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Liste der durch Folter und Verfolgung gestorbenen Falun Gong-Praktizierenden (Fälle 1900 - 1999)




1900. Tang Duorong
Herr Tang Duorong, 62 Jahre alt, kam aus der 3. Brigade, Kreis Laochi der Stadt Suining. Seit dem Beginn der Verfolgung am 20. Juli 1999 wurde er ständig belästigt, so dass er die Falun Gong-Übungen nicht mehr praktizieren konnte. Man setzte ihn unter großen Druck, und erpresste Strafgelder von ihm. Am 25. September 2000 nach dem chinesischen Mondkalender verstarb er.


1901. Luo Qingming
Herr Luo Qingming, 52 Jahre alt, wohnte im Dorf Jieyi, Gemeinde Gaoping, welche zu dem Kreis Pengxi der Stadt Suining, Provinz Sichuan gehört. Im Jahr 2000 fuhr er nach Peking, um sich für Falun Gong einzusetzen. Daraufhin wurde er von der örtlichen Polizei verfolgt. Man verbot ihm, seine Wohnung zu verlassen. Seine alte Krankheit kam wieder zum Vorschein und er starb am 26. November 2000 nach dem chinesischen Mondkalender.


1902. Meng Yuhua
Frau Meng Yuhua kam aus der Stadt Suining, Provin Sichuan. In den Jahren 2003 und 2004 wurde sie zweimal von der Polizei eingesperrt. Aufgrund der Misshandlung erkrankte sie an Lungenkrebs und verstarb Anfang Juni 2004.


1903. Xu Qing
Frau Xu Qing war Falun Gong-Praktizierende aus dem Bezirk Tongchuan, Stadt Dazhou, Provinz Sichuan. Als sie im Dezember 2000 nach Peking fuhr, um eine Petition bei der Regierung einzureichen, wurde sie festgenommen und ins Untersuchungsgefängnis der Stadt Dazhou verschleppt. Dort misshandelte man sie bis zur Ohnmacht. Die Polizei ließ ihre Familie sie nach Hause bringen. Nach ihrer Rettung überwand sie zwar die Lebensgefahr, aber war seitdem geistig verwirrt. Ihre Familie hörte auf die Propaganda der Kommunistischen Partei und lehnte Falun Gong ab. Ihr wurde verboten zu Hause, Falun Gong zu praktizieren oder Kontakt mit anderen Lernenden aufzunehmen. Am 16. April 2005 starb sie.


1904. Xiao Yongzhen
Frau Xiao Yongzhen, 63 Jahre alt, war Angestellte der Finanzabteilung im Nanyang Zentralkrankenhaus, Provinz Henan. Kurz nachdem sie 1997 angefangen hatte Falun Gong zu üben, verschwand unter anderem ihre Herzkrankheit. Seit dem 20. Juli 1999 haben die Pekinger Polizei, die Sicherheitsabteilung vom Nanyang Wangcheng Bezirk und die Sicherheitsabteilung vom Nanyang Wolong Bezirk sie mehrmals unter Arrest gestellt, sie zu Arbeitslager verurteilt (wegen ihrer gesundheitlichen Probleme wurde sie vom Arbeitslager aber nicht aufgenommen), von ihr Geld erpresst, sind in ihr Haus eingebrochen und haben ihren Besitz beschlagnahmt. Der Grund für diese Belästigungen war Frau Xiaos Einsatz für die Freiheit von Falun Gong und dass sie die Wahrheit über die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden den Leuten erklären wollte. Ihr Arbeitsplatz zahlte ihr Gehalt nicht mehr aus. Die Polizei wollte sie nicht entlassen, bis sie hohes Fieber bekam und ins Koma fiel. Nach endlosen Leiden starb Frau Xiao Yongzhen im Oktober 2004 im Zentralkrankenhaus.


1905. Li Tianzhen
Frau Li Tianzhen war 90 Jahre alt und lebte bei der Minzhu Straße, Stadt Nanyang, Provinz Henan. 1995 begann sie Falun Gong zu üben und konnte so ihre Nierenkrankheit und ihre Herzprobleme überwinden. Ihr Haar bekam wieder eine natürliche Farbe und ihre Haut war weich und frisch. Darüberhinaus war sie nicht mehr von Medikamenten abhängig. Als die Verfolgung begann, wurde sie mehrmals vom Wohnkomitee belästigt, ihre Tochter, die 60 Jahre alt war, wurde ebenfalls verhaftet, ihr Haus wurde durchsucht und ihr Besitz beschlagnahmt. Frau Li wurde eine Geldstrafe auferlegt und sie wurde zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Insgesamt wurde sie mindestens neun Mal gesetzeswidrig verhaftet. Ihre Enkelin wurde auch mehrmals verhaftet und musste für viele Jahre in die Obdachlosigkeit flüchten. Die Verfolgung wirkte sich stark auf Frau Lis Gesundheit aus. Am 6. Januar 2005 verstarb sie.


1906. Yin Shuangmei
Frau Yi Shuangmei war 57 Jahre alt und lebte im Bezirk Wangtaigang, Dorf Fanying, Stadt Nanyang, Provinz Henan. Nachdem sie 1997 anfing Falun Gong zu üben, wurde sie von ihrer Hyperthyreose (Überfunktion der Schilddrüse) geheilt. Im März 2000, als Frau Yi auf dem Weg zu einem Mitpraktizierenden war, wurde sie verhaftet. Die Polizistinnen Qu und Ji beschlagnahmten mehrere hundert Yuan von ihr, ohne dass sie ihr eine Quittung ausstellten. An diesem Tag verhaftete die Polizei ca. 20 Falun Gong-Übende. Sie nahmen deren ganzes Geld weg und brachten sie zur Strafanstalt Nr.2 von Nanyang. Sie entließen Frau Yi nicht, bis sie von ihr mehrere hundert Yuan erpresst hatten (den Falun Gong-Übenden, die an diesem Tag verhaftet wurden, wurde alle eine Geldstrafe von 3 000 bis zu 5 000 Yuan auferlegt). Auch nachdem sie aus ihrer Haft entlassen wurde, belästigten Beamte der lokalen Polizeiwache sie mehrmals Zuhause. Im November 2004 starb sie.


1907. Zhao Zhuni
Frau Zhao Zhuni, 85, kam aus dem Kreis Lincheng, Provinz Hebei. Nach dem Beginn der Verfolgung im Juli 1999 litt die alte Frau unter dem psychischen Druck und den Drohungen der Behörden. Ihr Sohn wurde wegen des standhaften Glaubens an Falun Gong insgesamt sieben Male verhaftet, zu „Umerziehung durch Arbeit“ verurteilt und eingesperrt, wobei er bis zum Bluterbrechen gefoltert wurde. Die Polizei zwang Frau Zhao und andere Familienangehörige, ihren Sohn zum Verzicht auf das Üben von Falun Gong zu zwingen. Als die Polizisten Frau Zhao vor ihrem Sohn auf die Knie fallen ließen, schaute die alte Frau ihren Sohn, der wegen der Verfolgung nur noch Haut und Knochen war, an und schluchzte: „Wie schlimm und schrecklich hat die Kommunistische Partei dich gefoltert.“ Die alte Frau Zhao wurde weiterhin bedroht, was ihr körperlich und psychisch schwere Schäden zufügte. Sie starb im Juli 2004.


