit zu gehen. Nach jahrelangen Drangsalen aufgrund der Verfolgung starb er im April 2003.
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1758. Liu Guifen
Frau Liu Guifen, 57, war aus dem Bezirk Bin´an vom Kreis Bin der Provinz Heilongjiang. Auf dem Weg für eine Petition für Falun Gong nach Peking wurde sie von Polizisten entführt und in der Provinzhauptstadt Harbin einige Tage eingesperrt, wo sie grausame Schläge und Beschimpfungen erlitt. Nach ihrer Heimkehr kamen die Polizisten öfters zu ihr nach Hause, um sie zu belästigen und zu bedrohen, und um die Wohnung zu durchsuchen. Im Jahr 2001, als sie bei der Familie eines Praktizierenden war, zeigte man sie an und entführte sie erneut. Man steckte sie für einen Monat ins Untersuchungsgefängnis Nr. 2 des Kreises. Nachdem das „Büro 610“ von ihr 4 000 Yuan erpresst hatte, wurde sie entlassen. Dadurch erlitt sie schweren körperlichen und geistigen Schaden, was dazu führte, dass die alte Krankheit wieder auftauchte. Später wohnte sie bei ihrer Tochter in der Stadt Shuangcheng. Sie starb am 19.09.2004.
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1759. Wang Haiying
Frau Wang Haiying, 42 Jahre alt, kam aus dem Dorf Maying, welches zur Ortschaft Bulaotun, Gemeinde Miyun von Peking gehört. Seit Dezember 1997 praktizierte sie Falun Gong. Am 20. Juli 1999 begann die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden. Sie ging mehrmals zu verschiedenen Behörden, um der Regierung und anderen Menschen die wahren Umstände über Falun Gong zu erklären. Die Polizei belästigte sie oft und überwachte ihre Wohnung. Sie durfte nicht das Haus verlassen. Aufgrund dauerhafter Verfolgung starb sie im Januar 2004.
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1760. Zheng Zongying
Frau Zheng Zongying, 44 Jahre alt, wohnte im Dorf Maying, welches in der Ortschaft Xitiangezhuang, Gemeinde Miyun von Peking liegt. Als das Jiang Regime die Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden initiierte, wollte sie sich bei der Regierung für Falun Gong einsetzen. Im Jahr 2001 ging sie nach Peking, um eine Petition einzureichen. Die Polizei nahm sie auf dem Platz des Himmlischen Friedens fest und brachte sie ins Untersuchungsgefängnis der Gemeinde Pinggu. Dort wurde sie mit verschiedenen Methoden misshandelt. An ihrem Körper waren überall Wunden. Nach der Freilassung verschlechterte sich ihre Gesundheit. Ende 2001 starb sie.
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1761. Liu Yu
Herr Liu Yu, 70 Jahre alt, kam aus der Gemeinde Chengguan, Kreis Pingquan der Provinz Hebei. Im Jahr 2001 wurde er festgenommen und im Polizeigefängnis der Gemeinde Pingquan 100 Tage eingesperrt. Dort praktizierte er die Falun Gong-Übungen weiter. Weil er den Polizisten nicht nachgab, wurde er sehr grausam gequält. Später zahlte seine Familie, damit er freigelassen wurde. Im November 2003 tauchte seine alte Krankheit wieder auf und er fiel in Ohnmacht. Seine Familie brachte ihn ins Krankenhaus, wo er dann verstarb.
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1762. Gong Baohua
Frau Gong Baohua, 44 Jahre alt, wohnte im Dorf Qinjiadian, welches in der Gemeinde Dangba, Kreis Pingquan der Provinz Hebei liegt. Seit 1997 praktizierte sie Falun Gong. Als sie im August 2003 Infomaterialien über die Verfolgung von Falun Gong-Übenden verteilte, wurde sie von der Polizeibehörde Shanggu des Kreises Chengde festgenommen und geschlagen. Man sperrte sie über zwei Monate im Untersuchungsgefängnis Chengde ein und zwang sie, ein so genanntes Reuebekenntnis zu schreiben. Nachdem die Polizei 7 000 Yuan von ihrer Familie erpresst hatte, wurde sie freigelassen. Später verlangte die Abteilung für Politik und Sicherheit dieser Polizeibehörde dreimal von ihr vorbeizukommen. Weil Frau Gong Angst hatte, wagte sie nicht hinzugehen. Ihr Mann übte auch Druck auf sie aus und verbot ihr, weiter Falun Gong zu üben. Sie stand unter großem Druck von beiden Seiten. Nach dem Hinweis von anderen Falun Gong-Praktizierenden veröffentlichte sie im Sommer 2004 eine ernsthafte Erklärung, worin sie von ihrem Reuebekenntnis Abstand nahm. Im Juni 2004 erkrankte sie an Gallenkrebs. Für die Operation zahlte ihre Familie über 20 000 Yuan. Danach bekam sie wieder einen Rückfall. Am Vormittag am 14. April 2005 starb sie.
