Rubriken
  Verfolgung
   •  Olympia Vorbereitungen
   •  Organhandel
   •  Augenzeugenberichte
   •  Hintergründe
   •  Zwangsarbeitslager
   •  Opfer der Verfolgung
   •  Kinder
   •  Verfolgung außerhalb China
  Gerichtsverfahren
  Weltweite Unterstützung
   •  Menschenrechtsorganisationen
   •  Regierungen
   •  Presseberichte


Bilanz der Verfolgung
von Falun Gong:
3.449 Foltertote dokumentiert
Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht
Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert
Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen
Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
Statistik Quelle (Englisch)

Verfolgung außerhalb Chinas

Nachrichten aus dieser Rubrik

• 
Kuhhandel mit der KP-Chinas?
MOSKAU / BERLIN (FDI) - Obwohl die Behörden eine Falun Dafa-Kundgebung in Moskau am 19. Oktober  genehmigt hatten, tauchte während der Kundgebung plötzlich ein Polizeifahrzeug auf. Die Leute die dem Wagen entstiegen legten ein gerichtliches Kundgebungsverbot vor. Auf die Frage nach der Ursache des überraschenden Gerichtsurteils wurde keine Antwort gegeben. Gleichzeitig wurde den Falun Gong-Praktizierenden gesagt, dass die geplante Falun Gong-Konferenz am 20. Oktober nicht stattfinden könne. Praktizierende, die von der Ukraine einreisen wollten um an der Konferenz teilzunehmen, wurden des Landes verwiesen.

• 
Vor einem Jahr leitete der 39-jährige Gang Chen eine polizeilich genehmigte Kundgebung vor dem chinesischen Konsulat in München, um Chinas Regierung aufzufordern, die Verfolgung der buddhistischen Meditationspraxis Falun Gong in China zu beenden. Die Demonstranten stellten eine OP-Zwangsorganentnahme auf einem Operationstisch nach und zeigten ein Banner mit der Aufschrift: China's "Endlösung" für Falun Gong: Die Praktizierenden töten und ihre Organe verkaufen, sowie Plakate mit Bildern von Folteropfern. Laut UN-Sonderbericht für Folter sind 66 % der Folteropfer in China Falun Gong-Übende. Darüber hinaus werden Falun Gong-Übende, so Chen, in Chinas geheimen Lagern systematisch auf brauchbare Organe untersucht, bei der Entnahme wird ihr Tod in Kauf genommen. Diese Plakate und Banner der genehmigten Veranstaltung wurden von der Polizei beschlagnahmt.

• 
Bei dem diesjährigen Festival der Kulturen am Samstag, dem 15. September in Hamburg, wurde wie in den Jahren zuvor neben traditionellen chinesischen Beiträgen, zusätzlich mit Flugblättern und Spruchbändern auch auf die Verfolgung von Falun Gong in China aufmerksam gemacht. Obwohl die Polizei im Vorfeld darüber Bescheid wusste und dies auch von dem Veranstalter genehmigt wurde, wurde plötzlich und unerwartet, kurz bevor sich der Festzug von Falun Gong dem chinesischen Markt am Jungfernstieg näherte, das Verbot Flugblätter zu verteilen ausgesprochen (dieses Verbot galt nur für Falun Gong, nicht für die anderen Teilnehmer) und zwei Spruchbänder wurden wegen angeblicher "politischer Inhalte" beschlagnahmt. Die Spruchbänder hatten die Aufschrift "Chinas reiche Kultur überschattet von Folter und Tod" und "Falun Gong in China grausam verfolgt".

• 
(Epoch Times Deutschland 06.08.2007) Es war morgens um 5.30, als Raymond Zhang bei der Meditation in einer Hütte vor dem chinesischen Konsulat in Vancouver gewaltsam unterbrochen wurde. Drei Männer hatten die Tür aufgebrochen, nachdem sie zuvor die Schilder und Banner vom Zaun des Konsulates herunter gerissen hatten. Sie hielten eine Pistole an Herrn Zhangs Kopf, drückten ständig den Abzug und begannen ihm ins Gesicht und auf den Kopf zu schlagen.

