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Bilanz der Verfolgung
von Falun Gong:
3.395 Foltertote dokumentiert
Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht
Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert
Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen.
Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
Statistik Quelle (Englisch)

Zwangsarbeitslager in China


Laut der Laogai Research Foundation und Amnesty International gibt es in China über 1000 Arbeitslager. Die Partei nennt sie offiziell "Um-Erziehung-Durch-Arbeit-Lager" oder kurz: "Umerziehungslager". Sie heißen so weil ihre Funktion darin besteht Menschen welche die Partei für "ideologisch fehlgeleitet" hält (sprich sie denken nicht so wie die Partei es gerne hätte), durch extreme Zwangsarbeit, Folter und gezielte Gehirnwäsche zu brechen und sie dann nach der Ideologie der Partei neu aufzubauen. Die Partei nennt das dann ihnen "ein neues Leben geben" und bei Menschen die Falun Gong machen nennt sie es "De-Programmierung".

Man kann laut chinesischen Recht ohne Gerichtsverhandlung für bis zu 3 Jahre Arbeitslager verurteilt werden. Diese 3 Jahre werden aber normalerweise von der Polizei des Arbeitslagers so lange verlängert (in dem Sie die Person einfach nocheinmal ohne Gerichtsverhandlung zu 3 Jahren verurteilen) bis die Person entweder auf die "Um-Erziehung" anspricht indem sie ihre früheren religiösen oder politischen Anschauungen aufgibt oder dem Tod nahe ist, in  welchem Fall sie oft freigelassen wird um zu verhindern das dem Arbeitslager die Schuld am Tod der Person zugeschrieben wird.

Viele Menschen kamen aber dennoch noch im Arbeitslager ums leben und viele starben innerhalb von Tagen nach ihrer Freilassung. Viele Menschen wurden aber auch an unbekannte Orte gebracht.

Nachrichten aus dieser Rubrik

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Frau zu Tode gefoltert, nachdem sie verurteilt wurde, weil sie im Bus über Falun Gong sprach
New York/Berlin (FDI) – Eine 64 Jahre alte Frau starb aufgrund von Verletzungen, die ihr durch Folter in einem Pekinger Arbeitslager zugefügt wurden.

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Mutter einer Offenbacherin wurde wegen ihres Glaubens zu drei Jahren Arbeitslager verurteilt
JI, Guizhen, eine 62-jährige Falun Gong Praktizierende in China, wurde in Suzhou am 18. Juni 2010 in einem Schauprozess zu drei Jahren Arbeitslager verurteilt. Als Grund wurde angegeben, dass Falun Dafa-Materialien bei einer Hausdurchsuchung im Juli 2009 bei ihr gefunden worden waren.

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Vergewaltigung, Schläge und Betrug begleiteten die „Umwandlung“ einer ehemaligen Spitzenstudentin
Berlin/New York (FDI) – Das Leben von Frau Liu Zhimei (柳志梅), einer ehemaligen Spitzenstudentin an der renommierten Tsinghua-Universität in Peking, ist zerstört, nachdem sie ein Jahrzehnt lang gefoltert, vergewaltigt und betrogen wurde. Wie das Falun Dafa-Informationszentrum vor kurzem erfuhr, lebt die einst lebensfrohe und strahlende junge Frau aus der Provinz Shandong heute in einer Hütte, nässt regelmäßig ihr Bett ein und kauert sich jedes Mal, wenn sich ihr jemand nähert, mit geballten Fäusten in einer Ecke ihres Zimmers zusammen. Nachbarn berichten, sie hätten sie verwirrt, nackt und schreiend aus dem Haus laufen sehen.

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PRESSEMITTEILUNG 14. Februar 2010
Berlin/New York (FDI) - Laut einem Anfang Februar veröffentlichten Bericht des Falun Dafa-Informationszentrums sterben bis heute viele chinesische Falun Gong-Praktizierende in Haft. Sie verlieren ihr Leben aufgrund brutaler Misshandlungen auf Polizeirevieren, in Arbeitslagern und Gefängnissen in ganz China.

