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Todesliste

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Liste der durch Folter und Verfolgung gestorbenen Falun Gong-Praktizierenden (Fälle 600 - 699)




600. Shen Shuhua


601. Jiang Xiuyun


602. Han Cuiyuan


603. Yin Ling
Yin Ling kam aus dem Baoqing Kreis, Provinz Heilongjiang, und arbeitete als Friseurin. Am Abend des 28.Dezember 2001 drangen 7-8 Polizisten in ihre Wohnung ein, in der sie mit ihrem neunjährigen Sohn wohnte. Ohne jegliche Begründung führte die Polizei Yin Ling gewalttätig ab, ungeachtet dessen, dass Yins junger Sohn vor Schreck weinte und bei seiner Mutter bleiben wollte. Yin Ling wurde an diesem Tag unter Arrest gestellt. Am nächsten Tag wurde sie dann ins Jiamusi Arbeitslager gebracht. Ohne ein gerichtliches Verfahren wurde sie zu drei Jahren Arbeitslager verurteilt.

Am 28.Oktober 2002 trat Yin Ling im Arbeitslager in den Hungerstreik, um gegen die Verfolgung zu protestieren. Während des Hungerstreiks hatte sie am ganzen Körper Ödeme. Sie fiel zweimal in Ohnmacht. Trotz allem wurde sie Tag und Nacht mit Handschellen an ein Bett gefesselt. Sie war sehr schwach und hatte Schwierigkeiten beim Wasserlassen. Erst als sie im Sterben lag, wurde sie freigelassen. Am 13.November 2002 brachten ihre Angehörigen sie nach Hause. Kurze Zeit später starb sie.

http://de.clearharmony.net/articles/200212/5764.html


604. Wang Wenxue
Herr Wang Wenxue, 63 war ein Falun Gong Praktizierender und pensionierter Arbeiter der Flugzeug-Produktionsgesellschaft Bezirk Pingfang der Stadt Harbin in der Provinz Heilongjiang. Am 26. April begann er mit dem Praktizieren von Falun Gong. Da er auf das Praktizieren des Dafa bestand, wurde er unrechtmäßig am 1. Juni 2000 für 15 Tage in die Pingfang Bezirkshaftanstalt gesperrt. Es war Juni und schrecklich heiß. Die Polizei zog ihn gewaltsam aus und zwang ihn auf dem brennend heißen Zementboden zu liegen und stachelte kriminelle Häftlinge an ihn zu verprügeln. Herr Wang starb 29 Tage nach seiner Entlassung.

http://de.clearharmony.net/articles/200303/7756.html


605. Kong Fanzhe


606. Zhang Zhiqiu


607. Xue Xia
Die 33-jährige Xue Xia kam aus Jiejiatun, Stadt Xingtai, Provinz Hebei. Am 1 Januar 2000 wurde sie aufgrund einer Petition für Falun Gong in Peking gesetzwidrig zu drei Jahren Arbeitslager verurteilt und ins Shijiazhuang Arbeitslager eingesperrt. Sie wurde dort gefoltert und gezwungen, sogenannte „Gehirnwäschepillen“ einzunehmen. Seitdem hatte sie Durchfall, Allergien und Erbrechen. Später verlor sie ihr Bewusstsein und lag da. Im Mai 2001 wurde sie gegen Bürgschaft freigelassen. Nach der Diagnose des Volkskrankenhauses der Stadt Xingtai litt Xue Xia an „Gehirnschrumpfung“, einer Krankheit, die eigentlich nur bei älteren Leuten vorkommt. Xue Xia wurde eine Zeit lang im Krankenhaus behandelt. Die Kosten dafür in Höhe von ca. 10000 Yuan (ca. 1200 €) musste jedoch ihre Familie tragen. Als Xue Xia wieder zu Hause war, verbesserte sich nach und nach ihr Zustand durch die Betreuung ihrer Mutter. Sie konnte mit der Hilfe von anderen langsam gehen und wieder normal sprechen. Währenddessen kam die Polizei der Xinhua Südstraße fast jeden Tag zu ihr, um sie und ihre Familie zu belästigen. Am 27. September wurde sie erneute ins Arbeitslager Shijiazhuang gebracht. Dort wurde Xue Xia erneut einer Gehirnwäsche ausgesetzt. Am 15 November 2002 erlitt sie einen Rückfall und verlor wieder ihr Bewusstsein. Am 04 Januar 2003 wurde sie nach Xingtai ins Krankenhaus gebracht. Am 21 Februar 2003 starb sie.

http://de.clearharmony.net/articles/200303/7710.html


608. He Caibin
Die 49-jährige He Caibin war Mitarbeiterin der Dritten Unterabteilung der Ersten Maschinenbaufabrik von Harbin, Provinz Jilin. 1997 begann sie mit dem Praktizieren von Falun Gong. Im Jahr 2000 ging sie viermal nach Peking, um gegen die Verfolgung von Falun Gong zu protestieren. Beim ersten und zweiten Mal wurde sie festgenommen und eingesperrt. Beim dritten Mal trat sie nach der Festnahme in einen Hungerstreik und wurde nach wenigen Tagen wieder freigelassen. Am 15. Dezember 2000 fuhr He Caibin zum vierten Mal nach Peking. Am 19. Dezember sollte sie durch die Nanzhi Polizeiwache des Taiping Bezirks in Harbin von Peking nach Harbin zurückgebracht werden. Als der Zug kurz vor dem Hauptbahnhof in Shenyang mit niedrigerer Geschwindigkeit fuhr, versuchte He Caibin, aus dem Zug zu springen, um zu fliehen und somit sich der weiteren Verfolgung zu entziehen. Unglücklicherweise starb sie dadurch.

http://de.clearharmony.net/articles/200303/7711.html


609. Liu Jinling
Die 37-jährige Liu Jinling wohnte in der Dayoufang-Straße im Taiping Bezirk von Harbin. Am 19 Dezember 2000 fuhr Liu Jinling nach Peking. Auf dem Platz des Himmlischen Friedens hielt sie ein Transparent für Falun Gong hoch. Sie wurde festgenommen und in die Jiaoqu Polizeiwache in Peking eingesperrt. Da sie ihren Namen nicht sagte und in den Hungerstreik ging, wurde sie von der Polizei brutal misshandelt. Die Polizei schlug auf ihre Brust, ohrfeigte sie, zog ihre Winterkleidung aus und band sie in Unterwäsche an einem Baum fest, um sie der Kälte auszusetzen. Die Polizei quälte Liu Jinling, indem sie sie öfters in den Raum schleppte und dann wieder hinaus in die Kälte. Auch steckten sie Socken in ihren Mund. Männliche Polizisten bliesen Zigarettenrauch in ihr Gesicht, um sie zu quälen. Die Polizei wechselte sich in Schichten ab und misshandelten Liu Jinling massiv. Sie wurde dadurch sehr schwach. 7 Tage später wurde sie durch die Dayou Polizeiwache im Taiping Bezirk nach Harbin zurückgebracht. Die Polizei wollte sie anschließend ins Zweite Untersuchungsgefängnis Harbin einsperren. Da sie einen hohen Blutdruck (220) hatte und ihr ganzer Körper angeschwollen war, lehnte das Gefängnis es ab sie aufzunehmen. Als Liu Jinling wieder nach Hause kam, war ihr gesundheitlicher Zustand sehr bedenklich. Sie konnte nicht mehr für sich sorgen und hatte Schwierigkeiten mit dem Atmen. Im Frühjahr 2001 wurde sie ins Krankenhaus gebracht. Im Mai 2002 starb sie.

http://de.clearharmony.net/articles/200303/7711.html


610. Tao Shangen
Tao Shangen, geb. am 4 Januar 1938, war Bauer des Puxing Dorfes, Dongwang Gemeinde, Ningjin Kreis, Provinz Hebei. Im Februar 2003 trat Tao Shangen in einen Hungerstreik, um gegen die gesetzwidrige Inhaftierung im Gefängnis des Ningjin Kreiseszu protestieren. Statt ihn freizulassen, wies die Polizei eingesperrte Kriminelle an, Tao Shangen zu schlagen. Als er aufgrund der Schläge am Rand des Todes war, versuchte die Polizei aus Furcht, dass er sterben würde, ihn ins Handan Arbeitslager zu bringen (Handan ist eine andere Stadt in der Provinz Hebei). Das Lager lehnte es ab, den im Sterben liegenden Tao Shangen aufzunehmen. In dieser Situation ließ die Polizei ihn von den Angehörigen nach Hause bringen, um sich der Verantwortung zu entziehen. Drei Tage nachdem Tao Shangen wieder zu Hause war, starb er aufgrund der schweren Verletzungen.

http://de.clearharmony.net/articles/200303/7712.html


611. Chen Xiangrui
Chen Xiangrui war etwa 20 Jahre alt und kam aus der Stadt Hengyang, Provinz Hubei. Am Abend des 11 März 2003, um etwa 21.00 Uhr drang die Polizei in Chens Wohnung ein und nahm ihn fest. Er wurde anschließend in der Polizeibehörde Hengyang durch das Team der Staatssicherheit gefoltert. Kaum fünf Stunden später, um etwa 2 Uhr am 12 März wurde er zu Tode gefoltert.

http://de.clearharmony.net/articles/200303/7714.html


612. Liu Yuqing
Liu Yuqing, geb. am 05. Dezember 1962, wohnte in der Guchengzi-Straße, Wanghua Bezirk, Stadt Fushun, Provinz Liaoning. Sie war Mitarbeiterin in der Spezialstahlfabrik der Stadt Fushun.