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1763. Liu Runping
Frau Liu Runping, 60, war eine pensionierte Angestellte der Baufirma Nr. 1 der Stadt Ürümql, Autonomes Gebiet Xinjiang. Sie wurde mehrmals wegen des Praktizierens von Falun Gong verfolgt und bedroht. Nachdem ihr Sohn drei Jahre lang im Gefängnis eingesperrt worden war, verschleppte man ihn nach seiner Freilassung in einen „Gehirnwäschekurs“ im Bezirk Banfanggou. Die Polizisten brachten Frau Liu auch dorthin, sie sollte als Geisel dienen, um den Sohn zu zwingen, seine Meinung gegenüber Falun Gong zu ändern; jedoch gelang es den Polizisten nicht. Die alte Dame lebte längere Zeit in extremer Angst und starb am dann 02.03.2005.
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1764. Mao Jinfeng
Frau Mao Jinfeng, 58, war Falun Gong-Übende und lebte in dem Bezirk Anning der Stadt Lanzhou, Provinz Gansu. 2003 ging sie nach Peking, um bei der Regierung eine Petition für Falun Gong einzureichen. Daraufhin sperrte die Polizei sie für einen halben Monat ein. Später durchsuchten Polizisten und Beamte des „Büro 610“ mehrmals ihre Wohnung. Dabei wurden Bücher von Falun Gong weggenommen, was Frau Mao sehr traurig machte. Sie konnte nicht mehr normal leben und die Krankheit tauchte wieder auf. Sie verlor ihr Leben am 02.11.2003.
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1765. Yue Guichen
Herr Yue Guichen, 71, war aus der Provinz Shanxi. Am 15.03.2002 verteilte er Infoblätter über die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong und wurde deswegen von Beamten der Tielu Polizeistation der Stadt Datong ins Untersuchungsgefängnis eingesperrt. Am 15.April desselben Jahres verurteilte man ihn zu einem Jahr „Umerziehung durch Arbeit“. Im Juni ließ man ihn wegen Krankheiten auf Bürgschaft frei. Nach seiner Heimkehr wurde er ständig von den Polizisten dieser Station belästigt. Er starb am 23.12.2004.
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1766. Wang Xiumei
Frau Wang Xiumei, über 20, kam aus der Gemeinde Wudan des Bezirks Wengniuteqi der Stadt Chifeng, autonomes Gebiet Innere Mongolei. Nach dem Beginn der Verfolgung konnte sie aufgrund von Belästigungen der Polizisten aus der Abteilung für Staatssicherheit der Polizeistation des Bezirks Falun Gong nicht mehr normal praktizieren. Unter dem Terrordruck tauchte ihre alte Krankheit wieder auf. Sie starb im September 1999.
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1767. Pei Yulan
Frau Pei Yulan, 48, war Angestellte der Getreidestelle Xipu der Stadt Chengdu, Provinz Sichuan. Als sie ihren Mitmenschen die wahren Umstände über die Verfolgung von Falun Gong berichten wollte, wurde sie angezeigt. Im Dezember 2004 starb sie.
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1768. Li Shaohua
Frau Li Shaohua, 68, kam aus der Stadt Wuhan, Provinz Hubei. Sie fing im Jahre 1996 an Falun Gong zu üben. Nach dem 20.07.1999 brachen über zehn Mitarbeiter vom „Büro 610“, der Polizeistation Jiyuqiaojie und dem Nachbarschaftskomitee mehrmals in die Wohnung von Frau Li ein und zwangen sie, auf das Praktizieren von Falun Gong zu verzichten. Sie bedrohten Frau Li auch auf verschiedene Weise, was sie psychisch stark verletzte und zu einem Rückfall ihrer alten Krankheit führte. Sie starb Anfang 2005.
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1769. Shi Chuanwei
Herr Shi Chuanwei, 69, kam aus der Stadt Wuhan, Provinz Hubei. Nach dem 20.07.1999 wurde er mehrmals von der Polizeistation belästigt und bedroht. Seine ältere Tochter, die auch Falun Gong praktiziert, wurde unrechtmäßig festgenommen und zu „Umerziehung durch Arbeit“ verurteilt. Herr Shi starb am 11.10.2004.