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Wie von einer kürzlich aus dem Frauengefängnis der Provinz Liaoning (Masanjia Arbeitslager) freigelassenen Falun Gong-Praktizierenden berichtet worden ist, wurde die Praktizierende Huang Xin, die sich immer noch im Frauengefängnis der Provinz Liaoning befindet, nackt in eine Männerzelle eingesperrt und von einem Todeszellenkandidaten vergewaltigt. Eine andere Praktizierende, Frau Gu Changqin, trat aus Protest gegen die Verfolgung in einen Hungerstreik. Während einer brutalen Zwangsernährung wurden ihre Kehle und ihr Magen verletzt, was dazu führte, dass sie weder essen noch sprechen kann.

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Unter dem Vorwand der so genannten „Um-Erziehungsreform und dem gerettet Werden“ machen die Beamten des Jixi Arbeitslagers in der Provinz Heilongjiang ununterbrochen von ihren Werkzeugen der „Erziehungsreform“ Gebrauch, um Falun Gong Praktizierende zu foltern. Ihr bevorzugtes Instrument sind Polizeiknüppel und „kleine weiße Drachen“. Bei diesen „Drachen“ handelt es sich um Plastikröhren, mit denen sie brutal auf die Praktizierenden einschlagen, bis deren Haut und Fleisch aufreißt. Nach der Prügel sind die meisten Praktizierenden nicht mehr in der Lage aus ihren Zellen herauszugehen.

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Pressemitteilung 14. August 2008
Berlin (FDI) - Laut Quellen des Falun Dafa- Informationszentrums entfernt Chinas Regime Falun Gong-Praktizierende aus Gefängnissen und Arbeitslagern in Peking und Umgebung. Sie werden durch Gefangene ersetzt, die angeben, sich von Falun Gong losgesagt zu haben. Eine solche Aktion soll vermutlich ausländische Journalisten täuschen. Dies ist eine übliche Taktik der Kommunistischen Führung (KPCh), die mit diesen Verlegungen auf eine am 30. Juli für Journalisten in China veröffentlichte „interaktive Karte mit Arbeitslagern" reagiert.

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Frau Zhang Lianying, eine Falun Gong-Praktizierende aus Peking, war vormals eine Beamtin bei der Guangda Gruppe Ltd. und eine privilegierte CPA (amtlich zugelassene Wirtschaftsprüferin). Wegen des Praktizierens von Falun Gong und ihres Glaubens an dessen Prinzipien "Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht", wurde sie viele Male festgenommen und ins Gefängnis gesperrt.

In Haft wurde Frau Zhang schwer gefoltert. Am 14. Juni 2005 drangen mehr als zehn Polizisten der Xiangheyuan Polizeistation in Peking in ihre Wohnung ein. Sie nahmen sie fest und brachten sie zum zweiten Mal in ein Zwangsarbeitslager. Im Verteilungszentrum [für Arbeitslager] und im Zwangsarbeitslager für Frauen wurde Fr. Zhang schwer gefoltert. Sie hat mehrere Male das Bewusstsein verloren und erlitt eine Gehirnblutung. Sie befand sich mehrmals in Lebensgefahr.

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Am 9. Februar 2008 ging Li Qanhua, der stellvertretende Direktor des Arbeitslagers Changlinzi in der Stadt Harbin, in die erste Abteilung des Arbeitslagers. Der Falun Gong-Praktizierende Gao Ke, der in der Abteilung 1 eingesperrt war, grüßte ihn und wünschte ihm „ein frohes neues Jahr“. Er sagte freundlich zu ihm: „Treten Sie aus der Kommunistischen Partei aus, um auf der sicheren Seite zu sein.“ Li wurde sehr ärgerlich und befahl, Gao Ke in eine kleine Zelle zu stecken (1).

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Frau Cui Yaning, eine Falun Gong-Praktizierende aus der Stadt Jinzhou, Provinz Liaoning, wurde zweimal in einem Arbeitslager interniert - insgesamt verbachte sie 5 Jahre in "Umerziehung-Durch-Arbeit". Am 25. Februar 2008 verhaftete man sie zum dritten Mal. Für ihre Verhaftung waren Polizeibeamte der Stadt Jinzhou verantwortlich. Zurzeit wird Cui Yaning, die ohne rechtliche Grundlage verhaftet worden war, in der ersten Abteilung einer staatlichen Haftanstalt festgehalten.


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