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Bilanz der Verfolgung
von Falun Gong:
3.352 Foltertote dokumentiert
Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht
Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert
Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen.
Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
Statistik Quelle (Englisch)

Über die Verfolgung


Die Beliebtheit von Falun Gong stieg innerhalb weniger Jahre in China sehr stark an. Chinas damaliger Präsident, Jiang Zemin, sah in dieser Popularität jedoch eine Bedrohung seiner Macht. Im Juli 1999 verbot er Falun Gong und startete eine grausame Verfolgungskampagne gegen alle Praktizierenden, die bis zum heutigen Tag unverändert andauert.

Hunderttausende Falun Gong-Praktizierende wurden seitdem verhaftet und in Arbeitslager gesteckt, Tausende folterte man und ermordete sie. Menschen jeglichen Alters und aus allen Schichten der Gesellschaft wurden zu Opfern. Die chinesische Regierung setzte verschiedene Propagandamittel (siehe Propaganda) dabei ein, um Hass gegen Falun Gong im chinesischen Volk, aber auch außerhalb Chinas zu schüren. Ihr Ziel besteht darin, zu verhindern, dass die Menschen die Wahrheit über die Verbrechen der chinesischen Regierung erfahren.


Falun Gong ist ein traditionelles chinesisches Qigong, das körperliche Übungen sowie eine moralische Anleitung beinhaltet. Dieser letzte Aspekt bereitete dem Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), Jiang Zemin, zunehmend Kopfschmerzen.

Die drei Prinzipien von Falun Gong „Zhen - Shan - Ren“ (Wahrhaftigkeit - Barmherzigkeit - Nachsicht) könnten zwar nicht harmloser sein, doch immerhin war es eine Ideologie außerhalb jeglicher marxistischer Theorien, die von einem zunehmend größer werdenden Teil der Bevölkerung befolgt wurde.

Als letztes von der KPCh in der Kulturrevolution nicht ausgemerztes Überbleibsel traditionellen chinesischen Glaubens wurde Falun Gong schließlich 1999 von der KPCh verboten, nachdem die geschätzte Anzahl der Menschen, die in den Parks jeden Morgen die Falun Gong-Übungen ausführten, die Anzahl der Parteimitglieder übertraf.

Seitdem wurden mindestens:
  • 500.000 Menschen verhaftet und in Arbeitslager deportiert
  • Zehntausende in Gefängnisse und psychiatrische Anstalten gebracht
  • Zehntausende ermordet
Die chinesischen Botschaften bestechen Medien im Ausland, nicht über die Verfolgung zu berichten oder bieten ihnen „ihre Perspektive“ an. Briefe, SMS, Telefon und Internet werden überwacht und wenn jemand unliebsame Bemerkungen bezüglich der Verfolgung von sich gibt, droht ein Besuch des Sicherheitsbüros. Von Schulkindern und Angestellten wird verlangt zu unterschreiben, dass sie kein Falun Gong ausüben und die Frage, die bei einem Schultest die meisten Punkte bringt, ist immer die Frage nach Falun Gong.

Auf FalunGong.de finden Sie immer nur die wichtigsten solcher Berichte. In Wirklichkeit wurden über 10.000 solcher Berichte ins deutsche übersetzt. Diese finden Sie HIER und HIER (Jede Seite enthält etwa 50 Berichte und es gibt ganz unten über 150 Unterseiten - macht 7.500. Dann das gleiche nochmal, wobei manche Artikel doppelt sind und manche nicht und wir sind auf jedenfall bei über 10.000 einzelnen Berichten - das sind aber wiederum nur die die ins deutsche übersetzt wurden. Auf chinesisch sind es etwa 100.000 dokumentierte Verfolgungsfälle).

Nachrichten aus dieser Rubrik

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Auszüge aus dem FDI-Jahresbericht 2010
Während China in die zweite Dekade des 21. Jahrhunderts eintritt, findet der beiläufige Beobachter seine Großstädte und Industriezentren durchsetzt mit Symbolen der Moderne, dies reicht vom Wolkenkratzer bis zum 3 G-Handy. Und dennoch, während dieser Bericht veröffentlicht wird, bleiben Dutzende Millionen von einfachen Bürgern in einem seit einem Jahrzehnt andauernden Alptraum gefangen, der eher an die Kulturrevolution erinnert, als an das, was man von einer führenden Wirtschaftsmacht erwartet. Zahlreiche aussagekräftige Beweise bezeugen diese Realität.

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Mutter einer Offenbacherin wurde wegen ihres Glaubens zu drei Jahren Arbeitslager verurteilt
JI, Guizhen, eine 62-jährige Falun Gong Praktizierende in China, wurde in Suzhou am 18. Juni 2010 in einem Schauprozess zu drei Jahren Arbeitslager verurteilt. Als Grund wurde angegeben, dass Falun Dafa-Materialien bei einer Hausdurchsuchung im Juli 2009 bei ihr gefunden worden waren.

