| • | 3.449 Foltertote dokumentiert | | • | Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht | | • | Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert | | • | Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen | | • | Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
| | • | Statistik Quelle (Englisch) |
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Menschenrechtsorganisationen
Nachrichten aus dieser Rubrik
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| Urgent Action: Gewaltlose politische Gefangene | |
Chen Zhenping wurde im August 2008 schuldig befunden, "mithilfe einer ketzerischen Organisation die Gesetze zu untergraben" und in einem geheimen Gerichtsverfahren zu acht Jahren Haft verurteilt.
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| Urgent Action: Gewaltlose politische Gefangene | |
Die Falun-Gong-Anhängerin Xu Na ist in Gefahr, gefoltert oder in anderer Weise misshandelt zu werden. Sie wurde am 25. November 2008 wegen "Verbrechen" im Zusammenhang mit ihrer Mitgliedschaft in einer verbotenen spirituellen Bewegung, deren Mitglieder die chinesische Regierung verfolgt, zu einer dreijährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Amnesty International betrachtet sie als gewaltlose politische Gefangene, die sich nur aufgrund der friedlichen Ausübung ihres Rechts auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit in Haft befindet.
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| Auch Anwälte sind der Gefahr von Misshandlung ausgesetzt | |
Berlin (FDI) - Menschenrechtsgruppen hoben Anfang des Monats in Erklärungen gegenüber dem Sonderausschuss für Folter der Vereinten Nationen hervor, dass es weiterhin zu Folter und Tod inhaftierter Falun Gong-Praktizierender in Polizeigewahrsam kommt.
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| Drohende Folter China UA-305/2008 Index: ASA 17/103/2008 03. November 2008 | |
Die Falun-Gong-Anhängerin Chen Zhenping wurde am 9. Juli 2008 bei sich zuhause in der Stadt Zhengzhou in der Provinz Henan ohne Haftbefehl festgenommen. Ihre Familie durfte sie bisher nicht besuchen und es ist nicht bekannt, wo man sie festhält. Sie ist in großer Gefahr, gefoltert zu werden.
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| Herausgegeben von der Gesellschaft für bedrohte Völker und der Tibet- Initiative Deutschland e.V., Regionalgruppe Hamburg, im September 2008 | |
In Hamburgs Partnerstadt Schanghai werden Menschenrechte massiv verletzt. Der vorliegende Report dokumentiert willkürliche Verhaftungen und Folter von Falun Gong Praktizierenden, den Tod von Regimekritikern in Gefängnissen und Arbeitslagern, die Verfolgung von Rechtsanwälten und Universitätsdozenten sowie die Unterdrückung der Internet- und Pressefreiheit.(...) Drei Viertel der in dem Zeitraum verhafteten Falun-Gong-Praktizierenden in Schanghai sind Frauen. Viele sind älter als 60 Jahre und bereits mehrfach in Arbeitslagern oder Gefängnissen festgehalten worden. In dem Report werden die Festnahmen von 173 Frauen und 51 Männern dokumentiert, die wegen ihres religiösen Bekenntnisses zu der Meditationsbewegung verhaftet wurden. Keine andere politische, ethnische oder religiöse Gruppe wird in Schanghai so massiv verfolgt.
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| Email-Protestaktion der Gesellschaft für bedrohte Völker | |
[GfbV - 08.08.2008] Anhänger der friedlichen Meditationsbewegung Falun Gong sind in China einer Verfolgung von unglaublicher Brutalität ausgesetzt, die rational nur schwer erklärt werden kann. Seit 1999 wurden mehr als 3.100 Falun Gong-Praktizierende zu Tode gefoltert. Im Vorfeld der Olympischen Spiele kam es zu neuerlichen Verhaftungen. So wurden im Juli in der Provinz Jilin die 35 Jahre alte Hochschulabsolventin Yan Caixia und 19 weitere Falun-Gong-Anhänger in Arbeitslagern inhaftiert. Es besteht große Sorge, dass sie gefoltert werden könnten. Email Protestaktion.
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Göttingen, 29. April 2008 Gegen Falun-Gong-Anhänger rollt in China nach Angaben der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine neue Verhaftungswelle. Mehr als 1.870 Mitglieder der Meditationsbewegung seien in den ersten drei Monaten des Jahres 2008 von chinesischen Sicherheitskräften festgenommen worden. "Im Vorfeld der Olympischen Spiele wird die Verfolgung der Meditationsbewegung nicht nur in Peking, sondern landesweit massiv verstärkt", berichtete der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius am Dienstag in Göttingen. Obwohl die Volksrepublik die Anti-Folter-Konvention unterzeichnet habe, seien seit Januar 2008 sechs Falun-Gong-Anhänger in Haft eines gewaltsamen Todes gestorben. Damit seien seit Beginn der Verfolgung der Meditationsbewegung im April 1999 mehr als 3130 Falun Gong-Anhänger im Gewahrsam der Sicherheitskräfte unter mysteriösen Umständen verstorben.
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| Protest Fackellauf gegen die Olympischen Spiele und für Menschenrechte soll auch in China stattfinden | |
1. Die CIPFG (Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong in China) initiierte die “Menschenrechtsfackel” mit dem Ziel, die dunkle Menschenrechtsgeschichte unter der Herrschaft der Kommunistischen Partei Chinas aufzudecken. Gleichzeitig appelliert die CIPFG, dass Olympische Spiele und Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht nebeneinander existieren dürfen. Seit Entzünden der Menschenrechtsfackel am 9. August 2007 in Athen, Griechenland, wurde sie in über 100 Ländern und Städten weitergegeben. Wo auch immer die Fackel hinkam, wurde sie willkommen geheißen und erfuhr Unterstützung durch lokale Politiker, Akademiker, berühmte Persönlichkeiten und Menschenrechtsorganisationen. Die Stimme der internationalen Gesellschaft, die verurteilt, dass die Kommunistische Partei Chinas die Menschenrechte zertrampelt, die ein Ende der Verfolgung fordert und Widerstand gegen die Olympischen Spiele in China leistet, wird immer lauter.
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Anhänger der Meditationsbewegung Falun Gong sind in China einer Verfolgung von unglaublicher Brutalität ausgesetzt, die rational nur schwer erklärt werden kann, denn die Bewegung versteht sich als friedlich und völlig unpolitisch. Sie enthält Elemente des Konfuzianismus, Buddhismus und Taoismus, lehrt meditative Übungen, die die Gesundheit fördern sollen, sowie die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Toleranz und Nachsicht. Die Zahl der in China Praktizierenden wird auf 20 bis 80 Millionen geschätzt.
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| GEWALTLOSER POLITISCHER GEFANGENER / FOLTER | |
Briefmarathon zum Internationalen Tag der Menschenrechte - Machen Sie mit!
Briefmarathon 2007 - Appelle für Bu Dongwei
Bu Dongwei, auch David Bu genannt, ist Anhänger der spirituellen Bewegung Falun Gong. Am 19. Mai 2006 stürmten mehrere Polizisten seine Wohnung in Peking und nahmen ihn fest. Sie behaupten, bei ihm 80 Bücher über Falun Gong gefunden zu haben. Dieser „Beweis“ sowie ein angebliches mündliches Geständnis reichten der zuständigen Behörde, um ihn ohne Anklage und Prozess im Juni 2006 für zweieinhalb Jahre zur „Umerziehung durch Arbeit“ einzusperren.
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 3.449 dokumentierte Todesfälle infolge der Verfolgung
Für ihre Organe ermordet »
    
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