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Liste der durch Folter und Verfolgung gestorbenen Falun Gong-Praktizierenden (Fälle 400 - 499)
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402. Li Jiju
Weil Li Jiju Falun Gong praktizierte wurde sie in das Untersuchungsgefängnis der Stadt Macheng gesperrt, wo sie mit einem Hungerstreik dagegen protestierte und ihre sofortige Freilassung forderte. Auf Veranlassung des Parteichefs, Li Shengguo, Leiter der ersten Abteilung der Polizeibehörde, Yang Gandun, und Polizist, Shan Wenshan, wurde Li am 20.05.2002 zur Longchi-Polizeistation gebracht und dort verhört. Während diesem Verhör setzten Polizisten brutale Foltermethoden ein, so dass Li letztendlich qualvoll starb. Lis Leiche weißte unzählige Verletzungen auf, die durch das wiederholte Schlagen verursacht waren. An mehreren Stellen waren ihre Knochen gebrochen und an ihrem Hals waren deutliche Würgespuren zu sehen. Nach ihrem Tod verbreiteten die Behörden das Gerücht, dass Li aus dem Gebäude gesprungen sei und Selbstmord begangen habe.
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407. Rui Xiaolin
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408. Gui Xunhua
Gui Xunhau, geboren im Jahr 1964, aus dem Dorf Xinhe, Xiaochi-Gemeinde der Kreisstadt Huangmei, Provinz Hubei, arbeitete als Buchhalter in der Dorfverwaltung. Er wurde am 11.03.2002 von Polizisten der Polizeistation der Xiaochi-Gemeinde und der Polizeibehörde der Stadt Jiujiang entführt. Während der Entführung weigerte er sich, in den Polizeiwagen einzusteigen, daraufhin wurde er von Polizisten vor den Augen vieler Passanten verprügelt. Später wurde Gui Xunhua von Polizisten zu der Polizeibehörde der Stadt Jiujiang, Provinz Jiangxi, gebracht und dort gesetzwidrig verhört und eingesperrt. Er starb am 01.06.2002 an der Folter und den Misshandlungen.
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410. Wang Shujun
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411. Zhang Xiaochun
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416. Li Shuyuan
Frau Li, Shuyuan(51), war eine Bäuerin im Dorf Dahuangdi gewesen. Ihr Dorf liegt in der Nähe der Kreisstadt Taijitun und der Stadt Huludao. Am Abend des 06. Juli 02 ging Frau Li und zwei Falun Gong Praktizierende in das Dorf Jinlizi, um die Flugblätter von Falun Gong zu verteilen. Sie kam jedoch nie wieder zurück. Am nächsten Tag fand man die Leiche von ihr. Sie lag auf dem Bauch. Ihr Gesicht war voll mit Erde beschmiert. Ihre beiden Hände lagen auf dem Rücken. Unter ihren Füßen sah man zwei tiefe Gruben, die vom Treten ihrer Füßen nach hinten stammten. Unter ihrem Körper lagen die Flugblätter. Ringsherum waren die hinterlassenen Spuren von Gewalteinwirkung durch Prügel zu erkennen. Sie war am Kopf und Körper verletzt. Laut des Rechtsmediziners sei sie an einer Erstickung gestorben.
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418. Cui Cunyi
Herr Cui Cunyi, ein Falun Gong-Praktizierender aus Mudanjiang, kam durch Folter ums Leben. Anfang Mai 2002 wurde er unter der Anwendung von Gewalt von Beamten der Dong’an Bezirkspolizeibehördeabgeführt. Später verlegte man ihn zur Nanshan Polizeiwache im Yangming Viertel, wo die Polizei ihn schwarz und blau prügelte und schließlich zu Tode folterte. Aus dem Autopsiebericht geht hervor, dass fünf seiner Rippen gebrochen waren; eine der fünf Rippen war in drei Stücke und eine andere in zwei Stücke zerbrochen; seine Lunge und seine Beine waren völlig schwarz, seine Augen angeschwollen und blutig. Die Wunden waren grauenvoll anzusehen.
