|
 |
Liste der durch Folter und Verfolgung gestorbenen Falun Gong-Praktizierenden (Fälle 200 - 299)
 |
201. Wang Qiuxia
Gegen Mittag des 10. Juni 2001 sah und hörte ein Falun Gong-Praktizierender, wie Frau Wang Qiuxia im Zwangsarbeitslager in der Stadt Dalian zu Tode geschlagen wurde.
|
 |
202. Zhang Shengfan
Ein Arbeiter des Pflegeheims der Stadt Shuangcheng in der Provinz Heilongjiang enthüllte Informationen über den Falun Gong-Praktizierenden Zhang Shengfan. Der behinderte Mann wurde so brutal zwangsernährt, dass er daran starb. Der Bericht des Pflegers veranschaulicht, wie die Polizeibeamten Li Dabin, Wang Shengli, Zhang Shiyue's Schwiegersohn und andere aus der Gruppe "4.28" Herrn Zhang Shengfan ermordeten, indem sie ihm mit einem Schlauch kaltblütig hochprozentigen Alkohol einführten.
|
 |
204. Wang Jinguo
|
 |
206. Li Yinping
|

 |
207. Ding Gangzi
Der 47-jährige Falun Gong-Praktizierende Ding Gangzi wurde am 3. Oktober 2000 unrechtmäßig in die Haftanstalt in der Stadt Zanhuang gesperrt. Dort wurde er auf brutalste Art und Weise misshandelt: Seine Hände wurden mit Handschellen auf den Rücken geschnallt und seine Füße gefesselt Dann wurde er mit Elektrostäben traktiert. Um gegen diese Behandlung zu protestieren, trat er in einen Hungerstreik. Unter dem Befehl der Aufseher wurde er sehr oft von anderen Häftlingen geschlagen. Als er sich durch die ständigen Misshandlungen in einem sehr kritischen gesundheitlichen Zustand befand, erhielt er keinerlei Hilfe.
Am 11. Juni 2001 gegen 9.00 Uhr brachte der Sicherheitsdienst der Haftanstalt Herrn Dings Körper, der immer noch gefesselt war, ins städtische Krankenhaus, um eine medizinische Behandlung vorzutäuschen. Das medizinische Personal jedoch wollte seinen Körper sofort ins Leichenschauhaus bringen lassen, da sie gleich erkannten, dass er bereits lange Zeit zuvor verstorben sein muss.
|

 |
209. Wang Huajun
|
 |
210. Li Xuechun
|
 |
212. Xiao Xingai
|
 |
213. Ren Jinhuan
Ren Jinhuan wohnte in der Kreisstadt Fang in der Provinz Hubei. Am 25. April 2000 ging sie nach Peking, um einen Appell einzureichen, wo sie von der Polizei festgenommen wurde. Am 28. April wurde ihre Familie informiert, dass sie (durch die brutalen Schläge) behindert geworden wäre und ihre Mutter musste 40000 Yuan für medizinische Ausgaben bezahlen. Am 4. Mai 2000 wurde der Familie von Frau Ren mitgeteilt, dass sie nicht mehr lebe. Am 11. Mai wurde ihre Asche zurück nach Fang gebracht.
|
|
215. Li Ping
Li Ping, weiblich, 33 Jahre alt, war eine Falun Gong-Praktizierende aus der Stadt Anda, Provinz Heilongjiang. Nur weil sie ausrief, dass Falun Dafa gut sei und ihren Glauben daran nicht aufgeben wollte, brachte die örtliche Polizei sie in ein Internierungslager und hielt sie fast ein Jahr lang dort fest. Während dieser Zeit wurde sie sowohl körperlich als auch seelisch stark angegriffen. Durch die unmenschliche Folter wurde sie krank und starb kurz nach ihrer Freilassung.
|

 |
216. Xu Zhilian
Frau Xu Zhilian war eine 31-jährige Lehrerin. Mit 19 hatte sie an der Lehranstalt Chengdu graduiert und unterrichtete seitdem an der Fuqin Grundschule.
Sie starb am 28. Juni 2001 an den Folgen brutaler Schläge bei einem Verhör durch die Polizei, als diese versuchten, sie davon abzubringen, weiterhin Falun Gong zu praktizieren. Selbst als die Polizisten sahen, dass sie sich 10 Minuten lang nicht mehr bewegte, fingen sie wieder an, Frau Xu zu verfluchen und zu verprügeln. Nach weiteren 10 Minuten hörten sie schließlich auf, vielleicht waren sie müde, oder sie erkannten endlich, dass Frau Xu schon tot war.
|

