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Liste der durch Folter und Verfolgung gestorbenen Falun Gong-Praktizierenden (Fälle 700 - 799)
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701. Chen Duo
Chen Duo, 54 Jahre alt, kam aus der Stadt Shantou, Provinz Guangdong. Am 15.Mai 2003 wurde er von der Jinsha Polizeistation entführt und am 26. Mai ins Polizeigefängnis Shantou gebracht. Während der Inhaftierung wurde er mehrmals geprügelt. Chen Duo trat in einen Hungerstreik. Trotzdem wurde er weiter gequält, sodass er dreimal in Ohnmacht fiel. Danach wurde er ins Tuopu Krankenhaus gebracht. Am 5. Juni sah die Polizei, dass Chen schon dem Tode nah war und ließ ihn von seinen Familienangehörigen nach Hause holen. Am 9.Juni 2003 starb er. • http://de.clearharmony.net/articles/200306/9794.html
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702. Xiang Xulin
Xiang Xulin, 56 Jahre alt, war Arzt, wohnte in Dong Strasse, Xinzhou, Stadt Jin, Provinz Hunan. Seine ganze Familie (5 Personen) praktiziert Falun Dafa. Am 16. Dezember 2002 fuhr Xiang Xulin nach Peking, um ein gerechtes Wort für Falun Gong zu sagen. Um Menschen die wahren Umstände über Falun Gong zu erklären, druckte er 50000 Infomaterialien. Nachdem er festgenommen wurde, verurteilte man ihn rechtswidrig zu acht Jahren Gefängnis. Am 6. Januar 2003 wurde er im Heshan Gefängnis zu Tode misshandelt. Seine jüngere Tochter Xiang Yanzhen wurde widerrechtlich zu drei Jahren Gefängnis verurteilt und seine Ehefrau wurde 8 Monate eingesperrt. • http://de.clearharmony.net/articles/200306/9791.html
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703. Liu Senle
Liu Senle, 53 Jahre alt, Einwohnerin des Xindu Bezirks, Stadt Chengdu, Provinz Sichuan, wurde am 05. April 2003 zusammen mit 5 anderen gleichaltrigen Falun Gong Praktizierenden durch die Polizeibehörde und das Büro 610 des Xindu Bezirks festgenommen, als sie im Xinguihu Park spazieren gingen. Die Polizei beschuldigte die Praktizierenden der „illegalen Versammlung“ und man zwang sie, auf Falun Gong zu verzichten. Da Liu Senle dies verweigerte, wurde sie 15 Tage lang inhaftiert. Im Anschluss dazu wurde sie am 22.April 2003 zu einem Gehirnwäschekurs im Xinjin Kreis (ein der Stadt Chengdu untergeordneter Kreis) gebracht, auf dem sie brutal geschlagen und mit verschiedenen Methoden misshandelt wurde. Als ihr Gesundheitszustand sehr kritisch erschien, ließen die Täter sie frei, jedoch mit der Bedingung, dass die Angehörigen 1000 Yuan (ca. 110 €) bezahlen sollten. Am 23.Mai 2003 wurde Liu Senle nach Hause gebracht. Sie war barfuss und hatte am ganzen Körper Schmerzen. Ihr Kopf war angeschwollen, ihre Brust war blau, ihr Bauch war ebenfalls angeschwollen und sie drückte ihre Hände stets auf den Bauch. Außerdem trat ihr noch Schaum vor den Mund. Am 26.Mai 2003, drei Tage nachdem sie nach Hause gebracht wurde, starb sie.
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704. Guo Yaling
Guo Yaling, 49 Jahre alt, Einwohnerin in der Kouqian Gemeinde, Stadt Jilin (Provinz Jilin) war Betreuerin einer Falun Gong-Übungsgruppe in der Kouqian Gemeinde. Ende 2002 wurde sie festgenommen, als sie Materialien verteilte, die die wahren Sachverhalte der Verfolgung von Falun Gong darstellen. Sie wurde für zwei Jahre ins Heizuizi Arbeitslager in der Provinzhauptstadt Changchun eingesperrt. Im Mai 2003 erhielten die Angehörigen die Mitteilung, dass Guo Yaling durch die 2. Einheit des Lagers zu Tode gefoltert wurde. Genaueres über ihren Tod ist noch zu recherchieren. Vor ihrer Festnahme Ende 2002 wurde Guo Yaling bereits schon einmal für ein Jahr ins Heizuizi Arbeitslager eingesperrt. Nach der Freilassung hatte sie sich intensiv dafür eingesetzt, den Menschen, die durch die Propaganda der Behörden ein negatives Bild von Falun Gong haben, über die wahren Hintergründe der Verfolgung von Falun Gong zu informieren. • http://de.clearharmony.net/articles/200306/9933.html
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706. Lu Wenqian
Lu Wenqian, geboren am 30.Juli 1973, ging im Jahre 2000 dreimal (26. Februar, Juni und 18.Juli) nach Peking, um für Falun Gong zu appellieren. Als sie am Abend des 29.Juli 2000 von der Polizei von Peking nach Sichuan (der eingetragene ständige Wohnsitz von Lu Wenqian ist in der Stadt Neijiang, Provinz Sichuan) gebracht werden sollte, sprang sie vom fahrenden Zug herunter, um sich der Verfolgung zu entziehen. Unglücklicherweise kam sie dabei ums Leben. • http://de.clearharmony.net/articles/200306/9981.html
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707. Ji Songshan
Ji Songshan, ein Praktizierender aus der Stadt Shuangyashan, Provinz Heilongjiang, wurde am 16.Juni 2003, um ca. 10 Uhr von der Polizei festgenommen. Die Polizei verhörte ihn mit grausamen Foltermethoden. Er wurde noch am gleichen Tag gegen 16 Uhr bis zum Tod gefoltert. Anschließend stieß die Polizei den Toten vom 7. Stock herunter, um den Anschein eines Selbstmordes zu erwecken. Augenzeugen zufolge war die Leiche von Ji Songshan voller Wunden bedeckt. • http://de.clearharmony.net/articles/200306/9960.html
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708. Zhu Zhiyong
Informationen aus der Provinz Anhui bestätigen, dass Zhu Zhiyong, ein 26-jähriger Falun Gong Praktizierender aus der Stadt Liu´an, am 18.September 2002 in der Ventilfabrik der Ersten Einheit des Umerziehungslagers der Provinz Anhui zu Tode misshandelt wurde. Laut der Polizei sei Zhu Zhiyong gestorben, weil er nicht auf Falun Gong verzichten wollte. Genaueres über den Tod wird untersucht • http://de.clearharmony.net/articles/200306/9980.html
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709. Yang Yufang
Die Falun Dafa-Praktizierende Frau Yang Yufang aus der Stadt Zhangjiakou, Provinz Hebei, wurde im Juni 2003 von Polizeibeamten der 2. Qiaodong Polizeieinheit zu Tode gefoltert. Frau Yang Yufang (Der Name, den die Polizisten den übergeordneten Behörden weitergaben, lautete \"An Yuhuan\", ihr wirklicher Name jedoch war Yang Yufang) war 50 Jahre alt und aus der Stadt Zhangjiakou. Am 16 Juni 2003 bekam ihr Sohn einen Telefonanruf, in dem es hieß, dass ihre Angehörigen zur 2. Qiaodong Polizeieinheit kommen sollten. Nachdem Yang Yufangs Mann dort ankam, bedrohten, erpressten und täuschten die Polizisten ihre Familie und behaupteten, dass sie über 20 Computer zusammen mit Flugblättern über die Verfolgung in ihrer Wohnung gefunden hätten und dass Yang im Straflager in einen Hungerstreik getreten wäre und an Diabetes gestorben sei. Doch als die Familienangehörigen einen Blick auf ihre Leiche warfen sahen sie Blutspuren an ihrem rechten Nasenloch, der linken Seite ihres Mundes und am linken Ohr. An ihrer rechten Wange waren geschwollene blaue und violette Flecken zu sehen. Ihr ganzer Körper war übersät mit blauen Flecken. Sie war abgemagert und ihre Familienangehörigen hatten die Kleidung, die sie trug, nie zuvor gesehen. Die vielen Prellungen an der Leiche deuteten darauf hin, dass die Polizisten Yang Yufang zu Tode geprügelt hatten. • http://de.clearharmony.net/articles/200307/10492.html
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711. Weibliche Praktizierende
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712. Zhen Yujie
Zhen Yujie, 28 Jahre alt, wohnhaft Gacha Dorf, Xiasanjiazi Gemeinde, Chaoyang Kreis, Provinz Liaoning, und Ehemann Tian Yili gingen am 20.Juli 1999 nach Peking, um eine Petition für Falun Gong einzureichen. Die Meinungsfreiheit wurde Falun Gong Praktizierenden jedoch nicht gewährt. Die Polizei ging gewalttätig mit Praktizierenden, die für Falun Gong zu appellieren versuchten, um und nahm sie willkürlich fest. So konnten Zhen Yujie und Tian Yili nur unter Brücken usw. übernachten, um sich der Fahndung der Polizei zu entziehen. Einen Monat später wurden sie festgenommen. Zhen Yujie sollte zusammen mit etwa 20 anderen Praktizierenden aus der Provinz Liaoning von der Polizei aus Liaoning in die Heimatstadt gebracht werden. Unterwegs auf der Autobahn versuchte sie und ein anderer Praktizierender nacheinander, vom Polizeiwagen hinaus zu springen. Beide kamen dabei ums Leben. • http://de.clearharmony.net/articles/200306/10070.html
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713. Wang Xiuxia
Am 29.Mai 2003, um ca. 10.00 Uhr, wurde sie und zwei andere Falun Gong Praktizierende in einer Wohnung, in der lokale Praktizierende Materialien zur Aufklärung der wahren Sachverhalte der Verfolgung von Falun Gong herstellten, von über 20 Polizisten angegriffen und festgenommen. Beim Verhör, das bis 2.00 Uhr des darauffolgenden Tages dauerte, lehnten die drei Praktizierenden stets ab, ihre Namen und Adressen auszusagen. Die Polizisten schlugen deswegen mehrmals auf sie ein. Am 15. Juni 2003 erhielten Angehörige eine Mitteilung der Fushun Polizeibehörde, dass Wang Xiuxia gestorben sei. Die Angehörigen durften die Leiche jedoch nicht sehen. Zwei Polizisten wurden eingesetzt, die Leiche zu bewachen. Auf die Frage nach der Todesursache konnte die Polizei nicht antworten. Am 17. Juni wurde die Leiche mit einer erzwungenen Unterschrift der Angehörigen eingeäschert.