• 
Hinter der rechtswidrigen Handlung wird Chinas Kommunistisches Regime vermutet
UPDATE: PROFESSOR GAO CHUNMAN IN PEKING STRENG ÜBERWACHT
Herr Gao Chunman wurde in Moskau in ein Flugzeug nach Peking gesetzt. Gao berichtet, dass er sofort nach seiner Ankunft in Peking zur Wohnung seines Sohnes ging, wo er sich bis jetzt befindet.  Weil sein Fall von der Öffentlichkeit beobachtet wird, hätten die chinesischen Behörden ihn nicht inhaftiert, würden ihn aber streng überwachen. Gao befürchtet, dass seine Abschiebung Teil einer größeren Kampagne zur illegalen Rückführung mehrerer  derzeit in Russland lebender Falun Gong-Praktizierender sein könnte.  

• 
Offensichtlich aus Druck einer KP-Delegation aus China; Lebensgefahr droht
NEW YORK / BERLIN –  Wie dem Falun Dafa-Informationszentrum aus Russland berichtet wurde, haben am Dienstag Beamte der russischen Einwanderungsbehörde die Falun Gong-Praktizierende Ma Hui und ihre 8-jährige Tochter, Ma Jing, in ihrer Wohnung in St. Petersburg festgenommen und beide gegen ihren Willen in ein Flugzeug nach China gesetzt. Wir machen uns große Sorgen um die Sicherheit von Mutter und Kind, deren Ausweisung scheinbar in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Besuch chinesischer KP-Diplomaten steht. Zeugen haben beobachtet, wie ein Chinese gemeinsam mit einem russischen Polizeibeamten die beiden ins Flugzeug brachte. In China müssen Mutter und Kind mit Gefängnis, Arbeitslager und Folter, wenn nicht sogar mit dem Tod als mögliche Bestrafung rechnen.

• 
Die Anordnung des ehemaligen chinesischen Staatschefs Jiang Zemin, die lautet „Bringt sie in Verruf, ruiniert sie finanziell und vernichtet sie physisch“. Diese Anordnung Jiang Zemins an das „Büro 610“ richtet sich nicht nur gegen die Falun Gong-Praktizierenden innerhalb Chinas, sondern gegen jeden Praktizierenden weltweit. Natürlich ist „vernichtet sie physisch“ im Ausland nicht durchführbar. Trotzdem gibt es zunehmend Berichte von gewalttätigen Übergriffen von chinesischer Seite auf Falun Gong-Praktizierende, die nun sogar in einen Mordanschlag auf einen Falun Gong-Praktizierenden gipfelte. Die angeordnete Verfolgung wird also von chinesischen Agenten, Botschaften und Konsulaten nicht mehr nur auf dem Wege bürokratischer Akte und Schikanen weitergeführt.

• 
Am 5. Dezember veröffentlichte der Ombudsmann (eine Position, die dazu bestimmt ist, die Staatsverwaltung und die örtlichen Behörden zu überwachen) seine Meinung über die Verweigerung der Einreise von Falun Gong Praktizierenden im Juni 2002: Die Regierung brach das Gesetz, als sie den Falun Gong-Praktizierenden verweigerte, die isländische Grenze zu überqueren, und Islandair nahe legte die Entscheidung zu treffen, Falun Gong-Praktizierenden zu verweigern in ihre Flugzeuge einzusteigen.

• 
Chinesische Botschaft in Bangkok übt Druck auf lokale Polizei aus, Falun Gong-Proteste zu unterdrücken
London (EFGIC) — Die thailändische Polizei ging grob gegen protestierende Falun Gong-Praktizierende vor, die vor der chinesischen Botschaft in Bangkok am 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte, friedlich meditierten. Nachdem beobachtet wurde, wie dutzende von thailändischen Polizisten bei der chinesischen Botschaft ein- und ausgingen, überquerten diese die Straße und begannen die Praktizierenden grob zu durchsuchen, die still gegen die seit sechs Jahren andauernde Verfolgung von Falun Gong in China demonstrierten. Die Polizisten schleppte einige von ihnen fort und nahm ihnen die Transparente weg. Ein Beamter gab an, dass er die Demonstration nicht unterbrechen wollte, es ihnen jedoch von der chinesischen Botschaft aufgetragen wurde.

• 
(Minghui.de) Der 10. Dezember 2005 war der internationale Menschenrechtstag. Als an diesem Tag eine Gruppe von Falun Gong-Praktizierenden gegenüber der chinesischen Botschaft in Thailand friedlich protestierte, griff die Polizei störend ein. Die thailändische Polizei wurde von der chinesischen Botschaft zu dieser Handlung aufgehetzt.


Vorherige Seite 123456Nächste Seite


3.449 dokumentierte Todesfälle
 infolge der Verfolgung


Für ihre Organe ermordet »












  |    |    |    |    |    |