| • | 3.449 Foltertote dokumentiert | | • | Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht | | • | Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert | | • | Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen | | • | Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
| | • | Statistik Quelle (Englisch) |
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Weltweite Unterstützung
Viele Menschen haben bereits ihre Sorge über die schlimmen Menschenrechtsverletzungen in China geäußert. Unter ihnen sind Regierungschefs verschiedener Länder, das Europäische Parlament und verschiedene Menschenrechtsorganisationen, wie Amnesty International, IGFM und Human Rights Watch.
Nachrichten aus dieser Rubrik
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| Matthew Robertson / The Epoch Times | |
"Wir alle hoffen, dass diese Verfolgung an guten Menschen bald enden wird. Wir hoffen, dass Lehrer Li nach Festland China zurückkehren und Falun Gong lehren wird." Regierungsbeamter aus China. Tausende von chinesischen Neujahrsgrüßen in Prosa oder Gedichtform, als Kalligraphien, e-cards und lichte Flash Animationen strömten geradezu bei der Hauptseite der chinesischen Falun Gong Bewegung, www.minghui.org ein, um dem Gründer der spirituellen Bewegung, Li Hongzhi, ein frohes neues Jahr zu wünschen. Die Grüße dokumentieren eine Momentaufnahme einer lebhaften Glaubensgemeinschaft in China, die trotz elfjähriger landesweiter Verfolgung Unterstützung im chinesischen Volk erfährt.
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| Joshua Philipp - Epoch Times Deutschland | |
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Am 20. Juli 1999 begann die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) mit der Verfolgung von Falun Gong - auch unter dem Namen Falun Dafa bekannt - und hatte sich zum Ziel gesetzt, die Meditationsbewegung innerhalb von drei Monaten „auszulöschen."
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| Kam chinesischer Menschenrechtsanwalt in Haft zu Tode? | |
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an Außenminister Guido Westerwelle appelliert, von den chinesischen Behörden Aufklärung über das Schicksal des vor fast einem Jahr von der chinesischen Polizei entführten Menschenrechtsanwalts Gao Zhisheng zu fordern. "Wir sind in größter Sorge um den renommierten christlichen Anwalt, der sich engagiert für verfolgte Falun-Gong-Anhänger und Bürgerrechtler eingesetzt hat", erklärte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius.
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| Urgent Action für für das 60 jährige Ehepaar YAN DONGFEI und QIAO YONGFANG | |
Die gewaltlosen politischen Gefangenen Yan Dongfei und Qiao Yongfang wurden am 8. Juni 2009 in der Stadt Hohhot (Huhehaote) in der Autonomen Region Innere Mongolei im Norden Chinas festgenommen. Sie werden ohne Kontakt zur Außenwelt im Haftzentrum Nr.1 von Hohhot festgehalten. Es besteht akute Gefahr, dass sie gefoltert oder misshandelt werden.
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| Der chinesische Anwalt Wei Liangyue und seine Frau Du Yongjing wurden verhaftet weil sie an einem Falun Gong-Treffen teilnahmen | |
Der Menschenrechtsanwalt Wei Liangyue und seine Frau Du Yongjing wurden am 28. Februar 2009 in der Stadt Harbin in der Provinz Heilongjiang festgenommen, weil sie an einem Falun Gong-Treffen teilgenommen haben sollen. Sie werden zurzeit im Haftzentrum des Bezirks Nangang in Harbin festgehalten. Die Behörden haben die Familie gewarnt, den Fall nicht öffentlich zu machen und keine anwaltliche Vertretung zu beauftragen. Amnesty International befürchtet, dass den beiden Folter und andere Misshandlungen drohen.
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| Urgent Action: Haft ohne medizinische Versorgung | |
Die Falun Gong-Anhängerin Ouyang Wen wird seit Juni 2008 in einem Lager für Umerziehung für Arbeit (Re-education Through Labour - RTL) festgehalten. In Haft verschlechterten sich ihre Sehkraft. Inzwischen ist sie fast blind. Dennoch wird sie nicht medizinisch versorgt.
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| Email-Protestaktion der Gesellschaft für bedrohte Völker | |
[GfbV - 08.08.2008] Anhänger der friedlichen Meditationsbewegung Falun Gong sind in China einer Verfolgung von unglaublicher Brutalität ausgesetzt, die rational nur schwer erklärt werden kann. Seit 1999 wurden mehr als 3.100 Falun Gong-Praktizierende zu Tode gefoltert. Im Vorfeld der Olympischen Spiele kam es zu neuerlichen Verhaftungen. So wurden im Juli in der Provinz Jilin die 35 Jahre alte Hochschulabsolventin Yan Caixia und 19 weitere Falun-Gong-Anhänger in Arbeitslagern inhaftiert. Es besteht große Sorge, dass sie gefoltert werden könnten. Email Protestaktion.
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| Konzertagentur in München unter Druck gesetzt | |
Berlin - Seit dem erfolgreichen Start im Januar in der berühmten New York Radio City Hall touren zwei Gruppen der Divine Performing Arts mit der farbenprächtigen und liebevoll inszenierten Kulturshow Shen Yun durch die Welt. Sie wollen damit dem Publikum den Reichtum der traditionellen chinesischen Kultur nahe bringen. Viele der Künstler sind Praktizierende der spirituellen Bewegung Falun Gong, die in China von dem dortigen Regime seit 1999 bis heute gnadenlos verfolgt wird. Weltweit versuchen Diplomaten des Regimes Kulturschaffende und Politiker unter Druck zu setzen, um eine Aufführung von Shen Yun zu verhindern. Der jüngste Fall ereignete sich am 11. März in München.
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| Protest Fackellauf gegen die Olympischen Spiele und für Menschenrechte soll auch in China stattfinden | |
1. Die CIPFG (Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong in China) initiierte die “Menschenrechtsfackel” mit dem Ziel, die dunkle Menschenrechtsgeschichte unter der Herrschaft der Kommunistischen Partei Chinas aufzudecken. Gleichzeitig appelliert die CIPFG, dass Olympische Spiele und Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht nebeneinander existieren dürfen. Seit Entzünden der Menschenrechtsfackel am 9. August 2007 in Athen, Griechenland, wurde sie in über 100 Ländern und Städten weitergegeben. Wo auch immer die Fackel hinkam, wurde sie willkommen geheißen und erfuhr Unterstützung durch lokale Politiker, Akademiker, berühmte Persönlichkeiten und Menschenrechtsorganisationen. Die Stimme der internationalen Gesellschaft, die verurteilt, dass die Kommunistische Partei Chinas die Menschenrechte zertrampelt, die ein Ende der Verfolgung fordert und Widerstand gegen die Olympischen Spiele in China leistet, wird immer lauter.
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Ein neues Abkommen zwischen dem Weltärztebund (World Medical Association/WMA) und der Chinese Medical Association (CMA) zur Beendigung der Organbeschaffung von Gefangenen in China wurde von ausländischen Ärzten und Menschenrechtsgruppen einer Überprüfung unterzogen.
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 3.449 dokumentierte Todesfälle infolge der Verfolgung
Für ihre Organe ermordet »
    
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