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Bilanz der Verfolgung
von Falun Gong:
3.352 Foltertote dokumentiert
Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht
Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert
Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen.
Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
Statistik Quelle (Englisch)

Organhandel / Konzentrationslager in China

Nachrichten aus dieser Rubrik

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Die Vereinten Nationen (UN) berichten erschreckende Fakten im Zusammenhang mit dem Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden
(FGHRWG) - Am 20. März 2007 veröffentlichte Manfred Nowak, der Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für Folter, einen Bericht, der die früheren Ergebnisse aus dem Jahre 2006 über Verfolgung, Missbrauch und Folter gegenüber Falun Gong und anderen Häftlingen bestätigt. In seinem Bericht heißt es: „Die Organentnahmen wurden bei einer großen Anzahl Falun Gong-Praktizierender gegen ihren Willen durchgeführt mit dem Ziel Organe für Transplantationsoperationen zur Verfügung zu stellen“.

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IGFM: In der VR China wurden lebende politische Gefangene als Organspender missbraucht
Königstein/Frankfurt/M. (30. März 2007) - Die Anschuldigungen sind grauenerregend – in staatlichen Institutionen der VR China wurden Gefangenen bei lebendigem Leibe Organe entnommen und verkauft. Im März 2006 wurde ein solcher Organraub erstmals aufgedeckt. Der Menschenrechtsanwalt David Matas und der ehemaligen kanadische Staatssekretär für den Asien-Pazifikraum, David Kilgour, untersuchten die Anschuldigungen. Matas und Kilgour blieb es verwehrt, in die VR China zu reisen, um dort Nachforschungen anzustellen. Aus dem Studium relevanter Informationen und Interviews ziehen die Autoren jedoch eindeutige Schlüsse. Kilgour und Matas berichteten heute auf Einladung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und des Verlags Epoch Times Europe auf der internationalen Chinakonferenz in Königstein über ihre Untersuchung.

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Lost in Transplantation - „Bin reich, krank und suche Niere“.
Das globale Geschäft mit Körperteilen boomt. Besonders bizarr: In China werden Hingerichtete förmlich ausgeweidet. Jetzt nimmt UN-Sonderermittler Manfred Nowak die makabre Praxis auf’s Korn. profil, 12. März 2007

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„Es ist unfassbar, stellen Sie sich vor, der Arzt geht mit dem Patienten eine Namensliste durch, auf der Blutgruppen und weitere medizinische Werte erfasst sind und der Patient deutet auf Namen in der Liste. Dann verschwindet der Doktor und besorgt die Organe", so der ehemalige kanadische Staatssekretär und Abgeordnete im kanadischen Parlament, David Kilgour, der am 14. November in Warschau als Asien-Experte einen Vortrag bei der Asien-Menschenrechtswoche hielt.

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Im Jahre 2003, führte das Frauengefängnis in Schanghai, Bluttests an allen Falun Gong-Praktizierenden durch, die gesetzwidrig im „Spezialteam“ inhaftiert waren. Damals wurde den Praktizierenden angekündigt, dass niemand von dem Bluttest ausgenommen sei, nicht einmal die Personen in Einzelhaft. Es gibt da eine Klinik innerhalb des Gefängnisses und gewöhnlich fanden die physischen Untersuchungen in der Klinik statt. Diesmal jedoch, kam der Arzt direkt mit einem langen Tisch auf den Korridor und jene Inhaftierten wurden für die Entnahme der Blutproben in eine Reihe aufgestellt.

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Innerhalb des „Orientalischen Organ-Transplantationszentrums“ in der Stadt Tianjin, ist unlängst ein neues Gebäude fertig gestellt worden. Die Mehrzahl der Patienten, die hier Verpflanzungen erhalten, sind Ausländer, und es existiert eine lange Liste von Patienten, die darauf warten, im Krankenhaus aufgenommen zu werden. Operationen werden Tag und Nacht durchgeführt, nonstop. Allein in einer Nacht werden zehn Operationen ausgeführt.


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Pressemitteilung - 12. Oktober 2006
Washington/ Berlin (FDI) - Mehr als 40.000 Falun Gong-Praktizierende, die sich keines Verbrechens schuldig gemacht haben, wurden in chinesischen Krankenhäusern getötet und ihre Organe „auf Abruf" verkauft. Dies berichteten Ermittler am 29. September vor einem Gremium des US-Kongresses in Washington D.C. Noch beunruhigender sei es, dass es kaum Bemühungen gäbe diesem anhaltenden Morden ein Ende zu bereiten.

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Die Central News Agency berichtete über die Pressekonferenz, die von dem ehemaligen kanadischen Parlamentsmitglied Kilgour und dem internationalen Menschenrechtsanwalt Matas am 4. Oktober 2006 beim National Press Club von Kanada in Ottawa abgehalten wurde. Sie erläuterten ein weiteres Mal die Ergebnisse ihrer Untersuchung hinsichtlich des Organraubs in China und beantworteten Fragen. Kilgour und Matas forderten die kanadische Regierung auf, etwas zu unternehmen, um den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die KPC zu stoppen.

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Der Report

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Telefonmitschnitte belegen die Vorwürfe - Strafanzeige gegen Ärzte
Der chinesischen Regierung werden furchtbare Verbrechen vorgeworfen. Sie soll inhaftierten Falun-Gong-Praktizierenden zwangsweise Organe entnehmen lassen. Für die Menschen bedeutet das den Tod. Peking weist das von sich. Doch unabhängige Experten legen Beweise vor.


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