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714. Jia Dongmei
Die dreiunddreißigjährige Dafa-Praktizierende Jia Dongmei war eine Vertragsarbeiterin des Gemeinschaftsunternehmens des Forstamtes von Hebei und dem Forstwirtschaftbetrieb der Provinz Heilongjiang. Am 29. Dezember 2000 entführten Beamten der Polizeiwache des forstwirtschaftlichen Betriebs und des „Büro 610“ Jia Dongmei und schickten sie in eine Gehirnwäscheklasse in Hebeis Strafanstalt, wo sie brutal und systematisch gefoltert wurde. Am 1. August 2001 wurde sie ins Jiamusi Arbeitslager geschickt, wo sie wieder schwer gefoltert wurde. Am 31. Juli 2002 war ihre Haftstrafe, die illegal verlängert worden war, vorüber. Weil sie sich weigerte ihren Glauben aufzugeben, wurde sie vom „Büro 610“ nach Hebei zurück geschickt.
Nachdem sie unter schlimmer Folter gelitten hatte, wurde sie ernsthaft krank. Am 7. Mai 2003 wurde Jia Dongmei entlassen. Nach ihrer langen Haftzeit und Folter von über zwei Jahren und fünf Monaten war sie in einer extrem schlechten Verfassung. Nur 12 Tage nachdem sie nach Hause zurückgekehrt war, starb sie am 19. Mai.
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715. Tong Wencheng
Tong Wencheng, 49 Jahre alt, kam aus der Stadt Shuangcheng, Provinz Heilongjiang. Seit 1996 praktizierte er Falun Gong. m 22. Januar 2001 wurde er ins Changlizi Arbeitslager der Stadt Harbin gebracht. Man führte eine „Gehirnwäsche“ bei ihm durch, wobei ihm auch der Schlaf entzogen wurde. Bereits am frühen Morgen musste er mit dem Gesicht zur Wand stehen und das bis 1 oder 2 Uhr nachts. Er bekam nichts zu trinken und durfte nicht auf die Toilette gehen. Um gegen die Verfolgung zu protestieren, trat er in Hungerstreik. Er wurde zwangsernähert. Durch die schlechten Lebensbedingungen im Gefängnis, litt er unter eiternden Wunden am ganzen Körper und war auf Hilfe angewiesen. Nach ärztlicher Untersuchung wurde festgestellt, dass er eine Rippenfellentzündung hatte. Man brachte ihn ins Wanjia Krankenhaus. In diesem sogenannten „Krankenhaus“ ging die Folter weiter. Die Polizei ließ ihn auf dem Boden hocken und goss Wasser über ihn ... Als die Frist von zwei Jahren Arbeitslager ablief, war gerade die Zeit des 16. Volkskongresses der Partei. Deshalb wurde er 18 Tage länger eingesperrt. Seine Familienangehörigen sollten ihn nun abholen. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich Tag für Tag. Er starb am 14. Juni 2003. • http://de.clearharmony.net/articles/200307/10161.html
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717. Zhou Xiangmei
Zhou Xiangmei, 47 Jahre alt, war eine ausgezeichnete Mitarbeiterin der Kreditgenossenschaft für ländliche Regionen des Lanshan Bezirks, Stadt Linyi, Provinz Shandong. 1995 begann sie mit dem Praktizieren von Falun Gong. Nachdem Falun Gong im Juli 1999 von der chinesischen Regierung verboten worden war, ging sie nach Peking, um eine Petition für Falun Gong einzureichen. Sie war deswegen der Verfolgung ausgesetzt. Im Juni 2003 wurde sie durch Beamte des lokalen „Büro 610“ im höchsten Stockwerk eines Wohngebäudes, das der Kreditgenossenschaft gehört, eingesperrt. Am 20.Juni 2003 stürzte sie zu Tode. Laut Angabe der Behörden sei sie beim Versuch, zu fliehen, in den Tod gesprungen. Die genaue Ursache für ihren Tod ist zu untersuchen.
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718. Jiang Shulan
Die 55-jährige Jiang Shulan wurde im Mai 2002 durch die Abteilung für Politik und Sicherheit der Polizeibehörde der Stadt Da´an, Provinz Jilin, festgenommen, weil sie nach Peking gegangen war, um für Falun Gong zu appellieren. Sie wurde zu zwei Jahren Arbeitslager verurteilt und daraufhin ins Heizuizi Arbeitslager in der Provinzhauptstadt Changchun gebracht. Dort wurde sie gezwungen, täglich mindestens15 Stunden lang zu arbeiten. Laut Informationen wurde Jiang Shulan Ende Dezember 2002 von der Polizei aus Da´an in die Heimatstadt gebracht, um sie eine noch schwerere Haftstrafe leisten zu lassen. Nachdem sie im Da´an Untersuchungsgefängnis 6 Monate lang in Haft gehalten worden war, erhielten die Angehörigen am 10.Juni 2003 plötzlich die Mitteilung ihres Todes. • http://de.clearharmony.net/articles/200307/10236.html
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719. Wang Weihua
Wang Weihua, 25 Jahre alt, Einwohner des Jianhua Bezirks der Stadt Qiqihar, Provinz Heilongjiang, wurde Mitte Juni 2003 im 3. Gefängnis Harbin (Harbin ist die Hauptstadt der Provinz Heilongjiang) ermordet. Im Januar 2001 wurde Wang Weihua festgenommen, weil er Materialien zur Aufklärung der wahren Hintergründe der Verfolgung von Falun Gong verteilt hatte. Er wurde zunächst im 2. Untersuchungsgefängnis in Qiqihar eingesperrt. Als er zu einem späteren Zeitpunkt zu 4 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden war, wurde er Anfang 2002 ins 3. Gefängnis Harbin gebracht. Wie viele andere dort inhaftierte Praktizierende war er aufgrund langfristiger Misshandlungen sehr abgemagert und schwach. • http://de.clearharmony.net/articles/200307/10383.html
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720. Li Zuling
Li Zuling, Einwohnerin des Fengtai Bezirks von Peking, hatte eine geringfügige Behinderung an ihren Beinen und lebte davon, kleine Geschäfte zu machen. Sie starb während ihrer Haft in der Kandan Polizeiwache im Fengtai Bezirk. • http://de.clearharmony.net/articles/200307/10352.html
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721. Li Yuling
Li Yuling kam aus Peking. Als sie am 25. Juni ausging, verteilte sie unterwegs Dutzende Infomaterialien über Falun Gong. Um 15.00 Uhr entdeckte die Polizei des Dongcheng Stadtviertels sie, nahm sie fest und brachte sie in die Polizeibehörde Dongzhimen. Später verlegte man sie unter dem Vorwand, sie 'umzuerziehen' und ihr „helfen“ zu wollen, ins Hotel Heping. Dort versuchte die Polizei sie zu zwingen, auszusagen, woher sie die Infomaterialien bekommen hatte, wo der Herstellungsplatz war und wer noch mitmachte. Li weigerte sich entschieden mit der Polizei zu kooperieren. Daraufhin schlug die Polizei auf sie ein. Sie wurde 24 Stunden unter grausamer Folter verhört. Mit Würde protestierte sie gegen die gesetzwidrige Inhaftierung und Misshandlung. Sie verriet den Polizisten kein Wort. Das reizte allerdings die Polizei und brachte sie so sehr auf, dass sie Li mit allen möglichen unmenschlichen Methoden folterten. Infolgedessen starb Li Yuling am 4. Juli 2003 um 5.00 Uhr morgens. • http://de.clearharmony.net/articles/200307/10418.html
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723. Zhang Wannian
Laut Informationen aus Liaoning wurde Zhang Wannian, Bewohner des Xitai Dorfes, Xiyang Gemeinde, Stadt Wafangdian, aufgrund des Praktizierens von Falun Gong trotz seines hohen Alters ins Dalian Umerziehungslager (Dalian ist eine andere Stadt in der Provinz Liaoning) eingesperrt. Er wurde dort von der Polizei und Häftlingen geprügelt. Informationen zufolge konnte Zhang Wannian aufgrund der Verletzungen durch die Schläge nicht einschlafen. Er hustete und erbrach oft Blut, einmal sogar ein halbes Glas voll Blut. Um sich der Verantwortung zu entziehen, ließ das Umerziehungslager Zhang Wannian im Namen „klinischer Behandlung gegen Bürgschaft“ frei. Er starb am 10.Januar 2003, kurz nachdem er wieder nach Hause gekommen war. • http://de.clearharmony.net/articles/200307/10397.html
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724. Huang Ke
Huang Ke, 31 Jahre alt, war Mitarbeiter des Forschungsinstituts für Petrochemie in der Stadt Fushun, Provinz Liaoning. Ende Juni 2003 wurde er durch Beamte der Guangmin Polizeiwache des Wanghua Bezirks in dem er wohnt, festgenommen und ins 1. Untersuchungsgefängnis der Stadt Fushun eingesperrt. Er trat dort in Hungerstreik, wurde deswegen mehrmals zwangsernährt. Am 03. Juli 2003 starb er an den Misshandlungen. Die Ehefrau von Huang Ke, Zhong Yunxiu, die ebenfalls Falun Gong praktizierte, starb bereits im Oktober 1999 an der Verfolgung. Das Ehepaar hat ein 6-jähriges Kind hinterlassen.
