Seitdem der ehemalige chinesische Präsident JIANG Zemin im Juli 1999 die Order herausgegeben hat, Falun Gong niederzuschlagen, erwies sich CHEN Zhili, von 1998-2003 Erziehungs- und Kulturministerin, Mitglied des Staatsrates und der mächtigen Militärkommission, als aktive Befürworterin und willfährige Mitstreiterin von Jiang Zemins Genozid-Politik gegen Falun Gong innerhalb des chinesischen Bildungssystems.
 | Chen Zhili
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Die Verfolgung von Falun Gong hat alle Teile des Bildungssystems durchdrungen, einschließlich der Universitäten, höherer Lehranstalten, Mittel- und Grundschulen und sogar der Kindergärten. Hinsichtlich ihres Ausmaßes, der großen Anzahl von Menschen, die ihr zum Opfer gefallen sind und der Bösartigkeit der angewandten Mittel, ist diese Verfolgung beispiellos in der Bildungsgeschichte der Welt.
Welche Art „chinesische Kultur“ vertritt sie als Mitglied des chinesischen Staatsrates?
Ein dubioser Hintergrund Chen Zhili, Mitglied des Staatsrates der Volksrepublik China, reiste am 11. Juli zur Eröffnung der „Reise chinesischer Kultur nach Afrika“ in die Republik Südafrika. Sie sollte ebenso die Staaten Zimbabwe und Tansania besuchen. Die Afrikaner wollten mehr darüber erfahren, wer Chen Zhili sei und was sie repräsentiere: Sie hat ihre Karriere darauf verwendet, die Freiheit der Rede und des Glaubens zu verweigern und es ist der Versuch, durch ihre enthusiastische Verfolgung von Falun Gong Denken und Glauben einer ganzen Nation durch Gehirnwäsche, Folter, Verweigerung des Zugangs zu Bildung, sowie Indoktrination und Verbreitung von Hasspropaganda zu kontrollieren.
Aufstieg unter den Fittichen des Diktators Chen Zhili tat sich zum ersten Mal als Feindin der Redefreiheit hervor. Im Jahre 1989 arbeitete sie eng mit Jiang Zemin zusammen, dem Bürgermeister der Stadt Shanghai, und mit Zeng Qinghong, schon damals Jiang Zemins rechte Hand (und unter dem Verdacht der Planung der Schüsse vom 28. Juni auf David Liang) bei der Einstellung der Zeitung Shanghai Economics Guidance, weil diese die Ansichten der beginnenden Demokratie-Bewegung in China veröffentlichte. Jiang Zemin belohnte Chen mit ihrer Beförderung zur Ministerin für Propaganda in Shanghai.
Am 18. März 1998 ernannte Jiang Zemin Chen Zhili zur Erziehungsministerin, obwohl sie bis dahin keine Erfahrung im Bildungsbereich hatte. Jiang Zemin war zuvor selbst wegen seiner Rolle bei der Niederschlagung der Demokratiebewegung nach dem Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens zum mächtigsten Mann in China aufgestiegen.
Abgelehnt vom Volk, gefördert von der Partei Die wahren Pädagogen in China lehnten Chen Zhili heftig ab. Hongkongs Wochenblatt Zhengmin berichtete von einem gemeinsam unterschriebenen Brief der Rektoren bekannter Universitäten, wie der Qinghua University, Beijing University, Zhejiang University und Fudan University, in dem sie ihre Absetzung forderten. Im März 2002 wurde während des Nationalen Volkskongresses und der chinesischen Volkskonferenz der Politik gegen Chen Zhili Anklage wegen Amtsmissbrauchs erhoben. Im März 2003 schlug Jiang Zemin Chen Zhili für die Position eines Mitglieds des Staatsrates vor (hauptsächlich verantwortlich für Bildung). Die Wochenzeitung von Kaifang berichtete, dass 27 der 32 Delegationen des Volkskongresses starke Einwände gegenüber Chen Zhili vorbrachten. Nahezu 40 Hochschulen und Universitäten waren gegen sie. Aber diese Ministerin, abgekanzelt, um aus dem Amt entfernt zu werden, wurde nun durch die Rückendeckung von Jiang Zemin zum Mitglied des Staatsrates befördert.
