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Bilanz der Verfolgung
von Falun Gong:
3.352 Foltertote dokumentiert
Zehntausende in Gefängnisse und Psychiatrische Anstalten gebracht
Mehr als 500.000 in Arbeitslager deportiert
Von 41.500 lebenden Menschen wurden Organe entnommen.
Millionen unschuldiger Menschen wurden über Nacht ihrer Arbeit, ihrer Wohnung oder ihrer Rente beraubt
Statistik Quelle (Englisch)

Weltweite Unterstützung


Viele Menschen haben bereits ihre Sorge über die schlimmen Menschenrechtsverletzungen in China geäußert. Unter ihnen sind Regierungschefs verschiedener Länder, das Europäische Parlament und verschiedene Menschenrechtsorganisationen, wie Amnesty International, IGFM und Human Rights Watch.

Nachrichten aus dieser Rubrik

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Kam chinesischer Menschenrechtsanwalt in Haft zu Tode?
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an Außenminister Guido Westerwelle appelliert, von den chinesischen Behörden Aufklärung über das Schicksal des vor fast einem Jahr von der chinesischen Polizei entführten Menschenrechtsanwalts Gao Zhisheng zu fordern. "Wir sind in größter Sorge um den renommierten christlichen Anwalt, der sich engagiert für verfolgte Falun-Gong-Anhänger und Bürgerrechtler eingesetzt hat", erklärte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius.

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Urgent Action für für das 60 jährige Ehepaar YAN DONGFEI und QIAO YONGFANG
Die gewaltlosen politischen Gefangenen Yan Dongfei und Qiao Yongfang wurden am 8. Juni 2009 in der Stadt Hohhot (Huhehaote) in der Autonomen Region Innere Mongolei im Norden Chinas festgenommen. Sie werden ohne Kontakt zur Außenwelt im Haftzentrum Nr.1 von Hohhot festgehalten. Es besteht akute Gefahr, dass sie gefoltert oder misshandelt werden.

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Der chinesische Anwalt Wei Liangyue und seine Frau Du Yongjing wurden verhaftet weil sie an einem Falun Gong-Treffen teilnahmen
Der Menschenrechtsanwalt Wei Liangyue und seine Frau Du Yongjing wurden am 28. Februar 2009 in der Stadt Harbin in der Provinz Heilongjiang festgenommen, weil sie an einem Falun Gong-Treffen teilgenommen haben sollen. Sie werden zurzeit im Haftzentrum des Bezirks Nangang in Harbin festgehalten. Die Behörden haben die Familie gewarnt, den Fall nicht öffentlich zu machen und keine anwaltliche Vertretung zu beauftragen. Amnesty International befürchtet, dass den beiden Folter und andere Misshandlungen drohen.

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Urgent Action: Haft ohne medizinische Versorgung
Die Falun Gong-Anhängerin Ouyang Wen wird seit Juni 2008 in einem Lager für Umerziehung für Arbeit (Re-education Through Labour - RTL) festgehalten. In Haft verschlechterten sich ihre Sehkraft. Inzwischen ist sie fast blind. Dennoch wird sie nicht medizinisch versorgt.

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Email-Protestaktion der Gesellschaft für bedrohte Völker
[GfbV - 08.08.2008] Anhänger der friedlichen Meditationsbewegung Falun Gong sind in China einer Verfolgung von unglaublicher Brutalität ausgesetzt, die rational nur schwer erklärt werden kann. Seit 1999 wurden mehr als 3.100 Falun Gong-Praktizierende zu Tode gefoltert. Im Vorfeld der Olympischen Spiele kam es zu neuerlichen Verhaftungen. So wurden im Juli in der Provinz Jilin die 35 Jahre alte Hochschulabsolventin Yan Caixia und 19 weitere Falun-Gong-Anhänger in Arbeitslagern inhaftiert. Es besteht große Sorge, dass sie gefoltert werden könnten. Email Protestaktion.       

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Konzertagentur in München unter Druck gesetzt
Berlin - Seit dem erfolgreichen Start im Januar in der berühmten New York Radio City Hall touren zwei Gruppen der Divine Performing Arts mit der farbenprächtigen und liebevoll inszenierten Kulturshow Shen Yun durch die Welt. Sie wollen damit dem Publikum den Reichtum der traditionellen chinesischen Kultur nahe bringen. Viele der Künstler sind Praktizierende der spirituellen Bewegung Falun Gong, die in China von dem dortigen Regime seit 1999 bis heute gnadenlos verfolgt wird. Weltweit versuchen Diplomaten des Regimes Kulturschaffende und Politiker unter Druck zu setzen, um eine Aufführung von Shen Yun zu verhindern. Der jüngste Fall ereignete sich am 11. März in München.

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Protest Fackellauf gegen die Olympischen Spiele und für Menschenrechte soll auch in China stattfinden
1.    Die CIPFG (Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong in China) initiierte die “Menschenrechtsfackel” mit dem Ziel, die dunkle Menschenrechtsgeschichte unter der Herrschaft der Kommunistischen Partei Chinas aufzudecken. Gleichzeitig appelliert die CIPFG, dass Olympische Spiele und Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht nebeneinander existieren dürfen. Seit Entzünden der Menschenrechtsfackel am 9. August 2007 in Athen, Griechenland, wurde sie in über 100 Ländern und Städten weitergegeben. Wo auch immer die Fackel hinkam, wurde sie willkommen geheißen und erfuhr Unterstützung durch lokale Politiker, Akademiker, berühmte Persönlichkeiten und Menschenrechtsorganisationen. Die Stimme der internationalen Gesellschaft, die verurteilt, dass die Kommunistische Partei Chinas die Menschenrechte zertrampelt, die ein Ende der Verfolgung fordert und Widerstand gegen die Olympischen Spiele in China leistet, wird immer lauter.

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Ein neues Abkommen zwischen dem Weltärztebund (World Medical Association/WMA) und der Chinese Medical Association (CMA) zur Beendigung der Organbeschaffung von Gefangenen in China wurde von ausländischen Ärzten und Menschenrechtsgruppen einer Überprüfung unterzogen.

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Wang Zhaojun, ständiges Mitglied der politischen Konsultativkonferenz des chinesischen Volkes in der Provinz Anhui und erfolgreicher Unternehmer, veröffentlichte am 22. Oktober 2007 einen offenen Brief an die chinesischen Führer Hu Jintao und Wen Jiabao. In dem Brief beschreibt er eine Vielzahl von Krisen, mit denen die chinesische Gesellschaft gegenwärtig konfrontiert ist, darunter die Umweltzerstörung und die Blasenbildung an der chinesischen Börse sowie am Immobilienmarkt. Er forderte auch dringend die Beendigung des Feldzuges gegen Falun Gong.

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Ausgabe 30: Muss die Welt die Olympischen Spiele in Peking boykottieren?
Am 3.August 2007 legte der US-Kongressabgeordnete Dana Rohrabacher, Mitglied im Ausschuss für Internationale Organisationen und Menschenrechte, eine Resolution zum Boykott der Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking vor...


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