 |
219. Liu Dongxue
Liu Dongxue wohnte im Dorf Dalou, Stadt Shenxing, Bezirk Mancheng der größeren Baoding Metropole, Provinz Hebei.Weil er Falun Gong praktizierte meldete die Leitung ihn beim „Büro 610“, was dazu führte, dass er von Leuten der Staatssicherheitsbehörde festgenommen wurde. Er wurde für 15 Tage in der Haftanstalt des Bezirks festgehalten und musste eine Geldstrafe zahlen.Danach ging Dongxue nach Peking um für Falun Gong zu appellieren. Dort wurde er wieder festgenommen und zurück in die Haftanstalt des Bezirks gebracht. Weil Dongxue seinen Glauben nicht aufgab, wurde er von den Wärtern und Mitgefangenen täglich gefoltert. Seine qualvollen Schreie hallten durch die ganze Haftanstalt.Am 23. Mai benachrichtigte das Tangshan Arbeitslager die Familie, dass sie ihn abholen sollte.Er war so dünn, dass man ihn nicht erkennen konnte, und er wog nur noch 55 Pfund. Am nächsten Morgen starb er.
|

 |
220. Wu Yanshui
Weil Wu Yanshui sich weigerte, Falun Gong aufzugeben, wurde er am 28. September 2000 verhaftet. Seine Familie ging mehrere Male zur Polizei und forderte seine Freilassung. Als er an der Schwelle des Todes war, sagten die Verfolger seiner Familie, dass sie ihn mit nach Hause nehmen sollten. Bevor sie ihn jedoch endgültig mitnehmen konnten, wurden sie von der Polizei noch um 5000 Yuan erpresst. Bis dahin konnte Herr Wu Yanshui nicht mehr gehen oder essen; sein ganzer Körper war geschwollen; er war auf beiden Augen erblindet und hatte Herzprobleme. Auch wenn er zur Toilette musste, war er auf Hilfe angewiesen. Als er starb lies er seine Ehefrau und zwei kleine Kinder zurück.
|
 |
221. Tong Zhentian
|
 |
222. Zhang Wenya
|
 |
224. Chen Chengyong
|
 |
228. Zeng Yuwen
|
 |
232. Deng Weinan
|
 |
233. Zeng Xianmei
|
 |
234. Zhang Fengyun
Frau Zhao Fengyun starb am 27. Februar 2004 um etwa 22 Uhr, als sie in der Werkstatt 1 von Abteilung 12 im Wanjia Arbeitslager von Harbin, in der Provinz Heilongjiang, Zwangsarbeit verrichten musste.
|
 |
240. Li Mei
Weil Frau Li Mei nach dem Verbot von Falun Gong weiterhin daran festhielt Falun Gong zu praktizieren wurde sie in einen Gehirnwäschekurs gebracht. Dort wurde sie grausam geschlagen, bis einer ihrer Wirbel gebrochen wurde, was die Lähmung ihrer Gliedmassen zur Folge hatte. Sie wurde ins Krankenhaus gebracht, aber die Gemeindeverwaltung wollte für die Krankenhauskosten nicht aufkommen. Am 28.05.01 starb Frau Li Mei im Krankenhaus im Alter von 33 Jahren.
|
 |
241. Zhang Weixin
|
 |
243. Wang Hong
|
 |
246. Wang Xin
Am 2. Juli 2001 gegen 19:00 Uhr musste der 28-jährige Falun Gong-Praktizierende Wang Xin aus der Stadt Nanchang in der Provinz Jiangxi unsere Welt verlassen, nachdem er im zweiten Arbeitslager in Nanchang brutale Folter erlitt. Wang's Familie sagte, dass die Verbrecher, die Wang zu Tode gefoltert hatten keinerlei Bestrafung für ihre grausamen Taten erhielten.
|
 |
247. Zhang Zhenzhong
Am 17.05.2001 wurden der 22-jährige Zhang Zhenzhong und seine Mitpraktizierenden im Kreis Tangyin der Provinz Henan wegen des Praktizierens von Falun Gong von jungen Polizisten eine Stunde lang grausam geschlagen. Danach wurden sie in die Gefängniszellen geworfen. Um gegen die unmenschlichen Taten der Polizisten zu protestieren, sind sie sofort in den Hungerstreik getreten. Am sechsten Tag des Hungerstreiks befahlen die Polizisten den anderen Gefangenen, die Praktizierenden zwangszuernähren. Beim fünften Versuch, den Schlauch in die Nase von Zhang Zhenzhong zu schieben, wurde er tödlich verletzt.
|