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1770. Gu Suhua
Frau Gu Suhua, 82, wohnte in der Stadt Chengdu, Provinz Sichuan. Ihre Familienangehörigen, die auch Falun Gong praktizierten, wurden mehrmals illegal festgehalten und zu „Umerziehung durch Arbeit“ verurteilt, was Frau Gu psychisch schwer schadete. Sie verstarb am 24.06.2004.
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1771. Xiao Changxiu
Frau Xiao Changxiu, 50, kam aus der Stadt Guanghan, Provinz Sichuan. Sie ging einmal nach Peking, um sich bei der Regierung für Falun Gong einzusetzen. Sie wurde zuerst ins Untersuchungsgefängnis gesteckt und dann zu einem „Gehirnwäschekurs“ verschleppt. Dadurch war sie körperlich und psychisch stark angeschlagen. Nach ihrer Freilassung belästigte das „Büro 610“ sie noch häufig. Sie starb am 03.09.2003.
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1772. Guo Yongsheng
Herr Guo Yongsheng, 74, war aus der Stadt Donggang, Provinz Liaoning. 1998 begann er Falun Gong zu üben. Nach dem 20.07.1999 wurde er ständig von Polizisten belästigt. Er starb am 04.10.2003.
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1773. Jiang Kaixian
Herr Jiang Kaixian, 64, arbeitete im Planungskomitee der Stadt Donggang, Provinz Liaoning. Nach dem 20.07.1999 wurden er und seine ebenfalls Falun Gong praktizierende Frau öfters von der Polizei belästigt. Dieser Stress setzte ihn enorm unter Druck und Herr Jiang starb verängstigt am 28.04.2004.
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1774. Chen Qiuju
Frau Chen Qiuju, 59, wohnte im Wohnheim der Ölförderungsfabrik Nr. 6 der Stadt Daqing, Provinz Heilongjiang. Weil sie im September 2001 wegen einer Petition für Falun Gong nach Peking ging, wurde sie zu eineinhalb Jahren „Umerziehung durch Arbeit“ verurteilt. Man sperrte sie ins Frauenarbeitslager der Stadt Peking. Infolge übermäßiger Zwangsarbeit sowie psychischer Folter erlitt sie eine Lungenkrankheit und hustete längere Zeit. Nach ihrer Freilassung am Anfang 2003 wurde sie noch von den Beamten der lokalen Polizeistation, dem „Büro 610“, der Fabrik und der Stadt bedroht und belästigt, so dass sie sich nicht erholen konnte. Sie starb am 11.03.2005.
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1775. Ding Yajie
Frau Ding Yajie, 50, kam aus dem Kreis Fuyu der Provinz Heilongjiang. Vor dem Frühlingsfest 2000 wurde sie unrechtmäßig zu einem „Gehirnwäschekurs“ in der Parteischule des Kreises verschleppt. Weil sie darauf bestand weiter Falun Gong zu praktizieren, verurteilte man sie nach dem Frühlingsfest zu einem Jahr „Umerziehung durch Arbeit“. Aufgrund der Herzkrankheit wurde sie 18 Tage später freigelassen. Nach der Heimkehr übte sie weiter und die Herzkrankheit verschwand nach kurzer Zeit. Vor dem Frühlingsfest des Jahres 2001 bracht man sie erneut in den „Gehirnwäschekurs“ in der Parteischule. Ihr Mann, der auch Falun Gong praktiziert, musste dreimal zum „Gehirnwäschekurs“. Seit 2003 kamen Beamte der lokalen Polizeistation häufig zu ihr nach Hause, um sie zu belästigen und zu bedrohen, was dazu führte, dass die Herzkrankheit von Frau Ding wieder eintrat und sie einige Male ins Krankhaus zur Behanglung gebracht wurde. Etwa um den 31.03.2005 belästigten die Polizisten sie wieder zu Hause. Frau Ding starb am 09.04.2005.
