|
 |
Liste der durch Folter und Verfolgung gestorbenen Falun Gong-Praktizierenden (Fälle 800 - 899)
|
800. Lu Guifang
Informationen aus der Provinz Liaoning zufolge wurde Lu Guifang, pensionierte Chefbuchhalterin der Yingkou Zigarettenfabrik, 2002 aufgrund des Praktizierens von Falun Gong zu zwei Jahren Arbeitslager verurteilt. Im Masanjia Arbeitslager wurden ihr Gehirnwäsche und körperliche Misshandlungen zugefügt. Als sie im April 2002 am Rand des Todes schwebte, wurde sie von den Angehörigen nach Hause gebracht. Obwohl sie im Krankenhaus behandelt wurde, ließ sich ihr Gesundheitszustand nicht verbessern. Am 26. November 2002 starb sie. • http://de.clearharmony.net/articles/200312/13562.html
|

|
801. Li Chouren
Li Chouren, etwa 40 Jahre alt, war Bauer des Huangjiazhuang Dorfes, Zengcun Gemeinde, Stadt Gaocheng, Provinz Hebei. Am 23. Dezember 2001 wurden Li Chouren und einige andere Falun Gong Praktizierende durch die Polizeibehörde der Stadt Gaocheng und die Polizeistation der Zengcun Gemeinde festgenommen, als sie bei einem Praktizierenden zu Hause zusammen die Übungen von Falun Gong machten und Schriften von Falun Gong studierten. Ihnen wurden grausame Misshandlungen zugefügt, u. a. Folter, Schlafentzug. Sie wurden sogar gezwungen, Urin zu trinken. Li Chouren war aufgrund der Misshandlungen sehr schwach. Erst als die Polizei von seiner Schwester 1500 Yuan (ca.170 €) erpresst hatte, wurde Li Chouren als letzter der festgenommenen Praktizierenden freigelassen. Zehn Tage nach der Freilassung starb er. • http://de.clearharmony.net/articles/200312/13596.html
|

|
802. Chen Changfa
Nachdem Falun Dafa als gesetzeswidrig erklärt und verfolgt wurde, fuhr Chen Changfa im Januar 2000 nach Peking, um sich für Falun Gong auszusprechen. Als Folge wurde er gesetzwidrig festgenommen und 15 Tage eingesperrt. Im Mai unterzog man ihn der „Gehirnwäsche“ im Stadtviertel Nanming, Stadt Guiyang und inhaftierte ihn für weitere 15 Tage. Weil er einige Zeit danach im Hebin Park Falun Gong praktizierte, wurde er wieder verhaftet und in der Polizeistation Nanming 15 Tage lang eingesperrt. Danach wurde er von der Firma gefeuert und bekam keine Gehalt mehr. Da er mehrmals forderte, an seinen Arbeitsplatz zurückzukehren, durfte er am Eingang als Aufsicht arbeiten. Als er im Jahr 2001 weiter in der Öffentlichkeit auf Falun Gong und die Verfolgung aufmerksam machte, wurde er angezeigt. Im August 2001 verließ er sein Zuhause, da ihm keine andere Wahl mehr blieb. Unterwegs bemühte er sich stets andere Menschen über die wahren Umstände von Falun Gong zu informieren. Er wurde in der Provinz Hunan festgenommen und zu Tode misshandelt. Im Mai 2002 kam die Polizei der Provinz Hunan durch die Adresse auf seinem Personalausweis zu der Firma in der Provinz Guizhou, wo er gearbeitet hat und teilte seinem Arbeitsgeber, dass er verstorben sei. • http://de.clearharmony.net/articles/200312/13628.html
|

 |
803. Xiao Pifeng
|
 |
804. Zhang Dabi
Die etwa 60-jährige Zhang Dabi wohnte im Shuangqiao Bezirk in Chongqing. Nach dem Verbot von Falun Gong im Juli 1999 bestand Zhang Dabi auf ihrem Glauben. Im April 2002 wurde sie festgenommen und im lokalen Untersuchungsgefängnis misshandelt, bis ihr Körper angeschwollen war. Als die Polizei sie ins Arbeitslager einliefern wollte, wurde sie wegen ihres schlechten Gesundheitszustandes nicht aufgenommen. Trotzdem steckte die Polizei sie mit Zwang ins Maojiashan Arbeitslager in Chongqing. Als Zhang Dabi bereits im Sterben lag, hatte das Arbeitslager Angst und ließ die Angehörigen sie nach Hause bringen. Im Juli 2002 starb die Praktizierende in einem Krankenhaus in Chengdu. • http://de.clearharmony.net/articles/200312/13695.html
|

|
805. Xuan Deqiong
Xuan Deqiong war Bauer aus der Dazhi Gemeinde, Qinbei Bezirk der Stadt Qinzhou. Im Jahr 2000 wurde er festgenommen, weil er Infomaterialien über die Verfolgung von Falun Gong verteilt hatte. Im März 2001 wurde er im Untersuchungsgefängnis zu Tode gefoltert. Das lokale Büro 610 behauptete jedoch, Xuan Deqiong sei an einer Krankheit gestorben. • http://de.clearharmony.net/articles/200312/13719.html
|

|
806. Li Li
Li Li, 35 Jahre alt, war Buchhalterin an der Behörde für Straßenbau des Lishu Kreises, Provinz Jilin. Im November 2000 wurde die Falun Gong-Praktizierende zu Hause festgenommen und zu einem Jahr Arbeitslager verurteilt. Durch die Bemühung der Angehörigen wurde sie auf Bürgschaft zur ärztlichen Behandlung freigelassen. Gleich am nächsten Tag nach der Freilassung, am 10. Januar 2001, kam sie nach Peking, um für Falun Gong zu appellieren. Dort wurde sie abermals festgenommen. Nachdem sie geflohen war, blieb sie im Fangshan Bezirk in Peking und beschäftigte sich damit, den Menschen die Wahrheit von Falun Gong aufzuklären und die Verfolgung zu entlarven. Am 4. Juli 2001 wurde Li Li im Fangshan Bezirk in Peking festgenommen. Im Gefängnis trat sie in den Hungerstreik, um gegen die Verfolgung zu protestieren. Ende 2001 wurde sie zu 7 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt und ins Fangshan Gefängnis eingesperrt. Am 1. Februar 2002 starb sie im Polizeikrankenhaus Peking infolge der Verfolgung. • http://de.clearharmony.net/articles/200312/13720.html
|

|
807. Pang Siyuan
Pang Siyuan war eine Falun Gong-Praktizierende aus dem Dorf Changyong, Ortkreis Shuangcheng, Stadt Shuangcheng. Als sie im November 2002 zu einem Erfahrungsaustausch von Falun Gong-Praktizierenden fuhr, wurde sie festgenommen und im 2. Polizeigefängnis der Stadt Shuangcheng gesetzwidrig eingesperrt. Dort wurde sie geistig und körperlich sehr grausam misshandelt. Nach drei Monaten wurde sie freigelassen. Nachdem sie nach Hause durfte, verschlechterte sich ihre Gesundheit Tag für Tag. Im Mai 2003 starb sie. • http://de.clearharmony.net/articles/200312/13742.html
|
 |
808. Li Liang
|


|
810. Zhang Congming
An einem Tag im Februar 2002 (nach dem Mondkalender) verhafteten die Mitarbeiter der Stadtregierung Zhang Congming und brachten ihn in die Weiyuan Bezirksstrafanstalt. Dort hielten sie ihn für fast vier Monate fest. Im Gefängnis litt Zhang unter schwerer Folter. Als Zhang Congming die Strafanstalt verließ, konnte er sich nicht normal bewegen oder gehen. Er hatte nur noch die Kraft, eine kurze Strecke zu überwinden. Er hatte an seinem Oberkörper solche Schmerzen, dass er nicht aufrecht stehen konnte. Auch im Unterleib hatte er ständig Schmerzen. In seinem Urin und Stuhlgang befand sich Blut und er hustete und erbrach auch welches. Er hatte von den Schlägen der Wachen und den Verbrechern innere Verletzungen davon getragen. Zhangs Familie war sehr arm und konnte sich keinen Arzt leisten. Zhang musste ohne eine medizinische Behandlung die Schmerzen ertragen. Sein gesundheitlicher Zustand verschlechterte sich stetig, bis er am 11. August 2003 qualvoll starb. • http://www.minghui.de/data/article/99/a9982.html
|

|
811. He Guozhong
He Guozhong, 56 Jahre alt, war Mitarbeiter der Zhongyuan Chemiefabrik in Zhengzhou, Provinz Henan. Im Juli 2000 wurde He Guozhong aufgrund des Praktizierens von Falun Gong ins Untersuchungsgefängnis Nr. 2 der Stadt Zhengzhou eingesperrt. Da er nicht auf seinen Glauben verzichtete, wurde er zur „Umerziehung durch Arbeit“ verurteilt. Am ersten Feiertag des chinesischen Frühlingsfests 2001 wurde er ins Baimiao Arbeitslager gesteckt. Während der Inhaftierung wurde der Gesundheitszustand von He Guozhong immer schlechter. Als He Guozhong nicht mehr gehen konnte, wurde er ins Krankenhaus gebracht. Der Arzt stellte fest, dass ein Arm und ein Bein von ihm ernsthaft geeitert waren. Nachdem er vom Krankenhaus zurückgebracht worden war, sperrte die Polizei ihn isoliert ein und verstärkte die Gehirnwäsche. He Guozhong gab nicht nach. Sein Gesundheitszustand wurde immer schlechter. Er hatte Bauchwassersucht und wurde oft ohnmächtig. Am 6. Juni 2001 wurde He Guozhong von den Angehörigen ins Krankenhaus gebracht. Am 29. November 2001 starb er. • http://de.clearharmony.net/articles/200312/13812.html
|


