| • | 3.449 Foltertote dokumentiert | | • | Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht | | • | Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert | | • | Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen | | • | Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
| | • | Statistik Quelle (Englisch) |
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Pekings Olympia-"Vorbereitungen"
Nachrichten aus dieser Rubrik
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| Frau aus Sichuan ist achte Falun Gong-Praktizierende, die infolge Misshandlung in chinesischem Krankenhaus stirbt | |
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Wir haben von dem Tod der Falun Gong-Praktizierenden Frau Zhou Huimin erfahren; die Aussagen stammen von ihrem Sohn und wurden von anderen Quellen in China bestätigt. Frau Zhou starb am 15. März 2008 im Volkskrankenhaus Qingyang der Stadt Chengdu, Provinz Sichuan. Sie war 44 Jahre alt. „Erst vor ein paar Tagen wurde ich 15 Jahre alt. Auch erst vor ein paar Tagen, wurde meine liebe und gesunde Mutter zu Tode gefoltert,” schrieb Zhou
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| Gewalt und Vandalismus legen nahe, dass kommunistische Behörden die Erdbebensituation in Sichuan für politische Ziele auszunutzen | |
NEW YORK – Das Falun Dafa Informationszentrum berichtete am Mittwoch, dass sich seit Samstag, dem 17. Mai täglich ein aus mehreren hundert Personen bestehender Mob in Flushing, New York versammelte, um Falun Gong-Praktizierende anzugreifen. Auslöser der gewaltätigen Übergriffe sei die Chinesische Botschaft welche die Trauer des Chinesischen Volkes über das Erdbeben in Sichuan ausnutze um Hass gegen Falun Gong zu schüren in dem sie das Gerücht verbreitete das Falun Gong-Praktizierende die Rettungsmaßnahmen behindern würden.
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| Epoch Times Deutschland - Renate Lilge-Stodieck | |
„ Er erscheint nur kurz im Bild der Youtube-Einspielung. Yu Zhou, ein jung aussehender chinesischer Trommler, singt mit sanftem Gesicht in einem Trailer von 2:19 Minuten. „Mein Zuhause" heißt der Song, den die Gruppe „Xiao Juan and Residents from the Valley" lächelnd in einem Wohnambiente präsentiert. Sie wussten nicht, dass Yu Zhou nie mehr nach Hause gelangen würde.
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Göttingen, 29. April 2008 Gegen Falun-Gong-Anhänger rollt in China nach Angaben der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine neue Verhaftungswelle. Mehr als 1.870 Mitglieder der Meditationsbewegung seien in den ersten drei Monaten des Jahres 2008 von chinesischen Sicherheitskräften festgenommen worden. "Im Vorfeld der Olympischen Spiele wird die Verfolgung der Meditationsbewegung nicht nur in Peking, sondern landesweit massiv verstärkt", berichtete der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius am Dienstag in Göttingen. Obwohl die Volksrepublik die Anti-Folter-Konvention unterzeichnet habe, seien seit Januar 2008 sechs Falun-Gong-Anhänger in Haft eines gewaltsamen Todes gestorben. Damit seien seit Beginn der Verfolgung der Meditationsbewegung im April 1999 mehr als 3130 Falun Gong-Anhänger im Gewahrsam der Sicherheitskräfte unter mysteriösen Umständen verstorben.
