| • | 3.449 Foltertote dokumentiert | | • | Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht | | • | Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert | | • | Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen | | • | Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
| | • | Statistik Quelle (Englisch) |
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Über die Verfolgung
Nachrichten aus dieser Rubrik
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Vor einem Jahr leitete der 39-jährige Gang Chen eine polizeilich genehmigte Kundgebung vor dem chinesischen Konsulat in München, um Chinas Regierung aufzufordern, die Verfolgung der buddhistischen Meditationspraxis Falun Gong in China zu beenden. Die Demonstranten stellten eine OP-Zwangsorganentnahme auf einem Operationstisch nach und zeigten ein Banner mit der Aufschrift: China's "Endlösung" für Falun Gong: Die Praktizierenden töten und ihre Organe verkaufen, sowie Plakate mit Bildern von Folteropfern. Laut UN-Sonderbericht für Folter sind 66 % der Folteropfer in China Falun Gong-Übende. Darüber hinaus werden Falun Gong-Übende, so Chen, in Chinas geheimen Lagern systematisch auf brauchbare Organe untersucht, bei der Entnahme wird ihr Tod in Kauf genommen. Diese Plakate und Banner der genehmigten Veranstaltung wurden von der Polizei beschlagnahmt.
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| 800 Personen Einreise verweigert | |
Berlin/ New York (FDI) – Die Einwanderungsbehörden in Hongkong haben die Einreise von über 800 taiwanesischen Falun Gong-Praktizierenden in die Region verweigert. 297 Praktizierende erhielten kein Visum für die Einreise nach Hongkong und 515 Praktizierenden wurden trotz gültigen Visums gewaltsam abgeschoben. Während ihres Aufenthaltes am Flughafen in Hongkong bekamen die Praktizierenden keine Nahrung, keine Getränke und keinen Rechtsbeistand. Darüber hinaus wurden ihnen Fotokameras und Handys grob abgenommen. Der 1. Juli ist der zehnte Jahrestag der Rückkehr Hongkongs als Sonderverwaltungszone unter chinesischer Herrschaft. Dieser Gedenktag wird von offiziellen Feierlichkeiten, von großen Märschen, aber auch von Protestzügen begleitet, auf denen mehr Freiheit und Demokratie für Hongkong gefordert wird.
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Am 21. März 2007 wurde der Falun Gong-Praktizierende Luan Fusheng, nachdem sie ihn beinahe zu Tode gefoltert hatten, von vier Polizisten des Jinzhong-Gefängnisses der Provinz Shanxi auf die Polizeistation in der Weiming Straße, Pian-Gebiet von Shijiazhuang, gebracht.
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Li Huiqi, eine Falun Dafa-Übende aus Shi Jiazhuang, Provinz Hebei,
wurde im Arbeitslager der Stadt Shi Jiazhuang so stark gefoltert, dass
sie geistig und körperlich paralysiert war und nur noch im Bett liegen
konnte. Nach fünf qualvollen Jahren verstarb sie am 27.04.2007.
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| IGFM: In der VR China wurden lebende politische Gefangene als Organspender missbraucht | |
Königstein/Frankfurt/M. (30. März 2007) - Die Anschuldigungen sind grauenerregend – in staatlichen Institutionen der VR China wurden Gefangenen bei lebendigem Leibe Organe entnommen und verkauft. Im März 2006 wurde ein solcher Organraub erstmals aufgedeckt. Der Menschenrechtsanwalt David Matas und der ehemaligen kanadische Staatssekretär für den Asien-Pazifikraum, David Kilgour, untersuchten die Anschuldigungen. Matas und Kilgour blieb es verwehrt, in die VR China zu reisen, um dort Nachforschungen anzustellen. Aus dem Studium relevanter Informationen und Interviews ziehen die Autoren jedoch eindeutige Schlüsse. Kilgour und Matas berichteten heute auf Einladung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und des Verlags Epoch Times Europe auf der internationalen Chinakonferenz in Königstein über ihre Untersuchung.
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Dem Falun Dafa Informationszentrum (FDI) wurde bekannt, dass Zhang Lianying (46) am 20. März 2007 im Pekinger Frauen-Arbeitslager so lange und schwer misshandelt wurde, dass sie ins Koma fiel. Frau Zhang wurde daraufhin wegen einer schweren Gehirnblutung notoperiert und erlangte später das Bewusstsein wieder. Trotz ihres Zustandes wurde sie von Polizisten mit Handschellen ans Krankenhausbett gefesselt.
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| Offensichtlich aus Druck einer KP-Delegation aus China; Lebensgefahr droht | |
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NEW YORK / BERLIN – Wie dem Falun Dafa-Informationszentrum aus Russland berichtet wurde, haben am Dienstag Beamte der russischen Einwanderungsbehörde die Falun Gong-Praktizierende Ma Hui und ihre 8-jährige Tochter, Ma Jing, in ihrer Wohnung in St. Petersburg festgenommen und beide gegen ihren Willen in ein Flugzeug nach China gesetzt. Wir machen uns große Sorgen um die Sicherheit von Mutter und Kind, deren Ausweisung scheinbar in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Besuch chinesischer KP-Diplomaten steht. Zeugen haben beobachtet, wie ein Chinese gemeinsam mit einem russischen Polizeibeamten die beiden ins Flugzeug brachte. In China müssen Mutter und Kind mit Gefängnis, Arbeitslager und Folter, wenn nicht sogar mit dem Tod als mögliche Bestrafung rechnen.
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Am 8. Februar 2007 wurde der Falun Gong-Praktizierende Herr Cao Dong zu fünf Jahren Arbeitslager verurteilt, weil er sich mit einem Politiker aus dem Ausland getroffen und Menschenrechtsverletzungen in China an die Öffentlichkeit gebracht hatte. Herr Cao wurde nach einem Treffen mit Herrn Edward McMillan-Scott, dem Vizepräsidenten des Europäischen Parlamentes, am 21. Mai 2006 in Peking von Agenten der Staatssicherheitsbehörde festgenommen.
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| Zensur umgangen - Regime in Peking übt Vergeltung | |
New York / Berlin (FDI) - Herr Zhang starb durch wiederholte Folter und Misshandlung in Polizeigewahrsam. Der 35-jährige Zhang aus der Provinz Heilongjiang war, Berichten zufolge am 5. März 2002 daran beteiligt einen Dokumentarfilm in das unter staatlicher Kontrolle stehende chinesische Fernsehen einzuspeisen, um dadurch die brutale Verfolgung von Falun Gong aufzudecken.
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Der Pilot einer chinesischen Airline bat in Los Angeles um Asyl. Auf einer kurzen Pressekonferenz am Flughafen erklärte der Pilot, der seit Jahren Falun Gong praktiziert, dass er diesen Schritt aus Angst vor Verhaftung in der VR China getan habe, und berichtete über die letzten Momente vor dem Abflug.
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 3.449 dokumentierte Todesfälle infolge der Verfolgung
Für ihre Organe ermordet »
    
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