 |
813. Zuo Guoqing
Zuo Guoqing, 37 Jahre alt, kam ursprünglich aus dem Shaodong Kreis, Provinz Hunan und zog wegen seiner Arbeit später in die Provinz Heilongjiang. Weil er Falun Gong-Praktizierender war, wurde er mehrmals festgenommen. Im Suihua Arbeitslager wurde er massiver Gehirnwäsche unterworfen. Vier umerzogene ehemalige Praktizierende überwachten ihn rund um die Uhr. Er wurde gezwungen, Falun Gong verleumdende Materialien zu lesen. Unter diesem geistigen Drangsal verschlechterte sich der Zustand von Zuo Guoqing drastisch. Sein ganzer Körper war extrem angeschwollen. Er konnte nichts mehr essen und atmete schwerfällig. Sein Zustand war kritisch. Im Juli 2003 wurde er in ein Krankenhaus in Harbin gebracht. Als sich sein Zustand allmählich verbesserte, wurde er sofort wieder ins Suihua Arbeitslager zurückgebracht. Dort angekommen, musste er erneut ins Krankenhaus. Von dort aus schaffte es Zuo Guoqing zu fliehen, als die Wache gerade geschlafen hatte. Am 3. Oktober 2003 kam Zuo Guoqing in seine Heimatstadt in der Provinz Hunan. Leider war keine Aussicht mehr auf Gesundung und er starb am 27. Oktober im Krankenhaus. • http://de.clearharmony.net/articles/200312/13768.html
|

 |
814. Yuan Xiangfan
Informationen aus der Provinz Henan zufolge starb Falun Gong-Praktizierende Yuan Xiangfan aus dem Ruyang Kreis, Stadt Luoyang, Provinz Henan, am 8. September 2003 nach langfristiger Verfolgung. Vor ihrem Tod war sie bereits aufgrund grausamen Misshandlungen im Shibalihe Frauenarbeitslager in Zhengzhou (Provinzhauptstadt) paralysiert. • http://de.clearharmony.net/articles/200312/13835.html
|
 |
815. Song Youchun
Song Youchun, 54 Jahre alt, war Falun Gong-Praktizierender aus der Gemeinde Tumenzi, Ortskreis Qinglong der Stadt Qinhuangdao. Nachdem er 14 Tage im Untersuchungsgefängnis Qinglong misshandelt wurde, starb er um 18 Uhr am 15. Dezember 2003. Die Polizei fühlte sich überhaupt nicht schuldig, sondern setzte seinen Familienangehörigen eine Frist von drei Tagen, die Leiche wegzubringen, sonst werde sie eingeäschert. • http://de.clearharmony.net/articles/200312/13875.html
|


|
817. Yang Sulan
Yang Sulan, 65 Jahre alt, kam aus Shenyang, Provinz Liaoning. 1997 fing sie an, Falun Gong zu praktizieren. Am 30. September 2002 kamen 5-6 Leute vom Straßenkomitee und der Polizeiwache zu Yang Sulan nach Hause. Noch bevor Yang Sulan etwas sagen konnte, wurde sie von den Leuten in ein Auto getragen. Sie durfte nicht einmal ihre Jacke und Schuhe anziehen. In der Xinyang Polizeiwache war Yang Sulan 10 Tage lang der Gehirnwäsche ausgesetzt. Danach wurde sie heimlich an einen anderen Ort verlegt, ohne dass die Angehörigen darüber informiert wurden. Erst als die Angehörigen das Büro 610 des Huanggu Bezirks in Shenyang bedrängten Auskunft über den Verbleib von Yang Sulan zu geben, wurde ihnen gesagt, dass Yang Sulan ins Zhangshi Umerziehungslager zur Gehirnwäsche gebracht worden war. Im Zhangshi Umerziehungslager führten mehrere Personen bei Yang Sulan eine Gehirnwäsche durch. Sie wurde beschimpft, misshandelt und durfte nicht schlafen. Man drohte ihr, sie ins Arbeitslager zu stecken, wenn sie sich der Gehirnwäsche nicht beugt. Nach 50 Tagen Gehirnwäsche wurde Yang Sulan wieder nach Hause gebracht. Jedoch wurde sie danach immer noch bedroht und belästigt. Am 1. Juni 2003 starb sie zu Hause. • http://de.clearharmony.net/articles/200312/13939.html
|

|
818. Yu Chunhai
Am Abend des 4. November 2003 kamen einige Polizisten ins Machang Dorf, Zuojia Gemeide, Stadt Jilin, Provinz Jilin. Sie brachten einen im Sterben liegenden Mann in eine Familie und gingen gleich wieder weg. Der im Sterben Liegende war der 63-jährige Falun Gong Praktizierende Yu Chunhai. Das war seit fast zwei Jahren das erste Mal, dass er nach Hause kam. Nur drei Tage später verstarb er. • http://de.clearharmony.net/articles/200312/13976.html
|


 |
820. Wu Yuan
Der Falun Gong-Praktizierende Wu Yuan, 44 Jahre alt, war Mathematiklehrer an der Mittelschule der Beilu Gemeinde, Stadt Lingyuan, Provinz Liaoning. Kurz vor den Sommerferien 2002 lehrte Wu Yuan im Unterricht seinen Schülern, sich nach den Prinzipien von Falun Gong „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ zu orientieren und ein guter Mensch zu sein. Deshalb wurde er von der Gemeindeverwaltung bei der Polizei angezeigt. Am 14. August 2002 wurde Wu Yuan von mehreren Polizisten unter der Leitung von Fu Yanling, Leiter der Politikabteilung der Polizeibehörde der Stadt Lingyuan sowie des Büros 610, und Wu Baosi, Direktor der Polizeistation der Beilu Gemeinde, ins Untersuchungsgefängnis der Stadt Lingyuan verschleppt. Die Polizei zwang den Rektor der Beilu Mittelschule und einige betreffende Schüler, als Zeugen ihre Unterschriften zu geben. Am 8. Dezember 2003 erhielt der Sohn von Wu Yuan einen anonymen Brief vom Dabei Gefängnis Nr. 2. In dem Brief hieß es, dass Wu Yuan an Speiseröhrenkrebs leide und die Angehörigen ihn besuchen sollten. Am 10. Dezember, um 9 Uhr, kam die Frau von Wu Yuan im Krankenhaus des Gefängnisses an. Wu Yuan war so sehr abgemagert, dass seine Frau ihn nicht mehr erkennen konnte. Als Wu Yuan seiner Frau etwas erzählten wollte, unterbrach ihn die Polizei. Die Polizei drängte die Frau von Wu Yuan, Formalitäten für die Freilassung gegen Bürgschaft zu erledigen. So wurde die Frau von Wu Yuan weggeschickt, nachdem sie nur 30 Minuten lang mit ihrem Mann zusammengewesen war. Um 18 Uhr des gleichen Tages erhielt Wu Yuan´s Frau vom Gefängnis die Mitteilung von Wu Yuan´s Tod. Am darauffolgenden Tag sah sie den Leichnam. Der Unterbauch des Verstorbenen war blau. • http://de.clearharmony.net/articles/200401/14275.html
|

 |
821. Liu Chengjun
|

|
822. Ye Wenying
Die Falun Gong-Praktizierende Ye Wenying, 61 Jahre alt, war Einwohnerin in der Tianpeng Gemeinde, Stadt Pengzhou, Provinz Sichuan. Im Januar 2002 sah sich Ye Wenying aufgrund der Verfolgung durch die Polizeistation der Tianpeng Gemeinde gezwungen, ihr Zuhause zu verlassen. Die Polizei durchsuchte ihre Wohnung und nahm ihre Rente in Höhe von 9000 Yuan mit. Als Ye Wenying im Juni 2002 in der Zhihe Gemeinde einen anderen Praktizierenden besuchte, wurde sie von jemandem angezeigt und von Polizisten aus der Chengxi Polizeiwache in Pengzhou festgenommen. Nachdem man sie verhört hatte, wurde sie ins Untersuchungsgefängnis der Stadt Pengzhou gebracht. Im August 2002 ordnete das Büro 610 der Stadt Pengzhou für Falun Gong Praktizierende, die im Pengzhou Untersuchungsgefängnis eingesperrt waren, einen Gehirnwäschekurs an. Ye Wenying und ca. 50 Falun Gong-Praktizierende leisteten der Gehirnwäsche Widerstand. Daraufhin wurde sie von der Polizei des Gefängnisses und den Mitarbeitern des Büros 610 mit Stöcken grausam geschlagen. Vom Juni 2002 bis November 2003 war Ye Wenying im Pengzhou Gefängnis Misshandlungen verschiedener Arten ausgesetzt. Als Folge davon war ihr Körper von Wunden übersäht. Sie litt an Muskelschwund und war nicht mehr in der Lage, Stuhl und Urin zurückzuhalten. Ihr Bauch war angeschwollen. Die Polizei gab der bereits im Sterben Liegenden Infusionen mit Salzwasserlösung und brachte sie am 28.November 2003 zu ihrem Sohn, um sich damit der Verantwortung zu entziehen. Am Abend des gleichen Tages starb Ye Wenying. • http://de.clearharmony.net/articles/200401/14079.html
|

 |
823. Song Ruiyi
Am 29. November 2001 gingen Song Ruiyi, seine Frau und sieben andere Falun Gong-Praktizierende zu einem Dorf, um dort Materialien über die wahren Hintergründe der Verfolgung von Falun Gong zu verteilen. Da jemand sie angezeigt hatte, wurden alle neun festgenommen. In einem Hotel im Yilan Kreis wurden sie 36 Stunden lang vom „Büro 610“ und der Polizeibehörde des Yilan Kreises gefoltert und verhört. Song Ruiyi wurde u.a. mit der Foltermethode „Schwert tragen“ misshandelt. Bei dieser Folter werden die Hände einmal über die Schulter und einmal von unten auf dem Rücken in Handschellen gelegt. Da die Handschellen oft ins Fleisch schneiden, bekommt man dabei große Schmerzen. Nach dem Verhör wurden die Praktizierenden ins Untersuchungsgefängnis eingesperrt. Sechs Tage danach starb Zhang Min, eine der neun Praktizierenden, an den Misshandlungen. • http://de.clearharmony.net/articles/200401/14067.html
|