Am 15.Februar 2001, als Liu Yuqing in der Fabrik arbeitete, wurde sie von drei Polizisten mit Gewalt in die Putun Polizeiwache gebracht. Gleich am nächsten Tag wurde sie ins Untersuchungsgefängnis Fushun eingesperrt und 15 Tage später ins Fushun Arbeitslager (auch als Wujiabaozi Arbeitslager genannt). Dort war sie verschiedenen körperlichen und psychischen Misshandlungen ausgesetzt, wie Folterungen, Schläge, Schlafentzug usw. Ihre inneren Organe waren dadurch schwer verletzt. Nach ca. 40-tägiger Einsperrung war sie sehr schwach und abgemagert. Sie hatte Fieber und Blut im Urin. Am 11.April 2001 durften die Angehörigen sie nach Hause bringen. Die Polizei ließ sie jedoch immer noch nicht in Ruhe. Am 9. Februar 2002, um etwa 20 Uhr, drangen 10 Polizisten der Polizeibehörden Niederlassung Wanghua, Guchengzi Polizeiwache und Yanwu Polizeiwache sowie Mitarbeiter des Straßenkomitees in das Haus von Liu Yuqing ein und beschlagnahmte ihre Vermögensgegenstände. Am 13.April 2002 starb Liu Yuqing. Ihre Augen waren offen und der Mund halb geöffnet.

http://de.clearharmony.net/articles/200303/7747.html


613. Zhao Shuhong


614. Wei Shujiang
Der Praktizierende Wei Shujiang war 53 Jahre alt und ein Landbewohner in Taiping, Stadt Harbin, Provinz Heilongjiang. Er wurde am 29. August 2001 zu Tode verfolgt.

http://de.clearharmony.net/articles/200304/8713.html


615. Sun Xueyan
Am 06.November 2002, kurz vor dem 16.Parteitag der KP Chinas, wurde Sun Xueyan zum vierten Mal ins Gefängnis gebracht. Sie trat dort in einen Hungerstreik und fiel in Ohnmacht. Nachdem sie etwas gegessen hatte, bekam sie hohes Fieber. Die Polizei berichtete der oberen Instanz über ihren lebensgefährlichen gesundheitlichen Zustand. Die Anweisung von oben lautete: Während des Parteitages darf sie nicht freigelassen werden, wenn, dann erst nach dem 18.November. Erst als Sun Xueyan am 13.November am Rand des Todes schwebte, stimmte der Bürgermeister von Beipiao ihrer Freilassung zu. Zuhause verbesserte sich der Zustand der 72-Jährigen nicht. Sie hatte ständig Fieber und konnte nichts mehr essen. Am 23.Januar 2003 starb sie.


616. Chen Xingtao
Die 39 Jahre alte Falun Gong-Praktizierende Chen Xingtao verstarb im Mai 2002, nachdem sie im Zwangsarbeitslager Baimalong der Stadt Zhuzhou in der Provinz Hunan brutal gefoltert wurde. Während der letzten vier Jahre wandte sich ihr Mann Li Yuejin in seinem Streben nach Gerechtigkeit an zahlreiche Regierungseinrichtungen. Er sagte: „Ich muss Gerechtigkeit für meine Frau finden und die Wärter des Arbeitslagers und andere Regierungsbeamte, die für ihren Tod verantwortlich sind, vor Gericht bringen. Ich werde nicht aufgeben. Falun Gong ist unschuldig! Es ist nichts Schlechtes daran, ein guter Mensch zu sein!“

Bilder nach den Folterungen an Frau Chen Xingtao


617. Zhang Xiaoru
Zhang Xiaoru kam aus der Stadt Handan, Provinz Hebei und war bei der „Handan Tageszeitung“ tätig. Aufgrund der Verfolgung durch das "Büro 610" wurde die 50-jährige im Jahre 2001 gezwungen, ihr Haus zu verlassen. Zwei Jahre lang lebte sie als Obdachlose. Am 27.Februar 2003 wurde sie in der Stadt Puyang in der Provinz Henan bei der Polizei angezeigt, als sie dort Materialien über die Verfolgung verteilte. Innerhalb von nur einer Woche wurde sie zu Tode gefoltert. Genauere Informationen über ihren Tod sind noch nicht bekannt.

http://de.clearharmony.net/articles/200303/7894.html


618. Dong Cui


619. Zheng Lanfeng
Am 11.Februar 2003 wurde Frau Zheng Lanfeng durch die Polizeibehörde des Hongshan Bezirks inhaftiert, weil sie Materialien über die Verfolgung verteilte. Am 28.Februar 2003 wurde sie im Untersuchungsgefängnis des Hongshan Bezirks zu Tode gefoltert. Ihre Angehörigen erhielten jedoch erst am 05.März, nachdem die Leiche ins 3. Krankenhaus der Stadt Chifeng gebracht worden war, von der Polizei die Mitteilung über den Tod. Als die Angehörigen die Leiche anzogen, sahen sie am Rücken von Zheng Lanfeng blaue Flecken von heftigen Schlägen. Mehrere Polizisten überwachten dabei die Angehörigen und verboten Zhengs Kollegen, anderen Praktizierenden usw. mit den Angehörigen zu sprechen. Als die Leiche zum Krematorium gebracht wurde, wurden zwei Polizeiwagen eingesetzt.

http://de.clearharmony.net/articles/200303/7940.html


620. Yao Sanzhong
Yao Sanzhong war Lehrer der Kunstpädagogischen Akademie der Stadt Luohe, Provinz Henan. Da er Falun Gong praktizierte, wurde er gesetzwidrig zu drei Jahren Arbeitslager verurteilt. Im Xuchang Arbeitslager (Xuchang ist eine andere Stadt in der Provinz Henan) wurde der 34-Jährige auf grausame Weise misshandelt, nur weil er seinen Glauben nicht aufgeben wollte. Ende Dezember 2002 brachte die Polizei den bereits im sterben Liegenden aus dem Lager und setzte ihn am Rand einer Straße aus, um sich der Verantwortung zu entziehen. Die Angehörigen waren zu einer späteren Zeit darüber informiert und brachten Yao Sanzhong gleich ins Krankenhaus. Nachdem er einen Monat lang im Krankenhaus behandelt wurde, was täglich mehrere Tausende Yuan (1000 Yuan gleich ca. 120 €) kostete, starb er Mitte Januar 2003 dennoch an den schweren Verletzungen infolge der Misshandlungen. Zur Zeit wird seine Familie streng durch das Büro 610 überwacht. Sie dürfen anderen keine Information über Yaos Tod geben.

http://de.clearharmony.net/articles/200303/7941.html


621. Bai Shihua
Frau Bai Shihua war 32 Jahre alt und eine frühere Angestellte der Laiwu Stahl und Eisen Gesellschaft in der Provinz Shandong. Sie lebte in einem Schlafsaal der Gesellschaft im Wanliuyuan Wohnbereich. Weil sie darauf bestand, Falun Dafa zu kultivieren, wurde sie mehrmals illegal zur Gehirnwäsche gebracht. Sie wurde in das Frauenarbeitslager Nr.2 in der Provinz Shandong und im Wangcun Frauenarbeitslager festgehalten. Dort wurde sie gefoltert, bis sie schließlich einen Nervenzusammenbruch erlitt. Später wurde sie von der Polizeiwache der Laiwu Stahl und Eisen Gesellschaft gefangengehalten und zur Gehirnwäsche gezwungen. Anfang März 2003 wurde sie zu Tode gefoltert und ließ ihre 10jährige Tochter mutterlos zurück.

http://de.clearharmony.net/articles/200304/8712.html


622. Gao Shuhua
Gao Shuhua,49 Jahre alt, wohnhaft im Zhonghejie Viertel, Weicheng Bezirk, Stadt Weifang, Provinz Shandong, wurde am 14.März 2003, als sie Materialien über die Verfolgung von Falun Gong verteilte, bei der Polizei angezeigt. Daraufhin nahm man sie fest und sperrte sie in ein Umerziehungslager (Gehirnwäschekurs), wo sie in einen Hungerstreik trat, um gegen die Festnahme zu protestieren. Nach einer Zwangsernährung starb sie am 26.März 2003. Genauere Informationen über ihren Tod sind noch zu recherchieren.


