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Bilanz der Verfolgung
von Falun Gong:
3.449 Foltertote dokumentiert
Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht
Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert
Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen
Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
Statistik Quelle (Englisch)

Verfolgung außerhalb Chinas

Nachrichten aus dieser Rubrik

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Falun Gong fordert, die Angreifer strengstens zu bestrafen
(Minghui.de) Als die Falun Gong-Praktizierenden am 14.12.2005 vor dem Parlament vor den Augen der Delegation, die von Luo Gan angeleitet wurde, protestierten, wurden sie von Angreifern, die von der lokalen chinesischen Botschaft angeheuert worden waren, zusammengeschlagen.

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(Minghui.de) Am Morgen des 6. Dezember wurde einem Bürger aus Malaysia, der ein Visum beantragen wollte, der Eintritt in die chinesische Botschaft in Singapur verweigert, weil er draußen vor der Botschaft Informationsmaterial über die wahren Umstände von Falun Gong angenommen hatte.

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In der Anklage wird Zhang Dejiang genannt.
Nach der Veröffentlichung der Bekanntmachung des Falun Dafa-Vereins ist nun der dritte KPC-Beamte angeklagt worden. (Minghui.de) Am 8. November 2005 wurde Zhang Dejiang, Mitglied des Zentralbüros der KPC und Sekretär des KPC-Komitees der Provinz Guangdong, eine Vorladung des Obersten Gerichtshofes von Neu Süd-Wales wegen des Verbrechens der Folterung an einer Einwohnerin Sydneys, der Falun Gong-Praktizierenden Xie Yan, zugestellt.

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Auszug aus der Pressemitteilung vom 30.07.2004 - Weltweite Ankündigung rechtlicher Schritte in Afrika gegen eine hochrangige chinesische Politikerin wegen Mord und Folter an Lehrern und Schülern, die Falun Gong üben: JOHANNESBURG, SÜDAFRIKA Heute geben wir Ihnen bekannt, dass wir neue Nachrichten haben über ein Gerichtsverfahren gegen eine einzelne chinesische Beamtin, das erste Verfahren dieser Art in Afrika. Ein internationales Team von Menschenrechtsanwälten hat sich zusammengefunden und macht heute die folgende Ankündigung: “Ohne ein Vor-Urteil und ohne in die Einzelheiten zu gehen, geben wir hiermit bekannt, dass wir am Montag, den 19. Juli 2004, an einem Gericht in Tansania rechtliche Schritte gegen Frau Chen Zhili initiiert und damit überzeugt haben. Frau Chen ist ehemalige chinesische Ministerin für Erziehung; die Vorwürfe berühren Taten wie Folter, unrechtmäßige Tötung und möglicherweise Völkermord."

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Zwei Falun Gong-Praktizierende zu Unrecht verurteilt
Am 27. April wurden in Singapur zwei Frauen für schuldig befunden eine Straftat begangen zu haben, indem sie in einem öffentlichen Park an Passanten Materialien verteilten mit einer Beschreibung der Menschenrechtsverletzungen an Falun Gong-Praktizierenden in China. Sie wurden zu einer Geldstrafe von umgerechnet etwa 12.000 US$ verurteilt, ersatzweise zu einer Haftstrafe.

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Privatpersonen in mindestens einem Dutzend Länder in Europa, den USA und in Kanada erhalten seit dem Wochenende Anrufe, in denen Lügenpropaganda gegen Falun Gong von Chinas kommunistischer Regierung von Band abgespielt wurden. Einige stehen seit heute unter massivem Telefon-Terror mit einer Anruffrequenz von ca. 20 Anrufen pro Stunde. In den Aufzeichnungen wird behauptet, die chinesische Regierung verteidige nur die "Menschenrechte", indem sie Menschen vor der traditionellen chinesischen Kultivierungs-Praxis bewahre.

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Südafrikanische Journalisten wurden im eigenen Land behindert
Journalisten der Pretoria News, Südafrika, wurden am Mittwoch, dem 14. Juli offensichtlich durch chinesische Geheimdienstagenten von einer Veranstaltung im Pretoria Art Museum ausgeschlossen, kurz nachdem sie friedliche Demonstranten von Falun Gong gegenüber diesem Museum interviewt hatten. Den Journalisten wurde sowohl der Zutritt zu einer Veranstaltung der chinesischen Kultur- und Erziehungsministerin Chen Zhili verwehrt, als auch das Durchqueren eines Parks, um zu ihren Autos zu gelangen. Falun Gong Anhänger protestierten gegen Chens Besuch, weil sie als Erziehungsministerin in China u.a. Falun Gong Verleumdungen in Unterrichtsmaterial und Prüfungsfragen eingeführt hatte.

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Schüsse auf einen Falun Gong-Praktizierenden während des Staatsbesuchs von chinesischen Regierungsvertretern, die für den Mord an Falun Gong-Praktizierenden in China verantwortlich sind.
Während des Besuches der chinesischen Regierungsvertreter Zeng Qinghong (links) und Bo Xilai (rechts) in Südafrika wurde bei einem ungewöhnlichen Angriff ein Falun Gong-Praktizierender angeschossen. Dieser Vorfall zog internationale Aufmerksamkeit auf sich. Zeng und Bo sind für Mord und Folter an Falun Gong-Praktizierenden in China verantwortlich.

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In Pretoria/Südafrika wurden aus einem vorbeifahrenden Wagen mehrere Schüsse auf einen PKW mit Falun Gong-Praktizierenden abgegeben. Ein Insasse wurde angeschossen ins Krankenhaus eingeliefert. Der Wagen wurde schwer beschädigt. Diese gezielte Aktion ist ein Zeichen für eine weitere Verstärkung der Gewalt und rücksichtsloses Vorgehen bei der Verfolgung von Falun Gong sogar außerhalb Chinas. Die Verfolgung wird weiterhin von dem ehemaligen chinesischen Staatschef Jiang Zemin betrieben.

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Bericht eines polnischen Praktizierenden vom 12.06.2004
Anfang Juni 2004 war Polen der Schauplatz eines Besuchs des chinesischen Präsidenten Hu Jintao, welcher vom chinesischen Handelsminister Bo Xilai begleitet wurde. Dieser hatte eine bedeutende und besonders bösartige Rolle bei der Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden gespielt. Deswegen wurden gegen Bo Xilai schon in anderen Ländern, die er besuchte, rechtliche Schritte eingeleitet, zum Beispiel in Großbritannien, Deutschland und den Vereinigten Staaten. Polnische Praktizierende reichten ebenfalls eine Strafanzeige gegen diesen Menschenrechtsverletzer ein. Wie schon im Polish News Bulletin berichtet wurde: "die Chinesische spirituelle Falun Gong Bewegung reichte eine Strafanzeige gegen Chinas Handelsminister Bo Xilai ein, welcher den Präsidenten begleitet. Sie fügten der Strafanzeige eine Liste von 95 Falun Gong Praktizierenden bei, welche während der Unterdrückung in der Provinz Liaoning gestorben sind."


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3.449 dokumentierte Todesfälle
 infolge der Verfolgung


Für ihre Organe ermordet »












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