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Bilanz der Verfolgung
von Falun Gong:
3.449 Foltertote dokumentiert
Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht
Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert
Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen
Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
Statistik Quelle (Englisch)

Organhandel / Konzentrationslager in China


Ein in Ottawa am 6. Juli 2006 bei einer Pressekonferenz veröffentlichter Untersuchungsbericht über die Transplantationspraktiken in China erregte internationales Aufsehen.  In einem 46 Seiten starken Untersuchungsbericht bestätigten der ehemalige kanadische Parlamentsabgeordnete und Staatssekretär für Asien und den Pazifikraum, David Kilgour, und der auf internationalem Parkett erfahrene und anerkannte Menschenrechtsanwalt, David Matas, die massive und fortgesetzte Ermordung von Menschen zum Zweck der Organentnahme für Transplantationen in China.

„Eine neue Form des Bösen“

In dem Untersuchungsbericht legen die beiden Kanadier die Beweise ihrer zweimonatigen Nachforschungen vor, die ihre anfänglichen Befürchtungen bestätigen. Nach eigenen unabhängigen Recherchen sind sie zu dem Schluss gekommen, dass weite Kreise in China, gedeckt von Staat und Militär, bis zum heutigen Tage nicht davor zurückschrecken, in großem Maßstab Menschenleben zu vernichten, um daraus Profit zu schlagen. Aufgrund von staatlichen Statistiken, zahlreichen Interviews mit Betroffenen und Telefonmitschnitten mit chinesischen Transplantationszentren haben sie eine Vielzahl an Beweisen sammeln können, die ein erschreckend düsteres Licht auf diese neue Form staatlicher Gewalt gegen Menschen in China werfen. David Matas zufolge stellten sie „eine Form des Bösen dar, die wir nun auf dem Planeten sehen müssen … eine neue Form des Bösen“, ähnlich dem Holocaust. Auf das Schärfste verurteilen sie das, was China bis zum heutigen Tag vor der Weltöffentlichkeit verheimlicht, als einen kriminellen Akt gegen die Menschlichkeit.

Vollständiger Artikel

Den Untersuchungsbericht zum Download als PDF-Datei: PDF-deutsch

Die Anhänge und Gesprächsaufzeichnungen zu dem Bericht finden Sie auf Englisch unter: http://investigation.go.saveinter.net/ und weitere Pressemitteilungen zu dem Thema unter /artikel/presse_national/1145345942.html

Auch gibt es ein ausführliches ABC Interview mit David Kilgour.

Nachrichten aus dieser Rubrik

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FALUN GONG UND EIN 20. JULI IN BERLIN
EpochTimes Deutschland - Renate Lilge-Stodieck - Berlin - Besuch aus Kanada hatte sich am Vorabend das 20. Juli in Berlin angesagt. Für Deutsche ist der 20. Juli seit 1944 ein bitteres Datum, schlug doch das Attentat auf Hitler fehl und wurde mit der Exekution der Attentäter in Berlin geahndet. Diejenigen, die damals umgebracht wurden, zählten zu den nachdenklichsten und mutigsten deutschen Köpfen, größtenteils Angehörige des deutschen Adels. Wobei man Adel in diesem Fall ganz ernst im Wortsinn nehmen darf. Und so ist es nicht nur ein bitteres Datum, sondern ein ermutigendes.

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Vortrag von David Kilgour im DAI Heidelberg
Berlin (FDI) - Am 11. Januar 2010 sprach David Kilgour, ehemaliger kanadischer Parlamentsabgeordneter, Staatsanwalt und Mitautor des Buches "Bloody Harvest" (Blutige Ernte) im Deutsch-Amerikanischen Institut in Heidelberg über den Organraub an Falun Gong-Praktizierenden in China. Unter den Zuhörern waren auch Ärzte und Professoren der Uni-Klinik Heidelberg.

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Bei seiner Deutschland-Reise machte er auch in Hamburg halt: David Matas, Verfasser von „Blutige Ernte", sprach kürzlich in der Hansestadt über die neuesten Entwicklungen in Sachen Organraub an lebenden Praktizierenden von Falun Gong in China.

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Pressemitteilung - 21.12.2008
Berlin / New York (FDI) - Der UN-Ausschuss gegen Folter (CAT) hat in einer gesetzlich verbindlichen Entscheidung vom 21. November zu einer Untersuchung des illegalen Organraubs an Falun Gong-Praktizierenden aufgerufen. Die Stellungnahme ist die jüngste in einer langen Reihe von Handlungen, die von Schriftstellern, Rechtsanwälten, Ärzten und Regierungsvertretern unternommen wurden um diese Verbrechen zu untersuchen und zu verurteilen. Das Falun Dafa-Informationszentrum bittet die Internationale Gemeinschaft dringend, sofort weitere Schritte zu unternehmen, um diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu untersuchen und zu beenden.

