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Bilanz der Verfolgung
von Falun Gong:
3.693 Foltertote dokumentiert
Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht
Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert
Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen
Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
Statistik Quelle (Englisch)

Verfolgung außerhalb Chinas

Nachrichten aus dieser Rubrik

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Hinter der rechtswidrigen Handlung wird Chinas Kommunistisches Regime vermutet
UPDATE: PROFESSOR GAO CHUNMAN IN PEKING STRENG ÜBERWACHT
Herr Gao Chunman wurde in Moskau in ein Flugzeug nach Peking gesetzt. Gao berichtet, dass er sofort nach seiner Ankunft in Peking zur Wohnung seines Sohnes ging, wo er sich bis jetzt befindet.  Weil sein Fall von der Öffentlichkeit beobachtet wird, hätten die chinesischen Behörden ihn nicht inhaftiert, würden ihn aber streng überwachen. Gao befürchtet, dass seine Abschiebung Teil einer größeren Kampagne zur illegalen Rückführung mehrerer  derzeit in Russland lebender Falun Gong-Praktizierender sein könnte.  

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Offensichtlich aus Druck einer KP-Delegation aus China; Lebensgefahr droht
NEW YORK / BERLIN –  Wie dem Falun Dafa-Informationszentrum aus Russland berichtet wurde, haben am Dienstag Beamte der russischen Einwanderungsbehörde die Falun Gong-Praktizierende Ma Hui und ihre 8-jährige Tochter, Ma Jing, in ihrer Wohnung in St. Petersburg festgenommen und beide gegen ihren Willen in ein Flugzeug nach China gesetzt. Wir machen uns große Sorgen um die Sicherheit von Mutter und Kind, deren Ausweisung scheinbar in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Besuch chinesischer KP-Diplomaten steht. Zeugen haben beobachtet, wie ein Chinese gemeinsam mit einem russischen Polizeibeamten die beiden ins Flugzeug brachte. In China müssen Mutter und Kind mit Gefängnis, Arbeitslager und Folter, wenn nicht sogar mit dem Tod als mögliche Bestrafung rechnen.

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Die Anordnung des ehemaligen chinesischen Staatschefs Jiang Zemin, die lautet „Bringt sie in Verruf, ruiniert sie finanziell und vernichtet sie physisch“. Diese Anordnung Jiang Zemins an das „Büro 610“ richtet sich nicht nur gegen die Falun Gong-Praktizierenden innerhalb Chinas, sondern gegen jeden Praktizierenden weltweit. Natürlich ist „vernichtet sie physisch“ im Ausland nicht durchführbar. Trotzdem gibt es zunehmend Berichte von gewalttätigen Übergriffen von chinesischer Seite auf Falun Gong-Praktizierende, die nun sogar in einen Mordanschlag auf einen Falun Gong-Praktizierenden gipfelte. Die angeordnete Verfolgung wird also von chinesischen Agenten, Botschaften und Konsulaten nicht mehr nur auf dem Wege bürokratischer Akte und Schikanen weitergeführt.

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Am 5. Dezember veröffentlichte der Ombudsmann (eine Position, die dazu bestimmt ist, die Staatsverwaltung und die örtlichen Behörden zu überwachen) seine Meinung über die Verweigerung der Einreise von Falun Gong Praktizierenden im Juni 2002: Die Regierung brach das Gesetz, als sie den Falun Gong-Praktizierenden verweigerte, die isländische Grenze zu überqueren, und Islandair nahe legte die Entscheidung zu treffen, Falun Gong-Praktizierenden zu verweigern in ihre Flugzeuge einzusteigen.

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Chinesische Botschaft in Bangkok übt Druck auf lokale Polizei aus, Falun Gong-Proteste zu unterdrücken
London (EFGIC) — Die thailändische Polizei ging grob gegen protestierende Falun Gong-Praktizierende vor, die vor der chinesischen Botschaft in Bangkok am 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte, friedlich meditierten. Nachdem beobachtet wurde, wie dutzende von thailändischen Polizisten bei der chinesischen Botschaft ein- und ausgingen, überquerten diese die Straße und begannen die Praktizierenden grob zu durchsuchen, die still gegen die seit sechs Jahren andauernde Verfolgung von Falun Gong in China demonstrierten. Die Polizisten schleppte einige von ihnen fort und nahm ihnen die Transparente weg. Ein Beamter gab an, dass er die Demonstration nicht unterbrechen wollte, es ihnen jedoch von der chinesischen Botschaft aufgetragen wurde.

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(Minghui.de) Der 10. Dezember 2005 war der internationale Menschenrechtstag. Als an diesem Tag eine Gruppe von Falun Gong-Praktizierenden gegenüber der chinesischen Botschaft in Thailand friedlich protestierte, griff die Polizei störend ein. Die thailändische Polizei wurde von der chinesischen Botschaft zu dieser Handlung aufgehetzt.

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Falun Gong fordert, die Angreifer strengstens zu bestrafen
(Minghui.de) Als die Falun Gong-Praktizierenden am 14.12.2005 vor dem Parlament vor den Augen der Delegation, die von Luo Gan angeleitet wurde, protestierten, wurden sie von Angreifern, die von der lokalen chinesischen Botschaft angeheuert worden waren, zusammengeschlagen.

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(Minghui.de) Am Morgen des 6. Dezember wurde einem Bürger aus Malaysia, der ein Visum beantragen wollte, der Eintritt in die chinesische Botschaft in Singapur verweigert, weil er draußen vor der Botschaft Informationsmaterial über die wahren Umstände von Falun Gong angenommen hatte.

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In der Anklage wird Zhang Dejiang genannt.
Nach der Veröffentlichung der Bekanntmachung des Falun Dafa-Vereins ist nun der dritte KPC-Beamte angeklagt worden. (Minghui.de) Am 8. November 2005 wurde Zhang Dejiang, Mitglied des Zentralbüros der KPC und Sekretär des KPC-Komitees der Provinz Guangdong, eine Vorladung des Obersten Gerichtshofes von Neu Süd-Wales wegen des Verbrechens der Folterung an einer Einwohnerin Sydneys, der Falun Gong-Praktizierenden Xie Yan, zugestellt.

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Auszug aus der Pressemitteilung vom 30.07.2004 - Weltweite Ankündigung rechtlicher Schritte in Afrika gegen eine hochrangige chinesische Politikerin wegen Mord und Folter an Lehrern und Schülern, die Falun Gong üben: JOHANNESBURG, SÜDAFRIKA Heute geben wir Ihnen bekannt, dass wir neue Nachrichten haben über ein Gerichtsverfahren gegen eine einzelne chinesische Beamtin, das erste Verfahren dieser Art in Afrika. Ein internationales Team von Menschenrechtsanwälten hat sich zusammengefunden und macht heute die folgende Ankündigung: “Ohne ein Vor-Urteil und ohne in die Einzelheiten zu gehen, geben wir hiermit bekannt, dass wir am Montag, den 19. Juli 2004, an einem Gericht in Tansania rechtliche Schritte gegen Frau Chen Zhili initiiert und damit überzeugt haben. Frau Chen ist ehemalige chinesische Ministerin für Erziehung; die Vorwürfe berühren Taten wie Folter, unrechtmäßige Tötung und möglicherweise Völkermord."


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3.693 dokumentierte Todesfälle
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Für ihre Organe ermordet »












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