| • | 3.449 Foltertote dokumentiert | | • | Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht | | • | Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert | | • | Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen | | • | Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
| | • | Statistik Quelle (Englisch) |
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Organhandel / Konzentrationslager in China
Nachrichten aus dieser Rubrik
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Ottawa/Berlin (FDI) – In einem unabhängigen Bericht bestätigten Kanadas ehemaliger Staatssekretär David Kilgour und der bekannte Menschenrechtsanwalt David Matas, die Anschuldigung, dass Falun Gong Übende für ihre Organe getötet werden. Sie veröffentlichten am Donnerstag, den 6. Juli, einen 45-seitigen Report über den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden mit „der bedauerlichen Schlussfolgerung, dass die Vorwürfe wahr sind“.
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Seit März 2006 wurden schockierende Verbrechen im Zusammenhang mit Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden in Konzentrationslagern aufgedeckt. Diese Verbrechen begannen Ende 2000 und wurden zu einer Alltäglichkeit in Zwangsarbeitslagern, Gefängnissen und Konzentrationslagern sowie in deren angegliederten Krankenhäusern in ganz China. In dem Konzentrationslager Sujiatun, Shenyang wurde mehreren Tausend Praktizierenden, sowohl jungen als auch alten, Männern wie Frauen, die Augennetzhaut, Organe und das Knochenmark entfernt, während sie noch am Leben waren.
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| Eilige Organentnahme an Falun Dafa-Praktizierenden | |
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Berlin (FGI) - Das Falun Dafa Informationszentrum erhielt in den letzten Wochen detaillierte Informationen über geheime Konzentrationslager in China. Um Zeugen und Beweise zu beseitigen, werden jetzt Falun Dafa-Praktizierende an geheime Orte gebracht oder getötet und verbrannt.
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Seitdem die Verbrechen des Organraubs an lebenden Falun
Gong-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas (KPC) und
die damit verbundene Einäscherung ihrer Körper zum Zweck der
Vernichtung von Beweisen aufgedeckt wurden, rief der Falun Dafa-Verein
und die Minghui/Clearwisdom-Webseite die „Koalition zur Untersuchung
der Verfolgung von Falun Gong in China“ (Coalition to Investigate the
Persecution of Falun Gong in China“, CIPFG) ins Leben. Diese sammelt
Beweise aus allen Quellen.
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Im Jahre 1984 erstellte die Kommunistische Partei Chinas (KPC) eine
Übergangsregelung für die Nutzung der Organe oder Körper von zu Tode
verurteilten Gefangenen. Hier werden nun einige Ausschnitte aus dieser
Übergangsregelung aufgeführt:
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In den späten 80iger Jahren beauftragte mich meine Arbeitseinheit damit, Gewebeproben von einem zum Tode verurteilten Gefangenen zu holen.
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Anmerkung: Der folgende Bericht enthält interne Informationen über den Organraub, der von der Kommunistischen Partei China unter Anwendung von militärischen Mitteln an Falun Gong-Praktizierenden ausgeübt wird. Das Informationsmaterial wurde uns von einem langjährigen Militärarzt aus der Stadt Shenyang zur Verfügung gestellt, der sich vor kurzem öffentlich über den Organraub der KPC äußerte.
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Die verblüffenden Ergebnisse einer verdeckten Recherche des neuseeländischen Fernsehsenders Sky TV liefern einen weiteren Beleg für die seit Anfang März erhobenen Vorwürfe von in ganz China betriebener Organentnahme an Falun Gong-Häftlingen und der anschließenden Verbrennung ihrer ausgeschlachteten Körper. Die Reporter suchten mit versteckter Kamera ein chinesisches Krankenhaus auf. Aus dem Bericht von Sky TV geht hervor, dass in China Organe für Transplantationen in reichlicher Anzahl angeboten werden, dass sie auf Anforderung kurzfristig verfügbar sind, dass es sich dabei um Organe von Gefangenen handelt und dass die Gefangenen im Verlauf der Organentnahme oder danach getötet werden.
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Eine ganze Menge an Beweisen legt dar, dass die Unterstützungszentralstelle des Internationalen Transplantationsnetzwerkes Chinas (UITC) mit Sitz in Shenyang, eng mit den Gräueltaten der Organtransplantationen in Sujiatun verbunden ist.
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| Deutsches Mitglied der Untersuchungskoalition KUVFG stellt Visumsantrag für Chinareise | |
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Berlin (FDI) - Die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (KUVFG) wird am Mittwoch vor der chinesischen Botschaft in Berlin eine Pressekonferenz abhalten. Sie wird dabei Stellung nehmen zu den Ergebnissen einer Untersuchungskommission der US-Regierung.
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 3.449 dokumentierte Todesfälle infolge der Verfolgung
Für ihre Organe ermordet »
    
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