1908. Hu Xiangdong
Herr Hu Xiangdong lebte in der Gemeinde Makou, Bezirk Yongxiu, Proinz Jiangxi. Nach dem 20. Juli 1999 befahl ein Polizist von der lokalen Polizeinebenstelle, dass Herr Hu ihm die ganzen Falun Gong Materialien aushändigen sollte. Später plünderte die Polizei sein Zuhause und drohte ihm. Sie schickten auch ihre Leute, um ihn zu verfolgen und erlaubten ihm nicht, Falun Gong zu üben. Das wirkte sich sehr auf seine körperliche Gesundheit aus. Er erlebte einen Rückfall seiner Krankheit und starb am 13. Dezember 2003.


1909. Li Xianmin
Frau Li Xianmin, 51 Jahre alt, kam aus dem Kreis Shehong, Provinz Sichuan. Am 1. Februar 2005 um 11:00 Uhr nahm sie an einem Bankett von Verwandten im Gasthaus der Kreisverwaltung teil. Dort wurde sie von Zivilpolizisten festgenommen und ins Untersuchungsgefängnis gesperrt. Am 7. April starb sie an den Folgen der erlittenen Folter. Nachdem sie abgeführt wurde, starb ihr Vater aus großer Furcht. Der Sohn von Frau Li Xianmin wurde vor Schreck geistig verwirrt, als sie im Jahr 2000 zum ersten Mal verhaftet wurde.


1910. He Shujie


1911. Zhang Xiangguo
Herr Zhang Xiangguo kam aus Changchun in der Provinz Jilin. Seit Beginn der Verfolgung von Falun Gong vom 20. Juli 1999 an wurde er oft misshandelt. Im Jahr 2001 wurde er verhaftet und zur Xinglongshan Gehirnwäscheklasse gebracht. Dort folterte man ihn sowohl mental als auch körperlich. Wegen eines Schlaganfalls und hohen Blutdrucks ließ man ihn frei, aber die lokale Polizei und das „Büro 610“ fuhren fort, ihn zu Hause zu belästigen. Um weitere widerrechtliche Verhaftungen zu vermeiden, sah er sich gezwungen, in die Obdachlosigkeit zu flüchten. Er starb am 21. April 2005.


1912. Zhu Tianpeng
Herr Zhu Tianpeng, 60, lebte in Xuchang, Provinz Henan. Er begann 1997 Falun Gong zu üben und war bald darauf von seinen Krankheiten befreit. Seine Familienangehörigen setzten sich nach dem 20. Juli 1999 für Falun Gong ein, indem sie den Menschen die wahren Hintergründe darüber erklärten und Infomaterialien verteilten. Dafür wurden sie von der Polizei festgenommen und viele Male von gesetzlosen Beamten bedroht und belästigt. Herr Zhu war davon ernsthaft traumatisiert und starb am 3. Februar 2005.


1913. Feng Guizhang
Der Falun Gong-Praktizierende Herr Feng Guizhang, um die 50, lebte in Pingdingshan in der Provinz Henan. Nachdem die Verfolgung 1999 begann, wurde er von seinem Arbeitgeber und der Nachbarschaftsverwaltung belästigt und bedroht. Er konnte nicht mehr in einer normalen Umgebung Falun Gong üben und starb im November 2003.


1914. Chu Xunsheng
Herr Chu Xunsheng, 55, lebte in Wuhan, Provinz Hubei. Er fing 1993 an Falun Gong zu üben. Im Jahr 2001 ging er nach Peking, um für Falun Gong zu appellieren. Er wurde für 20 Monate eingesperrt und kurz nach seiner Freilassung wieder festgenommen und in eine Einrichtung zur Gehirnwäsche gebracht. Während dieser Zeit hatte er große körperliche Leiden ertragen müssen. Er starb am 6. April 2005.


1915. Yin Zhongyun
Her Yin Zhongyun war Angestellter vom Kupferbergwerk Laiyuan der Provinz Hebei. Nach dem Beginn der Verfolgung wurde Yin Zhongyun mehrmals unrechtmäßig vernommen und belästigt, was ihm psychisch schwere Schäden zufügte und schließlich zu einem Rückfall seiner alten Krankheiten und dann zum Tod führte.


1916. Yang Yan
Herr Yang Yan, 58, kam aus der Provinz Hebei. Vor dem Üben von Falun Gong litt er an Krebs und anderen Krankheiten. Durch das Üben seit dem Jahre 1996 verschwanden alle seine Krankheiten völlig. Seit das Jiang Regime Falun Gong verfolgte, wurden seine Familienangehörigen wegen des Praktizierens gesetzwidrig verhaftet. Die Polizisten kamen häufig zu ihm nach Hause um ihn zu belästigen, was einen Rückfall seiner Krankheiten auslöste. Er starb am 12.12.2002.


1917. Li Yongqiu
Frau Li Yongqiu, 48, war Lehrerin der Mittelschule Shidao, Provinz Shandong. 1997 begann sie Falun Gong zu üben. Nach dem 20.07.1999 wurde sie vom Jiang Regime verfolgt. 2003 verlor sie wegen eines Rückfalles ihrer alten Krankheiten ihr Leben.


1918. Li Xiulan
Frau Li Xiulan, 80, war aus der Stadt Liaoyuan, Provinz Jilin. Ihre Familienangehörigen, die Falun Gong praktizierten, wurden mehrmals festgenommen und zur „Umerziehung durch Arbeit“ verurteilt; die Wohnung wurde auch durchsucht. Dadurch war sie körperlich und geistig stark mitgenommen. Sie starb am 05.01.2005.


1919. Zhen Xiaona
Frau Zhen Xiaona, 21, kam aus dem Dorf Jucun der Stadt Laiyuan, Provinz Hebei. Früher hatte sie an einer bösartigen Gehirngeschwulst gelitten. Nach dem Üben von Falun Gong verbesserte sich ihr körperlicher Zustand und sie wurde wieder gesund. Nach dem Beginn der Verfolgung von Falun Gong am 20.07.1999 wurde Frau Zhen eingeschüchtert und belästigt, was schließlich ein erneutes Auftauchen der Gehirngeschwulst erzeugte. Nach einer wirkungslosen medizinischen Behandlung kam sie im August 1999 ums Leben.


1920. Liu Guixiang
Die Falun Gong-Übende Frau Liu Guixiang aus Weifang, Provinz Shandong, litt eine lange Zeit unter Belästigungen und Bedrohungen. Der unaufhörliche körperliche und mentale Druck führte zu einem Rückfall ihrer früheren Krankheit, so dass sie am 18. Oktober 2004 starb. Über 30 Falun Gong Übende in Weifang sind zu Tode gefoltert worden.


