| • | 3.395 Foltertote dokumentiert | | • | Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht | | • | Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert | | • | Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen. | | • | Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
| | • | Statistik Quelle (Englisch) |
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Organhandel / Konzentrationslager in China
Nachrichten aus dieser Rubrik
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| Organhandel auf Hochtouren Todesgefahr für Lagerinsassen | |
Das Komitee für die Untersuchung des geheimen KZs Sujiatun und der Verfolgung von Falun Gong veröffentlichte am 6. April folgende Meldungen: In China hat eine fieberhafte Aktivität eingesetzt: Alle Beweise sollen vernichtet werden. Die über das ganze Land verteilten Organraub-Todeslager sollen verschwinden.
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| Schmutzige Geschäfte mit Organen von Falun Gong-Praktizierenden | |
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Berlin (FGI) - In dem größten der 36 Lager sollen sich über 120.000 Gefangene aufhalten, darunter Falun Gong-Praktizierende und andere politische Gefangene. Ein Zeuge, ehemaliger Militärarzt der Shenyang Militärzone, bestätigte der Epoch Times am 30. März, dass gefangene Falun Gong-Praktizierende in "versiegelten Frachtzügen" von und in die Lager verschleppt werden: "Ich sah einen gesondert abgefertigten Frachtzug, der über 7.000 Menschen von der Stadt Tianjin in das Gebiet von Jilin brachte. Er fuhr nachts, bewacht von der chinesischen Armee. Jeder im Zug war mit Handschellen an einer speziell dafür angefertigten Handschiene an der Decke angekettet, wie Hühner auf einem Grill."
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"Es gibt Dutzende von ähnlichen Konzentrationslagern" Nachdem die ersten zwei Zeugen die Sujiatun-Gräueltaten enthüllten, tritt nun ein weiterer Zeuge an die Öffentlichkeit, der sich als "ehemaliger Militärarzt in der allgemeinen Logistik-Abteilung der Shenyang Militär-Region" identifiziert, um zu unterstreichen, daß das Sujiatun Konzentrationslager in der Tat besteht, dass illegale Organentnahme und Verbrennung der Körper dort routinemässig durchgeführt wird, und einige wurden sogar noch lebend eingeäschert.
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| Sujiatun ist nur eins davon. Ein weiterer Zeuge im Fall Sujiatun sagt aus | |
„Ich bin ein ehemaliger Militärarzt in der Logistik-Abteilung der Armee
in der Militärzone Shenyang. Aus Sicherheitsgründen kann ich zur Zeit
meine Identität nicht preisgeben. Die Berichte, die außerhalb Chinas
über das Konzentrationslager Sujiatun und die darin inhaftierten Falun
Gong-Praktizierenden veröffentlicht werden, entsprechen der Wahrheit,
es gibt lediglich in den Details einige Unterschiede. Das sogenannte
unterirdische Konzentrationslager Sujiatun existiert wirklich.
Organentnahmen sind dort Routine. Es ist dort auch üblich, dass die
Toten und sogar Lebende verbrannt werden.“
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| Exklusiv-Interview Ji Da The Epoch Times | |
Die Neue Epoche 20.03.2006 „Die Falun Gong-Praktizierenden werden eingeäschert, gleich nachdem den noch lebenden Körpern die Organe entnommen wurden“, so eine ehemalige Angestellte des „Liaoning Behandlungszentrums für thrombotische Erkrankungen durch Kombination der chinesischen und westlichen Medizin“ in Sujiatun in der Provinz Liaoning im Exklusiv-Interview mit der Epoch Times.
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| Eine der dunkelsten Ecken der Menschheit. Organhandel als Ressource und Devisenbringer | |
Der Häftling stirbt bei der Exekution nicht, denn die Henker wissen ja
schon vorher, von welchen Häftlingen die Organe bereits ans Krankenhaus
verkauft wurden. Voraussetzung für brauchbare Organe ist, dass die
angeschossenen Häftlinge noch am Leben sind, wenn sie in die Ambulanz
zur Organentnahme geschleppt werden. Organe eines toten Körpers sterben
zu schnell ab, wenn das Blut in den Adern stockt und sind dann nicht
mehr zu gebrauchen, denn auch die Organentnahme kostet wertvolle Zeit“,
so die Erklärung von Hong Yuan, einem Arzt, der früher in Shenyang in
der Provinz Liaoning im Nordosten Chinas an einem Krankenhaus tätig
war. Anfang März war er in Sydney Zuhörer bei einem Seminar über die
Neun Kommentare über die Kommunistische Partei, die auch in der Neuen
Epoche veröffentlicht sind. Nach dem Seminar erzählte er einem
Journalisten:„Wenn ihre Körper geöffnet und die Organe entnommen
werden, bluten die Körper noch. Normalerweise kommen die
Familiemitglieder der erschossenen Häftlinge, um ihre Leichname
entgegen zu nehmen. Doch wenn Organe entnommen wurden, wird nach der
Verbrennung der Leichname den Familienangehörigen nur die Asche
übergeben.“
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Am 17. Juli 2004 veranstaltete das Museum der Wissenschaft und Technologie Taiwans eine Ausstellung zum Thema menschliche Anatomie. Alle menschlichen Körper und Organe in dieser Ausstellung wurden von der Medizinischen Vereinigung von China zur Verfügung gestellt. Vor der Ausstellung wurde angegeben, dass einige der toten Körper und Organe illegal von exekutierten chinesischen Kriminellen beschafft wurden.
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Von Fang Yuan ( Radio Free Asia )
Die meisten "erfolgreichen" Leber- und Nierentransplantationen Chinas werden in den Krankenhäusern Nr. 1 (eines der größten Krankenhäuser China) und Nr. 3 der Kanton Zhongshan Universität durchgeführt.
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 3.395 Menschen durch die Verfolgung gestorben
Für ihre Organe ermordet »
    
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