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Bilanz der Verfolgung
von Falun Gong:
3.449 Foltertote dokumentiert
Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht
Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert
Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen
Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
Statistik Quelle (Englisch)

Menschenrechtsorganisationen

Nachrichten aus dieser Rubrik

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Ein neues Abkommen zwischen dem Weltärztebund (World Medical Association/WMA) und der Chinese Medical Association (CMA) zur Beendigung der Organbeschaffung von Gefangenen in China wurde von ausländischen Ärzten und Menschenrechtsgruppen einer Überprüfung unterzogen.

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Olympische Spiele und Verbrechen gegen die Menschlichkeit können nicht gleichzeitig stattfinden.
Am 27. Oktober, zehn Monate vor dem Beginn der Olympischen Spiele 2008 in Peking, wird eine
Veranstaltung zur Unterstützung des globalen Fackellaufs für Menschenrechte in Düsseldorf stattfinden.

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Die Vereinten Nationen (UN) berichten erschreckende Fakten im Zusammenhang mit dem Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden
(FGHRWG) - Am 20. März 2007 veröffentlichte Manfred Nowak, der Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für Folter, einen Bericht, der die früheren Ergebnisse aus dem Jahre 2006 über Verfolgung, Missbrauch und Folter gegenüber Falun Gong und anderen Häftlingen bestätigt. In seinem Bericht heißt es: „Die Organentnahmen wurden bei einer großen Anzahl Falun Gong-Praktizierender gegen ihren Willen durchgeführt mit dem Ziel Organe für Transplantationsoperationen zur Verfügung zu stellen“.

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Am 3. Mai 2007 verlieh die „Australian Altruism Foundation“ in Melbourne, Australien, ihren jährlichen Menschenrechtspreis für das Jahr 2006 an Frau Jane (Zhizhen) Dai und ihre Tochter Fadu Chen. Mit diesem Preis werden ihr Mut und ihre Bemühungen ausgezeichnet, in den letzten Jahren in 45 Länder auf der ganzen Welt zu reisen und dort auf die immer noch andauernden Verhaftungen, Folterungen und Tötungen von Falun Gong-Praktizierenden in China aufmerksam zu machen.

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Anlässlich des EU-China-Menschenrechtsdialogs, der am 15. und 16. Mai unter der Ratspräsidentschaft der Bundesrepublik Deutschland in Berlin stattfand, hat der Europäische Falun Dafa Verein die EU und ihre Mitgliedstaaten aufgefordert, die sich verschlechternde Menschenrechtslage in China öffentlich zu verurteilen.

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IGFM: In der VR China wurden lebende politische Gefangene als Organspender missbraucht
Königstein/Frankfurt/M. (30. März 2007) - Die Anschuldigungen sind grauenerregend – in staatlichen Institutionen der VR China wurden Gefangenen bei lebendigem Leibe Organe entnommen und verkauft. Im März 2006 wurde ein solcher Organraub erstmals aufgedeckt. Der Menschenrechtsanwalt David Matas und der ehemaligen kanadische Staatssekretär für den Asien-Pazifikraum, David Kilgour, untersuchten die Anschuldigungen. Matas und Kilgour blieb es verwehrt, in die VR China zu reisen, um dort Nachforschungen anzustellen. Aus dem Studium relevanter Informationen und Interviews ziehen die Autoren jedoch eindeutige Schlüsse. Kilgour und Matas berichteten heute auf Einladung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und des Verlags Epoch Times Europe auf der internationalen Chinakonferenz in Königstein über ihre Untersuchung.

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Olympische Spiele 2008 in Peking
David Kilgour, ehemaliger Staatssekretär und Staatsanwalt Kanadas und der renommierte Menschenrechtsanwalt David Matas, die am 31. Januar 2007 ihren erweiterten Untersuchungsbericht zu den Anschuldigungen der Organentnahmen an Falun Gong-Praktizierenden in China veröffentlichten, haben sich am 1. März in einem Brief an Herrn Jacques Rogge, Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees bezüglich der Olympischen Spiele in Peking 2008 gewendet.

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Zensur umgangen - Regime in Peking übt Vergeltung
New York / Berlin (FDI) - Herr Zhang starb durch wiederholte Folter und Misshandlung in Polizeigewahrsam. Der 35-jährige Zhang aus der Provinz Heilongjiang war, Berichten zufolge am 5. März 2002 daran beteiligt einen Dokumentarfilm in das unter staatlicher Kontrolle stehende chinesische Fernsehen einzuspeisen, um dadurch die brutale Verfolgung von Falun Gong aufzudecken.

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Die Regierung der Volksrepublik China missachtet die Menschenrechte. Viele Millionen von Menschen sind seit der Machtübernahme durch die kommunistische Partei von ihr aus politischen Gründen zu Unrecht verfolgt, verhaftet, verurteilt und sogar getötet worden; Hunderttausende unschuldiger Menschen werden derzeit in Gefängnissen, Straf-, Arbeits- und Umerziehungslagern festgehalten, weil die chinesische Regierung sie allein aus politischen Gründen zu Feinden erklärt und anschließend verfolgt hat. Die Regierung der Volksrepublik China hat sich nicht gescheut, neben einzelnen Menschen, unter denen sie Gegner, Kritiker und Oppositionelle vermutete, auch Gruppen, Völker und Bewegungen zu verfolgen.

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Bo Xilai und Li Lanqing sind in Deutschland nicht willkommen – IGFM fordert sofortige Freilassung von Rechtsanwalt Gao
Frankfurt am Main – Hamburg, Berlin (13. September 2006) – Schwerpunkt des heutigen Besuchs des chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jiabao in Hamburg und Berlin sind die Wirtschafts- und Handelsbeziehungen mit Deutschland. Mit der Volksrepublik (VR) China zu handeln ist nach Auffassung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) jedoch zweischneidig. Die Parole Wandel durch Handel müsste bezogen auf Chinas Menschenrechtspolitik lauten: trotz Handel kein Wandel, meint die IGFM. Im Gegenteil, denn die Pekinger Führung setzt weiter auf Zwangsarbeit. Als Zwangsarbeiter werden auch Angehörige der politischen Opposition, der Bürgerrechtsbewegung, verfolgter religiöser und ethnischer Gruppen sowie Falun Gong-Praktizierende rekrutiert. Sie produzieren unter katastrophalen Bedingungen Handelsgüter oder Teile davon, so die IGFM.


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3.449 dokumentierte Todesfälle
 infolge der Verfolgung


Für ihre Organe ermordet »












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