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Bilanz der Verfolgung
von Falun Gong:
3.395 Foltertote dokumentiert
Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht
Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert
Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen.
Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
Statistik Quelle (Englisch)

Verfolgung außerhalb Chinas


Nicht nur in China werden Falun Gong-Praktizierende verfolgt. In vielen Ländern außerhalb Chinas wurden Falun Gong-Praktizierende wiederholt durch Mitarbeiter chinesischer Behörden belästigt und bedroht. Aktivitäten Falun Gong-Praktizierender, die zum Ziel haben, die Verbrechen des chinesisches Regimes an die Öffentlichkeit zu bringen, werden fortlaufend gestört, indem z.B. Anti-Falun Gong-Propaganda auf chinesischen Festen verbreitet oder auf die lokale Polizei und Organisationen Druck ausgeübt wird. Diese Verfolgung geht bis zur Verübung von Attentaten auf Praktizierende, die sich für ein Ende der Verfolgung einsetzen.

Nachrichten aus dieser Rubrik

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Video-Report
Falun Gong-Anhänger und Demokratie-Aktivisten in Südkorea zusammengeschlagen

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Falun Gong Praktizierende wurde beim Staatsbesuch von Hu Jintao blutig geschlagen

(Epoch Times) Bratislawa - Slowakei: Am 18. Juni 2009, dem ersten Besuchstag des Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Chinas wurden zwei Falun Gong Praktizierende aus Österreich von Anhängern der KP Chinas eine Treppe hinunter geworfen.


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Chinesisches Generalkonsulat in Frankfurt hetzt gegen Kultur-Gala von Exilchinesen
Weltweit wird „Divine Performing Arts World Tour 2009“ bejubelt, einzig die KP setzt auf globale Störmanöver - Jüngste Vorfälle in Frankfurt und Seoul

Frankfurt, 16. Februar 2009, Pressemitteilung (FDI): Weltweit werden die Künstler von Divine Performing Arts vom Publikum wegen ihrer authentischen und mitreißenden Darstellung traditioneller chinesischer Kultur gefeiert. Einer Kultur, die durch die Kommunistische Partei systematisch zerstört wurde und seither in das ideologische Korsett des chinesischen Regimes gezwungen wird. Seit Jahren versucht Peking deshalb, die in China verbotene Galaveranstaltung auch im Ausland durch Verleumdungen und Druck zu verhindern.

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Offener Brief des Falun Dafa Vereins vom 16.10.2008
Sehr geehrte Damen und Herren,
in dem im Betreff genannten Offenen Brief werden verschiedene Aussagen mit Falun Gong in Verbindung gebracht. Der Deutsche Falun Dafa Verein möchte in diesem Zusammenhang folgende Stellungnahme abgeben: Weder der Deutsche Falun Dafa Verein noch dessen Vertreter haben zu der Berichterstattung der Deutschen Welle in der Vergangenheit Stellung genommen. Erkenntnisse, die wir aus erster Hand durch die Verfolgung von Falun Gong gewonnen haben, zeigen uns in der Tat, wie wichtig Eigenverantwortung und Objektivität insbesondere von Verantwortlichen in Publizistik, Politik und Wissenschaft ist.

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PRESSEMITTEILUNG 13. September 2008
Berlin (FDI) - Die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua hat mit ihrer Lügenpropaganda auch in Deutschland Spuren hinterlassen. Nach Erkenntnis des Falun Dafa Informationszentrums gibt es keinen Hinweis darauf, dass der Focus Journalist, der kritisch über die KP-Freundlichkeit einer Deutschen Welle Redakteurin berichtet hatte, einen „Falun Gong Hintergrund" hat. Der Focus gab gestern bekannt, dass er rechtliche Schritte gegen Xinhua zur Unterlassung und Widerruf eingereicht habe. 