 |
254. Chen Aizhong
Der 33-jährige Falun Gong-Praktizierende Chen Aizhong wohnte in Canfangying der Stadtgemeinde Beixinbao in der Provinz Hebei. Am 12. September diesen Jahres wurde er verhaftet und in die 6. Gruppe des Hehuakeng Arbeitslagers in Tangshan in der Provinz Hebei gebracht. Bei dem Versuch, ihn dazu zu bringen, Falun Gong aufzugeben, folterten ihn die Poliziste und die Lagerinsassen auf alle erdenklichen Arten von Folter. Er wurde zusammengeschlagen, aufgehängt und mit Elektrostäben traktiert. Um gegen diese Behandlung zu protestieren trat Chen Aizhong in den Hungerstreik.Am 7. Tag seines Hungerstreiks wurde er zwangsernährt. Um 15.30 hörte Chens Herz während der Zwangsernährung auf zu schlagen und seine Pupillen weiteten sich.
|

 |
256. Gu Yalou
Gu Yalou, 31 Jahre alt, wurde am 10.08.2001 nachts um 24 Uhr festgenommen, als er draußen Infozettel mit Informationen über die Verfolgung aufhängte. Am Vormittag des folgenden Tages (11.08.01) wurde er in die Renqiu-Polizeibehörde gebracht. Von da an forderten seine Angehörigen immer wieder, ihn zu sehen, wurden aber immer abgelehnt. Durch Beziehungen erfuhren die Angehörigen, dass Gu Yalou am Nachmittag des 13.08.01 verhört werden sollte. Die Polizei verlangte 20 000 Yuan (ca. 5000 DM) und versprach Gus Freilassung nach dem Verhör. Als die Angehörigen am 14.08.01 das Geld mitbringen wollten, wurde ihnen jedoch von der Polizei mitgeteilt, dass Gu Yalou um 19:30 Uhr am 13.08. beim Verhör im Verwaltungsgebäude der Polizeibehörde aus dem Fenster in den Tod gesprungen sei.
|
 |
257. Yu Xiuling
|
 |
258. Wang Yongdong
Am 21.09.2001 stürmten Polizisten vom Landkreis Yishui ohne Durchsuchungsbefehl die Wohnung von Herrn Wang und durchsuchten diese. Herr Wang versuchte das zu verhindern, indem er mit den Polizisten redete. Daraufhin wurde er von den Polizisten massiv verprügelt und anschließend aus dem Fenster des vierten Stockwerks geworfen. Die Polizei erklärte dazu nur, dass er Selbstmord begangen hätte. Auf der Leiche sind jedoch Spuren von schweren Schlägen zu erkennen, insbesondere am Hals sind diese deutlich zu erkennen. • http://de.clearharmony.net/articles/200110/1103.html
|

|
261. Zhou Yong
Zhou Yong lebte im Dorf Dazhai, Stadtteil Xiaohe, Hauptstadt der Provinz Guizhou in Guiyang. Im Jahr 2000 fuhr er nach Peking, um eine Petition für Falun Gong einzureichen. Er wurde deswegen festgenommen und nach Tianjin gebracht, anschließend wieder in die Provinz Hebei verlegt. So wurde er bis an die Schwelle des Todes gefoltert. Nachdem er zurück nach Guizhou kam, brachten ihn seine Familienangehörigen zum 44. Armeekrankenhaus in Xiaohe zur ärztlichen Behandlung, wo er im Jahr 2001 im Alter von Anfang 20 Jahren starb. • http://de.clearharmony.net/articles/200405/16862.html
|

