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Bilanz der Verfolgung
von Falun Gong:
3.395 Foltertote dokumentiert
Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht
Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert
Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen.
Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
Statistik Quelle (Englisch)

Presseberichte



Nachrichten aus dieser Rubrik

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Joshua Philipp - Epoch Times Deutschland
Am 20. Juli 1999 begann die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) mit der Verfolgung von Falun Gong - auch unter dem Namen Falun Dafa bekannt - und hatte sich zum Ziel gesetzt, die Meditationsbewegung innerhalb von drei Monaten „auszulöschen."

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Nina Hamrle - 18.05.2010
Die chinesische Polizei hat am Samstag vor zwei Wochen die Mutter und den Bruder des Hamburger Chinesen Zhongbo Wang verhaftet. In der Nacht zum Sonntag gegen 2:00 Uhr wurden Wangs Familienmitglieder zusammen mit zwei älteren Damen in das Untersuchungsgefängnis der Stadt Laizhou in der Provinz Shandong gebracht. Informationen über ihre körperliche und geistige Verfassung gibt es seitdem nicht. Die Mutter, Chunxuang Teng, hatte sich am achten Mai für ein Ende der Verfolgung von Falun Gong in China eingesetzt.

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Menschenverachtende Methoden in Chinas Gefängnissen: Nur mit Glück konnte Liu Wei ihre Organe behalten
Von Sebastian Ramspeck

Dass es eine Frage von Leben oder Tod war, ahnte Liu Wei nicht: «Gab es in Ihrer Familie Erbkrankheiten?» Liu wusste nicht einmal, wonach der Gefängnisarzt sie eigentlich gefragt hatte, und erkundigte sich: «Erbkrankheiten, was ist das?» Der Arzt erklärte, gab Beispiele, schliesslich bejahte Liu: «Mein Grossvater ist an einer Herzkrankheit gestorben.»

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Bei seiner Deutschland-Reise machte er auch in Hamburg halt: David Matas, Verfasser von „Blutige Ernte", sprach kürzlich in der Hansestadt über die neuesten Entwicklungen in Sachen Organraub an lebenden Praktizierenden von Falun Gong in China.

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STEPHANIE LAMPRECHT
Es ist die längste Protestveranstaltung Hamburgs - und die wahrscheinlich friedlichste: Seit 2001 treffen sich Falun-Gong-Anhänger jede Woche zum Meditieren vor dem chinesischen Konsulat an der Elbchaussee (Othmarschen). Mit ihrer stillen Mahnwache wollen sie auf die brutale Verfolgung ihrer Glaubensgemeinschaft in China aufmerksam machen. Unter ihnen: der Koch Zhongbo Wang (37) aus St. Georg, dessen Mutter seit Wochen verschollen ist.

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(Quelle: Mopo.de)
Es war der 31. Juli, als der Koch Zhongbo Wang (37) an seinem Arbeitsplatz in St. Georg (in Hamburg) den alarmierenden Anruf aus China bekam. "Mama wurde auf dem Markt verhaftet", sagte sein Bruder, "sieben Polizisten haben sie zu Boden gedrückt und weggebracht." Zhongbos Mutter Chunxiang Teng ist 63 Jahre alt und wie ihr Sohn Mitglied der Glaubensgemeinschaft Falun Gong. Seit Wochen gibt es kein Lebenszeichen von ihr.

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Seit zehn Jahren verfolgt China Anhänger der Falun Gong und lässt sie in Arbeitslagern "umerziehen". Wei Liu ist eine von ihnen. diepresse.com sprach mit ihr über ihre 16-monatige Inhaftierung.

17.07.2009 | 09:42 |  von Magdalena Raos (DiePresse.com)


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Vor zehn Jahren wurde die Meditationsgruppe Falun Gong von der Kommunistischen Partei Chinas verboten. Mehr als 70 Millionen Anhänger sahen sich danach mit Verfolgung konfrontiert.
Das Verbot kam wie aus heiterem Himmel: Weniger als drei Monate zuvor, am 25. April, hatte der damalige Premierminister Zhu Rongji noch gegenüber Falun Gong-Representanten beteuert, sie hätten jedes Recht dazu, ihren Glauben zu praktizieren. Doch dann kam es anders. Am 20. Juli 1999 ordnete die Kommunistische Partei unter Staatschef Jiang Zemin das Verbot an.

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Friedlicher Widerstand in China
Joshua Philipp / The Epoch Times

Die Geschichten der Tausenden von der KPCh wegen des Praktizierens von Falun Gong zu Tode Gefolterten oder Eingesperrten sind eine eindringliche Mahnung an diese heute noch bestehenden Realitäten. 

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Weltweite Propaganda-kampagne gegen Falun Gong
Xue Fei / The Epoch Times

„Hier ist der Klempner, wir müssen die Wasserrohre des Hauses reparieren." Wer würde auf diese Aufforderung hin nicht zumindest die Tür öffnen? Für Praktizierende von Falun Gong in China kann das gefährlich werden, denn die dortige Stasi zögert nicht, sich mit diesen verlogenen Methoden Zugang zu ihren Wohnungen zu verschaffen.


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