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| Angesichts der Olympischen Spiele rufen Tausende Falun Dafa-Praktizierende zum Ende der Verfolgung auf | |
Berlin (FDI) - Durch weltweite Kerzenlicht-Mahnwachen wird Chinas Regierung am Freitag erneut dazu aufgefordert, die neun Jahre andauernde Verfolgung von Falun Dafa, die im Vorfeld der Olympiade verschärft worden ist, zu beenden
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| Die neue Verhaftungswelle gegen Falun Gong-Praktizierende im Vorfeld der Olympischen Spiele | |
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Was an Gewalt in Tibet (fast) vor den Augen der Weltöffentlichkeit stattfindet, das trifft im Geheimen oder halb Verborgenen auch alle, die Chinas kommunistischen Machthabern nicht genehm sind. Es wurde eine neue Verhaftungswelle gegen Falun Gong-Praktizierende in allen Provinzen eingeleitet, insbesondere in Peking. Es gibt Belohnungen für Hinweise auf Falun Gong-Praktizierende. Der Befehl lautet: „Äußerst hart gegen Falun Gong vorgehen“. - Sprecher des Deutschen Falun Dafa Vereins, Herr Karsten Nöll
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| Chinesische Behörden „schlagen hart zu“, Opfer sterben innerhalb weniger Tage in Haft | |
Eine Reihe von Berichten weist darauf hin, dass Falun Gong-Praktizierende in China im Vorfeld der Olympischen Spiele innerhalb weniger Tage oder nach nur Stunden in Gewahrsam ermordet werden. Für uns sind diese eskalierenden Misshandlungen eine direkte Folge der Bemühungen, "Falun Gong vor den Olympischen Sommerspielen auszulöschen”.
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| Belohnungen von chinesischen Behörden für Hinweise aus der Bevölkerung | |
Berlin / New York (FDI) - PRESSEMITTEILUNG 24.03.08 - Im Rahmen ihrer Bemühungen Falun Gong vor Beginn der Olympischen Spiele im August auszulöschen, haben chinesische Sicherheitsbehörden in den vergangenen Monaten groß angelegte Festnahmen von Falun Gong-Praktizierenden in ganz China durchgeführt. In den letzten Wochen erreichten uns regelmäßig Berichte über Hausdurchsuchungen und Festnahmen von Falun Gong-Praktizierenden und ihren Familienangehörigen aus China. Aus diesen Berichten wurden folgende Zahlen ermittelt: 1.878 Festnahmen in 29 Provinzen, Großstädten und autonomen Regionen seit dem 1. Januar dieses Jahres. Allein in Peking wurden 156 Festnahmen bekannt. In vielen Städten wurden Belohnungen für Hinweise aus der Bevölkerung auf Falun Gong-Praktizierende ausgesetzt.
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| Protest Fackellauf gegen die Olympischen Spiele und für Menschenrechte soll auch in China stattfinden | |
1. Die CIPFG (Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong in China) initiierte die “Menschenrechtsfackel” mit dem Ziel, die dunkle Menschenrechtsgeschichte unter der Herrschaft der Kommunistischen Partei Chinas aufzudecken. Gleichzeitig appelliert die CIPFG, dass Olympische Spiele und Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht nebeneinander existieren dürfen. Seit Entzünden der Menschenrechtsfackel am 9. August 2007 in Athen, Griechenland, wurde sie in über 100 Ländern und Städten weitergegeben. Wo auch immer die Fackel hinkam, wurde sie willkommen geheißen und erfuhr Unterstützung durch lokale Politiker, Akademiker, berühmte Persönlichkeiten und Menschenrechtsorganisationen. Die Stimme der internationalen Gesellschaft, die verurteilt, dass die Kommunistische Partei Chinas die Menschenrechte zertrampelt, die ein Ende der Verfolgung fordert und Widerstand gegen die Olympischen Spiele in China leistet, wird immer lauter.
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| Sieben weitere Foltertote im Gastgeberland der Olympischen Spiele | |
Berlin / New York (FDI) - PRESSEMITTEILUNG - Dem Falun Dafa Informationszentrum wurden im November Einzelheiten über sieben weitere Todesfälle von Falun Dafa-Praktizierenden bekannt, die Opfer der staatlichen Verfolgung in China wurden. Die mit den Todesfällen in Zusammenhang stehenden Informationen stammen von Augenzeugen, Mitgefangenen, Familienangehörigen, Bekannten und anderen Praktizierenden. Die Opfer starben infolge von Folter, Zwangsernährung oder der Verabreichung schädlicher Medikamente und waren zwischen 26 und 70 Jahre alt. Mit ihrer Inhaftierung wurde sowohl gegen chinesische als auch gegen internationale Gesetze verstoßen. Insgesamt wurden bis heute 3109 Todesfälle durch Folter dokumentiert. Die Dunkelziffer liegt vermutlich weitaus höher.
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 3.449 dokumentierte Todesfälle infolge der Verfolgung
Für ihre Organe ermordet »
    
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