|
824. Yu Guizhen
Yu Guizhen, 55 Jahre alt, kam aus der Gemeinde Chengguan, Stadt Pingu der Provinz Shandong. Weil sie sich weigerte, auf Falun Gong zu verzichten, wurde sie von dem örtlichen Büro 610 in eine psychiatrische Anstalt gebracht, wo sie Medizin gegen das Zentralnervensystem bekam. Infolgedessen erlitt sie einen Nervenzusammenbruch und starb. • http://de.clearharmony.net/articles/200401/14159.html
|


 |
826. Chen Guijun
Chen Guijun, 59 Jahre alt, war Einwohnerin des Qingbaijiang Bezirks in der Stadt Chengdu, Provinz Sichuan.
Am 14. April 2003 wurde Chen Guijun mit einigen anderen älteren Falun Gong Praktizierenden zusammen festgenommen. Während ihres Hungerstreiks wurde sie am 28. Oktober vom Volksgericht des Qingbaijiang Bezirks zu 9 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Chen Guijun protestierte gegen das Urteil, indem sie ihren Huntestreik fortsetzte. Als ihr Zustand Anfang November lebensgefährlich war, wurde sie ins Krankenhaus des Qingyang Bezirks der Stadt Chengdu zur Notaufnahme gebracht. Anfang Dezember stellte der Arzt eine Bescheinung über ihren kritischen Zustand aus. Daraufhin forderten die Angehörigen die Freilassung auf Bürgschaft. Das Untersuchungsgefängnis des Pi Kreises lehnte es jedoch ab. Am 21. Dezember 2003 starb Chen Guijun an den mehrfachen Misshandlungen. Ihr Gewicht war von 75 Kg auf ca. 27 Kg gesunken. Die Polizei ließ den Angehörigen nicht zu, den Leichnam nach Hause zu bringen. Am 24. Dezember wurde der Leichnam unter der Überwachung der Polizei eingeäschert.
|

 |
827. Gu Chuanying
Gu Chuanying, 65 Jahre alt, war Chefingenieurin der Hongguang Fabrik für Elektronenröhren der Stadt Chengdu, Provinz Sichuan. Am 23. Mai 2003 wurde Gu Chuanying von der Polizeistation der Jianshe Strasse ins 1.Untersuchungsgefängnis der Stadt Chengdu gesteckt. Sie befand sich über einen Monat lang im Hungerstreik und wurde zwangsernährt. Sie erlitt hintereinander Krätze und Herzinsuffizienz und lag zum Schluss im Sterben. Am 11. Juli 2003 wurde sie von den Angehörigen nach Hause gebracht. Die Krätze war zu jener Zeit bereits am ganzen Körper verbreitet und eiterte. Ihr Körper war angeschwollen, und sie konnte schwer atmen. Am 24. Dezember 2003 starb Gu Chuanying an den Misshandlungen. • http://de.clearharmony.net/articles/200401/14154.html
|

|
828. Bai Hong
Die 53-jährige Bai Hong arbeitete in der Quanyechang Klinik im Bezirk Heping in Tianjin. Im Winter 2002 wurde sie illegal zu Erziehung durch Arbeit verurteilt, weil sie Falun Gong übte. Während ihrer Inhaftierung im Banqiao Frauenarbeitslager in Tianjin bestand sie auf ihren Glauben an Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht. Aus Protest gegen die ihr zugefügten Folter trat Bai Hong in einen Hungerstreik. Die Polizei fesselte ihre vier Gliedmaßen an ein Bett. Nachts schleiften sie sie nach draußen und brachten sie zu einem etwa zwei Meter breiten Durchgang zwischen zwei Gebäuden. Dort lagen mehrere Zementplatten herum. Sie zogen sie aus und zwangen sie, sich auf die kalten Zementplatten zu legen. Mit ihrer Kleidung fächerten sie ihr kalte Luft zu, um sie so noch mehr zu quälen. Später drückten sie sie an die Vorderseite eines Hundezwingers und drohten ihr, sie zusammen mit einem Hund einzusperren. Durch alle diese Demütigungen und Folter trug sie enorme körperliche und psychische Schäden davon. Es dauerte nicht lange, und Bai Hong stand an der Schwelle des Todes. Das Arbeitslager schickte sie nach Hause, da man keine Verantwortung übernehmen wollte. Kurz nachdem sie nach Hause zurückgekehrt war starb sie. • http://de.clearharmony.net/articles/200402/14928.html
|

|
829. Shen Lizhi
Informationen aus Chengdu, Provinz Sichuan zufolge wurde der Falun Gong-Praktizierende Shen Lizhi bereits am 3. März 2002 von der Polizei des Büros 610 in Chengdu zu Tode gefoltert. Seine im 8. Monat schwangere Frau Luo Fang wurde gezwungen, das Kind abzutreiben. Laut Insidern ist hauptsächlich der Polizist Tian Xinming vom Büro 610 der Stadt Chengdu für den Tod des Praktizierenden und dessen ungeborenes Kind verantwortlich. • http://de.clearharmony.net/articles/200401/14215.html
|
|
831. Guo Jifang
Laut Quelle wurde Guo Jifang festgenommen, als er im Jahr 2001 nach Peking fuhr, um eine Petition einzureichen. Er wurde widerrechtlich im Arbeitslager Tuohe in Peking eingesperrt. Nach etwa einem Monat wurde er zu Tode geprügelt. • http://de.clearharmony.net/articles/200401/14278.html
|

|
832. Ma Lizhi
Der Informationsquelle zufolge war der 37-jährige Yan Hai Bauer aus dem Tumu Dorf, Tumu Gemeinde, Huailai Kreis, Stadt Zhangjiakou, Provinz Hebei. Nach Beginn der Verfolgung wurde er mehrmals festgenommen und gefoltert. Am 14. November 2003 wurde der bereits im Sterben liegende Yan Hai ins Shisanli Untersuchungsgefängnis der Stadt Zhangjiakou verlegt. Erst am 22. November wurde er ins Krankenhaus geliefert. Zwei Tage danach verstarb er. Der Leichnam war wie gebleicht, auch sein Mund und seine Zunge waren bleich. Der Körper war angeschwollen. Sein Mund und seine Nase waren voll mit Watte gestopft. Die Diagnose des Krankenhauses lautet: Ermattung des Kreislaufsystems. Am 26. November wurde den Angehörigen der Tod von Yan Hai mitgeteilt. Die Polizei lehnte ab, den Schadenersatz zu gewähren, weil Yan Hai Falun Gong praktiziert hätte. • http://de.clearharmony.net/articles/200401/14339.html
|
 |
833. Yan Hai
|
|
834. Wang Defeng
Eines Tages im Sommer 2001 drangen einige Polizisten des Büros 610 der Stadt Shaungcheng und der Polizeistation der Handian Gemeinde in die Wohnung von Wang Defeng ein, um ihn festzunehmen. Es war bereits nachts und Wang Defeng schlief gerade. Die Polizei schleppte ihn willkürlich vom Bett und führte ihn ab, ohne ihn seine Jacke anziehen zu lassen. Im Shuangcheng Untersuchungsgefängnis wurde er misshandelt. Erst als er sehr schwach war, ließ man ihn frei. Am 30. Juni 2002 starb er zu Hause. • http://de.clearharmony.net/articles/200401/14366.html
|

 |
835. Li Xuelian
Die Falun Gong-Praktizierende Li Xuelian war 40 Jahre alt und kam aus der Stadt Suihua, Provinz Heilongjiang. 1996 begann sie mit dem Praktizieren von Falun Gong. Im April 2002 durchsuchten einige Polizisten unter der Leitung von Li Jianfei, Polizist des Büros 610 vom Beilin Bezirk der Stadt Suihua, die Wohnung von Li Xuelian und verschleppten sie in die Polizeibehörde. Nach kurzer Zeit wurde die Praktizierende zur „Erziehung durch Arbeit“ verurteilt und ins Shuanghe Arbeitslager in der Stadt Qiqihar (einer anderen Stadt in der Provinz Heilongjiang) gesteckt. Aufgrund von Misshandlungen im Arbeitslager litt Li Xuelian am Hochblutdruck und ihr ganzer Körper war angeschwollen. Sie konnte nichts mehr essen. Ihr Gesundheitszustand wurde immer schlechter und sie litt zur späteren Zeit noch an der Harnvergiftung und es sammelte sich Wasser in ihrem Herzen. Nachdem sie nach Hause gebracht worden war, starb sie am 23. Dezember 2003 zu Hause. • http://de.clearharmony.net/articles/200402/14783.html
|

 |
836. Tang Meijun
Frau Tang Meijun, 49 Jahre alt, war als Telefonistin bei der Bahn der Stadt Chongqing tätig. Während der zwei-jährigen Inhaftierung wurde sie im Arbeitslager geistig und körperlich grausam misshandelt. Im Jahr 2003 durfte sie gegen Bürgschaft das Arbeitslager verlassen und ärztliche Behandlungen bekommen. Als sie am 10. Dezember 2003 Infomaterial über die wahren Umständen von Falun Gong verteilte, wurde sie widerrechtlich festgenommen. Um 4:30 starb sie im Arbeitslager Maojiashan. Weitere Informationen sind noch zu untersuchen. • http://de.clearharmony.net/articles/200401/14408.html
|
 |
837. Chi Huiwen
|
 |
838. Li Aiying
|
 |
839. Zhao Guo'an
|
 |
840. Meng Xiao
Die Falun Gong-Praktizierende Meng Xiao, 37 Jahre alt, war als Leiterin eines Produktionsbereichs bei der Stahlfabrik der Stadt Chengdu, Provinz Sichuan tätig. Nachdem sie gefoltert, zwangsernährt und mit Giftspritzen misshandelt worden war, starb sie zwischen dem 8. –12. Januar 2004 im Jintang Kreis in Chengdu. • http://de.clearharmony.net/articles/200402/14709.html
|



