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Bilanz der Verfolgung
von Falun Gong:
3.686 Foltertote dokumentiert
Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht
Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert
Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen
Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
Statistik Quelle (Englisch)

Organhandel / Konzentrationslager in China


Ein in Ottawa am 6. Juli 2006 bei einer Pressekonferenz veröffentlichter Untersuchungsbericht über die Transplantationspraktiken in China erregte internationales Aufsehen.  In einem 46 Seiten starken Untersuchungsbericht bestätigten der ehemalige kanadische Parlamentsabgeordnete und Staatssekretär für Asien und den Pazifikraum, David Kilgour, und der auf internationalem Parkett erfahrene und anerkannte Menschenrechtsanwalt, David Matas, die massive und fortgesetzte Ermordung von Menschen zum Zweck der Organentnahme für Transplantationen in China.

„Eine neue Form des Bösen“

In dem Untersuchungsbericht legen die beiden Kanadier die Beweise ihrer zweimonatigen Nachforschungen vor, die ihre anfänglichen Befürchtungen bestätigen. Nach eigenen unabhängigen Recherchen sind sie zu dem Schluss gekommen, dass weite Kreise in China, gedeckt von Staat und Militär, bis zum heutigen Tage nicht davor zurückschrecken, in großem Maßstab Menschenleben zu vernichten, um daraus Profit zu schlagen. Aufgrund von staatlichen Statistiken, zahlreichen Interviews mit Betroffenen und Telefonmitschnitten mit chinesischen Transplantationszentren haben sie eine Vielzahl an Beweisen sammeln können, die ein erschreckend düsteres Licht auf diese neue Form staatlicher Gewalt gegen Menschen in China werfen. David Matas zufolge stellten sie „eine Form des Bösen dar, die wir nun auf dem Planeten sehen müssen … eine neue Form des Bösen“, ähnlich dem Holocaust. Auf das Schärfste verurteilen sie das, was China bis zum heutigen Tag vor der Weltöffentlichkeit verheimlicht, als einen kriminellen Akt gegen die Menschlichkeit.

Vollständiger Artikel

Den Untersuchungsbericht zum Download als PDF-Datei: PDF-deutsch

Die Anhänge und Gesprächsaufzeichnungen zu dem Bericht finden Sie auf Englisch unter: http://investigation.go.saveinter.net/ und weitere Pressemitteilungen zu dem Thema unter /artikel/presse_national/1145345942.html

Auch gibt es ein ausführliches ABC Interview mit David Kilgour.

Nachrichten aus dieser Rubrik

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Beweise über erzwungene Organentnahmen erregen zunehmend internationale Aufmerksamkeit
New York / Berlin (FDI) – Pressemitteilung 28.03.2013 – Ein Mitglied der Legislative Australiens hat einen Gesetzesvorschlag vorgelegt, der die Verbrechen im globalen Organhandel fokussiert. Experten begrüßten den Vorschlag als einen wirkungsvollen Schritt um die dunkle Praxis des Organraubs einzudämmen. Es geht um das Entnehmen der Organe von Menschen ohne deren Einverständnis und den Verkauf dieser auf dem Schwarzmarkt. Es gibt zahlreiche Indizien, dass die chinesische Regierung diese Praxis in großem Umfang an Falun Gong-Praktizierenden durchführt.

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Pressemitteilung 16.01.2013
Berlin / New York (FDI) – Ein neuer Untersuchungsbericht beschreibt ausführlich, wie hohe chinesische Beamte in den letzten zehn Jahren ein Multi-Millionen-Dollar-Geschäft mit Menschenhandel unterstützten. Darin eingeschlossen ist die Ermordung chinesischer Bürger, um deren Leichen zu plastinieren, ein Verfahren, das die Körperflüssigkeiten durch Polymere (Kunststoffe) ersetzt, um das Zellgewebe zu konservieren. Weitere Hinweise deuten darauf hin, dass die große Mehrheit der Opfer Falun Gong-Praktizierende sind.

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Zum Menschenrechtstag: Mahnwachen in verschiedenen Städten Deutschlands – Pressemitteilung, 06.12.2012
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Menschenrechtstag erinnert uns an die vielen unschuldig Verfolgten. Eine  überaus grausam verfolgte Zielgruppe sind die Falun Gong-Praktizierenden in China. Trotz der über ein Jahrzehnt langen Verfolgung nach der Vorgabe „Zerstört ihren Ruf, ruiniert ihre Finanzen und vernichtet sie“, sind die Falun Gong-Praktizierenden stets friedlich geblieben.