1921. Zhou Shuying
Frau Zhou Shuying war 63 Jahre alt und lebte im Dorf Qianchengxiang im autonomen Bezirk Dachang Muslin in der Provinz Hebei. Sie hatte Arthritis, grünen Star und seit ihrer Jugend eine rheumatische Herzerkrankung und eine rheumatische Wirbelsäulenentzündung. Sie war nie in der Lage gewesen zu arbeiten. Im Januar 1998 begann sie Falun Gong zu lernen, woraufhin alle ihre Krankheiten verschwanden. Nach dem 20. Juli 1999, dem Beginn der Verfolgung, wurde sie wiederholt von der lokalen Polizei belästigt. Sie wurde gezwungen, im November 2001 an einer Gehirnwäscheklasse teilzunehmen, die ihr sowohl körperlich als auch geistig zusetzte. Ihre alten Krankheiten traten wieder auf, und sie starb am 23. Dezember 2004 gegen 18:00 Uhr.


1922. Wang Huilan
Frau Wang Huilan, über 60, kam aus dem Dorf Jinzhanxicun des Bezirks Chaoyang, Stadt Peking. Früher hatte Frau Wang mehrere Krankheiten wie z.B. Bluthochdruck, eine Herzkrankheit usw., so dass sie nicht gut für sich sorgen konnte. Nach dem Üben von Falun Gong verschwanden alle ihre Krankheiten. Nach dem 25.04.1999 wurde Frau Wang mehrmals von Li Chunyan, Vizesekretärin der KP des Dorfes und Vizeleiterin des „Büro 610“ des Dorfes, und Wang Shijiang, Leiter der Abteilung für Sicherheit des Dorfes, belästigt. Sie drohten Frau Wang, wenn sie noch weiter Falun Gong praktizieren würde, würden alle ihre finanziellen Quellen gestoppt werden. Sie würden den Sohn von Frau Wang daran hindern, ihr Geld zu geben, und die Sozialhilfe von Frau Wang einzustellen. Dadurch wurde Frau Wang physisch und geistig schwer geschadet, was dazu führte, dass ihre alten Krankheiten wieder auftauchten. Am 23.Januar 2001 starb sie.


1923. Zhang Guicheng
Herr Zhang Guicheng, 49, wohnte im Dorf Jinzhanxicun des Bezirks Chaoyang, Stadt Peking. Nach dem 25.04.1999 unterstützte er seine Frau dabei, die Menschen über die wahren Umstände von Falun Gong und die Verfolgung in China aufzuklären. Die Familie wurde mehrmals belästigt und verfolgt. Seine Frau sah sich gezwungen, in die Obdachlosigkeit zu fliehen. Zu einer späteren Zeit wurde sie festgenommen und zu drei Jahren Arbeitslager verurteilt. Während der Zeit trug Herr Zhang allein jeglichen Druck von allen Seiten. Am Nachmittag des 27.11.2004, als er den Mitmenschen die wahren Umstände über die Verfolgung von Falun Gong erklären wollte, fühlte er sich plötzlich unwohl. Zwei Stunden später starb er.


1924. Liu Sulan
Die Falun Gong-Praktizierende Frau Liu Sulan, 74, kam aus dem Dorf Xiaotian, Gemeinde Baigutun, Bezirk Wuqing, Stadt Tianjin. Nachdem das Jiang Regime von 1999 an Falun Gong verfolgte, verlor die alte Dame die Umgebung zum Üben, dadurch kamen ihre alten Krankheiten wieder zurück, ihre Augen wurden fast blind. Als sie sich im August 2000 wegen ihres Krankheitszustandes in Lebensgefahr befand, begann sie unter der Hilfe von ihren Kindern, die auch mitpraktizierten, erneut Falun Gong zu üben. Nach vier Tagen erholte sich der Körper von Frau Liu wieder auf wundervolle Weise. Sie ging zu ihren Bekannten im Dorf und erzählte, wie kraftvoll sich Dafa bei ihrem Körper zeigte und wie Falun Gong verfolgt wird. Als sie 2001 bei der Familie ihrer Tochter in der Gemeinde Chengguan des Bezirks Wuqing wohnte, kamen Polizisten aus der Gemeindepolizeistation häufig in die Wohnung ihrer Tochter, um sie und ihre Tochter zu belästigen. Unter diesem Druck verschlechterte sich die körperliche Verfassung von der alten Frau Liu und sie wurde wieder krank. Sie starb im November 2001.


1925. Du Rongcheng
Herr Du Rongcheng, über 70, war pensionierter Beamter des Verkehrsamtes des Kreises Fengshun der Stadt Meizhou. Kurz nach dem Beginn der Verfolgung von Falun Gong wurde er unrechtmäßig ins Untersuchungsgefängnis des Kreises gesperrt. Er litt häufig unter Belästigungen, Drohungen, Überwachungen und Geldstrafen der lokalen Polizisten, was ihm schwere körperliche und seelische Schäden zufügte und Krankheiten auslöste, an deren Folgen er im Juni 2002 starb.


1926. Xu Daixing
Herr Xu Daixing, über 70, war Direktor der Agrarbank des Kreises Fengshun, bevor er in die Rente ging. Nachdem die Verfolgung von Falun Gong anfing, sperrte man ihn im Untersuchungsgefängnis des Kreises ein. Er wurde häufig von Polizisten belästigt und bedroht und war wieder krank geworden. Er starb im Februar 2005.


1927. Lin Hai
Frau Lin Hai, geboren 1950, wohnte in der Stadt Guangzhou, Hauptstadt der Provinz Guangdong. Als sie 2003 Infomaterialien über die wahren Umstände von Falun Gong verteilte, wurde sie ins Untersuchungsgefängnis des Bezirks Dongshan der Stadt Guangzhou gesperrt. Später verurteilte man sie zu drei Jahren Freiheitsstrafe und schickte sie ins Frauenarbeitslager Sanshui der Provinz Guangdong, wo man sie auch folterte. Im September 2004 wurde Frau Lin freigelassen, als große Teile ihres Körpers aufgrund von Folter eiterten. Einige Tage später nach der Freilassung kam sie ums Leben.


1928. Liang Shuguang
Herr Liang Shuguang, 80, war Falun Gong-Übender aus der Stadt Maoming der Provinz Guangdong. Anfang 1997 fing er an Falun Gong zu üben. Vorher hatte er viele Krankheiten wie Nierensteine, Hyperostose (Wirbelsäulenerkrankung) und u.a. eine Lungenentzündung. Nach dem Üben wurde er wieder gesund und Harmonie kehrte in seine Familie ein. Nach dem Beginn der Verfolgung von Falun Gong am 20.07.1999 wurden seine Frau, seine Tochter, seine Schwiegertochter und Schwägerin wegen des Praktizierens vom „Büro 610“ gesetzwidrig festgenommen. Herr Liang erlitt körperliche und geistige Qualen durch die Beamten; wie häufige Belästigung, Wohnungsdurchsuchung, Einsperrung, Festnahme, Geldstrafe und Bedrohung usw., was zu einem Rückfall seiner alten Krankheiten führte. Er starb am 08.04.2004.


