| • | 3.449 Foltertote dokumentiert | | • | Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht | | • | Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert | | • | Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen | | • | Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
| | • | Statistik Quelle (Englisch) |
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Opfer der Verfolgung
Nachrichten aus dieser Rubrik
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| Sieben weitere Foltertote im Gastgeberland der Olympischen Spiele | |
Berlin / New York (FDI) - PRESSEMITTEILUNG - Dem Falun Dafa Informationszentrum wurden im November Einzelheiten über sieben weitere Todesfälle von Falun Dafa-Praktizierenden bekannt, die Opfer der staatlichen Verfolgung in China wurden. Die mit den Todesfällen in Zusammenhang stehenden Informationen stammen von Augenzeugen, Mitgefangenen, Familienangehörigen, Bekannten und anderen Praktizierenden. Die Opfer starben infolge von Folter, Zwangsernährung oder der Verabreichung schädlicher Medikamente und waren zwischen 26 und 70 Jahre alt. Mit ihrer Inhaftierung wurde sowohl gegen chinesische als auch gegen internationale Gesetze verstoßen. Insgesamt wurden bis heute 3109 Todesfälle durch Folter dokumentiert. Die Dunkelziffer liegt vermutlich weitaus höher.
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"Es ist nur schwer vorstellbar, dass es solch eine Unmenschlichkeit gibt, wenn man sie nicht selbst miterlebt hat. Im August 2000 wurde ich ins Arbeitslager Heizuizi gebracht, wo ich täglich 18 Stunden arbeiten musste, um Produkte für den Export herzustellen. Die Wärter dort versuchten mich "umzuerziehen". Sie versuchten mich zu zwingen meine Gedanken niederzuschreiben. Wenn ich mich weigerte, befahlen sie anderen Gefangenen mich zu misshandeln.
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| (alte Nachricht, mittlerweile ist er tot) | |
Ni Wenkui wurde seit Beginn der Verfolgung von Falun Gong mehrmals entführt und eingesperrt. Zuletzt wurde er zu drei Jahren Haft verurteilt. Seit seiner Freilassung verschlechterte sich sein Gesundheitszustand jedoch zunehmend, da er immer wieder von lokalen Polizeibeamten belästigt wird. Er ist jetzt außerstande, für sich selbst zu sorgen.
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| Gao Zhisheng forderte darin die USA angesichts der Verfolgung von Falun Gong zum Boykott der Olympischen Spiele auf | |
BERLIN (FDI) - Gao Zhisheng, einer der bekanntesten Menschenrechtsanwälte Chinas, wurde laut Augenzeugenberichten am Sonntag von Geheimpolizisten (erneut) aus seiner Pekinger Wohnung entführt. Gao hat Chinas größtes Tabu gebrochen indem er öffentlich ein Ende der Verfolgung von Falun Gong forderte.
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Mit der Bezeichnung „fachspezifische Behandlung" wird im Tilanqiao Gefängnis in Shanghai die Methode bezeichnet, Häftlinge mit allen erdenklichen Mitteln zu bestrafen und dabei keinerlei Beweise zu hinterlassen. Die angewandten Methoden sind hinterhältig und menschenverachtend. Beispielsweise werden den Gefangenen jegliche Familienbesuche verwehrt, um die brutale Folter an ihnen zu verbergen.
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Am 8. August 2007 erhielten die Familienangehörigen der zu Tode gefolterten Falun Gong-Praktizierenden Wang Minli eine Nachricht von der Polizei, dass Wangs Leichnam an dem besagten Tag eingeäschert werde.Die Angehörigen durften zum Krematorium kommen, aber die Angehörigen, die auch Falun Gong praktizieren, durften nicht dabei sein. Als die Angehörigen sahen, dass über 100 Polizisten eingesetzt wurden, um eventuell Falun Gong-Praktizierende festzunehmen, verbreiteten sie die Nachricht nicht. So waren an dem Tag keine Falun Gong-Praktizierenden bei der Trauerfeier anwesend.
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Li Zhongmin wurde am 12.Jan.2002 durch die Polizeibehörde der Stadt
Dalian, Provinz Liaoning festgenommen und ins Yaojia
Untersuchungsgefängnis in Dalian eingesperrt. Dem 31-jährigen wurden
Handschellen und Fußketten angelegt und brutale Folter zugefügt. Er
wurde später ohne Gerichtsverfahren zu 15 Jahren Haft verurteilt und
ins Dabei Gefängnis gebracht, das in der Provinzhauptstadt Shenyang
liegt. Dort erlitt er weiterhin rücksichtslose Misshandlungen und starb
am 04.März 2003. Augenzeugen zufolge war sein Körper mit mehreren
Wunden durch schwere Verletzungen übersäht. An seinem Hinterkopf gab es
Blutspuren. Die Innenseiten seiner Oberschenkel waren großflächig
dunkelblau.
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Der Falun Gong Praktizierende, Chang Yongfu aus dem Bezirk Mulan, Provinz Heilongjiang wurde am 18. Januar 2007, von seiner Familie morgens um 5 Uhr nach Hause gebracht. Er war in der Nervenheilanstalt Puning in Jiangbei, Stadt Harbin, Provinz Heilongjiang, gewesen. Später starb er an den Folgen der brutalen Folter, welcher er im Changlinzi Zwangsarbeitslager in der Stadt Harbin und in zwei Nervenheilanstalten ausgesetzt gewesen war. Er blutete aus beiden Ohren und Augenwinkeln. In seinen Nasenhöhlen war geronnenes Blut. Blut war auch in seinem Mundraum.
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| 20 Todesfälle von Falun Gong-Praktizierenden im Juni 2007 | |
Berlin/New York (FDI) - Dem Falun Dafa Informationszentrum wurden im Juni 20 Todesfälle von Falun Gong-Praktizierenden infolge der Verfolgung durch das kommunistische Regime Chinas gemeldet. Einige der Todesfälle ereigneten sich bereits im Januar 2007, wurden aber aufgrund der schwierigen Umstände und dem Risiko beim Übermitteln der Informationen aus China erst jetzt bekannt.
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 3.449 dokumentierte Todesfälle infolge der Verfolgung
Für ihre Organe ermordet »
    
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