 |
262. Yu Bixing
Im September 2001 wurden die Falun Gong-Praktizierenden Frau Yu Biqing und Frau Zhou verhaftet. Diese Opfer der Verfolgung kamen diesmal aus der Kreisstadt Wenjiang, Provinz Sichuan. Da beide nicht in ihrer Heimatstadt verhaftet wurden, fuhr die Polizei die zwei Frauen am 25. September zu ihrer örtlichen Polizeistation zurück. Es war Frau Zhou und Frau Yu wohl klar, was mit ihnen in der Polizeistation geschehen würde. Darum sprangen sie aus dem fahrenden Polizeiwagen. Frau Zhou kam als erste heraus. Sie wurde verletzt, konnte aber noch in den Wald laufen, der an der Straße lag. In der Nacht fand sie den Weg nach Hause. Frau Yu war die Flucht leider nicht gelungen. Die Polizisten haben sich nicht mehr um die beiden gekümmert und fuhren einfach weiter. Frau Yu wurde tot aufgefunden.
|

|
263. Wang Le
Als Herr Wang Le (28) noch lebte, arbeitete er in dem Stahlwerk Lingang der Stadt Lingyuan.Wang kam ins Arbeitslager Zhao Yang, wo bereits viele Praktizierende festgehalten wurden. Sogenannte „Erzieher“ des Arbeitslagers haben anderen Häftlingen die Kürzung iher Strafzeit versprochen, wenn sie Falun Gong-Praktizierende „umwandeln“ würden. Darum wurde Wang Le und allen Praktizierenden viel mehr Arbeit als einem normalen Häftling zugeteilt. Damit wollte man erreichen, dass sie ihre Aufgabe nicht erledigen konnten und deswegen von anderen Häftlingen verprügelt wurden.Am 10. April wurde Wang Le in Handschellen nach Hause gebracht, weil er nun angeblich an einer Geisteskrankheit leiden würde. Am 16. Mai starb Wang durch einen Unfall. Einige Tage später wurde in den Nachrichten behauptet, dass Wang Le wegen des Praktizierens von Falun Gong im Arbeitslager geisteskrank geworden und nach seiner Freilassung gestorben sei. • http://de.clearharmony.net/articles/200110/1171.html
|

 |
265. Zhou Chengyu
Frau Zhou Chenyu, Falun Gong-Praktizierende, wohnhaft in der Stadt Chongqing, Provinz Sichuan in Südwest China, arbeitete in der Bibliothek der Yuzhou Universität. Weil sie es ablehnte, einen Reuebericht zu schreiben, um Falun Gong aufzugeben, wurde sie Ende November 2000 von der Shapingba-Polizeiwache der Stadt Chongqing zum Maojiashan-Arbeitslager für weibliche Gefangene gebracht. Am 30. September 2001 wurde ihren Verwandten vom Arbeitslager plötzlich mitgeteilt, dass Frau Zhou ins Krankenhaus gebracht worden sei, um sie noch zu retten. Einige Stunden später kam die Nachricht über ihren Tod. Die Aufseher des Arbeitslagers und andere Verantwortliche konnten allerdings keine plausible Erklärung über ihren Tod abgeben.
|
 |
269. Li Jing
|
 |
272. Yang Mei
Frau Yang Mei (23) wurde zum Beginn der Sommerzeit wegen Verteilung von Infomaterialien über Falun Dafa gesetzwidrig festgenommen und in das zweite Untersuchungsgefängnis der Stadt Cangzhou, Provinz Hebei eingesperrt. Am 20.10.2001 wurde sie um 6 Uhr morgens von den Polizisten zu Tode misshandelt. • http://de.clearharmony.net/articles/200111/1440.html
|

|
273. Han Shengli
Herr Han Shengli wurde von Sicherheitsbeamten seines früheren Arbeitsplatzes entführt und in ein Arbeitslager gesteckt. Dort zwang man ihn zu „konvertieren“ und zu erklären, dass er nicht weiter Falun Gong praktizieren werde. Kaum war er entlassen, ging er zum Platz des Himmlischen Friedens um sich öffentlich gegenüber der Chinesischen Regierung zu seinem Glauben an Falun Gong zu bekennen, und um für eine Beendigung der Verfolgung zu appellieren. Sofort wurde er wieder festgenommen. Bis zu seinem Tod im August 2001 musste er drei Monate lang schwere Folter erleiden. • http://de.clearharmony.net/articles/200111/1627.html
|