1929. Liu Chuanqing
Herr Liu Chuanqing, über 70, wohnte in der Stadt Huazhou, Provinz Guangdong. 1996 fing er an Falun Gong zu praktizieren. Als junger Mann war er Soldat gewesen und litt aufgrund von mehreren Kriegen an vielen Krankheiten und Verletzungen, die im Krankhaus als unheilbar beurteilt wurden. Nach dem Üben von Falun Gong war er wieder gesund geworden und musste keine Arzneimittel mehr einnehmen. Nach dem Beginn der Verfolgung von Falun Gong im Juli 1999 kamen ständig Beamte zu ihm nach Hause, um ihn zu bedrohen, in Haft zu nehmen und zur „Gehirnwäsche“ zu zwingen. Dadurch war er körperlich und psychisch schwer angeschlagen und er erkrankte wieder an seinen alten Krankheiten. Er starb am 01.05.2001.


1930. Shi Xiuying
Frau Shi Xiuying, 51, arbeitete in der Kohlenmaschinenfabrik der Stadt Zhangjiakou. Seit 1994 praktizierte sie Falun Gong. Nach dem 25.04.1999 setzte sie sich immer wieder für die Rechte von Falun Gong Lernenden ein. Sie wurde durch Beamte der Polizeistation Beixincun mehrmals festgehalten, verhört und eingesperrt. Sie starb im Juli 2003.


1931. Zhang Shulan
Frau Zhang Shulan, 64, kam aus dem Kreis Xinglong, Provinz Hebei. Seit dem Jahr 1998 praktizierte sie Falun Gong und dadurch wurden die Krankheiten, die sie früher hatte, wie eine Herzkrankheit, Gallenblaseentzündung usw. geheilt. Am 20.07.1999 ging sie nach Peking, um eine Petition für Falun Gong bei der Regierung einzureichen. Nach ihrer Heimkehr wurde ihr Haus von der Polizei durchsucht und sie wurde eingeschüchtert. Unter dem Druck hinderten auch ihre Kinder sie daran, weiter Falun Gong zu praktizieren. Im Jahr 2003 erlitt sie einen Rückfall ihrer alten Krankheiten und starb schließlich an den Folgen.


1932. Mu Zhenluan
Herr Mu Zhenluan, 67, war aus der Stadt Dingzhou. Nach 1999 wurde seine Wohnung wegen seines Praktizierens von Falun Gong durchsucht und ihm wurde eine Geldstrafe durch das Komitee für Politik und Recht der KP auferlegt, er wurde lange Zeit verfolgt. Dadurch wurde er körperlich und geistig stark angeschlagen. Er starb im November 2003.


1933. Gu Yingwen
Frau Gu Yingwen kam aus dem Kreis Qinglong der Stadt Qinhuangdao. Früher litt sie an mehreren Krankheiten und bei ihr wurde im Krankhaus eine lebenslange Lähmung festgestellt. Seit dem Üben von Falun Gong im Jahre 1996 verschwanden alle Krankheiten an ihrem Körper. Nach dem 20.07.1999 bekam sie die Belästigungen der Beamten der lokalen Regierung zu spüren; außerdem wurde ihre Mutter wegen einer Petition für Falun Gong in Peking festgenommen und geschlagen und sie musste u.a. eine Geldstrafe bezahlen. Infolge der psychischen Schocks und Bedrohungen traten ihre alten Krankheiten wieder auf. Sie starb am 09.02.2003.


1934. Li Xianhui
Frau Li Xianhui, 32, wohnte in dem Dorf Caojiagangzi der Gemeinde Binhe des Kreises Nong´an. Im Oktober 2000 ging sie nach Peking, um eine Petition für Falun Gong bei der Regierung einzureichen. Sie wurde von den Polizisten ins Heizuizi Zwangsarbeitslager gebracht, wo sie gefoltert wurde. In der Haftzeit erkrankte sie an Epilepsie. Nach drei Monaten ließ man sie nach Hause. Später wurde sie häufig von Polizisten belästigt und bedroht. Sie bekam eine Lungenkrankheit und starb am 12.03.2004.


1935. Zhang Hongyou
Herr Zhang Hongyou, 79, wohnte in der Provinzhauptstadt Changchun. Kurz nach dem 20.07.1999 kamen Polizisten und das Nachbarschaftskomitee mehrmals zu ihm nach Hause und zwangen ihn, die Bücher von Falun Gong und seinen Personalausweis abzugeben. Am 20.03.2003 schleppten die Polizisten den alten Mann in die lokale Polizeistation und verhörten ihn unrechtmäßig einige Tage lang; zugleich durchsuchten sie die Wohnung von Herrn Zhang mehrmals. Die Polizisten bedrohten Herrn Zhang und ließen nicht einmal seine Kinder zu ihm. Infolge der Einschüchterung kam die Herzkrankheit von Herrn Zhang wieder vor. Er starb am 07.05.2003.


1936. Lu Jinshun
Frau Lu Jinshun, 73, aus einer koreanischen Minderheit, wohnte in der Stadt Jilin. 1997 begann sie Falun Gong zu üben. Im Jahre 2000 ging sie zur Stadtregierung, um für Falun Gong zu appellieren; daraufhin wurde sie in die Polizeistation gebracht und anschließend zu dem so genannten „Gehirnwäschekurs“. Infolge der Bedrohung war sie danach sehr krank. Sie starb am 27.01.2004.


1937. Chen Guangmei
Frau Chen Guangmei, 65, wohnte in der Gemeinde Wudaojiang, Stadt Tonghua. Nach dem Beginn der Verfolgung von Falun Gong 1999 kamen die Mitarbeiter der Polizeistation und des Nachbarschaftskomitees häufig zu ihr nach Hause, um sie zu belästigen und zu bedrohen. Im Dezember 2004 durchsuchte die Polizei ihre Wohnung. Aufgrund der Verfolgung litt sie an Brustkrebs und starb am 29.03.2005.


1938. Cai Qinghua
Frau Cai Qinghua, 65, wohnte im Wohnviertel Erdaoqu der Stadt Changchun. Im Oktober 1999 fuhr sie nach Peking, um sich für Falun Gong stark zu machen. Sie wurde deswegen mehrmals unrechtmäßig eingesperrt und zur „Umerziehung durch Arbeit“ verurteilt. Zu Hause wurde sie häufig von der Polizei bedroht und eingeschüchtert, was sie körperlich und seelisch schwer verletzte. Sie starb Ende März 2005.


1939. Zheng Xuanguang
Frau Zheng Xuanguang, 51, kam aus der Stadt Yushu. Im Juli 1999 ging sie nach Peking, um einen Appell für Falun Gong einzureichen. Auf dem Weg nach Peking wurde sie von Polizisten aufgehalten. Aufgrund der Bedrohungen erlitt sie eine Gehirnblutung. Sie starb am 18.03.2003.


1940. Liu Xiaozhao
Herr Liu Xiaozhao, 35, kam aus dem Dorf Xiasanshan der Gemeinde Xinzhuang, Stadt Laiwu, Provinz Shandong. Am 20.07.1999 ging er wegen einer Petition für Falun Gong nach Peking. In der Stadt Jinan wurde er von Polizisten festgehalten. Der Polizist Hou Qingsan von der Gemeinde Polizeistation und andere Polizisten kamen mehrmals zu ihm nach Hause, um ihn zu belästigen und zu bedrohen. Im Winter 2000 brachen mehr als zehn Polizisten in die Wohnung von Herrn Liu ein und verhafteten ihn. Er trat gegen die Verfolgung in einen Hungerstreik. Unter der Terrorverfolgung starb er im März 2001.