|
843. Gao Shiping
Frau Gao Shiping, 58 Jahre alt, kam aus dem Dorf Zhangjiafang, Kreis Shenjiatun, Stadtviertel Qiaoxi der Stadt Zhangjiakou, Provinz Hebei. Bevor die Unterdrückung von Falun Gong begann, war sie freiwillige Betreuerin in einer Falun Gong Übungsgruppe. Nach dem 20. Juli 1999 ging sie nach Peking, um der Regierung die wahren Umständen über Falun Gong zu erklären. Im Februar 2001 wurden alle Falun Gong-Praktizierenden des Dorfes im Dorfkommission eingesperrt. Keiner durfte nach Hause gehen. Die Leute dort zwangen sie die „drei Erklärungen“ zu schreiben und auf Dokumenten zu unterschreiben, welche ihren Glauben verleumdeten. Zum Protest machte Frau Gao damals die fünfte Übung (Meditationsübung) von Falun Gong im Sitzungsraum. Sie weigerte sich zu unterschreiben. Im April 2001 als Frau Gao im Feld arbeitete, wurde sie von der Polizei des Kreises weggeschleppt und zum Arbeitslager Gaoyang der Stadt Baoding zur „Gehirnwäsche“ gebracht. Nachdem sie im Frühling 2003 zurückkam, war sie geistig und körperlich bereits sehr angeschlagen. Ihr Zustand verschlechterte sich. Am 19. Dezember 2003 starb sie. • http://de.clearharmony.net/articles/200401/14609.html
|

|
844. Xie Wenping
Xie Wenping war Mitarbeiterin der Glasfabrik des Dingxing Kreises. 2002 wurde sie von der Polizei von zu Hause in den Gehirnwäschekurs in der Gemeinde Liyuzhuang verschleppt. Sie wurde grausam misshandelt. Erst als sie bereits im Sterben lag, durften die Angehörigen sie nach Hause bringen. Kurze Zeit später, starb sie infolge der Misshandlungen. • http://de.clearharmony.net/articles/200401/14603.html
|
|
846. Wang Xidong
Wang Xidong war Mitarbeiter der Juhua Fernseherfabrik der Stadt Dandong. Nach dem 20. Juli 1999, dem Beginn der Verfolgung von Falun Gong, fuhr er nach Peking, um für Falun Gong eine Petition einzureichen. Am 22. August 1999 wurde er von der Dandonger Polizei von Peking nach Dandong zurückgebracht. Gleich am darauffolgenden Tag hörte man von seinem Tod. Die genaue Todesursache ist noch zu untersuchen. • http://de.clearharmony.net/articles/200402/14824.html
|

|
848. Xu Shuxiang
Die 48-jährige Xu Shuxiang wurde am 13. November 2003 von zu Hause vom Büro 610, der Polizeibehörde der Stadt Changchun und lokaler Polizeistation verschleppt. Sie wurde an einem geheimen Ort eingesperrt und mit verschiedenen Methoden gefoltert. Z.B. war sie 48 Stunden lang an einer Folterbank gefesselt. Das Seil schnitt ins Fleisch, so dass ihre Fußgelenke eiterten. Erst als Xu Shuxiang aufgrund der Folter am Rand des Todes schwebte und keine Haftanstalt sie aufnehmen wollte, wurde sie am 30. November 2003 nach Hause gebracht. Laut Insidern lag Xu Shuxiang bereits in Bewusstlosigkeit, als sie nach Hause gebracht wurde. Am 18. Januar 2004 starb sie infolge der Folter. • http://de.clearharmony.net/articles/200402/14691.html
|

 |
849. Na Changjian
Im Arbeitslager wurden dem Praktizierenden Na Changjian körperliche Misshandlungen und Gehirnwäsche zugefügt. Als Folge davon war er sehr schwach und abgemagert. Seine Füße waren aufgrund der Folter deformiert. Er musste beim Gehen von zwei Menschen gestützt werden. Um keine Verantwortung zu tragen, ließ ihn das Arbeitslager am 17. November 2003 frei. Am 14. Januar 2004 starb Na Changjian an Folgen der Misshandlungen. • http://de.clearharmony.net/articles/200402/14784.html
|

|
850. Song Gang
Herr Song Gang, kam aus der Stadt Yichun, Provinz Heilongjiang. Er war stellvertretender Leiter der Abteilung für Gesetz der Stadtregierung. Am 20. Juli 1999 begann die Unterdrückung von Falun Gong. Um eine Petition einzureichen, fuhr Herr Song nach Peking. Er wurde festgenommen und zurück zu der Stadt Fenghua gebracht. Dort wurde er einen Monat gesetzwidrig im Gefängnis eingesperrt und misshandelt, so dass Krankheiten wieder beim ihm auftauchten. Nachdem er freigelassen wurde, teilte die Polizei der Polizeibehörde der Stadt Yichun mit, dass sie Herrn Song zurück zur Arbeit abholen konnte, aber ihn noch überwachen sollte. Seine Gesundheit verschlechterte sich rasch. Als er im Sterben lag, wurde er nach Fenghu gebracht. Am gleichen Tag, d.h. Ende Januar 2000 starb er zu Hause. • http://de.clearharmony.net/articles/200402/14782.html
|

|
851. Song Shijie
Laut einer Meldung aus der Provinz Jilin wurde der Falun Gong-Praktizierende Song Shijie aus der Stadt Siping zu Tode misshandelt. Ein Beamter von der Abteilung für Politik und Gesetzt der Stadtverwaltung Siping bestätigte den Tod von Song Shijie. Die Todesursache dürfte er jedoch nicht verraten, sagte der Beamte. • http://de.clearharmony.net/articles/200402/14824.html
|

|
852. Guo Ruixue
Laut Informationen aus der Provinz Shandong war Guo Ruixue Bäuerin des Dongnanjie Dorfes der Stadt Anqiu. 2000 wurde sie festgenommen und eingesperrt, weil sie nach Peking gegangen war, um für Falun Gong zu appellieren. Nach der Freilassung setzte sich die etwa 60-Jährige weiterhin dafür ein, die wahre Hintergründe von Falun Gong klarzustellen, indem sie Infomaterialien über die Verfolgung verteilte. Sie wurde deswegen erneut von der Polizeibehörde der Stadt Anqiu inhaftiert. Laut Insidern war Guo Ruixue im Untersuchungsgefängnis massiver Folter ausgesetzt. Sie wurde am ganzen Körper von der Polizei mit Elektrostöcken gequält. Ihr Gesicht und ihre Hände waren voller Blasen und sie konnte den Urin nicht mehr zurückhalten. Als sie im Sterben schwebte, wurde sie freigelassen. 2-3 Monate nach ihrer Freilassung, im Sommer 2001, starb Guo Ruixue im Volkskrankenhaus der Stadt Anqiu. • http://de.clearharmony.net/articles/200402/14785.html
|

|
853. Zhang Youqing
Zhang Youqing, geboren in 1944, wohnhaft Sanyuan Strasse im Wuyi Dorf, Nan´an Gemeinde, Longxi Kreis, Provinz Gansu, war Bauarbeiter und wurde jedes Jahr in der Firma als guter Mitarbeiter ausgezeichnet. Am 25. Januar 2002 kamen einige Polizisten unter der Leitung des Polizisten Song Jianhua zu Zhang Youqing nach Hause und fragten ihn, ob er und seine Frau noch Falun Gong praktizieren. Als Zhang Youqing antwortete „ja, wir praktizieren immer noch Falun Gong“, verschleppte die Polizei ihn und seine Frau ins Untersuchungsgefängnis des Longxi Kreises. Die Angehörigen erhielten danach eine Benachrichtigung der „strafrechtlichen Haft“ des Ehepaars. Am 1. November 2002 ließ die Polizei die Angehörigen den im Sterben liegenden Zhang Youqing nach Hause bringen. Er war bereits bis zu den Knochen abgemagert. Die Wärter des Polizeigefängnis zwangen den Sohn von Zhang Youqing, für seinen Vater eine Garantieerklärung zu schreiben. Dann drückte die Polizei einen Finger des Schwerkranken auf die Erklärung und machte mit Zwang einen Fingerdruck als Unterschrift. Drei Tage später starb Zhang Youqing. • http://de.clearharmony.net/articles/200402/14785.html
|

|
854. Peng Guangjun
Peng Guangjun war ein 55-jähriger Falun Gong-Praktizierender aus dem Dorf Houqiaozi, Kreisstadt Qiaozi, Bezirk Huairou, Peking. Seit Beginn der Verfolgung von Falun Gong am 20. Juli 1999 ist er viele Male festgenommen worden. Zuletzt wurde er am 28. September 2003 verhaftet. Nach seiner Verhaftung kam Herr Peng ins Tuanhe Arbeitslager. Während einer Besprechung Anfang 2004 rief er „Falun Dafa ist gut!“ Daraufhin wurde er in die „intensive Trainingseinheit“ gesteckt, die speziell dafür eingerichtet worden war, standhafte Falun Gong Praktizierende zur Aufgabe ihres Glaubens zu zwingen. Dort wurde er von dem Polizisten Liu Jinbiao und anderen totgeschlagen. Am 26. Januar 2004 schickten die Behörden einen Vertreter des Lagers zu seiner Familie, um sie über seinen Tod zu informieren. Sie belogen seine Familie und sagten, dass Herr Peng an einer Krankheit gestorben war. • http://de.clearharmony.net/articles/200402/14991.html
|

|
856. You Zhilan
Die Falun Gong-Praktizierende You Zhilan war 51 Jahre alt und kam aus dem Xingtai Kreis, Provinz Hebei. Im August 2003 drang die Polizei unter der Leitung von Zhang Yingchao zum wiederholten Male in die Wohnung von You Zhilan ein. Zwei Übungskassetten und drei Bücher von Falun Gong sowie ein Kassettenrekorder wurden beschlagnahmt. Zu jener Zeit überwachte jeden Tag ein Polizeiwagen die Wohnung von You Zhilan. Diese unaufhörliche Verfolgung war ein unerträgliches Trauma für You Zhilan, die immer noch sehr schwach war. Am 14. November 2003 starb sie zu Hause. • http://de.clearharmony.net/articles/200402/14895.html
|

|
857. Zhang Bingxiang
Zhang Bingxiang kam aus der Stadt Acheng, Provinz Heilongjiang. Weil er ärztliche Behandlungen benötigte, durfte er am 22. September 2003 gegen Bürgschaft das Changlinzi Arbeitslager verlassen. Im Dezember 2003 wollte das Lager ihn nochmals körperlich untersuchen lassen, um eine erneute Inhaftierung zu erreichen. Es blieb ihm keine andere Wahl, als sein Zuhause zu verlassen. Aufgrund der extremen körperlichen und geistigen Qualen, starb er am 24. Januar 2004. • http://de.clearharmony.net/articles/200402/14919.html
|