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725. Liu Dejun
Liu Dejun, 51 Jahre alt, war pensionierter Mitarbeiter der Xinglongtai Erdölförderfabrik Panjin, die dem Liaohe Ölfeld in der Provinz Liaoning zugehört. Am 25.Mai 2003 wurde er von der Polizei entführt. Am 11. Juli wurde sein Tod mitgeteilt. Liu Dejun war bereits seit 2001 der Verfolgung ausgesetzt. • http://de.clearharmony.net/articles/200307/10557.html
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726. Tan Chengqiang
Am 18.Mai 2003, als Tan Chengqiang jemanden über die wahren Hintergründe der Verfolgung informierte, wurde er von dem Dorfbürgermeister Wang Hongsheng und einem Dorfbewohner namens Liu Hongguo bei der Polizei angezeigt. Das lokale 'Büro 610', das für die Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden in Shungcheng zuständig ist, sperrte ihn daraufhin ins 2. Untersuchungsgefängnis der Stadt ein. Tan Chengqiang trat in den Hungerstreik, um gegen die Verfolgung zu protestieren. Die Polizei führte bei ihm eine Zwangsernährung durch, die dazu führte, dass sich Wasser in seinen Lungen sammelte und das Lungengewebe anfing zu verfaulen. Da Tan Chengqiang bereits im Sterben lag, wurde er freigelassen. Der Bürgermeister seines Dorfes Wang Hongsheng wollte ihn jedoch nicht verschonen: „Wenn du wieder gesund bist, sperre ich dich wieder ein.“ Am 19.Juli 2003, wenige Tage nachdem er nach Hause gekommen war, starb Tan Chengqiang an der Folge der grausamen Zwangsernährung. • http://de.clearharmony.net/articles/200307/10815.html
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727. Chen Juwen
Chen Juwen, 67 Jahre alt, wohnhaft in der Dongxi Gemeinde, Stadt Jianyang, Provinz Sichuan, war pensionierter Mathematiklehrer an der Xinhe Schule. Nach dem Verbot von Falun Gong im Juli 1999 fuhr Chen Juwen nach Peking, um für Falun Gong zu appellieren. Er wurde deswegen 15 Tage lang in Haft gehalten und erhielt noch eine Geldstrafe von 5900 Yuan (ca. 650 €). Seit Februar 2000 wurde ihm kein Gehalt mehr ausgezahlt. Seine Frau praktiziert ebenfalls Falun Gong und wurde deswegen für 1,5 Jahre ins Arbeitslager gesteckt. Ende 2000 lockte das lokale Büro 610 Chen Juwen zur Verwaltung seines Dorfes, um ihn festzunehmen und einzusperren. Am 29.Dezember 2001 starb Chen Juwen infolge der ununterbrochenen Verfolgung. • http://de.clearharmony.net/articles/200307/10862.html
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728. Zhuang Xincheng
Der Falun Gong-Praktizierende Zhuang Xincheng aus der Stadt Meihekou, Provinz Jilin, wurde im Jahre 2002 zweimal verhaftet. Die Polizei folterte ihn stundenlang. Es gelang ihm nach der ersten Festnahme zu fliehen. Bei seinem Fluchtversuch nach der 2. Festnahme, kam er unglücklicherweise ums Leben. Dies geschah Anfang Dezember 2002. Die genaue Todesursache ist noch zu untersuchen. • http://de.clearharmony.net/articles/200308/10886.html
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729. Bai Xiaojun
Bai Xiaojun, 35 Jahre alt, war Dozent an der Nordostchinesischen Pädagogikuniversität in Changchun, Provinz Jilin. Weil er auf seinem Glauben an Falun Gong bestand, wurde er seit Juli 1999, dem Beginn der Verfolgung von Falun Gong, mehrmals inhaftiert. Seit Anfang Juni 2003 konnte er aufgrund der langfristigen Misshandlungen im Chaoyanggou Arbeitslager nichts mehr essen. Sobald er etwas aß, musste er sich erbrechen. Er war hungrig, konnte aber nichts essen und war körperlich sehr schwach. Bai Xiaojun sprach mehrmals mit dem Leiter der Einheit Fu Guohua und anderen Wärtern und fragte ob man für ihn Nudeln kochen könnte. Jedoch kümmerte sich niemand darum. Erst als er total abgemagert war und er nur noch im Bett liegen konnte, bekam er Nudeln zu essen. Bai Xiaojun war aber bereits schon so schwach, dass er weder die Nudeln zu sich nehmen, noch etwas trinken konnte. Als er am 06. Juli bereits im Sterben lag, erhielt er erst einige Glukoseinfusionen. Das half jedoch nicht mehr. Am 18. Juli starb er. • http://de.clearharmony.net/articles/200307/10846.html
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730. Guo Huailing
Guo Huailing, 60 Jahre alt, war Bewohner des Taiyuan Dorfes, Fengle Gemeinde, Kreis Jixian, Provinz Heilongjiang. Im Februar 2002 wurde er von der Polizei von zu Hause abgeführt und ins Suihua Arbeitslager eingesperrt. Da er nicht auf Falun Gong verzichten wollte, wurde er brutal gefoltert. Am 18.Juli 2003 starb er im Suihua Krankenhaus. • http://de.clearharmony.net/articles/200308/10935.html
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731. Sang Shuqing
Sang Shuqing, 63 Jahre alt, war Einwohnerin des Haiyang Dorfes der Nankouqian Gemeinde, Qingyuan Kreis, Stadt Fushun, Provinz Liaoning. Nach dem Verbot von Falun Gong im Juli 1999 entschied sich Sang Shuqing, nach Peking zu gehen, um für Falun Gong zu appellieren. Seitdem wurde sie permanent überwacht, belästigt und verhaftet. Am 12. Juli 2003 um ca. 8.00 Uhr hielt plötzlich ein weißes Auto vor ihrem Haus. Ihr Enkel rief laut zu ihr: „Die Polizei kommt wieder, um dich festzunehmen!“ Daraufhin versuchte die 63-Jährige schnell durch das Fenster hinaus zu springen. Unglücklicherweise schlug sie, bedingt durch die Eile, mit ihrem Kopf gegen den Fensterrahmen. Der Aufprall war so stark, dass sie unmittelbar zu Boden stürzte und verstarb.
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732. Cui Ningning
Cui Ningning, 46 Jahre, Einwohnerin der Stadt Zhengzhou, Provinz Henan, war Mitarbeiterin der Im- und Exportgesellschaft für Lebensmittel der Provinz Henan. Im Mai 2003 wurde sie festgenommen, weil sie Flugblätter zur Aufklärung der wahren Umstände von Falun Gong verteilt hatte. Da sie keine „Garantieerklärung“* schreiben wollte, wurde sie in die Heizhuang Haftanstalt im Bezirk Jinshui eingesperrt. Anschließend wurde sie zu eineinhalb Jahren Arbeitslager verurteilt. Cui Ningning ging in der Haftanstalt in Hungerstreik um gegen die Verfolgung zu protestieren und wurde deswegen von der Polizei zwangsernährt. Am 18.Juli 2003 ließ die Polizei, die Angst hatte, dass die Praktizierende sterben würde, sie von ihrer Schwester nach Hause bringen. Zu dieser Zeit war Cui Ningning bis auf die Knochen abgemagert und so schwach, dass sie nichts mehr essen konnte. 11 Tage später, am 29.Juli 2003, starb sie. • http://de.clearharmony.net/articles/200308/10939.html
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733. Li Shuqin
Li Shuqin, 54 Jahre alt, war Einwohnerin der Stadt Changchun, Provinz Jilin. Als sie am 20.März 2003 einen anderen Falun Gong-Praktizierenden namens Zhang Hongyou besuchte, wurden die beiden durch die Changjiu Polizeiwache festgenommen. Li Shuqin trat im 3. Gefängnis der Stadt Changchun in Hungerstreik, um gegen die Festnahme zu protestieren. Informationen zufolge wurde sie mehrmals misshandelt. Ihre Hände und Füße wurden für längere Zeit mit Handschellen und Fußketten gefesselt. Jedes Mal nach dem Verhör war sie als Folge der Folter dem Tod nahe. Anstatt die Praktizierende ins Krankenhaus zu bringen, führte die Polizei eine Zwangsernährung durch, indem sie Li Shuqin gewaltsam Maismehl, Chili und Senfmehl zusammen mit Wasser einflößte. Durch mehrfache Erkundigungen und Quellen erfuhr man, dass die Praktizierende zu Tode gefoltert wurde. • http://de.clearharmony.net/articles/200308/10965.html
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734. Wang Wenjun
Frau Wang Wenjun (38) war eine Arbeiterin in der Textilfabrik Nüerhe in der Stadt Jinzhou, Provinz Liaoning gewesen. Am 26. Oktober 1999 ging Frau Wang auf dem Platz des Himmlischen Friedens und entrollte ein Transparent für Falun Gong. Sie wurde verhaftet und zu einer einjährigen Freiheitsstrafe verurteilt. Während der Haft wurde sie stark misshandelt. Im Arbeitslager Masanjia zwangen die Polizisten sie oft, Verleumdungsmaterialien gegen Falun Gong zu lesen und überlasteten sie mit schwerer körperlichen Arbeit. Die Misshandlungen führten dazu, dass sie immer schwächer wurde. Im Mai 2002 hatte sie Bauchschmerzen und Blut floss aus ihrem Unterkörper. Die Gefängnispolizisten kümmerten sich jedoch nicht darum und zwangen Frau Wang weiterhin, hart zu arbeiten. Im Dezember 2002 war Frau Wang schon sehr krank. Sie hatte starke Bauchschmerzen, sodass sie nachts nicht mehr einschlafen konnte. Später diagnostizierte das Krankenhaus Masanjia, dass Frau Wang an Gebärmutterkrebs erkrankt war. Am 28. Dezember 2002 holte sie ihr bereits geschiedener Ehemann ab, da die Ärzte meinten, dass Frau Wang nicht mehr zu heilen ist. Am 22. Juli 2003 starb Frau Wang zu Hause. • http://de.clearharmony.net/articles/200308/11001.html
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735. Deng Shiying
Die 42-jährige Deng Shiying aus der Stadt Jilin wurde wegen des Verteilens von Materialien zur Aufklärung der wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong zu 7 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Innerhalb von vier Monaten wurde sie vom Gefängnispersonal zu Tode gefoltert. Informationen aus der Provinz Jilin zufolge drängte das Frauengefängnis der Provinz Jilin, das sonst keinen Besuch der Angehörigen von Deng Shiying erlaubt hatte, am 19. Juli 2003 plötzlich die Angehörigen, die im Koma liegende und nur noch 30 Kilo wiegende Deng Shiying nach Hause zu bringen. Gleich am nächsten Tag starb Deng Shiying. Laut ärztlichen Untersuchungen waren sämtliche Organe von Deng Shiying ernsthaft beschädigt. Ihre Gallenblase war kaputt, ihr Kleinhirn hatte Schrumpfung und ihre Gehirnnerven waren faserig geworden.