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Bestseller immer noch Verboten

Dienstag 13.10. bis Samstag 17.10.2009

täglich 10.00 – 18.00 Uhr

vor dem Haupteingang zur Messe


Berlin/Frankfurt (FDI) - Pressemitteilung 12.Oktober  2009 -  Sehr geehrte Damen und Herren, der Verkauf des Bestsellers „Zhuan Falun" wurde von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) im Jahr 1996 abrupt gestoppt, da ihr die große Nachfrage nach diesem Buch und der enorme Zulauf zu den Falun Gong-Übungsplätzen ein Dorn im Auge war. Im Juli 1999 begann die umfassende und brutale Verfolgung; zu dieser Zeit übten bereits 100 Millionen Menschen in China Falun Gong.

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Provinz Shandong: Großes Polizeiaufgebot verhindert Teilnahme seines Anwaltes und der Familie an der Gerichtsverhandlung
New York/Berlin (FDI) - Einem 67 Jahre alten pensionierten Physik-Professor und Vater einer Einwohnerin New Yorks, droht eine Haftstrafe, weil er Falun Gong praktiziert, nachdem es letzte Woche in der Provinz Shandong zu einer Verhandlung kam, die nur einige Stunden dauerte und bei der die Polizei seine gesetzliche Vertretung an der Teilnahme hinderte. Im Rahmen einer seit einiger Zeit zu beobachtenden alarmierenden Verurteilungswelle von Falun Gong-Praktizierenden zu langen Haftstrafen, drohen auch Herrn Zhang Xingwu möglicherweise bis zu 12 Jahre Gefängnis.

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Pressemitteilung 7. August 2008
Berlin/New York (FDI) - Das Falun Dafa Informationszentrum veröffentlichte am 3.August 2008 einen Bericht sowie eine entsprechende Karte für Journalisten über 16 Falun Gong-Praktizierende, die im Vorfeld der Olympischen Spiele in Peking und Umgebung verhaftet oder getötet wurden.

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[EpochTimes Deutschland - 07.08.2008] Kurz vor Beginn der Olympischen Spiele kommt die Kommunistische Partei Chinas aus den Negativschlagzeilen nicht heraus. Keine 200 Kilometer von den Wettkampfstätten entfernt, besinnen sich die Staatsbeamten auf Methoden aus der Zeit der Kulturrevolution, um Falun Gong-Praktizierende daran zu hindern, nach Peking zu fahren.

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Frau Cui Yaning, eine Falun Gong-Praktizierende aus der Stadt Jinzhou, Provinz Liaoning, wurde zweimal in einem Arbeitslager interniert - insgesamt verbachte sie 5 Jahre in "Umerziehung-Durch-Arbeit". Am 25. Februar 2008 verhaftete man sie zum dritten Mal. Für ihre Verhaftung waren Polizeibeamte der Stadt Jinzhou verantwortlich. Zurzeit wird Cui Yaning, die ohne rechtliche Grundlage verhaftet worden war, in der ersten Abteilung einer staatlichen Haftanstalt festgehalten.

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Der Falun Gong-Praktizierende Wu Yueqing, 30 Jahre alt, lebte in der Stadt Shuangyashan in der Provinz Heilongjiang. Er wurde wegen dem drucken von Flublättern gegen die Verfolgung verhaftet, zu einer 12 Jährigen Haftstrafe verurteilt und vielfach gefoltert. Er starb am 23. Dezember 2007 und hinterlässt ein 13-jähriges Kind, das nun in einem Waisenhaus leben muss, da auch die Mutter bereits verstorben ist.

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10. Dezember Menschenrechtstag – ein trauriger und hoffnungsvoller Tag zugleich
Berlin (FDI) - PRESSEMITTEILUNG - Immer mehr Menschen werden im bevölkerungsreichsten Staat der Welt zu Tode gefoltert, obwohl der Weltöffentlichkeit schon jahrelang und immer wieder von den Topfunktionären der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) eine gegenteilige Entwicklung zugesichert wurde. Die veröffentlichten Fälle des Organraubs an Gewissensgefangenen in China, deren einziges Verbrechen darin bestand, die friedliche Meditationspraxis Falun Dafa auszuüben, zeugt von der menschenverachtenden Einstellung der Machthabenden.


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Seit 2002 hat die Leitung des Hongweixing Gefängnisses viele Falun Gong-Praktizierende inhaftieren und brutal verfolgen lassen. Im September 2002 wurde Herr Zhu Hongbing, ein Angestellter der Daqing Ölgewinnungsfabrik Nr. 7, in dieses Gefängnis gesperrt. Die Wachen schlugen ihn so massiv, dass er ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Nach sechs Monaten bedurfte es immer noch eines Röhrchens in seinem Körper, damit die Körperflüssigkeiten abfließen konnten. Einmal lag er 24 Tage lang im Koma.


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