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Bilanz der Verfolgung
von Falun Gong:
3.449 Foltertote dokumentiert
Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht
Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert
Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen
Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
Statistik Quelle (Englisch)

Zwangsarbeitslager in China

Nachrichten aus dieser Rubrik

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Frau Cui Yaning, eine Falun Gong-Praktizierende aus der Stadt Jinzhou, Provinz Liaoning, wurde zweimal in einem Arbeitslager interniert - insgesamt verbachte sie 5 Jahre in "Umerziehung-Durch-Arbeit". Am 25. Februar 2008 verhaftete man sie zum dritten Mal. Für ihre Verhaftung waren Polizeibeamte der Stadt Jinzhou verantwortlich. Zurzeit wird Cui Yaning, die ohne rechtliche Grundlage verhaftet worden war, in der ersten Abteilung einer staatlichen Haftanstalt festgehalten.

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Liu Guifu wurde im Daxing Zwangsarbeitslager für Frauen in Peking schwer misshandelt. Aufgeschrieben anhand der mündlichen Erzählung von Liu Guifu.
"Im Folgenden die Details über das Leiden, das ich in diesem Arbeitslager ertragen musste:"

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Seit 2002 hat die Leitung des Hongweixing Gefängnisses viele Falun Gong-Praktizierende inhaftieren und brutal verfolgen lassen. Im September 2002 wurde Herr Zhu Hongbing, ein Angestellter der Daqing Ölgewinnungsfabrik Nr. 7, in dieses Gefängnis gesperrt. Die Wachen schlugen ihn so massiv, dass er ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Nach sechs Monaten bedurfte es immer noch eines Röhrchens in seinem Körper, damit die Körperflüssigkeiten abfließen konnten. Einmal lag er 24 Tage lang im Koma.

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Mit der Bezeichnung „fachspezifische Behandlung" wird im  Tilanqiao Gefängnis in Shanghai die Methode bezeichnet, Häftlinge mit allen erdenklichen Mitteln zu bestrafen und dabei keinerlei Beweise zu hinterlassen.  Die angewandten Methoden sind hinterhältig und menschenverachtend.  Beispielsweise werden den Gefangenen jegliche Familienbesuche verwehrt, um die brutale Folter an ihnen zu verbergen. 

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Shanghai ist eine Stadt, die für Ausländer wie auch für Chinesen in vielerlei Hinsicht in ihrer Schönheit und mit ihrem Wohlstand glänzt. In den Bereichen Wissenschaft und Kultur scheint sie eine moderne, zivilisierte Stadt zu sein.

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„Das Arbeitslager-System Laogai gehört abgeschafft“
(Die Neue Epoche, 12.05.07) „Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, die Zustände in den Laogai-Lagern weiterhin zu verurteilen, die Volksrepublik China zur Schließung der Einrichtungen aufzufordern…“. 

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Am 8. Februar 2007 wurde der Falun Gong-Praktizierende Herr Cao Dong zu fünf Jahren Arbeitslager verurteilt, weil er sich mit einem Politiker aus dem Ausland getroffen und Menschenrechtsverletzungen in China an die Öffentlichkeit gebracht hatte. Herr Cao wurde nach einem Treffen mit Herrn Edward McMillan-Scott, dem Vizepräsidenten des Europäischen Parlamentes, am 21. Mai 2006 in Peking von Agenten der Staatssicherheitsbehörde festgenommen.

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Der Falun Gong-Übende Li Wanyun, der aus der Stadt Gongzhuling in der Provinz Jilin stammt, wurde zweimal widerrechtlich zu Arbeitslager verurteilt. Im Juni 2003 wurde er auf Bürgschaft entlassen, als er im Chaoyanggou-Arbeitslager in Changchun in Lebensgefahr schwebte. Jedoch konnte er sich aufgrund der finanziellen Verfolgung eine Behandlung im Krankenhaus überhaupt nicht leisten. Dadurch verschlechterte sich sein körperlicher Zustand und er verstarb am 3. August 2006.

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Seitdem die Falun Gong-Praktizierende Frau Wang Xiaoyan festgenommen wurde, wird sie zur Zeit im Arbeitslager Masanjia misshandelt. Am 30. August setzten die Wächter verschiedene Methoden ein, um mehr als 60 Praktizierende zu foltern, damit sie von ihrem Glauben abschwören. Frau Wang wurde drei Tage und Nächte lang gestreckt aufgehängt.


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3.449 dokumentierte Todesfälle
 infolge der Verfolgung


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