| • | 3.690 Foltertote dokumentiert | | • | Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht | | • | Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert | | • | Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen | | • | Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
| | • | Statistik Quelle (Englisch) |
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Presseberichte
Nachrichten aus dieser Rubrik
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| Berüchtigtes Lager ein „Pionier“ für Folter und Gehirnwäsche | |
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Berlin / New York (FDI) – Pressemitteilung 03.05.2013 – Nach der gewagten Veröffentlichung einer 14-seitigen Reportage über Folter, Zwangsarbeit und politische Verfolgung im Masanjia-Arbeitslager in der Provinz Liaoning Anfang April 2013, beeilen sich jetzt die chinesischen Zensoren jegliche Erwähnung darüber auszulöschen. Das Falun Dafa-Informationszentrum fordert hingegen alle Medien im Ausland auf, zügig tiefgehender zu recherchieren und weiter darüber zu berichten.
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| Alle haben die Wahl - Editorial der Epoch Times | |
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04.05.2012 - Für die westlichen Demokratien wird die Beobachtung von Chinas Krise zur Gewissensfrage. Wie werden sie sich entscheiden? Chinas Probleme betreffen die ganze Welt. Im Kampf zwischen Gut und Böse gibt es keine unbeteiligten Zuschauer. Mit einem denkwürdigen politischen Ereignis nach dem anderen hat China seit Februar internationale Aufmerksamkeit erregt.
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| JIANG ZEMINS BITTERES ERBE | |
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Matthew Robertson / The Epoch Times (20.07.2011) - Seit dem 20. Juli 1999 werden Millionen von Falun Gong-Praktizierende in China verfolgt. Mindestens 3400 sind durch Folter getötet worden, die Dunkelziffer wird viel höher geschätzt. Hunderttausende befinden sich in Gefängnissen und Zwangsarbeitslagern.
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| FALUN GONG UND EIN 20. JULI IN BERLIN | |
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EpochTimes Deutschland - Renate Lilge-Stodieck - Berlin - Besuch aus Kanada hatte sich am Vorabend das 20. Juli in Berlin angesagt. Für Deutsche ist der 20. Juli seit 1944 ein bitteres Datum, schlug doch das Attentat auf Hitler fehl und wurde mit der Exekution der Attentäter in Berlin geahndet. Diejenigen, die damals umgebracht wurden, zählten zu den nachdenklichsten und mutigsten deutschen Köpfen, größtenteils Angehörige des deutschen Adels. Wobei man Adel in diesem Fall ganz ernst im Wortsinn nehmen darf. Und so ist es nicht nur ein bitteres Datum, sondern ein ermutigendes.
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| Renate Lilge-Stodieck | |
I m Prozess gegen den 55-jährigen chinesischen Arzt John Zhou, der die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, kam es am 8. Juni vor dem Oberlandesgericht in Celle, Niedersachsen, zu einem Urteilsspruch wegen geheimdienstlicher Agententätigkeit. Dr. med. John Zhou, jahrelang ein Falun Gong-Praktizierender, hatte zu Beginn des Prozesses Ende Mai 2011 – wir berichteten darüber – in einer schriftlichen Erklärung vor Gericht gestanden, dass er E-Mail-Nachrichten und Adressen der deutschen Gruppe von Falun Gong-Praktizierenden an einen hohen Beamten des Geheimdienstbüros 610 in China übermittelt habe sowie Hunderte von Seiten schriftlicher Berichte über Falun Gong.
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| RAFFINIERTE VERLEUMDUNG GEGEN FALUN GONG | |
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Matthew Robertson / The Epoch Times – 4.5.2011 – Seit Monaten werden E-Mails weltweit an Nichtregierungsorganisationen, Wissenschaftler, Politiker und Medienmitarbeiter ausgesandt, die verstörende, radikale und fast wahnsinnige Forderungen und Behauptungen verbreiten.
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| Joshua Philipp - Epoch Times Deutschland | |
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Am 20. Juli 1999 begann die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) mit der Verfolgung von Falun Gong - auch unter dem Namen Falun Dafa bekannt - und hatte sich zum Ziel gesetzt, die Meditationsbewegung innerhalb von drei Monaten „auszulöschen."
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| Nina Hamrle - 18.05.2010 | |
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Die chinesische Polizei hat am Samstag vor zwei Wochen die Mutter und den Bruder des Hamburger Chinesen Zhongbo Wang verhaftet. In der Nacht zum Sonntag gegen 2:00 Uhr wurden Wangs Familienmitglieder zusammen mit zwei älteren Damen in das Untersuchungsgefängnis der Stadt Laizhou in der Provinz Shandong gebracht. Informationen über ihre körperliche und geistige Verfassung gibt es seitdem nicht. Die Mutter, Chunxuang Teng, hatte sich am achten Mai für ein Ende der Verfolgung von Falun Gong in China eingesetzt.
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Bei seiner Deutschland-Reise machte er auch in Hamburg halt: David Matas, Verfasser von „Blutige Ernte", sprach kürzlich in der Hansestadt über die neuesten Entwicklungen in Sachen Organraub an lebenden Praktizierenden von Falun Gong in China.
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| Friedlicher Widerstand in China | |
Joshua Philipp / The Epoch Times
Die Geschichten der Tausenden von der KPCh wegen des Praktizierens von Falun Gong zu Tode Gefolterten oder Eingesperrten sind eine eindringliche Mahnung an diese heute noch bestehenden Realitäten.
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 3.690 dokumentierte Todesfälle infolge der Verfolgung
Für ihre Organe ermordet »
    
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