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Der Falun Dafa-Verein und die Minghui-Webseite riefen am 4. April 2006 die „Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong“ ins Leben und fingen an, Beweise aus viele Quellen zu sammeln, die mit den Gräueltaten des Organraubs in China in Zusammenhang stehen. Nachfolgend werden einige kürzlich erhaltene Hinweise aufgeführt. Wir hoffen, dass die Menschen weiterhin mithelfen, die Wahrheit über die Funktionäre in Arbeitslagern, Gefängnissen und Krankenhäusern auf dem Festland China aufzudecken, welche bei der brutalen Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden heimlich zusammenarbeiten, damit wir die Verfolgung gemeinsam zu einem Ende bringen.

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Frankfurter Briefkastenfirma vermittelte an Deutsche Organtransplantationen in China
Als V. Yohan dringend eine neue Leber brauchte, flog er in Begleitung eines Firmenvertreters nach China, ist auf der Internetseite von www.germany-medical.com zu lesen. Und weiter: „Er führt wieder ein neues glückliches Leben". So glücklich wie V. Yohan seien auch Olga F., Walter D. und die Familien Serugo gewesen. Mit Hilfe von Germany China Medical hätten auch sie in kurzer Zeit jeweils eine Leber, ein Herz und eine Niere bekommen.

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(aus "Swiss Transplant" Ausgaben 40 und 41 - 2007)
In einer Szene des Films « Der Sinn des Lebens » der britischen Komikertruppe Monty Python wird einem eingetragenen Organspender auf seinem Küchentisch kurzerhand mit allerlei Spengler und Schlosserwerkzeug die Leber entfernt. Auf das Argument des völlig entgeisterten Opfers, die Einwilligung zur Organspende gelte doch nur im Todesfall, erwidern die vermeintlichen Ärzte : «Kein Problem, es hat noch nie jemand überlebt, dem wir die Leber entfernt haben .»

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Hauptverdächtigter erzählt israelischer Zeitung, dass die Organe unter anderem von Falun Gong-Praktizierenden stammen
Vier Männer, die Millionen von Dollar, die sie von Patienten für Organtransplantationen in Asien bekamen, unterschlagen hatten, wurden letzte Woche in Israel festgenommen. Die Verhaftungen erfolgten nach monatelangen Untersuchungen. Der Hauptverdächtige gestand einer israelischen Zeitung, dass die Organe von chinesischen Todestraktinsassen und politischen Gefangenen, einschließlich Falun Gong-Praktizierenden, stammten.

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Die Vereinten Nationen (UN) berichten erschreckende Fakten im Zusammenhang mit dem Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden
(FGHRWG) - Am 20. März 2007 veröffentlichte Manfred Nowak, der Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für Folter, einen Bericht, der die früheren Ergebnisse aus dem Jahre 2006 über Verfolgung, Missbrauch und Folter gegenüber Falun Gong und anderen Häftlingen bestätigt. In seinem Bericht heißt es: „Die Organentnahmen wurden bei einer großen Anzahl Falun Gong-Praktizierender gegen ihren Willen durchgeführt mit dem Ziel Organe für Transplantationsoperationen zur Verfügung zu stellen“.

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IGFM: In der VR China wurden lebende politische Gefangene als Organspender missbraucht
Königstein/Frankfurt/M. (30. März 2007) - Die Anschuldigungen sind grauenerregend – in staatlichen Institutionen der VR China wurden Gefangenen bei lebendigem Leibe Organe entnommen und verkauft. Im März 2006 wurde ein solcher Organraub erstmals aufgedeckt. Der Menschenrechtsanwalt David Matas und der ehemaligen kanadische Staatssekretär für den Asien-Pazifikraum, David Kilgour, untersuchten die Anschuldigungen. Matas und Kilgour blieb es verwehrt, in die VR China zu reisen, um dort Nachforschungen anzustellen. Aus dem Studium relevanter Informationen und Interviews ziehen die Autoren jedoch eindeutige Schlüsse. Kilgour und Matas berichteten heute auf Einladung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und des Verlags Epoch Times Europe auf der internationalen Chinakonferenz in Königstein über ihre Untersuchung.


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3.449 dokumentierte Todesfälle
 infolge der Verfolgung


Für ihre Organe ermordet »












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