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736. Wang Zhiming
Wang Zhiming, 39 Jahre alt, war in Peking als Übersetzer in der Import-Export-Abteilung eines chinesischen Bekleidungskonzerns tätig. Nach dem Verbot von Falun Gong im Juli 1999 wurde Wang Zhiming mehrmals inhaftiert, weil er beim Petitionsbüro der Zentralregierung und auf dem Platz des Himmlischen Friedens für Falun Gong appelliert und draußen die Übungen von Falun Gong gemacht hatte. In dieser Situation sah er sich im Juli 2001 gezwungen, Peking zu verlassen und zu seiner Heimatstadt in der Provinz Shanxi zurückzugehen, wo er sich dafür einsetzte, Materialien herzustellen, die die wahren Umstände der Verfolgung aufklären. Deswegen wurde er mehrere Male von der Polizei in Shanxi festgenommen. Er ging aus Protest in Hungerstreik und wurde wieder freigelassen. Am 22.Juli 2003 starb Wang Zhiming infolge der endlosen Verfolgung. Laut Eingeweihten ging die Polizei erst dann weg, nachdem der Leichnam eingeäschert worden war, um zu verhindern, dass die Tatsachen der Verfolgung an die Öffentlichkeit gebracht werden. • http://de.clearharmony.net/articles/200308/11114.html
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737. Zhang Xuewen
Zhang Xuewen, 54 Jahre alt, war Bauer aus der Fangtai Gemeinde, Hulan Kreis, Provinz Heilongjiang. 1994 fing er an, Falun Gong zu praktizieren. Nach dem Beginn der Verfolgung von Falun Gong durch die chinesische Regierung im Juli 1999 wurde er mehrmals aufgrund seines Praktizierens von Falun Gong verhaftet. Anfang August wurde Zhang Xuewen ins Hulan Gefängnis gebracht. An dem Tag der Einlieferung lag er durch vorangegangenen Folterungen bereits in den letzten Zügen. Am nächsten Tag sprach das Personal des Hulan Gefängnisses, das keine Verantwortung tragen wollte, die Angehörigen an: „Das Untersuchungsgefängnis ist für die Misshandlungen an Zhang Xuewen nicht verantwortlich. Wir haben ihn nach einem Befehl von oben aufgenommen.“ Am 08.August 2003 starb der Praktizierende. • http://de.clearharmony.net/articles/200308/11271.html
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738. Liu Limei
Liu Limei, 41 Jahre alt, war außerordentliche Professorin an der Nordostchinesischen Landwirtschaftlichen Hochschule in Harbin, Provinz Heilongjiang und ehemalige Sekretärin der Parteikommission der Fakultät für Tiermedizin. Seit der Verfolgung von Falun Gong wurde sie mehrmals inhaftiert und ins Arbeitslager gesteckt, weil sie sich für Falun Gong eingesetzt hatte. Sie ging während der Haft mehrere Male in Hungerstreik, um gegen die Verfolgung zu protestieren. Ihre Gesundheit hatte sich dadurch sehr verschlechtert. Am 12.August 2003 kam Liu Limei in einem Untersuchungsgefängnis infolge von Misshandlungen zu Tode. • http://de.clearharmony.net/articles/200308/11256.html
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739. Cui Zhengshu
Im März 2002 wurde die Praktizierende Cui Zhengshu erneut von Beamten des „Büro 610\" und der Chuanying Polizeibehörde entführt und zu drei Jahren „Umerziehung durch Arbeit\" verurteilt. Im Heizuizi Frauenarbeitslager erlitt sie unmenschliche Folter. Einmal durfte sie innerhalb von 33 Tagen insgesamt nur 22 Stunden schlafen. Sie wurde so stark gefoltert, dass sie zu schwach war für sich selbst zu sorgen und Schwierigkeit beim Essen hatte. Unter diesem Umstand fürchteten die Polizisten, dass sie im Arbeitslager sterben würde. So wurde sie am 18. April 2003 auf Bürgschaft für eine medizinische Behandlung freigelassen. Zuhause kümmerten sich die Familienangehörigen zwar sehr sorgfältig um Cui Zhengshu, jedoch waren die Misshandlungen an ihrem Körper zu schwerwiegend. Sie starb am 12.08.2003. • http://de.clearharmony.net/articles/200503/23001.html
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740. Xi Zhimin
Laut der Informationsquelle war Xi Zhimin Einwohner in der Fuqiao Gemeinde, Zhongqu Bezirk, Stadt Suining, Provinz Sichuan. Ende 2001 wurde seine Wohnung von der Polizei durchsucht. Er wurde gekidnappt und ins Lingquan Untersuchungsgefängnis in Suining eingesperrt. Dort wurden zwei seiner Rippen aufgrund der Schläge durch die Polizei gebrochen. Später wurde er dann ins Xinhua Arbeitslager in der Stadt Mianyang verlegt. Am 25.Juli 2003 kamen die Angehörigen nach Benachrichtigung durch die Polizei zum Arbeitslager und wurden über den Tod von Xi Zhimin informiert. Am Leichnam sahen sie am Hals Würgespuren und an der Stirn drei Operationsnähte. Man weiß nicht, ob es noch Wunden an anderen Körperstellen gibt. Das Lager bot den Angehörigen an, die Bestattungskosten zu übernehmen, um sie damit aufzufordern, den Tod von Xi Zhimin nicht zu veröffentlichen. • http://de.clearharmony.net/articles/200308/11397.html
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741. Ouyang Ming
Informationen aus Huanggang, Provinz Hubei, zufolge, starb der Lehrer der Huanggang Industriefachschule am 20.08.2003, nachdem er aufgrund des Praktizierens von Falun Gong mehrmals festgenommen und misshandelt wurde. Infolge der Misshandlungen hatte er unter anderem an Tuberkulose gelitten. • http://de.clearharmony.net/articles/200308/11530.html
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742. Cao Ping
Herr Cao Ping (40) wohnte in der Gemeinde Jiulong der Kreisstadt Linshui in der Stadt Guangan. Er praktizierte Falun Gong seit 1998. Im Juni 2000 ging er nach Peking, um friedlich gegen die Verfolgung zu protestieren. Er wurde verhaftet und für 15 Tage in Gewahrsam genommen. Im Mai 2001 wurde er nochmals verhaftet als er Flugblätter verteilte. Ein Polizist vom Amt für öffentliche Sicherheit namens Zhao und ein anderer aus der Polizeistation Chengbei mit dem Namen Yang verprügelten ihn stark, dass seine Hände und Beine dadurch gebrochen waren. Später verurteilte man ihn zu einer vierjährigen Freiheitsstrafe. Im Gefängnis wurde er mehrmals verprügelt und misshandelt, wodurch seine inneren Organe schwer verletzt wurden. Die Ärzte des Krankenhauses im Arbeitslager schrieben über seinen Zustand, dass er nicht mehr zu heilen wäre. Am 27. Mai 03 durften seine Verwandten ihn vom Gefängnis abholen. Er starb in der Nacht des 17. Juli 2003. • http://de.clearharmony.net/articles/200308/11528.html
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743. Mao Yanping
Der 34-jährige Mao Yanping kam aus Shijiazhuang, Provinz Hebei. Da er in der Heimatstadt aufgrund des Praktizierens von Falun Gong verfolgt wurde, sah er sich gezwungen, sein Heim zu verlassen. Er kam nach Taiyuan und bemühte sich, gegen die verleumdende Propaganda der Regierung die wahren Umstände der Verfolgung zu verbreiten. Als er am 30.Oktober 2002 Materialien über die Verfolgung herstellte, wurde er durch die Polizeibehörde Niederlassung des Wanbolin Bezirks der Stadt Taiyuan inhaftiert. Drei Tage danach wurde er vom Polizisten Li Jingfeng zu Tode gefoltert. • http://de.clearharmony.net/articles/200309/11607.html
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744. Dong Lianling
Die Falun Gong-Übende Dong Lianling, 77, kam aus dem Dorf Zhanguantun, Gemeinde Laozhuangzi, Bezirk Fengrun, Stadt Tangshan, Provinz Hebei. Nachdem sie 1998 begann Falun Gong zu üben, verschwanden ihre Krankheiten. Mit dem Beginn der Verfolgung wurde aber auch sie Opfer der ständigen Belästigung durch die Beamten des „Büros 610“. Sie war durch die Drohungen sehr verängstigt und verlor ihr Hörvermögen. Frau Dong starb am 29. Februar 2004. • http://de.clearharmony.net/articles/200505/24228.html
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745. Jiao Fenglan
Jiao Fenglan, 60 Jahre alt, war Bewohnerin des Beizhuang Dorfes, Shiting Gemeinde, Laishui Kreis, Stadt Baoding, Provinz Hebei. Da sie auf ihrem Glauben an Falun Gong bestand, wurde sie am 21.Mai 2003 durch die Polizeibehörde des Laishui Kreises verhaftet und in die Haftanstalt des Laishui Kreises eingesperrt. Sie widerstand der sog. „Umerziehung“ (Gehirnwäsche) und befand sich 16 Tage lang im Hungerstreik. Erst als der Gesundheitszustand von Jiao Fenglan sehr kritisch war, ließ die Polizei sie frei, um sich der Verantwortung zu entziehen. 7 Tage nach der Freilassung starb die Praktizierende. • http://de.clearharmony.net/articles/200308/11578.html
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746. Xu Jiling
Xu Jiling, 59 Jahre, war Sekretärin der Parteikommission des Frauenverbandes des Guan Kreises, Provinz Shandong. Da sie nach dem Verbot von Falun Gong im Juli 1999 durch das Jiang Zemin-Regime auf ihrem Glauben an Falun Gong bestand, war sie endloser Verfolgung des Büros 610 (ein eigens für die Verfolgung von Falun Gong eingerichtetes Organ) ausgesetzt. Im Oktober 2000 ging Xu Jiling nach Peking, um eine Petition für Falun Gong einzureichen. Sie wurde festgenommen und für drei Jahre Arbeitslager verurteilt. Ihre Gehaltsauszahlung wurde auch eingestellt. Aufgrund hohem Blutdruck wurde sie auf Bürgschaft freigelassen. Jedoch kam die Polizei immer noch oft zu ihr, um sie zu stören und ihre Wohnung zu durchsuchen. Sie wurde gezwungen, eine Stellungnahme zu Falun Gong zu geben und stand noch unter Überwachung. Der Gesundheitszustand der 59-Jährigen verschlechterte sich immer weiter. Am 4.März 2003 kam die Polizei mit einem Ambulanzwagen und wollte Xu Jiling, die sehr schwach war, erneut ins Arbeitslager stecken. Als die Schwester von Xu Jiling die Polizei aufhielt, wurde sie ebenfalls verhaftet. Zu einer späteren Zeit wurde Xu Jiling, die bereits im Koma lag, ins Krankenhaus zur Notrettung gebracht. Während ihres Aufenthalts im Krankenhaus wurde sie streng überwacht. Die Krankheit von Xu Jiling wurde immer schwerer. Eines Tages im Juni 2003 starb sie. • http://de.clearharmony.net/articles/200309/11587.html