1941. Zhang Jiqiang
Herr Zhang Jiqiang, etwa 30, kam aus dem Dorf Yaowangcun der Stadt Laiwu, Provinz Shandong. 2000 ging er nach Peking, um für Falun Gong zu appellieren. Er wurde daraufhin gesetzwidrig eingesperrt und starb im Jahre 2001.


1942. Liang Qiyuan
Herr Liang Qiyuan, 93, wohnte in der Gemeinde Huashan der Stadt Jimo, Provinz Shandong. Nach dem 20.07.1999 wurden seine Kinder wegen des Praktizierens mehrmals festgenommen, sie mussten Geldstrafen bezahlen und die Wohnungen wurden durchsucht. 2001 wurden zwei Töchter unrechtmäßig zu vier Jahren Gefängnis und drei Enkel zu drei Jahren „Umerziehung durch Arbeit“ verurteilt. Infolge der andauernden Bedrohungen und des psychischen Drucks starb er am 14.07.2002.


1943. Shi Xiumei
Frau Shi Xiumei, 62, kam aus dem Dorf Guanli der Gemeinde Bayi des Bezirks Sujiatun, Stadt Shenyang, Provinz Liaoning. 1997 begann sie Falun Gong zu praktizieren. Seit der Verfolgung setzte sie sich dafür ein, den Mitmenschen die wahren Umstände über die Verfolgung von Falun Gong zu erklären. Der Direktor der lokalen Polizeistation und die Polizisten suchten sie mehrmals bei sich zu Hause auf, um sie zu belästigen und zu bedrohen, was zu einem Rückfall ihrer früheren Krankheiten führte. Sie starb am 12.04.2005.


1944. Wu Jiahe
Herr Wu Jiahe, 63, war aus dem Dorf Taiping des Kreises Boli, Provinz Heilongjiang. Nach dem Praktizieren von Falun Gong in 1996 verschwanden allmählich seine Krankheiten, unter denen er langjährig gelitten hatte. Ungefähr am 12.11.1999 wurden seine zwei Töchter, sein Schwiegersohn und seine ältere Nichte wegen des Praktizierens von Falun Gong unrechtmäßig eingesperrt. Die Polizisten und die Beamten zwangen Herrn Wu, eine Garantieerklärung über das Nichtüben von Falun Gong zu schreiben, er lehnte es ab. Die ständigen Belästigungen der Polizei und die Sorgen um die Familienangehörigen führten zu einem Rückfall seiner alten Krankheiten. Er starb am 29.12.1999.


1945. Jiang Shuqin
Frau Jiang Shuqin, 66, wohnte im Dorf Taiping, Kreis Boli, Provinz Heilongjiang. Am 25.04.2001 verteilten ihre zwei Söhne, ihre ältere Tochter und eine ihrer Schwiegertöchter im Nachbardorf Infoblätter über die wahren Umstände von Falun Gong. Sie wurden deswegen angezeigt. Der ältere Sohn wurde festgenommen und hatte eine Geldstrafe von 20 000 Yuan zu verbüßen. Die ältere Tochter, der jüngere Sohn und die Schwiegertochter wurden gezwungen, in die Obdachlosigkeit zu fliehen. Zu Hause blieben nur Frau Jiang und die ältere Schwiegertochter mit 3 kleinen Kindern und sie lebten in schweren Verhältnissen. Die Polizisten bedrohten und zwangen Frau Jiang, den Verbleib ihrer Kinder preiszugeben. Einen halben Monat lang lauerte die Polizei in der Wohnung der Alten. Unter dem großen Druck starb Frau Jiang im Juni 2002.


1946. He Qiuping
Frau He Qiuping, 57, kam aus dem Kohlenbergwerk Yilan, Provinz Heilongjiang. Ende 1998 fing sie an Falun Gong zu üben. Im November 2000 ging sie nach Peking, um eine Petition für Falun Gong bei den Behörden einzureichen. Nach der Heimkehr wurde sie unrechtmäßig für einen halben Monat eingesperrt. Von ihr wurden noch mehrere Tausend Yuan erpresst. Die Mitarbeiter des „Büros 610“ und der Arbeitgeber kamen ständig zu ihr nach Hause, um sie zu belästigen und die Wohnung zu durchsuchen. Wegen der andauernden Verfolgung erlitt sie im Oktober 2004 eine tödlich verlaufende Gehirnblutung.


1947. Wan Niaogen
Herr Wan Niaogeng, 58, war aus der Gemeinde Dutou, Kreis Nanchang, Provinz Jiangxi. Nach dem Üben von Falun Gong war seine Gesundheit wesentlich verbessert. Seine Frau Yuan Chunying, geboren 1963, war behindert und fing auch an, Falun Gong zu praktizieren, als sie gesehen hatte, dass ihr Mann durch Falun Gong wieder gesund geworden war. Nach dem Beginn der Verfolgung von Falun Gong ging das Ehepaar zur Petition für Falun Gong und bestand standhaft auf das Praktizieren. Frau Yuan wurde insgesamt sechs Mal eingesperrt und hatte ein Bußgeld von 5 600 Yuan zu bezahlen. Herr Wan wurde zweimal in Haft genommen und zweimal der Gehirnwäsche unterzogen. Von ihm erpressten die Behörden 3 000 Yuan. Im „Gehirnwäschekurs“ wurde Herr Wan bis zum Bluterbrechen gefoltert. Er starb 27.01.2004.


1948. Chen Huiyuan
Frau Chen Huiyuan, 62, wohnte im Bezirk Wuchang, Stadt Wuhan, Provinz Hubei. Sie erklärte ihren Mitmenschen oft die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong und wurde deswegen mehrmals festgenommen. Ihr behinderter Mann wurde auch wegen des Praktizierens unrechtmäßig eingesperrt und verfolgt, was ihm physisch und psychisch schwere Schäden zufügte. Er starb bei einem Autounfall. Ihre Tochter wurde ins Gefängnis gesteckt, weil sie Plakate über die wahren Umstände von Falun Gong in der Öffentlichkeit anklebte. Infolge der grausamen Verfolgung und des Schocks starb Frau Chen Huiyuan am 10.02.2005.


1949. Lu Sufang
Frau Lu Sufang, etwa 57, wohnte in dem Bezirk Yanjiang, Stadt Ziyang, Provinz Sichuan. 2000 ging sie nach Peking, um ein gerechtes Wort für Falun Gong bei der Regierung einzulegen, wurde jedoch unrechtmäßig eingesperrt und mit einem Bußgeld bestraft. Unter langer Überwachung und Belästigung durch Polizisten wurde sie körperlich und seelisch stark verletzt. Frau Lu starb am 10.04.2005.


1950. Han Quanguan
Herr Han Quanguan, 68, wohnte in der Stadt Wuhan, Provinz Hubei und war ein pensionierter Beamter. Nach dem 20.07.1999 kamen häufig Polizisten zu ihm nach Hause, sodass er nicht mehr praktizieren konnte. Sein Personalausweis wurde gewaltsam entwendet und beschlagnahmt. Seine Frau ging wegen einer Petition für Falun Gong nach Peking und wurde deswegen festgehalten und der „Gehirnwäsche“ unterworfen. Unter dem starken psychischen Druck starb Herr Han am 15.10.2000.


