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Bilanz der Verfolgung
von Falun Gong:
3.449 Foltertote dokumentiert
Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht
Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert
Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen
Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
Statistik Quelle (Englisch)

Verfolgung außerhalb Chinas


Nicht nur in China werden Falun Gong-Praktizierende verfolgt. In vielen Ländern außerhalb Chinas wurden Falun Gong-Praktizierende wiederholt durch Mitarbeiter chinesischer Behörden belästigt und bedroht. Aktivitäten Falun Gong-Praktizierender, die zum Ziel haben, die Verbrechen des chinesisches Regimes an die Öffentlichkeit zu bringen, werden fortlaufend gestört, indem z.B. Anti-Falun Gong-Propaganda auf chinesischen Festen verbreitet oder auf die lokale Polizei und Organisationen Druck ausgeübt wird. Diese Verfolgung geht bis zur Verübung von Attentaten auf Praktizierende, die sich für ein Ende der Verfolgung einsetzen.

Nachrichten aus dieser Rubrik

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Pressemitteilung 13. November 2011
Berlin/New York (FDI) – Ein vietnamesisches Gericht hat laut Medienberichten und Angaben der Anwälte am Donnerstag, 10. November 2011, zwei Falun Gong-Praktizierende zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, weil sie unzensierte Nachrichtenprogramme u.a. über Menschenrechtsverletzungen ins Festland China sendeten. Weitere Falun Gong-Praktizierende, die friedlich vor dem Gericht protestierten, wurden von der Polizei geschlagen und inhaftiert.

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IGFM: Verurteilung unter chinesischem Druck
Frankfurt am Main / Hanoi (11. November 2011) - Unter Ausschluss der Öffentlichkeit hat das Volksgericht von Hanoi am 10. November 2011 die Falun Gong-Anhänger Vu Duc Trung und Le Van Thanh zu drei bzw. zwei Jahren Haft verurteilt. Offiziell befand das Gericht sie der „illegalen Verbreitung von Informationen im Telekommunikationsnetz“ für schuldig, tatsächlich aber ist das Urteil als Gefälligkeit gegenüber China zu sehen, kritisiert die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Deswegen demonstrieren seit Wochen vietnamesische Anhänger der Falun Gong-Meditationsschule vor den chinesischen Auslandsvertretungen in Vietnam. Die Menschenrechtsorganisation fordert Vietnam auf, das Recht auf Meinungs- und Religionsfreiheit zu respektieren und Vu Duc Trung und Le Van Thanh bedingungslos freizulassen.

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Pressemitteilung 19.10.2011
Passau (FDI) Nachdem Zou Mitte September 2011 den Bescheid über ihre Abschiebung in die VR China erhalten hatte, begann eine zermürbende Zeit für die 26-jährige Falun Gong-Praktizierende. Sie sah sich einem lebensbedrohlichen Schicksal in China ausgeliefert.

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Pressemitteilung 09.10.2011
Berlin (FDI) Am 6. September 2011 hat ein Gericht in Batam, Indonesien, Herrn Gatot Machali zu sechs Monaten Haft verurteilt, nachdem er als Manager der Radiostation Era Baru Berichte über die Lage der Menschenrechte, u.a. hinsichtlich der Verfolgung von Falun Gong, in die VR-China ausgestrahlt hatte. Außerdem verhängte der Richter eine Geldstrafe von umgerechnet 4.300 Euro. Machali hat angekündigt, gegen das Urteil Berufung einzulegen.

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Zwei Falun Gong-Praktizierende unter Strafandrohung wegen Aufklärung über Menschenrechtsverletzungen – Einflussnahme Pekings
Berlin/New York (FDI) Pressemitteilung 03.10.2011 Zwei Falun Gong-Praktizierende in Vietnam stehen wegen aufklärender Radiosendungen über Menschenrechtsverletzungen in der Volksrepublik China unter Strafandrohung. Dem Druck einer diplomatischen Notiz von Vertretern der Kommunistischen Partei Chinas folgend, wurden der 30-jährige Vu Duc Trung, Geschäftsführer einer Spitzentechnologie-Firma und sein 35-jähriger Schwager, Le Van Thanh für kommenden Donnerstag, 6. Oktober 2011, in Vietnam vor Gericht geladen.

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Jungem Paar droht die Abschiebung, 50 weitere Menschen in Gefahr
Berlin/New York (FDI) – Pressemitteilung 16.09.2011 – Das Falun Dafa-Informationszentrum fordert die Südkoreanische Regierung auf, sofort Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass kein Falun Gong-Praktizierender nach China abgeschoben wird. Am 6. September haben Beamte der Einwanderungsbehörde einen 25-jährigen Falun Gong-Praktizierenden festgenommen und inhaftiert, er kann jederzeit [in sein Heimatland] abgeschoben werden. Sollte dies passieren, droht ihm ernste Gefahr durch Inhaftierung, Folter oder sogar Tod.

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Berlin/New York (FDI) - Durch ein Versehen, das dem staatlichen chinesischen Fernsehen unterlaufen ist, kam heraus, dass Falun Gong-Webseiten eine wichtige Zielgruppe für militärische Cyber-Angriffe sind. Am 16. Juli 2011 hat der chinesische zentrale Fernsehsender China Central Television-7 [CCTV-7]), der sich in der Regel auf Militär, Wissenschaft und Technologie-Programme konzentriert, ein Feature über Cyberkriegsführung mit dem Titel "Der Internet-Sturm kommt." ausgestrahlt.

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Renate Lilge-Stodieck
Im Prozess gegen den 55-jährigen chinesischen Arzt John Zhou, der die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, kam es am 8. Juni vor dem Oberlandesgericht in Celle, Niedersachsen, zu einem Urteilsspruch wegen geheimdienstlicher Agententätigkeit.
Dr. med. John Zhou, jahrelang ein Falun Gong-Praktizierender, hatte zu Beginn des Prozesses Ende Mai 2011 – wir berichteten darüber – in einer schriftlichen Erklärung vor Gericht gestanden, dass er E-Mail-Nachrichten und Adressen der deutschen Gruppe von Falun Gong-Praktizierenden an einen hohen Beamten des Geheimdienstbüros 610 in China übermittelt habe sowie Hunderte von Seiten schriftlicher Berichte über Falun Gong.

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15.000$ zugesprochener Schadenersatz für widerrufene Mitgliedschaft
Berlin /New York (FDI) – Entgegen den Bemühungen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), die Verfolgung von Falun Gong über Chinas Grenzen hinaus auszuweiten, urteilte das Menschenrechtstribunal in Ontario am 27. April 2011, dass eine örtliche chinesische Vereinigung eine ältere Falun Gong-Praktizierende diskriminiert hat, als sie ihr die Mitgliedschaft entzog und erniedrigende Etikettierungen in Bezug auf ihren Glauben äußerte.

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RAFFINIERTE VERLEUMDUNG GEGEN FALUN GONG
Matthew Robertson / The Epoch Times  –  4.5.2011 – Seit Monaten werden E-Mails weltweit an Nichtregierungsorganisationen, Wissenschaftler, Politiker und Medienmitarbeiter ausgesandt, die verstörende, radikale und fast wahnsinnige Forderungen und Behauptungen verbreiten.


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3.449 dokumentierte Todesfälle
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Für ihre Organe ermordet »












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