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747. Sui Guangxi
Sui Guangxi war Bewohner des Xiangyangling Dorfes, Niuxibu Gemeinde, Stadt Laixi, Provinz Shandong. In der Nacht des 17. Septembers 2002 drangen einige Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung und 11 Polizisten in das Haus von Sui Guangxi ein und schleppten ihn und seine Frau, die auch Falun Gong praktiziert, in einen Polizeiwagen. Das Ehepaar wurde zuerst in einer Schule eingesperrt. Dann brachte man sie vier Tage zum Büro 610 (ein eigens für die Verfolgung von Falun Gong eingerichtetes Organ) nach Xinzhuang (ein Ort in Laixi). Sui Guangxi wurde jeden Tag gezwungen, Falun Gong verleumdende Berichte zu hören. Wenn er sich weigerte, wurde er willkürlich geschlagen. Ihm wurde nichts zum Essen und Trinken gegeben. Man verbot ihm sogar, auf die Toilette zu gehen. Nach etwa 20 Tagen hatte Sui Guangxi eine Gelegenheit, zu flüchten. Da Sui Guangxi aufgrund der Misshandlungen sehr schwach war und nicht mehr für sich selber sorgen konnte, wurde er von seinen Angehörigen ins Krankenhaus gebracht. Am 04. Juli 2003 starb er im Krankenhaus Nr. 1 der Stadt Pingdu. • http://de.clearharmony.net/articles/200309/11635.html
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748. Tang Xiaocheng
Tang Xiaocheng, 40 Jahre alt, war Bewohner des Yongfeng Dorfes, Longfeng Gemeinde, Stadt Pengzhou, Provinz Sichuan. Als er an einem Abend im Mai 2002 auf der Straße Plakate über die Tatsachen der Verfolgung von Falun Gong anklebte, wurde er von der Polizei grausam geprügelt, so dass sein Gesicht blutete. Anschließend wurde er in die Psychoanstalt der Stadt Pengzhou eingesperrt. Einen Monat nachdem er nach Hause gebracht worden war, starb er. Genaueres über seinen Tod ist noch nicht klar. Tang Xiaocheng ist der 5. Praktizierende in Pengzhou, der aufgrund Misshandlungen der Polizei gestorben ist. • http://de.clearharmony.net/articles/200309/11653.html
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749. Li Weihong
Ende 2000 erlitt die Falun Gong-Praktizierende Frau Li Weihong aus Shanghai schwerwiegende Verletzungen an ihrer Speiseröhre, der Leber, dem Magen, den Eingeweiden und anderen inneren Organen. Diese Verletzungen waren das Ergebnis der brutalen Zwangsernährung mit heißer Pfefferflüssigkeit durch Polizeibeamte aus der Stadt Wenzhou in der Provinz Zhejiang. Später wurde sie durch die Hände der Beamten des „Büro 610“ von Shanghai und der Polizei für eine lange Zeit gefoltert. Sie starb am 19. April 2003 an den schwerwiegenden Verletzungen, die sie durch die Folter erlitten hatte. • http://de.clearharmony.net/articles/200310/12676.html
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750. Han Qingcai
Han Qingcai, 62 Jahre alt, war Leiter der Politikabteilung der Behörde für Öffentliche Sicherheit des Liaozhong Kreises, Provinz Liaoning. Im Jahre 2001 ging er nach Peking, um für Falun Gong eine Petition einzureichen. Deswegen wurde er zu drei Jahren Haft verurteilt. Im Gefängnis des Liaozhong Kreises war er Misshandlungen ausgesetzt und wurde erst dann freigelassen, als er im Sterben lag. Am 19.August 2003, 11 Tage nach seiner Freilassung, starb er zu Hause. • http://de.clearharmony.net/articles/200309/11652.html
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751. Hou Guimin
Hou Guimin, 45 Jahre alt, war Mitarbeiterin der Shanhaiguan Schifffabrik der Stadt Qinhuangdao, Provinz Hebei. Im Jahre 2000 wurde sie ein halbes Jahr eingesperrt, weil sie nach Peking gegangen war, um für Falun Gong eine Petition einzureichen. Als die Polizei im Juli 2001 zu ihr nach Hause kam, um sie erneut festzunehmen, versuchte Hou Guimin zu flüchten. Unglücklicherweise stürzte sie dabei aus dem Wohngebäude und starb. • http://de.clearharmony.net/articles/200309/11717.html
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752. Zhang Xiaohong
Zhang Xiaohong (auch Zhang Zhaohong), 29 Jahre alt, war Einwohner des Kreises Nanbu, Stadt Nanchong, Provinz Sichuan. Weil er Flugblätter über die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong verteilt hatte, wurde er ins Xinhua Arbeitslager in Mianyang (einer anderen Stadt in Sichuan) gesperrt. Er widerstand Forderungen der Polizei und wurde grausam misshandelt. Infolge dessen war er bis zur Hälfte seines ursprünglichen Gewichts abgemagert. Am 13.Mai 2003 brachte die Polizei den bereits im Sterben Liegenden nach Hause, um sich der Verantwortung zu entziehen. Am 04.August 2003 verstarb Zhang Xiaohong! • Bilder nach seiner Abmagerung durch die Folter• http://de.clearharmony.net/articles/200309/11828.html
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753. Wang Yi
Wang Yi, 46 Jahre alt, war Falun Dafa-Praktizierender aus Tianjin. Wegen einer Petition für Falun Gong in Peking am 24.Januar 2002 wurde er in der Polizeistation Nankai der Stadt Tianjin eingesperrt. Eine Woche später, am 31. Januar 2002, starb er. Sein ganzer Körper war von Wunden bedeckt. Die Polizei verbot seinen Familienangehörigen Fotos zu machen. Unter der Bewachung von über 100 Polizisten wurde sein Leichnam zwangsweise eingeäschert. • http://de.clearharmony.net/articles/200309/11861.html
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754. He Xuehua
He Xuehua war Bewohnerin des Jishishan Kreises, Provinz Gansu. Als sie im September 2002 mit Jiao Yonglin, einer anderen Praktizierenden aus dem Linxia Kreis, Parolen von Falun Gong aufsprühte, wurden sie von der Polizei festgenommen. Bei einer gerichtlichen Verhandlungen riefen die beiden standhaften Praktizierenden „Falun Dafa ist gut“. Sie wurden zu einer späteren Zeit ins Dashaping Gefängnis in der Provinzhauptstadt Lanzhou gesteckt. Mitte Juli 2003 wurde He Xuehua vom Gefängnispersonal zu Tode gefoltert. Die Polizei gab jedoch an, sie sei vom 7. Stock in den Tod gesprungen. • http://de.clearharmony.net/articles/200309/11848.html
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755. Long Zhaohui
Long Zhaohui kam aus dem Chunhua Dorf, Gaoniang Gemeinde, Tianzhu Kreis, Provinz Guizhou. Im April 2000 wurde der 27-jährige für einen Tag eingesperrt, weil er in seinem Dorf die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong erklärt hatte. Seine Wohnung wurde durchsucht und die Polizei beschlagnahmte Materialien von Falun Gong. Am 5.Oktober 2000 wurde Long Zhaohui erneut 15 Tage lang im Untersuchungsgefängnis des Tianzhu Kreises eingesperrt. Er wurde grausam verprügelt. Am 29.Oktober 2000, 8 Tage nachdem er freigelassen worden war, starb er zu Hause. • http://de.clearharmony.net/articles/200309/11977.html
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756. Yu Jixing
Yu Jixing (30) ist ein Falun Gong Praktizierender, der wegen der Verfolgung an Falun Gong in China ins Gefängnis gebracht worden ist. Er wurde in der vierten Gruppe des Gefängnisses Mudanjiang Provinz Heilongjiang ermordet. Wir verfügen bis jetzt noch über keine Detailinformation zur Person und der Todesursache. Das Personal des Gefängnisses Mudanjiang hat den Tod von Herrn Yu bestätigt. Laut eines Polizisten liegt das Datum des Todes schon länger zurück. • http://de.clearharmony.net/articles/200309/12018.html
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757. Tang Jinmei
Frau Tang (71) ist eine Falun Gong Praktizierende aus der Stadt Zhangshu Provinz Jiangxi. In 2001 wurde sie in einem sogenannten Umerziehungskurs gebracht und mehr als drei Monate eingesperrt, weil sie Falun Gong praktizierte. Im Umerziehungskurs war sie allerlei Misshandlungen ausgesetzt und musste an dem „Soldatischen Training“ teilnehmen. Die Gesundheit der über siebzigjährigen Frau wurde völlig ruiniert. Schließlich spuckte sie Blut in großer Menge. Als das Personal des Umerziehungskurses Frau Tang in einem solchen Zustand sah, ließ es sie frei. Nicht lange nach der Freilassung starb Frau Tang im ersten Monat 2002 nach dem chinesischen Mondkalender. • http://de.clearharmony.net/articles/200309/12019.html
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758. Jiang Genjin
Herr Jiang Genjin (47) wohnte in der Kreisstadt Nanchang Provinz Jiangxi. Bevor Herr Jiang praktizierte, litt er an vielen Krankheiten. Seit er Falun Gong praktizierte, fühlte er sich sehr wohl und bekam einen guten Appetit. Viele hielten es für ein Wunder, dass er wieder ein normales Leben führen konnte. Nach der Verfolgung ging Jiang nach Peking um für Falun Gong zu appellieren. Während der Haft wurde er misshandelt. Laut einem Bekannten von Herrn Jiang, ist er innerhalb von einem halben Monat, nachdem er vom Untersuchungsgefängnis der Kreisstadt Nanchang freigelassen wurde gestorben. • http://de.clearharmony.net/articles/200309/12021.html
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759. Wu Yao
Frau Wu Yao, 57 Jahre alt, war eine pensionierte Englischlehrerin der angegliederten Mittelschule der Pekinger Heilschule. An dem Tag, als sie wegen des Praktizierens von Falun Gong in ein Zwangsarbeitslager gebracht wurde, wurde sie durch die Polizei auf brutalste Weise gefoltert, weil sie nicht kooperierte. Ihr Rücken wurde schwer verletzt, als die Polizeibeamten sie dort wiederholt mit ihren Ellenbogen rammten. Sie konnte nicht einmal mehr aufstehen. Zehn Tage später starb sie an den Folgen der Folter. Ihr Ehemann befand sich zu der Zeit noch in einem Arbeitslager.