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423. Zhang Zhuo
Zhang Zhuo, männlich, 32, graduierte 1991 an der Pekinger Universität für Agrawirtschaft. Er war als Beamter im Landwirtschaftsbüro von Leshan tätig. Am 07. Juni gegen 17:00 Uhr wurde er zur 2. Polizeiwache in Zhanggongqiao gebracht und dort festgehalten. Am 08. Juni wurde Zhangs Frau zur Wache gerufen und man erklärte ihr, er sei Tod. Frau Zhang bat viele Male den Leichnam zu sehen, aber ihr wurde nur ein kurzer Blick in den Raum erlaubt, in dem er aufgebahrt war. Am selben Tag wurden auch Zhang Zhuos Vorgesetzte und seine Frau zur Wache gebeten. Ein Insider berichtete, dass seine Familienmitglieder bis zum 11. Juni nicht benachrichtigt wurden um seinen Körper zu sehen. Sie bekamen den Leichnam erst im Krematorium zu sehen. Der Tod erschien ihnen zu plötzlich, um ihn einfach so zu akzeptieren. Auf den Zähnen war Blut, im Gesicht Quetschungen, ein Hals deutete auf Würgemale darauf hin; scheinbar war er mit einem Seil gewürgt worden.
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428. Zhang Fangliang
Der Falun Dafa-Praktizierende Zhang Fangliang, 47 Jahre alt, kam aus dem Dorf Guangshun des Kreises Rongchang der Stadt Chongqing und war einst Vizekreisvorsteher des Kreises Rongchang. Im Oktober 2001 wurde er wegen des Verteilens von Informationen über die Wahrheit von Falun Gong rechtswidrig verhaftet. Am 09.07.2002 wurde er zu Tode verfolgt. Danach wurde seine Leiche in den Kreis Rongchang zur Kremation zurückgebracht. Nach der Aussage der Augenzeugen war Zhang Fangliang völlig abgemagert.
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429. Cao Shufang
Am 4. August 2002 um 16.00 Uhr brachen der Chef der Polizeistation Kangning im Bezirk Linghe in der Stadt Jinzhou und ein weiterer Polizeibeamter in das Haus der Praktizierenden Cao Shufang ein. Die 61-jährige Frau wohnte im fünften Stock des 44. Gebäudes im Bezirk Linghe. Sie war eine Angestellte des Baumwoll- und Leinen-Unternehmens in der Stadt Jinzhou. Die Polizisten sperrten ihren Ehemann in das Schlafzimmer, während sie versuchten Frau Cao zu entführen. Dies hatte zur Folge, dass sie vom nördlichen Balkon aus dem fünften Stock, mit dem Kopf voraus, nach unten stürzte.
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431. Wu Lingxia
Als Lingxia Wu im Mai 2001 eine Praktizierende besuchte, meldete sich jemand bei der Polizei. Sie wurde verhaftet und einen Monat im Polizeigefängnis der Stadt Schuangyashan eingesperrt. Am 2. Juli wurde sie zum Xigemu-Arbeitslager der Stadt Jiamusi verlegt. Durch die Quälerei ist sie in geistiger und körperlicher Hinsicht schwer verletzt. Am Ende bekam sie eine Leberzirrhose mit Bauchwassersucht und wurde nach Hause gebracht. • Foto von Wu Lingxia nach der Folter
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433. Wang Xiulan
!!! Name und ort stimmen nicht ueberein !!!
Wang Xiulan, 57 Jahre alt, wohnte in der Zhiguo Strasse, (Stadt Shuangcheng, Provinz Heilongjiang). Am 18. 12. 2000 fuhr sie wieder mit ihrem Mann nach Peking und entrollte ein Spruchband über Falun Gong auf dem Platz des Himmlischen Friedens, anschließend wurden sie festgenommen. Zuerst wurden sie im Gefängnis in Peking eingesperrt. Wang weigerte sich der Polizei ihren Namen bzw. ihre Adresse zu nennen. Am 24.01.2001 wurde sie ins Polizeigefängnis in der Gemeinde Gu’an, Provinz Hebei verlegt. Die Wärter da ließen sie auf dem Zementboden ohne Bettdecken und ohne Heizung schlafen. Vor Kälte konnte sie nicht schlafen. Die Wärter folterten sie überdies mit allen möglichen weiteren Methoden. Um zu versuchen, sich der Verantwortung für den möglichen Tod von Frau Wang zu entziehen, entwendeten die Gefängniswärter ihr einige hundert Yuan als sogenannte „Essensgebühr“ und ließen sie frei. Am 17. März starb sie an den Folgen der brutalen Folter.
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438. Huang Sujun
Huang Sujun wohnte in der Nähe des Jinxianmen Marktes in der Stadt Jieyang. Am 23. März 2002 wurde sie in der Stadt Xianqiao im Bezirk Rongcheng verhaftet und in das erste Internierungslager der Stadt gebracht, als sie Infomaterialien über die Verfolgung verteilte. Am 18. Mai 2002 trat sie in einen Hungerstreik um gegen die ungesetzliche Verhaftung zu protestieren. Am 11. Juni um 17.30 Uhr fiel sie ins Koma. Aus Angst zur Verantwortung gezogen zu werden, schickte das Lager sie nach Hause. Huang Sujun's Ehemann lies einen Arzt kommen, der sie in ein Krankenhaus einweisen ließ. Weil sie nach 20 Tagen Hungerstreik äußerst schwach war, verstarb sie am 15. Juni 2002.
