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Bilanz der Verfolgung
von Falun Gong:
3.693 Foltertote dokumentiert
Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht
Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert
Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen
Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
Statistik Quelle (Englisch)

Weltweite Unterstützung


Viele Menschen haben bereits ihre Sorge über die schlimmen Menschenrechtsverletzungen in China geäußert. Unter ihnen sind Regierungschefs verschiedener Länder, das Europäische Parlament und verschiedene Menschenrechtsorganisationen, wie Amnesty International, IGFM und Human Rights Watch.

Nachrichten aus dieser Rubrik

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Mehr als 100 Abgeordnete unterzeichnen offenen Brief mit der Forderung, die von Wang Lijun erhaltenen Details zu veröffentlichen
Berlin/Washington DC (FDI) – Pressemitteilung 11.10.2012 – In einem beispiellosen Schritt, die Menschenrechtsverletzungen in China im Zusammenhang mit Organtransplantationen aufzudecken, haben am 3. Oktober 106 US-Abgeordnete in einem Brief an Hillary Clinton das Außenministerium der Vereinigten Staaten aufgefordert, die Informationen über den Organraub in China, bekannt zu machen. Es wird vermutet, dass sich detaillierte Informationen über den Organraub in China im Besitz der US-Regierung befinden; dies umfasst die Angaben des ehemaligen stellvertretenden Bürgermeisters Chongqings, Wang Lijun, die er im Februar diesen Jahres während eines Aufenthaltes im US-Konsulat übermittelt haben soll.

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Interne Quellen berichten, die Petition zirkuliere im Ständigen Ausschuss unter den Führern des Politbüros und löse heftige Debatten aus
Berlin / New York (FDI) – 300 Dorfbewohner haben eine Petition mit ihren Namen und Fingerabdrücken unterzeichnet, um damit die sofortige Freilassung eines angesehenen Lehrers aus ihrem Dorf zu erwirken. Der Mann war von den Behörden aufgrund des Ausübens von Falun Gong entführt worden.

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Matthew Robertson / The Epoch Times
"Wir alle hoffen, dass diese Verfolgung an guten Menschen bald enden wird. Wir hoffen, dass Lehrer Li nach Festland China zurückkehren und Falun Gong lehren wird." Regierungsbeamter aus China.
Tausende von chinesischen Neujahrsgrüßen in Prosa oder Gedichtform, als Kalligraphien, e-cards und lichte Flash Animationen strömten geradezu bei der Hauptseite der chinesischen Falun Gong Bewegung, www.minghui.org ein, um dem Gründer der spirituellen Bewegung, Li Hongzhi, ein frohes neues Jahr zu wünschen. Die Grüße dokumentieren eine Momentaufnahme einer lebhaften Glaubensgemeinschaft in China, die trotz elfjähriger landesweiter Verfolgung Unterstützung im chinesischen Volk erfährt.

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Joshua Philipp - Epoch Times Deutschland
Am 20. Juli 1999 begann die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) mit der Verfolgung von Falun Gong - auch unter dem Namen Falun Dafa bekannt - und hatte sich zum Ziel gesetzt, die Meditationsbewegung innerhalb von drei Monaten „auszulöschen."

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Kam chinesischer Menschenrechtsanwalt in Haft zu Tode?
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an Außenminister Guido Westerwelle appelliert, von den chinesischen Behörden Aufklärung über das Schicksal des vor fast einem Jahr von der chinesischen Polizei entführten Menschenrechtsanwalts Gao Zhisheng zu fordern. "Wir sind in größter Sorge um den renommierten christlichen Anwalt, der sich engagiert für verfolgte Falun-Gong-Anhänger und Bürgerrechtler eingesetzt hat", erklärte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius.

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Urgent Action für für das 60 jährige Ehepaar YAN DONGFEI und QIAO YONGFANG
Die gewaltlosen politischen Gefangenen Yan Dongfei und Qiao Yongfang wurden am 8. Juni 2009 in der Stadt Hohhot (Huhehaote) in der Autonomen Region Innere Mongolei im Norden Chinas festgenommen. Sie werden ohne Kontakt zur Außenwelt im Haftzentrum Nr.1 von Hohhot festgehalten. Es besteht akute Gefahr, dass sie gefoltert oder misshandelt werden.

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Der chinesische Anwalt Wei Liangyue und seine Frau Du Yongjing wurden verhaftet weil sie an einem Falun Gong-Treffen teilnahmen
Der Menschenrechtsanwalt Wei Liangyue und seine Frau Du Yongjing wurden am 28. Februar 2009 in der Stadt Harbin in der Provinz Heilongjiang festgenommen, weil sie an einem Falun Gong-Treffen teilgenommen haben sollen. Sie werden zurzeit im Haftzentrum des Bezirks Nangang in Harbin festgehalten. Die Behörden haben die Familie gewarnt, den Fall nicht öffentlich zu machen und keine anwaltliche Vertretung zu beauftragen. Amnesty International befürchtet, dass den beiden Folter und andere Misshandlungen drohen.

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Urgent Action: Haft ohne medizinische Versorgung
Die Falun Gong-Anhängerin Ouyang Wen wird seit Juni 2008 in einem Lager für Umerziehung für Arbeit (Re-education Through Labour - RTL) festgehalten. In Haft verschlechterten sich ihre Sehkraft. Inzwischen ist sie fast blind. Dennoch wird sie nicht medizinisch versorgt.

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Email-Protestaktion der Gesellschaft für bedrohte Völker
[GfbV - 08.08.2008] Anhänger der friedlichen Meditationsbewegung Falun Gong sind in China einer Verfolgung von unglaublicher Brutalität ausgesetzt, die rational nur schwer erklärt werden kann. Seit 1999 wurden mehr als 3.100 Falun Gong-Praktizierende zu Tode gefoltert. Im Vorfeld der Olympischen Spiele kam es zu neuerlichen Verhaftungen. So wurden im Juli in der Provinz Jilin die 35 Jahre alte Hochschulabsolventin Yan Caixia und 19 weitere Falun-Gong-Anhänger in Arbeitslagern inhaftiert. Es besteht große Sorge, dass sie gefoltert werden könnten. Email Protestaktion.       

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Konzertagentur in München unter Druck gesetzt
Berlin - Seit dem erfolgreichen Start im Januar in der berühmten New York Radio City Hall touren zwei Gruppen der Divine Performing Arts mit der farbenprächtigen und liebevoll inszenierten Kulturshow Shen Yun durch die Welt. Sie wollen damit dem Publikum den Reichtum der traditionellen chinesischen Kultur nahe bringen. Viele der Künstler sind Praktizierende der spirituellen Bewegung Falun Gong, die in China von dem dortigen Regime seit 1999 bis heute gnadenlos verfolgt wird. Weltweit versuchen Diplomaten des Regimes Kulturschaffende und Politiker unter Druck zu setzen, um eine Aufführung von Shen Yun zu verhindern. Der jüngste Fall ereignete sich am 11. März in München.


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3.693 dokumentierte Todesfälle
 infolge der Verfolgung


Für ihre Organe ermordet »












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