| • | 3.693 Foltertote dokumentiert | | • | Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht | | • | Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert | | • | Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen | | • | Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
| | • | Statistik Quelle (Englisch) |
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Über die Verfolgung
Die Beliebtheit von Falun Gong stieg innerhalb weniger Jahre in China sehr stark an. Chinas damaliger Präsident, Jiang Zemin, sah in dieser Popularität allerdings eine Bedrohung seiner Macht. Im Juli 1999 verbot er Falun Gong und startete eine brutale und systematische Verfolgungskampagne gegen alle Falun Gong-Praktizierenden, die bis zum heutigen Tag andauert. Hunderttausende Falun Gong-Praktizierende wurden seitdem verhaftet und in Arbeitslager gesteckt und dort gefoltert. Tausende wurden getötet. Menschen aus allen Altersgruppen und aus allen Schichten der Gesellschaft wurden zu Opfern ihrer eigenen Regierung. Das chinesische Regime setzte dabei verschiedene Propagandamittel ein, um Hass gegen Falun Gong im chinesischen Volk, aber auch außerhalb Chinas zu schüren. Damit soll verhindert werden, dass die Wahrheit über die Verbrechen der chinesischen Regierung bekannt wird.  Falun Gong ist ein traditionelles chinesisches Qigong, das körperliche Übungen sowie eine moralische Anleitung beinhaltet. Dieser letzte Aspekt bereitete dem Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), Jiang Zemin, Kopfschmerzen. Die drei Prinzipien von Falun Gong „Zhen - Shan - Ren“ (Wahrhaftigkeit - Barmherzigkeit - Nachsicht) könnten zwar nicht harmloser sein, doch immerhin war es eine Ideologie außerhalb jeglicher marxistischer Theorien, die von einem zunehmend größer werdenden Teil der Bevölkerung befolgt wurde. Als letztes von der KPCh in der Kulturrevolution nicht ausgemerztes Überbleibsel traditionellen chinesischen Glaubens wurde Falun Gong schließlich 1999 von der KPCh verboten, nachdem die geschätzte Anzahl der Menschen, die in den Parks jeden Morgen die Falun Gong-Übungen ausführten, die Anzahl der Parteimitglieder übertraf. Seitdem wurden mindestens: - 500.000 Menschen verhaftet und in Arbeitslager, Gefängnisse und psychiatrische Anstalten gebracht
- Tausende Menschen ermordet
Briefe, SMS, Telefon und Internet werden überwacht und wenn jemand unliebsame Bemerkungen bezüglich der Verfolgung von sich gibt, droht ein Besuch des Sicherheitsbüros. Von Schulkindern und Angestellten wird verlangt zu unterschreiben, dass sie kein Falun Gong ausüben und die Frage, die bei einem Schultest die meisten Punkte bringt, ist immer die Frage nach Falun Gong. Die chinesischen Botschaften setzen Medien im Ausland, unter Druck nicht über die Verfolgung zu berichten oder bieten ihnen „ihre Perspektive“ an.
Nachrichten aus dieser Rubrik
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| Zum Menschenrechtstag: Mahnwachen in verschiedenen Städten Deutschlands – Pressemitteilung, 06.12.2012 | |
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Sehr geehrte Damen und Herren, der Menschenrechtstag erinnert uns an die vielen unschuldig Verfolgten. Eine überaus grausam verfolgte Zielgruppe sind die Falun Gong-Praktizierenden in China. Trotz der über ein Jahrzehnt langen Verfolgung nach der Vorgabe „Zerstört ihren Ruf, ruiniert ihre Finanzen und vernichtet sie“, sind die Falun Gong-Praktizierenden stets friedlich geblieben.
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Berlin / New York (FDI) – Als Vorbereitung auf den 18. Parteikongress am 08. November 2012 sahen sich Falun Gong-Praktizierende in ganz China in den letzten Monaten mit einer neue Runde verschärfter Verfolgung konfrontiert. Praktizierende und Menschenrechtsanwälte in China haben berichtet, dass Entführungen in Gehirnwäsche-Zentren, Folter, lange Haftstrafen und der Druck auf die Inhaftierten, sich "zu wandeln" zugenommen haben.