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442. Piao Shihao
Der 60jährige Professor Pu Shigao der Universität Yanbian wohnte im medizinischen Institut der Universität und wurde von Beamten des Polizeireviers Yanji festgenommen, weil er Infomaterialien über die Verfolgung von Falun Gong verteilte. Im Untersuchungsgefängnis wurde er über Monate hinweg misshandelt. Trotzdem hielt er entschlossen an seinem Glauben an Falun Dafa fest. Am 21.08 starb er im Untersuchungsgefängnis Yanji.
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444. Rao Zhuoyuan
Herr Rao, etwa 30 Jahre alt, wurde Mitte Juni ins 1. Arbeitslager Guangzhou eingesperrt. Da er die Gehirnwäsche ablehnte und auf seinem Glauben an Falun Gong bestand, wurde er von der Polizei brutal verprügelt. Die Polizei fesselte ihn mit Handschellen an einen Korbständer und so wurde er tagelang gequält. Aus unbekannten Gründen fiel Herr Rao von der Treppe des 5. Stocks herunter und brach sich dabei seinen Halswirbel. Das Gefängnis verbot anfangs den Angehörigen ihn zu besuchen. Als sie später Herrn Rao besuchen durften, war sein Zustand bereits dermaßen kritisch, dass er nicht mehr sprechen konnte. Man sah ihn nur noch weinen. Anfang August starb er.
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445. Liu Jiming
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449. Liu Zhi
Frau Li Zhi, im Mai 1941 geboren, wohnte in der Jintiegasse 67-73, Wohnviertel Linghe, Stadt Jinzhou. Am 29. August 2002 wurde sie von der Polizeistation Jintie in einen „Gehirnwäsche“ Kurs gebracht. Am 25. August 2002 teilte das „610-Büro“ der Stadt Jinzhou ihren Familienangehörigen mit, dass sie gestorben sei. Ihren Leichnam ließ die lokale Polizei sofort einäschern.
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451. Wang Chan
Herr Wang Chan, 39 Jahre alt, kam aus Peking. Er arbeitete am Hauptsitz der Bank of China. Die Verfolgung von Falun Gong zwang Herr Wang, sein zu Hause zu verlassen, er wurde obdachlos. Am Nachmittag des 21.August 2002 wurde Herr Wang von der Polizei aus Jining unter der Leitung eines Polizisten namens Guo Hongtao festgenommen. Im Gefängnis wurde er grausamen Misshandlungen ausgesetzt. Er wurde heftig geschlagen und getreten, mit Gummistöcken verprügelt, mit Handschellen gefesselt und aufgehängt. Informationen zufolge wurde Herr Wang zwischen 21. – 29.August von Guo Hongtao und einigen anderen Polizisten aus dem Gefängnis zum Verhör gebracht, bei dem er ermordet wurde.
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453. Liu Liyun
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454. Zhi Guixiang
Frau Zhi, eine Falun Gong-Praktizierende, 31 Jahre alt, hatte eine Tochter im Alter von 10 Jahren und wohnte im Kreis Daling in Gongzhuling. Am Vormittag des 19.Juli wurde sie grundlos auf der Straße von der Polizei abgeführt. Ihre Familie wurde darüber nicht benachrichtigt. Als ein anderer Praktizierender am nächsten Tag, dem 20.Juli, in der Zhengyang-Polizeiwache Frau Zhi zufällig sah, war ihr Zustand besorgniserregend. Sie war sehr schwach und tat sich schwer beim Sprechen. Sie sagte dem Praktizierenden, dass ihre inneren Organe wahrscheinlich durch die Folterungen verletzt worden sind. Am 27.Juli starb Frau Zhi.