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1776. Pang Hai
Herr Pang Hai, 46, war Bauer aus dem Kreis Wanquan, Provinz Hebei. Im Dezember 2004 ging er mit seiner Frau Zhou Xiumei zusammen nach Peking, um sich für Falun Gong auszusprechen. Sie wurden von den Polizisten verhaftet und nach Wanquan zurückgebracht und dann für zwei Monate eingesperrt, wobei sie grausam gefoltert wurden. Bei einer Hausdurchsuchung nahm die Polizei Bücher über Falun Gong und ein dreirädriges Motorrad mit und erpresste 2 400 Yuan. Nach der Freilassung wurde Herr Pang mehrmals belästigt und bedroht. Aufgrund des hohen psychischen und finanziellen Drucks, der aus der Erpressung resultierte, bekam er einen Rückfall seiner alten Krankheit Leukämie. Er kam im Juni 2002 ums Leben.
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1777. Lei Guofeng
Frau Lei Guofeng, 45, wohnte im Wohnviertel Changcheng des Bezirks Wuhou, Stadt Chengdu, Provinz Sichuan. Sie litt früher an vielen Krankheiten, die nach dem Üben geheilt wurden. Nach dem Beginn der Verfolgung von Falun Gong ging sie nach Peking, um eine Petition für Falun Gong einzureichen. Sie wurde deswegen mehrmals unrechtmäßig verhaftet, eingesperrt und Gehirnwäschen unterzogen. Zu Hause belästigte man sie auch mehrmals und überwachte sie für längere Zeit. Das führte zu einer Rückkehr der alten Krankheit. Sie starb im Jahr 2002.
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1778. Ju Anjia
Herr Ju Anjia, 62, kam aus dem Dorf Xiaohezi der Gemeinde Wubei, Stadt Laixi, Provinz Shandong. 1997 fing er an Falun Gong zu üben. Nach dem 20.07.1999 wurden seine Tochter und sein Schwiegersohn wegen des Appells für Falun Gong festgenommen und eingesperrt. Von ihnen wurde eine große Summe als Geldstrafe erpressen. Seine Tochter verurteilten sie zu „Umerziehung durch Arbeit“. Infolge der lang andauernden Belästigungen und der daraus resultierenden Angst sowie starker Sehnsucht nach seiner Tochter erkrankte er 2002 wieder. Er starb am 07.09.2002.
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1779. Mu Juzhang
Herr Mu Juzhang, 69, war Bauer in der Region Canzhuang der Stadt Zhaoyuan, Provinz Shandong. Nach dem 20.07.1999 wurde er belästigt, grausam geschlagen und bedroht, was ihm körperlich und psychisch schwere Schäden zufügte. Er starb am 11.02.2003 an einer Krankheit.
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1780. Zhang Lixing
Herr Zhang Lixing, 67, war aus dem Dorf Dazhuangjia der Gemeinde Xinzhuang, Stadt Zhaoyuan, Provinz Shandong. Nach dem 20.07.1999 wurden alle Familienangehörigen, Herr Zhang, seine Frau, sein Sohn, seine drei Töchter und seine Schwiegersöhne mehrmals entführt und zu „Umerziehung durch Arbeit“ verurteilt. Seine älteste und seine zweitälteste Tochter wurden gezwungen, in die Obdachlosigkeit zu fliehen. Während der Zeit der Obdachlosigkeit nahm man seine älteste Tochter fest und verurteilte sie unrechtmäßig zu zehn Jahren Gefängnis; seine zweite Tochter verlor den Kontakt zur Familie. Der älteste Schwiegersohn wurde zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Bei der unmenschlichen Verfolgung und den Quälereien starb Herr Zhang im Januar 2005.
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1781. Zhang Lihua
Frau Zhang Lihua, 60, war aus dem Kreis Liaozhong der Stadt Shenyang, Provinz Liaoning. Am 06.12.2001 ging sie mit anderen Praktizierenden zusammen nach Peking, um eine Petition für Falun Gong einzureichen. Auf dem Weg nach Peking wurden sie von Polizisten verhaftet. Frau Zhang entfloh in derselben Nacht. Später sah sie sich gezwungen, für mehr als einen Monat in der Obdachlosigkeit zu leben. Kurz nach ihrer Heimkehr hustete sie unaufhörlich. Bei einer Untersuchung im Krankhaus wurde festgestellt, dass sie an Lungenkrebs litt. Sie starb am 07.06.2002.