 |
274. Ren Mengjun
Herr Ren Mengyun (56), wohnhaft in dem Dorf Dongfeng, Stadt Shahe, Provinz Hebei. Im Januar 2001 ging er nach Peking und protestierte friedlich gegen die Verfolgung des Falun Dafa. Er wurde verhaftet und ohne gerichtlichen Prozess in das Arbeitslager Handan geschickt. Herr Ren wurde der fünften Gruppe des Arbeitslagers zugeteilt. Herr Ren erlebte die Grausamkeit im Arbeitslager am eigenen Leibe, als er ablehnte, die Kultivierung des Falun Dafa aufzugeben. Um sich der Verantwortung zu entziehen, dass der Tod des Herrn Ren durch die Gewalttaten im Arbeitslager verursacht wurde, benachrichtigte die Leitung des Arbeitslagers die Familie mehrmals und sehr dringend, ihn nach Hause zu holen. Da lag er schon im Sterben. • http://www.minghui.de/data/article/5/a527.html
|
 |
275. Hu Qingyun
|
 |
276. Lan Hongyu
|
|
277. Ju Yajun
Herr Ju Yajun, 33 Jahre alt, war ein einfacher Bauer im Kreis Yuquan der Stadt A’chen, Provinz Heilongjiang. Nur weil er an die Prinzipien von Falun Gong „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ glaubte und diese auch nicht aufgeben wollte, durchlebte er ein Jahr grausamer Folter und Qualen, bis er schließlich am 26. Oktober 2001 verstarb. Er hinterließ einen 70-jährigen Vater, eine Frau und ein kleines Kind. Sie befinden sich in tiefer Trauer! Am Tage seines Todes schneite es, als ob der Himmel die Trauer der Familie teilte... • http://de.clearharmony.net/articles/200111/1656.html
|

 |
278. Mo Shuijin
Vor kurzem wurde Herr Mo Shuijin, ein Praktizierender aus der Stadt Chongqing, Provinz Sichuan von der Polizei zu Tode gefoltert. Nachdem er von der dortigen Polizei gesetzeswidrig verhaftet wurde, spuckte er mehr als 70 Tage lang Blut beim Husten. Trotzdem hatte ihn die Polizei nicht freigelassen. Am Ende konnte er nicht mehr sprechen und seine Augen öffnen. Ihm wurde in einem Krankenhaus Lungenkrebs attestiert. Aus Angst, dass er sterben könnte, hatte die Polizei ihn freigelassen. Zwei Wochen später ist Herr Mo zu Hause gestorben. Weitere Einzelheiten müssen noch untersucht werden. • http://de.clearharmony.net/articles/200111/1607.html
|
 |
280. Yuan Jiang
|
|
281. Zhai Liansheng
Herr Zhai Liansheng, 60 Jahre alt, war Bewohner des Cheng´an-Kreises in Handan. Er ging im Oktober 2001 nach Peking zum Petitionsbüro und wurde deswegen 7 Monate lang im Gefängnis eingesperrt. Die Polizei folterte ihn so brutal, dass er schwer krank wurde und nichts mehr essen konnte. Seine Angehörigen wurden gezwungen 1200 Yuan zu bezahlen und konnten erst dann Herrn Zhai nach Hause bringen. Wenige Zeit später starb Herr Zhai zu Hause an den Folgen der Folterungen. • http://de.clearharmony.net/articles/200204/3168.html
|
|
282. Wu Zhanrui
Der Praktizierende Wu Zhanri war Leiter des Falun Gong Unterstützungszenters in der Stadt Fushun, Provinz Liaoning. Er wurde unmittelbar nach Beginn der Verfolgung von Falun Gong durch Jiang Zemin und seine Gefolgsleute am 20. Juli 1999 verhaftet. Er gab dem Druck nicht nach und starb während seiner Inhaftierung. • http://de.clearharmony.net/articles/200111/1803.html
|
|
283. Tang Tierong
Herr Tang Tierong aus der Stadt Xinbin wurde im Wujiabaozi-Arbeitslager der Stadt Fushun, Prozinz Liaoning, über eine ganze Nacht geprügelt und anschließend nach Hause transportiert, wo er gleich verstarb. Die Information über seinen Tod wurde nicht weitergeleitet. • http://de.clearharmony.net/articles/200111/1747.html
|
|
285. Wang Yongru
Herr Wang Yongru, ca. 60, kam aus dem Ortkreis Chengnan der Stadt Quxian, Provinz Sichuan. Im Januar 2001 war er nach Peking gefahren, um eine Petition einzureichen. Danach wurde er von der Polizei der Stadt Quxian in seine Heimatstadt zurückgebracht und starb am selben Abend. • http://de.clearharmony.net/articles/200111/1747.html
|
|
287. Zhang Sufang
Frau Zhang Sufang, Falun Gong-Praktizierende aus der Stadt Chongqing (Provinz Sichuan) wurde grundlos im Frauenarbeitslager Chongqing (3.Abteilung) eingesperrt. Da sie standhaft Falun Gong praktizierte, wurde sie gefesselt, geprügelt und gefoltert. Erst als sie kaum noch am Leben war, wurde sie nach Hause (in das Dorf Gelan, im Kreis Changshou) gebracht. Am nächsten Tag starb sie. Genauere Informationen sind noch nicht bekannt. • http://de.clearharmony.net/articles/200111/1775.html
|

