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Todesliste

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3200 - 3251
 

Liste der durch Folter und Verfolgung gestorbenen Falun Gong-Praktizierenden (Fälle 500 - 599)




500. Li Hongmin


501. Niu Huaiyi


502. Shen Deming


503. Chen Xiang


504. Hou Youfang
Hou Youfang, 49, war Physiklehrerin der Xipocun Mittelschule in Jinchang, Provinz Gansu. Sie wurde mehrmals als Lehrerin und Mittelschullehrerin der höchsten Qualifikationsstufe ausgezeichnet. Da sie Falun Gong praktizierte und nach Peking fuhr, um für Falun Gong eine Petition einzureichen, wurde sie von der Schule entlassen. Außerdem wurde sie noch gezwungen, die Kosten (ca. 9000 Yuan, umgerechnet 1100 €) dafür zu tragen, dass die Schule jemand nach Peking schickte, um sie nach Jinchang zurückzubringen. Der Mann von Hon Youfang ließ sich unter dem Druck von ihr scheiden. Mitte August 2001 wurde Hou Youfang ins Ping´antai Arbeitslager in der Provinzhauptstadt Lanzhou eingesperrt. Am 29.November 2002 wurde sie dort zu Tode gefoltert.


505. Shi Hongjie


506. Gu Xingzhi
Gu Xinghua, 64, war Bäuerin der Huilong Gemeinde des Kreises Miyi, Panzhihua, Provinz Sichuan. Am 02.April 2002 wurde sie zur Polizeibehörde abgeführt, da sie Plakate über die Verfolgung von Falun Gong angeklebt hatte. Sie wurde geschlagen und ins Untersuchungsgefängnis des Kreises Miyi gebracht. Dort trat sie in den Hungerstreik und wurde einen Monat lang zwangsernährt. Am Morgen des 04.Oktober wurde sie ins Krankenhaus in die Notaufnahme gebracht. Am Abend des gleichen Tages starb sie.


507. Zhou Yurong


508. Yang Guiqin


509. Xing Xiuqin


510. Wang Fengwei
Wang Fengwei, 40, war Angestellte der Wasserversorgungsfirma des Kreises Xin, Liaocheng, Provinz Shandong. Sie litt an Hepatitis B. Durch das Praktizieren von Falun Gong wurde sie wieder gesund. Nach dem Verbot von Falun Gong im Juli 1999 ging Wang Fengwei mehrmals nach Peking, um sich für Falun Gong auszusprechen. Sie wurde von ihrer Firma entlassen und insgesamt acht Mal ins Gefängnis eingesperrt. Ende November 2002 wurde Wang Fengwei im Untersuchungsgefängnis des Kreises Xin zu Tode gefoltert.


511. Wei Laihe


512. Jiang Rongzhen


513. Wei Zaixin
Praktizierender Wei Zaixin, 63 Jahre alt, war Ingenieur beim Wissenschafts- und Bildungszentrum der Stadt Fushun in der Provinz Liaoning. Als er am 7.Februar 2002 zu Praktizierenden zu Besuch ging, wurde er von Polizisten der Dienststelle Liangzhanjie entführt. Sie verprügelten ihn und folterten ihn die ganze Nacht über. Dann brachten sie ihn zum Überwachungskurs ins Wujiabao-Arbeitslager. Im Juni 2002 wurde Wei Zaixin von Polizisten der Polizeistelle Jiangjun zum Jiangjunshizilou-2. Untersuchungsgefängnis gebracht. Dort musste er auf seine Verurteilung warten. Während der Wartezeit hetzten die Polizisten Gefangene auf, ihn grausam zu schlagen. Im Juli brachten Polizisten Wei Zaixin ins Stadtkrankenhaus, da er im Sterben lag. Sie ließen ihn nach Hause bringen. Am 15. November 2002 starb Wei Zaixin.

Fotos von Wei Zaixin nach der Folter


514. Chen Ouxiang


515. He Huajiang
Die Polizisten des Daqing-Zwangsarbeitslager verhaftete am 23. Dezember 2002 den Praktizierenden He Huajiang in Daqing und folterten ihn noch in der selben Nacht ohne irgendwelche Skrupel zu Tode.