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Ärzte und unabhängige Sachverständige fordern ein Ende der Verbrechen gegen die Menschlichkeit
Berlin / New York (FDI) – Pressemitteilung  02.11.2012 – Ein neues Online-Video enthüllt wie chinesische Militärkrankenhäuser in den vergangenen zehn Jahren ein Multi-Millionen-Dollar Geschäft mit illegalem Menschenhandel betrieben haben, bei dem chinesische Bürger für den Verkauf ihrer Organe ermordet werden (Video /deutsch http://www.youtube.com/watch?v=Bqmkv-R0Tt8). Die in dem Video zitierten Experten schätzen, dass Zehntausende Gewissensgefangene, meist Falun Gong-Praktizierende, dabei getötet wurden.

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Mehr als 100 Abgeordnete unterzeichnen offenen Brief mit der Forderung, die von Wang Lijun erhaltenen Details zu veröffentlichen
Berlin/Washington DC (FDI) – Pressemitteilung 11.10.2012 – In einem beispiellosen Schritt, die Menschenrechtsverletzungen in China im Zusammenhang mit Organtransplantationen aufzudecken, haben am 3. Oktober 106 US-Abgeordnete in einem Brief an Hillary Clinton das Außenministerium der Vereinigten Staaten aufgefordert, die Informationen über den Organraub in China, bekannt zu machen. Es wird vermutet, dass sich detaillierte Informationen über den Organraub in China im Besitz der US-Regierung befinden; dies umfasst die Angaben des ehemaligen stellvertretenden Bürgermeisters Chongqings, Wang Lijun, die er im Februar diesen Jahres während eines Aufenthaltes im US-Konsulat übermittelt haben soll.

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IGFM: Hinrichtungen für Organhandel?
Tianjin / Frankfurt am Main (30. August 2012) - Bundeskanzlerin Angela Merkel wird am Freitag die chinesische Hafenstadt Tianjin, ca. 140 km südöstlich von Peking, besuchen. Die Stadt ist auch der Sitz des größten Transplantationszentrum Asiens. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) weist darauf hin, dass es von verschiedenen Seiten schwere Vorwürfe gegen das Transplantationszentrum gebe. Im Vergleich zu Deutschland oder anderen westlichen Staaten seien die Wartezeiten auf Spenderorgane "unbegreiflich" kurz, während die Herkunft Tausender Organe "unklar" sei. China ist "Weltmeister" im Hinrichten, kritisiert die IGFM. Sollte dies auch mit dem Verkauf der Organe von Opfern zusammenhängen? Die IGFM fordert klare Antworten von den chinesischen Behörden.

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Christian Watjen / The Epoch Times 20.07.2012
BERLIN – Ein Engländer steht vor dem ICC in Berlin am dritten Tag des 24. Internationalen Transplantationskongresses. Er ist Chirurg und beobachtet eine Gruppe an einem Tisch mit Informationen über Organraub in China. Einige von ihnen teilen Flugblätter aus, während andere meditative Übungen praktizieren.

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Pressemitteilung 16.07.2012
Berlin (FDI) – Unter den 3000 Teilnehmern des 24. Internationalen Kongress der Transplantationsgesellschaft, der vom 15. – 19. Juli 2012 in Berlin stattfindet, sind auch einige Hundert chinesische Mediziner. Einige von ihnen könnten durchaus in die in China übliche staatliche Praxis des „Organraubs“ verwickelt sein.

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FALUN GONG UND EIN 20. JULI IN BERLIN
EpochTimes Deutschland - Renate Lilge-Stodieck - Berlin - Besuch aus Kanada hatte sich am Vorabend das 20. Juli in Berlin angesagt. Für Deutsche ist der 20. Juli seit 1944 ein bitteres Datum, schlug doch das Attentat auf Hitler fehl und wurde mit der Exekution der Attentäter in Berlin geahndet. Diejenigen, die damals umgebracht wurden, zählten zu den nachdenklichsten und mutigsten deutschen Köpfen, größtenteils Angehörige des deutschen Adels. Wobei man Adel in diesem Fall ganz ernst im Wortsinn nehmen darf. Und so ist es nicht nur ein bitteres Datum, sondern ein ermutigendes.

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Vortrag von David Kilgour im DAI Heidelberg
Berlin (FDI) - Am 11. Januar 2010 sprach David Kilgour, ehemaliger kanadischer Parlamentsabgeordneter, Staatsanwalt und Mitautor des Buches "Bloody Harvest" (Blutige Ernte) im Deutsch-Amerikanischen Institut in Heidelberg über den Organraub an Falun Gong-Praktizierenden in China. Unter den Zuhörern waren auch Ärzte und Professoren der Uni-Klinik Heidelberg.


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3.686 dokumentierte Todesfälle
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