| • | 3.690 Foltertote dokumentiert | | • | Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht | | • | Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert | | • | Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen | | • | Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
| | • | Statistik Quelle (Englisch) |
|
|
 |
Opfer der Verfolgung
Nachrichten aus dieser Rubrik
| • |
|
| |
Der Falun Gong-Übende Li Wanyun, der aus der Stadt Gongzhuling in der Provinz Jilin stammt, wurde zweimal widerrechtlich zu Arbeitslager verurteilt. Im Juni 2003 wurde er auf Bürgschaft entlassen, als er im Chaoyanggou-Arbeitslager in Changchun in Lebensgefahr schwebte. Jedoch konnte er sich aufgrund der finanziellen Verfolgung eine Behandlung im Krankenhaus überhaupt nicht leisten. Dadurch verschlechterte sich sein körperlicher Zustand und er verstarb am 3. August 2006.
|
| • |
|
| |
Frau Cheng Hanbo, eine Falun Gong-Praktizierende aus Jiamusi, Provinz Heilongjiang, war sieben Jahre lang der unerbittlichen Verfolgung ausgesetzt. Die Behörden erpressten von ihrer Familie Bußgelder von über 20.000 Yuan. Im Jiamusi-Arbeitslager wurde Frau Cheng brutal gefoltert, wodurch ihre Gesundheit stark beeinträchtigt wurde. Um weiterer Verfolgung zu entgehen, zog sie mit ihrer Familie um. In den letzten Monaten konnte sie nichts mehr essen und wurde immer schwächer. Am 27. Dezember 2006 verstarb sie im Alter von 49 Jahren.
|
| • |
|
| |
David Matas, ein Mitglied eines kanadischen unabhängigen Untersuchungsteams, hielt am 10. Oktober 2006 eine Pressekonferenz und ein Forum in der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur ab. Dort stellte er seinen Untersuchungsbericht über den Organraub an lebenden Falun Gong Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) vor. Die Pressekonferenz zog die Aufmerksamkeit von Menschen aus allen Gesellschaftsschichten auf sich. Als Zeugin berichtete die Falun Gong-Praktizierende Chen Jing über ihren unfreiwilligen Bluttest und über ihre Verfolgung. Eine Praktizierende, die mit ihr inhaftiert worden war, „wurde an einen entfernten Ort deportiert und wird wahrscheinlich nie wieder zurückkehren.“ Im Folgenden die Zeugenaussage:
|
| • |
|
| |
Seitdem die Falun Gong-Praktizierende Frau Wang Xiaoyan festgenommen wurde, wird sie zur Zeit im Arbeitslager Masanjia misshandelt. Am 30. August setzten die Wächter verschiedene Methoden ein, um mehr als 60 Praktizierende zu foltern, damit sie von ihrem Glauben abschwören. Frau Wang wurde drei Tage und Nächte lang gestreckt aufgehängt.
|
| • |
|
| |
Der Falun Dafa-Praktizierende Zhang Zhong, 35, lebte im Dorf Hongguang,
Gemeinde Taiping, Landkreis Bayan, Stadt Daqing in der Provinz
Heilongjiang. Er arbeitete als Angestellter in der Lamadian
Chemiefabrik in der Stadt Daqing. Am 16.Oktober 2006 starb er im
Polizei-Krankenhaus der Stadt Harbin.
|
| • |
|
| |
Kürzlich wurde der Praktizierende Herr Wang Guoxiang im Zwangsarbeitslager Chaoyanggou so grausam gefoltert, dass er einen Schlaganfall erlitt und nun nicht mehr für sich selbst sorgen kann. Ihm war 15 Tage untersagt worden, zu schlafen. Außerdem musste er auf dem „Sitzbrett“ ununterbrochen sitzen. Bei dieser Foltermethode muss das Opfer in einer festgelegten Stellung sitzen und wird dabei geschlagen, sobald es sich auch nur ein kleines bisschen bewegt.
|
| • |
|
| |
Der Falun Gong-Praktizierende Wang Shoushan, aus Juxian, Provinz
Shandong, wurde am 7. März 2006 von den Mitarbeitern des „Büros 610“
(1) verhaftet und in die Juxian Strafanstalt, im Wangcun Arbeitslager
Nr.2 in Shandong, im „Justizzentrum“ (ein Gehirnwäschezentrum in
Shandong) eingesperrt. Während der Gefangenschaft unterzogen sie ihn
einer Gehirnwäsche und ließen ihn Zwangsarbeit verrichten.
|
| • |
|
| |
Anklageschrift Kläger: Die Falun Dafa-Praktizierende Frau Lin Junlan, Ehefrau des Falun Dafa-Praktizierenden Herrn Liu Yufeng (66), wohnhaft im Dorf Xiaozetou in der Kleinstadt Songcun, Stadt Wendeng, Präfektur Weihai, Provinz Shandong, der infolge von Folter starb. Tod durch Folter: Herr Liu Yufeng aus der Stadt Wendeng in der Provinz Shandong Beklagte: Beamte der Polizeibehörde der Stadt Wendeng
|
| • |
|
| Eine Tragödie in der Wildnis von Chinas Provinz Guizhou | |
Am 17. November 2005 unternahm Fu Keshu, eine pensionierte
Grundschullehrerin aus dem Kreis Kaiyang, Provinz Guizhou, zusammen mit
ihrem Cousin Xu Genli einen Ausflug auf den Berg Jinggang. Von dem
Ausflug kehrten sie nie zurück.
|
| • |
|
| |
Am 31.07.2006 haben die Angehörigen Pei Shuhua aus dem Krankenhaus der Provinz Jilin nach Hause getragen. Alle Menschen, die sie sahen, trauten ihren Augen nicht. Sie waren schockiert, weil sie nicht wieder zu erkennen war. Das ist nicht die Person, die sie einmal war!
|

|
 |
 3.690 dokumentierte Todesfälle infolge der Verfolgung
Für ihre Organe ermordet »
    
|