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1782. Yang Wenhua
Herr Yang Wenhua, über 50, wohnte im Dorf Xiliu der Gemeinde Xiliu, Stadt Haicheng, Provinz Liaoning. Im Jahre 2000 ging er wegen einer Petition für Falun Gong nach Peking. In Tianjin wurde er von Polizisten aufgehalten. Nach der Rückkehr durchsuchte man seine Wohnung; das lokale „Büro 610“, das Dorfkomitee und die Polizisten kamen mehrmals zu ihm nach Hause, um ihn zu belästigen. 2001 fand ein „Gehirnwäschekurs“ im Zwangsarbeitslager der Stadt Anshan statt. Infolge des schlechten körperlichen Zustands von Herrn Yang zwangen die Polizisten seinen Sohn, der nicht praktiziert, für ihn daran teilzunehmen. Aufgrund der Verfolgung wurde Herr Yang körperlich und seelisch schwer verletzt und litt an Krebs. Er starb am 01.01.2003.
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1783. Liang Shuzhen
Frau Liang Shuzhen, 60, war aus der Stadt Yushu, Provinz Jilin. Nach dem Beginn der Verfolgung von Falun Gong am 20.07.1999 aufgrund der betrügerischen Propaganda verbrannten die Familienangehörigen aus Angst alle Bücher und Tonkassetten von Falun Gong. Später traten die Krankheiten von Frau Liang wieder ein, die mit einer Ausgabe von über 10 000 Yuan auch nicht geheilt werden konnten. Sie kam am 30.05.2004 ums Leben.
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1789. Gao Zhenchen
Herr Gao Zhenchen, 74, war Bauer aus dem Dorf Chengde, Gemeinde Fulu, Kreis Bamiantong, Stadt Muleng, Provinz Heilongjiang. Kurz nach dem Beginn der Verfolgung durchsuchte die Polizei das Haus von Herrn Gao und konfiszierte seine Bücher und Tonbandkassetten von Falun Gong. Von der Willkür der Polizei sehr erschrocken, wurde Herr Gao wieder schwer krank. Trotz der Behandlung im Krankenhaus, die 8 000 Yuan kostete und eine große Belastung für die Bauernfamilie war, starb Herr Gao im November 2003. Auch die Frau von Herrn Gao, die ebenfalls Falun Gong praktizierte, stand seit Jahren aufgrund des Terrors der Behörden unter großem Druck und verstarb schließlich.
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1790. Yang Shouwu
Herr Yang Shouwu, 80, war pensionierter Militärbeamter aus Yantai, Provinz Shandong. Dank Falun Gong, das er seit 1998 praktizierte, wurden seine Herzkrankheit, Bluthochdruck usw. geheilt. Trotz des hohen Alters wuchsen sogar schwarze Haare bei ihm. Während der Verfolgung bedroht man ihn und sperrte ihn ein. Die Krankheiten wurden rückfällig und er starb im Mai 2000.
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1791. Frau Lu
Frau Lu, 86, wohnte im Kreis Qianguo, Provinz Jilin. Seit der Verfolgung wurden sie und ihre ebenfalls Falun Gong praktizierenden Familienangehörigen ständig von den Behörden bedroht und überwacht. Außerdem wurde ihr Haus durchsucht und die Familie hatte noch Geldstrafen zu verbüßen. Anfang 2002 wurden der Sohn und die Schwiegertochter von Frau Lu zu Hause von der Polizei verschleppt und anschließend zu Umerziehung durch Arbeit verurteilt. Die alte Frau lebte seitdem alleine und litt unter großem Druck. Sie verstarb schließlich am 28. Juni 2004.
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1792. Xu Youzhen
Die 50 Jahre alte Frau Xu Youzhen lebte in Liangxinpu im Junshan Bezirk, Stadt Yueyang, Provinz Hunan. Ihr Mann litt an Schmerzen im unteren Rückenbereich und in den Beinen, so dass er beim Gehen große Schwierigkeiten hatte. Er erholte sich völlig, als er im Jahre 1997 mit dem Praktizieren von Falun Gong begonnen hatte. Frau Xu ging im November 1999 nach Peking, um sich für Falun Gong einzusetzen. Sie wurde festgenommen und für über vier Monate in einer Pekinger Polizeiwache eingesperrt. Nachdem sie nach Hause zurückkam, wurde sie für mehr als zwei Monate in Yueyang gefangen gehalten. Mitte 2000 ließ man sie frei, um nach Hause gehen zu können. Als sie wieder zu Hause war, kamen jeden Tag Mitarbeiter des „Büro 610“, um sie zu belästigen. Diese Form von Verfolgung war mehr als sie ertragen konnte. Sie starb am 7. April 2001.