516. Bi Yunping


517. Sun Xiucai


518. Huang Baochen


519. Wang Honggang


520. Song Xingguo


521. Wang Shufang


522. Long Gang


523. Jiang Liguo


524. Yang Xueqin


525. Wang Xiuyun


526. Liu Caiyun


527. Guan Lin


528. Ding Lihong
Ding Lihong, 36, war Zugführer der Eisenbahnbehörde Shijiazhuang, Provinz Hebei und wohnte im Jianmin-Viertel in Shijiazhuang. Anfang November 2002 wurde er im Yuci Kreis, Provinz Shanxi, von der Polizei entführt und heimlich eingesperrt. Die Angehörigen hörten seitens der Polizei überhaupt nichts von der Festnahme, bis zu dem Zeitpunkt als seine Eltern einen Monat später eine Mitteilung von der Polizei erhielt, dass sie die Leiche ihres Sohnes in Shanxi identifizieren sollten. Die Leiche wurde gleich in Shanxi eingeäschert. Am 20.Dezember 2002 brachten die Eltern seine Asche in die Heimatstadt zurück. Aus Angst, dass ihre Verbrechen bekannt werden, bedrohte die Polizei die Eltern und übte großen Druck auf sie aus.


529. Guo Qirong


530. Tang Jianping


531. Sun Yongde


532. Wang Yongcheng


533. Luo Zhixiang
Informationen aus Guangzhou, der Hauptstadt der Provinz Guangdong, zufolge wollte sich die Falun Gong-Praktizierende Luo Zhixiang, Ingenieurin aus der Guangdong Nongken Baufirma, am 4. Dezember 2002 durch einen Sprung aus einem Gebäude vor der Verfolgung durch Beamte des „Büro 610“ des Tianhe-Bezirks und der Xinghuajie-Polizeiwache retten. Bei dem Sprung kam die Frau, die im dritten Monat schwanger war, ums Leben.


534. Liu Qunying


535. Zhang Cuizhen


536. Yu Xiulan


537. Yu Guanyun


538. Liu Jinshan


539. Zhao Dexiu


540. Dafa Practitioner


541. Dafa Practitioner


542. Wang Weizhen


543. Yu Tianyong


544. Fu Guilan


545. Sui Futao


546. Zhou Wenjie


547. Du Guilan


548. Zhang Yunyi
Zhang Yunyi arbeitete früher als Oberarzt im Krankenhaus für westliche und chinesische Medizin Peking. Im Sommer 2000 wurde er ohne Gesetzgrundlage zu einem Jahr Arbeitslager verurteilt, weil er Informationsmaterialien über die wahren Tatsachen von Falun Gong verteilte. Er wurde in das Tuanhe-Arbeitslager eingesperrt und dort brutal gefoltert. Nach seiner Freilassung war er gezwungen, sein Zuhause zu verlassen, um der Verfolgung zu entkommen. Er reiste in die Provinz Fujian und erklärte dort den Menschen weiterhin die wahren Begebenheiten. Im August brachen plötzlich einige Polizisten in seine Wohnung ein. Sie entdeckten dort viele Video-CDs über Falun Gong. Nach der Festnahme verweigerte Zhang Yunyi die Fragen der Polizisten zu beantworten. Als er die Möglichkeit dazu hatte, sprang er aus dem offenen Fenster, um zu entkommen und kam dabei ums Leben.


549. Peng Fangjian


550. Wang Fengqin


551. Ren Hanfen


552. Guan Shuyun


553. Liu Shufen
Am 29. Januar 2003 (chinesisches Neujahr) hatten die Angestellten des „Büro 610” in der Provinz Shandong die Falun Gong-Praktizierende Liu Shufen (Landkreis Yinan) zu Tode gefoltert. Anschließend wurde ihr Leichnam schnell beseitigt. Nach dem Vorfall verließen die Mörder den Tatort ohne die geringste Reue zu empfinden, um gleich danach mit ihren Familien das neue Jahr zu feiern.


554. Zhang Dezhen
Am 31. Januar 2003 hatten die Angestellten des “Büro 610” in der Provinz Shandong die Praktizierenden Zhang Dezhen, eine Regelschullehrerin der JiuZhai Mittelschule, Landkreis Mengyin zu Tode gefoltert. Nach ihrem Tod verbot die Polizei der Familie eine Trauerfeier abzuhalten und äscherte ihren Körper ein, um den Beweis ihrer verbrecherischen Tat auszulöschen. Der Körper von Zhang Dezhen war in einem schrecklichen Zustand: Sie hielt ihren Kopf zwischen den Händen, ihre Beine wiesen schwere Prellungen auf und viele ihrer Zähne fehlten. Unter ihrem Körper lagen mehrere Pakete mit blutdurchtränktem Toilettenpapier. Die Schule, in der sie gearbeitet hatte, kaufte neue Kleidung für sie, da jedoch ihr Körper bereits erstarrt war, konnten sie diese nur noch auf ihren Körper legen.