|
858. Zhang Shuzhen
Laut Bericht vom Falun Dafa Informationszentrum am 13. Februar 2004 wurde der 51-jährigen in Rente gegangenen Lehrerin Frau Zhang Shuzhen vom Qinghe Arbeitslager eine giftige Spritze verabreicht, weil sie ihren Glauben an Falun Gong nicht aufgeben wollte. Sie bekam starke Bauchscherzen und ihr Bauch schwoll extrem an. Er war größer als bei einer schwangeren Frau. Am 9. Oktober 2002 starb sie. • http://de.clearharmony.net/articles/200402/15090.html
|



|
861. He Ping
Herr He Ping, 35 Jahre alt, war ein Falun Gong-Praktizierender und in der Changxing Forstwirtschaft im Bezirk Boli bei Qitaihe Provinz Heilongjiang tätig gewesen. Weil er weiterhin Falun Gong praktizierte, wurde er von der Changxing Forstwirtschaftspolizeiwache festgenommen und am 12. November 1999 in die Bezirksstrafanstalt gebracht. Dort befahlen die Gefängniswächter den Gefangenen Herrn He zu schlagen und ihn fast zu Tode zu erdrosseln. Nach erst über sechs Monate der Verfolgung in der Strafanstalt wurde er entlassen. Der ehemalige Abteilungschef für Politik und Sicherheit, Sun Chengyi, schicke ihn dann am 24. Juli 2000 in das Suihua Arbeitslager. Wegen der schweren Folter, die Herr He in der Boli Strafanstalt erhielt, wurde er als arbeitsunfähig eingestuft und wieder in die Boli Bezirksstrafanstalt zurückgeschickt. Dort wurde er weiter gefoltert und erst nach einem Monat in einem körperlich sehr schwachen Zustand entlassen. Im Dezember 2000 fing der Gefängniswächter, Shichun Chen und andere Gefangenen, unter dem Befehl des ehemaligen leitenden Chef der Bezirkspolizeiwache, Lizhu Shi, und des ehemaligen Abteilungschefs für Politik und Sicherheit, Sun Chengyi an, Herrn He wie verrückt zu foltern, nachdem er wieder inhaftiert war. Die zwei ehemaligen Chefs wollten die „Umerziehungsrate“ verbessern und die dafür versprochene Belohnung erhalten. Die Verbrecher zwangen Herrn He sich ohne Bekleidung auf Ziegeln zu knien. Dann schlugen sie mit Plastikrohren auf ihn während sie ihn nebenher beschimpften. Sie folterten ihn solange bis sein Körper schwarze und blaue Flecken hatte und er in Ohnmacht fiel. Diese Folter dauerte 21 Tage an und bewirkte, dass ein einst junger, gesunder Mann zu einem dünnen Skelett, der nur noch einen Atemzug zum Leben hatte. Aus Angst vor den Konsequenzen entließen sie Herrn He im August 2002. Nach seiner Rückkehr starb er innerhalb von drei Monaten. • http://de.clearharmony.net/articles/200402/15263.html
|


|
863. Zhang Quande
Der Praktizierende Herr Zhang Quande war der frühere stellvertretende Parteisekretär des Wolong Bezirkskomitees in Nanyang, Provinz Henan. Im Januar 2003 wurde Zhang Quande von Beamten der Chezhan Polizeiwache weggebracht. Sie schickten ihn in den Fangcheng Bezirk, wo er einen Monat lang gefangen gehalten wurde. Hinterher schickte ihn die Polizei in die Shangzhuang Strafanstalt in Nanyang und sperrte ihn dort für 64 Tage ein. Während der Gefangenschaft versuchte die Polizei ihn zu zwingen, auf Falun Gong und den Lehrer zu schimpfen und seinen Glauben an Falun Gong aufzugeben. Der ältere Herr Zhang sagte streng: „Ich habe Dutzende Jahre in der Regierung gearbeitet, und ich habe nie gesehen, wie Beamte wie ihr, die das Gesetz aufrecht halten sollen, absichtlich gegen das Gesetz verstoßen! In welcher Bestimmung steht, dass wir Leute beschimpfen müssen? Ich übe Falun Gong und habe einen gesunden Körper. Unser Lehrer bringt uns bei, nicht zurückzuschimpfen, wenn wir geschlagen oder beschimpft werden. Bei allem denken wir zuerst an die anderen, bevor wir an uns selbst denken. Soll daran irgendetwas falsch sein? Falun Dafa ist gut!“ Durch die Folter verschlechterte sich die Gesundheit des älteren Herrn rapide. Als er aus der Strafanstalt freigelassen wurde, hatte er überall am Körper Krätze, und er konnte sich nicht lange bewegen. Selbst unter diesen Umständen erpresst die Polizei 2000 Yuan von ihm. Im Mai 2003 starb Herr Zhang. • http://de.clearharmony.net/articles/200402/15251.html
|

 |
864. Sun Faxiang
Der 60-jährige Sun Faxiang wurde am 14. Mai 2002 zu Tode gefoltert. Er lebte und praktizierte Falun Gong in Ganyintang. Er wurde am 26. Juli 1999 unter fadenscheinigen Gründen auf die lokale Polizeiwache gelockt. Die Polizei zwang ihn Falun Gong Materialien von einem Raum in einen anderen zu tragen und filmte ihn heimlich dabei. Dann missbrauchten sie dieses Videoband Lügen in den Medien zu verbreiten, um Falun Gong zu diskreditieren. • http://de.clearharmony.net/articles/200402/15225.html
|

|
865. Liu Zhichen
Der Falun Gong-Praktizierende Liu Zhichen aus Dafangshen, Stadt Dehui, Provinz Jilin, war im Jahr 2002 im Yinmahe Arbeitslager in Jiutai eingesperrt gewesen. Er wurde am 6. Februar 2003 freigelassen. Aufgrund der langen Verfolgung, die er im Arbeitslager erlitten hatte, war er in gesundheitlich schlechter Verfassung, als er nach Hause zurückkehrte. Die lokalen Polizisten belästigten ihn dennoch. Da sich seine Gesundheit verschlechterte, konnte er nicht mehr geheilt werden und starb am 7. Oktober 2003 im Krankenhaus von Dehui. Er war nur 32 Jahre alt. • http://de.clearharmony.net/articles/200402/15220.html
|

|
866. Li Huaiqing
Am 29. Dezember 2001 wurde der Falun Gong-Praktizierende, Li Huaiqing, ein Lehrer im Ruhestand aus dem Bezirk Ningjin Provinz Shandong entführt und in die Ningjin Bezirksstrafanstalt gebracht. Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis, musste er wegen seines schlechten gesundheitlichen Zustandes, dass durch die Folter in der Strafanstalt verursacht wurde, ins Krankenhaus eingeliefert werden. Obwohl er im Krankenhaus lag, belästigte das lokale „Büro 610 ihn weiter. Nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus, hinderten diese gesetzlosen Menschen, ihn daran wieder gesund zu werden, indem sie ihn unaufhörlich belästigten. Im August 2003 starb Herr Li. • http://de.clearharmony.net/articles/200402/15223.html
|

 |
867. Zhao Xudong
Herr Zhao Xudong, 34 Jahre alt, war als Angestellter in der Chemieindustriefirma der Stadt Lanzhou tätig. Am 7. Dezember 2003 unterhielt er sich zu Hause mit etwa einem Dutzend anderen Falun Gong-Praktizierenden. Unter der Leitung des Polizisten, Pei Huaiwei, von der staatlichen Sicherheitsbrigade wurde er widerrechtlich festgenommen und zum 2. Polizeigefängnis Hualinshan der Stadt Lanzhou gebracht. Am 7. Februar 2004 starb er infolge der Misshandlungen. Einige Tage bevor er starb, brachte man ihn zum Gefängniskrankenhaus der Stadt Lanzhou. Nach einem Zeugenbericht war seine Nase voller Blut. • http://de.clearharmony.net/articles/200403/15337.html
|

 |
868. Ma Xinxing
Herr Ma Xinxing war ein 40 Jahre alter Falun Gong-Praktizierender aus Shanghai. Nachdem am 20. Juli 1999 die Verfolgung von Falun Gong begann, ging er viele Male nach Peking, um dort zu appellieren und die Wahrheit über Falun Gong zu erklären. Oft wurde er festgenommen. Im November 2003 schwebte er aufgrund der Folter, die er im Qingpu Arbeitslager in Shanghai erlitten hatte, in Lebensgefahr. Da das Lager die Verantwortung für seinen Tod nicht übernehmen wollte, ließen sie ihn frei. Als Mitpraktizierende ihn im Dezember 2003 besuchen gingen, war er nur noch Haut und Knochen. Er war bettlägerig und konnte nichts essen oder trinken. Was immer er auch zu sich nahm musste er erbrechen. Seine Familienangehörigen sagten den Praktizierenden, dass er niemanden mehr wieder erkennen konnte. Am 14. Dezember 2003 starb er. • http://de.clearharmony.net/articles/200402/15252.html
|

|
870. Jiang Chunxian
Frau Jiang Chunxian, 34, lebte in Kommune Nr. 5 im Dorf Gaotaizi, Dafangshen, Stadt Dehui, Provinz Jilin. Am 15. Januar 2004 wurde sie zu 8 Jahren Gefängnis verurteilt und am selben Tag noch ins Heizuizi Frauengefängnis in Changchun geschickt. Wegen ihrer Tuberkuloseerkrankung nahm das Gefängnis sie nicht auf. Ungeachtet ihrer gesundheitlichen Verfassung und ihres Lebens, erteilte das städtische Gericht von Dehui am 16. Januar die Verfügung, dass sie ins Gefängnis geschickt werden sollte. Am 19. Februar 2004 starb sie aufgrund der Verfolgung. • http://de.clearharmony.net/articles/200402/15249.html
|