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| Alle haben die Wahl - Editorial der Epoch Times | |
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04.05.2012 - Für die westlichen Demokratien wird die Beobachtung von Chinas Krise zur Gewissensfrage. Wie werden sie sich entscheiden? Chinas Probleme betreffen die ganze Welt. Im Kampf zwischen Gut und Böse gibt es keine unbeteiligten Zuschauer. Mit einem denkwürdigen politischen Ereignis nach dem anderen hat China seit Februar internationale Aufmerksamkeit erregt.
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| 55-jährige Frau wurde nach 23 Tagen im Arbeitslager getötet | |
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New York / Berlin (FDI) – Pressemitteilung 5. Januar 2012 – Eine pensionierte Mitarbeiterin der Chinesischen Umweltschutzbehörde wurde in einem Gefängnis in Nordostchina am 7. Oktober 2011 totgeschlagen, nachdem sie dort knapp einen Monat inhaftiert war, weil sie Informationsmaterialien über Falun Gong verteilt hatte.
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| Einladung zu Kerzenlicht-Mahnwachen am Menschenrechtstag | |
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Sehr geehrte Damen und Herren, anlässlich der Situation der Falun Gong-Praktizierenden, die in chinesischen Gefängnissen, Internierungs- und Arbeitslagern wegen ihres Glaubens an Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht gefoltert werden, laden wir Sie am Menschenrechtstag (10. Dezember) sehr herzlich zu unseren Kerzenlicht-Mahnwachen für die Freiheit von Falun Gong-Praktizierenden in China ein.
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| Aktuelle Nachrichten aus China | |
- Vier weitere Falun Gong-Todesfälle durch Folter im September berichtet
- 28 Falun Gong-Praktizierende zur verschärften Umerziehung in Sommerkurort in Chongqing geschickt
- Dringender Aufruf: Letzter Überlebender des Teams, das 2002 unzensierte Programme in Changchun ausstrahlte, liegt im Sterben
- 1500 Menschen unterzeichnen Petition für die Freilassung eines Falun Gong-Praktizierenden aus Gefängnis in Tianjin
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| Pressemitteilung 21. November 2011 | |
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New York/Berlin (FDI) – Teile eines buddhistischen Tempels außerhalb der Stadt Pengzhou in der Provinz Sichuan, wurden laut Quellen in China in ein provisorisches Gefängnis zur Gehirnwäsche von Falun Gong-Praktizierenden umfunktioniert. Mindestens 14 Falun Gong-Praktizierende wurden seit Juni 2010 dort festgehalten, viele berichten von Folter und Misshandlungen.
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Berlin / New York (FDI) – Wenn sich die Gerüchte über den Tod des früheren Oberhauptes der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) bewahrheiten, werden die Medien weltweit in Kürze sein Vermächtnis erörtern. Für Hunderte von Millionen wird Jiang am ehesten als der Initiator der systematischsten, tödlichsten und am längsten währenden Übergriffe auf chinesische Bürger in Erinnerung bleiben: die Verfolgung von Falun Gong.
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| JIANG ZEMINS BITTERES ERBE | |
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Matthew Robertson / The Epoch Times (20.07.2011) - Seit dem 20. Juli 1999 werden Millionen von Falun Gong-Praktizierende in China verfolgt. Mindestens 3400 sind durch Folter getötet worden, die Dunkelziffer wird viel höher geschätzt. Hunderttausende befinden sich in Gefängnissen und Zwangsarbeitslagern.
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| Einladung zu Veranstaltungen in Berlin anlässlich des 12. Jahrestages der Verfolgung von Falun Gong | |
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anlässlich des 12. Jahrestages des Beginns der Verfolgung von Falun Gong/Falun Dafa am 20. Juli 1999, laden wir Sie herzlich zu Veranstaltungen in Berlin ein. Der international anerkannte kanadische Menschenrechtsanwalt David Matas wird in Vorträgen am 19. Juli über den Organraub an Falun Dafa-Praktizierenden in China berichten. David Matas investigative Recherchen haben unglaubliche Menschenrechtsverletzungen in China aufgedeckt.
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 3.693 dokumentierte Todesfälle infolge der Verfolgung
Für ihre Organe ermordet »
    
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