|
288. Wu Haiyou
Im November 2001 verhafteten das „Büro 610“, das Sicherheitsamt und die Polizeibehörde des Bezirks Zhifu der Stadt Yantai bedenkenlos Falun Gong-Praktizierende. Über 10 Praktizierende wurden festgenommen, unter ihnen auch Wu Haiyou. Er wurde von 6 Polizisten aus der Xi Paotai Polizeiwache festgenommen und vom 3. Stock bis zum Erdgeschoß heruntergeprügelt. Er wurde bewußtlos. Fünf Tage später forderte die Polizeiwache die Angehörigen auf, seinen Leichnam zu identifizieren. Er war zur Tode geprügelt worden. • http://de.clearharmony.net/articles/200112/1823.html
|
|
289. Liao Qinying
Frau Liao Qinying, die als Farmerin in ihrem Dorf in der Stadt Wujin, Provinz Liaoning arbeitete, starb unter mysteriösen Umständen in einem Polizeiauto nur eine Stunde, nachdem sie gegen ihren Willen verhaftet wurde. Sie war 33 Jahre alt. • http://de.clearharmony.net/articles/200111/1806.html
|
|
292. Zeng Fanshu
Frau Zeng Fanshu, 56 Jahre alt, war pensionierte Lehrerin der Xiangtang-Grundschule in der Stadt Jiangjin in Chongqing, Provinz Sichuan. Da sie standhaft Falun Gong praktizierte, nahm die Polizei sie am 11.01.2001 fest, nachdem sie ihre Wohnung gesetzwidrig durchsucht hatte. Frau Zeng wurde in den „Gehirnwäsche-Kurs der Stadt Jiangjin“ gebracht. Dort wurden sie unaufhörlich Folterungen und psychischen Qualen ausgesetzt, um sie zu zwingen, Namen von anderen Praktizierenden zu nennen. Am 01.02.2001 wurde sie zu Tode gefoltert. • http://de.clearharmony.net/articles/200112/1878.html
|

|
293. Song Yufang
Die Falun Gong-Übende Song Yufang, 51, war Rentnerin und hatte früher in der Wollmühle in Jilin, Provinz Jilin, gearbeitet. 1996 fing sie an Falun Gong zu üben und erlebte durch die Praktik die Heilung vieler ihrer Krankheiten. Im Jahr 2001 appellierte sie in Peking für Falun Gong und wurde aufgrund dessen für 15 Tage inhaftiert. Danach wurde sie von der Polizei und dem Nachbarschaftskomitee ständig belästigt. Diese übten ungeheuren Druck auf sie aus und beraubten sie so ihrer gewohnten Kultivierungsumgebung. Demzufolge bekam Frau Song eine ernsthafte Krankheit und starb im Februar 2002. • http://de.clearharmony.net/articles/200506/24596.html
|