1951. Lan Yingzhou
Herr Lan Yingzhou, 67, war ein pensionierter Spitzeningenieur eines Forschungsinstituts in der Stadt Chengdu, Provinz Sichuan. Die Leitung des Instituts und die Polizei belästigten und bedrohten ihn häufig, um ihn von Falun Gong abzubringen. Seine Frau wurde wegen einer Petition für Falun Gong im Jahr 2000 unrechtmäßig in Haft genommen. Unter dem großen Druck kamen die alten Krankheiten bei ihm wieder vor. Er starb am 19.11.2000.


1952. Lei Yanfen
Frau Lei Yanfen, 60, wohnte im Bezirk Baiyun der Stadt Guiyang, Provinz Guizhou. Früher litt sie an mehreren Krankheiten, die jedoch durch das Üben geheilt wurden. Im Frühling 2001 drangen Polizisten aus dem Bezirk Baiyun in ihre Wohnung ein und beschlagnahmten Infomaterialien über die Verfolgung von Falun Gong. Man sperrte sie für 15 Tage ein. Danach kamen die Mitarbeiter des Nachbarschaftskomitees mehrmals zu ihr nach Hause, um sie zu belästigen. Unter der extremen Terrorbedrohung des „Büro 610“ kam sie am 02.04.2005 ums Leben.


1953. Yu Huiqin
Am 14. August um 06:00 Uhr morgens kamen Polizisten, geführt vom Polizeichef Bai Jinlong von der Kangzhuang Polizeiwache aus dem Bezirk Yanqing in Peking, zum Haus der Falun Gong-Praktizierenden Yu Huiqin und versuchten sie gewaltsam zu verschleppen. Kurz danach kletterten ungefähr sieben bis acht Polizisten, die vom Polizeichef Xia Yongkun angeführt wurden, über den Gartenzaun von Yu und betraten ihren Hof. Um in ihr Haus zu gelangen, zerschlugen sie die Fensterscheiben und zertrümmerten die Tür. Ohne sich auszuweisen, packten sie Yu Huiqin und schleiften sie fort. Niemand weiß, wo sie hingebracht wurde.


1954. Wang Cuifeng
Die Falun Gong Übende Frau Wang Cuifeng, 58, lebte im Dorf Zuojiakuang in Laiyang, Provinz Shandong. Nachdem Jiang Zeming die Verfolgungskampagne am 20. Juli 1999 startete, belästigten die Beamten des lokalen „Büros 610“ sie und plünderten ihr Zuhause. 24 Stunden lang wurde sie überwacht. Frau Wangs dritte Tochter praktizierte auch Falun Gong und ging mehrmals nach Peking, um sich für die Freiheit von Falun Gong einzusetzen. Aus diesem Grund wurde sie verfolgt und musste ihr Heim verlassen, um weiteren Misshandlungen und Belästigungen zu entkommen. Im Herbst 2000 gingen die Verfolger zu der Arbeitsstelle von Frau Wang Cuifengs ältester Tochter und wollten sie schikanieren. Ihre Familie schritt ein und protestierte gegen diese Behandlung. Daraufhin ließ die Polizei einen Schuss los, um die Familie einzuschüchtern. Sie entführten Frau Wangs älteste Tochter, ihre Schwiegertochter und ihre zweite Tochter. Ihr Sohn konnte fliehen. Frau Wang erlebte die gesetzeslose Aktion der Polizei am eigenen Leib und war darüber sehr verärgert und schockiert. Im Frühling 2001 starb sie.


1955. Xu Yonglian
Die Falun Gong-Übende Frau Xu Yonglian, 49, lebte in Zhaoyuan, Provinz Shandong. Nachdem sie 1997 angefangen hatte Falun Gong zu üben, verschwand ihre Diabetes. Nach dem 20. Juli 1999 wurde sie ständig von der Polizei zu Hause belästigt. Frau Xu erlitt schließlich einen Rückfall ihrer Krankheit und starb im Mai 2001.


1956. Gao Demei
Frau Gao Demei, 81, lebte im Dorf Xizhuangtou, Gemeinde Linglou, Stadt Zhaoyuan, Provinz Shandong. Durch das Üben von Falun Gong war sie sehr gesund. Als die Verfolgung begann, setzte die Familie sich für die Freiheit von Falun Gong ein. Dafür wurden sie von den Behörden verfolgt. Im Jahr 2000 brachen die Übeltäter in Frau Gaos Haus ein und entführten ihre Enkelin. Gao Demei bekam einen Schock, als sie Augenzeugin davon wurde, wie ihre Familienangehörigen in Arbeitslager, Strafanstalten und Gehirnwäscheklassen deportiert wurden. Ihre Gesundheit verschlechterte sich von Tag zu Tag bis sie am Morgen des 11. Januar 2003 starb.


1957. Kao Fulan
Frau Kao Fulan, 61, kam aus dem Dorf Shilibao in Zhaoyuan, Provinz Shandong. Beamten aus Mengzhi in Zhaoyuan und von der Mengzhi Polizeibehörde verfolgten Frau Kao. Sie starb am 19. April 2002.


1958. Gu Yingchun
Herr Gu Yingchun, 66, war freiwilliger Assistent der Baodi Bezirks Übungsgruppe in Tianjin. Am 17. Juli 1999, um 14:00 Uhr, entführten ihn Übeltäter der Politischen- und Sicherheitsabteilung der Polizeiwache und steckten ihn in die Strafanstalt, wo er brutal gefoltert wurde. Nach seiner Entlassung belästigten die Übeltäter ihn weiter zu Hause und übten großen mentalen und körperlichen Druck auf Herrn Gu aus. Am 28. Juni 2002 starb Herr Gu. Seine Familieangehörigen wurden danach ständig von der Polizei überwacht. Sogar bei den Vorbereitungen der Beerdigung ließen sie die Familie nicht in Ruhe.


1959. Zhang Kao
Der Falun Gong-Übende Herr Zhang Kao war um die 70 Jahre alt und lebte im Dorf Shenzhuang, Bezirk Zhuolu, Stadt Zhangjiakou, Provinz Hebei. Während des chinesischen Neujahrfestes 2001 fuhr er mit dem Fahrrad nach Peking, um sich für Falun Gong einzusetzen. Dort wurde er zur Polizeiwache gebracht und gefoltert. Nach seiner Rückkehr legten die Behörden ihn ein Strafgeld von 3 000 Yuan auf. Dann belästigten sie ihn ständig in seinem Zuhause. Sie nahmen sein Sparbuch im Wert von 10 000 Yuan mit. Im Herbst 2003 schickten die Behörden Herr Zhang zur Zhangjiakou Gehirnwäscheklasse. Im Februar 2004 wurde auch sein Sohn entführt und zur Gehirnwäscheklasse geschickt. Herr Zhang litt wegen der unaufhörlichen Verfolgung unter starken Depressionen und starb im März 2004.


1960. Zhang Guoru
Herr Zhang Guoru, 39 Jahre, lebte in der Gemeinde Sannuhe, Fengrun in Tangshan, Provinz Hebei. Er wurde von der lokalen Polizei entführt und nach dem 20. Juli 1999 wurde er ständig von der Polizei aufgesucht und bedroht. Herr Zhang starb am 20. März 2003 an einer Krankheit.