623. Chen Hongping
Chen Hongping kam aus der Beixinbao Gemeinde, Huailai Kreis, Stadt Zhangjiakou, Provinz Hebei. Am 29.Januar 2003, als sich Chen Hongping nach 1,5 Jahren langen Misshandlungen und Gehirnwäsche im Gaoyang Arbeitslager am Rande des Todes befand, wurde sie ins Krankenhaus eingeliefert. Nach ärztlicher Diagnose litt sie an vier schweren Krankheiten. Um sich der Verantwortung zu entziehen, brachten sie die Polizisten des Lagers in aller Eile nach Hause. Zuhause hatte sie dauerhaft hohes Fieber, Herzinsuffizienz und konnte nichts mehr Essen. Am 05.März 2003 starb sie.


624. Zhou Biru
Frau Zhou Biru, 55 Jahre alt, war Falun Dafa Praktizierende. Sie wohnte im 4. Wohnviertel des Dorfes Jinian, Gemeinde Jiulong, Stadt Pengzhou.

Am Vormittag des 30. Januar (18. Dezember nach dem chinesischen Mondkalender) klopfte der Polizist Zhao Yuhai an die Tür, als sie mit ihrer Familie Essen kochte. Zhao behauptete, Frau Zhou würde „Polizisten angreifen“ und schlug auf sie ein. Nachdem er ihre Wohnung durchsucht hatte, brachte er Zhou Biru ins Polizeigefängnis. Eine Woche später - nachts - erhielten ihre Familienangehörigen die Mitteilung, sie könnten Zhou nach Hauseh holen. Vier Wochen später starb sie!

http://de.clearharmony.net/articles/200304/8108.html


625. Yang Bin
Herr Yang Bin, 26 Jahre alt, war Praktizierender aus der Provinz Heilongjiang. Er arbeitete in der Fabrik Dong’an, Stadtviertel Pingfang, Stadt Harbin und wohnte im Wohnheim der Fabrik. Weil er das Praktizieren von Falun Gong nicht aufgab, wurde er verfolgt und war deshalb gezwungen, sein Zuhause zu verlassen. Zum Frühlingsfest 2003 wurde er gesetzwidrig festgenommen und im Polizeigefängnis der Zweigstelle der Polizeibehörde Harbin in Pingfang eingesperrt. Nach 15 Tagen starb er. Am 5. März 2003 wurde sein Leichnam eingeäschert. Seine Familienangehörigen wollten wegen seines Todes Anklage erheben, wussten aber nicht an wen sie sich wenden könnten (es ist den Anwälten verboten, Falun Gong Praktizierende zu vertreten).

http://de.clearharmony.net/articles/200304/8125.html


626. Liu Qingjiu
Der 44jährige Liu Qingjiu war ein Bauer des Dorfes Hongyao im Kreis Handian von Shuangcheng, Provinz Heilongjiang. Im Juni 2000 ging Liu Qingjiu nach Peking um für Falun Gong zu appellieren und wurde auf dem Platz des Himmlischen Friedens rechtswidrig festgenommen und nach Shuangcheng abgeführt. Im Untersuchungsgefängnis Nr. 2 in Shuangcheng wurde er für 20 Tage festgehalten und verschiedener Folter ausgesetzt. Am 23.12.2000 ging Liu Qingjiu nochmals zur Petition nach Peking. Er wurde nochmals auf dem Platz des Himmlischen Friedens widerrechtlich festgenommen. Weil er sich weigerte, seine Identität zu sagen, wurde er zuerst im Polizeirevier in Jinzhou für 18 Tage, nachher im Untersuchungsgefängnis in Shenyang eingesperrt. Nachdem das Polizeirevier den Namen und die Adresse von Liu Qingqiu erfahren hatten, brachten ihn die Polizisten nach Shuangcheng zurück. Im Untersuchungsgefängnis Nr. 2 in Shuancheng wurde er über sieben Monate lang eingesperrt. Wegen der Misshandlungen im Gefängnis war er sehr schwach und wurde zur medizinischen Behandlung außerhalb des Gefängnisses freigelassen. Am 17.01.2002 verstarb er.

http://de.clearharmony.net/articles/200304/8143.html


627. Li Ying
Am 02. April 2003 wurde die Dafa-Praktizierende Li Ying, wohnhaft in der Yanzhou Straße des Bezirks Wanghua in der Stadt Fushun, Provinz Liaoning, von Polizisten der 1. Polizeiabteilung entführt. Sie verhörten sie, indem sie sie prügelten und folterten. Am selben Tag wurde sie von 4 Polizisten zu Tode geschlagen.


628. Yang Cheng
Herr Yang Cheng lebte im Dorf Cunwei, Bezirk Shilang der Gemeinde Quhua in der Gegend von Maonan in der Stadt Maoming Provinz Guangdong. Von Beruf war er Arzt. Unter der Verfolgung von Falun Gong durch Jiangs Regime wurde Yang Cheng von einem Angestellten des „Büros 610“ bedroht und im Februar 2001 zur Gemeinderegierung gezerrt. Die Polizei befahl Yang Cheng das Falun Gong Üben aufzugeben und Worte niederzuschreiben, die den Lehrer von Falun Gong verleumdeten, ansonsten schickten sie ihn ins Huazhou Arbeitslager. Herr Yang war fest entschlossen auf keine Kompromisse einzugehen und erlitt aufgrund dessen Prügel. Es wurde auf seinen Kopf und seine empfindlichen Körperteile eingeschlagen, bis er in Ohnmacht fiel. Dann wurde Yang Cheng gesetzeswidrig in einem dunklen feuchten Raum eingesperrt.

Am 1. April 2001 starb er.

http://de.clearharmony.net/articles/200411/20455.html


629. Li Jianhou
Li Jianhou, 67 Jahre alt, wohnhaft in der Stadt Nanchong, Provinz Sichuan, war stellvertretender Geschäftsführer und Sekretär der Parteikommission der städtischen Firma für landwirtschaftliche Materialien und Mitglied der Politischen Konsultativkonferenz der Stadt Nanchong. Zuvor hatte er in der Armee gedient und war mehrmals für seine Verdienste ausgezeichnet worden.

Er wurde insgesamt viermal durch das Büro 610 (ein eigens für die Verfolgung von Falun Gong eingerichtetes Organ) inhaftiert. Im Juli 2000 wurde er wegen einer Petition zugunsten von Falun Gong in Peking 15 Tage lang eingesperrt und im Januar 2001 zu einem Jahr Arbeitslager verurteilt. Im November 2001 wurde er inhaftiert, weil er anderen die wahren Hintergründe von Falun Gong erklärt hatte. Im Juni 2002 wurde Li Jianhou zum vierten Mal festgenommen und am 23. Dezember 2002 zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Am 27.März 2003 wurde er im Deyang Gefängnis, Provinz Sichuan, zu Tode gefoltert.

http://de.clearharmony.net/articles/200304/8241.html


630. Li Shumin
Die Dafa-Praktizierende Li Shumin wurde im Jahre 2001 von Polizisten entführt und ins Banqiao-Arbeitslager der Stadt Tianjin eingesperrt. Es war Mitte Januar 2003, als die Polizisten die Praktizierenden zur Schwerstarbeit zwangen. Um dagegen zu protestieren, lehnten die Dafa-Praktizierenden die schwere Körperarbeit ab. Daraufhin wandten die Polizisten Gewalt an, um sie zur Arbeit zu zwingen. Darunter der Polizist Kou, der die Praktizierenden mit Elektrostäben schlug. Viele wurden dadurch verletzt und Frau Li Shumin kam dabei sofort ums Leben.

http://de.clearharmony.net/articles/200304/8213.html


631. Xiao Guiying


632. Li Junchen
Am 15. Januar 2001 war der 46-jährige Herr Li Zuhause und kochte als er erneut von Polizisten überfallen und in die Polizeistation Shachang eingesperrt wurde. Sie zwangen ihn, eine Garantieerklärung zu schreiben, Falun Gong nicht mehr zu praktizieren. Außerdem haben die Polizeibeamten mit Geld einige Bürger bestochen, die von der Staatspropaganda getäuscht waren, damit sie Schlechtes über Falun Gong aussagen. Die Ortsregierung hat sogar dafür Journalisten herbeigerufen, um das zu filmen. Herr Li weigerte sich, eine falsche Aussage über Falun Gong zu machen. Daraufhin wurde er von der Polizei 7 Monate lang in der Polizeistation eingesperrt. Er wurde in dieser Zeit mit Gummi- und Elektrostöcken schwer geschlagen. Später bekam Li starke Schmerzen in der Lunge und er litt unter Wassersucht. Sein Leben war in Gefahr. Am 20 Juli 2001, als er bereits in Lebensgefahr schwebte, wurde er zur ärztlichen Behandlung freigelassen. Im November starb Herr Li im Krankenhaus.

http://de.clearharmony.net/articles/200304/8245.html


633. Xu Xijun
Xu Xijun aus der Provinzhauptstadt Changchun wurde zu Tode gefoltert. Seine Angehörigen, die durch die verleumdende Propaganda des Regimes in China gegen Falun Gong getäuscht sind, wagen nicht, die Sachverhalte über seinen Tod bekannt zu machen.

