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Bilanz der Verfolgung
von Falun Gong:
3.449 Foltertote dokumentiert
Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht
Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert
Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen
Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
Statistik Quelle (Englisch)

Regierungen

Nachrichten aus dieser Rubrik

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Ein französischer Senator bat seinen Assistenten am 12. Juli darum, eine E-Mail-Nachricht an das französische Büro der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong in China (CIPFG) zu schicken. Darin hieß es: „Der Senator ist entsetzt über die sich in China ereignenden Gräuel [bezogen auf den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch das chinesische kommunistische Regime). Der Senator wird Vertreter der CIPFG zu gegebener Zeit in seinem Büro empfangen.“

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Offener Brief an Gao Zhisheng (ein in China unterdrückter Menschenrechts-Anwalt)
Danke für Ihre Bemerkungen nach meinem Besuch in Peking vom 20. bis 24. Mai 2006, wo ich zwei ehemalige Falun Gong Häftlinge interviewte, wonach sie verschwanden. Deswegen habe ich Sie nicht getroffen. Mir ist jetzt gesagt worden, dass ich der erste Politiker war, der solch ein Treffen wahrgenommen hat. Wenn das so ist, rufe ich viele andere dazu auf, dasselbe zu tun.

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Thank you for your remarks after my visit to Beijing on May 20 - 24 2006 when I interviewed two Falun Gong former prisoners, after which they disappeared. Because of this I did not meet with you. I am now told I was the first politician to hold such a meeting. If so, I urge many others to do the same.

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Hu muss alle Arbeitslager und sonstigen Einrichtungen für eine internationale Untersuchung öffnen, und der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (KUVFG) erlauben, nach China einzureisen.

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Die liberaldemokratische Europaparlamentsabgeordnete für London, Baronin Sarah Ludford hat an die Nichtregierungsorganisation "Europäische Freunde von Falun Gong" über die Verfolgung gegen Falun Gong Praktizierende in China geschrieben und ihre Besorgnis über die Menschenrechtsverletzungen ausgedrückt. Untenstehend ist ihr Brief. Europäische Freunde von Falun Gong ist eine Nichtregierungsorganisation von Menschen, die nicht Falun Gong praktizieren, jedoch die Glaubensfreiheit der Praktizierenden unterstützen.


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Beijing-Aktivist Hu erzählte UNO-Sonderbotschafter Manfred Nowak, dass er gezwungen worden war, 85 Tage still auf einem Bett in einem kalten Raum zu liegen. Das sei, wie mit einem stumpfen Messer ermordet zu werden. Andere Strafgefangene, die von Nowak interviewt wurden, flehten ihn an, ihre Geschichten vertraulich zu behandeln, um Repressalien zu vermeiden.

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Wir sind in den vergangenen Jahren immer unsensibeler gegenüber den Grausamkeiten geworden, welche weiterhin weltweit geschehen. Wir haben sogar taube Ohren gegenüber den Berichten von Gewalt und Völkermord bekommen. Wo werden gegenwärtig die massivsten und schrecklichsten Menschenrechtsverletzungen begangen? Sie geschehen in China, obgleich China eine großartige Geschichte und traditionelle Kultur hat, welche wir weltweit respektieren...

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Eine aktuelle Veröffentlichung in Buchform
„Die Grausamkeit und Brutalität dieser mutmaßlichen Akte der Verfolgung sind unbeschreiblich.“  (UN-Sonderberichterstatter/ Special Rapporteur für außergerichtliche, beschleunigte oder willkürliche Hinrichtungen).

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Die Exekutiv-Kommission des US Kongresses über China weist in ihrem Jahresbericht 2004 auf eine verstärkte Unterdrückung der Glaubensfreiheit hin. Laut Bericht stellt die Kommission ernsthafte und anhaltende Probleme in vielen Fällen fest, die den Genuss international anerkannter Menschenrechte für Chinas Bürger fraglich erscheinen lassen.


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3.449 dokumentierte Todesfälle
 infolge der Verfolgung


Für ihre Organe ermordet »












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