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455. Lu Zhaofeng
Am Vormittag des 14.Oktober 2001 brachen drei Polizisten aus der Polizeiwache Niantou ins Haus von Herrn Lu ein. Nachdem sie dort Anlagen zum Drucken von Infomaterialien über Falun Gong gefunden hatten, setzte die Polizeibehörde des Kreises Daming mehr als zehn Polizeiwagen und Dutzende von Polizisten ein, um Herrn Lus Computer, Telefonanlage, Fernseher und Materialien über Falun Gong usw. zu beschlagnahmen und ihn selbst festzunehmen. Im Arbeitslager Handan wurde er schlimmen Folterungen ausgesetzt, wie z.B. Schläge mit dem Gummistock und Schlafentzug. Aufgrund der langen Inhaftierung und schwerer körperlicher Zwangsarbeit wurde sein gesundheitlicher Zustand immer schlechter. Angesichts seines kritischen Zustandes fürchtete das Lager, dass er sterben könnte und sie für seine Tod verantwortlich gemacht würden. So wurde die Angehörigen benachrichtigt, Herrn Lu am 12. April 2002 nach Hause zu holen. Sein Zustand verschlimmerte sich. Am 30. Juni 2002 starb er.
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456. Xun Ruilin
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457. Zhang Li
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458. Chen Jianning
Am Vormittag des 28.08.2002 wurde der Falun Gong Praktizierende Chen Jianning aus der Kleinstadt Wuning, Provinz Jiangxi, von den Polizisten des lokalen Büro 610 entführt. Am selben Nachmittag wurde er zu Tode geprügelt. Die Polizisten behaupteten, dass Chen Jianning Selbstmord begangen hätte. Chen Jianning war nur 31 Jahre als er starb. Er ließ seine Ehefrau Yan Meifen und ein 7-jähriges Kind zurück.
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463. Wang Shuqin
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464. Xie Nengyang
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465. Zhou Yuling
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466. Zhang Tao
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468. Wang Jiqin
Wang Jiqin wurde im Frauenarbeitslager Maojiashan brutal gefoltert. Sie wurde grausam geprügelt und körperlich schwer verletzt. Unter dem Vorwand ihre Verletzungen heilen zu wollen, ließen Polizisten 7 bis 8 drogenabhängige Insassen des Lagers ihr gewaltsam ein unbekanntes Medikament spritzen, woraufhin sie das Bewusstsein verlor und ihr Gesundheitszustand sehr kritisch war. Um sich der Verantwortung zu entziehen, schickte das Arbeitslager sie nach Hause. Nachdem sie wieder Zuhause war, spuckte sie dauernd Blut, hatte Durchfall, erbrach sich und litt unter starken Schmerzen im Bauch. Ihr ganzer Körper unterhalb der Brust war stark geschwollen. Sie verlor die Kraft in den Armen und Beinen und litt an Schlafstörungen. Am 23. September 2002 starb sie im Alter von 29 Jahren.
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476. Sun Jihong
Am Abend des 25.September 2002 wurde Herr Sun Jihong, ein Praktizierender aus dem Kreis Huanan, Provinz Heilongjiang, in Peking von der Polizei entführt, als er etwa gegen 18.00 Uhr an der Yuquanying Kreuzung im Stadtteil Fengtai umstieg. Wenige Tage später starb er. Sein Leichnam bot den Angehörigen einen erschreckenden Anblick. Am 02.Oktober wurde der Leichnam eingeäschert. Die Polizei hält alle Informationen strengstens zurück.
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478. Zhang Jianxun
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481. Su Baolan
Frau Su Baolan kam aus Anqiu, Stadt Weifang, Provinz Shandong. Im Oktober 1999, kurz nach dem Verbot von Falun Gong in China, fuhr sie nach Peking, um sich für Falun Gong auszusprechen. Sie wurde festgenommen, in ihre Heimatstadt zurückgebracht und dort in ein Untersuchungsgefängnis eingesperrt. Da sie im Gefängnis weiterhin Falun Gong praktizierte, wurde sie von der Polizei geschlagen und mit Elektroschocks gequält. Nach der Freilassung wurde sie zu Hause von ihrem Mann verprügelt und ausgepeitscht, da er durch die verleumdende Propaganda des Jiang Zemin-Regimes beeinflusst war. Als Frau Su Anfang 2001 bei einem anderen Praktizierenden zu Hause über Falun Gong redete, zeigte ihr Mann sie bei der Polizei an. Ende Oktober 2001 wurde der Leichnam von Frau Su in einem lokalen Fluss gefunden. Über die Todesursache bewahrte die Polizei, das lokale Büro 610 und der Mann von Frau Su stillschweigen.
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482. Li Hongwei
Informationen aus der nordostchinesischen Provinz Liaoning zufolge wurde Herr Li Hongwei, ein Falun Gong Praktizierender aus der Stadt Chaoyang, 11 Tage nach seiner Festnahme im Wujiawa Untersuchungsgefängnis zu Tode gefoltert.