http://de.clearharmony.net/articles/200304/8357.html


634. Ding Yunde
Ding Yunde, 55 Jahre alt, Bewohner der Stadt Baishan, Provinz Jilin, war ursprünglich Angestellter der Tonghua Bergbaubehörde. Aufgrund seines Praktizierens von Falun Gong wurde er von seinem Arbeitsplatz entlassen. Die lokalen Behörden sperrten ihn für 2,5 Jahre ins Arbeitslager ein, nur weil er den anderen die wahren Hintergründe von Falun Gong erzählte. Am 24.Dezember 2001 wurde er von einem Arbeitslager in Baishan in die 4. Einheit des Chaoyanggou Arbeitslagers in Changchun gebracht, wo er zunächst von Kriminellen grausam geschlagen wurde. Es war üblich, dass das Personal der 4. Einheit jeden neuen eingesperrten Praktizierenden von Kriminellen verprügeln ließ. Nachdem die Parteikommission der Stadt Changchun am 06.April 2002 eine Anweisung erlassen hatte, dass die Umerziehungsrate mit allen möglichen Methoden 95% erreichen soll, wurden zahlreiche Praktizierende äußerst grausam gefoltert, weil sie keine Verzichtserklärung schreiben wollten. Ding Yunde, den man von der 4. in die 3. Einheit einsperrte, wurde auch geschlagen und gezwungen, auf einem kleinen Hocker für längere Zeit sitzen zu bleiben. Damals war er bereits schon seit mehr als 6 Monaten am ganzen Körper an Krätze erkrankt. Als er im Dezember 2002 kaum noch etwas essen konnte und in Lebensgefahr schwebte, wurde er freigelassen. Zwei Tage danach starb er zu Hause.

http://de.clearharmony.net/articles/200304/8357.html


635. Wang Jinian
Herr Wang Jinian, 29, wurde in Songjianghe im Fusong Bezirk von Baishan in der Provinz Jilin geboren. Später arbeitete er in Changchun. Bevor er Falun Gong übte, litt er an Muskelschwäche, hatte keine Kraft in seinem Körper und ging immer recht langsam. Nachdem er angefangen hatte Falun Gong zu üben, erlangte er seine Gesundheit wieder zurück. Anfang des Jahres 2001 wurde er von einem Polizisten widerrechtlich verhaftet und ins Chaoyanggou Arbeitslager in Changchun gebracht, wo er ein Jahr lang Folter und Misshandlungen erleiden musste. Im Dezember ließen ihn die Lagerbeamten aufgrund seiner schlechten körperlichen Verfassung frei. Wegen der schwerwiegenden Folter verschlechterte sich sein Zustand jedoch zunehmend. Er starb im Januar 2002 etwa 20 Tage, nachdem er nach Hause zurückgekehrt war.

http://de.clearharmony.net/articles/200510/26977.html


636. Zheng Yongping


637. Zhang Qifa


638. Li Shunfeng
Li Shunfeng, 57 Jahre alt, war Angehörige eines Mitarbeiters der Quanyang Forstbehörde im Fusong Kreis. Vor dem Praktizieren von Falun Gong litt sie an mehreren Krankheiten. Kurz nachdem sie mit dem Praktizieren anfing, wurde sie wieder gesund. Nach dem Verbot von Falun Gong im Juli 1999 kam die Polizei oft zu ihr, um sie zu belästigen. Als die Polizei ihre Falun Gong Bücher beschlagnahmen wollte, erzählte sie, wie sie als eine ursprüngliche Schwerkranke von Falun Gong profitiert hatte. Am 08.Februar 2001 ging Li Shunfeng nach Peking, um zu appellieren „Falun Dafa ist gut! Falun Dafa ist ein orthodoxes Fa! Es ist Lehrer Li, der mich gerettet hat, so dass ich wieder gesund geworden bin.“ Nur drei Tage danach, am 11.Februar 2001 wurde sie zu Tode gefoltert. Als die Angehörigen nach der Benachrichtigung durch die Polizei nach Peking fuhr, sahen sie, dass Lis Leiche nackt war und keine Wunden hatte. Die Polizei gab an, dass Li Shunfeng zu Tode gestürzt sei. Die Angehörigen wurden gezwungen, Lis Tod als Selbstmord zu unterschreiben.

http://de.clearharmony.net/articles/200304/8357.html


639. Han Ming
Han Ming, 30 Jahre alt, war Angestellte der Pingshui Maschinenfabrik des Pingba Kreises, Provinz Guizhou. Da sie auf das Praktizieren von Falun Gong bestand, wurde sie zweimal inhaftiert. Nach der dritten Festnahme wurde sie am 28.Februar 2001 zu zwei Jahren Arbeitslager verurteilt. Gleichzeitig wurde sie auch von ihrem Arbeitsplatz entlassen. Während der Inhaftierung im Zhongba Frauenarbeitslager wurden ihr verschiedene Misshandlungen zugefügt. Sie wurde zunächst von der Polizistin Gu Xinying brutal geschlagen, dann von acht Polizisten festgebunden und danach gab man ihr unter Gewaltanwendung 4 Spritzen von unbekannten Medikamenten. Seitdem litt sie an Muskelschwund am ganzen Körper. Ihre Beine waren gelähmt. Sie atmete schwer und hatte keinen klaren Verstand mehr. Zum Schluss war sie so schwach, dass sie im Sterben lag. Um sich der Verantwortung zu entziehen, ließ die Polizei sie am 03.September 2002 frei. Die Situation von Han Ming verschlechterte sich jedoch zu Hause immer weiter. Am 20.März 2003, nach 6 Monate langen Qualen, starb sie.

http://de.clearharmony.net/articles/200304/8406.html


640. Hou Mingkai
Hou Mingkai, 35 Jahre alt, kam aus der Provinz Jilin. Nach dem Verbot von Falun Gong im Juli 1999 bestand er auf das Praktizieren von Falun Gong und befasste sich damit, anderen über die wahren Hintergründe von Falun Gong aufzuklären. Aufgrund der rücksichtslosen Verfolgung durch das Büro 610 (ein eigens für die Verfolgung von Falun Gong eingerichtetes Organ) sah er sich im Juli 2001 gezwungen, sein Haus zu verlassen und als Obdachloser zu leben. Im März 2002 sendete er zusammen mit einigen anderen Praktizierenden durch Einspeisung ins Kabelfernsehen der Provinzhauptstadt Changchun Filme über die Wahrheit von Falun Gong. Um ihn festzunehmen, schrieb das Büro 610 laut Informationen aus dem Polizeikreis eine Belohnung von 50 000 Yuan (ca. 5800 €) sowie eine Beförderung über zwei Führungsebenen aus. Nach einer großen Fahndung der Polizei wurde Hou Mingkai am 21.August 2002 festgenommen. Laut der Polizei habe er Selbstmord begangen, was eine übliche Angabe der Polizei bei der Durchführung der Anweisung des Regimes von Jiang Zemin „Tod durch Folter zählt zum Selbstmord“ darstellt. Zwei Tage danach, am 23.August 2002 wurde die Leiche eingeäschert. Die Behörden sperren streng die Informationen. Genaueres über den Tod von Hou Mingkai ist noch zu recherchieren.

http://de.clearharmony.net/articles/200304/8405.html


641. Xiang Xuelan
Die 59-jährige Xiang Xuelan wohnte an der Pingdu Strasse, im Kreis Fengdu der Stadt Chongqing, Provinz Sichuan. Da sie nach dem Verbot von Falun Gong im Juli 1999 auf das Praktizieren bestand, wurde sie oft durch das "Büro 610" (ein eigens zur Verfolgung von Falun Gong eingerichtetes Organ) überwacht und belästigt. Ihre Wohnung wurde fünfmal durchsucht.