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760. Yang Guijun
Die 47-jährige Yang Guiqin starb am 13.November 2002 an Misshandlungen der Polizei der 2. Subeinheit der 4. Großeinheit des Jilin Frauengefängnisses. Erst zwei Tage später wurden die Angehörigen informiert. Nur zwei Angehörigen wurde erlaubt, die Verstorbene anzuschauen. Sie durften jedoch den Leichnam nicht prüfen. Die Verstorbene war bereits geschminkt und angezogen. Laut der Polizei sei Yang Guiqin vom 2. Stock eines Gebäudes, wo die Zwangsarbeit stattfindet, zu Tode gesprungen. Nach Aussagen von Eingeweihten sind jedoch standhafte Falun Gong Praktizierende im Jilin Frauengefängnis ausnahmslos Folter und Gehirnwäsche ausgesetzt und werden nicht für Arbeit eingesetzt. Yang Guiqin wurde offensichtlich zu Tode gefoltert. • http://de.clearharmony.net/articles/200309/12119.html
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761. Sun Shouqi
Informationen aus der Provinz Hebei zufolge wurde die 56-jährige Falun Gong Praktizierende Sun Shouqi aus der Stadt Dingzhou, Provinz Hebei, am 04.Juni 2003 im Untersuchungsgefängnis Dingzhou zu Tode gefoltert. Zuvor war sie über ein Jahr lang von der lokalen Polizei grundlos festgehalten. • http://de.clearharmony.net/articles/200309/12159.html
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762. Li Rong
Die Falun Gong-Praktizierende Li Rong aus Changchun, Hauptstadt der Provinz Jilin, wurde im März 2002 wegen Beteiligung an der Einspeisung von Filmen über die wahren Hintergründe der Verfolgung von Falun Gong in lokale Fernsehsender festgenommen. Innerhalb kurzer Zeit, zwischen Ende März und Anfang April wurde Li Rong zu Tode gefoltert. Genauere Einzelheiten über ihren Tod werden derzeit untersucht. • http://de.clearharmony.net/articles/200309/12141.html
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763. Meng Jincheng
Der 50-jährige Meng Jincheng war Bewohner des Jiuzhai Dorfes, Baozidian Gemeinde, Kreisstadt Zunhua, Stadt Tangshan, Provinz Hebei. Im November 2002 wurde er beim Verteilen von Infomaterialien über die Verfolgung von Falun Gong festgenommen. Anschließend wurde er an das Büro 610 der Kreisstadt Zunhua zur weiteren Behandlung geliefert. Im Juli 2003 kam die Nachricht, dass er zu Tode gefoltert worden war. • http://de.clearharmony.net/articles/200309/12160.html
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764. Zhao Yong
Zhao Yong wurde im Untersuchungsgefängnis von der Polizei grausam geschlagen und misshandelt, so dass sein Körper deformiert und er bis zu Knochen abgemagert war. Im Juni 2003 konnte er nichts mehr essen und lag im Sterben. Erst dann wurde er ins Krankenhaus gebracht. Dort legten die überwachenden Polizisten ihm immer noch Fußketten an und fesselte seine Hände an die Eisenstange des Fensters. Am 6. August 2002 brachten informierte Angehörige den im Sterben liegenden Zhao Yong nach Hause. Am 31. August starb er im Alter von nur 32 Jahren.. • http://de.clearharmony.net/articles/200505/23865.html
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765. Na Zhenxian
Der Falun Gong-Praktizierende Na Zhenxian, aus der Stadt Shuangcheng (Provinz Heilongjiang), wurde am 16.9.2006 im Harbin Changlinzi Arbeitslager zu Tode gefoltert. Während der Verfolgung wurde Na Zhenxian aufgrund seines Bewahrens an der Kultivierung von Falun Gong mehrmals ohne gesetzliche Grundlage verhaftet, eingesperrt und erpresst. Am 27.2.2004 wurde er wieder verhaftet und am nächsten Morgen zum zweiten Untersuchungsgefängnis der Stadt Shuangcheng gebracht. Später wurde er ungesetzlich zu zwei Jahren Arbeitslager verurteilt. In dem Harbin Changlinzi Arbeitslager wurde er sehr grausam gequält. Am 16.9.2005 nachmittags gegen 14 Uhr teilte das Arbeitslager den Familienangehörigen mit, dass Na Zhenxian schwer krank sei. Die Familienangehörigen kamen sofort zum Arbeitslager. Aber als sie dort ankamen, war Na Zhenxian schon tot. • http://de.clearharmony.net/articles/200605/31598.html
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766. Lu Qiongfang
Lu Qiongfang, ca. 40 Jahre alt, war eine Bäuerin und wohnte in der Chongyang Gemeinde, Stadt Chongzhou, Provinz Sichuan. 1998 fing sie an, Falun Gong zu praktizieren. Im März 2003 wurde sie von der Polizei festgenommen, weil sie Materialien verteilte, die die grausame Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden enthüllten. Ihre Wohnung wurde durchsucht und die Familienangehörigen wurden von der Polizei bedroht. Um von Lu Qiongfang eine Aussage zu erzwingen, bezüglich der Herkunft der Materialien, wurde sie vom Büro 610* und der Polizei in ein Zimmer eines staatlichen Gästehauses gebracht. Dort wurde sie skrupellos Tag und Nacht gefoltert. Im Mai 2003 wurde Lu Qiongfang freigelassen. Seitdem war sie schwer krank. Bei einer Untersuchung wurde an ihrem Körper ein großer Tumor festgestellt. Bei der Operation stellte sich heraus das der Tumor geronnenes Blut war. Nach der Operation konnte sie nicht mehr für sich selber sorgen. Sie musste immer im Bett bleiben und konnte keine Nahrung mehr zu sich nehmen. Ihre Ausscheidungsorgane funktionierten auch nicht mehr normal. Im September 2003, nach vier Monaten unerträglicher Qualen, verstarb Lu Qiongfang. • http://de.clearharmony.net/articles/200310/12496.html
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768. Liu Tongling
Frau Liu Tongling wohnte im Rang Bezirk in Daqing. Am 9. September 2003 wurde die ca. 50-Jährige vor dem Wohngebäude, in dem ihre Wohnung liegt, vom Sicherheitspersonal ihres Arbeitsgebers, der Sanan Handelsfirma, und der Polizei der Chengxin Polizeistation im Rang Bezirk zu einem Gehirnwäschekurs gekidnappt. Am 12. September wurde sie in die Drogenentzugszentrale Harbin (Provinzhauptstadt) zur „Erziehung durch Arbeit“ gebracht. Laut der Meldung von Eingeweihten sperrten die Wächter der Drogenentzugszentrale Harbin Liu Tongling in eine Einzelzelle ein. Sie befand sich seit der Festnahme im Hungerstreik. Genau einen Monat später, am 12. Oktober starb Liu Tongling. Die Behörden blockieren streng diesbezügliche Informationen. • http://de.clearharmony.net/articles/200310/12517.html
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769. Li Dianzhong
Informationen aus der Provinz Shandong zufolge wurde der Falun Gong-Praktizierende Li Dianzhong aus dem Ningjin Kreis im Juli 2003 im Zhangqiu Arbeitslager zu Tode misshandelt. Li Dianzhong war verheiratet und hat zwei Kinder hinterlassen. Die Familie ist sehr arm. • http://de.clearharmony.net/articles/200310/12664.html
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770. Wang Hongbin
Am frühen Morgen des 20. Juli 1999 wurden Wang Hongbin und seine Frau von der Polizei verhaftet. Nach einer drei Monate langen Haft kam er im Oktober 1999 wieder frei. 2000 wurde das Ehepaar von ihren Arbeitsgebern aufgrund des Praktizierens von Falun Gong gekündigt. Die Familie hatte seitdem keine finanzielle Quelle mehr. Am 5. Dezember 2000 wurde Wang Hongbin von Angestellten des „Büro 610“ der Stadt Shijiazhuang und Polizisten aus dem Chang´an Bezirk in Shijiazhung inhaftiert und unter Folter verhört. Anschließend wurde er für drei Jahre ins Shijianzhuang Arbeitslager gesteckt. Nach Angaben von Eingeweihten wurde Wang Hongbin im Arbeitslager äußerst grausamen körperlichen und psychischen Misshandlungen unterzogen, so dass er einmal ins Krankenhaus geliefert werden musste. Im November 2002 wurde er vorzeitig freigelassen. Er war bereits sehr schwach, hustete sehr stark und konnte nachts nicht einschlafen. Da sich sein Gesundheitszustand stets verschlechterte, starb er am 9. Oktober 2003.