Schulen und Universitäten wurden zur Unterstützung der von Jiang Zemin angeordneten Verfolgung von Falun Gong gezwungen Die vehemente Ablehnung von Chen Zhili spiegelt wahrscheinlich die heftige Missbilligung der Pädagogen in China gegenüber dem bedeutendsten Projekt von Chen Zhili wider: Das Umfunktionieren des gesamten Bildungssystems in China zu einem Werkzeug für die Verfolgung von Falun Gong. Unter der Führung von Chen Zhili wurden die Hochschulen, Mittelschulen, Grundschulen und sogar Kindergärten für die Verfolgung von Falun Gong benutzt. Diese Verfolgung verstößt direkt gegen die Bildungsgesetze der Volksrepublik China, die besagen: „Die Bürger sollen alle die gleichen Bildungschancen haben, unabhängig von ihrer ethnischen Abstammung, Rasse, Geschlecht, Beruf, Besitz oder ihrer religiösen Überzeugung“.
Lehrer, die sich weigern an Anti-Falun Gong-Aktivitäten teilzunehmen oder es ablehnen, das Praktizieren von Falun Gong aufzugeben, werden entlassen und widerrechtlich festgenommen. Den Studenten wird der Zugang verweigert oder sie werden ausgeschlossen oder aber ein höherer Studienabschluss verweigert. In einigen Fällen wurde mit Studenten so verfahren, nicht weil sie selber Falun Gong praktizieren, sondern weil ihre Familienmitglieder praktizieren. Lehrer und Studenten werden mit Gewalt zu „Umerziehungskursen“ gebracht - quasi Konzentrationslager, wo Falun Gong-Praktizierende der Gehirnwäsche unterzogen werden, oder in Chinas wegen ihrer Brutalität berüchtigte Arbeitslager eingewiesen oder in psychiatrische Kliniken geschickt, wo sie entsetzlichen Foltermaßnahmen durch die dortigen Psychiater ausgesetzt sind, die ihnen Medikamente verabreichen, die sie geistig zerstören.
Alleine an der Qinghua Universität wurden mehr als 300 Mitglieder der Fakultät, Hochschulabsolventen und Studenten widerrechtlich inhaftiert, abgewiesen und in Arbeitslager geschickt.
Die Falun Gong-Praktizierenden sind nicht die einzigen Opfer von Chen Zhili. Sie hat versucht, die Uhren in Chinas Schulen zurückzudrehen und eher Indoktrination als Pädagogik zu ihrer Aufgabe zu machen. Sie hat Hasspropaganda in den Lesebüchern der Grundschulen und Mittelschulen eingeführt, und die „korrekte“ Beantwortung von Fragen betreffend Falun Gong war nötig, um bei Prüfungen durchzukommen. In Schulen aller Bildungsgrade ist Anti-Falun Gong-Erziehung in die Lehrpläne einbezogen.
Eine der größten Initiativen dieser ehemaligen Propagandaministerin war die Kampagne der „Millionen Unterschriften“. Anfang Februar 2001 wurden die Schüler aller Schulen in China irregeführt, gezwungen oder bedroht, um eine Petition zu unterschreiben, die Falun Gong denunziert. Diese Petition wurde dann den Vereinten Nationen vorgelegt, wo einige wenige Regierungen Chinas Bitte unterstützten. Anschließend wurde dann diese Bestätigung in China veröffentlicht, um die Anti-Falun Gong-Propaganda der Regierung zu bestärken.
Durch die Macht, die das Bildungssystem über Chinas Jugendlichen ausübt, konnte Chen Zhili der chinesischen Gesellschaft die „Anti-Falun Gong-Bewegung“ aufzwingen. Jugendliche in ganz China wurden gezwungen, an Anti-Falun Gong-Aktivitäten teilzunehmen, einschließlich der Verbreitung von „Gelöbnissen unter Erwachsenen“, an Falun Gong „nicht zu glauben, es nicht zu verbreiten, ihm zu widerstehen". Verschiedenste Methoden wurden auch eingesetzt, um Studenten dazu zu benutzen, die Hasspropaganda gegenüber Falun Gong in ihren eigenen Familien zu verbreiten.