1961. Liu Genhua
Die Falun Gong-Übende Frau Liu Genhua, 52 Jahre alt, lebte im Dorf Miaopu, Gemeinde Nanjiang, Bezirk Pingjian, Provinz Hunan. Als die Verfolgung begann, bestand sie weiter auf ihren Glauben an Falun Gong und appellierte in Peking. Dafür wurde ihr eine Geldstrafe auferlegt und sie wurde für ein Jahr ins Arbeitslager gesteckt. In Zhuzhou im Baimalong Arbeitslager unterzog man Frau Liu rücksichtsloser Folter. Nach ihrer Entlassung war sie sehr schwach. Ihre Familie wurde durch die Propaganda der Regierung getäuscht und erlaubte ihr nicht, die Falun Gong-Übungen zu machen und andere Mitpraktizierende zu besuchen. Liu Genhuas alte Krankheiten kehrten wieder zurück und sie starb Anfang April 2002.


1962. Zhao Xuede
Der Falun Gong-Übende Herr Zhao Xuede, 78 Jahre alt, lebte in Niuxintai, Stadt Benxi, Provinz Liaoning. 1996 begann er Falun Gong zu üben. Im Dezember 1999 ging er nach Peking, um Gerechtigkeit für Falun Gong einzufordern. Er wurde von der lokalen Polizei entführt und ins Benxi Gefängnis geworfen. Nach seiner Entlassung gingen seine zwei Töchter nach Peking, um dort zu appellieren und um den Leuten die Wahrheit über Falun Gong zu erklären; beide wurden gesetzeswidrig gefangen genommen. Die Verfolgung hinterließ große gesundheitliche und mentale Schäden bei Herrn Zhao, so dass er am 12. Januar 2000 starb.


1963. Jin Shuchun
Herr Jin Shuchun, ca. 40 Jahre alt, lebte im Dorf Yingpan, Gemeinde Zhenan, Bezirk Heishan, Stadt Jinzhou, Provinz Liaoning. 1998 fing er an Falun Gong zu üben und erlebte, wie sich sein Krebs zurückbildete. Am 20. Juli 1999 ging Herr Jin nach Peking, um dort für Falun Gong zu appellieren. Wegen der Verfolgung hatte er keine Umgebung mehr, um seinen Glauben auszuüben und starb am 5. März 2000.


1964. Liu Weihe
Herr Liu Weihe, 62, war Rentner der Changyi Mehlfabrik in Weifang. Aufgrund der Verfolgung von Falun Gong stand er unter großem Druck, insbesondere auch dann, nachdem sein Schwiegersohn wegen des Praktizierens von Falun Gong ins Arbeitslager gesteckt worden war. Ende 2003 starb er.


1965. Zhang Baiyong
Herr Zhang Baiyong, 42, war Angestellter der Huaqiao Kleidungsfabrik in Weifang. Im Oktober 1999 ging er nach Peking, um eine Petition für Falun Gong einzureichen. Er wurde festgenommen und mit Handschellen gefesselt nach Weifang zurückgebracht. In der Dongyuan Polizeiwache wurde er von der Polizei verprügelt und dazu noch gezwungen, mehrere Tausend Yuan als Geldstrafe zu bezahlen. Im Juli 2000 brachte man ihn wegen seiner zweiten Reise nach Peking in die Dongyuan Polizeiwache. Man band ihn an einem Baum fest und ließ ihn unter brennender Sonne (Temperatur 38 ° C) sieben bis acht Stunden lang dort bleiben. Nach der Freilassung sah er sich gezwungen, das Heim zu verlassen, um der Verfolgung zu entgehen. Am 17. März 2005 starb er.


1966. Song Bingren
Herr Song Bingren, 69, war Bewohner des Dongnan Dorfes in der Gemeinde Changle, Stadt Weifang. Vom April 1998 an praktizierte er Falun Gong. Dadurch wurden seine Krankheiten alle geheilt. Seit der Verfolgung war er ständigen Belästigungen und Einschüchterungen der Behörden ausgesetzt. Unter dem großen psychischen Druck erlitt er einen Rückfall der alten Krankheiten. Ende 1999 starb er.


1967. Yang Quanming
Herr Yang Quanming, 67, war pensionierter Beamter des Amtes für Viehzucht in Weifang. Durch das Praktizieren von Falun Gong war er stets gesund und energievoll. Seit der Verfolgung wurde er mehrmals vom Amt für Viehzucht und der Polizei bedroht. Am 11. Oktober 2002 starb er.


1968. Yu Zhihua
Frau Yu Zhihua, 67, war die Ehefrau von Herrn Yang Quanming. Seit der Verfolgung von Falun Gong litt sie unter großem Druck. Im Frühjahr 2000 starb sie.


1969. Liu Jianmin
Frau Liu Jianmin, etwas älter als 60, wohnte im Stadtteil Changyi in Weifang. Dank Falun Gong wurden all ihre Krankheiten geheilt. Seit der Verfolgung wurde sie mehrmals von den Behörden belästigt und eingeschüchtert. Am 18.Februar 2001 starb sie.


1970. Wang Wenju
Herr Wang Wenju war Englischlehrer an der Tanggou Mittelschule im Kreis Youyan, Provinz Liaoning. Eines Tages im Oktober 2004 erzählte er im Unterricht seinen Schülern, wie Falun Gong die Krankheit seiner Frau geheilt hatte und was eigentlich die Wahrheit bei der Verfolgung von Falun Gong sei. Ein Schüler berichtete dies seinen Eltern, die dann Herrn Wang bei der Polizei anzeigten. Am 26.10.2004 wurde Herr Wang von der Polizei ins Youyan Untersuchungsgefängnis verschleppt. Im Februar 2005 wurde er zu drei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Etwa am 20. März kam er in die Provinzhauptstadt Shenyang, später wieder in die Stadt Chaoyang. Am 25. April starb er an Folgen der Verfolgung.


1971. Jiang Jieyu
Frau Jiang Jieyu, 50, lebte in der Xinmin Kommune, Kreis Pi, Provinz Sichuan. Im Jahre 1998 fing sie damit an, Falun Gong zu praktizieren. Am 24. Februrar 2000 fuhr sie nach Peking, um bei der Regierung für Falun Gong zu appellieren. Deshalb wurde sie zu einem Gehirnwäschekurs im Kreis Pi verschleppt. Sie widersetzte sich der Gehirnwäsche mit einem Hungerstreik und wurde schließlich freigelassen. Im Februar 2001 nahm man sie erneut fest. Man verhängte ihr eine Geldstrafe von 5 000 Yuan und brachte sie zu dem Gehirnwäschekurs des Kreises.Im November 2001 wurde Frau Jiang aufgrund ihrer zweiten Reise nach Peking nochmals festgenommen und zu einem Jahr Arbeitslager verurteilt. Im Nanmusi Frauenarbeitslager in Zizhong verabreichte man ihr Spritzen mit Psychopharmaka, die das Zentralnervensystem zerstören. Als sie im Sterben lag, wurde sie freigelassen. In der zweiten Jahreshälfte von 2003 starb sie an den Auswirkungen der Folter.