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771. Yuan Hezhen
Die 42-jährie Yuan Hezhen war Mitarbeiterin der Huanan Forstbehörde, die dem Forstamt der Provinz Heilongjiang untersteht. Im Januar 2000 startete die lokale Polizei eine willkürliche Festnahmeaktion gegen Falun Gong-Praktizierende. Yuan Hezhen ging mit ihrem Ehemann nach Peking, um eine Petition einzureichen. Im Mai 2000 wurde sie in Peking festgenommen und ins Untersuchungsgefängnis eingesperrt. Sie ging als Protest in den Hungerstreik, wurde aber trotzdem schonungslos misshandelt. Sie wurde z.B. geschlagen und ihre Hände wurden auf dem Rüchen mit Handschellen gefesselt. Des Weitern war sie noch der Zwangsernährung ausgesetzt. Als sie sehr schwach war, wurde sie freigelassen. Seitdem lebte sie als Obdachlose. Doch ihr Gesundheitszustand verschlechterte sich drastisch, so dass sie im Juli 2003 verstarb.
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772. Li Chuanping
Li Chuanping war eine 50-jährige Frau aus der Stadt Jilin, Provinz Jilin. Weil sie Falun Gong praktizierte, wurde sie die letzten Jahre durch Entführung, Einsperrung, Folter, Geldstrafe usw. von der örtlichen Polizeibehörde geistig und körperlich verfolgt. Dadurch wurde ihre Gesundheit zerstört, sie starb am 13. August 2003. • http://de.clearharmony.net/articles/200310/12819.html
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773. Hua Haiyu
Hua Haiyu, ca. 50 Jahre alt, war Mitarbeiter der Firma für Güter- und Materialausrüstung der Erdöl- Verwaltungsbehörde der Stadt Daqing, Provinz Heilongjiang. Er und seine Frau Piao Yufan praktizieren beide Falun Gong. Hau Haiyu wurde aufgrund seines Praktizierens ins Untersuchungsgefängnis gesperrt und misshandelt. Im April 2003, kurz nach seiner Freilassung, starb er an den Folgen der Misshandlungen! • http://de.clearharmony.net/articles/200310/12641.html
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774. Xu Yufeng
Die 46-jährige Xu Yufeng war Mitarbeiterin der Dekorationsfirma der Stadt Xianning. Am 8. Oktober 2003, etwa gegen 22 Uhr, gingen 7-8 Polizisten der Chalukou Polizeistation zu Xu´s Wohnung und wollten sie abführen. Xu Yufeng schloss sich im Zimmer ein. Als ihre Angehörigen unter Druck der Polizei das Zimmer, in dem sich Xu Yufeng befand, aufschließen wollten, versuchte Xu Yufeng, mit Hilfe eines Stück Stoffes aus ihrem Fenster nach unten zu rutschen. Unglücklicherweise fiel sie vom 5. Stock. Sie verstarb in der Notaufnahme! • http://de.clearharmony.net/articles/200310/12564.html
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775. Li Shuhua
Frau Li Shuhua, 32 Jahre alt, lebte in einem Haus gegenüber der Laoyou Fabrik in der Peiying-Straße der Stadt Yuhu, Provinz Jilin. Sie hatte zwei kleine Kinder und wurde von der örtlichren Polizei um den Nationalfeiertag 2003 zu Tode gefoltert. • http://de.clearharmony.net/articles/200310/12603.html
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776. Duan Shiqiong
Duan Shiqiong, geboren am 15.06.1969, war als Schaffnerin in der Zweigstelle Chongqing der chinesischen Bahn tätig. Im August 2002 wurde Duan Shiqiong vom Amt für Öffentliche Sicherheit in Chengdu festgenommen und im Untersuchungsgefängnis Chengdu eingesperrt. Die gesamte Zeit über, bis zu ihrem Tod am 16.09.2003, durfte sie kein einziges Mal ihre Familie kontaktieren. Keine einzige Nachricht bekam ihre Familie von den Polizisten, selbst als sie über 10 Tage lang in Lebensgefahr schwebte, erst am 17.09.2003 kam die Todesnachricht vom Untersuchungsgefängnis. • http://de.clearharmony.net/articles/200311/12959.html
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777. Zhou Jingsen
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778. Tian Baobin
Tian Baobin, 54 Jahre alt, war Praktizierender aus der Stadt Harbin, Provinz Heilongjiang. Mitte September 2003 wurde er vom Changlinzi-Arbeitslager zu Tode gefoltert. Weil er während seiner Haft nicht bereit war, auf die Forderungen des Lagers einzugehen und seinen Glauben an Falun Gong aufzugeben, wurde er solange misshandelt bis sein Gesundheitszustand äußerst kritisch war. Obwohl er einen Blutdruck von 250 hatte, wurde er nicht freigelassen. Später fiel Tian einmal in Ohnmacht. Die Polizisten brachten ihn ins Wanjia-Krankenhaus. Ob er lebt oder stirbt, war ihnen egal. Nach dem Tod von Tian stellte das Krankenhaus der Polizei eine Bestätigung aus, dass er an einer natürlichen Todesursache gestorben sei. • http://de.clearharmony.net/articles/200310/12724.html
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779. Guo Meisong
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781. Deng Guojun
Laut Meldung wurde Deng Guojun im August 2002 festgenommen und ins Untersuchungsgefängnis Nr. 2 der Stadt Chenzhou eingesperrt. Die 60-Jährige befand sich in einer dunklen, feuchten Zelle, bekam ausschließlich etwas ähnlich wie Tierfutter zum Essen und wurde noch intensiver Zwangsarbeit unterstellt. Am Abend des 19. Oktober 2003 hörte man von ihrem plötzlichen Tod. Das Gefängnispersonal behauptete, Deng Guojun sei an Gehirnblutung gestorben. Jedoch nach Eingeweihten wurde Deng von der Polizei des Büros 610 zu Tode gefoltert. Der Leichnam wurde in eine Plastiktüte eingepackt. Augenzeugen berichteten, dass Deng´s Gesicht wachsbleich war und Blut aus ihrem Mund lief. • http://de.clearharmony.net/articles/200310/12798.html
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782. Liu Yan
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783. Zhou Caixia
Zhou Caixia kam aus der Stadt Chifeng, Innere Mongolei und war Leiterin der Frauenabteilung des Gewerkschaftsbundes der Stadt Chifeng. Im Februar 2003 wurde sie ins Untersuchungsgefängnis des Hongsan Bezirks in Chifeng eingesperrt. Aus Protest trat sie in Hungerstreik. Im Juli 2003 brachte man sie ins Bao´anzhao Gefängnis. Wenige Tage danach starb sie. Genaueres über ihren Tod ist noch zu untersuchen. • http://de.clearharmony.net/articles/200311/12880.html
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785. Lu Xingguo
Lu Xingguo, 45 Jahre alt, wohnte im Hongyi Dorf, Tang Gemeinde, Pudong Bezirk der Stadt Shanghai. Am 15. Oktober 2003 wurde er im Arbeitslager Nr. 3 der Stadt Shanghai zu Tode gefoltert. Sein Gesicht war deformiert, seine Lippen hatten keine Haut mehr, seine Zähne waren alle abgebrochen. Es gab an seinem Nacken Blut und an seinem Körper Wunden von Elektroschocks. • http://de.clearharmony.net/articles/200311/13014.html
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786. Lu Xiufang
Lu Xiufang, 56 Jahre alt, war Bäuerin des Longhezhuang Dorfes, Huashan Gemeinde, Stadt Jimo, Provinz Shandong. Bevor Lu Xiufang mit dem Praktizieren von Falun Gong anfing, hatte sie an mehreren schweren Krankheiten gelitten. Seitdem sie Falun Gong praktizierte, war sie wieder gesund. Nach dem Verbot von Falun Gong im Juli 1999 durch das Regime von Jiang Zemin ging sie zweimal nach Peking, um für Falun Gong eine Petition einzureichen. Eines Tages im Jahre 2001 wurde Lu Xiufang beim Verteilen von Infomaterialien festgenommen und anschließend zu vier Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Da Lu Xiufang im Frauengefängnis der Stadt Jinan (Hauptstadt der Provinz Shandong) sich weigerte, auf ihren Glauben zu verzichten, wurde sie von Wärtern gefoltert. Am 21. Juli 2003 wurde die bereits am Rand des Todes Liegende nach Hause gebracht. Laut Eingeweihten war ihr ganzer Körper angeschwollen und mit Wunden übersäht. Sie konnte weder stehen noch sitzen. Innerhalb von nur zwei Stunden starb sie. • http://de.clearharmony.net/articles/200311/12922.html
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787. Zhou Liangzhu