555. Liu Jie
!! Falsche Text !!

Die erst 15-jährige Liu Jie lebte im Dorf Fenghua, Bezirk Huanan in Huadian, Provinz Jilin. Sie wurde am 23. Juni 1990 geboren. Aus Angst, dass auch ihre Tochter von den Auswirkungen der Verfolgung betroffen werden würde, nahm Liu Jies Mutter ihr alle Falun Gong-Bücher weg und verbot ihr das üben von Falun Gong. Kurz danach am 30. Dezember 2005 erschienen Liu Jies Krankheitssymptome ihrer früheren Hautkrankheit wieder und das junge Mädchen starb auf dem Flur eines Krankenhauses.


556. Xiong Fengxia


557. Meng Guiying


558. Tan Yingchun


559. Lan Hu


560. Zhao Baolan


561. Chen Yongzhe


562. Bi Jiaxin


563. Liu Yuhong


564. Ding Feng


565. Zhao Xiangzhong


566. Li Xinze


567. A Practitioner Named Qi


568. Ma Xiukun


569. Liu Hongxue


570. Cao Fengqiu


571. Li Baoxia


572. Peng Fengmei


573. Wu Guoliang


574. Li Decong


575. Fan Yaxiong


576. Ji Jingchang


577. Zhang Quanfu
Am 02.Januar 2003 wurde Zhang Quanfu, ein 65-jähriger Falun Gong-Praktizierender aus der Stadt Liaoyuan, im Chaoyanggou Arbeitslager in Changchun (Hauptstadt der Provinz Jilin) zu Tode misshandelt. Zhang Quanfu litt vor seinem Tod an Muskelschwund und konnte nicht mehr gehen. Er wurde trotzdem zu den Mahlzeiten im Arbeitslager gewalttätig die Treppe rauf und runter geschleppt. Er war aufgrund der Misshandlungen im Lager bis auf die Knochen abgemagert, hatte Blut im Urin und Krätze am Körper. Auch wurde er von dem Häftling Wang Fuli herumkommandiert und von dem Polizist Li Zhongbo geohrfeigt.


578. Hong Haoyuan


579. Yuan Shengqian


580. Zhang Changming


581. Guo Huafeng


582. Yan Yongdong


583. Zhang Xiumin


584. Zheng Huabing


585. Zhao Yingqi
Der 59-jährige Zhao Yingqi war Angestellter des Fangezhuang Bergwerks in Kailuan, Tangshan, Provinz Hebei. Er war aufgrund eines Unfalls beim Dienst an beiden Beinen behindert und musste mit zwei Stöcken gehen. Ende Oktober 2002 durchsuchte das Personal des „Büro 610“ des Bergwerks gesetzwidrig seine Wohnung. Anschließend wurde Zhao Yingqi gesetzwidrig zu drei Jahren Arbeitslager verurteilt und ins Hehuakeng Arbeitslager in Tangshan eingesperrt. Am 30.Dezember 2002 trat er in den Hungerstreik, um gegen die Gehirnwäsche zu protestieren. Insidern zufolge wurde er im Lager zu Tode geschlagen.


586. Fu Zhiyu


587. Zhao Kaisheng


588. Yang Yanying


589. Zhang Aihua


590. Li Meilan


591. Xing Yindi


592. Yu Yongquan
Der 45-jährige Yu Yongquan war Angestellter der Reisproduktionsfabrik Daqing, Provinz Heilongjiang. Am 11.Mai 2002 wurde er an einem Ort zum Drucken von Materialien über die Verfolgung von Falun Gong festgenommen. Am 22. September 2002 wurde er ohne Anwesenheit seiner Angehörigen durch das Volksgericht des Rang Bezirks zu 10 Jahren Arbeitslager verurteilt. Erst am 07.November 2002 erhielten die Angehörigen eine gerichtliche Mitteilung über das Urteil. Zuvor erfuhren die Angehörigen nach mühsamen Erkundigungen, dass Yu Yongquan im Hongweixing Gefängnis in Daqing eingesperrt wurde. Das Gefängnis ließ keinen Besuch zu und sperrte streng alle Informationen, so dass man nicht weiß, was Yu Yongquan im Gefängnis erlebte. Am 08.März 2003 erhielt Yus Frau eine Mitteilung des Gefängnisses. Als sie dorthin ging, war Yu Yongquan bereits tot. Laut den Angaben des Gefängnisses sei er an einer Gehirnblutung gestorben. Das entspricht jedoch nicht den Tatsachen. Yu war vor der Festnahme sehr gesund.


593. Zou Benhui


594. Liu Haibo


595. Li Hua


596. Wang Shuxian


597. Wang Ziguang


598. Guo Shufen


599. Liu Mingke
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