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Bilanz der Verfolgung
von Falun Gong:
3.395 Foltertote dokumentiert
Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht
Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert
Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen.
Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
Statistik Quelle (Englisch)

Opfer der Verfolgung


Auf FalunGong.de finden Sie immer nur die wichtigsten solcher Berichte. In Wirklichkeit wurden über 10.000 solcher Berichte ins deutsche übersetzt. Diese finden Sie HIER und HIER (Jede Seite enthält etwa 50 Berichte und es gibt ganz unten über 150 Unterseiten - macht 7.500. Dann das gleiche nochmal, wobei manche Artikel doppelt sind und manche nicht und wir sind auf jedenfall bei über 10.000 einzelnen Berichten - das sind aber wiederum nur die die ins deutsche übersetzt wurden. Auf chinesisch sind es etwa 100.000 dokumentierte Verfolgungsfälle).

Nachrichten aus dieser Rubrik

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PRESSEMITTEILUNG 29. August 2010
Berlin/New York (FDI) – Wie das Falun Dafa Informationszentrum vor kurzem erfuhr, starb ein Falun Gong-Praktizierender, der während der Haft schwer gefoltert worden war, im vergangenen Monat in einem Gefangenenlager in Tianjin. Mit dem Tod des 53 Jahre alten Herrn Zhu Wenhua (朱文) steigt die Anzahl der Falun Gong-Praktizierenden, die seit 1999 aufgrund der Verfolgung in Tianjin gestorben sind, auf 50 an. Die Anzahl der bestätigten Todesopfer von Falun Gong-Praktizierenden liegt landesweit bei 3.406. Internationalen Menschenrechtsexperten zufolge ist die tatsächliche Zahl allerdings um ein Vielfaches höher.

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Frau zu Tode gefoltert, nachdem sie verurteilt wurde, weil sie im Bus über Falun Gong sprach
New York/Berlin (FDI) – Eine 64 Jahre alte Frau starb aufgrund von Verletzungen, die ihr durch Folter in einem Pekinger Arbeitslager zugefügt wurden.

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Wärter erhalten bei erfolgreicher „Umerziehung durch Folter“ finanzielle Zuwendungen
Berlin/New York (FDI) – Ein 46-jähriger Falun Gong-Praktizierender aus der Provinz Henan, der im März 2009 entführt wurde, nachdem er in der Öffentlichkeit über Falun Gong gesprochen hatte, starb Berichten zufolge im Mai 2010 im Gefangenenlager Zhengzhou.

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Vergewaltigung, Schläge und Betrug begleiteten die „Umwandlung“ einer ehemaligen Spitzenstudentin
Berlin/New York (FDI) – Das Leben von Frau Liu Zhimei (柳志梅), einer ehemaligen Spitzenstudentin an der renommierten Tsinghua-Universität in Peking, ist zerstört, nachdem sie ein Jahrzehnt lang gefoltert, vergewaltigt und betrogen wurde. Wie das Falun Dafa-Informationszentrum vor kurzem erfuhr, lebt die einst lebensfrohe und strahlende junge Frau aus der Provinz Shandong heute in einer Hütte, nässt regelmäßig ihr Bett ein und kauert sich jedes Mal, wenn sich ihr jemand nähert, mit geballten Fäusten in einer Ecke ihres Zimmers zusammen. Nachbarn berichten, sie hätten sie verwirrt, nackt und schreiend aus dem Haus laufen sehen.

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Berlin/New York (FDI) – Wie das Falun Dafa-Informationszentrum vor kurzem erfuhr, wird ein 16-jähriger Chinese belästigt und ihm mit Untersuchungshaft gedroht, weil er im Internet – mit seinem Namen – über die positiven Auswirkungen des Praktizierens von Falun Gong auf seine Gesundheit im Internet berichtete.

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PRESSEMITTEILUNG 30. Mai 2010
Berlin/New York (FDI) – Wie das Falun Dafa-Informationszentrum vor kurzem erfuhr, starb ein Einwohner von Changchun, der im März 2002 das staatlich kontrollierte chinesische Fernsehen anzapfte, um Filmmaterial über die Verfolgung von Falun Gong zu senden, am 1. Mai 2010 in der Haft. Herr Liang Zhenxing (梁振兴), 46 Jahre alt, ist der achte Falun Gong-Praktizierende, der nach der TV-Einspielung inhaftiert wurde und von dem bekannt ist, dass er aufgrund von Misshandlungen in der Haft gestorben ist.

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Nina Hamrle - 18.05.2010
Die chinesische Polizei hat am Samstag vor zwei Wochen die Mutter und den Bruder des Hamburger Chinesen Zhongbo Wang verhaftet. In der Nacht zum Sonntag gegen 2:00 Uhr wurden Wangs Familienmitglieder zusammen mit zwei älteren Damen in das Untersuchungsgefängnis der Stadt Laizhou in der Provinz Shandong gebracht. Informationen über ihre körperliche und geistige Verfassung gibt es seitdem nicht. Die Mutter, Chunxuang Teng, hatte sich am achten Mai für ein Ende der Verfolgung von Falun Gong in China eingesetzt.

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Berlin / New York (FDI) – Eine 60 Jahre alte Falun Gong-Praktizierende starb am 18. März 2010 in einem nordost-chinesischen Gefängnis. Die Behörden hatten sie im August 2008 inhaftiert, weil sie Flugblätter über die Verfolgung von Falun Gong verteilte. Es war das vierte Mal, dass Frau Shi Yingchun (史迎春) rechtswidrig inhaftiert und wiederholt mit Schlägen, Elektrostäben, Zwangsernährung und Schlafentzug gefoltert wurde.

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Haftstrafen von bis zu siebeneinhalb Jahren für mindestens 26 Personen
Berlin/New York (FDI) – Pressemitteilung 11.Mai 2010 – Im Vorfeld der Expo 2010 in Shanghai sind die chinesischen Behörden radikal gegen dort lebende Falun Gong-Praktizierende vorgegangen. Wie bei den Olympischen Spielen 2008 in Beijing benutzt die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) dieses internationale Ereignis als Vorwand, um ihre Kampagne zur „Auslöschung“ von Falun Gong weiterzuführen.

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61jährige Lehrerin im Ruhestand aus Shandong stirbt kurz nach der Freilassung aus Inhaftierungszentrum
Berlin/New York (FDI) – Pressemitteilung – Eine 61-jährige Falun Gong-Praktizierende, die der prominente Rechtsanwalt Gao Zhisheng in einem offenen Brief an Chinas Machthaber als Opfer anführte, starb im Januar infolge von Verletzungen, die sie in der Haft erlitten hatte. Frau Liu Lihua ist die zweite Person, die Gao interviewt hat und von der man weiß, dass sie danach aufgrund von Misshandlung in der Haft gestorben ist.


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