Zhou Liangzhu, 60 Jahre alt, war Ingenieurin und wohnte im Banan Bezirk der Stadt Chongqing (Chongqing ist eine regierungsummittelbare Stadt und liegt in der Provinz Sichuan). Im September 1999 ging sie nach Peking, um bei der Zentralregierung für Falun Gong eine Petition einzureichen. Sie wurde deswegen einen Monat lang im Untersuchungsgefängnis im Banan Bezirk eingesperrt. Als Zhou Liangzhu am 20. Juli 2000 eine andere Praktizierende besuchte, wurden die beiden von jemand bei der Polizei angezeigt. Das lokale Büro 610 steckte sie für 1 Jahr und 3 Monate ins Maojiashan Frauenarbeitslager in Chongqing. Im Arbeitslager wurde Zhou Liangzhu grausamen Folterungen ausgesetzt. Als sie am 30. Oktober 2001 freigelassen wurde, war sie bereits sehr schwach. Im Oktober 2002 versuchte die Polizei, die 60-Jährige für drei Jahre ins Maojiashan Arbeitslager zu bringen. Als das Lager nach einer Körperuntersuchung feststellte, dass Zhou Liangzhu kaum noch stehen konnte, teilte es dem Büro 610 und den Angehörigen mit, Zhou nach Hause zu bringen, um keine Verantwortung tragen zu müssen. Am 12. Dezember 2002 kam sie frei. Die Gesundheit von Zhou Liangzhu verschlechterte sich jedoch mit der Zeit. Am 17. Oktober 2003 starb sie infolge der Misshandlungen. • http://de.clearharmony.net/articles/200311/12992.html
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788. Lu Bingsen
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790. Li Yutong
Nach verlässlichen Informationen wurde ein Falun Gong-Praktizierender namens Li Yutong im Yinmahe Arbeitslager in Jiutai, Provinz Jilin, zu Tode misshandelt. Li Yutong war Bewohner der Biangang Gemeinde, Stadt Dehui, Provinz Jilin. Am 2. November 2003 erhielten die Angehörigen eine Mitteilung, dass sie Li Yutong nach Hause bringen sollten. Li war bereits sehr schwach und konnte die Angehörigen nicht mehr erkennen. In seinem Mund gab es noch Blut von der Zwangsernährung. Eine ärztliche Untersuchung stellte bei ihm die Ermattung der Nieren fest. Trotz Rettungsmaßnamen starb Li Yutong fünf Tage nach der Freilassung. • http://de.clearharmony.net/articles/200311/13052.html
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792. Tian Junlong
Tian Junlong, 45 Jahre alt, war Bewohner der Wuyi Gemeinde des autonomen Kreises der Man-Nationalität in Yitong, Provinz Jilin. Im Herbst 2002 wurde er wegen der Verteilung von Infomaterialien über die Verfolgung von Falun Gong inhaftiert und ins Weizigou-Arbeitslager in der Provinzhauptstadt Changchun gesperrt. Dort wurde er gefoltert. Drei Monate später wurde er ins Chaoyanggou Arbeitslager in Changchun verlegt. Am 1. September 2003, als er bis bereits bis zum Rand des Todes misshandelt wurde, wurde er nach Hause gebracht. Er konnte weder sprechen noch vom Bett aufstehen. Am 21. September starb er. Sein Tod war für seinen schwerkranken Vater ein unerträgliches Trauma. Der alte Mann starb wenige Tage später, am 2. Oktober. • http://de.clearharmony.net/articles/200311/13156.html
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793. Zhang Xiaodong
Zhang Xiaodong, 30 Jahre alt, war Mitarbeiter der Aluminiumfabrik der Provinz Gansu. Da er anderen Menschen die wahren Hintergründe der Verfolgung von Falun Gong erzählte, wurde er ins Untersuchungsgefängnis Nr. 1 der Stadt Lanzhou (Provinzhauptstadt) eingesperrt und zu 7 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Während der etwa zweijährigen Inhaftierung im Untersuchungsgefängnis war Zhang Xiaodong massiver Misshandlungen ausgesetzt. Als Folge davon war er sehr schwach. Er wurde von der Zelle zur Gefängnisarztstelle verlegt. Am 23. Oktober 2003, als sein Gesundheitszustand sehr kritisch war, wurde er ins Gefängniskrankenhaus der Provinz Gansu gebracht. Gleich am darauffolgenden Tag starb der Praktizierende. Sein Leichnam wurde unter strenger Bewachung der Polizei eingeäschert. • http://de.clearharmony.net/articles/200311/13177.html
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794. A Female Practitioner
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795. Xuan Honggui
Xuan Honggui, 36 Jahre alt, wohnte in der Hailong Gemeinde, Stadt Meihekou, Provinz Jilin. Als sie Ende 2000 Infomaterialien über die Verfolgung von Falun Gong verteilte, wurde sie von drei Ärzten des Meihekou Krankenhauses Nr. 3 angezeigt. Die Polizei der Hailong Gemeinde nahm sie fest und sperrte sie ins Untersuchungsgefängnis der Stadt Meihekou ein. Die drei Ärzte erhielten 2000 Yuan als Belohnung. Später wurde die 36-Jährige ins Heizuizi Arbeitslager in der Provinzhauptstadt Changchun gebracht. Dort musste sie Zwangsarbeit verrichten und war geistigen und körperlichen Misshandlungen unterworfen. Als Folge davon wurde sie sehr krank. Sie litt an der Bauchwassersucht und schwebte in Lebensgefahr. Im Juli 2002 wurde die schwerkranke Xuan Honggui nach Hause gebracht. Ihre Gesundheit verbesserte sich zu Hause jedoch nicht. Außerdem wurde sie noch von ihrem Mann Zhao Yongtian, der von der verleumdenden Propaganda der Regierung gegen Falun Gong beeinflusst war, misshandelt. Am 8. Oktober 2003 starb Xuan Honggui. • http://de.clearharmony.net/articles/200311/13218.html
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796. Song Yonghua
Am 23. Nov. 2001 wurde Frau Song Yongha von der Polizei festgenommen, weil sie Materialien zur Aufklärung der wahren Hintergründe der Verfolgung von Falun Gong hergestellt hatte. Nachdem die 45-Jährige misshandelt worden war, wurde sie Anfang 2003 ins Helong Untersuchungsgefängnis im Yanbian autonomen Bezirk der Chaoxian-Nationalität gesteckt. Im Juli 2003 wurde sie zu 10 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Da Song Yonghua im Helong Gefängnis ständig geistige und körperliche Misshandlungen zugefügt wurden, verschlechterte sich ihre Gesundheit drastisch. Sie litt an Schilddrüsenüberfunktion, die gleichzeitig Beschwerden am Herzen auslöste. Sie war sehr schwach und konnte nicht mehr für sich sorgen. Die Angehörigen verlangten mehrmals von der Polizei eine Freilassung auf Bürgschaft, damit Song Yonghua im Krankenhaus behandelt wird. Da die Polizei die Freilassung zurückwies, starb Song Yonghua am 30. Oktober 2003 im Helong Gefängnis. • http://de.clearharmony.net/articles/200311/13383.html
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797. Wang Jiguo
Der Praktizierende Wang Jiguo war Angestellter an der pädagogischen Hochschule Mudanjiang. Nachdem er im März 2000 nach Peking fuhr, um eine Petition einzureichen, wurde er festgenommen, zurückgebracht und zu drei Jahren Arbeitslager verurteilt. Im August 2000 lag er als Folge der dortigen Misshandlungen im Sterben. Seine Krankheiten wurden als Leberzirrhose, Aszites und Hepatomegalie Syndrom diagnostiziert. Das Arbeitslager erlaubte ihn, gegen Bürgschaft im Krankenhaus zu bleiben und ärztlich behandelt zu werden. Es waren nur drei Monate vergangen, dass er das Krankhaus verlassen hatte, als ihn einige Leute der pädagogischen Hochschule im Dezember 2000 wieder ins Arbeitslager brachten. Ohne zu berücksichtigen, dass Wang damals Blutharnen hatte, und seine Augen fast blind waren, wurde er zu Gefängnis verurteilt und im Gefängnis Mudanjiang eingesperrt. Dort befand er sich wieder in Lebensgefahr. Trotz Notbehandlung im Krankhaus starb er im September 2003. • http://de.clearharmony.net/articles/200312/13511.html
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798. Guo Sulan
Informationen aus der Provinz Sichuan zufolge starb Guo Sulan, eine Falun Gong-Praktizierende aus dem Kuzhu Dorf, Xinhua Gemeinde, Tongnan Kreis, Stadt Chongqing, am 3. Nov. 2003 an der Verfolgung. Laut der Informationsquelle praktizierten die 54-jährige Guo Sulan, ihr Mann und ihre Tochter alle Falun Gong. Als Guo Sulan und ihr Mann Ende Oktober 2002 anderen Menschen die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong erklärten, wurden sie festgenommen. Ihr Mann wurde zu zwei Jahren Arbeitslager verurteilt, sie zu einem Jahr. Da ihr Gesundheitszustand schlecht war, wurde sie nicht vom Arbeitslager aufgenommen. Trotzdem hielt die Polizei des Tongnan Kreises sie solange fest, bis sie sehr schwach war. Etwa ein Jahr später starb Guo Sulan. Ihr Ehemann durfte nicht vom Arbeitslager nach Hause gehen, um sie zum letzten Mal zu sehen. Ihre Tochter konnte ebenfalls nicht nach Hause gehen, um sie zu bestatten. • http://de.clearharmony.net/articles/200311/13335.html
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