Am 29.März 2001 wurde Xiang Xuelan unter der Leitung von Chen Xionghui festgenommen und ins Untersuchungsgefängnis des Kreises Fengdu eingesperrt. Da sie nicht nachgab und im Gefängnis weiter Falun Gong praktizierte, wurde sie am 11.Mai 2002 von der Polizei gegen die Wand gestoßen. Am darauffolgenden Tag, am 12.Mai 2002, starb sie an den schweren Verletzungen aufgrund der Gewaltanwendungen.

http://de.clearharmony.net/articles/200304/8455.html


642. Ke Ling
Die Dafa-Praktizierende Ke Ling aus der Provinz Henan wurde wegen einer Petition für Falun Gong von Polizisten gesetzwidrig eingesperrt. Sie wurde mehrmals am frühen Morgen verhört und von sieben bis acht Leuten geschlagen und getreten. Man verurteilte sie zu 2 Jahren Zwangsarbeit im Frauenarbeitslager Shibalihe in Zhengzhou, Provinz Henan. Einige Tage nachdem sie ins Arbeitslager eingeliefert wurde, litt sie an Sepsis und wurde wieder nach Hause gebracht. Nach kurzer Zeit starb sie zu Hause.

http://de.clearharmony.net/articles/200304/8513.html


643. Sun Yuhua
Frau Sun Yuhua, 37 Jahre alt, kam aus der Stadt Anshan, Provinz Liaoning. Da sie Falun Gong praktizierte, wurde sie im März 2003 in das 2. Team der 2. Brigade im Frauenarbeitslager der Provinz Liaoning eingesperrt. Seitdem war sie massiver Misshandlungen ausgesetzt. Die Kriminellen benutzten dabei äußerst sadistische Methoden. Sie steckten z.B. Kot in den Mund von Sun Yuhua. Trotzdem bestand Sun Yuhua stets auf ihrem Glauben an Falun Gong. Eines Tages im April 2003 wurde Sun Yuhua von den Kriminellen so brutal geschlagen, dass sie ihr Bewusstsein verlor. Als man sie ins Gefängniskrankenhaus brachte, schwebte sie bereits in Lebensgefahr. Am 11. April 2003, kaum einen Monat nach ihrer Aufnahme ins Gefängnis, starb Sun Yuhua an Folgen der Misshandlungen.

http://de.clearharmony.net/articles/200403/15751.html


644. Zou Qingyu
Zou Qingyu (w), 63 Jahre alt, wohnhaft im Tiexi Bezirk, Stadt Shenyang, erlitt am 16.April 2003 aufgrund von Misshandlungen im Dabei Gefängnis starke Hämorrhagie im Gehirn. Da die Polizei mit Absicht die Behandlung verzögerte, starb Zou Qingyu am Morgen des darauffolgenden Tages, am 17. April 2003.

http://de.clearharmony.net/articles/200304/8583.html


645. Qing Shuyan


646. Yuan Shumei
Yuan Shumei, Einwohnerin der Stadt Chifeng der Inneren Mongolei, wurde im November 2000 festgenommen, weil sie Materialien über die Verfolgung von Falun Gong verteilt hatte. Sie weigerte sich, eine Verzichtserklärung auf Falun Gong zu unterschreiben, und wurde deswegen für drei Jahre ins Huhehaute Arbeitslager (Huhehaute ist die Hauptstadt der Inneren Mongolei) eingesperrt. Dort trat Yuan Shumei in einen Hungerstreik, um gegen die Verfolgung zu protestieren. Sie war sehr schwach und litt später unter einer Thrombose ihres Gehirns, die ihre Situation sehr verschlimmerte. Als die Angehörigen im Januar 2003 Yuan Shumei im Arbeitslager besuchten, forderten sie ihre Freilassung, um Yuan ins Krankenhaus zu bringen. Die Polizei lehnte das jedoch ab und sagte: „Nur wenn sie die Verzichtserklärung unterzeichnet, kann sie zur Behandlung freigelassen werden. Ansonsten trägt das Lager keine Verantwortung, auch wenn sie stirbt.“ Obwohl Yuan Shumei bereits im Sterben lag, schrieb sie an ihre Angehörigen mit Entschlossenheit: „Keine Unterschrift...“ Anfang 2003 starb sie im Arbeitslager.

http://de.clearharmony.net/articles/200304/8587.html


647. Li Kun


648. Zhang Guizhi
Zhang Guizhi, 47 Jahre alt, war Einwohnerin des Liujiawopu Dorfes, Xinmin Gemeinde im Bezirk Taihe der Stadt Jinzhou (Provinz Liaoning). Da sie trotz der Verfolgung nicht auf das Praktizieren von Falun Gong verzichtete, wurde sie im August 2001 durch die Jichang Polizeiwache im Taihe Bezirk von Zuhause ins Erste Untersuchungsgefängnis Jinzhou entführt und zwei Monate später von dort aus in das für die Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden berüchtigte Masanjia Arbeitslager in der Provinzhauptstadt Shenyang für zwei Jahre eingesperrt.

Am 12.April 2003 erhielten die Angehörigen eine gemeinsame Mitteilung des Arbeitslagers, der örtlichen Polizeiwache und des Komitees von den Einwohnern des Liujiawopu Dorfes, dass Zhang Guizhi wegen schwerer Krankheit zur Notaufnahme gebracht wurde. Als die Angehörigen im Lager ankamen, lag der Leichnam von Zhang Guizhi bereits in der Leichenhalle des Masanjia Krankenhauses. Überall an Zhangs Körper waren Blutspuren, auch in ihrer Nase und an ihrem Mund. Ihre Haut war teilweise dunkelblau.

http://de.clearharmony.net/articles/200304/8631.html


649. Tang Fafen
Im Februar 2002 wurde die 33-jährige Dafa-Praktizierende Tang Fafen aus dem Kreis Mengyang, von Pengzhou, der Provinz Sichuan, gesetzwidrig in die Kreisregierung Mengyang abgeführt und für vier Monate eingesperrt. Dort wurde sie geschlagen und gefoltert. Am 03.03.2003 wurde sie ohne Gerichtsprozess zu 2 Jahre Arbeitslager verurteilt. Im Frauenarbeitslager in Zizhong, der Provinz Sichuan, wurde sie unmenschlich behandelt und gefoltert, bis sie in Lebensgefahr schwebte. Erst dann wurde sie nach Hause transportiert. Zwei Tage danach starb sie und hinterlies ihre Eltern, die schon in einem hohen Alter sind, sowie ihren neunjährigen Sohn. Ihr Mann ist immer noch im Gehirnwäschekurs des Untersuchungsgefängnisses in Pengzhou inhaftiert und durfte nicht nach Hause kommen, um sich von seiner Frau zu verabschieden.

http://de.clearharmony.net/articles/200304/8654.html


650. Shi Zhongyan
Herr Shi Zhongyan, 45 Jahre alt, war bei der Stadt tätig und wohnte in Anleli, Bezirk Linghe, der Stadt Jinzhou. Am 26. April 2003 gegen 13.00 Uhr starb er im Armeekrankenhaus 205 infolge von Misshandlungen, die ihm im örtlichen Arbeitslager zugefügt wurden.

http://de.clearharmony.net/articles/200305/8748.html


651. Sun Junxian
Der 31-jährige Sun Junxian wurde am 19. Februar 2003 von der Polizei der Bahn Peking festgenommen. Am frühen Morgen des 25.04. wurde er im Zug auf dem Heimweg von der Polizei der Stadt Zhuanglang ermordet. Um sich der Verantwortung zu entziehen, gab die Polizei Zhuanglang Selbstmord an und verhindert streng die Weitergabe von Informationen.

http://de.clearharmony.net/articles/200305/8773.html


652. Sui Songjiao
Sui Songjiao war Bewohnerin des Shanlijia Dorfes, Jinling Gemeinde, Stadt Zhaoyuan, Provinz Shandong. Kurz vor dem Neujahr 2003 wurde die 57-Jährige von den Angehörigen, aufgrund der Bedrohung und Zwang einer ehemaligen, jetzt aber bei der Verfolgung von Falun Gong mitwirkenden Praktizierenden, in den berüchtigten Gehirnwäschekurs in der Linglong Gemeinde in Zhaoyuan gebracht. Da Sui Songjiao sich weigerte, Falun Gong und dessen Gründer zu diffamieren, drohten einige im Gehirnwäschekurs als „Erzieher“ tätige ehemalige Praktizierende ihr, sie ins Arbeitslager zu bringen. Auch die Angehörigen beschimpften und bedrohten sie, da die Familie, die finanzielle Schwierigkeiten hat, 2500 Yuan für den Gehirnwäschekurs bezahlten musste und von der Verfolgung sehr beängstigt war. Unter solch großem Druck erlitt Sui Songjiao einen Trancezustand. Außer den psychischen Leiden wurden ihr auch noch körperliche Misshandlungen zugefügt. Sie starb zum Schluss an den grausamen Misshandlungen.

http://de.clearharmony.net/articles/200305/8775.html


653. Zhong Hongxi
Der 48-jährige Dafa-Praktizierende war wohnhaft im Dorf Gebu von Fushun in der Provinz Liaoning. Weil er Falun Dafa praktizierte wurde er ohne Gerichtsprozess zu 2 Jahren Arbeitslager verurteilt. Im Arbeitslager misshandelten ihn die Gefängniswärter und Polizisten, damit er auf seinen Glauben verzichtet. Nach 14 Monaten Folterung befand er sich in Lebensgefahr. Um sich vor ihrer Verantwortung zu drücken, haben die Polizisten des Arbeitslagers, Zhong Hongxi am 26.03.2003 freigelassen. Seine Familie war schon ausgeraubt und finanziell nicht in der Lage, die medizinische Behandlung für Zhong Hongxi zu leisten. Am 12.04.2003 verstarb Zhong Hongxi Zuhause. Zurück blieben seine 80-jährigen Eltern und sein 12-jähriger Sohn.


