| • | 3.449 Foltertote dokumentiert | | • | Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht | | • | Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert | | • | Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen | | • | Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
| | • | Statistik Quelle (Englisch) |
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Über die Verfolgung
Die Beliebtheit von Falun Gong stieg innerhalb weniger Jahre in China sehr stark an. Chinas damaliger Präsident, Jiang Zemin, sah in dieser Popularität allerdings eine Bedrohung seiner Macht. Im Juli 1999 verbot er Falun Gong und startete eine brutale und systematische Verfolgungskampagne gegen alle Falun Gong-Praktizierenden, die bis zum heutigen Tag andauert. Hunderttausende Falun Gong-Praktizierende wurden seitdem verhaftet und in Arbeitslager gesteckt und dort gefoltert. Tausende wurden getötet. Menschen aus allen Altersgruppen und aus allen Schichten der Gesellschaft wurden zu Opfern ihrer eigenen Regierung. Das chinesische Regime setzte dabei verschiedene Propagandamittel ein, um Hass gegen Falun Gong im chinesischen Volk, aber auch außerhalb Chinas zu schüren. Damit soll verhindert werden, dass die Wahrheit über die Verbrechen der chinesischen Regierung bekannt wird.  Falun Gong ist ein traditionelles chinesisches Qigong, das körperliche Übungen sowie eine moralische Anleitung beinhaltet. Dieser letzte Aspekt bereitete dem Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), Jiang Zemin, Kopfschmerzen. Die drei Prinzipien von Falun Gong „Zhen - Shan - Ren“ (Wahrhaftigkeit - Barmherzigkeit - Nachsicht) könnten zwar nicht harmloser sein, doch immerhin war es eine Ideologie außerhalb jeglicher marxistischer Theorien, die von einem zunehmend größer werdenden Teil der Bevölkerung befolgt wurde. Als letztes von der KPCh in der Kulturrevolution nicht ausgemerztes Überbleibsel traditionellen chinesischen Glaubens wurde Falun Gong schließlich 1999 von der KPCh verboten, nachdem die geschätzte Anzahl der Menschen, die in den Parks jeden Morgen die Falun Gong-Übungen ausführten, die Anzahl der Parteimitglieder übertraf. Seitdem wurden mindestens: - 500.000 Menschen verhaftet und in Arbeitslager, Gefängnisse und psychiatrische Anstalten gebracht
- Tausende Menschen ermordet
Briefe, SMS, Telefon und Internet werden überwacht und wenn jemand unliebsame Bemerkungen bezüglich der Verfolgung von sich gibt, droht ein Besuch des Sicherheitsbüros. Von Schulkindern und Angestellten wird verlangt zu unterschreiben, dass sie kein Falun Gong ausüben und die Frage, die bei einem Schultest die meisten Punkte bringt, ist immer die Frage nach Falun Gong. Die chinesischen Botschaften setzen Medien im Ausland, unter Druck nicht über die Verfolgung zu berichten oder bieten ihnen „ihre Perspektive“ an.
Nachrichten aus dieser Rubrik
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| 55-jährige Frau wurde nach 23 Tagen im Arbeitslager getötet | |
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New York / Berlin (FDI) – Pressemitteilung 5. Januar 2012 – Eine pensionierte Mitarbeiterin der Chinesischen Umweltschutzbehörde wurde in einem Gefängnis in Nordostchina am 7. Oktober 2011 totgeschlagen, nachdem sie dort knapp einen Monat inhaftiert war, weil sie Informationsmaterialien über Falun Gong verteilt hatte.
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| Einladung zu Kerzenlicht-Mahnwachen am Menschenrechtstag | |
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Sehr geehrte Damen und Herren, anlässlich der Situation der Falun Gong-Praktizierenden, die in chinesischen Gefängnissen, Internierungs- und Arbeitslagern wegen ihres Glaubens an Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht gefoltert werden, laden wir Sie am Menschenrechtstag (10. Dezember) sehr herzlich zu unseren Kerzenlicht-Mahnwachen für die Freiheit von Falun Gong-Praktizierenden in China ein.
