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Bilanz der Verfolgung
von Falun Gong:
3.395 Foltertote dokumentiert
Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht
Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert
Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen.
Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
Statistik Quelle (Englisch)

Regierungen


Weltweit haben viele Regierungsleiter sich gegen das Unrecht und die grausame Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden in China ausgesprochen. Unter ihnen der Präsident der Vereinigten Staaten, Mitglieder des Abgeordnetenhauses in den Vereinigten Staaten und Kanada, Mitglieder des Europäischen Parlamentes, Parlamentsmitglieder verschiedener europäischer Länder, darunter England, Niederlande und Belgien sowie viele Bürgermeister aus großen Städten auf der ganzen Welt.

Nachrichten aus dieser Rubrik

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PRESSEMITTEILUNG 21. März 2010
Berlin/New York (FDI) – Das US-Repräsentantenhaus verabschiedete am 16. März 2010 eine Resolution, in der es die Kommunistische Partei Chinas dringend dazu aufruft, die seit über 10 Jahren andauernde Kampagne gegen Falun Gong zu beenden und seine Solidarität mit den Opfern der Verfolgung in China zum Ausdruck bringt.

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Vizepräsident des Europäischen Parlaments schreibt an UN-Generalsekretär
"Ich schreibe Ihnen, um Sie dringend darum zu bitten, Ermittlungen einzuleiten gegen die systematischen Vorgänge wie Inhaftierung ohne Gerichtsverhandlung, eskalierende Folterungen und den Mord an Tausenden unschuldiger Menschen durch Folter. Dies ist nicht nur normale Unmenschlichkeit, sondern es kommt einem Völkermord gleich nach Artikel 2 der Völkermordkonvention. Die Zeit der Straflosigkeit ist vorüber und diejenigen, die wissen, was in China vor sich geht, schauen auf Sie und erwarten Ihr Handeln..."

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Roland Heintze MdHB (Video) vom 18.6. 2008
Stellungnahme des Hamburger Senats zu dem Ersuchen der Bürgerschaft vom 9. Mai 2007
-- Verurteilung des Systems der Zwangsarbeitslager (Laogai-Lager) in der Volksrepublik China (Drucksache 18/6105) --
-- Senatsmitteilung --
(angemeldet von der CDU-Fraktion)

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Wang Zhaojun, ständiges Mitglied der politischen Konsultativkonferenz des chinesischen Volkes in der Provinz Anhui und erfolgreicher Unternehmer, veröffentlichte am 22. Oktober 2007 einen offenen Brief an die chinesischen Führer Hu Jintao und Wen Jiabao. In dem Brief beschreibt er eine Vielzahl von Krisen, mit denen die chinesische Gesellschaft gegenwärtig konfrontiert ist, darunter die Umweltzerstörung und die Blasenbildung an der chinesischen Börse sowie am Immobilienmarkt. Er forderte auch dringend die Beendigung des Feldzuges gegen Falun Gong.

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Ausgabe 30: Muss die Welt die Olympischen Spiele in Peking boykottieren?
Am 3.August 2007 legte der US-Kongressabgeordnete Dana Rohrabacher, Mitglied im Ausschuss für Internationale Organisationen und Menschenrechte, eine Resolution zum Boykott der Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking vor...

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Hauptverdächtigter erzählt israelischer Zeitung, dass die Organe unter anderem von Falun Gong-Praktizierenden stammen
Vier Männer, die Millionen von Dollar, die sie von Patienten für Organtransplantationen in Asien bekamen, unterschlagen hatten, wurden letzte Woche in Israel festgenommen. Die Verhaftungen erfolgten nach monatelangen Untersuchungen. Der Hauptverdächtige gestand einer israelischen Zeitung, dass die Organe von chinesischen Todestraktinsassen und politischen Gefangenen, einschließlich Falun Gong-Praktizierenden, stammten.

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Die Vereinten Nationen (UN) berichten erschreckende Fakten im Zusammenhang mit dem Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden
(FGHRWG) - Am 20. März 2007 veröffentlichte Manfred Nowak, der Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für Folter, einen Bericht, der die früheren Ergebnisse aus dem Jahre 2006 über Verfolgung, Missbrauch und Folter gegenüber Falun Gong und anderen Häftlingen bestätigt. In seinem Bericht heißt es: „Die Organentnahmen wurden bei einer großen Anzahl Falun Gong-Praktizierender gegen ihren Willen durchgeführt mit dem Ziel Organe für Transplantationsoperationen zur Verfügung zu stellen“.

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Anlässlich des EU-China-Menschenrechtsdialogs, der am 15. und 16. Mai unter der Ratspräsidentschaft der Bundesrepublik Deutschland in Berlin stattfand, hat der Europäische Falun Dafa Verein die EU und ihre Mitgliedstaaten aufgefordert, die sich verschlechternde Menschenrechtslage in China öffentlich zu verurteilen.

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(Die Neue Epoche, 12.05.07) „Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, die Zustände in den Laogai-Lagern weiterhin zu verurteilen, die Volksrepublik China zur Schließung der Einrichtungen aufzufordern…“.

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„Das Arbeitslager-System Laogai gehört abgeschafft“
(Die Neue Epoche, 12.05.07) „Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, die Zustände in den Laogai-Lagern weiterhin zu verurteilen, die Volksrepublik China zur Schließung der Einrichtungen aufzufordern…“. 


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