654. Ni Xiuhua
Frau Ni Xiuhua kam aus Juancheng in der Provinz Shandong. Am 31.12.2000 wurde sie wegen eines Infoflugblattes über Falun Gong festgenommen und widerrechtlich ins Gefängnis gebracht. Dort wurde sie auf verschiedene Weise gequält. Ein Polizist namens Chen Baodong ließ sie absichtlich in eine Zelle sperren, in der es zog, zudem wurde ihr Tag und Nacht der Schlaf entzogen. Nach einigen Tagen bekam sie einen Rückfall ihrer früheren Krankheiten, sie konnte kaum atmen und der ganze Körper schwoll an. Da sie sie in Lebensgefahr schwebte, wurde sie am 22.01.2001 freigelassen. Ihre Familienangehörigen schickten sie sofort zur ärztlichen Untersuchung ins Krankenhaus der Stadt Heze. Der Polizist Chen Baodong folgte ihr bis nach Heze und bedrohte sie. So wurde sie zu Verwandten gebracht, wohin Chen ihr auch folgte. Die Nachbarn vertrieben ihn schließlich.

Infolge der Verfolgung starb sie im Juni 2001.

http://de.clearharmony.net/articles/200305/8835.html


655. Zhu Yinfang
Frau Zhu Yinfang, 50 Jahre alt, kam aus der Stadt Chengdu, Provinz Sichuan. Sie war Angestellte im Büro der Ölfeldfirma Yumen in Chengdu. Im Zeitraum von Dezember 1999 bis Oktober 2001 wurde sie zweimal widerrechtlich ins Arbeitslager Nanmusi gesteckt. Am 26. April 2003 wurde ihren Familienangehörigen mitgeteilt, dass sie gestorben sei.

http://de.clearharmony.net/articles/200305/8828.html


656. Huang Lisha
Frau Huang Lisha kam aus der Emei Stadt in der Provinz Sichuan. Am 22. August 2002 wurde Frau Huang unrechtmäßig von der Supo-Polizeistation im Bezirk Qinyang der Stadt Chengdu festgenommen und in die Chengdu Haftanstalt eingewiesen. Da sie sich weigerte ihren Namen zu sagen, wurde sie als „Praktizierender Nr. 2“ bezeichnet und dann in der 11-4 Gruppe eingesperrt. Um gegen diese unrechtmäßige Behandlung zu protestieren, trat sie in den Hungerstreik. Sie wurde mit Psychopharmaka und Wasser zwangsernährt und spuckte als Reaktion darauf Blut. Dennoch weigerte sich die Haftanstalt sie freizulassen. Oktober 2002 starb Huang Lisha im Bezirkskrankenhaus Qingyang in der Denglong Straße der Stadt Chengdu.


657. Xia Gang


658. Liang Hongguang
Liang Hongguang, 42 Jahre alt, war Praktizierende aus Rongcheng, Provinz Shandong. Sie war als Verkäuferin im Jixing Geschäft tätig und wurde einige Jahre nacheinander zur vorbildlichen Verkäuferin gewählt. Unter Kollegen und Bekannten hatte sie einen guten Ruf.

Um 7 Uhr am 27. Februar 2003 (während der Zeit des nationalen Volkskongresses) kamen zwei Polizisten von der Polizeibehörde Rongcheng in ihre Wohnung, als sie gerade zur Arbeit gehen wollte. Ohne ihre Ausweise zu zeigen oder einen Haftbefehl zu haben, wollten sie Liang festnehmen. Liang lies das nicht zu und floh durch das Fenster in der Toilette. Dadurch wurde sie verletzt, und nach zwei Stunden starb sie.

http://de.clearharmony.net/articles/200305/8865.html


659. Tang Qianwan
Tang Qianwan, 52 Jahre alt, wurde am 08. Mai 2001 durch die Behörde der Staatlichen Sicherheit der Stadt Chongqing, Provinz Sichuan festgenommen und zu vier Jahren Arbeitslager verurteilt. Im Yongchuan Arbeitslager wurde sie grausamen Misshandlungen ausgesetzt. Infolgedessen war sie bis auf die Knochen abgemagert, als sie am 29. Dezember 2001 ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Sie konnte weder sprechen noch Nahrung zu sich nehmen. An ihrem Körper waren blaue Flecken von Schlägen. Am 02. Januar 2003, um 3:30 starb sie. Vier Stunden später, etwa um 7 Uhr, zwang die Polizei die Angehörigen, die Leiche einzuäschern.

http://de.clearharmony.net/articles/200305/8876.html


660. Xu Guiqin
Xu Guiqin, 38 Jahre alt, kam aus der Stadt Tai’an, Provinz Shandong. Sie war Angestellte in der Textilfabrik Dahe. Nach Beginn der Verfolgung wurde sie mehrmals inhaftiert und gefoltert. Zwei Tage bevor sie freigelassen wurde, zwang der Abteilungsleiter Wang sie wieder, einen „Garantiebrief“ zu schreiben. Xu Guiqin weigerte sich entschieden. Um die Verbrechen des Arbeitslagers zu verhüllen, spritzte die Polizei Xu Guiqin vier Flaschen Psychopharmaka welche das Zentralnervensystem schädigte. Sie wurde nicht mehr klar im Kopf, ihr Gesicht war geschwollen, ihre Zunge wurde steif. Der Körper schlief ein, und ihr Gedächtnis verschlechterte sich. Als ihre Familienangehörigen sie nach Hause abholten, sagte die Polizei: Überwacht sie gut, lasst sie nicht überall alleine herumlaufen, sonst kommt sie in Lebensgefahr. Nachdem sie nach Hause kam, wurde sie allmählich geistig gestört. Am neunten Tag nach ihrer Freilassung starb sie, am 10.12.2002.

http://de.clearharmony.net/articles/200305/8950.html


661. Lu Guirong
Lu Guirong, 49 Jahre alt, war Falun Gong Praktizierende aus der 5. Gruppe im Donggui Dorf der Gemeinde Baohe (Bezirk Chenghua der Stadt Chengdu). Am 28.Juni 2000 fuhr sie mit dem Zug nach Peking, um eine Petition an die Regierung einzureichen. Unterwegs wurde sie verhaftet, in die Polizeibehörde der Gemeinde Baohe gebracht und 6 Tage eingesperrt. Am 6. Tag wurde Lu Guirong ins Polizeigefängnis im Dorf Jiuru, Stadt Chengdu verlegt. Am Abend fiel sie in Ohnmacht. Am nächsten Tag wurde ihren Familienangehörigen mitgeteilt, dass sie Lu nach Hause holen dürften. Am darauffolgenden Tag, dem 7. Juli 2000 starb sie. Wie sie während der Inhaftierung misshandelt wurde, ist noch zu untersuchen.


662. Guo Qiyuan
Am 4. März 2002 ließ die Polizei Herrn Guo Qiyuan von Beamten des „Büro 610“ der Jilin Polizeibehörde verhaften. Mit Handschellen gefesselt „fiel“ er vom sechsten Stock des Polizeigebäudes und starb.


663. Mei Jianzhu


664. Chen Min
Chen Min war Falun Gong Praktizierende und wohnte in der Gemeinde Xinbin, Stadt Fushun, Provinz Liaoning. Seit dem 20.07.1999 wird Falun Gong widerrechtlich verfolgt. Chen Min fuhr nach Peking, um eine Petition einzureichen. Als sie am 22.Juli 1999 mit dem Zug zurück nach Fushun fuhr, wurde sie überwacht. Um davon loszukommen, sprang sie aus dem Zug und starb. Weitere Informationen sind noch zu untersuchen.


665. Zhang Yulan
Zhang Yulan, 48 Jahre alt, kam aus Baihe (Stadt Antu, Provinz Jilin). Sie wurde zuerst vom Baihe Polizeigefängnis der Forstwirtschaftsbehörde brutal gefoltert und anschließend 8 Monate lang im Heizuizi Arbeitslager in Changchun inhaftiert. Als sie wieder nach Hause gebracht wurde, lag sie bereits im Sterben. Am 8.10.2002 starb sie!

http://de.clearharmony.net/articles/200305/9084.html


666. Lin Zhiping


667. Kong Fanrong
Am 14. Januar 2003 hat eine Gruppe von Stellvertretern der Polizeistation in der Straße Anqing im Bezirk Luyuan, angeführt von den Beamten Liu, Shi Yongliang, Huang Huichen und anderen, Frau Kong Fanrong in der Stadt Changchun, Provinz Jilin entführt. Sie traten und schlagen auf diese alte Frau ein, die alt genug war, ihre Mutter zu sein. Sie bedrohten sie und wollten die Namen und Aufenthaltsorte weiterer Praktizierender von ihr erfahren. Sie folterten sie sogar mit Elektroschockgeräten, um ihr Ziel zu erreichen, doch weigerte sich die alte Frau beharrlich Auskünfte zu geben. Sie traten ihren Kopf mit den Lederstiefeln, bis er zu bluten begann und fesselten sie dann auf die „Tigerbank“. Am Abend des 11. Mai 2003 starb Frau Kong Fanrong im Shulan Stadtkrankenhaus an ihren Verletzungen.

http://de.clearharmony.net/articles/200306/9542.html


668. Li Zhongmin
Li Zhongmin wurde am 12.Jan.2002 durch die Polizeibehörde der Stadt Dalian, Provinz Liaoning festgenommen und ins Yaojia-Untersuchungsgefängnis in Dalian eingesperrt. Dem 31-jährigen wurden Handschellen und Fußketten angelegt und brutale Folter zugefügt. Er wurde später ohne Gerichtsverfahren zu 15 Jahren Haft verurteilt und ins Dabei-Gefängnis gebracht, das in der Provinzhauptstadt Shenyang liegt. Dort erlitt er weiterhin rücksichtslose Misshandlungen und starb am 04.März 2003. Augenzeugen zufolge war sein Körper mit mehreren Wunden durch schwere Verletzungen übersäht. An seinem Hinterkopf gab es Blutspuren. Die Innenseiten seiner Oberschenkel waren großflächig dunkelblau.