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| Aktuelle Nachrichten aus China | |
- Vier weitere Falun Gong-Todesfälle durch Folter im September berichtet
- 28 Falun Gong-Praktizierende zur verschärften Umerziehung in Sommerkurort in Chongqing geschickt
- Dringender Aufruf: Letzter Überlebender des Teams, das 2002 unzensierte Programme in Changchun ausstrahlte, liegt im Sterben
- 1500 Menschen unterzeichnen Petition für die Freilassung eines Falun Gong-Praktizierenden aus Gefängnis in Tianjin
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| Pressemitteilung 21. November 2011 | |
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New York/Berlin (FDI) – Teile eines buddhistischen Tempels außerhalb der Stadt Pengzhou in der Provinz Sichuan, wurden laut Quellen in China in ein provisorisches Gefängnis zur Gehirnwäsche von Falun Gong-Praktizierenden umfunktioniert. Mindestens 14 Falun Gong-Praktizierende wurden seit Juni 2010 dort festgehalten, viele berichten von Folter und Misshandlungen.
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Berlin / New York (FDI) – Wenn sich die Gerüchte über den Tod des früheren Oberhauptes der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) bewahrheiten, werden die Medien weltweit in Kürze sein Vermächtnis erörtern. Für Hunderte von Millionen wird Jiang am ehesten als der Initiator der systematischsten, tödlichsten und am längsten währenden Übergriffe auf chinesische Bürger in Erinnerung bleiben: die Verfolgung von Falun Gong.
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| JIANG ZEMINS BITTERES ERBE | |
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Matthew Robertson / The Epoch Times (20.07.2011) - Seit dem 20. Juli 1999 werden Millionen von Falun Gong-Praktizierende in China verfolgt. Mindestens 3400 sind durch Folter getötet worden, die Dunkelziffer wird viel höher geschätzt. Hunderttausende befinden sich in Gefängnissen und Zwangsarbeitslagern.
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| Einladung zu Veranstaltungen in Berlin anlässlich des 12. Jahrestages der Verfolgung von Falun Gong | |
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anlässlich des 12. Jahrestages des Beginns der Verfolgung von Falun Gong/Falun Dafa am 20. Juli 1999, laden wir Sie herzlich zu Veranstaltungen in Berlin ein. Der international anerkannte kanadische Menschenrechtsanwalt David Matas wird in Vorträgen am 19. Juli über den Organraub an Falun Dafa-Praktizierenden in China berichten. David Matas investigative Recherchen haben unglaubliche Menschenrechtsverletzungen in China aufgedeckt.
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| Wie der Anwalt seiner Familie berichtete, wird ihm trotz nässender Wunde am Bein ärztliche Hilfe verweigert | |
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Berlin/New York (FDI) – Pressemitteilung 06. Februar 2011 – Ein Menschenrechtsanwalt aus Nordost-China, der im November 2009 zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt wurde, weil er Falun Gong-Praktizierende juristisch vertrat, wurde Berichten aus China an das Falun Dafa-Informationszentrum (FDI) zufolge in Einzelhaft genommen und geschlagen.
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| PRESSEMITTEILUNG 29. August 2010 | |
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Berlin/New York (FDI) – Wie das Falun Dafa Informationszentrum vor kurzem erfuhr, starb ein Falun Gong-Praktizierender, der während der Haft schwer gefoltert worden war, im vergangenen Monat in einem Gefangenenlager in Tianjin. Mit dem Tod des 53 Jahre alten Herrn Zhu Wenhua (朱文) steigt die Anzahl der Falun Gong-Praktizierenden, die seit 1999 aufgrund der Verfolgung in Tianjin gestorben sind, auf 50 an. Die Anzahl der bestätigten Todesopfer von Falun Gong-Praktizierenden liegt landesweit bei 3.406. Internationalen Menschenrechtsexperten zufolge ist die tatsächliche Zahl allerdings um ein Vielfaches höher.
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| Auszüge aus dem FDI-Jahresbericht 2010 | |
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Während China in die zweite Dekade des 21. Jahrhunderts eintritt, findet der beiläufige Beobachter seine Großstädte und Industriezentren durchsetzt mit Symbolen der Moderne, dies reicht vom Wolkenkratzer bis zum 3G-Handy. Und dennoch, während dieser Bericht veröffentlicht wird, bleiben Dutzende Millionen von einfachen Bürgern in einem seit einem Jahrzehnt andauernden Alptraum gefangen, der eher an die Kulturrevolution erinnert, als an das, was man von einer führenden Wirtschaftsmacht erwartet. Zahlreiche aussagekräftige Beweise bezeugen diese Realität.
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 3.449 dokumentierte Todesfälle infolge der Verfolgung
Für ihre Organe ermordet »
    
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