Am Morgen des 26. September 2002 ging Herr Li einkaufen. Als er aus seiner Haustür ging, wurde er von der Polizei der Qianjin Polizeiwache festgenommen und ins Wujiawa Untersuchungsgefängnis deportiert. Am 07. Oktober starb Herr Li. Am 09. Oktober verständigte die Polizei dessen Angehörigen über seinen Tod.
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485. Chen Guilan
Am 25. September 2002 sperrte die Frauenabteilung des zweiten Arbeitslagers in Lanzhou Provinz Gansu eine Falun Gong Praktizierende namens Chen Guilan ein. Chen war 63 Jahre alt und eine Ingenieurin der Fabrik 213 im Ruhestand im Bezirk Beidao in Tianshui. Sie starb am 27. September 2002, nur drei Tage nachdem sie in das zweite Arbeitslager der Provinz Gansu gebracht wurde. Quellen berichten, dass Chen Guilans Ehemann eindeutig blaue und rote Flecken auf dem Körper seiner Frau fand, als er in das zweite Arbeitslager gehen musste, um die Todesangelegenheiten seiner Frau zu regeln. Das Arbeitslager erlaubte ihm nicht den Leichnam seiner Frau in der Heimatstadt einzuäschern. Schließlich äscherte das zweite Arbeitslager Frau Chens Körper selber ein.
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487. Dong Jinlan
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488. Que Fazhi
Frau Que Fazhi, 49, war Bewohnerin des Miyi Kreises in der Stadt Panzhihua, Provinz Sichuan. Am 03. Juni 2002 wurde sie in Peking festgenommen und über zehn Tage lang eingesperrt. Danach wurde sie in ihre Heimatstadt zurückgebracht und dort weiter gefangengehalten. Als ihr Zustand aufgrund der Misshandlungen sehr kritisch war, wurde sie am 28. Juni freigelassen. Am 30. Oktober 2002 erlag Frau Que zu Hause ihren Verletzungen.
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489. Liu Erzeng
Liu Erzeng, ca. 40 Jahre alt, kam aus dem Dorf Bailou der Kleinstadt Chengguan, Ortskreis Pingshan (Provinz Hebei). Kurz nach dem Frühlingsfest 2002 ging Liu Erzeng nach Peking, um eine Petition für Falun Gong einzureichen. Man sperrte ihn deswegen für mehr als zwei Monate ein. Im Juni 2001 wurde er aus der Wohnung eines Mitpraktizierenden gekidnappt, als er gerade zu Besuch war. Er kam zuerst in das Untersuchungsgefängnis Pingshan und wurde dann zu drei Jahren Arbeitslager verurteilt. Im Shijiazhuang-Arbeitslager wurde er so grausam gefoltert, dass sich sein gesundheitlicher Zustand stark verschlechtert hatte. Im Mai 2002 wurde er schließlich freigelassen, jedoch verstarb er nach einigen Monaten an den Folgen der grausamen Folter.
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490. Kang Ruizhu
Frau Kang Ruizhu, 52, war Angestellte der Düngerfabrik des Pingshan Kreises, Provinz Hebei. Kurz vor dem 16. Parteitag der KP Chinas wurden sie und fünf andere Praktizierende, die aufgrund der Verfolgung als Obdachlose lebten, inhaftiert. Frau Kang trat als Protest in den Hungerstreik. Am 11. Tag ihres Hungerstreiks gab die Polizei und die Verwaltung des Pingshan Kreises ihren Tod bekannt.
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492. Liu Guiying
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494. Han Fuxiang
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496. Liu Xiwen
Herr Liu Xiwen, 60 Jahre alt, war Lehrer der Zhenxing Grundschule in Suihua, Provinz Heilongjiang. Mit dem Beginn der Verfolgung am 20. Juli 1999 wurde Herr Liu Opfer von Prügel und Folter durch die Polizei. Die grausamen Polizisten schikanierten und misshandelten ihn so lange bis er am 20. Mai 2002 an den Folgen der Verfolgung verstarb.
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498. Hu Hongyue
Frau Hu Hongyue, 45, kam aus dem Xindu Kreis, Provinz Sichuan. Sie war Angestellte der Ölpumpenfabrik des Xindu Kreises.
Seit 28.September 2002 wurden Frau Hu und ein anderer Praktizierender in der Provinzhauptstadt Chengdu vermisst. Im November informierte die Polizei ihre Arbeitsstelle über ihren Tod. Die Polizei zeigte nur ein Foto von Frau Hu und behauptete, sie wäre verhungert. Der Leichnam wurde am 19. November auf Druck der Polizei eingeäschert. Die Angehörigen durften den Leichnam nicht sehen.
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499. Wang Jingyi
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