669. Yang Hailing
Yang Hailing, 34 Jahre alt, war im Bergwerk Jidong, Provinz Heilongjiang tätig. Da sie Infomaterialien über die wahren Umstände von Falun Gong herstellte, wurde sie im März 2002 festgenommen und gesetzwidrig zu über 10 Jahren Gefängnis verurteilt. Da ihr Gesundheitszustand nicht gut war, wurde sie vom Gefängnis nicht aufgenommen. So kam sie ins erste Polizeigefängnis Mishan, Provinz Heilongjiang. Dort wurde sie auf grausame Weise verhört, bis es ihren Tod bedeutete. Um die Verbrechen zu vertuschen, brachte die Polizei ihre Leiche in derselben Nacht heimlich zum Einäschern und verhinderte, dass diese Nachricht weitergegeben werden konnte.


670. Liu Gai


671. Jiang Laiyou
Der Dafa-Praktizierende Jiang Laiyou, 49 Jahre alt, war ein Mitarbeiter des Rundfunks in Jiaohe der Provinz Jilin. Er war ein vorbildlicher Mitarbeiter der Stadt gewesen. 1996 fing er an, Falun Dafa zu praktizieren. Im Oktober 2002 wurde er rechtswidrig ins Arbeitslager Yimahe in Jiutai der Provinz Jilin abgeführt, wo er geistig und körperlich misshandelt wurde. Die Polizisten des Arbeitslagers haben Jiang Laiyou am 05.03.2003 freigelassen, um sich vor der Verantwortung zu entziehen. Am 30.04.2003 verstarb er.

http://de.clearharmony.net/articles/200305/9356.html


672. Xu Huijuan
Xu Huijuan war über 60 Jahre alt und in der Fabrik Wangjiang (regierungsummittelbare Stadt Chongqing) tätig. Als sie am 25. April 2003 zwischen 3 und 4 Uhr morgens Infomaterialien über Falun Gong im Wohnheim der Fabrik verteilte, hörte man Lärm von einem Gerangel und dann einen „Bums“. Sie war in einen Bewässerungskanal gefallen und soll angeblich dadurch gestorben sein. Doch ist jener besagte Kanal nicht sehr tief. Außerdem ging Xu oft diesen Weg und kannte sich in der Umgebung aus. Sie konnte unmöglich durch diesen Sturz gestorben sein. Es gibt nur eine Möglichkeit, dass sie von der Polizei, die in der Nacht Dienst hatte und Falun Gong Praktizierende überwachte, in den Tod getrieben wurde.

http://de.clearharmony.net/articles/200305/9297.html


673. Zhang Shouqian
Zhang Shouqian war Leiter des Wasserkraftwerks in der Haiqing Gemeinde, Stadt Jiaonan, Provinz Shandong. Da er Falun Gong praktizierte, wurde er im Juli 2002 durch die Polizeibehörde Jiaonan sowie vom Büro 610 zu einer Gehirnwäscheklasse gebracht. Dort wurde er gezwungen, Falun Gong verleumdende Videofilme anzuschauen, Falun Gong und dessen Gründer zu beschimpfen und eine Verzichtserklärung zu schreiben. Des weiteren erlitt er noch körperliche Misshandlungen. Er wurde beschimpft und geschlagen, durfte weder schlafen noch essen oder trinken. Ihm wurde noch unter Zwang Medikamente eingeflößt. Im November 2002 wurde er in die Polizeiwache der Haiqing Gemeinde gebracht, wo er im Dezember desselben Jahres zu Tode misshandelt wurde.

http://de.clearharmony.net/articles/200305/9206.html


674. Li Qisheng


675. Wang Kemin
Am Abend des 07. Mai 2003 wurde der Falun Gong Praktizierende Wang Kemin aus Daqing, Provinz Heilongjiang, zu Tode gefoltert. Sein Leichnam wurde am 11. Mai eingeäschert. Aufgrund strenger Nachrichtensperre der Behörden ist genaueres über seinen Tod noch nicht festzustellen.

http://de.clearharmony.net/articles/200305/9242.html


676. Sun Shizhong
Am 19.04.2002 wurde der Dafa Praktizierender Sun Shizhong im Yinmahe-Arbeitslager, Provinz Jilin, von Liu Wenli, Liu Xianzhong, Lu Chunhai, Xue Quan und Hui Shouyi zu Tode gefoltert. Der Polizist Gao Ke hatte die fünf Personen aufgehetzt, um Sun Shizhong zu töten.

http://de.clearharmony.net/articles/200207/4003.html


677. Jing Fengting
Frau Jing Fengting, 68, lebte im Dorf Yujiazhuang, Gemeine Xishanbei, Grafschaft Yi, Provinz Hebei. Sie ist am 25. April 1999 nach Peking gegangen, um für Falun Gong zu appellieren. Als die Verfolgung am 20 Juli 1999 begann, haben Verbrecher aus der Grafschaft Yi sie festgenommen und gefoltert. Nachdem sie heimkehrte wurde sie weiterhin belästigt. Ihr gesundheitlicher Zustand wurde immer schlechter, sie wurde schwer krank und ist am 28. April 2004 gestorben.

http://de.clearharmony.net/articles/200505/24191.html


678. Yao Guijiao
Yao Guijiao, Einwohnerin des Dongge Dorfes, Goucun Gemeinde, Stadt Mengzhou, Provinz Henan, wurde im Juni 2002 ins Untersuchungsgefängnis in Mengzhou eingesperrt, weil sie Falun Gong praktizierte. Sie erlitt dort grausame Misshandlungen und starb infolgedessen im März 2003.

http://de.clearharmony.net/articles/200305/9225.html


679. Zhao Chunying
Zhao Chunying, 54 Jahre alt, wohnhaft im Hengshan Bezirk der Stadt Jixi, Provinz Heilongjiang, wurde am 17.April 2003 ins Jixi Untersuchungsgefängnis eingesperrt, weil sie anderen Menschen die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong erzählt hatte. Am 10.Mai 2003 erhielten die Angehörigen eine Mitteilung über den Tod von Zhao Chunying. Ihr Leichnam war mit Wunden übersäht und bot einen schrecklichen Anblick.

Organentnahme an Folteropfer Zhao Chunying


680. Wang Gaibian
Wang Gaibian, 63 Jahre alt, wohnhaft im Tongle Dorf, Datong Gemeinde, Stadt Wu´an, Provinz Hebei, wurde im März 2002 durch die Polizeiwache der Datong Gemeinde festgenommen und ins Untersuchungsgefängnis Wu´an eingesperrt, weil er Materialien über die Verfolgung von Falun Gong verteilt hatte. Im Juni 2002 wollte man ihn ins Arbeitslager bringen. Das Lager verweigerte jedoch seine Aufnahme aufgrund seines schlechten Gesundheitszustandes. So wurde er erneut wieder ins Gefängnis gebracht, wo sich sein Zustand aufgrund der Misshandlungen dermaßen verschlechterte, dass seine Beine anschwollen und er kein Essen mehr zu sich nehmen konnte. Er lag im Sterben. Die Polizei erpresste von den Angehörigen 3000 Yuan und ließ ihn dann frei, um sich ihrer Verantwortung zu entziehen. Am 18.April 2003 starb Wang Gaibian.

http://de.clearharmony.net/articles/200305/9290.html


681. Di Wanqing
Di Wanqing kam aus der Nanzhuang Gemeinde, Li Kreis, Provinz Hebei. Im November 2000 durchsuchte die Polizei und das Personal der Gemeindeverwaltung seine Wohnung und fand Materialien über die Verfolgung von Falun Gong. Infolgedessen wurde er ins Untersuchungsgefängnis des Li Kreises eingesperrt. Obwohl er brutal misshandelt wurde, weigerte er sich stets, auf Falun Gong zu verzichten. So wurde er zu zwei Jahren Arbeitslager verurteilt und ins Baoding Arbeitslager (Baoding: Stadt in der Provinz Hebei) gebracht. Um gegen die Grausamkeit des Baoding Arbeitslagers zu protestieren, trat Di Wanqing mit anderen Praktizierenden in einen Hungerstreik und wurde deswegen mehrmals zwangsernährt. Aufgrund der langfristigen Misshandlungen erlitt er am ganzen Körper Ödem und lag im Sterben. Eine ärztliche Untersuchung stellte bei ihm eine tuberkulöse Brustfellentzündung fest. Um sich der Verantwortung zu entziehen, brachte ihn die Polizei nach Hause, wo er am 01.Mai 2003 starb.