|
294. Hou Xiuping
Nach dem Verbot von Falun Gong im Juli 1999 ging Frau Hou nach Peking zum Petitionsbüro. Sie wurde verhaftet und war 15 Tage lang im Untersuchungsgefängnis eingesperrt. Am 11.07.2000 wurde sie zum zweiten Mal verhaftet und war 15 Tage lang im Gefängnis eingesperrt, weil sie im eigenem Kiosk Materialien über Falun Gong verteilt hatte. Aufgrund einer Petition in Peking im Dezember 2000 wurde sie zu drei Jahren Arbeitslager verurteilt. Die Angehörigen versuchten, die Strafe mit Geld auf ein Jahr zu reduzieren. Als die Angehörigen in einem Büro der Polizeibehörde die Formalitäten durchführten, wurde Frau Hou in einem anderen Raum von der Polizei überwacht. Nach der Erledigung der Formalitäten wurde den Angehörigen jedoch mitgeteilt, dass Frau Hou bereits aus dem Gebäude zu Tode gesprungen sei. • http://de.clearharmony.net/articles/200112/1876.html
|
 |
295. Li Xianglan
|

 |
296. Liu Huanqing
Frau Liu Huanqing, war 58 Jahre alt und wohnte im Bezirk Fuxing der Stadt Handan. Weil sie mit ihrem Mann und ihrem Kind Falun Gong praktizierte, die Untat des Staates aufdeckte und die Menschen über Falun Gong informierte, wurde sie von Polizisten aus der Polizeiwache des Fuxing Bezirks drei Mal ins Untersuchungsgefängnis gesteckt. Das letzte Mal, am 06.10.2000 wurde das Paar zu Hause festgenommen und im Untersuchungsgefängnis Nummer zwei über ein Jahr inhaftiert. Wegen ihres festen Glaubens an Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht wurde diese Frau als ein „eigensinniger Typ“ eingestuft. Ihr wurden schwere Fußketten und Handschellen angelegt. Die Polizisten, Zhao und Cui, bearbeiteten sie am ganzen Körper mit Elektrostocks. Ihr Gewicht reduzierte sich von 70 Kilo auf weniger als 40 Kilo. Um die Schuld von sich abzuschieben, brachten die Polizisten sie kurz bevor sie starb, nach Hause. Sie starb in weniger als einem Monat. • http://de.clearharmony.net/articles/200112/2041.html
|

|
297. Zhang Min
Frau Zhang Min kam aus der Kreisstadt Yilan, Provinz Heilongjiang. Als sie am Abend des 28.11.01 zusammen mit anderen acht Praktizierenden Materialien über die wahren Begebenheiten bezüglich Falun Gong verteilte, wurde sie von der Polizei verhaftet und anschließend in ein Hotel eingesperrt. Dort wurde sie vom 29.11.01 an 60 Stunden lang gefoltert, um von ihr ein „Geständnis“ zu erpressen. Als Folge davon verstarb Frau Zhang am 05.12.01. • http://de.clearharmony.net/articles/200112/2068.html
|

|
298. Hou Zhanhai
Herr Hou Zhanhai, Falun Gong Praktizierender, kam aus der Provinz Jilin. Durch schwere Prügel während seiner gesetzwidrigen Haft im März 2001 im Jilin-Arbeitslager wurde er schwer verletzt. Er bekam Atemnot und spürte starke Schmerzen in der Brust. Deshalb forderte er das Arbeitslager zu ärztlichen Untersuchung auf, was abgelehnt wurde. Ende März wurde er ins Liaoyuan-Arbeitslager gebracht. Sein Gesundheitszustand war dort bereits sehr schlecht. Trotzdem wurde er gezwungen, überlastende Arbeit zu verrichten. Außerdem wurde er regelmäßig geschlagen. Als Folge verschlechterte sich seine Gesundheit Tag für Tag. Im August bemerkten die Wärter im Arbeitslager, dass er sehr schwach war. Um sich der Verantwortung zu entziehen, wurde Hou Zhanhai wegen ärztlicher Behandlung gegen Bürgschaft freigelassen. Vier Monate starb Hou Zhanhai. • http://de.clearharmony.net/articles/200112/2056.html
|

|
299. Yang Yi
Herr Yang Yi, 38 Jahre alt, kam aus der Provinz Hunan und arbeitete als Ingenieur in der Wengfu Phosphor Fabrik der Provinz Guizhou. Seit 1996 praktizierte er Falun Dafa. Am 16.11.2001 wurde er im Gefängnis zu Tode gefoltert. • http://de.clearharmony.net/articles/200112/2057.html
|
|