|
871. Sun Xiumei
Sun Xiumei, 24 Jahre alt, kam aus dem Ziran Dorf, Tanpeng Gemeinde, Linquan Kreis, Provinz Anhui. Da Falun Gong seit Juli 1999 durch das Regime von Jiang Zemin verfolgt wird, ging sie im November 1999 nach Peking, um bei der Zentralregierung eine Petition einzureichen. Sie wurde festgenommen und in die Heimatstadt zurückgebracht, wo sie 15 Tage lang eingesperrt wurde. Seitdem kamen Beamten der Gemeindeverwaltung und die Polizei ständig zu Sun Xiumei, um sie zu stören und bedrohen. Am 6. März 2000 wurde Sun Xiumei zu einem Gehirnwäschekurs verschleppt, der von der Verwaltung der Tanpeng Gemeinde veranstaltet wurde. Am darauffolgenden Tag, um 5 Uhr, brachte der Polizist Chen Yongfu auf die Anweisung von Sun Hongzhi, Leiter der Polizeistation der Tanpeng Gemeinde, Sun Xiumei von dem Zimmer, in dem sie festgehalten wurde, in ein Büro, um sie zu verhören. Nach wenigen Stunden wurde plötzlich angegeben, dass Sun Xiumei gestorben war. Ihr Leichnam wurde am Vormittag des gleichen Tages zur Verwaltung des Linquan Kreises gebracht. Erst einige Tage später durften die Angehörigen den Leichnam nach Hause bringen und bestatten. • http://de.clearharmony.net/articles/200403/15316.html
|

 |
872. Wang Wenbo
Herr Wang Wenbo, 45 Jahre alt, war Praktizierender aus dem Dorf Aimin, Gemeinde Gongzheng, Stadt Shuangcheng der Provinz Heilongjiang. Als er die Heimat verließ und wo anders arbeitete, wurde er von der Polizei festgenommen und ins Arbeitslager Changlinzi gebracht. Nach 2-jähriger Inhaftierung wurde er am 17. Januar 2004 freigelassen. Wegen starker körperlicher und geistiger Misshandlungen starb er am 1. Februar 2004. • http://de.clearharmony.net/articles/200403/15338.html
|
 |
873. Yang Zhongfang
Die Falun Gong-Praktizierende Yang Zhongfang war 37 Jahre alt, als Beamte der Jiangong Polizeiwache in Yanji sie eines Nachts totschlugen. Am 1. Juli 2002 um 6 Uhr morgens umstellten Beamte der Jiangong Polizeiwache Yang Zhongfangs Haus und verhafteten sie, ihren Ehemann, ihren Sohn und ihre Tochter, die alle Nicht-Praktizierende sind. Am nächsten Tag wurde bekannt, dass Yang Zhongfang totgeschlagen worden war. • http://de.clearharmony.net/articles/200403/15300.html
|

|
874. Cao Yali
Die Falun Gong-Praktizierende Cao Yali, 46, aus dem Bezirk Nongan in Changchun in der Provinz Jilin, fing 1996 mit dem Üben von Falun Gong an. Nachdem die Verfolgung von Falun Gong im Juli 1999 begonnen hatte, ist sie zweimal nach Peking gegangen, um sich für Falun Gong einzusetzen. Sie wurde jedoch festgenommen und zweimal zu Arbeitslager verurteilt. Weil sie entschlossen bei ihrem Glauben an Falun Gong blieb, wurde Frau Cao während ihrer zweiten Haftstrafe im Heizuizi Arbeitslager zu Tode verfolgt. Aus Angst, zur Verantwortung gezogen zu werden, ließ das Arbeitslager sie im August 2003 auf Kaution für eine medizinische Behandlung frei. Jedoch starb sie am 6. Februar 2004, noch bevor ihre Haftstrafe vorüber war. • http://de.clearharmony.net/articles/200403/15827.html
|

|
875. Chen Hanchang
Der Falun Gong-Praktizierende Chen Hanchang kam aus der Stadt Qidong, Provinz Jiangsu. Aufgrund der Verfolgung von Falun Gong durch das Regime von Jiang Zemin seit Juli 1999 ging Chen Hanchang nach Peking, um bei der Zentralregierung für Falun Gong eine Petition einzureichen. Allein deswegen wurde er seitdem mehrmals ins Untersuchungsgefängnis der Stadt Qidong eingesperrt. Da er zu einer späteren Zeit zu Hause ein Treffen von Falun Gong-Praktizierenden organisierte, wurde er für längere Zeit ins Fangqiang Arbeitslager in der Stadt Yancheng, Provinz Jiangsu, gesteckt. Im Arbeitslager wurde Chen Hanchang rücksichtslos misshandelt. Er wurde u.a. gezwungen, Steine zu tragen. Aufgrund der übermäßigen Zwangsarbeit und vieler anderen Misshandlungen war er bis auf die Knochen abgemagert. Das Arbeitslager verlängerte willkürlich die Haft, weil Chen Hanchang nicht auf den Glauben an Falun Gong verzichtete. Nach der verlängerten Haft wurde er erst freigelassen. Jedoch wurde er wenige Tage später wieder vom Büro 610 der Stadt Qidong von zu Hause zu einem Gehirnwäschekurs verschleppt. Er war dort nicht nur der Gewalt unterworfen sondern auch der Gelderpressung. Da Chen Hanchang trotz der Verfolgung nicht nachgab, wurde er weiterhin in eine andere Stadt zur intensiven Gehirnwäsche verlegt. Als er im November 2003 nach Hause gebracht wurde, war er bereits bewusstlos. Etwa drei Tage später starb er. • http://de.clearharmony.net/articles/200403/15333.html
|

 |
876. Gu Xiuxian
Seit dem 11. Februar 2004 haben die Behörden eine großangelegte Razzia nach Falun Gong-Praktizierenden durchgeführt. Vor dem 10. März wurden mehr als fünfzig Praktizierende unrechtmäßig festgenommen. Die meisten von ihnen wurden in ihren Häusern auf dem Land entführt. Von drei Praktizierenden weiß man mittlerweile, dass sie während der Gefangenschaft gestorben sind. Frau Gu Xiuxian, zwischen 35 und 36 Jahre, eine Bewohnerin von Lanling bei Shuangcheng, wurde zu Tode gefoltert, während man sie mit einem Schlauch zwangsernährte. Nähere Details über die zwei anderen Todesfälle müssen noch untersucht werden. • http://de.clearharmony.net/articles/200405/16770.html
|

 |
877. Zhao Fengyun
Zhao Fengyun, 50 Jahre alt, war Technikerin in einer Fabrik für Wellenlager in der Stadt Harbin, Provinz Heilongjiang. Da sie ihren Glauben an Falun Gong nicht aufgeben wollte, wurde sie inhaftiert und ins Wanjia Arbeitslager in Harbin gebracht. Am 27. Februar 2004 starb sie plötzlich im Arbeitslager. [..] Ihr Leichnam wurde am 29. Februar eingeäschert. • http://de.clearharmony.net/articles/200403/15486.html
|

|
878. Chen Dexi
Chen Dexi, 36 Jahre alt, kam aus dem Mofan Dorf, Qingsong Gemeinde, Stadt Shulan, Provinz Jilin. 1996 fing er an, Falun Gong zu praktizieren. Am 15. Februar 2000 ging Chen Dexi zum zweiten Mal nach Peking, um für Falun Gong zu appellieren. In Peking wurde er verhaftet und im Verbindungsbüro der Provinz Jilin festgehalten. Danach wurde er in die Heimatstadt zurückgebracht und ins Untersuchungsgefängnis eingesperrt. Anschließend wurde er für ein Jahr ins Huanxiling Arbeitslager gesteckt. Dort war er massiver Misshandlungen ausgesetzt, so dass sein Körper angeschwollen war. Statt den Praktizierenden zum Arzt zu bringen, ließ das Arbeitslager ihn bloß 7 Tage im Bett liegen und unterwarf ihn danach erneut der Zwangsarbeit. Die Gesundheit von Chen Dexi war dadurch sehr beschädigt. Als die Haftzeit zuende war, wurde er jedoch grundlos für weitere 8 Monate festgehalten. Am 19. August 2001 brachte das Büro 610 der Stadt Shulan Chen Dexi vom Huanxiling Arbeitslager nach Shulan zurück und sperrte ihn in die Psychiatrie der Stadt Shulan ein, um ihn der Gehirnwäsche auszusetzen. Chen Dexi trat in einen Hungerstreik, um gegen die Verfolgung zu protestieren. Am 11. Tage des Hungerstreiks wurde er freigelassen, nachdem die Polizei 1000 Yuan von den Angehörigen erpresst hatte. Zu Hause ließ sich die Gesundheit von Chen Dexi aufgrund der massiven geistigen und körperlichen Misshandlungen nicht mehr verbessern. Im Oktober 2003 starb er. • http://de.clearharmony.net/articles/200403/15487.html
|

|
879. Zhang Guoqing
Der Falun Gong-Praktizierende Zhang Guoqing aus der Provinz Hebei war 60 Jahre alt. Die Wachen im Rujiang Arbeitslager in Fuzhou in der Provinz Fujian hatten anderen Häftlingen wiederholt befohlen, ihn zu schlagen, bis er fast tot war. Er wurde in ein Krankenhaus geschickt und starb am 31. Januar 2004. • http://de.clearharmony.net/articles/200403/15607.html
|

|
880. Duan Qingfang
Die Falun Gong-Praktizierende Duan Qingfang, 48 Jahre alt, war Bewohnerin der Guocheng Gemeinde, Kreisstadt Haiyang, Stadt Yantai, Provinz Shandong. Am 7. Februar 2001 startete das Büro 610 der Kreisstadt Haiyang eine große Festnahmewelle von Falun Gong Praktizierenden. Duan Qingfang wurde dabei erneut festgenommen und ins Untersuchungsgefängnis Haiyang eingesperrt. Nach einen Moment wurde sie weiter zum Gehirnwäschekurs verlegt, wo sie mehrfach Misshandlungen ausgesetzt war. Sie wurde z.B. für längere Zeit in einer dunklen Kammer aufgehängt und von Mücken heftig gestochen. 8 Monate später wurde sie ins Wangcun Arbeitslager gesteckt, in dem sie weiterer Misshandlungen unterlag, bis sie in Lebensgefahr schwebte. Aus Angst, dass sie stirbt, wurde sie freigelassen. Kurz nach der Freilassung, im Februar 2002, starb Duan Qingfang. • http://de.clearharmony.net/articles/200403/15671.html
|

