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Bilanz der Verfolgung
von Falun Gong:
3.449 Foltertote dokumentiert
Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht
Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert
Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen
Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
Statistik Quelle (Englisch)

Organhandel / Konzentrationslager in China

Nachrichten aus dieser Rubrik

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„Es ist unfassbar, stellen Sie sich vor, der Arzt geht mit dem Patienten eine Namensliste durch, auf der Blutgruppen und weitere medizinische Werte erfasst sind und der Patient deutet auf Namen in der Liste. Dann verschwindet der Doktor und besorgt die Organe", so der ehemalige kanadische Staatssekretär und Abgeordnete im kanadischen Parlament, David Kilgour, der am 14. November in Warschau als Asien-Experte einen Vortrag bei der Asien-Menschenrechtswoche hielt.

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Im Jahre 2003, führte das Frauengefängnis in Schanghai, Bluttests an allen Falun Gong-Praktizierenden durch, die gesetzwidrig im „Spezialteam“ inhaftiert waren. Damals wurde den Praktizierenden angekündigt, dass niemand von dem Bluttest ausgenommen sei, nicht einmal die Personen in Einzelhaft. Es gibt da eine Klinik innerhalb des Gefängnisses und gewöhnlich fanden die physischen Untersuchungen in der Klinik statt. Diesmal jedoch, kam der Arzt direkt mit einem langen Tisch auf den Korridor und jene Inhaftierten wurden für die Entnahme der Blutproben in eine Reihe aufgestellt.

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Innerhalb des „Orientalischen Organ-Transplantationszentrums“ in der Stadt Tianjin, ist unlängst ein neues Gebäude fertig gestellt worden. Die Mehrzahl der Patienten, die hier Verpflanzungen erhalten, sind Ausländer, und es existiert eine lange Liste von Patienten, die darauf warten, im Krankenhaus aufgenommen zu werden. Operationen werden Tag und Nacht durchgeführt, nonstop. Allein in einer Nacht werden zehn Operationen ausgeführt.


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Pressemitteilung - 12. Oktober 2006
Washington/ Berlin (FDI) - Mehr als 40.000 Falun Gong-Praktizierende, die sich keines Verbrechens schuldig gemacht haben, wurden in chinesischen Krankenhäusern getötet und ihre Organe „auf Abruf" verkauft. Dies berichteten Ermittler am 29. September vor einem Gremium des US-Kongresses in Washington D.C. Noch beunruhigender sei es, dass es kaum Bemühungen gäbe diesem anhaltenden Morden ein Ende zu bereiten.

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Die Central News Agency berichtete über die Pressekonferenz, die von dem ehemaligen kanadischen Parlamentsmitglied Kilgour und dem internationalen Menschenrechtsanwalt Matas am 4. Oktober 2006 beim National Press Club von Kanada in Ottawa abgehalten wurde. Sie erläuterten ein weiteres Mal die Ergebnisse ihrer Untersuchung hinsichtlich des Organraubs in China und beantworteten Fragen. Kilgour und Matas forderten die kanadische Regierung auf, etwas zu unternehmen, um den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die KPC zu stoppen.

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Der Report

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Eine Tragödie in der Wildnis von Chinas Provinz Guizhou
Am 17. November 2005 unternahm Fu Keshu, eine pensionierte Grundschullehrerin aus dem Kreis Kaiyang, Provinz Guizhou, zusammen mit ihrem Cousin Xu Genli einen Ausflug auf den Berg Jinggang. Von dem Ausflug kehrten sie nie zurück.

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Am 4. April 2006 wurde die grauenvolle Entdeckung enthüllt, dass lebende Falun Gong-Praktizierende ihrer Organe beraubt werden und ihre Leichname anschließend sofort eingeäschert werden, um keinerlei Beweise übrig zu lassen.

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Nach der entsetzlichen Entdeckung des Organraubes an lebenden Falun Gong-Praktizierenden und der anschließenden Verbrennung ihrer Körper zwecks Beweisvernichtung wurden die Beweise dafür am 4. April 2006 veröffentlicht und der Falun Dafa-Verein sowie die Minghui/Clearwisdom-Webseite gründeten die „Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong in China“ (CIPFG - Coalition to Investigate the Persecution of Falun Gong in China, auch „Koalition zur Untersuchung der Verfolgung“ genannt).

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Strafanzeige gegen chinesische Ärzte wegen systematischer Organentnahmen an Falun Gong-Praktizierenden
Boston/Berlin (FDI) – Eine in Boston eingereichte Strafanzeige beschuldigt die Leiter von Organtransplantationszentren in China der gewaltsamen Entnahme von Körperteilen wie Herz, Leber und Nieren von lebenden Falun Gong-Gefangenen. Zwei chinesische Ärzte, Chen Zhonghua und Zhu Tongyu, wurden in der am Dienstag, dem 25. Juli eingereichten Anzeige genannt, während sie am jährlichen Welt-Transplantationskongress im Prudential Center von Boston teilnahmen, zu dem auch zahlreiche deutsche Ärzte anreisten. Die Strafanzeige wurde am Mittwochmorgen um einen dritten chinesischen Arzt, Shen Zhongyang, erweitert.


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3.449 dokumentierte Todesfälle
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