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Bilanz der Verfolgung
von Falun Gong:
3.449 Foltertote dokumentiert
Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht
Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert
Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen
Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
Statistik Quelle (Englisch)

Menschenrechtsorganisationen


Seit dem Beginn der Verfolgung haben sich Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International, Human Rights Watch und die Vereinten Nationen für Betroffene von Falun Gong in China ausgesprochen. Hunderte von Berichten dokumentieren unzählige Fälle von Folter und willkürlichen Festnahmen. Auch immer mehr andere Organisationen sprechen sich gegen die Grausamkeiten aus, die in China stattfinden, z.B Organisationen für die Rechte der Frau, die Weltorganisation für Psychiatrie und andere, deren Arbeitsbereich sich auf bestimmte Aspekte von Verfolgungen richten.

„Als eine Menschenrechtsorganisation waren wir entsetzt und geschockt, als wir zuverlässige Nachrichten aus China bekamen, dass Menschen, die Falun Gong-Übungen machten, ohne jegliche gerichtliche Verfahren verhaftet, gefoltert und eingesperrt worden sind“.
Zitat von T. Kumar, Leiter von Amnesty International USA für den asiatischen Raum

Nachrichten aus dieser Rubrik

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19. Dezember 2011 - UA 357/2011
Der inhaftierte Falun-Gong-Anhänger Zhou Xiangyang hat einen Hungerstreik begonnen und ihm drohen Folter und andere Misshandlungen. Einige Personen, die eine Petition für seine Freilassung unterschrieben haben, wurden im November von chinesischen Sicherheitskräften ins Visier genommen.

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Urgent Action 335/2011 - 18. November 2011
Li Shanshan wurde am 29. Oktober in Tangshan in der Provinz Hebei im Norden Chinas festgenommen. Die chinesischen Behörden geben an, dass sie ihr zwei Jahre "Umerziehung durch Arbeit" auferlegt haben, weigern sich aber, ihren genauen Haftort bekannt zu geben. Ihr drohen Folter und andere Misshandlungen.

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IGFM: Verurteilung unter chinesischem Druck
Frankfurt am Main / Hanoi (11. November 2011) - Unter Ausschluss der Öffentlichkeit hat das Volksgericht von Hanoi am 10. November 2011 die Falun Gong-Anhänger Vu Duc Trung und Le Van Thanh zu drei bzw. zwei Jahren Haft verurteilt. Offiziell befand das Gericht sie der „illegalen Verbreitung von Informationen im Telekommunikationsnetz“ für schuldig, tatsächlich aber ist das Urteil als Gefälligkeit gegenüber China zu sehen, kritisiert die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Deswegen demonstrieren seit Wochen vietnamesische Anhänger der Falun Gong-Meditationsschule vor den chinesischen Auslandsvertretungen in Vietnam. Die Menschenrechtsorganisation fordert Vietnam auf, das Recht auf Meinungs- und Religionsfreiheit zu respektieren und Vu Duc Trung und Le Van Thanh bedingungslos freizulassen.

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Pressemitteilung 19.10.2011
Passau (FDI) Nachdem Zou Mitte September 2011 den Bescheid über ihre Abschiebung in die VR China erhalten hatte, begann eine zermürbende Zeit für die 26-jährige Falun Gong-Praktizierende. Sie sah sich einem lebensbedrohlichen Schicksal in China ausgeliefert.

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Falun Gong Praktizierenden droht drei bis vier Jahre Umerziehungshaft ohne Gerichtsverfahren – Folter und Erniedrigungen an der Tagesordnung - Asylverfahren müssen dem Rechnung tragen
Frankfurt am Main (29. September 2011) – Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) kritisiert die drohende Abschiebung von Angehörigen der buddhistischen Meditationsschule Falun Gong in die Volksrepublik China. Falun Gong sei die in China am härtesten verfolgte religiöse Minderheit. Selbst kleine Polizeidienststellen könnten Anhänger der Meditationsschule für drei Jahre ohne ordentliches Gerichtsverfahren zur „Umerziehung durch Arbeit“ in Lager schicken, wo Folter und Erniedrigungen an der Tagesordnung seien. Hunderttausende seien bereits durch die Lager gegangen, über 3000 hätten die Torturen nicht überlebt. Die chinesische Botschaft selbst habe bestätigt, Umerziehung durch Arbeit sei „ein legitimes Mittel, um die innere Sicherheit zu gewährleisten.“

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Berlin/NewYork (FDI) - Am 11. Juli 2011 fand im Menschenrechtsausschuss des Europäischen Parlaments eine Anhörung zum Thema Menschenrechte in China statt, insbesondere ging es um die Situation der Menschenrechtsverteidiger. Unter den Experten, die gesprochen haben, war auch Herr Yiyang Xia von der Menschenrechtsorganisation Human Rights Law Foundation (HRLF). In seiner Aussage legte Herr Xia dar, dass die Kampagne der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) gegen Falun Gong von Beginn an gegen Chinas eigene Gesetze verstoßen hat.

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IGFM: Abschiebung in die Volksrepublik China nicht zu verantworten
Frankfurt am Main (7. September 2011) – Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) kritisiert die drohende Abschiebung von Angehörigen der buddhistischen Meditationsschule Falun Gong in die Volksrepublik China. Falun Gong sei die in China am härtesten verfolgte religiöse Minderheit. Die IGFM verwies auf einen ähnlichen Fall, bei dem ein Chinese unmittelbar nach seiner Abschiebung aus Deutschland verhaftet und zu drei Jahren Zwangsarbeitslager verurteilt wurde. Noch heute würde in der Volksrepublik systematisch Lager zur „Umerziehung durch Arbeit“ und Folter eingesetzt, um Aktivisten der Demokratiebewegung, Bürgerrechtler, Gewerkschafter und Angehörige religiöser Minderheiten zum Schweigen zu bringen.

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PRESSEMITTEILUNG 21. Juni 2011
Berlin (FDI) - Gegen SU Deliang z.Zt. Gast des Justizministeriums von Rheinland-Pfalz wird heute wegen langjähriger Folter und gefährlicher Körperverletzungen an Falun Gong-Praktizierenden ein Strafantrag vom Deutschen Falun Dafa Verein sowie der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) gestellt.

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15.000$ zugesprochener Schadenersatz für widerrufene Mitgliedschaft
Berlin /New York (FDI) – Entgegen den Bemühungen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), die Verfolgung von Falun Gong über Chinas Grenzen hinaus auszuweiten, urteilte das Menschenrechtstribunal in Ontario am 27. April 2011, dass eine örtliche chinesische Vereinigung eine ältere Falun Gong-Praktizierende diskriminiert hat, als sie ihr die Mitgliedschaft entzog und erniedrigende Etikettierungen in Bezug auf ihren Glauben äußerte.

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Resolution wegen der fortwährenden Menschenrechtsverletzungen an
Falun Gong-Praktizierenden in der VR China
Die Mitglieder der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) – Deutsche Sektion – e.V. haben auf ihrer Mitgliederversammlung am 6.11.2010 folgende Resolution beschlossen:


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3.449 dokumentierte Todesfälle
 infolge der Verfolgung


Für ihre Organe ermordet »












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