http://de.clearharmony.net/articles/200305/9288.html


682. Zhou Heliang


683. Hou Lijun
Die 60jährige Falun Gong-Praktizierende Hou Lijun kam aus der Stadt Changchun der Provinz Jilin und war Dozentin der Technischen Universität Changchun. Im März 2001 verstarb sie in Folge der Misshandlungen von Polizisten in Peking.

http://de.clearharmony.net/articles/200305/9341.html


684. Wang Xiulan
Wang Xiulan, 57 Jahre alt, wohnte in der Zhiguo Strasse, (Stadt Shuangcheng, Provinz Heilongjiang). Im April 2000 machte sie die Falun Gong Übungen im Chengxu Park in Shuangcheng. Daraufhin wurde sie von der Polizei widerrechtlich festgenommen und im zweiten Polizeigefängnis von Schuangcheng eingesperrt. Nach 15 Tagen wurde sie in einen „Gehirnwäsche- Kurs“ gebracht. Nachdem ihre Familienangehörigen mit mehreren Personen gesprochen hatten, wurden von ihnen 500 Yuan (durchschnittlicher Monatslohn eines Stadtarbeiters in China) erpresst und dann durften sie Wang nach Hause bringen. Am 18. 12. 2000 fuhr sie wieder mit ihrem Mann nach Peking und entrollte ein Spruchband über Falun Gong auf dem Platz des Himmlischen Friedens, anschließend wurden sie festgenommen. Zuerst wurden sie im Gefängnis in Peking eingesperrt. Später wurde sie ins Gefängnis Langfang gebracht und dort weiter Misshandlungen ausgesetzt. Im Februar 2001 war ihr ganzer Körper angeschwollen und sie konnte fast nicht mehr atmen. Um zu versuchen, sich der Verantwortung für den möglichen Tod von Frau Wang zu entziehen, entwendeten die Gefängniswärter ihr einige hundert Yuan als sogenannte „Essensgebühr“ und ließen sie frei. Am 17. März starb Wang Xiulan!

http://de.clearharmony.net/articles/200305/9422.html


685. Zhu Zongxia
Zhu Zongxia, 51 Jahre alt, wohnte in der Sanli Strasse, Stadt Hefei, Provinz Anhui. Sie war im Krankenhaus von der Erdölfirma der Provinz Anhui tätig. Als sie am 2. April 2003 anderen Menschen die wahren Umstände über Falun Gong erklärte und Infomaterialien verteilte, wurde sie von der dortigen Polizeibehörde festgenommen und 15 Tage im Gefängnis eingesperrt.

Nachdem sie nach Hause zurückkam, bedrohte und schlug ihr Mann sie, der von der Polizei und den Lügen des Jiang Regimes getäuscht wurde. Er zwang sie zu verraten, woher sie die Infomaterialien bekam.

Am Vormittag des 20. Mai wurde sie von der Polizei der Polizeibehörde der Strasse Sanli entführt und verprügelt. Um 12 Uhr mittags wurde sie von der Polizei vom 5. Stock hinuntergestürzt und starb dadurch.

http://de.clearharmony.net/articles/200305/9398.html


686. He Wenjie
Hr. He Wenjie, 30 Jahre alt, wurde am 13. April 2003 im Yanqisishiliting Umerziehungslager, Gebiet Ku’erle zu Tode verfolgt.

http://de.clearharmony.net/articles/200305/9399.html


687. Zhou Jun


688. Li Huiwen
Li Huiwen, 32 Jahre alt, war Arzt der chinesischen Medizin in der Klinik der Bergbaubehörde Yangquan. Wegen des Praktizierens von Falun Gong wurde er zum Umerziehungslager Xian Dian, Provinz Shanxi gebracht, wo er geschlagen und gefoltert wurde. Aus Protest trat er in einen Hungerstreik, wurde aber zwangsweise zwangsernährt. Am Ende starb er.

http://de.clearharmony.net/articles/200401/14278.html


689. Mr Meng


690. Bai Shuzhen


691. Xu Weiwen
Xu Weiwen, über 40 Jahre alt, wurde zwei Jahre lang im Banqiao Frauenarbeitslager Tianjin (Tianjin ist eine regierungsummittelbare Stadt) eingesperrt, weil sie nicht auf Falun Gong verzichtete. Dort wurde sie von Drogenabhängigen auf Anweisung der Polizei verprügelt und man klebte ihren Mund mit Klebeband zu. Später wurde Xu Weiwen erneut festgenommen und ins Jianxin Frauenarbeitslager Tianjin eingesperrt, wo sie in einen Hungerstreik trat um gegen die Verfolgung zu protestieren. Obwohl ihr Gesundheitszustand sehr schlecht war, wurde sie trotzdem Misshandlungen ausgesetzt. Ende 2002 erfuhr man von ihrem Tod. Da sich Xu Weiwen in der 4. Einheit des Jianxin Arbeitslagers in Haft befand, ist die Leiterin der 4. Einheit Jiao Menghua für ihren Tod verantwortlich.

http://de.clearharmony.net/articles/200306/9486.html


692. Liu Yuxiang
Die 50-jährige Falun Gong-Praktizierende Liu Yuxiang, lebte in der Stadt Yakeshi, Hulunbeier, in der inneren Mongolei. Am 16. Mai 2003 wurde sie verhaftet und in ein Internierungslager gesteckt, weil sie Informationsmaterial über die Verfolgung verteilt hatte. Sie trat in einen Hungerstreik, um gegen die unrechtmäßige Haft zu protestieren. Die Polizei erlaubte ihren Eltern nicht, sie zu besuchen. Zehn Tage später starb sie.


693. Zhang Nengxiu
Frau Zhang Nengxiu, ueber 50 Jahre alt, lebte im Wohnviertel der Fabrik Wangjiang, in Chongqing. Am 25. April 2003 wurde die Dafa Praktizierende, Xu Huijuan, während des Verteilens von Infomaterialien über Einzelheiten der Verfolgung kaltblütig eine Klippe hinunter gestoßen - sie war sofort tot. Nach diesem Vorfall legten Polizisten die Infomaterialien auf sie und machten Fotos. Sie sandten diese an Fernsehprogramme, die auch in der Fabrik gesehen werden und behaupteten, dass Xu Xiujuan sich beim Verteilen von Infomaterialien das Leben genommen habe.

http://de.clearharmony.net/articles/200306/9900.html


694. Yan Shaoyuan


695. Li Rongxian


696. Sun Yumei
Sun Yumei, 55 Jahre alt, wohnhaft im Qiaodong Bezirk der Stadt Zhangjiakou, Provinz Hebei, war Mitarbeiterin der Fabrik von kohlebetriebenen Maschinen Zhangjiakou. Als Sun Yumei nach mehrfach erlittener Folter auf Polizeistationen wieder zu Hause war, versuchte die Polizei immer noch, sie festzunehmen. So sah sie sich gezwungen, ihr Haus zu verlassen und als Obdachlose zu leben. Im Oktober 2001 starb sie nach mehrfachen Misshandlungen in der Kreisstadt Yutian, Provinz Hebei.

http://de.clearharmony.net/articles/200306/9744.html


697. He Wanji
He Wanji war Polizist der Sicherheitsabteilung der Eisenbahnbehörde der Provinzhauptstadt Xining, Qinghai. Da er Falun Gong praktizierte, war der 53-Jährige seit dem Verbot von Falun Gong im Juli 1999 ständig der Verfolgung ausgesetzt gewesen, u.a. wurde er zweimal ins Arbeitslager gesteckt. Am 30. Dezember 2002 wurde er zu 17 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt und daraufhin ins Haomen Gefängnis, Haibeizhou, Provinz Qinghai gesperrt. Am 28. Mai 2003 teilte die Polizei Hes Angehörigen mit, dass er an Gehirnblutung gestorben wäre.

http://de.clearharmony.net/articles/200306/9731.html


698. Ma Zhanmei
Ma Zhanmei, ungefähr 50 Jahre alt, kam aus der Stadt Laiyuan, Provinz Hebei. Da sie sich trotz der Unterdrückung weiterhin nach Falun Gong kultivierte, wurde sie im Arbeitslager Baoding, Provinz Hebei eingesperrt. Obwohl sie dort grausam gefoltert wurde, gab sie ihren Glauben an „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ nicht auf. Um gegen die Verfolgung zu protestieren, trat sie mehrmals in Hungerstreik. Anfang Mai 2003 wurden Praktizierende dort von Wärtern zwangsernähert. Infolge dessen starb die Praktizierende Ma Zhanmei beim schmerzhaften Gerangel.

http://de.clearharmony.net/articles/200306/9914.html


699. Sun Shimei
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