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1793. Zhao Yunjie
Frau Zhao Yunjie, 80, war eine Falun Gong-Praktizierende aus dem Zhao Bezirk in der Provinz Hebei. Sie begann im Jahr 1998 Falun Gong zu üben und dessen Lehren zu studieren, woraufhin ihr weißes Haar wie durch ein Wunder wieder schwarz wurde. Als 1999 die landesweite Verfolgungskampagne startete, wurde das Praktizieren der Übungen in Gruppen verboten. Polizisten plünderten die Wohnung ihrer fünften Tochter. Ihre dritte Tochter ging nach Peking, um sich dort für Falun Gong einzusetzen. Sie wurde festgenommen und zu einer Geldstrafe verurteilt. Frau Zhao litt unter den langwierigen Belästigungen und dem mentalen Druck. Körperlich und seelisch war sie sehr mitgenommen und starb im Dezember 1999.
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1794. Zhu Xiangguo
Der Falun Gong-Praktizierende Zhu Xiangguo aus Shuancheng, Provinz Heilongjiang wurde viermal festgenommen und bis an den Rand des Todes gefoltert. Er erbrach Blut, bis er am 25. März 2005 an den Folgen der Folterungen starb.
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1795. Luo Zhencai
Herr Luo Zhencai, 40 Jahre alt, kam aus dem Dorf Xinjia, welches zu der Gemeinde Yingchengzi, Kreis Yitong der Provinz Jilin gehört. Bevor er Falun Gong lernte, litt er an einer schweren Leberkrankheit und konnte nicht für sich selbst sorgen. Im September 1997 fing er an, Falun Gong zu praktizieren und wurde dadurch geheilt. Im Januar 2000 nahm ihn die Polizeistation Yuanxinjia fest und sperrte ihn 15 Tage ein. Nach der Freilassung belästigte man ihn ständig, er bekam großen Druck und erkrankte. Am chinesischen Neujahr am 9. Februar 2005 starb er.
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1796. Sun Junying
Frau Sun Junying, 77 Jahre alt, kam aus dem Dorf Xiaowujia, welches zu der Gemeinde Wujia, Stadt Zhaoyuan der Provinz Shandong gehört. Im Jahr 1996 lernte sie Falun Gong kennen. Damals litt sie an Darmkatarrh, Bronchitis und Herzkrankheit. Nach dem Praktizieren wurde ihre Gesundheit wesentlich verbessert. Weil ihre beiden Töchter und ein Sohn das Wunder von Falun Gong bei ihrer Mutter sahen, fingen alle drei Kinder an, Falun Gong zu lernen. Im Juli 1999 initiierte das Jiang Regime die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden. Die Leute der Dorfverwaltung und der Arbeitsgeber drangen oft in die Wohnung von ihrem Sohn ein und belästigten ihn. Er hätte fast seine Arbeit verloren. Die eine Tochter von Frau Sun wurde entlassen und die andere wurde eingesperrt und zu drei Jahren Arbeitslager verurteilt. Über drei Jahre bekam sie keinen Lohn. Unter diesem Schlag tauchten schwere Krankheiten bei Frau Sun auf. Am 19. September 2004 starb sie.
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1798. Sun Shuzhen
Frau Sun Junying, 77 Jahre alt, kam aus dem Dorf Xiaowujia, welches zu der Gemeinde Wujia, Stadt Zhaoyuan der Provinz Shandong gehört. Im Jahr 1996 lernte sie Falun Gong kennen. Damals litt sie an Darmkatarrh, Bronchitis und einer Herzkrankheit. Nach dem Praktizieren wurde ihre Gesundheit wesentlich verbessert. Weil ihre beiden Töchter und ein Sohn das Wunder von Falun Gong bei ihrer Mutter sahen, fingen alle drei Kinder an, Falun Gong zu lernen. Im Juli 1999 initiierte das Jiang Regime die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden. Die Leute der Dorfverwaltung und der Arbeitsgeber drangen oft in die Wohnung ihres Sohnes ein und belästigten ihn. Er hätte fast seine Arbeit verloren. Die eine Tochter von Frau Sun wurde entlassen und die andere wurde eingesperrt und zu drei Jahren Arbeitslager verurteilt. Über drei Jahre bekam sie keinen Lohn. Unter diesem Schlag tauchten schwere Krankheiten bei Frau Sun auf. Am 19. September 2004 starb sie.
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1799. Yang Junlian
Herr Yang Junlian, 64, war ein Arbeiter im Ruhestand der West Open Mine. Er begann 1996 Falun Gong zu üben. Später wurde er vom lokalen „Büro 610“ und der Polizei belästigt und bedroht. Körperlich und seelisch musste er sehr leiden und starb im August 2004 an einer Lungenentzündung.
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