1972. Sun Chuilian
Frau Sun Chuilian, 28, war Bewohnerin der Stadt Anning, Provinz Heilongjiang. Im Mai oder Juni 2002 wurde sie wegen des Praktizierens von Falun Gong zur „Umerziehung durch Arbeit“ verurteilt. Im Heilongjiang Frauenarbeitslager in Harbin war sie grausamer Folter ausgesetzt. Sie wurde z.B. gezwungen, von morgens 05:00 Uhr bis 24:00 Uhr nachts in einer hockenden Position zu bleiben. Täglich war sie nur mit zwei Malzeiten versorgt. Um gegen die Verfolgung zu protestieren, befand sich Frau Sun zwei Monate lang im Hungerstreik. Trotzdem wurde sie weiterhin gefoltert, indem man sie z.B. auf einen Eisenstuhl setzte. Kurze Zeit nach der Freilassung, etwa Ende 2003, starb sie an Folgen der Folter.


1973. Guo Lifang
Die Falun Gong-Übende, Frau Guo Lifang, 54 Jahre, lebte in der 27. Shizuinao Passage, Yaowan Straße in Xiangtan, Provinz Hunan. Am Nachmittag des 31. März 2005 wurde Frau Guo von drei Polizisten Zuhause verhaftet. Am 17. April informierte man Frau Guos Familienangehörige, dass Frau Guo unter mysteriösen Umständen gestorben sei. Nach den Ergebnissen der Autopsie befanden sich Narben um ihren Hals herum. Für detaillierte Informationen müssen noch weitere Untersuchungen durchgeführt werden. Die Verantwortlichen für Frau Guos Tod boten freiwillig eine Entschädigung an, um ihr Verbrechen zu vertuschen. Dann legten die lokalen Behörden eine strenge Informationsblockade auf. Alle Besucher der Strafanstalt wurden streng bewacht.


1974. Wang Xiaoshan
Herr Wang Xiaoshan, 59, lebte in der Gemeinde Louzhangzi, Bezirk Qinglong, Provinz Hebei. Die Polizei verhaftete ihn gesetzeswidrig im November 2000. Er wurde für 202 Tage in der Qinglong Strafanstalt gefangen gehalten; währenddessen er auf verschiedene Art und Weise Folter erleiden musste. Im Oktober 2002 wurde Herr Wang wieder verhaftet. Nach sieben Monaten der Folter in der Qinglong Strafanstalt, wurde er ins Hehuakeng Arbeitslager in Tangshan, Provinz Hebei, geschickt. Wegen der schrecklichen Misshandlungen bekam Herr Wang Anfang 2005 einen Herzanfall und wurde am 6. Februar 2005 für eine medizinische Behandlung freigelassen. Später kam er wieder in Haft und erst dann frei, nachdem er 1 000 Yuan Strafgeld gezahlt hatte. Für eine verarmte Familie, die für viele Jahre Verfolgung erlitt, war 1 000 Yuan eine große Summe. Wang Xiaoshan starb am 27. März 2005.


1975. Meng Guangshen
Herr Meng Guangshen, um die 60 Jahre alt, kam aus der Gemeinde Louzhangzi, Bezirk Qinglong, Provinz Hebei. 1996 begann er Falun Gong zu üben und konnte schon kurz danach seine Krankheiten, wie u.a. Hepatitis überwinden. Seit die Verfolgung in China begann, wurde Herr Meng zweimal verhaftet, weil er den Leuten in seiner Umgebung die Wahrheit über Falun Gong erklären wollte. Während seiner Verhaftung wurde er brutal gefoltert und zur Gehirnwäsche gezwungen. Der ehemalige kommunistische Parteisekretär der Gemeinde Qinglong, Liu Zhanmin, führte ständig ungeachtet der Tageszeit, Polizisten und Behörden zu Herrn Meng nach Hause, um seine Besitztümer zu plündern. Wegen der langzeitigen Verfolgung kehrte Herr Mengs Krankheit wieder zurück und er starb 2002.


1976. Guo Haisheng
Herr Guo Haisheng kam aus dem Dorf Dayingzi, Bezirk Qinglong, Provinz Hebei. Im Sommer 2002 brach die Polizei mitten in der Nacht in das Haus von Herr Guo ein und versuchte, ihn ins Arbeitslager zu schleifen. Guo Haisheng konnte jedoch fliehen. Im Jahr 2003 wurde er bei der Polizei gemeldet, als er Materialien über die wahren Begebenheiten der Verfolgung von Falun Gong verteilte. Die Polizei kam zu Herr Guo nach Hause, doch die Beamten konnten ihn nicht finden. Also verhafteten sie einfach seinen Bruder, der auch Falun Gong übte. Sein Bruder wurde für mehr als vier Monaten in der Qinglong Strafanstalt eingesperrt. Wegen der Verfolgung verarmte Herr Guos Familie. Trotz allem brach die Polizei immer wieder zu jeder Tageszeit in ihr Haus ein. Guo Haishengs körperlicher und mentaler Zustand verschlechterte sich wegen der intensiven Belästigung und er verstarb am 6. März 2005 im Alter von 54 Jahren.


1977. Wang Wenlan
Eines der jüngsten Opfer der Verfolgong von Falun Gong ist Wang Wenlan, Schülerin des Gymnasiums Nr. 1 der Stadt Shuangcheng in der Provinz Heilongjiang. Sie war erst 14 Jahre alt, als sie infolge der Verfolgung ums Leben kam.


1978. Xie Shuhua


1979. Zhixin


1980. Zhang Qi
Herr Zhang Qi, 36 Jahre alt, arbeitet in der Commerzbank von Yuzhoul Provinz Henan.Im Juli 2002 wurde er an die Polizei für seine Aktivitäten über die Aufklärung der wahren Umstände von Falun Gong verraten. Er musste in die Obdachlosigkeit gehen, um weitere Verfolgung zu vermeiden. Im November 2002 wurde er wieder von der Polizei aus Dunkeng verhaftet und in der Yuzhoul Stadtstrafanstalt gefangengehalten. Wegen der langen Misshandlung war er gesundheitlich stark angeschlagen und seine früheren Herzkrankheiten und sein Bluthochdruck tauchten wieder auf. Er wurde zu vier Jahre Gefängnis verurteilt, obwohl sein körperlicher Zustand sehr schwach war. Im Dezember 2003 wurde er in das Xingmi Gefängnis geschickt. Seine Gesundheit verschlechterte sich im Gefängnis dermaßen, dass er nicht mehr aus dem Bett aufstehen konnte und schließlich verstarb.


1981. Yu Chuanfeng


1982. Dong Guilan


1983. Yuan Zhanzhi


1984. Cui Fengtai


1985. Qin Jin


1986. Lu Changen


1987. Wang Jidong


1988. Zhang Guizhi


1989. Li Ruiyun


1990. Li Fenglan


1991. Wen Zhiping


1992. Wang Qinglan


1993. Wang Baoquan


1994. Yang Lanying


1995. Chen Sumin


1996. Chen Guomin


1997. Wang Guilan


1998. Zhang Shaobin


1999. Wu Chunlan
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