|
881. Zhang Yanxun
Der Falun Gong-Praktizierende Zhang Yanxun lebte in der Yanzhuang Gemeinde, Guan Kreis, Provinz Shandong. Am 1. März 2000 wurde er von der Polizeistation der Yanzhunag Gemeinde festgenommen und eingesperrt. Drei Tage später wurde er ins Untersuchungsgefängnis des Guan Kreises verlegt, im der er willkürlichen Misshandlungen ausgesetzt war. Einige Insassen des Gefängnisses zwangen ihn, einen mehr als 50 Jahre alten Mann, auf dem Boden zu hüpfen, wie ein Frosch. Wenn er nicht hoch genug sprang, wurde er heftig geschlagen. Die Aufsicht des Gefängnisses sah das zwar, ließ den gewalttätigen Insassen jedoch freie Hand. Zum Schluss befand sich Zhang Yuanxun aufgrund der Misshandlungen in Lebensgefahr. Am 29. April wurde er freigelassen. Am 1. Juni 2000 starb er zu Hause. • http://de.clearharmony.net/articles/200403/15818.html
|
 |
882. Sun Yuhua
|
 |
883. Li Yuanguang
Der 34-jährige Falun Gong-Praktizierende Li Yuanguang absolvierte von der Ostchinesischen Pädagogischen Universität mit dem Titel Master. Nachdem er vier Jahre lang der Verfolgung des Regimes von Jiang Zemin ausgesetzt war, starb er am 4. März 2004. • http://de.clearharmony.net/articles/200403/15894.html
|

 |
884. Yu Xianjiang
Yu Xianjiang, geboren am 21. Dezember 1952, wohnte im Erdao Bezirk in der Stadt Changchun, Provinz Jilin. Da er Falun Gong praktizierte, wurde er in den letzten vier Jahren, seit das Regime von Jiang Zemin Falun Gong grausam verfolgt, mehrmals verhaftet, eingesperrt und misshandelt. Am 15. August 2002 wurde Yu Xianjiang erneut von Zuhause zum Xinglongshan Gehirnwäschekurs entführt und anschließend am 10. Oktober 2002 ins Chaoyanggou Arbeitslager gebracht. Aufgrund der langfristigen Verfolgung und den Misshandlungen hatte sich sein Gesundheitszustand sehr verschlechtert. Am 3. Mai 2003 wurde er zur Notaufnahme ins Krankhaus eingeliefert. Innerhalb von 7 Tagen betrugen die Behandlungskosten schon mehr als 7000 Yuan. Die Polizei zwang den Bruder von Yu Xianjiang, all die Kosten zu bezahlen, so dass dieser sich Geld leihen musste. Da Yu Xianjiang kein Geld mehr für die weitere Behandlung hatte, wurde er nach Hause gebracht. Im Dezember 2003 wurde er wieder aufgrund seines kritischen Gesundheitszustandes ins Krankenhaus gebracht. Der 10 Tage lange Krankenhausaufenthalt kostete 2000 Yuan. Da Yu Xianjiang alleine wohnte und auch wegen der langfristigen Verfolgung schon lange keine finanzielle Mittel mehr hatte, konnte er die Kosten nicht bezahlen. So musste er das Krankenhaus verlassen. Nach 15 Tagen, am 21. Januar 2004, starb er zu Hause. Da er alleine wohnte, wurde er erst am nächsten Tag von einem Nachbarn der ihn besuchen wollte, tot aufgefunden. • http://de.clearharmony.net/articles/200403/15686.html
|

|
885. Fang Yuqin
Frau Fang Yuqin, 78 Jahre alt, war eine Falun Gong-Praktizierende aus dem Dorf Daxing Bezirk Changtu bei Tieling Provinz Liaoning. Wegen der ständigen Überwachung, standen Frau Fang und ihre Kinder unter großem Druck. Um der Verfolgung zu entfliehen, verließen sie ihr Zuhause und wanderten umher. In der Nacht des 3. Februars 2002 planten Frau Fangs dritte Tochter, ihr Enkel und ihre Enkelin ein Transparent über die Wahrheit von Falun Gong aufzuhängen. Leider wurden sie von der Polizei entdeckt und verhaftet. Ihr Enkel konnte fliehen. Doch ihre dritte Tochter und Enkelin wurden in das Masanjia Arbeitslager gebracht. Frau Fan sorgte sich sehr um ihre Kinder und Enkel. Die Verhaftung war ein sehr schwerer Schlag für sie und ihre Gesundheit begann von da an sich zu verschlechtern. Am 29. Mai 2002 starb sie nach neun Monate der quälenden Sorge um ihre Kinder. • http://de.clearharmony.net/articles/200403/15857.html
|

 |
886. Wang Jihua
Informationen aus der Provinz Shandong zufolge wurde der 39-jährige Falun Gong-Praktizierende Wang Jihua aus der Stadt Zhucheng aufgrund seines Glaubens an „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ innerhalb von vier Jahren fünfmal inhaftiert. Als Folge von grausamen Misshandlungen lag er im Koma. Am 25. Februar 2004 starb er zu Hause. • http://de.clearharmony.net/articles/200403/15893.html
|

|
887. Luo Junling
Die Falun Gong-Praktizierende Luo Junling war Direktorin der Fabrik für Konfekt im Huli Kreis in der Provinz Sichuan und ehemaliges Mitglied des ständigen Ausschusses des Volkskongresses im Huili Kreis. Im November 2002 wurde sie von der Polizei der Stadt Panzhihua, Provinz Sichuan, festgenommen, weil sie andere über die wahren Hintergründe von Falun Gong informiert hatte. Sie bestand auf Ausüben ihres Glaubens an Falun Gong und wurde deswegen von der Polizei mit Elektrostöcken gefoltert und geschlagen. Im März 2003 wurde Luo Junling für ein Jahr ins Nanmusi Frauenarbeitslager gebracht. Da sie trotz der Verfolgung nicht nachgab, wurde sie noch brutaleren Misshandlungen ausgesetzt. Am 4. November 2003 wurde Luo Junling schließlich freigelassen. Durch die Misshandlungen war sie sehr schwach, bis auf die Knochen abgemagert und konnte nicht mehr sprechen. Ihr ganzer Körper, besonders am Rücken, an den Beinen und Ellenbogen, war mit blauen Flecken übersäht. Ihre sämtlichen Zähne waren locker. Außerdem hatte sie auch großen seelischen Schaden davon getragen und war nicht mehr klar. Die Angehörigen weinten, als sie Luo Junling in so einem Zustand sahen. Zu Hause litt Luo Junling jeden Tag an unerträglichen Kopfschmerzen. Zwei Monate später, am 2. Januar 2004, starb sie an den Folgen der Verletzungen. • http://de.clearharmony.net/articles/200403/15797.html
|

|
888. Liao Furong
Frau Liao Furong, geboren im Jahre 1946, kam aus der Stadt Chongqing, Kreis Pengshui. 1998 fing sie an, Falun Gong zu praktizieren. Da Falun Gong seit Juli 1999 durch das Regime von Jiang Zemin verfolgt wird, ging Liao Furong im November 2000 nach Peking, um für Falun Gong zu appellieren. Am 19. November 2000 hielten sie und einige andere Praktizierende aus dem Pengshui Kreis auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking ein Transparent mit der Aufschrift „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ hoch. Sie wurde festgenommen und zurück in ihre Heimatstadt gebracht. Im Untersuchungsgefängnis des Pengshui Kreises war sie brutalen Misshandlungen ausgesetzt. Später wurde sie zu 4,5 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Da sie aufgrund der Misshandlungen schwer verletzt war, lehnte das Yongchuan Frauengefängnis ab, sie aufzunehmen. Ende 2001 wurde sie gegen Bürgschaft zur klinischen Behandlung freigelassen. In der 1. Hälfte des Jahres 2002 erlag sie im Krankenhaus ihren Verletzungen. • http://de.clearharmony.net/articles/200403/15796.html
|

|
889. Chang Baoli
Der Falun Gong-Praktizierende Chang Baoli, 20 Jahre alt, kam aus der Jiajinkou Gemeinde, Stadt Gongyi, Provinz Henan. Im November 1999 fuhren Chang Baoli und seine Schwestern nach Peking, um für Falun Gong zu appellieren. Sie wurden alle festgenommen und von der Polizei aus Gongyi in die Heimatstadt zurückgebracht. Die Schwestern wurden ins Untersuchungsgefängnis eingesperrt und Chang Baoli in die Polizeibehörde. Unter der Leitung von Du Jie, Leiter der Politikabteilung der Polizeibehörde Gongyi, und Shen Youkai, politischer Instrukteur derselben Abteilung, folterte die Polizei Chang Baoli auf äußerst grausame Weise. Du Jie behauptete sogar „wenn er stirbt, zählt es als Selbstmord.“ Als Chang Baoli aufgrund der Folter in Ohnmacht lag, wurde er ins Krankenhaus gebracht. Bei der Untersuchung fand der Arzt einen Eisendraht um Chang Baoli´s Hals herum, ein Folterinstrument der Polizei. Erst auf Forderung von Chang Baoli´s Vater machte die Polizei den Eisendraht ab. Wegen schwerer Verletzungen war der junge Praktizierende leider nicht mehr zu retten. Er wurde einfach so von der Polizei zu Tode gefoltert. • http://de.clearharmony.net/articles/200403/15819.html
|

