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Bilanz der Verfolgung
von Falun Gong:
3.449 Foltertote dokumentiert
Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht
Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert
Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen
Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
Statistik Quelle (Englisch)

Opfer der Verfolgung

Nachrichten aus dieser Rubrik

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Pressemitteilung 23.10.2011
Berlin/New York (FDI) – Das Falun Dafa-Informationszentrum in New York hat vor kurzem erfahren, dass Frau Wang Chunxiang, eine 55 Jahre alte Bürgerin aus der Provinz Liaoning, am 25. September 2011 unter mysteriösen Umständen im Gefängnis verstorben ist.

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Pressemitteilung 19.10.2011
Passau (FDI) Nachdem Zou Mitte September 2011 den Bescheid über ihre Abschiebung in die VR China erhalten hatte, begann eine zermürbende Zeit für die 26-jährige Falun Gong-Praktizierende. Sie sah sich einem lebensbedrohlichen Schicksal in China ausgeliefert.

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Pressemitteilung 16.10.2011
Berlin/New York (FDI) – Zwischen Juni und August 2011 starben mindestens sechs weitere Falun Gong-Praktizierende in China an Misshandlungen, die ihnen in der Haft zugefügt wurden. Wie dem Falun Dafa Informationszentrum (FDI) berichtet wurde, starben mehrere der Opfer nachdem man sie nach langer Misshandlung aufgrund ihres schlechten Gesundheitszustandes entlassen hatte. In einem Fall wurde eine Lehrerin in weniger als einem Monat nach ihrer Verhaftung getötet. Die seit Januar 2011 bekannt gewordenen Todesfälle erhöhen sich damit auf insgesamt 49.

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Pressemitteilung 09.10.2011
Berlin (FDI) Am 6. September 2011 hat ein Gericht in Batam, Indonesien, Herrn Gatot Machali zu sechs Monaten Haft verurteilt, nachdem er als Manager der Radiostation Era Baru Berichte über die Lage der Menschenrechte, u.a. hinsichtlich der Verfolgung von Falun Gong, in die VR-China ausgestrahlt hatte. Außerdem verhängte der Richter eine Geldstrafe von umgerechnet 4.300 Euro. Machali hat angekündigt, gegen das Urteil Berufung einzulegen.

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Zwei Falun Gong-Praktizierende unter Strafandrohung wegen Aufklärung über Menschenrechtsverletzungen – Einflussnahme Pekings
Berlin/New York (FDI) Pressemitteilung 03.10.2011 Zwei Falun Gong-Praktizierende in Vietnam stehen wegen aufklärender Radiosendungen über Menschenrechtsverletzungen in der Volksrepublik China unter Strafandrohung. Dem Druck einer diplomatischen Notiz von Vertretern der Kommunistischen Partei Chinas folgend, wurden der 30-jährige Vu Duc Trung, Geschäftsführer einer Spitzentechnologie-Firma und sein 35-jähriger Schwager, Le Van Thanh für kommenden Donnerstag, 6. Oktober 2011, in Vietnam vor Gericht geladen.

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Falun Gong Praktizierenden droht drei bis vier Jahre Umerziehungshaft ohne Gerichtsverfahren – Folter und Erniedrigungen an der Tagesordnung - Asylverfahren müssen dem Rechnung tragen
Frankfurt am Main (29. September 2011) – Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) kritisiert die drohende Abschiebung von Angehörigen der buddhistischen Meditationsschule Falun Gong in die Volksrepublik China. Falun Gong sei die in China am härtesten verfolgte religiöse Minderheit. Selbst kleine Polizeidienststellen könnten Anhänger der Meditationsschule für drei Jahre ohne ordentliches Gerichtsverfahren zur „Umerziehung durch Arbeit“ in Lager schicken, wo Folter und Erniedrigungen an der Tagesordnung seien. Hunderttausende seien bereits durch die Lager gegangen, über 3000 hätten die Torturen nicht überlebt. Die chinesische Botschaft selbst habe bestätigt, Umerziehung durch Arbeit sei „ein legitimes Mittel, um die innere Sicherheit zu gewährleisten.“

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Pressemitteilung 26.09.2011
Passau (FDI) – Die 26-jährige Falun Gong-Praktizierende Yun Zou, die zurzeit im Asylbewerberheim Passau-Schlading untergebracht ist, floh im April 2009 vor der Verfolgung von Falun Gong aus der Volksrepublik China nach Deutschland und stellte hier Antrag auf Asyl. Ihr Antrag wurde am 03.09.2010 vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge abgelehnt.

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TOD DURCH FOLTER [24.09.2011]
Acht weitere, im Juli 2011 bekannt gewordene Todesfälle von Falun Gong-Praktizierenden
Berlin/ New York (FDI) – Pressemitteilung 25.09.2011 – Laut Berichten, die dem Falun Dafa Informations-Zentrum vorliegen, starben zwischen Mai und Juli 2011 mindestens acht weitere Falun Gong-Praktizierende infolge von Misshandlungen in der Haft. In mehreren Fällen lagen zwischen illegaler Festnahme und Ermordung nur wenige Wochen. Dies verdeutlicht die große Gefahr, in der sich alle Falun Gong-Gewissensgefangenen in China befinden.

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Jungem Paar droht die Abschiebung, 50 weitere Menschen in Gefahr
Berlin/New York (FDI) – Pressemitteilung 16.09.2011 – Das Falun Dafa-Informationszentrum fordert die Südkoreanische Regierung auf, sofort Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass kein Falun Gong-Praktizierender nach China abgeschoben wird. Am 6. September haben Beamte der Einwanderungsbehörde einen 25-jährigen Falun Gong-Praktizierenden festgenommen und inhaftiert, er kann jederzeit [in sein Heimatland] abgeschoben werden. Sollte dies passieren, droht ihm ernste Gefahr durch Inhaftierung, Folter oder sogar Tod.

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IGFM: Abschiebung in die Volksrepublik China nicht zu verantworten
Frankfurt am Main (7. September 2011) – Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) kritisiert die drohende Abschiebung von Angehörigen der buddhistischen Meditationsschule Falun Gong in die Volksrepublik China. Falun Gong sei die in China am härtesten verfolgte religiöse Minderheit. Die IGFM verwies auf einen ähnlichen Fall, bei dem ein Chinese unmittelbar nach seiner Abschiebung aus Deutschland verhaftet und zu drei Jahren Zwangsarbeitslager verurteilt wurde. Noch heute würde in der Volksrepublik systematisch Lager zur „Umerziehung durch Arbeit“ und Folter eingesetzt, um Aktivisten der Demokratiebewegung, Bürgerrechtler, Gewerkschafter und Angehörige religiöser Minderheiten zum Schweigen zu bringen.


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