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Bilanz der Verfolgung
von Falun Gong:
3.449 Foltertote dokumentiert
Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht
Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert
Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen
Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
Statistik Quelle (Englisch)

Über die Verfolgung

Nachrichten aus dieser Rubrik

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Mutter einer Offenbacherin wurde wegen ihres Glaubens zu drei Jahren Arbeitslager verurteilt
JI, Guizhen, eine 62-jährige Falun Gong Praktizierende in China, wurde in Suzhou am 18. Juni 2010 in einem Schauprozess zu drei Jahren Arbeitslager verurteilt. Als Grund wurde angegeben, dass Falun Dafa-Materialien bei einer Hausdurchsuchung im Juli 2009 bei ihr gefunden worden waren.

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Bestseller immer noch Verboten

Dienstag 13.10. bis Samstag 17.10.2009

täglich 10.00 – 18.00 Uhr

vor dem Haupteingang zur Messe


Berlin/Frankfurt (FDI) - Pressemitteilung 12.Oktober  2009 -  Sehr geehrte Damen und Herren, der Verkauf des Bestsellers „Zhuan Falun" wurde von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) im Jahr 1996 abrupt gestoppt, da ihr die große Nachfrage nach diesem Buch und der enorme Zulauf zu den Falun Gong-Übungsplätzen ein Dorn im Auge war. Im Juli 1999 begann die umfassende und brutale Verfolgung; zu dieser Zeit übten bereits 100 Millionen Menschen in China Falun Gong.

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Provinz Shandong: Großes Polizeiaufgebot verhindert Teilnahme seines Anwaltes und der Familie an der Gerichtsverhandlung
New York/Berlin (FDI) - Einem 67 Jahre alten pensionierten Physik-Professor und Vater einer Einwohnerin New Yorks, droht eine Haftstrafe, weil er Falun Gong praktiziert, nachdem es letzte Woche in der Provinz Shandong zu einer Verhandlung kam, die nur einige Stunden dauerte und bei der die Polizei seine gesetzliche Vertretung an der Teilnahme hinderte. Im Rahmen einer seit einiger Zeit zu beobachtenden alarmierenden Verurteilungswelle von Falun Gong-Praktizierenden zu langen Haftstrafen, drohen auch Herrn Zhang Xingwu möglicherweise bis zu 12 Jahre Gefängnis.

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Pressemitteilung 7. August 2008
Berlin/New York (FDI) - Das Falun Dafa Informationszentrum veröffentlichte am 3.August 2008 einen Bericht sowie eine entsprechende Karte für Journalisten über 16 Falun Gong-Praktizierende, die im Vorfeld der Olympischen Spiele in Peking und Umgebung verhaftet oder getötet wurden.

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[EpochTimes Deutschland - 07.08.2008] Kurz vor Beginn der Olympischen Spiele kommt die Kommunistische Partei Chinas aus den Negativschlagzeilen nicht heraus. Keine 200 Kilometer von den Wettkampfstätten entfernt, besinnen sich die Staatsbeamten auf Methoden aus der Zeit der Kulturrevolution, um Falun Gong-Praktizierende daran zu hindern, nach Peking zu fahren.

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Frau Cui Yaning, eine Falun Gong-Praktizierende aus der Stadt Jinzhou, Provinz Liaoning, wurde zweimal in einem Arbeitslager interniert - insgesamt verbachte sie 5 Jahre in "Umerziehung-Durch-Arbeit". Am 25. Februar 2008 verhaftete man sie zum dritten Mal. Für ihre Verhaftung waren Polizeibeamte der Stadt Jinzhou verantwortlich. Zurzeit wird Cui Yaning, die ohne rechtliche Grundlage verhaftet worden war, in der ersten Abteilung einer staatlichen Haftanstalt festgehalten.

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Der Falun Gong-Praktizierende Wu Yueqing, 30 Jahre alt, lebte in der Stadt Shuangyashan in der Provinz Heilongjiang. Er wurde wegen dem drucken von Flublättern gegen die Verfolgung verhaftet, zu einer 12 Jährigen Haftstrafe verurteilt und vielfach gefoltert. Er starb am 23. Dezember 2007 und hinterlässt ein 13-jähriges Kind, das nun in einem Waisenhaus leben muss, da auch die Mutter bereits verstorben ist.

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10. Dezember Menschenrechtstag – ein trauriger und hoffnungsvoller Tag zugleich
Berlin (FDI) - PRESSEMITTEILUNG - Immer mehr Menschen werden im bevölkerungsreichsten Staat der Welt zu Tode gefoltert, obwohl der Weltöffentlichkeit schon jahrelang und immer wieder von den Topfunktionären der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) eine gegenteilige Entwicklung zugesichert wurde. Die veröffentlichten Fälle des Organraubs an Gewissensgefangenen in China, deren einziges Verbrechen darin bestand, die friedliche Meditationspraxis Falun Dafa auszuüben, zeugt von der menschenverachtenden Einstellung der Machthabenden.


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Seit 2002 hat die Leitung des Hongweixing Gefängnisses viele Falun Gong-Praktizierende inhaftieren und brutal verfolgen lassen. Im September 2002 wurde Herr Zhu Hongbing, ein Angestellter der Daqing Ölgewinnungsfabrik Nr. 7, in dieses Gefängnis gesperrt. Die Wachen schlugen ihn so massiv, dass er ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Nach sechs Monaten bedurfte es immer noch eines Röhrchens in seinem Körper, damit die Körperflüssigkeiten abfließen konnten. Einmal lag er 24 Tage lang im Koma.

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Eine einstündige Dokumentation über Falun Gong mit bisher unveröffentlichtem Filmmaterial, das aus China geschmuggelt werden konnte, sollte am 6. November 2007 im kanadischen Fernsehen ausgestrahlt werden. CBC stellte jedoch anscheinend nach dem Druck der chinesischen Botschaft in Ottawa die Sendung in letzter Minute ein. Zu dieser Zeit erschien keine Nachricht über eine erneute Sendezeit und die Informationen über den Film waren von den Webseiten der CBC vorübergehend verschwunden. Über den Vorfall wurde in den meisten größten Zeitungen Kanadas berichtetet. CAJ (Canadian Association of Journalists) gab eine Erklärung gegen die Zensur des Films ab. Wie jetzt bekannt wurde, wird die Dokumentation über Falun Gong am 20. November von CBC gesendet. Im Zentrum des Films steht die Geschichte des kanadischen Künstlers und Professors Zhang Kunlun, der drei Jahre in einem chinesischen Arbeitslager inhaftiert war.


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 infolge der Verfolgung


Für ihre Organe ermordet »












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