|
890. Di Xishun
Der Praktizierende Di Xishun, 50 Jahre alt, kam aus dem Jiajinkou Dorf, Jiajinkou Gemeinde, Stadt Gongyi. Im März 1999 fing er an, Falun Gong zu praktizieren. Angesichts der Verfolgung von Falun Gong ging Di Xishun mit einigen anderen Praktizierenden nach Peking, um bei der Zentralregierung eine Petition einzureichen. Di Xishun und andere Praktizierende wruden in Peking gleich inhaftiert und in die Heimatstadt zurückgebracht. In der Polizeistation der Jiajinkou Gemeinde war Di Xishun verschiedener Folter ausgesetzt, darunter Elektroschock u.v.m.. Anschließend wurde er ins Untersuchungsgefängnis eingesperrt. Nach der Freilassung setzte sich Di Xishun weiterhin ein, andere Menschen über die wahren Hintergründe von Falun Gong aufzuklären. Im März 2001 wurde er von der Gemeindeverwaltung und dem Büro 610 zum Gehirnwäschekurs verschleppt, der in dem Longfeng Hotel in Gongyi stattfand. Da Di Xishun die „Umerziehung“ verweigerte, wurde er am 11. April 2001 ins Polizeigefängnis der Stadt Gongyi verlegt. Augrund der immer weiter eskalierenden Misshandlungen war er bis auf die Knochen abgemagert. Sein ganzer Körper war angeschwollen. Um keine Verantwortung zu tragen, brachte ihn die Polizei im Oktober 2001 nach Hause. Jedoch hörte die Verfolgung nicht auf. Immer wieder kamen Beamte der Gemeindeverwaltung zu Di Xishun nach Hause, oft mitten in der Nacht, um ihn zu bedrohen. Der Gesundheitszustand von Di Xishun konnte sich in dieser Situation nicht mehr regenerieren. Am 15. Mai 2002 starb er. • http://de.clearharmony.net/articles/200403/15819.html
|

|
891. Zhang Yanju
Zhang Yanju war etwa über 30 Jahre alt. Ende Februar 2000 wurde sie von der Polizeibehörde der Gemeinde Fuxin festgenommen und zum Untersuchungsgefängnis gebracht. Am 6. März 2000 wurde sie freigelassen und nur drei Tage später starb sie. • http://de.clearharmony.net/articles/200404/15970.html
|
 |
892. Xiao Yali
Frau Xiao Yali, 36 Jahre alt, kam aus dem Dorf Dongfa, Gemeinde Dongguan, Stadt Shuangcheng der Provinz Heilongjiang. Sie wurde am 28. Februar 2004 festgenommen und im Untersuchungsgefängnis Shuangcheng zu Tode gefoltert. Sie hinterließ ein 6-jähriges Kind. • http://de.clearharmony.net/articles/200404/15971.html
|

 |
893. Chen Rongyao
Der Falun Gong-Praktizierende Chen Rongyao, 65 Jahre alt, kam aus dem Qiaokou Bezirk der Stadt Wuhan, Provinz Hubei. Als er am 6. Januar 2002 unter einer Eisenbahnbrücke Praktizierenden aus der Stadt Huanggang Materialien übergab, die zur Aufklärung der wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong verteilt werden sollten, wurden sie von jemandem bei der Polizei angezeigt. Der Polizist Zhou Desheng und andere Polizisten aus der Polizeibehörde des Qiaokou Bezirks nahmen Chen Rongyao und zwei weitere Praktizierende namens Zhang Hui und Fu Jianhua aus Huanggang fest. Am gleichen Tag durchsuchten 5 Polizisten unter der Leitung von Zhou Desheng die Wohnung von Chen Rongyao. Sie konfiszierten zwei Kassettenrekorder, ein Fahrrad und ein Sparbuch mit 13 000 Yuan, das der Tochter von Chen Rongyao gehörte. Als die Angehörigen von Zhou Desheng eine Bescheinung für die Beschlagnahmung verlangten, wurde das von Zhou abgelehnt. Durch die mehrfachen Bemühungen von Chen Rongyao´s Schwiegersohn bekam die Tochter von Chen Rongyao schließlich 6600 Yuan zurück. Die andere Hälfte des Geldes ist jedoch immer noch im Besitz der Polizei. Chen Rongyao wurde zuerst in der Haftanstalt der Polizeibehörde des Qiaokou Bezirks eingesperrt. Später brachte man ihn ins Untersuchungsgefängnis Nr. 1 in Etouwan bei Wuhan. Dort war er grausamen Misshandlungen ausgesetzt. Erst als er in Lebensgefahr schwebte, wurde er gegen Bürgschaft freigelassen. Am 29. April 2002 wurde er ins Krankenhaus gebracht. Am 15. Mai 2002 starb er. • http://de.clearharmony.net/articles/200404/15977.html
|

|
894. Tong Ruilian
Tong Ruilian, 62 Jahre alt, war am Forschungsinstitut für Energie bei der Akademie der Wissenschaften der Provinz Shandong tätig. Im Oktober 2000 fuhr Tong Ruiliang zum zweiten Mal nach Peking, um für Falun Gong zu appellieren. Die Pekinger Polizei nahm sie fest und ließ sie in ihre Heimatstadt zurückbringen. Sie befand sich zuerst 7-8 Tage in der Polizeistation in Haft, wurde dann 15 Tage lang in einer Haftanstalt zur Zwangsarbeit gezwungen. Anschließend brachte man sie ins Liuchangshan Untersuchungsgefängnis. Aufgrund der permanenten Verfolgung bekam sie einen Rückfall ihrer Herzkrankheiten sowie auch wieder überhöhten Blutdruck. Das Gefängnis lehnte es ab, sie aufzunehmen. Daraufhin wurde sie ins Krankenhaus der Behörde für „Umerziehung durch Arbeit“ gebracht. Während der 5-6 Monate im Krankenhaus verschlechterte sich ihre Gesundheit immer mehr, so dass sie nicht mehr für sich selber sorgen konnte. Zum Schluss ließen die Behörden sie von den Angehörigen nach Hause bringen. Die Angehörigen brachten Tong Ruilian in mehrere Krankenhäuser in Jinan. Jedoch war ihre Gesundheit zu stark durch die Verfolgung angeschlagen so dass sie nach einigen Monaten in Lebensgefahr schwebte. Kurz vor ihrem Tod redete nochmal die Leitung des Instituts mit ihr. Das Institut bot an alle Behandlungskosten zu tragen, wenn Tong Ruilian auf Falun Gong verzichten würde. Die Praktizierende bestand auf ihren Glauben. Einige Tage später starb sie an den Folgen der willkürlichen Verfolgung. • http://de.clearharmony.net/articles/200404/15990.html
|

|
896. Wang Guofang
Frau Wang Guofang, 42 Jahre alt, wohnte im Wohnviertel Leyuan, Stadtteil Longnan der Stadt Daqing, in der Provinz Heilongjiang. Im Jahr 2002 wurde sie in der Stadt Nehe gesetzwidrig abgeführt und im Arbeitslager Shuanghe der Stadt Qiqihar eingesperrt. Mitte März 2004 wurde sie von der Polizei der Stadt Daqing zu Tode gefoltert. • http://de.clearharmony.net/articles/200404/16014.html
|

 |
897. Yao Yaoyuan
Herr Yao Yaoyuan war im Jahre 1972 geboren und studierte an der Technischen Universität für Landesverteidigung der Volksbefreiungsarmee Chinas. 1998 fing Yao Yaoyuan an, Falun Gong zu praktizieren. Im Juli 1999 wurde Falun Gong durch das Regime von Jiang Zemin verboten. Yao Yaoyuan ging zur Verwaltung der Provinz Hubei, um der Provinzleitung über seine positiven Erfahrungen mit Falun Gong zu berichten. Am 2. Februar 2002 sperrte die Polizei Yao Yaoyuan in die Drogenentzugsanstalt der Stadt Shaoyang ein. Fünf Tage wurde er für ein Jahr ins Xinkaipu Arbeitslager in der Provinzhauptstadt Changsha gesteckt. Am Anfang war er in der 7. Brigade, im Mai 2002 wurde er in die 9. Brigade verlegt, wo Falun Gong Praktizierende extremer Brutalität unterworfen wurden. Im Oktober 2002 erlitt Yao Yaoyuan aufgrund von Misshandlungen Bluthusten. Am 30. Januar 2003 wurde er freigelassen. Zu Hause war das Bluthusten immer ernsthafter, so wurde er ins Krankenhaus des Shaodong Kreises zur Notaufnahme gebracht. Ende Mai 2003 hatte er wieder großes Bluthusten und wurde ins Zentralkrankenhaus der Stadt Shaoyang gebracht. Eine Rettung war jedoch nicht mehr möglich und er starb am 6. Juni 2003. • http://de.clearharmony.net/articles/200404/16023.html
|

|
898. Li Chuanwen
Am 18. Juni 2002 wurde Li Chuanwen für zwei Jahre ins Chaoyanggou Arbeitslager eingesperrt. Aufgrund der permanenten Verfolgung wurde er sehr schwach. Am 10. März 2004 bekam er im Arbeitslager eine Spritze eines unbekannten Medikamentes. Danach war er nicht mehr klar im Kopf. Er litt an ernsthafter Anämie und an Ermüdung des Atmungssystems. Am 17. März bekam er Husten mit Blutauswurf und verlor die Kontrolle über seine Ausscheidungsorgane. Man brachte ihn am 18. März ins Krankenhaus. Er starb am 19. März. Gleich am Morgen des darauffolgenden Tages wurde der Leichnam von 7 Beamten aus dem Büro 610, der Polizeibehörde und der Kommission für Politik und Recht abtransportiert. Sie sagten zu dem Pförtner im Leichenhaus des Krankenhauses: „ Wenn die Angehörigen kommen und den Leichnam sehen wollen, sollen sie sich bei der Polizeibehörde melden.“ • http://de.clearharmony.net/articles/200404/16047.html
|

 |
899. Guo Shuqin
Die Falun Gong-Praktizierende Gao Shuqin, 51 Jahre alt, war Lehrerin am 12. Gymnasium der Stadt Daqing, Provinz Heilongjiang, und wohnte im Zimmer 601 (5. Stock), 4. Einheit, Haus 27, Keji Garten, Rang Bezirk, Stadt Daqing. Sie wurde für ihre Leistungen von der Stadt als exzellente Lehrerin ausgezeichnet. Am 27. März 2004, zwischen 12.00 – 12.30 Uhr stürzte sie unglücklicherweise zu Tode, als sie versuchte, sich der Verfolgung zu entziehen.
|
|