| • | 3.449 Foltertote dokumentiert | | • | Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht | | • | Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert | | • | Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen | | • | Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
| | • | Statistik Quelle (Englisch) |
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Zwangsarbeitslager in China
Nachrichten aus dieser Rubrik
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| Landesweite „Transformations“- Kampagne kostet Menschenopfer | |
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Berlin/New York (FDI) – Pressemitteilung 11. April 2010 – Ein Gefängnis im Nordosten Chinas wurde nach außen abgeschottet, nachdem drei inhaftierte Falun Gong-Praktizierende dort innerhalb von zwei Wochen starben und Beweismittel über ihren plötzlichen Tod im Internet veröffentlicht wurden. Im Bemühen das Bekannt werden weiterer Einzelheiten zu verhindern, werden gleichermaßen die Telefonate von Wärtern und Gefangenen überwacht und die Familien der Opfer von Sicherheitsbeamten beschattet.
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| Sein Tod wirft Licht auf die vielen Todesfälle in den Einrichtungen der Provinz Liaoning | |
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Berlin/New York (FDI) – Pressemitteilung 28. März 2011 – Wie das Falun Dafa-Informationszentrum erfahren hat, starb der 42-jährige Besitzer eines Restaurants für Kloß-Spezialitäten in Nordost-China Ende Februar in seiner Wohnung, weil er sich von den Folgen der Folter in einem Umerziehungslager nicht mehr erholen konnte. Er war dort eineinhalb Jahre lang festgehalten worden und permanenter körperlicher und seelischer Misshandlung ausgesetzt. Er ist einer von über 400 bestätigten Todesfällen von Falun Gong-Praktizierenden, die infolge der Verfolgung seit 1999 in der Provinz Liaoning dokumentiert wurden.
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| KP-Propaganda veranlasste Anwohner ihn bei der Polizei anzuzeigen, weil er über Falun Gong gesprochen hat | |
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Berlin/New York (FDI) – Pressemitteilung 13. März 2011 – Wie das Falun Dafa-Informationszentrum erfahren hat, starb ein Falun Gong-Praktizierender aus der Provinz Hebei am 20. Februar 2011, vier Tage nachdem ihn Beamte des Arbeitslagers nach brutaler Folter nach Hause geschickt hatten.
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| Pressemitteilung 21. Februar 2011 | |
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Berlin/New York (FDI) - Das Falun Dafa Information Center (FDIC) in New York hat kürzlich erfahren, dass ein 39 Jahre alter Pharmazeut, der in einem Arbeitslager in der Provinz Guizhou eingesperrt war, Mitte Januar 2011 in der Haft verstorben ist. Berichten zufolge war der Mann aufgrund jahrelanger Folter nicht mehr in der Lage zu laufen. Im Jahr 2011 ist Herr Hu Dali (胡大礼) aus dem Kreis Xiuwen der erste Falun Gong-Praktizierende, dessen Ermordung durch das chinesische Regime bekannt wurde.
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| Das Opfer der jüngsten „Transformations“-Kampagne wurde zur Gehirnwäsche ins örtliche Pflegeheim eingewiesen | |
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Berlin / New York (FDI) – Ein 61-jähriger Mann aus Nordost-China, der von der Polizei im September entführt wurde, um ihn zu zwingen, seinen Glauben an Falun Gong aufzugeben, starb am 30. Oktober 2010 in Arbeitslagerhaft.
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| Der Fall ist symptomatisch für sexuelle Übergriffe an Frauen, die Falun Gong praktizieren und „transformiert“ werden sollen | |
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Berlin/New York (FDI) – Pressemitteilung 19. November 2010 – Wie das Falun Dafa-Informationszentrum erfuhr, wurde eine 25-jährige Kindergärtnerin im Juni 2010 in einem Zwangsarbeitslager in Hebei sexuell schwer missbraucht. Monate nach diesem Übergriff hat sie noch immer Schwierigkeiten beim Gehen und ihre Familie darf sie weiterhin nicht besuchen. Das FDI fordert die internationale Gemeinschaft auf, diesen Fall zu untersuchen und Druck auf die chinesischen Behörden auszuüben, um die sofortige und bedingungslose Freilassung von Frau Hu Miaomiao (胡苗苗) zu erreichen.
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| UA-163/2009-3 -- 22. Oktober 2010 | |
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Qiao Yongfang, der in China wegen seiner friedlichen Ausübung von Falun Gong inhaftiert ist, benötigt medizinische Versorgung. Im September wurde er in eine spezielle Gefängniseinheit verlegt, was die Sorgen von Amnesty International erhöht, dass ihm Folter und andere Misshandlungen drohen.
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| Frau Sun Shuxiang wurde in elf Jahren zwölfmal inhaftiert und wiederholter Gewaltanwendung ausgesetzt | |
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Berlin/New York (FDI) – Pressemitteilung 5. November 2010 – Eine 53 Jahre alte Frau, deren Bericht über die entsetzlichen und professionell verübten Folterungen Rechtsanwalt Gao Zhisheng in seinem Offenen Brief vom 12. Dezember 2005 an Chinas Führer, Hu Jintao und Wen Jiabao, weitergegeben hatte, ist Mitte Oktober an den Folgen der Misshandlungen während der Gefangenschaft gestorben.
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| Ehemaliger Arbeitgeber des Opfers war beteiligt an Entführungs-, Erpressungs- und „Gehirnwäsche“-Aktivitäten | |
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New York/Berlin (FDI) – Wie das Falun Dafa-Informationszentrum erfuhr, starb am 6. September 2010 ein pensionierter Stahlarbeiter aus der Provinz Hebei, nachdem er aus einem Gefangenenlager entlassen wurde. Man hatte ihn dort gefoltert und zu harter Arbeit gezwungen.
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| Familie soll durch Drohungen von Seiten chinesischer Behörden zum Schweigen gebracht werden | |
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BERLIN/NEW YORK (FDI) – Mehreren Meldungen aus China zufolge ist ein 55-jähriger Mann dem Tode nah, nachdem er jahrelang von der chinesischen Polizei gefoltert wurde. Liu Yunchao (刘运潮) aus Wuhan wird im Fanjiatai Gefängnis in Shayang, Provinz Hubei gefangen gehalten. Im Juli 2009 wurde Liu wegen des Praktizierens von Falun Gong in einem Schauprozess zu drei Jahren Gefängnis „verurteilt“.
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 3.449 dokumentierte Todesfälle infolge der Verfolgung
Für ihre Organe ermordet »
    
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