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Das chinesische Generalkonsulat in München ist zwar derzeit vor allem mit dem – auch gewaltsamen – Protest befasst, den das Vorgehen der chinesischen Volkspolizei gegen die Demonstranten in Tiber auch vor den Toren des Konsulats in der Romanstraße ausgelöst hat. Dennoch fand die Konsulatsspitze dieser Tage offenbar genügend Zeit, um den Münchner Konzertveranstalter Helmut Pauli und dessen Tonicale Musik & Event GmbH massiv unter Druck zu setzen, damit dieser das Gastspiel einer großen chinesischen Tanz- und Bühnenshow aus den USA im Prinzregententheater (18. und 19. April) platzen lässt. Die Schau macht auch die Unterdrückung der in China verbotenen Bewegung Falun Gong zum Thema.

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(Dr. Xiaowei Xia, Colorado, USA)

Mein Name ist Xiaowei Xia. Ich bin Neuseeländischer Staatsbürger und als Wissenschaftler in den USA tätig. Vom 7. - 14. April 2002 war ich als Tourist in Deutschland.

Am Freitag dem 12. April 2002 um 15.30 kam ich mit einigen Freunden in Goslar im Harz an. Plötzlich standen viele Deutsche und Ausländer auf beiden Seiten der Hauptstraße. Die Straße selbst wurde frei geräumt, um die Autokolonne des Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) durchfahren zu lassen, welche bald ankommen sollte. Ich schloss mich den Passanten an, welche friedlich am Straßenrand standen und auf ihn warteten. Es verging keine Minute, da kamen von der gegenüberliegenden Straßenseite zwei deutsche Polizisten (ein weiblicher und ein männlicher Polizist)  auf mich zu...

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Kuhhandel mit der KP-Chinas?
MOSKAU / BERLIN (FDI) - Obwohl die Behörden eine Falun Dafa-Kundgebung in Moskau am 19. Oktober  genehmigt hatten, tauchte während der Kundgebung plötzlich ein Polizeifahrzeug auf. Die Leute die dem Wagen entstiegen legten ein gerichtliches Kundgebungsverbot vor. Auf die Frage nach der Ursache des überraschenden Gerichtsurteils wurde keine Antwort gegeben. Gleichzeitig wurde den Falun Gong-Praktizierenden gesagt, dass die geplante Falun Gong-Konferenz am 20. Oktober nicht stattfinden könne. Praktizierende, die von der Ukraine einreisen wollten um an der Konferenz teilzunehmen, wurden des Landes verwiesen.

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Vor einem Jahr leitete der 39-jährige Gang Chen eine polizeilich genehmigte Kundgebung vor dem chinesischen Konsulat in München, um Chinas Regierung aufzufordern, die Verfolgung der buddhistischen Meditationspraxis Falun Gong in China zu beenden. Die Demonstranten stellten eine OP-Zwangsorganentnahme auf einem Operationstisch nach und zeigten ein Banner mit der Aufschrift: China's "Endlösung" für Falun Gong: Die Praktizierenden töten und ihre Organe verkaufen, sowie Plakate mit Bildern von Folteropfern. Laut UN-Sonderbericht für Folter sind 66 % der Folteropfer in China Falun Gong-Übende. Darüber hinaus werden Falun Gong-Übende, so Chen, in Chinas geheimen Lagern systematisch auf brauchbare Organe untersucht, bei der Entnahme wird ihr Tod in Kauf genommen. Diese Plakate und Banner der genehmigten Veranstaltung wurden von der Polizei beschlagnahmt.

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Bei dem diesjährigen Festival der Kulturen am Samstag, dem 15. September in Hamburg, wurde wie in den Jahren zuvor neben traditionellen chinesischen Beiträgen, zusätzlich mit Flugblättern und Spruchbändern auch auf die Verfolgung von Falun Gong in China aufmerksam gemacht. Obwohl die Polizei im Vorfeld darüber Bescheid wusste und dies auch von dem Veranstalter genehmigt wurde, wurde plötzlich und unerwartet, kurz bevor sich der Festzug von Falun Gong dem chinesischen Markt am Jungfernstieg näherte, das Verbot Flugblätter zu verteilen ausgesprochen (dieses Verbot galt nur für Falun Gong, nicht für die anderen Teilnehmer) und zwei Spruchbänder wurden wegen angeblicher "politischer Inhalte" beschlagnahmt. Die Spruchbänder hatten die Aufschrift "Chinas reiche Kultur überschattet von Folter und Tod" und "Falun Gong in China grausam verfolgt".


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